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Eine eigene Bewertung für Ruhm für Rom schreiben.
  • Andreas F. schrieb am 29.12.2011:
    Über die Spielabläufe und Mechanismen wurde hier ja schon viel geschrieben, so dass ich dies hier nicht wiederholen möchte.

    Die Grundidee des Spiels, die gleichen Karten mit verschiedenen Funktionen zu versehen, ist sicher gut, ABER auch nicht neu. Meiner Meinung nach ist dies bei San Juan schon vorgemacht worden und an sich übersichtlicher gelungen.
    Aber natürlich gibt es mehr Spieltiefe, wenn mehr Möglichkeiten zur Verfügung stehen.

    Auch die Gestaltung des Spiels ist recht ansprechend. Die Karten sind grafisch schön gestaltet und die Aufteilung der verschiedenen Funktionen ist gut durchdacht. Leider werden die Holzspielsteine nur in der Abschlusswertung verwendet, so dass diese eigentlich kaum gebraucht werden.

    Richtig schlecht ist die Spielanleitung. Viel zu ungenau und unlogisch. Ein wirklicher Minuspunkt.
    Andreas hat Ruhm für Rom klassifiziert. (ansehen)
  • Edgar A. schrieb am 01.07.2012:
    Obwohl dieses Spiel optisch eher unscheinbar daherkommt und sich insgesamt nur auf das allernotwendigste beschränkt, bietet es eine erstaunlich hohe Spieltiefe. Man kann fast sagen, dass den Autoren dieses Spiels da fast ein Geniestreich gelungen ist, denn selbst Leute, die sonst für Brettspiele wenig übrig haben, können sich für "Ruhm für Rom" begeistern!
    Edgar hat Ruhm für Rom klassifiziert. (ansehen)
  • Ines B. schrieb am 24.12.2012:
    Ruhm für Rom wird auch "Experten-San Juan" genannt, da es denselben Mechanismus benutzt, bei dem Karten mehrfach genutzt werden können.

    Es gibt 144 Aktionskarten, die 4 unterschiedliche Funktionen haben. Sie dienen als Rolle, Baumaterial, Siegpunkte und Gebäude. Um das Ganze noch komplexer zu machen, wurden die Karten zusätzlich in 6 verschiedene Farben unterteilt, mit jeweils anderen Gebäuden und Funktionen, 6 Rollen und 6 Baumaterialien.

    So, worum geht es nun? Rom muss neu aufgebaut werden und wir sind Patrizier, die zu Ruhm und Ehre gelangen wollen. Dazu müssen wir Siegpunkte generieren.

    Ablauf einer Runde:

    1.) Der Startspieler kann entweder eine seiner Handkarten als Rolle ausspielen

    ODER

    Nachdenken (sein Handkartenlimit auffüllen, bzw. einen Senator als Jokerrolle ziehen).


    2.) Die Mitspieler können sich danach entscheiden, der Rolle des Startspielers zu folgen oder ebenfalls nachzudenken.


    3.) Danach werden die Aktionen der Rolle ausgeführt, zuerst vom Startspieler, dann von den Mitspielern. Rollen sind:

    Patron, Kaufmann, Handwerker, Baumeister, Legionär und Arbeiter

    -Der Patron kann eine Karte aus dem offenliegenden Umschlagsplatz als Klient unter sein Spielertableau legen und diese in den nachfolgenden Runden als zusätzliche Aktion benutzen.

    -Der Kaufmann wandelt Baumaterial in Geld(Siegpunkte) um.

    -Der Handwerker legt das Fundament für ein Gebäude ODER legt das passende Baumaterial dafür aus der HAND unter das Gebäude, um es auszubauen.

    -Der Baumeister macht dasselbe, wie der Handwerker, nur legt er Baumaterial aus dem Baumateriallager unter das Gebäude.

    -Der Arbeiter sammelt Baumaterial aus dem Umschlagsplatz und bringt es in das Materiallager.

    -Der Legionär sammelt Baumaterial aus dem Umschlagsplatz und von den Mitspielern.


    4.) Wenn alle Spieler ihre Aktionen ausgeführt haben, kommen die ausgespielten Aktionskarten auf den Umschlagsplatz und der nächste Spieler wird Startspieler.

    Das Spielertableau ist hervorragend aufgebaut und beschreibt nochmal alle Rollenfunktionen. Außerdem dient es als Lager, Schatulle für Geld und Herberge für Klienten.

    Das Spiel endet, wenn entweder

    - Der Nachziehstapel leer ist
    - Ein Spieler ein Fundament auf dem letzten innerstädtischen Bauplatz gebaut hat
    - Ein Spieler ein Forum fertigstellt und dann gleichzeitig 4 verschiedene Klienten UND 4 verschiedene Baumaterialien in seinem Lager hat
    - Alle Spieler zugunsten eines anderen Spielers aufgeben
    - Die Katakomben gebaut wurden.

    Sieger ist derjenige, der das Forum gebaut hat ODER die meisten Siegpunkte hat, wenn das Forum nicht gebaut wurde. Siegpunkte gibt es für Baumaterial aus der Schatulle, Einflusspunkte (fertige Gebäude) und Bonuspunkte für 2 Arten von Gebäuden, sowie für Mehrheiten von Baumaterial in der Schatulle.

    Fazit:

    RfR ist ist ein Spiel mit sehr viel Tiefgang, weil man jede Karten mehrfach nutzen kann. Es dauert einige Runden, bis man die Rollen verinnerlicht hat (zum Glück hat man das Tableau als Hilfe), aber dann macht es richtig Spaß, aus seinen Karten das Optimum rauszholen.

    Wie ich anfangs schon erwähnte, ist Ruhm für Rom eher der große Bruder von San Juan. Es ist wesentlich komplexer, hat aber denselben Mechanismus, nämlich die Mehrfachnutzung der Karten. Nur dass RfR eben noch mehr Kartenfunktionen bietet, da die Rollen selbst auch noch auf den Karten sind und die Gebäude Sonderfunktionen besitzen, es außerdem 6 unterschiedliche Rollen und Baumaterialien gibt, etc. pp.

    Dieses Kartenspiel bietet wirklich eine Menge für sein Geld. 5 Punkte! Mehr kann ein Kartenspiel kaum leisten, wenn es nicht grad eines der großen Deckbauspiele ist.

    Bewertungssystem:

    1 = totaler Schrott
    2 = unterdurchschnittlich, allenfalls für Fans
    3 = Durchschnitt, kann man mal spielen
    4 = solides Spiel, macht Spaß, kann man öfters spielen
    5 = sehr gutes Spiel, hoher Spaßfaktor
    6 = DAS Spiel, darf in keiner Sammlung fehlen
    Ines hat Ruhm für Rom klassifiziert. (ansehen)
  • Holger K. schrieb am 08.10.2011:
    Der große Brand in Rom im Juli 64 war eine Katastrophe und noch dazu eine, die angeblich vom damaligen Kaiser Nero verursacht wurde. Und trotzdem versuchten römische Patrizier unter eben diesem Kaiser die Stadt wieder aufzubauen. Die Spieler schlüpfen in die Rollen solcher Patrizier, die mit einem gewissen - aber nicht üppigen - Einfluss und der Unterstützung eines Senators beim Wiederaufbau Roms helfen. Nicht ganz uneigennützig, denn jeder strebt dabei nach größerem Wohlstand und Ansehen. Und dies kann nicht nur durch den Aufbau der römischen Infrastruktur erreicht werden, sondern auch durch den Verkauf von veruntreuten Baumaterialien, deren Erlöse in die eigene Tasche wandern.

    Alles im Spiel Benötigte wird durch Karten dargestellt, die daher teilweise gleich mehrere Funktionen im Spiel erfüllen müssen. Jede "Multifunktionskarte" kann beispielsweise als Gebäude eingesetzt werden, das es neu zu errichten gilt. Dafür werden verschiedene Baumaterialien benötigt, die ebenfalls durch diese Karten dargestellt werden und damit ein Spieler während seines Spielzuges überhaupt etwas tun darf, muss eine Karte in ihrer Funktion als Aktionskarte eingesetzt werden.
    Eine Ausnahme bilden die Senatoren(-karten), die nur als Aktionskarte eingesetzt werden können (dafür aber für jede mögliche Aktion, quasi als Joker) und die Bauplätze, die in Abhängigkeit von der Mitspielerzahl in mehr oder weniger großer Zahl als innerstädtische und/oder sonstige Bauplätze zur Verfügung stehen.

    Wer den Spielverlauf etwas genauer nachlesen möchte, der kann das tun unter: http://www.spieleteufel.de/spiel.php?id=611

    Wer es liebt Entscheidungen zu treffen, der ist bei Ruhm um Rom gut aufgehoben, denn zu entscheiden gibt es viel. Dabei gilt es auch immer abzuwägen, ob und in wie weit die Mitspieler von den Entscheidungen und Aktionen ebenfalls profitieren könnten. Karten die man beispielsweise als Aktionskarten ausspielt landen im Umschlagplatz und stehen dort dann den anderen als Baumaterialien zur Verfügung. Da sollte man schon mal einen Blick auf die Bauvorhaben der Konkurrenten werfen, um diesen nicht die benötigten Baumaterialien in die Auslage zu legen.

    Karten mit mehreren Möglichkeiten des Einsatzes führen immer zu dem Dilemma, dass man sich für eine Funktion entscheiden muss. Sehr oft benötigt man die Aktion einer Karte aber gleichzeitig auch ihre Funktion als Baumaterial oder hätte am liebsten auch noch das Gebäude auf dieser Karte errichtet. Die richtige Entscheidung ist immer Spielsituationsabhängig aber nicht immer leicht zu erkennen.

    40 unterschiedliche Gebäude mit ihren unterschiedlichen besonderen Funktionen erlauben mit zunehmender Kenntnis der Möglichkeiten strategische Überlegungen und ganz gezieltes Vorgehen. Gebäude sind der Schlüssel zum Erfolg - sie bringen zum einen direkt Siegpunkte und sind die Grundlage zur Effizienzsteigerung während des Spiels durch die Möglichkeit mehr Clienten zu haben und/oder Baumaterial in der Privatschatulle zu verstauen, ganz zu schweigen von ihren speziellen Funktionen - aber oftmals entscheidet auch der geschickte Einsatz des Kaufmanns und damit der Kaufmannsbonus und der Inhalt der Privatschatulle über Sieg und Niederlage.

    Am Spielmaterial gibt es nichts auszusetzen, einzig das Handling der Karten in Zusammenhang mit dem Spielertableau ist für meinen Geschmack nicht optimal. Während des Spielverlaufs werden immer mehr Karten an allen Kanten des Tableaus abgelegt bzw. darunter geschoben und es wird zunehmend "fummeliger" Karten am Tableau zu verstauen oder wieder hervorzuholen und auf die Hand zu nehmen bzw. einzusetzen.

    Das Spielgefühl ist ähnlich dem von Race for the Galaxy, allerdings wird deutlich mehr Interaktion geboten und das dürfte vielen genauso entgegenkommen wie mir. Allerdings hat mir die Science Fiction Thematik bei Race for the Galaxy deutlich besser gefallen, aber das noch mehr Geschmackssache als alles andere. Alles in allem ist Ruhm für Rom auf jeden Fall eine Testrunde wert, denn man bekommt meiner Ansicht nach recht viel Spiel fürs Geld.
    Holger hat Ruhm für Rom klassifiziert. (ansehen)
  • Frank N. schrieb am 12.11.2011:
    Super Spiel. Die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten der Karten und auch der hohe Interaktionsgrad machen es zum Pflichtkauf für jeden, der etwas Komplexität im Spiel nicht scheut.

    Das Glückselement spielt zwar eine nicht unwesentliche Rolle, stört den Spielspaß aber kein bisschen.
    Frank hat Ruhm für Rom klassifiziert. (ansehen)
  • Lutz S. schrieb am 08.10.2011:
    Wir sind ehrenvolle Bürger Roms die nach dem kleinem Feuer ... "Zwischenfalls" Neros wieder ein paar schmucke Gebäude errichten wollen ... das Marmor da braucht keienr oder... das nehme cih doch mal für mich mit... man muss ja sehen wo man bleibt ^^

    Also ich lese oft Vergleiche mit San Juan udn Race for the Galaxy. Diese Vergleiche bieten sich nach dem Spielprinzip von Ruhm für Rom an, ich finde abr sie werden Ruhm für Rom nicht gerecht, da es sich doch anders spielt.

    Also bei Ruhm für Rom sammeln die Spieler Siegpunkte einmal in der Form von Gebäuden und einmal in Form von unterschlagenem Baumaterial.
    Die Spielkarten erfüllen eine Variation von Funktionen. Einmal um damit ein Gebäude zu bauen, dann als Baumaterial, als Klient oder als Rolle.
    Der Startspieler führt eine Rolle an indem er eine entsprechende Karte auslegt udn die anderen dürfen folgen, müssend dafür auch ne entsprechende Karte spielen, oder ziehen Karten nach. Anders als bei den oben genannten Spielen muss man also aktiv was tun, wenn man bei ner Rolle mitmachen will.

    Im Laufe des Spiels sammelt man Klienten, die einem mehr Aktionen erlauben und jedes vollständige Gebäude gewährt einem besopdnere Fähigkeiten. Gleichzeitig sammelt man Baumaterial, dass man entweder in die Gebäude steckt oder unterschlägt um sie direkt in Siegpunkte umzuwandeln.

    Ich will jetzt gar nicht zu weit ins Detail gehen. Viele der Gebäude haben wirklich mächtige Fähigkeiten, die Klienten mehren sich und alle Spieler machen ständig was... das heißt nach ungefähr der Hälfte des Spiels verliert man (und mit man meine ich meine Spielrunden) die Übersicht was die anderen alles so machen können. Vielleicht legt sich das mit steigender Erfahrung aber so nach 5 Spielen sitzt das noch nicht.

    Also Zusammenfassend: Ruhm für Rom ist ein überraschend "großes" und aufwendiges Spiel, dass schnell an Komplexität während der Runde gewinnt im Gewand eines physisch kleinen Kartenspiels daher.
    Wer gerne aufwändigere Kartenspiele spielt hat bestimmt Spaß an Ruhm für Rom.
    Für San Juan Fans: Ruhm für Rom besitzt nicht die schlichte Eleganz von San Juan, sondern ist die nächst komplexere Ebene, o euch das gefällt müsst ihr selbe entscheiden.
    Für Race for the Galaxy Fans: Ruhm für Rom kommt ohne die vielen (meiner Meinung nach verwirrenden) Symbole aus und steht in Komplexität dem Race nichts nach, allerdings verliert man bei Ruhm für Rom schneller die Übersicht über alle Möglichkeiten des Gegners als bei Race for the Galaxy.
    Lutz hat Ruhm für Rom klassifiziert. (ansehen)
  • Robert L. schrieb am 04.06.2012:
    Also dieses Spiel, ist momentan das beliebteste Spiel in unserer kleinen Spielrunde. Es ist schnell zu erlernen und man hat so viele Möglichkeiten, die das Erlebniss immer wieder neu machen. Es ist auch spannend zu sehen, wie unterscheidlich die einzelnen Leute vorgehen, um ans Ziel zu kommen. Das Spiel ist sehr zu empfehlen und ich glaube, dass Leute die Spass an Spielen wie "Dominion" haben, das Spiel auch mögen werden.
    Robert hat Ruhm für Rom klassifiziert. (ansehen)
  • Jakob M. schrieb am 07.12.2011:
    Ich habe mir das Spiel auf der Messe in essen gekauft, weil ich einige sehr positive Rezensionen im Internet gelesen hatte.

    Nun habe ich schon ein paar Partien hinter mir uns muss sagen: das Spiel hält, was es versprochen hat. Die ersten zwei Partien haben wir noch ohne die Zusatzfunktionen der Gebäude gespielt, da ist das Spiel dann nicht so anspruchsvoll und es verläuft relativ linear. Wenn nun aber die Zusatzfunktionen dazukommen, wirds interessant: Plötzlich kann man mithilfe einer Karte, die es zum Glück und gerechterweise jeweils dreimal gibt, das ganze Spiel kippen und zu seinen Gunsten verschieben.
    Die Mechanismen greifen perfekt ineinander und so langsam wird klar, dass es deutlich komplizierter ist, als man am Anfang gedacht hat.

    das Schöne an dem Spiel finde ich, dass keine Partie gleich einer anderen ist und dass auch hohe Rückstände und vermeintlich aussichtslose Situationen noch gedreht werden können. Der einzige Punkt, der uns negativ aufgefallen ist, ist, dass es halt doch Karten gibt, die extrem stark sind und andere, die eher uninteressant sind, daher keine 6 Punkte.
    Jakob hat Ruhm für Rom klassifiziert. (ansehen)
  • André G. schrieb am 05.12.2011:
    Ein sehr schönes Kartenspiel, bei dem es darum geh Gebüde im alten Rom zu erbauen.

    Besonderer "Gag" dabei ist, dass jede Karte zunächst 4 Funktionen hat: Beruf, Gebäude, Baustoff und Geld für die Schatztulle. Erst im Laufe des Spiel findet jede Karte ihre endgültige "Bestimmung".

    Ein wenig erinnert das Spiel an Deckbuilding. Durch Karten, die mn zieht oder aus der allgemeinen Auslage nimmt, baut man sich im Laufe des Spiels eine Auslage auf, die einem von Runde zu Runde mehr Optionen bietet.

    Am Ende gibt es eine Siegpunktabrechnung, die den Sieger bestimmt.
    André hat Ruhm für Rom klassifiziert. (ansehen)
  • Christian R. schrieb am 14.11.2011:
    Es ist immer wieder krass, was man aus einem "Simplen" Kartenspiel machen kann. Ein geniales Spiel das sowohl zu zweit als auch mit mehreren extremen Spaß bereitet.
    Christian hat Ruhm für Rom klassifiziert. (ansehen)
  • Holger S. schrieb am 05.10.2011:
    Nachdem das Spiel hier bereits beschrieben wurde, nur eine kurze Anmerkung:
    meiner Meinung nach "San Juan" für Experten.
    Wem "San Juan" und/oder "Race for the Galaxy" gefallen, sollte sich "Ruhm für Rom" ruhig mal anschauen. Es hat viel Spielgefühl von den beiden, ist aber anspruchsvoller als "San Juan" und hat eine wesentlich niedrigere Einstiegshürde als "Race for the Galaxy".
    Ist man mit dem Spielprinzip vertraut, gelingt eine Partie in gut 30 Minuten, was einer Revanche nichts in den Weg stellt...
    Mir gefällt es sehr gut, ein nicht zu anspruchsvolles, kurzes Spiel für zwischendurch.
    Holger hat Ruhm für Rom klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas B. schrieb am 19.09.2011:
    Bisher ca. 6 Partien gespielt. Die Grafik ist ansprechend, die Regeln sind nicht so gut geschrieben wie man es zum Teil von Lookout Games gewöhnt ist. Etwas mehr Zeit sollte man sich also für das Regelstudium nehmen. Die Downtime ist beim Spiel mit 4-5 Spielern am Anfang relativ hoch. Weitere Tests werden ergeben ob es bei näherem Kennenlernen besser wird. Bisher würde ich sagen, sehr interessant... aber nicht ganz so gut wie erwartet.
    Andreas hat Ruhm für Rom klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas Z. schrieb am 24.02.2012:
    Rum für Rohm ist trotz seiner strategischen Tiefe ein schnell erlernbares Spiel.
    Das Zusammenwirken der Karten sowie die einzelnen 6 wählbaren Rollen sind nach 2-3 Spielen erlernt.
    Meine Familie und ich sind Vielspieler und spielen auch RftG,Agricola,Puerto Rico und andere Strategiespiele und kommen nach ca. 10 Partien zu dritt und zu viert(jüngster Mitspieler 12Jahre)zu dem Ergebnis:
    RfR ist ein schnell erlernbares, ausgewogenes, preiswertes Kartenspiel mit hohem Wiederspielreiz.
    Andreas hat Ruhm für Rom klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 22.01.2012:
    "Komplexes Kartenspiel, welches viele strategische Möglichkeiten bietet. Zu Zweit und zu Dritt überzeugt es in Punkto Spielspaß dabei am besten." vgl. ausführlicher Bericht: http://www.cliquenabend.de/spiele/231100-Ruhm-f%26uuml%3Br-R­om.html­
    Jörg hat Ruhm für Rom klassifiziert. (ansehen)
  • Peter M. schrieb am 23.10.2011:
    Da hier schon alles, was den Ablauf des Spiels betrifft, schon gesagt wurde schreibe ich jetzt nicht nochmal eine ganze Rezi. Aber folgendes möchte ich noch hinzufügen: Die Spielkarten sind sehr schön und hochwertig hergestellt. Das Spiel ist eigentlich sehr einfach zu erklären, leider ist die Spielanleitung unnötig verkompliziert und komisch geschrieben und macht es einem am Anfang sehr schwer ins Spiel zu finden. Das Spiel an sich ist der Hammer, und der Wiederspielreiz ist sehr hoch, da man immer neue Kartenkombinationen spielen kann. Leider ist die Downtime, sobald mehrere Spieler mitspielen, sehr hoch. Je mehr Gebäude die Spieler gebaut haben, desto mehr muß man seinen Hirnschmalz anstregen, da man echt sehr viel bedenken muß. Mir und meinen Mitspielern macht das den eigentlichen Spielspaß aus und auch, dass es vom Ablauf her sehr schnell erkärt ist. Es kann bei 2 Spielern schnell mal 90 Minuten dauern bis das Spiel durch ist, bei mehreren Spielern muss man dementsprechend mehr Zeit einplanen. Das wird schon einige Spieler abschrecken. Ist halt kein Spiel für zwischendurch. Zudem muß man immer wieder in der Anleitung blättern um die Sonderfunktionen der Gebäude nachzulesen, da der Kartentext auf den Karten nur Andeutungen macht was die Gebäude für Funktionen haben. Hier wäre für jeden Spieler eine Übersicht kein Fehler gewesen. Bis man hier alle 40 Gebäude im Kopf hat vergeht eine Weile. Das, und die schlechte Regel, gibt bei mir einen Punktabzug. Aber das Spiel ist sein Geld wirklich wert, da es sehr abwechslungsreich und fordernd ist. Klare Kaufempfehlung für kleines Geld. Zudem hat man einen echten Strategiehammer im Kleinformat, den man überall mit hinnehmen kann.
    Peter hat Ruhm für Rom klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas M. schrieb am 10.02.2014:
    Anzahl Spieler: Laut Angabe 2-5 aber in meiner Packung befand sich ein 6. Tableau :) Also sag ich 2-6

    Spielablauf:
    Zum Ablauf von Ruhm für Rom gibts dutzende Seiten, Postings und Infos. Dieses Kapitel kann übersprungen werden :)

    Material&Aufmachung: Karten sind gute Qualität. Holzmarker ebenfalls. Die Grafik ist ansprechend und schön. Das Spiel kommt in einer kleinen Schachtel daher. Sehr leicht zu transportieren und es platzsparend aufzubewahren. Etwas meckern muss ich, wegen des fehlenden Inlays und der Anleitung. Etwas Karton um Kartenstapel voneinander zu trennen wäre nicht schlecht gewesen und die Anleitung ist etwas verwirrend. Wenn man den, für die Qualität und Wiederspielbarkeit , niedrigen Preis um 1€ raufgesetzt und dafür diese Komponenten ein wenig überarbeitet hätte, wäre das Spiel wirklich perfekt.

    Fazit zum Spiel: Ich finde das Spiel einfach umwerfend. Es richtet sich an Strategen und solche die es werden wollen. Es mit Leuten zu spielen versuchen die hauptsächlich Monopoly und "Mensch ärgere dich nicht" uä. spielen würde ich nicht raten...ich weiß was ich sage :D Wenn solche Spieler hören "Eine Karte hat 3 Funktionen und es gibt 6 Rollen die unterschiedliche dinge machen und noch 40 verschiedene Gebäude mit Sonderfunktionen" ... naja ... denkt euch den Rest ...
    Für strategieaffine Leute hingegen ist es eine klare Kaufempfehlung. Was ich auf alle Fälle dazukaufen würde ist "Mehr Ruhm für Rom". Das balanciert einige Dinge aus ... zb. wird das Kolloseum (Spasskiller Nr.1) ersetzt und der Baumeister gestärkt.
    Andreas hat Ruhm für Rom klassifiziert. (ansehen)
  • Roland S. schrieb am 14.08.2012:
    Bei RUHM FÜR ROM versucht jeder Spieler, beim Wiederaufbau von Rom möglichst viel Einfluss zu gewinnen. Dies gelingt ihm auf zweierlei Weisen: durch die Errichtung von Gebäuden und durch das heimliche Verscherbeln von Baumaterial auf dem Schwarzmarkt.
    Doch um etwas bauen oder verticken zu können, muss man es erst mal bekommen, und damit ist man schon mittendrin im Spiel.
    Zu Beginn jeder Spielrunde wählt der Startspieler eine Aktionskarte von seiner Hand und bekleidet damit eine der verfügbaren Rollen (Patron, Baumeister, Handwerker, Kaufmann, Legionär, Arbeiter). Die anderen Spieler können sich dieser Aktion durch Ausspielen einer gleichartigen Karte anschließen oder neue Karten ziehen. Jede Rolle bewirkt etwas im Spiel, z.B. das Einlagern von Baumaterial, den Ausbau von Gebäuden, das Rekrutieren von Gehilfen etc.
    Durch taktisch kluges Ausspielen dieser Karten und mit Hilfe strategischer Erwägungen kann jeder Spieler versuchen, an Einfluss zu gelangen. Der Glücksfaktor hält sich dabei in Grenzen, lediglich das Ziehen von neuen Karten erfolgt zufallsbasiert.

    RUHM FÜR ROM hat einen hohen taktisch-strategischen Grad und dürfte somit für Hasardeure ungeeignet sein. Die Karten selber sind optisch ansprechend und nachvollziehbar gehalten. Allerdings sind die Spielregeln knifflig zu verstehen. Das geben sie allerdings selber schonungslos zu. RUHM FÜR ROM lernt sich tatsächlich am besten durch Ausprobieren, und genau dafür präsentieren die Regeln ein vereinfachtes Kennenlern-Szenario, das mun als Neuling tunlichst absolvieren sollte. Auch dann wird man feststellen, dass man zu Beginn so gar nicht richtig weiß, wie man anfangen soll. Das ist normal, denn alle Aktionen sind logisch mit vielen anderen verknüpft, und es bedarf Spielerfahrung, um das zu durchschauen und die Abhängigkeiten zu erkennen. Dafür reicht das Testspiel zu Beginn aber allemal aus. Sobald man die Zusammenhänge durchschaut hat, entfaltet RUHM FÜR ROM seinen vollen taktischen Reiz.


    Meine Punktewertung:

    1 - Gefällt mir überhaupt nicht / langweilig / kein Wiederspielreiz vorhanden
    2 - Geht so... naja, haut mich nicht vom Hocker, gibt bessere Spiele
    3 - Nichts Besonderes, macht Spaß, gefällt mir, gelegentlich... Wiederspielreiz vorhanden
    4 - Ja, könnte ich öfters spielen, gefällt mir...
    5 - Ein super Spiel, empfehle ich gerne weiter, macht viel Spaß
    6 - Wow! Das ist DAS Spiel, ich bin süchtig danach...
    Roland hat Ruhm für Rom klassifiziert. (ansehen)
  • Marcus S. schrieb am 24.10.2011:
    Wir haben jetzt unsere ersten paar Runden Ruhm für Rom hinter uns ich muss sagen, gut gemacht Lookout-Games. Es hat mir sehr gut gefallen. Bin sowieso ein Römerfan.
    Die Karten sehen wirklich gut aus und wenn man sich erst mal durch das Regelheft durchgekämpft hat, geht es es auch leicht von der Hand.

    Da wären bei der Anleitung ein paar Seiten mehr besser gewesen.

    Das Spiel selbst ist seine 5 Punkte absolut wert.
    Marcus hat Ruhm für Rom klassifiziert. (ansehen)
    • Ulrich H. und Daniel K. mögen das.
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    • Charley D. K.
      Charley D. K.: Ich mag Spiele, die einen historischen Hintergrund haben, das hier habe ich leider noch nicht gespielt, werde es aber auf meine Wunschliste setzen...
      14.11.2011-14:27:59
    • gelöschte P.
      gelöschte P.: Das Spiel hat aber kein historischen Hintergrund. Es hat nur ein historisches Thema. Genau so hätte man eine Stadt im Mittelalter aufbauen... weiterlesen
      10.12.2011-10:22:48
  • Andreas U. schrieb am 29.10.2012:
    Komplexeres Deck-Building-Spiel, das sich erst im zweiten Spiel richtig erschliesst. Dann aber mit Tiefgang und vielen Sieg-Pfaden! Abwechslungsreich.
    Andreas hat Ruhm für Rom klassifiziert. (ansehen)

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