Testberichte und Bewertungen von Kunden für Ruchlos - Die Schrecken der Karibik




Produktdetails | 4 v. 6 Punkten aus 6 Kundentestberichten | Variante hinzufügen | Dieses Spiel im Spielernetzwerk
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  • Mario T. schrieb am 08.10.2020:
    Ich spiele Ruchlos immer wieder gerne. Es ist ein ziemlich interaktionsloser Deck-Builder. Da man nicht gleich seine ganze Hand abspielt, sondern immer abwechselnd Aktionen ausführt, ist die Downtime zwischen den einzelnen Zügen erträglich. Für mich ist die Länge von ca. 45-60min angemessen und das Poker-Set sammeln macht Spaß, auch wenn das ganz große piratische Bluff-Pokergefühlt fehlt, kommt es immer mal wieder gerne auf den Tisch. Insgesamt aus meiner Sicht ein gutes stimmiges Spiel.
    Mario hat Ruchlos - Die Schrecken der Karibik klassifiziert. (ansehen)
  • Marcus D. schrieb am 03.12.2018:
    Ein schöner Deckbuilder der leichten Art mit doch recht viel Kniff und Pfiff...Arrrr!

    Das Piratenthema könnte natürlich durch x-beliebig andere Themen ersetzt werden ist aber schick verpackt und hebt die Atmosphäre beim spielen.

    Zum Ablauf sei soviel gesagt:

    Je nach Spieleranzahl werden 5 (3-4 Spieler) bzw. 6 (zwei Spieler) gespielt.

    Generell gibt es 2 Arten von Karten. Crewkarten - aus denen die Sets gebildet werden. Beutekarten - die uns Münzen geben um die Crew rekrutieren zu könne.

    Alle Starten mit einem identischen Schiffsstapel (Startdeck) sowie 2 Münzen und einem Verhandlungsmarker.

    Eine Runde besteht aus folgenden Phasen:

    1. Alle Spieler ziehen 5 Handkarten
    2. Beginnend beim Startspieler und dann reihum darf jeder ein Kommando geben (Karte in den Schiffsbereich ausspielen + ihren Effekt abhandeln) und anschließend noch 1 Rekrutierung (neue Karte aus der Traverne (offene Auslage) erwerben und in den eigenen Rekrutierenbereich platzieren + ihren Effekt abhandeln) durchführen. Das wird solange wiederholt bis keiner mehr ein Kommando geben kann und keine Rekrutierung ausführen will.
    3. Die Karten im Schiffs- und Rekrutierenbereich werden zu Enterkomandos zusammengesetzt (Pokersets) und man erhält je nach Platzierung entsprechende Piratenmarker (Ruchpunkte / Siegpunkte)
    4. Rundenende - alle Karten landen auf den eigenen Ablagestapel.

    Für jeden der schonmal einen Deckbuilder gespielt hat ist dies nichts neues und für Anfänger absolut kein Hexenwerk.

    Die Kommandos (Phase 2) die man durchführen kann sind recht überschaubar.

    1. Handeln - x Beutekarten ausspielen und entsprechend Münzen erhalten + eventuelle Boni (1 Karte ziehen oder 1 Spieler muss 1 Karte/Münze abwerfen)
    2. Prügeln - eine Karte aus der Traverne (offene Auslage an Crewkarten) durch eine neu vom Piratenstapel ersetzen
    3. Verbuddeln - eine Karte aus der eigenen Hand oder dem eigenen Ablagestapel entfernen (ist für Endwertung wichtig)
    4. Plündern - Einen Schatz (Beutekarte) nehmen. Hierbei muss man sich entscheiden ob man diese mit ins eigene Deck nimmt (auf Ablagestapel legen) oder den etwas schwächeren sofort Effekt nutzen möchte.
    5. Klarmachen - 1 Piraten in den eigenen SChiffsbereich spielen und seinen Effekt abhandeln.

    Am Ende der letzten Runde werden noch eine paar Siegpunkt für Legändere Errungenschaften verteilt die man nicht gerade außer acht lassen sollte.

    Der Verhandlungsmarker kann einmalig eingesetzt werden um x gezogenen Handkarten abzuwerfen und dafür entsprechend neue zu ziehen. Wer ihn nicht benutzt hat bekommt dafür einen Ruchpunkt auf Spielende.

    Arrr!...der ruchloseste Pirta gewinnt die Partie!

    Mein Fazit:
    Ich finde gerade für Wenigspieler ist Ruchlos durchaus eine guter Kandidat und es bringt reichlich Familientauglichkeit mit sich. Die Regeln sind leicht, der Spielfluss flott und die Spielzeit ist angenehm. Hier und da kann man ein wenig ärgern und die Spannung steigt wenn die letzten Crewmitglieder in einer Runde offenbart werden.
    Marcus hat Ruchlos - Die Schrecken der Karibik klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias K. schrieb am 08.11.2018:
    Dies soll keine ausführliche Rezension mit Regelwerk über das Spiel Ruchlos sein, sondern lediglich einen Eindruck der Spielmechanik vermitteln.

    Wie bereits von meinen Vorrednern beschrieben, handelt es sich hierbei um ein (Deckbuilding-)Kartenspiel mit Piratenthematik.

    ERGO: Für all diejendigen welche die Spielmechanik z.B. von Dominion überhaupt nicht mögen und auch generell mit einem Piratenthema nichts am Hut haben, können natürlich hier ebenfalls keine positiven Freuden entdecken.

    Für (fast) alle anderen wird hier ein sehr spannendes Spielerlebnis geboten, welches selbst für Vielspieler durchaus auch in die Tiefe gehen kann und somit einen fortlaufenden Spielreiz erzeugt - TROTZ einfacher Spielregeln!

    Runde um Runde baut man sich also sein Deck auf bzw. stellt seine Piratencrew zusammen und muss sich dabei bereits auf verschiedene Aktionen festlegen, welche entweder einen sofortigen Nutzen mit sich bringen oder im späteren Spielverlauf wertvoll sind. Durch diese zu treffenden ständigen Entscheidungen, kann man verschiedene Strategien entwickeln, um gegen Ende des Spiels die meisten Ruchpunkte zu erhaten. Ob man dabei versucht, von Anfang an verschiedene Piraten zu rekutieren um ein "Großes Schiff" zu erreichen (höchste Punktzahl einer Spielerunde) oder ob man sich eher auf die zusätzlichen Errungenschaften konzentriert, bleibt dabei jedem selbst überlassen.
    Nach jeder Runde (Insgesamt 5-6 je nach Spieleranzahl) werden die jeweiligen "Enterkommandos" gegenübergestellt (also seine rekrutierten Piraten). Dabei kommen noch leichte Pokerelemente zum Vorschein, welche die Punkteausbeute beeinflussen (z.B. Zwei Piraten mit der gleichen Zahl = Zwilling oder eben eine fortlaufende Zahlenreihe = Straight Flush, etc.). Man muss wirklich kein Pokerass sein, um dieses Grundmechanik schnell zu verstehen. Hierzu gibt es auch nochmals eine Übersichtskarte, auf der das Wichtigste ausführlich und gut erklärt wird.

    Generell empfinde ich diesen facettenreichen Grundmechanismus sehr interessant. Es ist eben mal ein anderes Kartenspiel, in dem viele strategische Entscheidungen getroffen werden müssen, um am Ende der ruchloseste Pirat zu werden.
    Matthias hat Ruchlos - Die Schrecken der Karibik klassifiziert. (ansehen)

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