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Eine eigene Bewertung für Roll for the Galaxy (dt.) schreiben.
  • Oliver K. schrieb am 21.08.2017:
    Generelle Würfelsymbole: Auge = Erkunden (Erhalte neue Plättchen der Krediteinheiten), Raute = Entwickeln (Entwickle Technologien, um Spielregeln zu ändern), Kreis = Siedeln (Besiedle Welten, um mehr Würfel zu erhalten und mehr Lagerplatz für Güter zu bekommen), Tonne = Produzieren (Produziere Güter auf Welten, um sie später verladen zu können), Rakete = Verladen (Verlade Güter, um sie in Krediteinheiten oder Siegpunkte umzuwandeln.

    In jeder Runde werden Arbeiter (Würfel) angeworben, mit denen man z.B. Welten besiedeln oder Entwicklungen erforschen kann, welche wiederum durch Plättchen dargestellt werden.

    Man würfelt zu Beginn jeder Runde geheim mit seinen Würfeln, um zu sehen, welche Aufgaben die Arbeiter in dieser Runde übernehmen können. Mit 1 dieser Arbeiter MUSS jeder Spieler 1 der 5 Phasen auswählen. Dann decken alle Spieler ihre Arbeiter auf. Nur die Phasen, welche von den Spielern ausgewählt wurden, werden jetzt auch in der Reihenfolge ihrer römischen Ziffern gespielt.

    Alle Arbeiter, die ihre Aufgabe erfüllt haben, gehen wieder in die Bevölkerung der Spieler zurück. Nachdem alle Phasen gespielt wurden, verwaltet der Spieler sein Imperium, d.h. er wirbt z.B. aus der Bevölkerung mit Geld neue Arbeiter an, um diese in seinen Würfelbecher zu legen und ab der nächsten Runde auch nutzen zu können.

    Aufbau: In die Tischmitte kommt der Stoffbeutel mit den 55 Plättchen und die Phasenanzeiger mit den Würfelsymbolen (rotes Kreuz nach oben). Außerdem werden alle Würfel und Siegpunkt-Chips im Wert von 12 SP PRO Mitspieler bereitgelegt. Die 10er-SP-Chips werden für die letzte Runde ebenfalls bereitgelegt.

    Jeder Spieler bekommt: 1 Würfelbecher in seiner Farbe, 1 Krediteinheiten-Marker in seiner Farbe, 1 Ablagetafel (darauf den Krediteinheiten-Marker auf die „1“ stellen), 1 Sichtschirm, 1 Phasenstreifen und Plättchen für die Startauslage. Hierfür werden je verdeckt je 1 Fraktions- und 1 Heimatwelt-Plättchen gezogen und offen ausgelegt. Die Ablagetafel der Spieler untergliedert sich in Bevölkerung (links) und Konstruktionszone (rechts; Entwicklungen links, Welten rechts).

    Nun zieht jeder Spieler noch 2 Plättchen aus dem Beutel. Dann legt er ein Plättchen auf die Entwicklungsseite und eins auf die Weltseite. Auf diesen beiden Plättchen werden bis Ende Spiels weitere Plättchen zu einem Turm angehäuft, mit Entwicklungen, die ich fertigstellen muss und Welten, die es zu besiedeln gilt.

    Jeder legt nun noch 3 seiner Würfel in den Becher und 2 in die Bevölkerung. Dann noch alle Würfel nehmen, welche man durch Welten in seiner Auslage erhält. Sie werden dort hingelegt, wie es die entsprechende Karte sagt. Welten die noch nicht besiedelt, bzw. erforscht wurden – also noch in der Konstruktionszone liegen – werfen keine Würfel ab.

    Das Spiel läuft über mehrere Runden mit folgenden Schritten: Würfeln, Zuordnen, Aufdecken, Phasen, Imperium verwalten.

    Würfeln: Jeder würfelt 1x alle seine Arbeiter (= Die Würfel in den Bechern).

    Zuordnen: Jetzt müssen die gewürfelten Arbeiter hinter dem Sichtschirm der jeweiligen Symbole zugeordnet werden. Würfel mit einem Stern sind Joker und können überall gelegt werden. Danach muss man 1 Phase wählen und dort einen Arbeiter seiner Wahl auf den Phasenstreifen legen. Das Symbol spielt hierbei keine Rolle!

    Wenn alle Spieler ihre Arbeiter zugeordnet, 1 Phase gewählt und ggf. auch ihre Versetzen-Fähigkeiten (Entwicklungskarten!) genutzt haben, folgt der nächste Schritt.

    Aufdecken: Nun werden die Sichtschirme entfernt. Alle aktiven Phasen (also auf denen ein Arbeiter steht), werden nun umgedreht, so dass das rote „X“ sich auf der Unterseite befindet. Im 2-Personen-Spiel wird noch ein weiterer, weißer (=neutraler) Würfel gewürfelt. Zeigt dieser eine Phase an, welche noch nicht gewählt wurde, wird auch diese Phase umgedreht, also in dieser Runde gespielt.

    Alle Arbeiter, die Phasen zugeordnet sind, in dieser Runde aber nicht gewählt wurden und alle Würfel aus der Befehlszone der Spieler kommen jetzt sofort zurück in den eigenen Würfelbecher.

    Phasen: Die einzelnen Phasen werden der Reihe nach und gleichzeitig von allen gespielt. Dabei werden alle Arbeiter eingesetzt, die in der jeweiligen Phase dran sind. Das gilt auch für den Arbeiter, mit dem die eigentliche Phase ausgesucht wurde.

    Die Arbeiter bekommen in den einzelnen Phasen nun andere Rollen:

    Auge = Kundschafter = Entweder neue Plättchen für die Konstruktionszone ziehen, oder 2 Krediteinheiten erhalten. Das neu gezogene Plättchen wird als Entwicklung oder Welt genommen und im entsprechenden Stapel nach unten gelegt.

    Raute = Entwickler = Entwickelt die oberste Entwicklung auf dem Stapel in deiner Konstruktionszone weiter. Der Entwickler wird auf das oberste Plättchen des Stapels gelegt. Sind alle Kosten bezahlt (Zahl in der Raute) ist die Entwicklung abgeschlossen. Das Plättchen kommt danach in die Auslage und die Arbeiter zurück in die Bevölkerung.

    Kreis = Siedler = Besiedelt die oberste Welt auf dem Stapel in deiner Konstruktionszone weiter. Lege ihn als Gut auf die entsprechende Welt. Der Siedler wird auf das oberste Plättchen des Stapels gelegt. Sind alle Kosten bezahlt (Zahl im Kreis) ist die Entwicklung abgeschlossen. Das Plättchen kommt danach in die Auslage und die Arbeiter zurück in die Bevölkerung.

    Tonne = Produktionsarbeiter = Er produziert 1 Gut auf 1 Welt in meiner Auslage, deren Symbol nicht grau ist. Man legt ihn selbst als Gut auf die entsprechende Welt.

    Rakete = Verladearbeiter = Handle 1 Gut mit ihm, um 3 – 6 Krediteinheiten zu erhalten oder verbrauche 1 Gut mit ihm, um 1 – 3 SP in Chips zu erhalten. Ein Verladearbeiter nimmt 1 Gut von 1 Welt und kann dann entsprechend handeln oder verbrauchen. Die Farbe der Welt ist entscheidend, für den Erlös: Blau 3, Orange 4, Grün 5, Gelb 6. Für die Siegpunkte: Immer 1 SP und: +1 SP, wenn die Farbe des Guts und der Welt übereinstimmen, und: +1 SP, wenn die Farbe des Arbeiters und der Welt übereinstimmen.

    Jeder Arbeiter einer Phase MUSS die, bzw. eine der verfügbaren Aktionen ausführen. Danach kommt er zurück in die Bevölkerung. In der Phase, in der man sein Imperium verwaltet, kann man für je 1 Krediteinheit auch wieder entsprechend viele Würfel aus der Bevölkerung zu Arbeitern machen und in den Würfelbecher geben. Nicht eingesetzte Arbeiter kommen in den Würfelbecher, NICHT in die Bevölkerung.

    Sobald der reguläre Anteil an SPs aufgebraucht ist, endet das Spiel nach der aktuellen Runde. Die 10er-SP-Chips kommen dann noch ins Spiel, um evtl. weiter benötigte Erlöse für den letzten Zug ermöglichen zu können. Ende ist auch, wenn jemand 12 oder mehr Plättchen vollendet hat. Das Fraktionsplättchen zählt dabei doppelt.

    Imperium verwalten: Für jeden Arbeiter, den ich neu aus der Bevölkerung anwerben möchte, bezahle ich nun 1 Krediteinheit und packe den Würfel dann in den Becher. Sollte der Kreditmarker mal auf der „0“ stehen, wird er an der Stelle wieder auf die „1“ gesetzt, so dass ich immer mindestens 1 Arbeiter anwerben kann. Alle Phasenzeiger werden wird zurück auf die „X“-Seite gedreht.

    Siegpunkte: Die SP-Chips werden aufaddiert, sowie alle Kosten der Entwicklungen und Welten (Kosten = SP) und die zusätzlichen SPs bei Entwicklungen mit Kosten 6, laut Text. Bei Gleichstand werden noch die Zahl der Würfel im Becher und die Krediteinheiten aufaddiert und dann geschaut, wer gewonnen hat.

    Ich bin weder ein Freund von Würfelspielen, noch ein großer Science-Fiction-Fan. Roll for the Galaxy hat mich aber mit seiner stimmigen Atmosphäre und dem tollen Spielmaterial sofort in seinen Bann gezogen. Je mehr Spieler, desto besser. Allerdings kann sich die Spieldauer dann ordentlich nach oben verschieben...
    Oliver hat Roll for the Galaxy (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten F. schrieb am 24.01.2018:
    1. Einstiegslevel: 08/10
    2. Maximale Spieldauer: 90 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 70%
    4. Variabler Spielablauf: 90%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 50/40/10
    6. Grafik+Spielmaterial: 100%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 70%

    Roll for the galaxy bietet nicht nur umfangreiches Spielmaterial, sondern auch umfangreiche Möglichkeiten, seine Galaxie aufzubauen und die Mechanismen zu verzahnen. Grafik und Würfel sind ansprechend und themenbezogen. Und es bleibt spannend bis zum Schluss, wer die Nase vorn hat. Leider gestaltet sich mir der Spielablauf zu holprig, weil es zu viel vor- und nachzubereiten gibt, bevor ich meinen eigentlichen Spielzug mache. Das muss aber nicht jeden stören.
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  • Uwe S. schrieb am 28.08.2016:
    Roll for the Galaxy ist ein Würfel-getriebenes Aufbauspiel. Eine direkte Interaktion findet nicht statt, lediglich bei der Phasenwahl können die Spieler voneinander profitieren, indem auch für nicht selbst ausgewählte Phasen evtl. Aktionen durchgeführt werden können. Das Glückselement beim Würfeln ist nicht gravierend, beim Nachziehen der Spiel-Plättchen aber schon.

    Fazit: Obwohl Roll for the Galaxy ein Würfelspiel ist, überwiegt bei dem Spiel die Taktik. Durch die variablen Startauslagen und die vielen doppel-seitigen Plättchen Welt/Entwicklung gibt es unterschiedliche Möglichkeiten sich zu entwickeln. Das Glückselement beim Nachziehen der Spiel-Plättchen ist unschön, trübt den guten Eindruck jedoch nicht wesentlich.
    Uwe hat Roll for the Galaxy (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 04.11.2016:
    Roll For The Galaxy von Tom Lehmann und Wei-Hwa Huang (Pegasus Spiele) ist ein Spiel, auf das ich echt gewartet habe und bei denen meine Erwartungen hoch waren. Nun kam es bei uns mehrfach auf den Tisch. Ich ging nach der ersten Partie und dachte: Okkay, gespielt und nicht ins Spiel gekommen. Eigentlich kein Problem, aber beim zweiten Mal wieder das gleiche Problem. Ich wurde mit dem Spiel nicht warm. Dabei stimmt alles. Tolles Material, stimmiges Thema, einladene Grafiken und - wenn alle ihre Zugaktivitäten gleichzeitig durchführen - dann auch mit angemessener Spieldauer. Erst ab der dritten Partie habe ich dann Feuer gefangen und so langsam begriffen, wie ich bestimmte Welten einsetzten muss. Und auch hier begann bei den meisten Mitspieleren erst richtig der Spaß. Also nicht aufgeben und immer wieder spielen, der Würfel wird fallen. Auch wenn die Spielanleitung des vom Hersteller als Expertenspiel gekennzeichneten Roll For The Galaxy alles andere als leicht verständlich ist - und das obwohl grobe Mechanismen an die Spielemutter Race For The Galaxy erinnern.
    Das Spiel geht über mehrere Runden und endet, wenn eine vorgegebene Siegpunktzahl erreicht ist oder ein Spieler zwölf Plättchen gebaut hat. Im Kurzablauf liest sich das dann auch ganz einfach. Die Spieler gehen in fünf Schritten vor: Würfeln, Zuordnen, Aufdecken, Phasen und Imperium verwalten.

    Dazu beginnt jeder mit fünf weißen Heimatwürfel, von denen er zwei auf sein Bevölkerungsfeld legt und drei in seinen Würfelbecher legt. Am Anfang bekommen alle eine Startauslage, die aus einer Heimatwelt und einem Fraktionplättchen besteht. Damit beginnt jeder, sein Imperium aufzubauen, denn diese Startauslage gibt noch bestimmte Boni frei. Ein Phasenstreifen legt jeder hinter seinen Sichtschirm, die Ablagetafel liegt für alle offen davor.

    Alle Spieler würfeln gleichzeitig und sortieren ihre Würfel hinter dem Sichtschirm auf dem Phasenstreifen. Dazu muss ein Würfel, egal mit welchen Symbol, auf eine Phase gelegt werden und die anderen mit passendem Symbol unter den jeweiligen Spalten zugeordnet werden. Eine Befehlszone erlaubt den Spielern, mit zwei Würfeln auch ungleiche Symbole unter die Spalte zu legen. Danach wird gleichzeitig aufgedeckt und die belegten Phasen werden nun freigeschaltet. D. h., sie gelten wie bei Race For The Galaxy für alle Spieler! Sollten auch nur passende Würfel unter der jeweiligen Spalte liegen, können wir diese Aktion dann auch ausführen. Bleiben Phasen geschlossen, werden darunter gelegte Würfel in den Becher zurück getan und für die nächste Runde eingesetzt. Die freigeschalteten Phasen werden dann abgespielt. Davon kann es bis zu fünf Phasen geben.

    Die Phase Erkunden: Diese erlaubt den Spielern, die Würfel zum Sammeln für neue Plättchen für ihre Welt zu ziehen und diese auf die Ablagetafel zu legen. Diese zu konstruieren, sollte dann ihr Ziel sein, denn das gibt Punkte. Die Plättchen werden dabei immer unter schon gelegte Plättchen gelegt. Man kann auch dabei Plättchen ablegen und dafür eins mehr ziehen. Als Wahlmöglichkeit besteht auch den oder die Würfel als Geld anzusammeln, wobei jeder Würfel zwei Geld gibt.
    Die Phase Entwickeln: Die Spieler legen die Würfel mit dem Symbol auf die Entwicklungsplättchen auf der Ablagetafel und, sobald die aufgedruckte Zahl dabei erreicht ist, ist die Entwicklung fertig und gibt den Spielern Punkte sowie Boni.
    PhaseSiedler: Die Spieler legen hier die passenden Würfel auf die Welt auf der Ablagetafel und bei Erreichen der aufgedruckten Zahl kommt diese in die Auslage mit den Boni.
    Phase Produktionsarbeiter: Die Spieler produziert hier ein Gut auf einer Welt, deren Farbe nicht grau ist, und legt das dann eben auf diese Welt.
    Phase Verladen: Hier können die Spieler je nach Farbe der Welt für seine Güter Geld erhalten oder für das Verbrauchen der Güter Siegpunkte erhalten. Alle in diesen Phasen benutzen Würfel kommen dann auf die Bevölkerung.

    Danach wird das Imperium verwaltet, was nichts anderes heißt, als dass jeder neue Würfel aus seiner Bevölkerung kauft, um eben diese wieder einzusetzen.
    Wie gut ist Roll For The Galaxy?

    Kürzer lässt sich dieses anspruchsvolle Gesellschaftsspiel nicht erklären. Erst nach mehrmaligem Spielen haben die Spieler begriffen, wohin die Reise geht. Viele kleine Regeldetails machen dabei den Blick in die Anleitung erforderlich. Die dort genutzten Begriffe sind dabei eher verwirrend. Im Großen und Ganzen finden Experten mit Roll For The Galaxy aber ein Würfeloptimierungsspiel der Extraklasse vor, das eben erforscht werden will. Für den "Familienspieler" ist es eher zu komplex, der wird schon oft an der Anleitung scheitern. Am Anfang werden viele Spieler dennoch im Dunkeln stochern und irgendwie würfeln und hoffen, das irgendwas dabei heraus kommt. Später spielen sie dann gezielt, aber das ist wegen der Komplexität dieses Würfelspiels bei der ersten Partie kaum möglich.

    Roll For The Galaxy ist definitiv ein Spiel für Vielspieler und ich möchte es entsprechend für einen normalen Spieler nicht empfehlen. Diese werden kaum Zugang zum Spiel finden und wenig Interesse an weiteren Partien haben. Da gibt es bei Würfeleinsetzspielen wesentlich leichtere und empfehlenswertere Spiele. Denn die Erklärungen auf dem Sichtschirm, sind alles andere als leicht zu verstehen und somit nicht familientauglich. Hier kommt immer die Frage: Was heißt`n das?

    Also: Dieses Würfelspiel ist nicht einfach locker und leicht zu spielen, aber es ist sehr interessant und hat eine enorme Tiefe. Der Glücksanteil ist aber dabei natürlich nicht zu unterschätzen, denn welche Plättchen ein Spieler zieht ist nicht vorhersehbar und die Würfel fallen ohnehin eben so, wie sie fallen. Die taktischen Möglichkeiten sind dennoch sehr vielfältig und die Spieldauer auch nicht zu lang, wenn alle das Spiel kennen.
    Jörn hat Roll for the Galaxy (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Christian E. schrieb am 03.04.2018:
    Für mich eins der besten Kennerspiele. Der Mechanismus ist leicht erklärt, und spätestens nach einer Runde ist man richtig im Spiel drin.
    Die Anzahl der Karten sorgt aber dennoch dafür, dass auch nach etlichen Spielen keine Langeweile aufkommt. Ich finde dieses Spiel wesentlicher angenehmer als die ganz großen Taktik-Spiele wie Gaia oder Terra Mystica, da durch die Würfel und das Ziehen der Kärtchen immer noch genug Glück im Spiel bleibt, um zu verhindern, dass es ein reines Mathe-Experiment gibt, bei dem man den besten Weg mathematisch errechnen kann.
    Christian hat Roll for the Galaxy (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Nicolas S. schrieb am 09.03.2017:
    Roll for the Galaxy ist ein taktisches Würfelspiel, was schnell erklärt und schnell gespielt ist. Ich hab es bis jetzt zu zweit und zu viert gespielt und es macht in beiden Besetzungen Spaß. Die vergleichsweise kurze Spielzeit führt dazu, dass man immer noch eine Revanchepartie (oder zwei) anhängen kann.

    Durch die Würfel und das verdeckte Ziehen der Plättchen gibt es ein Glückselement, welches aber zu keiner Zeit unfair wirkt, weil man genug Möglichkeiten hat auch mit einem "schlechten" Wurf noch sinnvolle Dinge zu tun.

    Im Moment ist Roll for the Galaxy eins meiner Lieblingsspiele.
    Nicolas hat Roll for the Galaxy (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Markus S. schrieb am 04.08.2016:
    Das Spiel hat eine riesengroße Designschwäche: Die Spieler würfeln hinter dem Sichtschirm und es gibt absolut keine Kontrolle ob da dann noch Würfel auf die passende Seite gedreht werden. Man stelle sich ein "Mensch ärgere dich nicht" vor wo hinter einem Sichtschirm gewürfelt wird.

    Manche mögen das anders sehen aber ich finde das ist ein absolutes no-go bei einem Spiel. Ich möchte bei einem Spiel korrektes Spielen auch kontrollieren können, denn Fehler können immer mal passieren. Wir haben in unserer Runde überlegt, wie sich das reparieren läßt aber nichts gefunden. Reihum offen zu würfeln, würde auch nicht gehen. Deshalb nur 3 Punkte.
    • Matthias N., Yannick R. und 2 weitere mögen das.
    • Uwe S., Daniel K. und noch jemand mögen das nicht.
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    • Peter K.
      Peter K.: Ich habe jetzt RoftG öfter auf BGA gespielt. Denkt Euch mal in folgende Situation: Kurz vor Spielende, ihr liegt knapp zurück und habt eine 6er... weiterlesen
      10.01.2018-18:06:26
    • Uwe S.
      Uwe S.: Eigentlich geht es ja hauptsächlich ums spielen und den Spaß und nicht ums gewinnen - wir spielen zu fünft seit Jahren zusammen, ich erzähle Dir ... weiterlesen
      10.01.2018-19:52:45
  • Sandro D. schrieb am 01.12.2017:
    leider nicht meins...

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