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Testberichte und Bewertungen von Kunden für Robinson Crusoe - Abenteuer auf der verfluchten Insel




Produktdetails | 5 v. 6 Punkten aus 22 Kundentestberichten | Varianten (3) | Dieses Spiel im Spielernetzwerk
Eine eigene Bewertung für Robinson Crusoe - Abenteuer auf der verfluchten Insel schreiben.
  • Martina K. schrieb am 28.06.2014:
    Nach ausgiebigen Tests des Spiels in allen Besetzungen (davon auch ein paar Soloabenteuer) schreibe ich hier auch mal was zum Robinson.

    Ich habe mir das Spiel zugelegt, da ich
    - kooperative, herausfordernde Spiele mag;
    - manchmal auch solo spiele;
    - viele positive Rezis zu diesem Spiel gelesen hatte.

    Als ich das Spiel auspackte, war ich zunächst ziemlich erschlagen vom Regelwerk: Als Vielspieler bin ich einiges gewohnt, hatte aber bei diesem Spiel nicht mit diesem Umfang gerechnet. Außerdem gibt es unzählig viele Details zu beachten. Ich hatte für mein erstes Spiel dann zum Glück einen Erklärbären, sonst weiß ich nicht, ob es erstmal längere Zeit im Schrank verschwunden wäre.
    Hinzu kommt, dass erstmal viele Kartensets, verschiedenfarbige Marker, u.s.w. vernünftig sortiert und auch in ihrer Funktion verstanden werden müssen. Das erhöht noch etwas die Hürde.

    So weit, so gut... das erste Spiel (1. Szenario) hat wirklich dann Spaß gemacht - es war knapp, aber wir haben gewonnen. Alle weiteren Spiele (das meiste davon auch 1. Szenario) wurden dann in verschiedenen Gruppen verloren.

    Und hier kommt jetzt der Knackpunkt, der für mich zu der Bewertung von 3 Punkten führt: Ich habe mit jedem Spiel mehr das Gefühl gehabt, dass ich mich zu sehr von den Karten und Würfelergebnissen gesteuert fühle. Koop-Spiele können für mich gerne schwer zu gewinnen sein (z.B. ist Space Alert einer meiner Favoriten und weiß nicht, wie oft ich hier schon geklont wurde *g). Ich möchte aber jederzeit das Gefühl haben, dass ich selbst Einfluss auf ein Ergebis hatte.
    Robinson hat für mich hier auf Dauer an genau diesem Punkt zu Frust geführt: Am Schluss würfelt man einfach nur ein paar Runden richtig schlechtes Wetter oder es kommen unpassende Ereigniskarten hinzu - und schon ist´s vorbei. Bei dem einzigen Spiel, das wir gewonnen haben, wurde ziemlich zu Beginn eine Schatzkarte gezogen, die uns unverderbliche Nahrung bis Zum Spielende bescherte - ein sehr starker Vorteil finde ich.

    Alles in allem habe ich das Spiel nun wieder verkauft an jemanden, der mehr Gefallen daran gefunden hat als ich. Für mich war es auf Dauer nichts, was ich unbedingt in der eigenen Sammlung behalten muss.
    Insofern gebe ich den Tipp, lieber mal vor dem Kauf ein paar Partien probespielen.
    Es ist mit Sicherheit auch ein Spiel, das absolut polarisiert - manche mögen´s, manche eben nicht.
    Martina hat Robinson Crusoe - Abenteuer auf der verfluchten Insel klassifiziert. (ansehen)
    • Johann N., Tobias B. und 17 weitere mögen das.
    • Torsten H., Mike S. und noch jemand mögen das nicht.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Carsten W.
      Carsten W.: Du triffst es auf den Punkt, Martina.
      Und es ist, wie Du im letzten Satz sagst: Entweder man mag das oder eben nicht. :)
      28.06.2014-10:26:11
    • Tobias B.
      Tobias B.: Hey Martina. Danke für deine Ressi. Ich finde es gut wenn man auch das schreibt was einem nicht gefallen hat. Aber ich muss Dir leider... weiterlesen
      16.12.2015-19:34:11
  • Carsten W. schrieb am 10.08.2014:
    In Robinson Crusoe und seinen Abenteuern auf der verfluchten Insel werden wir auf die berühmte einsame Insel entführt und müssen dort eine von sechs verschiedenen Aufgaben kooperativ bestehen.

    Wird das Spiel zu weniger als 3 Leuten gespielt, steht uns der eingeborene Freitag oder ein Hund zur Seite, die uns bei unserem Unterfangen unterstützen.

    Der Szenarienplan erklärt uns neben ein paar mechanischen Rahmenbedingungen, welche Aufgabe wir bestehen müssen und wieviele Runden wir dazu Zeit haben.
    Jeder bekommt eine von 4 Rollen (Koch, Soldat, Zimmermann, Forscher) zugewiesen.
    Und dann geht auch schon los.

    Der große Spielplan führt uns pro Spielrunde durch insgesamt 6 Spielphasen.
    1. Zunächst wird ein Ereignis gezogen, das üblicherweise einen unheilvollen Effekt hat und das uns zusätzlich mit weiteren negativen Folgen droht, wenn wir nichts gegen das Ereignis unternehmen.

    2. Dann wird die Gruppenmoral geprüft, ein variabler Wert, der uns bei eitel Sonnenschein Bonuschips bringt, ansonsten ebensolche kostet. Die Bonuschips kann jeder Charakter zum Einsatz seiner Spezialfähigkeiten nutzen.

    3. Dann erhalten wir Erträge. Der Spielplan zeigt die einsame Insel in Form von Hexfeldern. Eines davon ist zu Anfang sichtbar, dort sind wir angelandet.
    Weitere Felder werden wir im Laufe des Spiels erkunden müssen. Jedes Feld bringt uns Ressourcen, es gibt Nahrung und/oder Holz. Das Feld, auf dem wir "wohnen" bringt uns alle dort erhältlichen Erträge.

    4. Dann kommen wir zur Aktionsphase und hier offenbart das Spiel seine hohe Komplexität. Zwei Aktionspunkte stehen jedem Spieler zur Verfügung. Nur zwei. Und es werden auch im Laufe des Spiels kaum einmal mehr. Und es gibt natürlich viele Baustellen, die alle beackert werden wollen.
    Da wäre die anfangs gezogene Ereigniskarte, gegen deren Effekt gearbeitet werden sollte. Hier ist in der Regel ein Aktionspunkt ausreichend, oft aber braucht man dafür zusätzlich aber einen Ausrüstungsgegenstand.
    Dieser will erst man hergestellt werden. Eine üppige Auswahl an Gegenständen wartet darauf gebaut zu werden.
    Genauso wie ein Unterschlupf, ein Dach, Palisaden oder Schnitzwaffen. All das will berücksichtigt werden, will man nicht dem Wetter schutzlos ausgeliefert sein oder eine realistische Chance haben, wenn wilde Tiere aus dem Urwald kommen.
    Die Insel will natürlich auch weiter erkundet werden und wir sollen auch Nahrung oder Holz aus dem Urwald einsammeln.

    All das kann man jeweils mit einem oder zwei Aktionspunkten tun.
    Schicken wir gleich zwei Aktionspunkte ins Rennen, ist die Aktion "save" und kann einfach umgesetzt werden.
    Versuchen wir es mit nur einem Punkt, so müssen 3 Würfel geworfen werden. Hier entscheidet sich dann, ob die Aktion gelingt, ob wir uns dabei fürchterlich weh tun und ob ein weiteres unheilvolles Ereignis dabei ausgelöst wird.

    5. In der anschließenden Wetterphase müssen wir je nach Szenario und Spielrunde noch das Wetter auswürfeln. Regen und Schnee, oder gar ein Vulkanausbruch drohen unserem Camp und wer jetzt kein Dach über dem Kopf hat, wird nicht ohne Schaden davonkommen.

    6. Schließlich ist der Albtraum von einem Tag vorbei und wir gehen schlafen. Natürlich nicht ohne dass jeder vorher noch was zu essen bekommt. Wer hungern muss, tut auch das nicht schadlos.

    Viele Baustellen also, die eng miteinander verzahnt sind.
    Und wem all das nicht als Herausforderung reicht, der sei darauf hingewiesen, dass überleben alleine ja nicht reicht.
    Die Aufgabe der Szenarienkarte will ja auch noch gelöst werden.
    Holz am Strand stapeln? Gipfelkreuze auf nebligen Bergen aufstellen? Ne olle Tusse von einem Fels im Meer holen? All das fordert auch unsere Aufmerksamkeit.

    Das Spiel wird gewonnen, wenn die Szenarientafel erfüllt wird, verloren wird es in der Regel dadurch, dass ein Charakter seinen letzten Lebenspunkt verliert.
    Denn immer wenn die Gruppe etwas abgeben muss, was sie nicht hat, bezahlt sie das mit Lebensenergie.

    Fazit:
    Robinson Crusoe ist ein Schwergewicht unter den kooperativen Brettspielen. Die Mechanismen sind komplex verzahnt und es bedarf genauer Planung, damit nicht im allerletzten Zug genau das eine Holz fehlt.
    Auf der anderen Seite aber drohen permanent Ereignisse, die man kaum verhindern kann und die jede Planung ad absurdum führen.
    Gerade haben wir die nötigen 4 Holz zusammen um sie am Strand zu stapeln, da kommen Termiten und fressen halt alles auf.
    Eine halbe Stunde haben wir überlegt, wie wir an Nahrung kommen, bis wir ein paar Bananen finden, da beobachten uns plötzlich Affen im Camp.

    Hier liegt dann auch der Knackpunkt, warum das Spiel so polarisiert.
    Atmosphärisch ist dem ganzen nichts vorzuwerfen. Das Spielmaterial ist üppig und schön gestaltet. Die Unzahl an Karten im Spiel sorgt für grenzenlose Abwechslung.
    Wie auf der einsamen Insel weiß man halt nie, was einen erwartet. Das ist stimmig und das ist gut so, erlaubt aber nur bedingt Planungen.
    Wenn man sich darauf einlassen kann, erhält man ein tolles Koop-Spiel mit stimmigem Setting.
    Wirft man allerdings die fehlende Planbarkeit in die Wagschale, sagt einem das Spiel einfach nicht zu. Mir persönlich fehlen bei den Ereignissen auch mal positive Auswirkungen, zu 98% sind die Karten negativ behaftet.

    Eine große Hürde (und eine massive Abwertung) ist allerdings die Spielregel.
    Ein dicker Wälzer, voll mit Sonderlocken und Regeln für bestimmte Einzelfälle.
    Das wäre so nicht nötig gewesen, behaupte ich.
    Nachschlagen nach bestimmten Regelecken wird zur quälenden Suche, weil auch kaum etwas da steht, wo man es vermutet.
    Auch der Kartenalmanach ist nicht vollständig, die Karte, die ich gerade erklärt haben will, ist garantiert nicht behandelt.

    Im Fazit ist Robinson Crusoe ein wirklich tolles kooperatives Spiel, das schwierig zu meistern ist, dessen Ausgang von der (meist ausbleibenden) Gnade der Ereignisse abhängig ist. Es hat ein unnötig komplexes Regelwerk und teilweise nicht intuitiv richtig zu spielende Kleinregeln.

    Ich gebe als Gesamtwertung irgendwas zwischen 4 und 5 Punkten, greife hier mal zur 4.
    Carsten hat Robinson Crusoe - Abenteuer auf der verfluchten Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Nicole F. schrieb am 21.10.2015:
    Robinson Crusoe ist eines der besten Koopspiele, die ich jemals gespielt habe, denn es tut das, was ein Koopspiel soll: Es zwingt die Spieler, zusammenzuarbeiten. Ohne gegenseitige Unterstützung und Planung ist es schnell vorbei.
    Dabei geht es nicht darum, einen großen Feind zu besiegen, sondern ums "nackte Überleben". Der hohe Grad an thematischer Einbindung ist für mich der begeisterndste Faktor: In den 2 Stunden Spielzeit bin ich wirklich auf der einsamen Insel und versuche verzweifelt, Nahrung und Holz zu finden und nicht von wilden Tieren und Kälte umgebracht zu werden. Die Spielmechanismen und die Ereigniskarten untersützen dieses Spielgefühl.
    Auch ich halte es nochmal für wichtig zu erwähnen, dass man sich von der 40 seitigen, recht komplexen Spielanleitung nicht abschrecken lassen darf. Ja, man muss ein wenig Zeit investieren, um dieses Spiel spielen zu können, aber es lohnt sich. Unsere erste Partie nahm ca. 5 Stunden in Anspruch, da wir vor jedem nächsten Zug nochmal nachsehen mussten. Das liegt auch vornehmlich daran, dass die Spielanleitung für jeden Zug bereits alle Sonderfälle und Erklärungen anführt, was einen beim ersten Lesen völlig überfordert.
    Bei der zweiten Partie ging es dann aber auch schon fast ohne Nachschlagen ;) Es gibt auf Youtube übrigens sehr gute Regelvideos, welche die Basics erklären und so den Einstieg erleichtern. Hat man Robinson Crusoe nämlich erstmal richtig gespielt merkt man, dass es eigentlich gar nicht schwer ist. Und dass es hohes Suchtpotenzial birgt!
    Nicole hat Robinson Crusoe - Abenteuer auf der verfluchten Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Yannick R. schrieb am 14.05.2015:
    "Dann schau das doch mal in der Regel nach."

    Im kooperativen Robinson Crusoe kämpfen wir mit 1-4 Spielern gegen den Hunger, den Wind, das Wetter, wilde Tiere und unsere eigene Blödheit beim Erstellen von Werkzeugen. Im Grunde verteilen wir unsere Scheiben, wie in einem Workerplacement auf einzelne Aktionen, die wir gerne ausführen möchten. Natürlich kommen dabei die für kooperative Spiele üblichen Probleme zu tragen, wie dass einer aus der Reihe tanzt, oder die Mitspieler unterschiedlicher Meinungen sind.

    Um Aktionen auszuführen, wird dann fast immer gewürfelt, zum Beispiel beim Sammeln, Erforschen oder handwerklich tätig sein, vorausgesetzt wir nutzen nur einen unserer Aktionssteine. Nutzen wir zwei, sind die Aktionen auf jeden Fall erfolgreich, aber es kostet eben zwei Aktionen. Um das Spiel zu gewinnen, muss man dementsprechend auch häufig auf das sichere Lösen von Aktionen verzichten. Häufig kommen dann zusätzliche schlechte Ereignisse, die einem das Leben gleich mehrfach erschweren. Einmal sofort und dann werden sie in den Ereignisstapel gemischt.

    Neben dieser Hauptphase des Spiels haben wir einige weitere Phasen, wo uns neue schreckliche Ereignisse treffen, wir Ressourcen erhalten, das Wetter uns mit seinen Kapriolen beglückt (eigentlich ist immer schlechtes Wetter; oft auch sogar Schnee) und wir entscheiden können unser Lager zu versetzen.

    Robinson Crusoe ist ein sehr gutes Spiel. Die Optimierungsaufgabe im Team macht viel Spaß, aber irgendwie ist da ganz viel, das stört. Die Regeln sind nicht so eindeutig, dass man sie gut behält. Immer wieder muss man Regeln nachschlagen und das kann dann schon einmal zehn Minuten dauern. Irgendwie ist Robinson Crusoe auch überladen und nicht so stimmig, wie es möglich wäre. Die verschiedenen Karten sind zwar nett, aber sehr textlastig und selten eindeutig zu interpretieren.
    Nichtsdestotrotz macht das Spiel Spaß, wenn man dann mal keine Regelfragen hat. Und der Schiwerigkeitsgrad ist durch Zusatzcharaktere wie den Hund oder Freitag gut zu adjustieren.
    Yannick hat Robinson Crusoe - Abenteuer auf der verfluchten Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 01.03.2014:
    Die Schweizer müssen irgendwie cleverer als wir sein, wenn daß Ihr Spiel des Jahres ist!Ein komplexes Spiel, bei dem ich mir nicht vorstellen kann, daß eine Familie zu Weinachten mit ihren 10jährigen Kindern, das auf die Reihe kriegt!. Eigentlich ist alles schlüssig, aber ehe man diese Anleitung verstanden und richtig intus hat, vergehen einige Partien. Das ist nicht mit einmal getan!
    Das Spiel an sich teilt sich in 6 Phasen, die sich von einfach bis sehr komplex darstellen.
    In der ersten Phase wird ein Ereignis ausgeführt, das weiterführend sein kann, wenn 2 Ereignisse drauf sind. Das kommt dann in der nächsten Runde zum tragen, wenn ein neues Ereignis auftritt und die Karten weitergeschoben werden.
    In der Moralphase wird festgestellt was der Startspieler an Entschlossenheitsplättchen abgeben der bekommen kann.
    In der Produktionsphase erhält man Rohstoffe von seinem Inselplättchen mit der Lagerstätte.
    Die Aktionsphase ist dann das Herzstück des Spiels und ermöglicht so viele Möglichkeiten, die es zu erklären nahezu unmöglich macht. Viele kleine Schrauben gilt es da zu beachten und müssen einen immer wieder nachlesen lassen- was wie in welchem Falle zusammenhängt.
    In der Wetterphase wird je nach Szenario der/Würfel gerollt und wenn man seine Unterkunft nicht beachtet, kostet das Nahrung und Holz.
    In der Nachtphase ist man um keine Wunden zu erleiden und man kann sich heilen.
    Das ist es nur im Groben-wie gesagt- es ist alles etwas komplizierter und verwobener.
    An sich ein sehr atmosphärisches Spiel, daß wenn man es verstanden hat sehr viel Spaß macht. Ob jeder sich der Hürde stellen will und 20 Seiten Anleitung lesen will und trotzdem das Gefühl hat etwas vergessen zu habe. Es ist definitiv kein Spiel für 10jährige die in einer Gruppe spielen wollen, eher für Vielspieler. Da, macht es aber dann auch richtig Spaß, auch wenn es mir schwer erscheint, die Ziele der einzelnen Szenario zu erreichen.
    Atmosphärisch, spannend, gut aber doch mit gewissen Anfangshürden gebe ich gute 5 Punkte!
    Jörn hat Robinson Crusoe - Abenteuer auf der verfluchten Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Stephanie E. schrieb am 04.02.2014:
    Hallo!

    Ich würde mich auch als Vielspieler bezeichnen, lese gern Regeln und spiele gern Strategiespiele.
    Bei Robinson bin ich mir nicht wirklich sicher, was ich sagen soll.
    Ich hab's bisher nur viermal in der Solo-Variante gespielt.

    Hier mein Kurzfazit:
    Positiv:
    * tolle Idee
    * Stimmige Umsetzung
    * Viele Variationen
    * sehr komplex

    Negativ:
    * Spielregel kompliziert zu lesen
    * Während der ersten 2 Spiele musste ich zu oft im Regelbuch nachschauen, ob ich es richtig spiele, bzw. wie Kleinigkeiten geregelt sind. Jetzt fühle ich mich ziemlich fit, hab aber das Gefühl, wenn ich 2 Monate mal nicht spiele, muss ich mir die Kleinigkeiten wieder neu erlesen.
    * Ich finde die Schwierigkeit (im Solospiel) etwas frustrierend und zu hoch. Ich würde die in den Regeln beschriebenen Vereinfachungen absolut in Anspruch nehmen.
    * Aufbau dauert mir zu lange (ca. 10 Minuten)


    Fazit: Aufgrund der hohen Komplexität muss man schon genau schauen, welchen Spielefreunden man das Spiel "zumutet". Nur wenn ich weiß, dass ich regelmäßig, in kürzeren Abständen wiederkehrend genau dieses Spiel spielen möchte, würde ich das Spiel auf den Tisch bringen. Bei meinen Freunden mit unterschiedlichen Vorerfahrungen und teils höheren Zeitabständen des Spielens werde ich persönlich eher andere, flüssigere und regeltechnisch einfachere Spiele spielen.
    Als Solospiel geht mir die vermutlich gut gelungene Kooperationsidee abhanden und bleibt einfach ein Strategiespiel.
    Ich könnte mir das Spiel perfekt als PC-Spiel vorstellen, wo das Regelnachscheuen und das Aufbauen wegfällt.

    Ich finde, es gibt deutlich flüssigere, schnellere, spaßmachende Spiele auf dem großen Markt. Bei uns kommt deshalb weiterhin eher z.B. Burgund, 7 Wonders, Goa, Pandemie, Dominion, Säulen der Erde und Puerto Rico auf den Tisch.
    Nichtsdestotrotz werde ich an der solovariante für mich weiter feilen und schauen, ob ich die Kurve noch kriege.
    Stephanie hat Robinson Crusoe - Abenteuer auf der verfluchten Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Jasmin R. schrieb am 28.04.2014:
    Das bisher einzige Co-op Spiel, zu dem ich keinen Zugang bekomme.
    Die Anleitung ist nur ein Teil des Problems, die "Figuren" sind für mich (nicht nur optisch) eben keine, damit kann ich mich nicht identifizieren.
    Die Szenarien haben wir immer geschafft, aber für diese reine Strategieangelegenheit hätte ich weder den Aufwand bei der Anleitung noch beim Material gebraucht - sorry, einfach nicht mein Spiel.
    Jasmin hat Robinson Crusoe - Abenteuer auf der verfluchten Insel klassifiziert. (ansehen)
    • Gerhard R., Stefan K. und 5 weitere mögen das.
    • Thomas K. mag das nicht.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Carsten W.
      Carsten W.: Ich mag das Spiel sehr, kann aber Deine Kritik gut nachvollziehen.
      29.04.2014-10:40:53
    • Jasmin R.
      Jasmin R.: Das finde ich erstaunlich für jemanden, der es mag ; )) Aber ich bin wohl auch schon nach erst kurzer Zeit schon verwöhnt von den für mich viel... weiterlesen
      29.04.2014-13:29:53
    • Oliver S.
      Oliver S.: Also meine Andor süchtelnden Mitspieler waren von Robinson Crusoe noch mehr begeistert als von Andor. Grund: Der besser eingeflechtete Zufallsfaktor ^^
      29.04.2014-20:33:06
  • Thomas H. schrieb am 22.03.2014:
    ein echt geiles Spiel
    hier hat man das gefühl auf der Insel zu sein und gegen alle möglichen und unmöglichen Probleme zu kämpfen und das ganze als Co-Op

    wir hatten zu dritt bisher viel Spaß aber es ist hart zu gewinnen

    und man hat keine Pause - wer also auf eine Runde mit einer Erholungsphase hofft hat vergebens gehofft - als kämpfen und gewinnen - puh
    Thomas hat Robinson Crusoe - Abenteuer auf der verfluchten Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Björn T. schrieb am 18.05.2018:
    Robinson Crusoe bietet zu Beginn erst einmal eine Menge Spielmaterial und eine sehr umfangreiche Spielanleitung. Wer beides gebändigt hat, den erwartet ein sehr stimmungsvolles, aber auch knallhartes kooperatives Spiel.

    Wie der Name schon verrät, geht es einzig und alleine um das nackte Überleben. Die Spieler übernehmen die Rollen von Schiffsbrüchigen (hier stehen 4 Charaktere) zur Auswahl und müssen auf einer Insel überleben. Es gilt Nahrung zu finden, die Insel zu erkunden, Bau- und Feuerholz zu suchen und den Kräften der Natur zu trotzen. Alles nicht so einfach, denn das Spiel macht den Spielern das Leben gnadenlos schwer.

    Das eigentliche Spielprinzip ist dabei relativ einfach. Jeder Spieler besitzt zwei Spielsteine, mit denen er pro Tag Aktionen durchführen kann. Nutzt er beide Steine für eine Aktion, ist diese Aktion immer erfolgreich - leider bedeutet diese Sicherheit aber auch, dass viele andere, dringend notwendige Aktionen, an diesem Tag nicht durchgeführt werden können. Nutzt man nur einen seiner Spielsteine für eine Aktion, muss man würfeln, ob die Aktion erfolgreich war und was für "Nebenwirkungen" auftreten können. Verfeinert wird das ganze durch Spezialfähigkeiten der einzelnen Charaktere, sowie einer Vielzahl von Ausrüstungskarten.

    Um das Spiel abwechslungsreich zu gestalten, bietet das Grundspiel 6 verschiedene Szenarien, die besondere Orte und Spielregeln und Aufgaben ins Spiel bringen.

    Robinson Crusoe ist ein super Spiel. Wenn die Spielregeln erst einmal durchgearbeitet und verstanden worden sind, spielt es sich erstaunlich leicht und flüssig. Jedem Spieler sollte allerdings im Vorfeld klar sein, dass das Überleben auf einer einsamen Insel alles andere als ein Spaziergang ist. Stellenweise wird man von dem Spiel regelrecht gequält. Trotzdem schafft Robinson Crusoe eine super Spielatmosphäre, und wir haben die ersten 3 Szenarien mit voller Begeisterung gespielt (auch wenn wir mehrere Anläufe benötigt haben).
    Björn hat Robinson Crusoe - Abenteuer auf der verfluchten Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Holger R. schrieb am 02.09.2017:
    Der Einstieg in dieses Spiel ist schwer. Es gibt keine schönen Holzmeeple und das Spiel kann soooo gemein sein. Trotzdem eines meiner Lieblingsspiele. Warum? Abgesehen von den Spielscheiben (diese sind aber praktisch) ist das Material wunderschön. Hat man die Regeln verstanden greift alles logisch ineinander und das Wetter auf einer Insel macht nunmal was es will (im Sommer 2017 muß man dazu nicht mal auf einer Insel sein:( ) dadurch wird die schöne Planung über den Haufen geworfen. Wie im wahren Leben. Dadurch spielt sich jede Partie aber auch anders und Abwechslung ist gegeben. Außerdem freut man sich wie ein kleines Kind wenn den mal was positives geschieht:)
    Kurz gesagt: Die Atmosphäre in dem Spiel hat mich immer wieder in kürzester Zeit gepackt und ich möchte das Abenteuer überleben!
    Ich spiele Solo aber immer mit mehreren Charakteren macht mir mehr spaß.
    Ich glaub ich bin mal wieder Reif für die Insel:)
    Holger hat Robinson Crusoe - Abenteuer auf der verfluchten Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Astrid W. schrieb am 29.08.2015:
    Ich habe mich so sehr auf dieses Spiel gefreut, weil die Thematik sich gut angehört hat und die Optik des Spiels toll ist.

    Aber mich hat es beim ersten Spiel echt nicht umgehauen.

    Erstmal diese megalange Spielregelerklärung, welche schon den Spaß am Spiel ein wenig nimmt.

    Wir haben das Spiel zu 4 gespielt und allzu viel zu tun hatte ich dabei nicht.

    Vielleicht lag es auch daran , dass ich es zum ersten Mal gespielt habe. Eventuell kann es mich mit einer anderen Spielerkombination ja überzeugen. Mal schauen!
    • Tanja und Marcus M. und Tobias B. mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Tanja und Marcus M.
      Tanja und Marcus M.: Die Regel ist wirklich brutal und wir haben zu zweit für Szenario 1 gefühlte 100 Versuche gebraucht, aber glaub uns, es wird immer besser und... weiterlesen
      29.08.2015-12:30:10
    • Astrid W.
      Astrid W.: Echt? Okay wenn ihr auch so Schwierigkeiten hattet und es im Endeffekt doch gut ist, will ich noch einen Versuch wagen :-)
      29.08.2015-12:56:26
    • Tobias B.
      Tobias B.: Ich habe mich am Anfang mit diesem Spiel auch schwer getan...
      Ich hatte die Befürchtung nicht alles richtig zu machen und Regeln zu übersehen... weiterlesen
      18.11.2015-14:54:40
  • Uwe S. schrieb am 14.11.2014:
    Ich habe mir Robinson Crusoe gekauft, da ich schon Naufragos besitze, das sich jedoch nicht so gut für Solospiele eignet und ich nicht schon allein alle Geschichten erleben möchte.

    Leider finde ich überhaupt keinen Zugang zu dem Spiel. Es wirkt wie eine reine mechanische Optimieraufgabe ohne Charme und Stimmung. Die Karten, die man bei einem gewürfelten Fragezeichen zieht sind leider sehr emotionslos geschrieben und sorgen so auch nicht für ein Gefühl auf der Insel festzusitzen. Vielleicht ist mein Problem, dass ich Naufragos kenne und sehe wie liebevoll dort eine Geschichte gebaut wird und da sehr kritisch mit Robinson umgehe, jedoch haben meine Mitspieler das gleiche Gefühl.

    Das Spiel ist nach einigen Versuchen mittlerweile bei uns komplett unten durchgefallen (daher für mich subjektiv nur 2 Punkte) und kommt nicht mehr auf den Tisch. Schade, denn einige Mechanismen sind wirklich interessant (z.B.: Insel erkunden) und ich hätte es gerne gemocht.
    Uwe hat Robinson Crusoe - Abenteuer auf der verfluchten Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Boris T. schrieb am 24.11.2017:
    Ich habe alle Szenarien mehrfach in verschiedenen Besetzungen gespielt und es begeistert mich immer wieder.
    Bis ich allerdings alle Regeln und Abläufe verinnerlicht hatte, vergingen viele Stunden im Internet beim Zuschauen von ganzen Partien, dem Nachlesen im Regelwerk und vielen Solo-partien.
    Beschwerlich, aber es hat sich gelohnt, da ich nun regelkonform flüssig die Szenarien angehen kann.
    Mir gefällt besonders gut, dass ich auf das Würfelglück teilweise gut verzichten kann, aber wenn es sein muss eben mein Glück mit mehr Aktionen (und dementsprechend mehr Würfelwürfen) herausfordern kann.
    Die Karten machen einem das Leben oft schwer und es kam und kommt oft vor, dass uns negative Effekte gepaart mit Verletzungen durchs Würfeln in den Tod trieben.
    Den Schwierigkeitsgrad kann man aber auch durch variieren der Karten in Phase 1 verändern.
    Einfach das Verhältnis “?-Karten“ zu “Buch-Karten“ ändern: weniger “Buch-Karten“ bedeuten ja weniger szenario-bedingte Negativeffekte.
    Die Vielfalt an Aktionsmöglichkeiten begeistern und fordern uns immer wieder aufs Neue heraus.
    Für jedes Szenario macht man sich zwar einen Plan um erfolgreich zu sein, aber die Insel (siehe die Serie “LOST“) hat meist andere Pläne und so gilt es abzuwägen worauf verzichtet werden kann: Essen, Lager, Dachstärke, Pallisaden, Waffenstärke undundund.
    Ein geniales, stimmungsvolles Spiel, welches aber sehr viel Einarbeitung braucht.
    Ich bin sehr froh, dass ich mich durchgearbeitet habe und erfreue mich jetzt an den verschiedensten Abenteuern auf der Insel, denn: jede Partie ist tatsächlich anders und mit unterschiedlichsten Taktiken und Umwegen zu bestehen.
    PS.:
    Mein Retter in der Not war häufig der Forscher mit seiner Fähigkeit Schatzplättchen zu ziehen, da diese ausschließlich positiv und oft lebensrettend sind.
    So. Jetzt kaufen und ab auf die Insel!


    Boris hat Robinson Crusoe - Abenteuer auf der verfluchten Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Tobias B. schrieb am 27.01.2015:
    Wenn man sich erst einmal durch die Spielregeln in Form eines halben Buches (allerdings recht übersichtlich geschrieben, auch wenn wie bei den meisten Anleitungen dieses Umfangs ein Stichwortverzeichnis fehlt)
    gekämpft hat ist Robinson Crusoe ein hervorragendes Koop mit einer tollen Atmosphäre.

    Aufgrund der Vielzahl an Möglichkeiten ist es während des Spiels etwas schwer den Überblick zu behalten. Durch die Komplexität (und den langen Aufbau von ca. 15 Minuten) eher für Vielspieler geeignet, eine Partie kann dann auch mal 2 Stunden dauern, macht allerdings wenn man mal viel Zeit hat auch mit der Familie Spaß, jedoch sollte mindestens einer das Spiel vorher schon gespielt haben denn die Regeln sind nichts um sie mal eben schnell nebenher zu lesen.
    Tobias hat Robinson Crusoe - Abenteuer auf der verfluchten Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Mike S. schrieb am 12.03.2016:
    eines der besten Koop-Spiele die ich kenne
    Mike hat Robinson Crusoe - Abenteuer auf der verfluchten Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Daniel S. schrieb am 02.02.2016:
    Ich finde das Spiel interessant. Es ist sehr komplex und man muss auf vieles achten. Wer das Spiel "beherrschen" will muss es regelmäßig spielen. Man sollte aber bedenken, dass eine einzige Runde teils 2-3 Stunden dauern kann.
    Daniel hat Robinson Crusoe - Abenteuer auf der verfluchten Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Manuel Z. schrieb am 09.12.2016:
    Robinson Crueso ist eines dieser Spiele, die von vielen geliebt werden...ohne das ich es nachvollziehen kann.
    Dabei ist die Thematik toll! Die Spieler stranden auf einer einsamen (verfluchten) Insel und haben nur ein Ziel: Überleben!
    Das ist auch thematisch gut dargestellt: Man muss für Nahrung sorgen, sich einen Unterschlupf bauen und selbst so simple dinge wie ein Lagerfeuer müssen sich erarbeitet werden.
    Warum also diese schlechte Wertung?
    Ganz einfach. Dieses Spiel macht mir null Spaß!
    Wenn ein Spiel schwer ist, ist das für mich okay, aber bei Robinson Crusoe ist der willkür Faktor so absurd hoch, dass es nicht mehr feierlich ist! Diese willkür aufgrund der Würfel mag ja vielleicht thematisch sein, aber ich persönlich möchte in meinen Kenner- und Expertenspielen einfach nicht vom Glücksfaktor abhängig sein!
    Ich verstehe wenn Leute dieses Spiel abfeiern. Aber ich für meinen halte dieses Spiel für einen Blender, der zu unnrecht gehypt wird.
    Manuel hat Robinson Crusoe - Abenteuer auf der verfluchten Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Christian T. schrieb am 28.03.2014:
    eines der besten Koops.
    Christian hat Robinson Crusoe - Abenteuer auf der verfluchten Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Martin K. schrieb am 21.12.2013:
    Ein wirklich sehr gutes Spiel, auch wenn ich am 5. Level verzweifel!
    Ich Kanne es nur empfehlen!
    Martin hat Robinson Crusoe - Abenteuer auf der verfluchten Insel klassifiziert. (ansehen)

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