Eine eigene Bewertung für Revolte in Rom schreiben.
  • Martina K. schrieb am 22.05.2011:
    So, habe nun endlich die Gelegenheit gehabt, das Spiel zu testen.
    Regeln wurden hier schon ausführlich erklärt, deshalb gleich zu meinen Eindrücken:

    Positiv:
    + Superschneller Spieleinstieg
    + Auch mal wieder ein Spiel mit Aktionen je nach Würfelwurf (wie z.B. Die Burgen von Burgund) - mir macht dieses Element Spaß
    + Gute Mischung aus Würfelglück und Taktik, auch was für Gelegenheitsspieler
    + Spiel lässt sich ium Prinzip komplett in einen Beutel packen - somit ein idealer Begleiter auf Urlaubsreisen


    Mankos:
    Eigentlich gibt es genau eins, das uns aufgefallen ist und das Spiel nicht so ausbalanciert wirken lässt:
    Wenn man die Karten kennt, hat man einen Riesenvorteil (Kartenauswahl, Platzierung von Karten). Hat man dazu noch Glück, ist es für den Gegner eigentlich nicht zu gewinnen.
    Das liegt vor allem daran, dass das Generieren von Siegpunkten hauptsächlich durch ein bestimmtes Gebäude funktioniert (ich will hier mal nicht verraten welches).

    Da nun Revolte in Rom II herausgekommen ist, denke ich doch, dass vielleicht hier mehr auf die Balance geachtet wurde. Deshalb ist dieses Spiel, das auch als Erweiterung genutzt werden kann, auf meiner Merkliste gelandet - aber knapp 20 Euro für ein paar neue Karten ist mir doch eindeutig zu viel.

    Das Spiel wird mit Sicherheit nochmal auf unserem Tisch landen und es ist genauso wie z.B. Jaipur ein tolles Spiel für den Urlaub.
    Insgesamt bekommt es daher sehr gute vier Punkte von mir.


    Martina hat Revolte in Rom klassifiziert. (ansehen)
  • Mahmut D. schrieb am 27.08.2010:
    Jeder Spieler sitzt an einem Ende einer Spielzone, die an acht Scheiben angrenzt. Es gibt sechs Würfelscheiben mit den Werten eins bis sechs und je eine Scheibe "Geld" und "Karten". Im Laufe des Spiels werden an jeder Seite der Würfelscheiben Karten angelegt. Zu Beginn hat jeder Spieler bereits vier Karten auf der Hand und 10 Siegpunkte. Die Karten werden an beliebige Würfelscheiben angelegt, so dass bei der ersten Runde noch zwei Würfelscheiben unbesetzt bleiben. Bei den Karten kann es sich um Personen- oder Bauwerkkarten handeln. Auf den Karten ist der Preis (der zum Bauen im Laufe des Spiels nötig ist), der Verteidigungswert (falls die Karte angegriffen wird) und ein Kartentext abgebildet. Außerdem sieht man rechts oben, ob man zur Aktivierung der Karte keinen, einen oder zwei Würfel einsetzen muss.
    Durch die Würfel und Karten kommt einwenig Glück ins Spiel, aber somit ist man auch gezwungen mit schlechteren Karten andere Taktiken auszuprobieren. daher hätte ich mir gewünscht , das mehr Auswahl an Karten wäre. Ansonsten ist qualitativ und grafisch alles hochwertig, typisch für queen Games. Die Karten sind selbsterklärend und somit leidet der Spielfluß nicht darunter. Auch ne gewisse Interaktion unter den 2 Spielern findet statt. Das einzigste Manko könnte sein, das nach mehrmaligem spielen der Wiederspielreiz weniger wird. Alles in allem guter, schneller 2-Personenspiel, mit super Preisleistungsverhältnis.
    Mahmut hat Revolte in Rom klassifiziert. (ansehen)
  • Jan-Hendrik S. schrieb am 16.10.2011:
    Nero – einer der umstrittensten Herrscher der Antike. Aus Film und Fernsehen kennen wir ihn nur als den Verrückten, der seine Mutter ermordete und Rom in Brand stecken ließ. Historiker berichten zudem von seinem Hang zur Dekadenz und einer übermäßigen Liebe für alles Griechische. Senat und Armee vernachlässigte er sträflich, weshalb es jede Menge in Unruhe in Rom gab und verschiedene Parteien versuchten, ihre Position zu stärken.

    Revolte in Rom ist in Neros Tagen angesiedelt und nutzt den Unfrieden, der seinerzeit in Rom herrschte, als Hintergrund. Zwei Spieler treten hierbei mit Karten auf unterschiedlichen Gebieten gegeneinander an und versuchen, Ihren Einfluss in Rom zu stärken. Mit Hilfe von Gladiatoren, Generälen, Sehern, Attentätern und mehr streiten sie um die Vorherrschaft in der ewigen Stadt und errichten Foren, Tempel, Markthallen und andere Gebäude, die ihren Einfluss mehren. Und das Ganze ist verpackt in einen interessanten Spielmechanismus, der auch bei Vielspielern keine Langeweile aufkommen lässt.

    Revolte in Rom bietet:
    • einen spannenden, antiken Wettstreit für zwei
    • ein intelligentes, abwechslungsreiches Spielprinzip
    • leicht verständliche Regeln
    • viele, ansprechend gestaltete Karten
    • eine gute Balance zwischen Taktik und Glückselementen
    • die Möglichkeit, den anderen kräftig zu ärgern
    • ständig neue Spielsituationen
    • jede Menge Spielspaß

    Fazit:
    Revolte in Rom gehört zu den abwechslungsreichsten Spielen für zwei Personen, die es derzeit gibt. Dank einfacher Regeln, einem reizvollen Spielprinzip und einer ansprechenden Optik wird es sicher häufig auf dem Spieltisch landen – ideal, wenn die Freunde gerade mal keine Zeit haben!
    Jan-Hendrik hat Revolte in Rom klassifiziert. (ansehen)
  • Ali B. schrieb am 13.01.2009:
    Schönes 2er Spiel.
    Tolles Spielmaterial mit ansprechender Grafik, runden die Sache ab.
  • Clemens W. schrieb am 14.03.2009:
    Schönes 2er Spiel. Strategie und Glück ist recht ausgeglichen. Die Händlerkarte ist etwas kritisch – da durch sie sehr schnell der Glücksfaktor überwiegen kann.
  • Michael S. schrieb am 17.10.2010:
    Ein sehr schönes Karten/Würfelanlegespiel. Auch trotz Würfel sind hier die taktischen Möglichkeiten sehr hoch. Ein lustiges Schlagabtausch-Spiel für zwei Spieler im Ärger-Duell gegeneinander.
    Michael hat Revolte in Rom klassifiziert. (ansehen)
  • Clemens G. schrieb am 16.10.2007:
    Spitzen-Spiel für 2 Personen bei welchem man sich immer wieder fragt, ob man den Sieg bzw. die Niederlage seiner Taktik oder den Würfeln zu verdanken hat. Jedes Spiel verläuft anders: Je nach Start- und Folgekarten sammelt man Siegpunkte, nimmt sie seinem Gegner ab oder versucht ausliegenden gegnerischen Karten durch (Würfel-) Kampf zu reduzieren, was dann auch zum eigenen Spielerfolg führen kann. Vermeintlich unterlegene Spieler haben die Möglichkeit sich durch Würfelglück und richtiger Kartenauswahl wieder ins Spiel zu bringen - oder sie nehmen nach einer durchschnittlichen Spieldauer von 45 Minuten Revanche. Die Illustrationen der Bauwerke und Personen auf den Spielkarten finde ich einfach toll
  • Ines B. schrieb am 03.05.2013:
    Revolte in Rom ist ein schnell erklärtes und ebenso schnell gespieltes Würfelspiel mit Taktikelementen, die über Karten geregelt werden. Ziel ist es, die meisten Siegpunkte zu generieren.

    Beide Spieler haben zwischen sich eine Strasse aus 8 runden Plättchen mit den Würfelaugen 1 - 6, Kartenziehen und Geld nehmen. Außerdem besitzen sie 4 Anfangskarten, die vor ihrer Seite der Plättchenstrasse liegen.

    Rundenablauf:

    1. für ungenutzte Plättchen je 1 Siegpunkt abgeben.
    2. Mit den 3 Aktionswürfeln würfeln

    3. Würfel nutzen oder Karten von Hand ausspielen

    Man kann Karten von Hand ausspielen, indem man sie mit Geld bezahlt. Dazu braucht man keinen Würfel.

    Nutzt man einen Würfel mit Kartenziehen oder Geld nehmen, erhält man die Würfelaugenanzahl (bei Karten darf man allerdings nur eine davon behalten).

    Mit den Zahlen 1 - 6 kann man die davorliegenden Karten aktivieren, das Herzstück des Spiels. Hier kann man Karten und Würfel des Gegners blockieren, ihn zwingen sie abzuwerfen, Siegpunkte generieren usw...

    Das Spiel endet, wenn keine Siegpunkte mehr im Vorrat sind, oder ein Spieler keine Siegpunkte mehr hat.

    Fazit:

    Wie bereits gesagt ist Revolte in Rom ein kurzweiliges Würfelspiel mit Taktikelementen. Allerdings sollte das nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Glücksfaktor stark dominiert. Ich finde es trotzdem durchaus nett zu spielen und würde 5 Punkte vergeben, wenn ich nicht einen Punkt aufgrund des Wiederspielreizes abziehen müsste. Die Kartenvielfalt ist nicht allzu hoch und Siegpunkte werden mehr oder weniger nur über eine Karte generiert. Dadurch wiederholen sich Taktik und Spielablauf und es wird monoton. Hier würde eine größere Kartenvielfalt Abhilfe schaffen. Vielleicht mit dem Nachfolger RiR II? Das typische Queen-Games Material ist nicht überragend, aber vom Artwork her gut gemacht.

    So vergebe ich 4 Punkte, werde es aber mit Sicherheit zwischendurch mal wieder spielen. Die kurze Spieldauer, sowie die einfachen Regeln sind Anlass genug.

    Bewertungssystem:
    1 = totaler Schrott
    2 = allenfalls für Fans des Themas
    3 = kann man mal spielen
    4 = solides Spiel, kann man öfters spielen
    5 = sehr gutes Spiel, hoher Spaßfaktor
    6 = DAS Spiel, darf in keiner Sammlung fehlen
    Ines hat Revolte in Rom klassifiziert. (ansehen)
  • Kerstin G. schrieb am 08.01.2007:
    Tolles Legespiel, das uns allen gut gefällt. Auch die Regeln sind relativ schnell verständlich.
  • Jochen K. schrieb am 02.12.2006:
    Ein sehr simples und kurzes Regelwerk und trotzdem driftet dieses Spiel nicht ins Triviale ab. Auch wenn es in den ersten Runden meist stark Glückabhängig ist kann man dann doch mit den richtigen Kartenkombinationen eine vernünftige Strategie entwickeln.
    Aufgrund seiner kurzen Spielzeit (30-60 Minuten) das ideale Spiel für zwischendurch. Ich finde die Balance Glück-Strategie leicht unausgewogen zugunsten des Glücks, trotzdem (und unabhängig von der Tatsache, dass ich beide bisher gespielten Partien verloren habe) hat dieses Spiel definitiv das gewisse "Etwas", das einen Klassiker auszeichnet.
  • Tobias F. schrieb am 14.11.2005:
    Stefan Felds Erstling bei einem namenhaften Spieleverlag zeichnet sich durch eine gelungene Mischung aus: Glück und Taktik halten sich in etwa die Waage. Die Spielprinzipien sind nicht neu (welche sind das auch schon?), aber clever kombiniert. Schade nur, dass man meistens dadurch gewinnt, dass der Gegner pleite ist (hier: er hat keine Siegpunkte mehr) - aber auf der anderen Seite ist das auch höchst realistsich.
  • Christian D. schrieb am 26.07.2005:
    Schönes Legespiel, das optisch sofort anspricht. Doch auch spielerisch kann es überzeugen.
    Christian hat Revolte in Rom klassifiziert. (ansehen)

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