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  • Uwe S. schrieb am 01.11.2017:
    Rajas of the Ganges ist ein Würfel-gesteuertes Worker-Placement-Spiel, bei dem man zusätzlich zu seinen 3 Arbeitern noch Arbeiter auf speziellen Leisten (Ruhm, Reichtum, Fluß) "freischalten" kann. Die Arbeiter können im Palast (hauptsächlich neue Würfel), Steinbruch (bauen), Markt (Reichtum mehren) oder Hafen (Sammelsurium von Boni) meist nur in Verbindung mit passenden Würfeln eingesetzt werden. Neue Würfel (blau, grün, Lila, gelb) werden sofort gewürfelt, die Würfelaugen bestimmen zusammen mit der Farbe die Einsatzmöglichkeiten des Würfels. Mittels Karma können die Würfel auf die entgegengesetzte Seite gedreht werden, es gibt auch ein Feld um beliebig viele Würfel neu zu würfeln. Die erworbenen Gebäude werden auf einen Provinz-Tableau gelegt und geben zusätzliche Vorteile (Ruhm, Reichtum). Das Spiel endet, wenn sich die Marker für Ruhm und Reichtum, die an entgegengesetzten Positionen starten, treffen.

    Fazit: Rajas of the Ganges ist ein durch die Würfel Glücks-abhängiges Spiel, was aber durch das Karma (Drehen der Würfel) und die unterschiedlichen Verwendungsmöglichkeiten der Würfel nicht so stark ins Gewicht fällt. Durch die Sieg-Bedingung der zwei sich treffenden Marker (Ruhm, Reichtum) kann die Strategie entsprechend gewählt werden.
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  • Torsten F. schrieb am 18.02.2018:

    1. Einstiegslevel: 07/10
    2. Maximale Spieldauer: 90 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 70%
    4. Variabler Spielablauf: 80%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 30/60/10
    6. Grafik+Spielmaterial: 60%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 70%

    Das Spielbrett ist in meinen Augen ein Farbbrei. Da hätte man gut und gerne Farben nehmen können, die sich voneinander abheben. Hat man diesen Anblick erstmal überwunden, ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten, sich zu entfalten und weiterzuentwickeln. Man setzt seine Arbeiter ein und bezahlt mit Würfeln. Daher spielt es sich recht flüssig, bleibt mir aber insgesamt zu oberflächlich und ohne nennenswerte Höhepunkte. Aufgrund der zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten vergebe ich aber noch 5 Punkte.
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  • Sebastian B. schrieb am 02.11.2017:
    Da in einer anderen Bewertung bereits ausführlich und vor allem gut auf den Ablauf eingegangen wird, gehe ich da nicht im Detail drauf ein.

    Einstieg/Regeln:
    Die Regeln sind sehr eingänglich und gut verständlich. Dadurch ist ein guter und einfacher Einstieg möglich. Es braucht zwei bis drei Partien, bis man die Verzahnung der einzelnen Aktionen kennt und sich über die vielfältigen Möglichkeiten des Spiels im Klaren ist.

    Glück/Taktik/Interaktion:
    Der Glücksfaktor in diesem Spiel ist eher gering, da man mithilfe von Karma die Würfel beeinflussen. Dadurch fällt Würfelglück/-pech meiner Meinung kaum ins Gewicht. Das Spiel ist eher taktisch, da man bereits frühzeitig die Weichen für spätere Wertungen (Märkte) stellen muss. Zudem sollte man immer das Karma im Blick haben.
    Interaktion besteht in dem Spiel lediglich darin, dass man sich Arbeiterfelder blockiert oder den Mitspielern Plättchen vor der Nase wegschnappt.

    Wiederspielreiz:
    Der Wiederspielreiz ist meiner Meinung nach sehr hoch. Bisher ist es nie bei nur einer Partie am Abend geblieben. Das liegt vor allem daran, dass man eigentlich immer etas findet, was man noch besser machen kann.

    Material/Optik:
    Das Material macht einen guten Eindruck. Darüber hinaus ist das Artwork traumhaft. Finde das Spiel optisch rundum gelungen.

    Fazit:
    Für Mich ganz klar eines der Highlights des Spielejahrgangs. Ich kann das Spiel daher uneingeschränkt weiterempfehlen. Wir haben es bislang sowohl in einer 4er als auch 2er Runde gespielt und es kam stets super an!


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    • Sarah H., Dagmar S. und 3 weitere mögen das.
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    • Dagmar S.
      Dagmar S.: Mir hat das Spiel ebenfalls sehr gut gefallen. Es ist optisch wie auch spielerisch ein echter Leckerbissen. Nicht zu verkopft, aber durch die... weiterlesen
      11.11.2017-18:45:23
  • Björn T. schrieb am 18.05.2018:
    Rajas of the Ganges ist ein tolles, liebevoll gestaltetes Worker Placement Spiel. Obwohl das Spielbrett im ersten Moment wie ein großes "Wimmelbild" aussieht, ist der Spielverlauf doch sehr flüssig und übersichtlich.

    Die Spieler haben die Aufgabe Ruhm- und Geld zu sammeln. Beides wird durch entgegengesetzt verlaufende Wertungsleisten dargestellt. Sobald es ein Spieler geschafft hat, dass sich seine beiden Spielsteine auf diesen Leisten passieren, endet das Spiel. Was anfänglich als lange andauernde Aufgabe aussieht, entwickelt sich im Laufe des Spieles immer schneller, so dass das Spielende letztendlich doch häufig schneller kommt, als erwartet.

    Neben dem großen Spielbrett, auf dem die Spieler ihre Arbeiter in klassischer Worker Placement Manier für verschiedene Aktionen platzieren müssen, steht jedem Spieler noch ein eigener, kleiner Spielplan zur Verfügung, auf dem das eigene "Königreich" gebaut wird. Hierzu werden, ähnlich wie bei Carcassonne kleine Landschaftsplättchen genutzt.

    Die Besonderheit bei Rajas of the Ganges ist, dass in diesem Spiel Würfel die sonst bekannten Rohstoffe ersetzen. Hierzu stehen verschiedenfarbige Würfel zur Verfügung, die bis zu einer gewissen Anzahl im eigenen Vorrat gesammelt werden können. Für einige Aktionen ist eine bestimmte Würfelzahl (mal hohe, mal niedrige) erforderlich, während andere Aktionen nur mit einer bestimmten Würfelfarbe durchgeführt werden können.

    Und da Würfel immer mit viel Glück verbunden sind, gibt es bei Rajas of the Ganges verschiedene Aktionsfelder, mit denen Würfelpech ausgeglichen werden kann.

    Das Spielmaterial ist wirklich schön gemacht, und auch das Inlay des Kartons ist sinnvoll gestaltet, so dass das ganze Spielmaterial ordentlich verstaut werden kann. Die Spielanleitung wirkt nur im ersten Moment sehr umfangreich, da sieh mehrere Sprachen enthält. Sie ist sehr gut geschrieben und schnell durchgelesen und verstanden.

    In der Summe ein wirklich tolles Spiel und man darf schon gespannt auf das nächste Werk der beiden Autoren sein.
    Björn hat Rajas of the Ganges klassifiziert. (ansehen)
  • Silke R. schrieb am 16.12.2018:
    Rajas of the Ganges richtet sich in erster Linie an Vielspieler, die auch mit komplexen Themen und mit farbenprächtigen Spieltableaus keine Probleme haben. Hauptbestand des Spieles: jede Menge Würfel. Knackpunkt hier: man gibt die Würfel direkt aus, um Kärtchen oder anderes zu kaufen - diese müssen jede Runde ersetzt werden - hat man nur noch einen Würfel, liegen erst einmal zwei, drei Runden vor einem, bei denen man nur einen weiteren Würfel dazu holen kann.

    Das Hauptanliegen von Rajas of the Ganges: neben den drei Spielfiguren noch zwei weitere dazuholen - einer befindet sich auf dem Ganges selber, ein weiterer auf der Siegpunktleiste und der dritte auf der Geldleiste. Allerdings bekommt man nur zwei, der dritte wird dann aus dem Spiel genommen.

    Solange man noch Würfel hat und noch Möglichkeiten zum einsetzen kann man beliebig oft der Reihe nach agieren, allerdings sollte man beachten, daß man bei Ausgabe von Geld die Geldleiste nach hinten rutscht. Hat man bereits seine Spielfigur von der Geldleiste, ist es nicht so schlimm. Da man aber viel Geld und mindestens ebensoviel Siegpunkte (= hier Ruhmespunkte) benötigt, sollte man nicht leichtfertig Geld ausgeben.

    Gewonnen hat derjenige Spieler, dessen Marker (Geld- und Ruhmes-/Siegpunkte)sich erst gekreutzt und dann den größtmöglichsten Abstand erreicht haben.

    Das Spiel lebt von ebenso von seiner Komplexität ebenso von der Auswahlmöglichkeiten und eben der Tatsache, daß man genau abwägen muß, wieviel Würfel man einsetzen sollte, um jede Runde vernünftig agieren zu können. Wenn denn dann die lieben Mitspieler nicht alle Planungen über einen Haufen werfen...

    Dieses Spiel hätte eigentlich die Note sehr gut verdient. Hier ist allerdings das Problem, daß die Spielschachtel sehr stark beschädigt war (das Material ist in Ordnung)und die Spiele Offensive (unserer Meinung nach) einen zu hohen Preis dafür verlangt. Ich habe das Spiel bereits woanders bestellt, da es dort lediglich drei - vier Euro neu teurer war als das gebrauchte mit den zahlreichen Beschädigungen!
    Silke hat Rajas of the Ganges klassifiziert. (ansehen)
  • Klaus/Jutta P. schrieb am 06.11.2018:
    Es wurde schon alles gesagt, also nur mein persönlicher Eindruck nach mehr als 10 Spielen mit allen möglichen (2-4) Spielern.
    Ich empfehle es auf jeden Fall.
    Mechaniken sind super und schon 2 Addons in der Packung, was will man mehr?
    Klaus/Jutta hat Rajas of the Ganges klassifiziert. (ansehen)
  • Norbert B. schrieb am 25.03.2020:
    Sehr gutes Workerplacement-Spiel mit Würfel als Währung. Die gegenläufigen Geld und Ruhmleisten sind der besondere Kniff in diesem Spiel. Das Spiel ist relativ schnell erklärt und spielt sich sehr flüssig.
    Norbert hat Rajas of the Ganges klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas S. schrieb am 26.12.2018:
    Der Mechanismus als Worker Placement Spiel wurde mehrfach erklärt, weshalb ich mich auf meine Einschätzung beschränke.
    Wir haben zwei Runden zu dritt gespielt und waren alle sehr begeistert. Unbedingt empfehlenswert. Eine Runde hat ca. 2 Stunden gedauert. Und man merkte, dass das Rennen beim zweiten Mal schon deutlich enger beisammen lag. Ich war beide Male Letzter und fand es trotzdem mega gut.

    Besonderheit: Falls man mal in einer Runde spielt, wo Anfänger und Fortgeschrittene dabei sind, gibt es Handycap Regelvorschläge, was ich so bei noch keinem Spiel gesehen habe. Sehr gute Idee. Und für dieses Spiel auch absolut nötig.
    Thomas hat Rajas of the Ganges klassifiziert. (ansehen)
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    • Thomas S.
      Thomas S.: Ergänzung: Die Regeln im Heft sind umfangreich, aber ich habe selten ein Spiel gesehen wo alle beim Zuhören sofort verstanden und gemerkt haben, ... weiterlesen
      26.12.2018-11:46:16

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