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Eine eigene Bewertung für Railroad Tycoon schreiben.
  • Nick B. schrieb am 22.10.2005:
    Einer der wohl bemerkenswertesten Eigenschaften dieses Spiels ist wohl die kurze Anleitung und deren schnelles Verständnis. Normalerweise ist man ja bei EagleGames bei Spielen dieser Größenordnung eher der Liebhaber komplexerer Beschreibungen.
    Railroad Tycoon ist ein einfach zu erlernen, regeltechnisch einfach zu spielen, dennoch aber nicht einfach zu gewinnen. Dabei finden drei wesentliche Runden statt:

    1. Man bietet darum, Startspieler sein zu dürfen.
    2. Man führt Aktionen aus (Upgrades der Lok, Schienen bauen, Stadt gründen, Karte ziehen...)
    3. Einkommen und Dividenden werden erteilt

    Auf dem wirklich riesigen Brett macht das Spiel besonders Spaß. Das Zubehör, also die Schienen (als Hexagon), Karten etc. sind einfach perfekt. Einziges Manko wie bei allen EagleGames Spielen: die Karten und Kleinteile sind zwar verpackt und können auch in der Verpackung bleiben, die allerdings etwas zu klein sind, so dass beim Transport schon mal was durcheinanderwirbeln kann.

    Zum Spiel selbst...in den 4 Tagen, wo wir es besitzen, haben wir es 3 mal gespielt und sind nicht zu bremsen. Nach dem ersten Spiel wurde klar, dass man mit der Aufnahme von Krediten sehr sehr vorsichtig sein sollte, denn sonst ist man später im Spiel nur noch damit beschäftigt, sein Einkommen mit den Schulden zu verrechnen und dabei kann leicht ein Minus unterm Strich stehen bleiben.

    Fazit: Öfter mal was Neues! Hier haben die Macher wirklich ein glückliches Händchen bewiesen und ein spannendes Spiel geschaffen, das sicherlich so manchen begeistern wird.
  • Christian N. schrieb am 25.06.2008:
    Ich kann mich meinen Vorbewertern nur anschließen: Der Spielspaß ist enorm, jedes Spiel geht anders aus! Bei der Interpretation der Spielanleitung ist dann doch etwas Fingerspitzengefühl gefragt, oder man spielt in diesen Situationen einfach aufs "geratewohl"!
    Ein Spiel das im 1.Wahl-Bereich meines Spieleschranks steht.
  • Leonhard P. schrieb am 12.02.2008:
    Das Spiel ist wirklich toll! Es gibt ein umfamgreiches Spielematerial und auf dem riesiegen Spielplan kann man jedes Spiel woanders beginnen.
    Mein einziger Kritikpunkt ist die fehlende Aufbewahrungsmöglichkeit für die Züge und Karten, aber da kann man sich aus Karton etwas basteln.
  • Sebastian L. schrieb am 11.02.2007:
    Geniale Umsetzung des Computerspiels, aber auch ohne dieses zu kennen ein tolles Spiel. Die Regeln sind relativ unkompliziert und eine Einweisung durch einen geübten Spieler ist in ca. 15-20min gemacht. Trotz des riesigen Spielfeldes hat es eine "moderate" Spiellänge, so das eine Runde auch an einem Abend gespielt werden kann ohne das man erst mitten in der Nacht wieder nach hause kommt.

    P.S.: Bei spiele-offensive zum top (29,95) Preis, selbst bei e-Bay teurer wie hier ;-)
  • Dennis D. schrieb am 08.07.2009:
    Muss mich da auch den vielen positiven Bewertungen anschließen. Der Spielspaß ist sehr hoch. Zu Beginn scheint es etwas kompliziert zu sein, aber der Schein trügt nach dem ersten Spiel schnell. Insgesamt kann man sagen, dass dieses Spiel die Topbewertung verdient hat.
  • Eike S. schrieb am 11.02.2007:
    Bei einer Computerspielumsetzung sind die Erwartungen an das Brettspiel meistens hoch. Vor allem bei einem so erfolgreichem Spiel wie Railroad Tycoon. Doch ich muss sagen, dass hier die Umsetzung gelungen ist. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Firmeninhabers einer Eisenbahngesellschaft in den Anfängen des Eisenbahnboomes in den USA. Das Startkapital ist dünn, reicht aber um eine erste Strecke zu bauen und erste Waren (die durch farbliche Holzsteine dargestellt werden) zu transportieren. Die Waren werden nach dem Angebot und Nachfrageprinzip transportiert. Wobei das Angebot, welches eine Stadt „produziert“ bei jedem neu begonnenen Spiel anders ist. Die Nachfrage jedoch bleibt bei jeden Spiel gleich. Sabald der erste Warenstein geliefert ist, fließt kontinuierlich Geld in die Kasse, welches nach und nach dazu verwendet wird, neue Strecken zu bauen oder die eigenen Loks aufzurüsten. Das Spiel endet, wenn eine bestimmte Anzahl von Städten ihre Warenproduktion komplett geliefert haben. Danach werden noch etwaige Zusatzpunkte verteilt und der Sieger ermittelt. Das Spiel ist leicht zu verstehen und macht einen riesigen Spaß. Der Spaß bleibt auch bei mehrmaligem Spiel erhalten. Ich würde mir dieses Spiel noch einmal kaufen.
  • Thomas H. schrieb am 10.01.2007:
    Spielmaterial:
    Einfach topp, ein gut gefüllter, großer und schwerer Karton mit sehr viel Inhalt.
    Viele bunte Holzwürfel in einem Leinensack und sehr viele verschiedene Plastiken, dazu eine Unmenge an stabilen Hexfeldern und nicht zu vergessen das riesige Spielbrett, welches aus drei Teilen zusammen gesetzt eine Größe von ca. 1,00m mal 1,20m ergibt. Dazu kommen noch das Geld, die Aktien und die Bahnkarten in sehr guter Qualität und gute Grafiken.
    Spielanleitung:
    Von den 12 Seiten sind nur 4 Seiten Regeln mit Bildern, der Rest sind geschichtliche Infos zu einigen Loks, Danksagungen, Kurzspielanleitung, Spielmaterialauflistung und Spielaufbau.
    Die Regeln selbst sind schnell verinnerlicht, wenn man sie erst einmal alle und auch richtig kennt, denn da ist das Problem.
    Die Übersetzung aus dem Englischen ist teilweise falsch und etwas konfus, aber selbst diese hat Regellücken, da ist dann einiges an ‚Internetarbeit’ angesagt, um das Spiel richtig zu spielen.
    Spielprinzip:
    Sehr schnell verinnerlicht, leicht und flüssig zu spielen, da jeder in jeder der 3 Aktionsrunden an der Reihe ist.
    Hauptsächlich taktisch, Glück ist in Form der gezogenen Warenwürfel und der Bahnkarten vorhanden, wobei die Würfel kaum ins Gewicht fallen, die Bahnkarten aber schon über Sieg oder Niederlage entscheiden können, vor allem weil sie teilweise sehr unausgeglichen sind.
    Das Spiel funktioniert auch recht gut ohne diese Karten, wie für Anfänger vorgeschlagen.
    Spieleranzahl und Spieldauer:
    Optimal für 4 Spieler, mir macht es auch mit darunter liegender Anzahl viel Spaß, auch wenn es dann weniger Gerangel gibt. Da der Nordosten aber sehr dicht besiedelt ist und dadurch der Streckenbau von einer Stadt zu einer anderen sehr günstig, wird man aber doch gezwungen dort mitzumischen und den Gegnern etwas zu verbauen, sonst ist man schnell abgeschlagen.
    Mit mehr Spielern wird es sehr eng und man muss öfter neu schauen, weil ein Vorausplanen kaum möglich ist.
    Die Spieldauer liegt im Schnitt bei 2 Stunden, da es für jede Spieleranzahl unterschiedliche Bedingungen für das Spielende gibt. Auch die Verteilung der Warenwürfel spielt eine Rolle.
    Fazit:
    Für den hier angebotenen Preis (29,99 €) ein wahres Schnäppchen.
    Das Spiel macht sehr viel Spaß und ist leicht zu spielen, fast schon ein Familienspiel.
    Eine ganz knappe 6, wegen der Spielanleitung weil man es mit dieser zwar spielen kann, aber teilweise eben falsch.
    Für eine 5 ist das Spiel viel zu gut und der Wiederspielreiz zu hoch.

    Regelklarstellungen und Anfangsfehler habe ich bei den Varianten, damit man sie leicht findet und andere Spieler dann gleich los legen können!
  • Jörn F. schrieb am 11.02.2012:
    Ich mag eigentlich keine Eisenbahnspiele, aber das hier fetzt!Schon alleine die Größe des Planes , braucht einen großen Tisch und das Spiel ist zeitlich auch ein angenehmer Brocken!Was man von einem Wirschaftspiel erwartet: Viele Aktioenen, von Geld anleihen,Strecken bauen, Städte anpassen, Vorteilskarten ziehen, Aufträge erfüllen, es ist alles drin in diesem großem Spiel!Und das bei einer angenehmen Zeitdauer!Man beginnt ohne Geld, pumpt sich durch Aktien ebendieses um am Ende dafür Minuspunkte zu kriegen!Denn nur mit diesen Aktien kann man sich entwickeln! Da muss man zuschlagen, schüchtern bringt einen nicht weiter und die möglichkeiten sind viel aber überschaubar!
    Sehr überzeugend!
    Jörn hat Railroad Tycoon klassifiziert. (ansehen)
  • Hotza O. schrieb am 07.12.2007:
    Da sag ich nur, wirklich Super ! Die Präsentation, die Erklärung, der Inhalt, die Idee, all diese Dinge passen einfach zu einem Strategiespiel ohne Glücksfaktor optimal. Zu viert macht das Spiel am meisten Spass. Und vier Spieler, hat man doch eher mal zusammen, als 6 oder 7 :-).
  • Andrea S. schrieb am 22.08.2007:
    RAILROAD TYCOON ist ein geniales Brettspiel. Für den sagenhaft günstigen Preis (29,99) erhält man jede Menge tolles, hochwertiges Spielmaterial. Die Regeln sind rasch erklärt und durch die unterschiedlichen Spielephasen ist Abwechslung angesagt und es kommt keine Langeweile auf. Auch ist der Ausgang des Spiels recht offen, da auf verschiedenste Weisen gut gepunktet werden kann.
    Ein super Spiel - nicht nur für Eisenbahnfans. Für diese sollte die Anschaffung dieses Spiels aber auf jeden Fall ein Muss sein.
  • Jörg K. schrieb am 29.07.2007:
    Riesige Verpackung und wohl eines der größten Spiele. Das fanden wir am Anfang auch sehr toll. Leider steht man im Laufe des Spieles fast durchweg am Spielplan um alle Routen zu überblicken!! Das Spiel kann sehr lange gehn macht aber erst ab 4 Spieler richtig Spaß!
  • Steffen M. schrieb am 15.02.2007:
    Taktisch sehr interessantes Spiel. Man sollte allerdings einiges an Zeit mit einplanen. Wir haben beim ersten mal mit 4 Spielern knapp 5 Stunden gespielt. Dies lag aber vermutlich auch an der nicht immer eindeutigen Spielanleitung (man weiß nie genau, was nun mit Runde/Zug gemeint ist und am Anfang dachten wir, die Entfernung der Züge geht mit den Schienenstücken einher - es sind jedoch die Anzahl Stationen). Am Besten googelt man nach der englischen Anleitung zur Unterstützung. Die Verarbeitung des Spielplanes ist nicht ganz so hochwertig (Kantenumklebung oder die "Faltkanten"). Dafür ist er gigantisch groß :-). Alle sonstigen Spielelemente sind in der Regel aus Kunsstoff
  • Matthias R. schrieb am 26.05.2006:
    Das Spiel funktioniert einwandfrei. Man hat aber zu viel "Platz", sodass es selten zu Streiteren kommt (die ja ein Spiel ausmachen können). Achtung: Enorm großer Platzbedarf!!
  • Christian B. schrieb am 14.12.2005:
    Nachdem die deutsche Version zwar zur SPIEL '05 angekündigt war, aber immer noch nicht erschienen ist, habe ich mir die englische Ausgabe besorgt. Als großer Fan der PC-Spielreihe RAILROAD TYCOON mußte ich das Spiel natürlich haben. Und was soll ich sagen? Ich bin begeistert! Man erhält für einen moderaten Preis nicht nur mehr als 4kg Spielmaterial in sehr guter Qualität sondern auch ein hervorragendes Spiel! Sowohl Familien als auch Vielspieler können spannende Stunden erleben und keine Partie verläuft gleich. Absolut empfehlenswert!
  • Peter W. schrieb am 30.05.2008:
    Super Strategiespiel, beim ersten Spielen vielleicht etwas viel alle Regeln zu erfassen. Aber man spielt es gerne öfters.
  • Bastian T. schrieb am 23.04.2008:
    Gutes Spiel, viel und gutes Spielmaterial. An Anfang waren wir sehr angetan von der größe des Spielbrettes (3 große Einzelplatten, je 2 Mal gefaltet), jedoch ist für den Spielplan selbst unser größter Tisch nicht groß genug, damit er gemütlich darauf Platz findet (mag sicher auch am Tisch liegen...).

    Die Spielmechanik ist gut gelungen. Die Spielanleitung ließ hier und da Raum zu Spekulationen. Wie viele Vorredner bereits erwähnt haben ist es am Besten das Spiel mit mehreren Spielern zu spielen, erst dann kommt Spielspaß richtig auf.
    Ich kenne noch gut das alte PC-Spiel Railroad Tycoon, was mir immer Spaß gemacht hat und muss sagen das Brettspiel ist eine gute Verarbeitung der wesentlichen Elemente des PC-Spiels.
  • Mirko T. schrieb am 13.12.2007:
    Bisher wurde Railroad Tycoon einmal bei uns gespielt.

    + sehr viel Spiel für relativ wenig Geld
    + leicht zu erlernendes Spielprinzip, schwerer zu Meistern
    + sehr ansprechende Aufmachung
    + verschiedene Spieltaktiken sind möglich

    - mit weniger als 5 Spielern würde ich dieses Spiel nicht spielen (zu wenig Berührungspunkte)
    - ein paar Regellücken sind vorhanden
  • Thomas K. schrieb am 21.02.2007:
    Schöne Variante zu Age of Steam. Im Vergleich zu AOS ist besonders ist die schöne Grafik und der einfachere Spieleinstieg hervorzuheben.
  • Martin H. schrieb am 24.05.2006:
    Railroad Tycoon ist das Spiel, weöches ich immer erfinden wollte. Schon die Computersimulation war Klasse und die Umsetzung in ein Brettspiel ist nicht immer ganz einfach - hier aber sehr gut gelungen. Man kann dieses Spiel von 2-6 Spielern spielen und es macht rießigen Spaß. weil die Spannung bis zum Schluss erhalten bleibt. Doch nun zum Spiel:
    Eine recht einfache Anleitung mit schnell zu erfassenden Regeln machen den Einstieg leicht. Gespielt wird auf einem rießigen Spielplan, der einen Teil Amerikas darstellt. (Das schreit förmlich nach weiteren Spielplänen im Erweiterungsset!)
    Als Spieler schlüpft man in die Rolle eines Eisenbahnmanagers und bekommt einen Auftrag als Bonuskarte, den es zu erfüllen gilt, wenn nicht, ist auch nicht schlimm, man kann auch ohne diesen Auftrag gewinnen.
    1.) Startspieler ersteigern
    2.) In drei Runden eine der folgenden Aktionen durchführen:
    -Gleise bauen
    -Lok upgraden
    - Eisenbahnkarte nehmen
    -Warenstein transportieren
    -Stadt gründen
    -Verbindung nach Westen erschließen
    3.) Einkommen wird ausgezahlt und mit den zu zahlenden Dividenten verrechnet.
    Dividenten zahlt man auf ausgegebene Aktien, weil man ohne Geld startet. Doch Vorsicht, wer zu viele Aktien ausgibt, dem droht die Überschuldung.
    EInziges Manko bei diesem Spiel ist, das gegen Ende jeder Spieler fast immer sehr viel Geld hat, deshalb hier eine Variante zur Steigerung der Spannung:
    Das SPiel wird wie oben beschrieben gespielt mit einer Änderung, dass nämlich jeder Spieler 15 Aktien bekommt und die Bank für jeden Spieler 5 AKtien verwaltet, welche später ins Spiel kommen, nämlich dann, wenn er erste Spieler die 50-Punkte Marke überschritten hat.
    Für ausgegeben Aktien muss wie gehabt Dividente gezahlt werden und zwar an den Besitzer der Aktien. Dies wird am Anfang die Bank sein. Doch am Ende der dritten Spielrunde bietet die Bank im Versteigerungsverfahren jeweils eine Aktie, sofern vorhanden, eines jeden Spielers für 5000$ an. Das erste Gebot zu eben diesem Preis darf der Spieler abgeben, dem die Aktie ursprünglich gehörte. Wenn keiner weiter steigert, bekommt er sie zum Startpreis. Ansonsten wird reihum versteigert, wie bei Startspieler ersteigern. Erreicht ein Spieler die 50 Punkte-Marke, kommen von jedem Spieler die 5 Aktien auf den Markt, auf die er natürlich Dividente zahlen muss, wenn er sie nicht nach und nach selber zurückkauft. (Für die Spiellogik ist dies ein kostenloser Kredit der Bank gewesen zum Erwerb der Konzession fürs Streckenbauen z.Bsp.)
    Beim Dividente zahlen bekommen dann immer die Spieler die 1000, denen die ausgegebene Aktien auch gehören. Markieren kann man sie mit den jeweiligen Lokfarben oder farbigen kleinen Kärtchen.
    Nun zur Endabrechnung:
    Von jedem Unternehmen existieren 20 Aktien, d.h. 5% je Aktie. Zum Spielende wird der Punktewert eines jeden Spielers notiert. 1 Aktie ist 5% Wert, notfalls wird gerundet, z.BSp: der Spieler steht auf 64 Punkten, das heißt 1 Aktie = 3 Punkte. Der SPieler steht auf 50 Punkten, d.h. 1 Aktie = 4 Punkte.
    Nun geht der Spieler entsprechend der nicht ihm gehörenden Aktien die Punkte auf der Tabelle zurück: Z.Bsp: Rot besitzt 15 Aktien und steht ursprünglich auf 80 Punkten. Er muss also (5*4) 20 Punkte zurück auf 60 Punkte. Gelb besitzt von Rot 2 Aktien. Er darf also 8 Pukte vorrücken. Nachdem so verfahren worden ist, ergibt sich der Endstand des Spieles.
    Wie im richtigen Leben, sind die Aktien der weit vorne liegenden Spieler attraktiv und gehen weg wie warme Semmeln (teilweise über 13 000$ für eine Aktie!).
    Besitzt ein Spieler mehr als die Hälfte eines anderen Spielers, so darf dieser Spieler mitbestimmen, ob eine Stadt angeschlossen wird oder nicht. Dieser Fall ist aber sehr selten.
    Die o.b. Variante klingt komplizierter als sie ist. Wir haben das mit einem 9 jährigen gespielt und er hat es verstanden. Das System funktioniert und das Spiel ist bis auf die letzte Minute spannend.

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