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Testberichte und Bewertungen von Kunden für Race for the Galaxy (engl.)




Produktdetails | 5 v. 6 Punkten aus 27 Kundentestberichten | Varianten (6) | Dieses Spiel im Spielernetzwerk
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  • Pascal W. schrieb am 11.10.2010:
    Eins meiner aktuellen Lieblingsspiele!
    Super tolle Karten! Und wenn man erst die Symbole verstanden hat auch recht einfach zu spielen.
    Dennoch behält es seine Komlexität.
    Gut finde ich auch: Es eignet sich als "Lückenfüller" UND als "Spiel für den ganzen Abend"
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    • Jörn F., Lars H. und 11 weitere mögen das.
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    • Lutz S.
      Lutz S.: "Wenn man erst edie Symbole cverstanden hat..." jaaaa vorher wird man aber wahnsinnig. Wir haben die erste Runde laaange gespielt, weil wir... weiterlesen
      08.01.2011-13:03:43
    • Pascal W.
      Pascal W.: Jepp - aber wenn erst. Noch immer meine Top 1 (wobei ich wohl langsam den ein oder andern meiner Mitspieler damit nerve *g*)

      08.01.2011-19:20:05
  • Andreas F. schrieb am 07.04.2014:
    Race for the Galaxy ist ein Kartenspiel von Tom Lehmann für 2 bis 4 Weltraumfreunde.

    Unterteilt wird das Spiel in Aktionskarten und Spielkarten. Letztere können als Welten, Entwicklungen, Güter oder als Geld eingesetzt werden.

    Ziel des Spieles ist es die meisten Siegpunkte zu ergattern. Diese gibt es für entdeckte Welten, gebaute Entwicklungen, Sondersiegpunkte und verbrauchte Güter.

    Das Spiel endet in der Runde, in der entweder ein Spieler seine zwölfte Karte in seine Auslage gebracht hat, oder der Haufen mit den Siegpunktechips (pro Spieler gibt es zwölf Stück) aufgebraucht wird.

    Zu Beginn einer Runde sucht sich jeder Spieler eine Aktionskarte aus und legt sie verdeckt vor sich ab. Anschließend wird jede Phase (von denen es fünf gibt) gespielt deren dazugehörige Karte gespielt wurde und zwar von allen Spielern, sofern sie können oder wollen. Derjenige der die Karte gelegt hat erhält noch einen Sonderbonus.

    Race for the Galaxy ist schlichtweg genial. Natürlich kommen durch das Nachziehen der Karten ein Glückselement ins Spiel. Wenn ich meine Karten die ich für meine Strategie nicht ziehe ist das halt Pech, muss man sich damit eben arrangieren können. Ich selbst gehe an das Spiel mit meinem Verständnis aus den Star Trek Serien. Jede Folge bot etwas neues und unbekanntes. Mal war es etwas spannendes (vergessene Alienkampfflotte), mal was unspektakuläres (Pilgerwelt). Darauf muss man sich bei Race for the Galaxy einlassen.

    Race for the Galaxy ist schnell gespielt und in jeder Besetzung spannend. Die Symbolik ist nicht sonderlich schwer, man muss sie halt nur lernen, aber das trifft auf jedes Spiel mit Symboliken zu.

    Absolute Kauf- und Spielempfehlung.
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  • Frank L. schrieb am 28.02.2012:
    Beschreibung:
    Als ehemalige Erdkolonie besiedeln die Spieler die Galaxis. Dabei erschließen & besiedeln sie unbekannte Welten, entwickeln neue Technologien & Strategien und produzieren Weltraumgüter für ihre Zivilisationen. Der Spieler mit dem erfolgreichsten Weltraum-Imperium erhält die meisten Siegpunkte und gewinnt.

    Vorbereitung:
    Jeder Spieler erhält eine Startwelt in seine Auslage, einen identischen Satz Aktionskarten (sie entsprechen den möglichen Aktionsphasen einer Runde) sowie Ausbaukarten auf die Hand.

    Ablauf:
    Alle Spieler legen verdeckt eine ihrer Aktionskarten, die sie dann gleichzeitig aufdecken. Anschließend spielen alle Spieler die Phasen, von denen mindestens eine Aktionskarte gelegt wurde. Die verschiedenen Phasen einer Runde werden also erst durch die Aktionskarten der Spieler aktiviert. Hat kein Spieler eine bestimmte Phase gewählt, fällt die Phase in dieser Runde aus. Wird eine Phase aktiviert, können alle Spieler die entsprechende Aktion ausführen - unabhängig davon, wer die Karte ausgespielt hat. Er erhält dafür einen Bonus wie z.B. reduzierte Kosten.

    • Erkunden: Ausbaukarten nachziehen & auswählen. Bonus: Mehr Karten ziehen oder mehr behalten.
    • Entwickeln: 1 Entwicklung in die eigene Auslage legen. Sie bringen Fähigkeiten und Siegpunkte.
    Die Kosten werden in Form von Handkarten bezahlt. Die Karten werden als Ausbaukarte oder als Zahlungsmittel genutzt. Bonus: 1 Karte weniger bezahlen.
    • Siedeln: 1 Welt auslegen. Sie können Güter produzieren und bringen Siegpunkte. Es git Welten, die man mit Katen bezahlen muss und Welten, die man erobern muss. Dafür benötigt man durch andere Karten der eigenen Auslage militärische Stärke.
    • Verbrauchen/Handeln: Produzierte Güter in Siegpunktchips umwandeln oder für neue Handkarten verkaufen.
    • Produzieren: 1 Gut auf jede Produktionswelt, auf der kein Gut liegt.

    Ende: Das Spiel endet, wenn entweder ein Spieler 12 Karten ausgelegt hat oder der Vorrat an Siegpunktchips aufgebraucht ist.

    Fazit:
    Race for the Galaxy ist ein relativ anspruchsvolles Strategie-Kartenspiel, das viele strategische Optionen bietet. Als erstes muss man sich entscheiden, mit welchen Ausbaukarten man seine Welt erweitern will: Setze ich auf Entwicklungen oder Produktionswelten? Oder auf Militärische Stärke? Häufig hat man Karten, die man besonders vorteilhaft miteinander kombinieren kann. Das sollte man dann in seiner Strategie berücksichtigen. Deswegen sollte man auch nicht eine starre Strategie verfolgen, sondern sollte sie immer wieder seinen Karten anpassen. Sehr gut gefällt mir der Mechanismus, dass man die Ausbaukarten auch als Währung einsetzt. Dann steckt man häufig in dem Dilemma, Karten mit guten Fähigkeiten als Zahlungsmittel verschwenden zu müssen. Sehr innovativ auch der Mechanismus, dass die Phasen nur gespielt werden, wenn jemand die entsprechende Aktionskarte gespielt hat. Dabei sollte man auch immer die Welten der Mitspieler im Auge behalten. Nicht dass sie stärker von der eigenen Aktionskarte profitieren als man selbst. Häufig versucht man, die Aktionswünsche der anderen Spieler zu erahnen. Verlässt man sich dann darauf und hat sich aber geirrt, kann es vorkommen, dass man eine wichtige Aktion nicht ausführen kann, da niemand die Phase aktiviert hat.
    Die Gestaltung der Karten gefällt mir ebenfalls sehr gut: Teilweise witzig (Galaktische Urlaubswelt mit badenden Aliens), manchmal imposant (Neue galaktische Ordnung mit thronendem Herrscher) und manchmal fatalistisch (Radioaktive Welt).
    Beim ersten Spiel muss man sich allerdings erst einmal in die Kartentexte und die nicht immer sofort eindeutigen Pictogramme einfinden. Nach der zweiten Partie hat man diese verinnerlicht und hat dann ein sehr gutes Strategiespiel.
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  • Andreas G. schrieb am 06.10.2012:
    Race for the Galaxy

    Solovariante

    (mit entsprechendem Material aus allen Erweiterungen)

    ca. 40 Partien gespielt

    Variantenidee

    Das Spiel ist ab der ersten Erweiterung per Solovariante spielbar. Anstelle anderer Entdecker übernimmt ein Roboter die Rolle des Gegenspielers. Es gelten die Regeln aus dem Grundspiel für zwei erfahrene Mitspieler. Das Übernahmekonzept ist nicht spielbar, das Prestigekonzept aber schon.
    Eine Partie endet nach Verbrauch aller 24 (mit Prestige 29) Siegpunktechips, bei Auslage von 12 Karten oder bei Besitz von mindestens 15 Prestigemarker durch einen der Spieler. Es gewinnt derjenige mit den meisten Siegpunkten.

    Spielaufbau

    Dreh- und Angelpunkt ist das Robotertableau. Darauf werden alle wichtigen Informationen über ihn festgehalten. Es gibt Anzeigen (mit entsprechenden Markern darauf) für

    - den Geldvorrat (zum Kartenkauf)
    - die wissenschaftliche Entwicklung (zum Siegpunkteerwerb)
    - die Phasensauswahlleiste des Solospielers
    - und die Phasenauswahlleiste für den Roboter mit Angaben entsprechender Handlungen, je nachdem, ob der Roboter aktiv die Phase gewählt hat oder passiv auf die Hauptaktion des Solospielers reagiert.
    Die Handlungsaktionen und Reaktionen sind im Regelheft ausführlich erläutert.

    Der erste Blick auf das Tableau entspricht wohl im Großen und Ganzen dem auf die Kartensymbolik einer normalen Mehrspielerpartie. Gleichsam wie die Notwendigkeit, sich auf die sehr gute aber schwer zugängliche Symbolik der Karten mit Muße einzulassen, gehört auch im Umgang mit der Symbolik auf dem Tableau etwas Zeit und Gewöhnung. Die Spielregel wird in den ersten Spielversuchen arg in Mitleidenschaft gezogen. Umso so schöner ist aber dann das Gefühl, dieses Konzept zu verstehen.
    Je nach Startwelt des Roboters (dessen Auswahl mit jeder Erweiterung um drei bis vier Welten steigt), werden einzelne Aktionsbereiche mit Modifikationsplättchen überdeckt. Das bringt Variation in die Solovariante.
    Im Weiteren werden neben die Startwelt vier Karten vom Nachziehstapel als Kartenhand des Roboters bereit gelegt. Der Solospieler zieht hingegen sechs Karten vom Nachziehstapel und sucht daraus vier Karten aus.
    Griffbereit werden die 24 Siegpunktechips und die Würfel zurechtgelegt. Bei Anwendung des Prestigekonzepts auch die entsprechenden Prestigemarker.
    Außerdem werden spezielle Siegpunktmarker benötigt, die sich auf die 6er Entwicklungskarten beziehen, die der Roboter in seiner Auslage haben kann. Je nach gewähltem Schwierigkeitsgrad kommen davon eine oder mehrere mit 6- bzw. 9-Punkte-Wert an die Seite.

    Rundenablauf

    Zunächst wählt der Solospieler zwei Aktionen aus und legt auf dem Tableau seine Marker entsprechend aus. Dann würfelt er die Aktionen des Roboters aus. Je nach Anzeige der Würfel und gemäß spezieller Legeregeln werden die Würfel auf die Aktionsleiste des Tableaus gelegt. So ist gut zu sehen, welche Phasen gespielt werden müssen und in welcher von ihnen der Roboter die Aktionen durchführt oder die Reaktionen. Für den Solospieler gelten darauf bezogen die Möglichkeiten des Grundspiels. Die Phasen werden der Reihe nach abgehandelt.

    Die Auslage des Roboters kann sich im Verlauf wie folgt verändern:

    - Karten werden vom Vorrat auf den Handkartenstapel gelegt und/oder von diesem einzeln aufgedeckt und nach bestimmten Welten und Entwicklungen durchsucht. Passende Karten werden in die Auslage des Roboters gelegt, alle anderen auf den Abwurfstapel.
    - Der Roboter erhält niemals Güter und handelt mit ihnen auch nicht. Als Ersatz entwickelt er seine Wissenschaftsleiste und erhält in der entsprechenden Phase Siegpunktechips.
    - Bei einer ersten 6er Entwicklung erhält der Roboter einen (bzw. im Verlauf ggf. auch mehrere) Punktemarker. Dieser Marker zählt bereits als eine ausgelegte Karte und bringt für jede weitere 6er Entwicklung dem Roboter die jeweils aufgedruckten Siegpunkte.

    Eine Runde ist nach Abhandlung aller beteiligten Phasen zu Ende. Wie im Grundspiel werden daraufhin das Kartenlimit (nur Solospieler) und die Siegbedingungen überprüft.

    Material und Artwork

    Die grafische Aufmachung des Tableaus und der Marker ist farbig gehalten. Die Symbolik ist manchmal zu klein dargestellt, insgesamt aber unterstützt die Aufmachung die Übersichtlichkeit. Die Pappstärke ist mit jener der Infokarten aus dem Grundspiel identisch und ausreichend stabil. Alle verwendeten Marker sind aus fester Pappe. Allerdings sind manche von ihnen für große Hände zu klein, wodurch das Händling auf dem Tableau zu fummelig wird und die Teile verrutschen; nervend.

    Fazit

    Die Umsetzung aller Karteninhalte und Konzepte (mit Ausnahme das der Übernahme) in die Solovariante ist sehr gut gelungen. Der Umgang mit der Symbolik ist anfänglich schwer, erschließt dem Spieler zusammen mit den Kartenboni, wie schon oft genannt,mit der nötigen Muße mannigfaltige taktische Möglichkeiten.
    Anders als beim Mehrspielermodus überwiegt der Glücksfaktor enorm. Strategisch ausgerichtete Kartenreihungen in der Auslage sind so gut wie nicht umsetzbar. Das Nachziehen vom Vorrat, das Suchen und Auslegen von Welten oder Entwicklungen aus dem Kartenstapel des Roboters und der Würfelwurf des Roboters mitsamt seiner Einreihung in die Phasenleiste sind zu unberechenbar. Sobald sich in der Auslage des Roboters punkthohe Karten sammeln, ist der Solospieler gezwungen, sein Augenmerk schnell auf ebenso punkthohe Karten zu richten.
    Besonders stark wirkten sich in meinen Partien die Zusatzpunkte der 6er Entwicklungen und in der Verbrauchen-Phase die Siegpunktechips-Abgabe an den Roboter aus. Er benötigte wenige punkthohe Welten oder Entwicklungen, zwei 6er Entwicklungen und/oder drei bis viermal die aktiv gespielte Verbrauchen-Phase, und er überflog den Solospieler mit seinen Siegpunkten. Oftmals beendete er das Spiel durch Verbrauch der ausliegenden Siegpunktechips mit einer Differenz von ca. 20 bis 25 Punkten zum Solospieler! Das Prestigekonzept wirkte in wenigen Partien diesem Überhang deutlich entgegen.

    Persönliches Spielgefühl

    Ich hadere wie bisher noch in keinem Spiel, welches ich in der Solovariante gespielt habe. Die Soloumsetzung finde ich grundsätzlich prima gelöst! Schönes Material und variationsreiche Startwelten mit angepassten Aktionen des Roboters bringen jedes Mal eine andere Ausgangssituation ins Spiel.
    Der sich stark erkenntlich machende Glücksfaktor geißelt und demotiviert zwar zwischendurch, doch spornt das gleichzeitig zu neuen Partien an. Man will diesen miesen Roboter einfach klein bekommen und versucht, an seiner taktischen Ausrichtung zu feilen.
    Insofern bin ich vernarrt in das Spiel. In das Grundspiel eh, aber auch in diese stark glückslastige Solovariante. Ich befinde mich weiterhin im galaktischen Krieg! W

    Gute 4 Punkte für die Solovariante. 5 Punkte für den Mehrspielermodus.

    Allein für die Solovariante ist die Anschaffung zu teuer, man sollte auf preisliche Angebote Ausschau halten.

    Andreas hat Race for the Galaxy (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Sascha K. schrieb am 12.01.2013:
    Ich habe dieses Spiel seit zwei Tagen und es ist ununterbrochen in Gebrauch.
    Es gibt Spiele die können ihre Vielfalt nicht innerhalb eines Spiels entfalten, da sie unermesslich groß ist. Dann gibt es Spiele die eine enorm hohe Einstiegshürde haben.
    Race for the Galaxy hat beides und sollte Leuten die Domnion schon als Herausforderung ansahen besser nicht gezeigt werden.
    Wer Spiele liebt die so gut wie keinen Glücksfaktor haben für den ist dieses Civlizations Deckbuilding Game eine Offenbarung.
    Für mich als bekennender Solospieler momentan die absolute Nummer eins, mit der Gathering Storm Roboter Erweiterung.
    Wer dieses Spiel mit San Juan vergleicht und meint er hätte damit dieses Spiel beschrieben, der denkt wohl auch das Lego und Duplo das gleiche ist. "Cool kann man bauen, sich Phasen aussuchen und hat Karten , ist ja wie San Juan. " Ne, Race for the Galaxy ist Lego Technik und jedem der es nach zwei Stunden Anleitung und Verstehen ablehnt weiterzumachen, den kann ich gut verstehen. Allen anderen sei gesagt, wenn hier verglichen wird , dann eher mit Agricola oder Siedler dem Kartenspiel, aber auch das trifft es nicht wirklich. Race for the galaxy schieb ich in keine Liga, da es seine eigene Liga hat, eher werfe ich San Juan dafür in den Mülleimer. Das brauche ich jetzt definitiv nicht mehr .
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  • Pascal V. schrieb am 01.09.2012:
    Volle Punktzahl für ein geniales Spiel mit tollem Mechanismus und einer enormen Vielfalt an möglichen Strategien und Herangehensweisen und somit einem sehr hohen Wiederspielwert!

    Der Ablauf (Karten sammeln, auslegen, Planeten besiedeln, Entwicklungen vorantreiben) wurde ja schon ausgiebigst erklärt, daher nur meine Meinung zum Spiel :)

    Die Symbolik sucht in der Tat ihresgleichen. Wirkt es zunaechst überfordernd und überladen, erschliesst sich das System sehr schnell, sobald die ersten Karten ausgelegt und nachgezogen sind und man sich ueberlegt, welche die aktuell Bessere ist.
    Es ist alles so logisch und dann auch selbsterklärend aufgebaut, dass man sich fragt, warum nicht alle Spiele dieser Komplexität es sich abschauen!?
    Die Kartenvielfalt ist berauschend und sorgt immer wieder fuer Motivation, es anders zu probieren in einem naechsten Spiel, da so schnell keine Langeweile oder Mechanikmonotonie aufkommt!

    Definitiv auf meiner Top 3 - Liste und nun kommen die drei Erweiterungen dran, die nochmal soviele Karten und Mechanismen mitbringen :)
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  • Holger S. schrieb am 20.11.2010:
    Mein absolutes Top Spiel! Am Anfang ist die Lernkurve zwar recht hoch, aber hat man mal die Symbole auf den Karten verinnerlicht, dauert eine Partie nur noch ca. 30-45 min.. Mit steigender Anzahl an Spielen bemerkt man auch, das Karten, denen man vorher nur wenig Beachtung geschenkt hat, durchaus ein Spiel entscheiden können. Allerdings ist man auch ein wenig von den nachgezogenen Karten abhängig, aber etwas Erfahrung in dem Spiel, ist aus der Kartenhand immer etwas sinnvolles zu machen. Eine klare Kaufempfehlung wenn man bereit ist, sich in die Kartensymbolik einzuarbeiten.
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  • Dirk S. schrieb am 10.10.2010:
    Es heißt nicht ganz zu unrecht auch "San Juan im Weltraum". Allerdings mit viel mehr "Zeugs" und daher nicht ganz so einfach zu beherrschen. Wenn man dann mal alle Karten halbwegs kennt wird es mit jedem Spiel faszinierender. Nur fast immer viel zu schnell vorbei.
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  • Nicole S. schrieb am 21.04.2012:
    Das tolle an diesem Spiel ist, dass ein Runde im Normalfall nicht länger als eine Stunde geht, bei nur zwei Spielern auch sehr viel schneller. Dadurch kommt dieses Spiel eher mal auf den Tisch. Der Reiz des Spiels ist die enorme Abwechslung, die die verschiedenen Karten bieten, und es gibt in meinen Augen keine klare Taktik, wie dieses Spiel auf jeden Fall zu gewinnen ist.
    Die Symbolik des Spiels finde ich ebenfalls einzigartig, gut durchdacht und meist sofort verständlich, sofern man das Grundprinzip einmal verstanden hat.
    Vom Spielprinzip brauch ich hier wohl mehr nicht zu sagen, das wurde hier oft genug beschrieben. Abschließend noch so viel: wer San Juan mochte und Weltraum-Settings offen gegenüber steht, der wird dieses Spiel ebenfalls lieben.
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  • André G. schrieb am 23.12.2011:
    Die Mechanismen wurde in anderen Rezis (zum Beispiel von Carsten Wannhoff) schon gute beschrieben. Von daher nur eine schnelle Meinung.

    Ein sehr schönes Spiel mit vielen taktichen Möglichkeiten und verschieden Strategien, die zum Sieg führen können. Die Symbolsprache ist eine Sache für sich. Auf den ersten Blick ist sie wenig intuitiv aber wenn man sie einmal verstanden hat, wird durch die Symbole eigentlich alles klar. Größtes Manko ist meines Erachtens die fast völlig fehlende Interaktion.

    Abschließend noch ein paar Worte zum Preis und zur Packung. Die Preis ist meiner Meinung nach für die geringe Kartenzahl recht hoch gegriffen. Die Größe der Packung ist aber nicht schlecht, denn die Packung bietet Platz für die Erweiterungen. Eine vernünftige Sortiereinlage wäre trotzdem schön gewesen.
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  • Lutz S. schrieb am 17.01.2011:
    Okay siebenundreißigtausendtrilliarden mal wurde es gesagt... aber cih kann nciht anders: Welcome to San Juan IN SPACE!

    Okay Race for the Galaxy für diejenigen, die San juan nicht kennen: Ihr wählt aus euren Aktionenkarten eine Aktion asu und alle Spieler dürfen diese Aktion durchführen, aber der der die Aktion legte mit einem Bonus. Z.B. wenn du Entwickeln spielst, dann darf jeder Spieler eine Entwicklung auslegen, aber du bezahlst für deine Entwickung einen weniger.
    Alle Spieler spielen eine Aktion und zwar gleichzeitg, danach werden die Phasen in einer bestimmten Reihenfolge abgearbeitet.

    SO sammelt amn in seiner Auslage Welten (Planeten) und Entwicklungen (Erfindungen). Beide Kartenarten können euch Vorteile in verschiedenen Phasen des Spiels bringen, aber alle geben Siegpunte. der besondere Clou am Spielsystem ist, dass man alle Karten die man auslegt mit Handkarten bezahlen muss. Also wenn irh 4 tolle Karten auf der Hand habt, müsst ihr entweder welche davon opfern, um eine davon bauen zu können oder ihr müsst mehr Karten sammeln. Ein großartiges Spielmechanismus.

    Zwei Kritikpunkte habe ich allerdings:
    1. Das viel gelobte Symbolsystem der Karten, das so super zu verstehen sei... es ist ein Alptraum. Die Zeichen prägen sich nach 2 mal Lesen der Anöeitung udn 2 Partien Race for teh galaxy ein... ein bißchen spät finde ich. ich aheb oft wechselnde Mitspieler und deswegen wird viel Zeit dafür drauf gehen, dass die Anfänger immer über dem Übersichtsbogen (der sehr umfangreich ist) und der Anleitung hängen. Außerdem kann es selbst nach erkennen der Zeichen noch passieren, dass man sagt" Nein das ist ein gelber Ring um einen roten Ring, dass ist eine militrärische Windfall-Alientechnologie Welt und keine Windfall-Alientechnologie Welt."
    Das ist so viel Platz auf den karten, warum die Symbole nciht einfach durch Text ersetzen?

    2. Die Idee das alle Spieler immer gleichzeitig ihre Züge amchen ist zwar ganz nett, aber unpraktikabel... selbst wenn wir davon ausgehen, dass ihr euren Mitspielern vertraut, sind einfach so schnell Fehler passiert, dass amn am besten die züge zusammen macht. Außerdem führt die "Entkopplung" der Züge natürlich zu wenig Spieler Interkation.

    So nun für Leute die San Jjuan kennen: Wenn euch San Juan zu simpel ist, dann nehmt Race for the galaxy. Für Leute die nciht viel Spieler oder ihre Spielrunde oft wechseln empfehle ich San juan, weil die Karten recht eindeutig beschriftet sind und das Spiel weniger komplex und trotzdem elegant ist. Außerdem ist die Anleitung von San juan von Alea geschrieben... den besten Regelschreibern EVAAAAR!
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  • Charley D. K. schrieb am 17.10.2010:
    Ich habe selten ein so geniales komplexes Kartenspiel erlebt. Da ich die englische Ausgabe erstmals gespielt hatte, hab ich mich anfangs ein wenig schwer mit meinen Möglichkeiten getan. Aber beim zweiten Mal ging es schon recht flüssig. Es baut sich immer wieder anders auf und hält immer neue Möglichkeiten bereit. Auch dieses Spiel darf in der Sammlung nicht fehlen.
  • Peter K. schrieb am 13.01.2017:
    Vorab: das Spiel soll hier nicht erklärt werden, das haben andere viel besser gemacht, als ich es hier wiederholen würde. Deshalb nur meine Beurteilung. Ferner muss ich zugeben, dass ich mit dem Grundspiel wegen des Solo-Robots gleich die erste Erweiterung (Th Gathering Storm) mitgeordert habe und meine Bewertung nicht frei von dieser erfolgen kann.

    Race for the Galaxy (RftG)

    *** Thematik & Material (1.5/1.5 Würfelaugen)

    Das Spiel ist ein reines Kartenspiel, was vermuten lassen könnte, dass ohne Brett und kleine Astro-Meeple keine rechte Stimmung aufkommen kann. Weit gefehlt. Gerade durch die große Fülle der auf den Karten abgedruckten Welten und Entwicklungen kommt das Spiel hochgradig thematisch rüber. Keine Karte ist mehr als zweimal vorhanden (Ausnahme Contact Specialist). Auch war die Entscheidung, die englische Variante zu kaufen Gold wert, denn wer will als Galaxy-Racer schon mit "amoklaufenden Robotern" zu tun haben :-).

    Auch sind die Karten hochwertig. Ich packe das Spiel inzwischen gerne mal aus, um mir den Kartensatz wie eine Galerie durch die Finger gleiten zu lassen. Die Ikonographie, für viele als Einstiegs-Hürde zu sehen, ist außerordentlich thematisch, man hat fast den Eindruck, Chipkarten für die Bedienung von Bordcomputern in der Hand zu haben. Volle Punktzahl beim First Look und bei der Haptik. Thema alles andere als verfehlt.

    *** Originalität & Mechanismus (1.5/15 Würfelaugen)

    Immer wieder ist zu lesen: "verkompliziertes San Juan für Weltraum-Freaks". Tatsächlich besteht ja eine gewisse Entwicklungsverwandtschaft, da Andreas Seyfarth und Tom Lehmann mit einem Kartenspiel für Puerto Rico betraut waren (korrigiert mich bitte). Der Grundmechanismus (ich besitze auch SJ) ist tatsächlich ähnlich: Rollen (Phasen-)-Wahl, Karten als Tableauteil, Geld und Güter, Bonus-Karten mit hohen Kosten etc. ABER RftG ist sehr viel komplexer und vielschichtiger, da jede Welt (in SJ Produktionsstätten) im Gegensatz dazu nur einmal mit ganz besonderen Fähigkeiten vorkommt. Auch konkurriert man hier nicht um die Rollen, sondern wählt geheim die Phase. Eine manchmal schwer zu vestehende Vereinfachung, nimmt sie doch noch scheinbar das letzte Fünkchen Interaktivität aus dem Spiel. Aber gerade das Feintuning der Phasenwahl ("was wird der Gegner machen, kann ich davon profitieren, und eine für mich primär bessere Phase wählen?") macht einen Teil des Spielreizes aus. Auch die Verbindungen zwischen den verschiedenen Karten einer Produktionsrichtung sind komplex und immer eine Überlegung wert, und nicht einfach eine Reihe von Kaffeeröstereien. Das Spiel ist schnell und sehr flüssig, mir persönlich fast zu schnell.

    *** Komplexitätsbalance & Erklärbarkeit (1/1.5 Würfelaugen)

    Ja, das Spiel IST komplex. Und das macht vielen Spielern Mühe. Die Ikonografie will gelernt sein, aber man wird danach mit einem flüssigen, plausiblen und stimmigen Spiel belohnt. Hat man einmal die Unterscheidungen Welt<>Entwicklung, farbig<>grau (Produktion oder nicht), ausgefüllt<>farblich umnebelt (permanente oder einmalige Produktion) und schwarz<> rot umrandet (friedlich oder Militär) verstanden, beginnt man die Strategien ohne Hilfen aufzubauen.

    Das Spiel hat als Tableau-Builder natürlicherweise eine Zufallskomponente, weshalb ich es auch eher als taktisch, denn als strategisch bezeichnen würde. Die Wege zum Ziel werden durch die Kartenhand bestimmt, was aber im positiven Sinne verhindert, dass man vorgefertigte Strategien einsetzt. Man muss mit dem klarkommen, was man hat und dementsprechend seine Taktik entwickeln. Das ist spannend und vielfältig und vermeidet Langeweile.

    Das Spiel ist allerdings nicht ganz einfach zu erklären, die Anleitung, nicht gerade ein Superhighlight Lehmann'schen Schaffens, tut ihr Übriges. Dafür muss ich ein halbes Auge abziehen. Aber wie gesagt: das Spiel erhebt durchaus den Anspruch komplex zu sein, relativiert sich aber durch die kurze Spieldauer. Und genau die hätte ich mir etwas länger gewünscht. Insgesamt stimmt die Balance der Komplexität im Bezug zum Anspruch und zum wunderschönen Material aber absolut.

    *** Variabilität & Langzeitspielbarkeit (1.5/1.5 Würfelaugen)

    Die große Anzahl verschiedener Karten garantiert primär langen Spielspaß. Die 4 Erweiterungen machen daraus ein episches Angebot. Man sollte aber wissen, dass die drei ersten Erweiterungen aufeinander aufbauen, so dass man keine auslassen sollte, will man die Decks balanciert halten. Probiert habe ich es allerdings ehrlicherweise nicht, besitze ich doch auch nur die erste Erweiterung. Und die ist klasse. Neben den neuen Welten und wenigen Entwicklungen ist hier ein Robot implementiert, mit dem man Solo spielen kann. Eine echte Herausforderung, macht aber Spaß. Ich habe den aber modifiziert (werde ich noch unter Varianten veröffentlichen).

    Das Spiel soll gut mit bis zu 4 Spielern spielbar sein, mit der ersten Erweiterung auch zu fünft. Ich habe da aber so meine Zweifel, ob das wirklich Spaß macht, denn durch die geringe Interaktion und teils tiefe taktische Überlegungen, kann man sich um die Mitspieler kaum kümmern. Ich finde es solo und zu zweit optimal, eventuell auch zu dritt.

    Die Frage, ob der zweite Erweiterungszyklus (Alien Artefacts) noch einmal Geschwister erhält, kann ich nicht beantworten. Mein Gefühl sagt mir, dass die Autoren mehr auf Roll ftG setzen, was ja derzeit übertriebenermaßen gehypt wird, was mir im Grunde unverständlich ist. Aber mit den weit über 200 derzeit verfügbaren Karten lassen sich noch viele Strategien ausprobieren. Für mich gibt es hier trotz der Beschränkungen im Spielerzahlbereich und der unklaren Erweiterungslage volle 1.5 Augen.

    *** Fazit: ein grandioses, thematisch stimmiges und leider vielfach unterschätztes Kartenspiel, das seinen Preis hat. Empfohlen wird die englische Ausgabe wegen der teils skurrilen deutschen Bezeichnungen. Das Spiel hat bei mir 5.5, gerundet 6 Würfelaugen.
    Peter hat Race for the Galaxy (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Christian S. schrieb am 15.01.2012:
    Beschreibungen des Spielablaufs gibt es schon zur Genüge, daher belasse ich es einfach bei einer ganz subjektiven Einschätzung: Ich liebe hübsche Außerirdische, und die Erscheinung von RftG gefällt mir auch recht gut, daher war es nur eine Frage der Zeit, bis wir einander begegneten und... schätzen lernten.
    Als Freundin ist mir Race manchmal etwas zu spröde, weil wir (gerade, wenn man sich nur selten trifft) lange brauchen, um einander immer wieder aufs Neue kennen zu lernen und manchmal weiß ich immer noch nicht, was sie mir mit ihren Zeichen (Icons) sagen will. Dass wir und noch ein gemeinsamer Bekannter unseren Abend gemeinsam gestalten (Phasenauswahl) finde ich recht reizvoll. Allerdings würde ich mich freuen, wenn sie manchmal etwas berechenbarer wäre, denn unsere gemeinsame Zeit zu dritt oder mehrt (nicht missverstehen!) ist manchmal recht zügig vorbei und ich weiß dann auch wieder nicht, was ich falsch gemacht habe. Insofern ist trotz all der Planung, die sie von mir verlangt, dann doch wieder ein bisschen arg viel Glück (Kartenziehen) dabei. Was mir aber an RftG wirklich imponiert, ist, dass sie nicht nur sehr hübsch, sondern auch erfreulich intelligent (Mechanismen) ist.

    Wer nicht versteht, was ich meine, findet jede Menge "deutlicherer" Rezensionen und auch Regelvideos auf verschiedenen Seiten.
    Christian hat Race for the Galaxy (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Jan S. schrieb am 18.06.2011:
    Du magst Puerto Rico, es ist vielleicht sogar zu einfach?
    Dann ist Race for the Galaxy das richtige.

    Wir haben fast alle Erweiterungen. Meine größeren Kinder 10/12 spielen es lieber etwas komplexer, ich eher ohne "Prestige" Erweiterung.

    Es wirkt am Anfang etwa unübersichtlich, ist es aber nicht, wenn man es ein paar mal gespielt hat.

    Wenn ich mich auf 25 Spiele beschränken sollte (Oh Schreck! Warum sollte ich das machen :-) , wäre Race for the Galaxy sicher dabei.
    Die Erweiterungen kann ich in die Grundspielpackung mogeln!

    Jan hat Race for the Galaxy (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Markus P. schrieb am 05.12.2009:
    Nach einer Einstiegshürde entfaltet das Spiel seinen vollen Reiz! Sehr vielschichtig. Die Karten sind sehr schön gestaltet. Leider ist (bei den ersten Spielen) nicht immer der Zweck einer Karte sofort ersichtlich. Dennoch ein klasse Titel, das Sci-Fi Feeling kommt hier auf.
  • björn F. schrieb am 22.09.2008:
    Besitze das Spiel jetzt seit 2 Wochen und wir haben es bisher zu zweit ca. 15 mal gespielt. Es brauch schon 2-3 Spiele bis man die ganzen Symbole drauf hat aber dann funktioniert es sehr gut und macht sehr viel Spaß!, das einzige Manko das man Race for the Galaxy vorwerfen kann ist fehlende Interaktion (mich persönlich stört das nicht so sehr), wer lieber andere ärgert oder direkt "gegen" jemanden spielen will sollte jedoch lieber ein anderes Spiel kaufen. Fazit: Wunderbares optimierungsspiel mit super Thema, hervorragende Grafik und unglaublicher taktischer Tiefe! Winzige Kritikpunkte, fehlende Interaktion und leider auch der Preis, der für ein Kartenspiel doch sehr hoch ist.
  • Axel B. schrieb am 01.02.2013:
    Race for the Galaxy ist ein unglaublich atmosphärisches und variantenreiches Kartenspiel. Es müssen allerdings recht hohe Einstiegshürden überwunden werden, um in den Spielgenuss zu kommen.
    Die eigentlich sehr guten und einfachen Spielregeln versteht man meist erst dann, wenn man das Spiel komplett aufbaut und so Spielzug für Spielzug anhand der Regeln nachvollzieht.
    Die grössere Hürde sind aber die vielen Symbole, die die Einsatzmöglichkeiten der Karten anzeigen. Das erste Spiel besteht eigentlich nur daraus, in der Spielhilfe eine Erklärung für die Symbole zu finden und dann darüber zu diskutieren, wie man diese Erklärung zu verstehen hat.
    Anfangs fühlt man sich durch die Symbolik überfordert. Aber bereits ab dem zweiten oder dritten Spiel ist man erstaunt, wie schnell man die Symbole verinnerlicht hat und wie logisch sie eigentlich aufgebaut sind. Und dann setzt ein nahezu suchterzeugender Spielspaß ein.
    Mit erfahrenen Spielern dauert ein Spiel zu zweit unter 30 Minuten, sodaß man gerne mehrere Partien hintereinander spielt.

    Das Spiel vermittelt ein intensives Science-Fiction-Feeling. Dies wird im Wesentlichen durch die schöne Kartengestaltung erzeugt. Man hat wirklich das Gefühl, ins All aufzubrechen und zu handeln, zu forschen, zu erobern und zu besiedeln.
    Jede Runde verläuft anders, weil es viele Wege zum Ziel gibt.
    Meiner Meinung nach gibt es auch ausreichend Interaktion zwischen den Spielern, denn einerseits geben die Spieler durch Ihre Aktionskarten die möglichen Spielphasen für alle Spieler vor und zum anderen kann man mit der richtigen Spielphase zum richtigen Zeitpunkt seine Mitspieler ganz schön in Bedrängnis bringen. Wenn ich eine "Verbrauchen"-Phase auslöse, wenn der Gegner grad keine Waren hat oder eine "Produziere"-Phase auslöse, wenn der Gegner die Lager voll hat, geht dieser leer aus, während ich Siegpunkte kassiere.

    Ich bin jedenfalls restlos begeistert von Race for the Galaxy!
    Obwohl es mit mehr Spielern gespielt werden kann, gefällt mir das Spiel zu zweit an besten.

    Wer also etwas für atmosphärische und variantenreiche Science-Fiction-Spiele übrig hat, sollte sich nicht von den Einstiegshürden abschrecken lassen und unbedingt "Race for the Galaxy" spielen. Es lohnt sich!!!
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  • sergiusz M. schrieb am 01.03.2011:
    das beste Spiel der Welt:))(für mich naturlich).
    sergiusz hat Race for the Galaxy (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 08.05.2010:
    Finde irgendwie kein Draht (noch nicht) zu diesem Spiel. Viele sind der Meinung dass es sich aber um eines der besten Vielspieler-Spiele handelt. Interessante Mechanismus!
    Jörg hat Race for the Galaxy (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Bastian O. schrieb am 05.02.2012:
    Großartiges Spiel!

    + Friedliches Aufbauspiel ohne Ärgerfaktor.
    + Kein Spiel ist wie das andere, weil der Verlauf von zufällig gezogenen Karten abhängt
    + Sehr schön gestaltete Karten, die fast alle einzigartig sind

    - Relativ wenig Interaktion; es ist oft nicht nötig, sich die Karten des Gegners genauer anzuschauen. Allerdings muss man doch beobachten, welche Spielphasen er gerne nutzt. (ob er z-B. viele Produktionswelten hat.)
    - Mogelpackung. Die Spieleschachtel ist mindestens 6x zu groß.

    Der Glücksfaktor ist relativ gering, wenn man bereit ist, seine Taktik an die gezogenen Karte anzupassen.
    Bastian hat Race for the Galaxy (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Stephan K. schrieb am 03.04.2008:
    Erstklassiges, ausgereiftes, komplexes Kartenspiel- ein absoluter Knaller. Vorausgesetzt, man mag Weltraumspiele! Durch die vielen Simultanaktionen dauert das Ganze nur ca. eine halbe Stunde, und die ist immer viel zu schnell vorbei!
    Bevor jetzt jemand sagt "San Juan Aufguss" möchte ich der Vollständigkeit erwähnen, dass San Juan auf RftG aufbaut und nicht umgekehrt: Tom Lehmann war ursprünglich von Alea als Entwickler eines Puerto-Rico-Kartenspiels vorgesehen, und viele seiner guten Ideen schlugen sich dann in San Juan nieder, als Andreas Seyfarth selber das Projekt übernahm. RftG merkt man aber die längere Entwicklungszeit an: es ist ausgereifter, von der Wechselwirkung der Spielphasen und Karten untereinander bis zum genialen Artwork (z.B. Icons statt Text auf den Karten). Durch die besondere zwei-Personen-Variante ist es auch mit Abstand unser beliebtestes Zweierspiel geworden.
    Wer "Sternenschiff Catan" oder "San Juan" mag, sollte unbedingt eine Proberunde wagen. ich hab mein liebes "San Juan" schon weiterverschenkt- das Bessere ist halt der Feind des Guten...
  • Mathias F. schrieb am 17.08.2010:
    super Spiel
  • Christian D. schrieb am 23.03.2008:
    Wirkt wie ein Aufguß von San Juan, erreicht aber nicht die Klasse und Leichtigkeit. Das Thema reizt mich gar nicht, das Spiel muss erst mal gelernt werden.
    Christian hat Race for the Galaxy (engl.) klassifiziert. (ansehen)

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