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Eine eigene Bewertung für Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 schreiben.
  • Christine Jochem S. schrieb am 14.12.2012:
    Die große Stärke ist der einfache Einstieg ins Spiel. Trotzdem kann man Qwirkle durch taktische Spielzüge (wie z.B. nie den fünften Stein in die Reihe legen) eine große Tiefe verleihen. Das Spiel lässt sich einfach mal ohne Karton (nur Beutel und Steine) in den Rucksack stecken und man kann es auch bei Wind im Biergarten spielen. Ansonsten sind die Farben bei etwas schlechterem Licht teilweise schwer auseinander zu halten.
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  • Jutta S. schrieb am 11.11.2011:
    Ein Legespiel mit ganz tollem Spielmaterial.(robuste Holzsteine im Stoffbeutel)6 Farben mit 6 unterschiedliche Symbole.
    Man muss entweder gleiche Symbole legen oder gleiche Farbe. Jeder Stein ist 3 mal vertreten.
    Wer es schafft 6 unterschiedliche Symbole mit unterschiedlichen Farben oder alle Sorten einer Farbe in eine Reihe zu legen der hat einen Qwirkle und der zählt dann doppel also 12 Punkte. Natürlich muss man immer versuchen dem anderen nicht vorzuarbeiten das er ein Qwirkle machen kann.
    Ein dickes Minus finde ich aber das keine Wertungstafel dabei ist :-(. Laut Regeln sollte man das auf einem Block mitschreiben.Ich denke die meisten wären bereit mehr zu bezahlen und dafür ein komplettes Spiel zu haben
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  • Marcus R. schrieb am 08.10.2011:
    Das Spiel scheidet die Geister ... warum ist es Spiel des Jahres geworden?
    Bevor ich es gespielt habe, habe ich es mich auch gefragt. Nun kann ich es wenigstens etwas besser verstehen: Das Spiel ist leicht erlernbar, hat eine überschaubare Spieldauer, aber auch strategische Möglichkeiten. Wer es strategisch spielt hat aber nicht automatisch Vorteile gegenüber seinen nicht strategisch spielenden Mitspielern, da auch der Zufall beim ziehen der Steine und die Zugreihenfolge einen nicht unerheblichen Einfluss auf das Spiel haben.

    Der Spielablauf ist recht einfach, aber man könnte dazu neigen, die Strategischen Komponenten zu unterschätzen ... wenn man nicht aufpasst, ermöglicht man dem nächsten Spieler einen Qwirkle (sechs aufeinander folgende Steine), welcher ihm 12 Punkte einbringt. Es ist daher manchmal sinnvoller nur zwei Punkte zu kassieren statt fünf und den Stein an anderer Stelle anzulegen ... oder zu warten und hoffen, dass entweder ein anderer Spieler den fehlenden Stein dort anlegt und man selbst ein Qwirkle legen kann.

    Das Material ist gut, wobei die Farben stark zu wünschen übrig lassen: Bei nicht idealen Lichtverhältnissen lassen sich rot/orange und grün/blau nur sehr schwer auseinander halten, daher auch nur 5 Punkte in der Wertung...
    Marcus hat Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 28.11.2010:
    In der Tat ein schell begriffendes Spiel, das aber nach vielem Spielen noch lange nicht sein Potential ausgeschoepft hat! Es erinnert etwas an "Einfach genial" und "Zartre", geht es doch auch darum, passend anzulegen und das ganze moeglichst vorausschauend, um sich noch punktetraechtigere Lege-Kombination zu eröffnen, ohne dass die Mitspieler dies mitbekommen bzw. diesen ihre gewollten Plaene zu vereiteln.
    Das Spiel erfordert Logik und ein wachsames Auge, kann aber auch in "ungleichen Runden" Spass machen, durch die Dynamik des immer wieder anderen Anlegens der sehr wertigen Holzsteine.
    Pascal hat Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 klassifiziert. (ansehen)
  • Beatrix S. schrieb am 08.08.2012:
    Och nein, nicht noch eine Qwirkle-Rezension, davon haben wir doch schon eine ganzen Sack (oder Beutel) voll.

    DOCH: hier kommt eine weitere, ich fühle mich einfach bemüßigt, auch meinen Senf dazuzugeben.

    Erstmal vorneweg, wer nur Spiele wie Mage Knight oder Eclipse mag, braucht garnicht weiterzulesen. Wer Spiele ohne Glücksfaktor vorzieht ist hier auch falsch. Wer sich nur mit sehr, sehr vielen (möglichst kleinen) Spielfiguren wohlfindet kann direkt „mag ich nicht“ drücken.

    Das Spiel wurde hier ja schon groß und breit beschrieben, deswegen hier nur ganz kurz: Dicke Holzsteine müssen entweder in Reihen mit gleicher Farbe aber unterschiedlichen Symbolen oder in Reihen mit gleichen Symbolen und unterschiedlichen Farben angelegt werden. Sowohl von Farben als auch von Symbolen gibt es sechs verschiedene. Siegpunkte sind alle Steine in der Reihe, in der man angelegt hat und wer eine 6er-Reihe vervollständigt bekommt noch einen Bonus von 6 Siegpunkten. Gewonnen hat natürlich wer am Ende die meisten Punkte hat.

    Warum muss auch ich über das Spiel hier schreiben. Obwohl ich in entsprechender Runde gerne Dominion, Thunderstone, Nightfall oder Quarriors spiele (die Aufzählung ist nicht vollständig), habe ich aber auch eine Spielrunde mit einem jüngeren (und gehandikapten) Spieler. Und auch mit diesem wollen wir einigermaßen anspruchsvolle Partien spielen können. Und Quirkle ist dafür wunderbar geeignet. Bei diesem Spiel kann auch jemand mitspielen der nicht lesen kann. Auch jemand der nicht rechnen kann. Selbst bis sechs zählen ist nicht unbedingt notwendig, dabei kann man helfen. Trotzdem ist das Spielprinzip simpel genug um verstanden zu werden und auch um selbstständig umgesetzt zu werden. Die Spielsteine sind groß und robust genug, um auch für einen Spieler mit Feinmotorikproblemen handbar zu sein.
    Nur die Farben, mit denen habe ich bei künstlichen Licht meine Probleme: grün und blau, orange oder rot, nicht immer direkt auseinanderzuhalten (das Uno-Problem).
    So, jetzt wisst auch ihr, warum ich auch noch dieses Spiel bewerten musste.
    Beatrix hat Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 klassifiziert. (ansehen)
  • Frank L. schrieb am 02.06.2011:
    Beschreibung:
    Das Spiel besteht aus über hundert Spielsteinen, die mit sechs Symbolen in sechs unterschiedlichen Farben bedruckt sind. Jede Farb-Symbol-Kombination gibt es jeweils drei mal.
    Die Spieler bilden und erweitern Reihen gleicher Farbe oder gleicher Form wie in einem Kreuzworträtsel, um die meisten Punkte zu kassieren.

    Ablauf:
    Jeder Spieler hat eine Auswahl von sechs Spielsteinen vor sich zu stehen. Der aktive Spieler legt beliebig viele Steine in eine Reihe der gemeinsamen Auslage. Anschließend füllt er seine Steine aus dem Beutel wieder auf 6 auf.

    Eine Reihe besteht entweder aus Steinen gleicher Form oder gleicher Farbe. Steine in Reihen gleicher Form müssen unterschiedliche Farben haben. Reihen gleicher Farbe dürfen nur Steine unterschiedlicher Formen beinhalten. Somit können in einer Reihe maximal sechs Steine liegen. Das ist dann ein Qwirkle.

    Wertung: Für jede Reihe, die der Spieler bildet oder ergänzt erhält er 1 Punkt für jeden Stein dieser Reihe (inklusive der in der Reihe bereits ausliegenden). Ein Stein kann 2 Punkte erzielen, wenn er Teil zweier Reihen ist.
    Gelingt einem Spieler ein Qwirkle, erhält er 12 Punkte dafür.

    Das Spiel endet sofort, wenn ein Spieler seinen letzten Stein gelegt hat & er auch keinen mehr nachziehen kann.

    Fazit:
    Qwirkle ist ein Taktikspiel mit einfachen Regeln, das trotzdem einige taktische Möglichkeiten bietet. Spielt man z.B. den fünften Stein einer Reihe, um selber viele Punkte zu kassieren? Damit geht man dann aber das Risiko ein, einem folgenden Spieler eine Vorlage für einen Qwirkle zu bieten. Oder halte ich den Spielstein zurück, in der Hoffnung, selber einen Qwirkle erzielen zu können. Wichtig ist es, die Übersicht zu behalten, um günstige Gelegenheiten zu erkennen.
    Natürlich spielt Fortuna beim Nachziehen der Steine eine nicht unwichtige Rolle.

    Die Steine sind aus stabilen Holz und übersichtlich gestaltet. Sie sind so dick, dass sie ohne Bänkchen aufrecht stehen können.
    Frank hat Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 klassifiziert. (ansehen)
  • Lars H. schrieb am 18.12.2011:
    Ich persönlich verstehe die positiven Rezensionen nicht. Da das Spielprinzip mittlerweile durch viele Rezensionen etc. bekannt sein dürfte, erspare ich euch das.

    Zu meiner Meinung:
    Qwirkle ist unheimlich glückslastig, taktieren ist daher nur sehr selten möglich/sinnvoll und auch das Spielprinzip ist alt und gab es schon in verschiedensten (zum grossen Teil besseren) Varianten. Egal, was ich plane, wenn ich nicht den passenden Stein ziehe, freut sich jemand anders. Nach mehreren Spielen muss ich sagen, dass es mir nicht mehr auf den Tisch kommt. Es ist einfach nicht mein Ding, nahezu komplett vom Glück abhängig zu sein.

    Das Material scheint robust, die Farbgebung ist aber nIcht gelungen. Häufig erkennt man die Farben nicht richtig, was zu Problemen führen kann, wenn ich einen orangen Stein mein Eigen wähne, er sich aber als roter entpuppt.

    Fazit: überhaupt kein Spiel für mich und solche Spieler, die nicht nur durch Glück gewinnen wollen.
  • Martina K. schrieb am 12.02.2012:
    Ich hatte jetzt die Gelegenheit, Qwirkle endlich einmal auszuprobieren, als es unser Besuch mitbrachte. Wir haben es zu viert gespielt und es hat uns allen gut gefallen.
    Ich hatte erwartet, dass es ein Spiel mit einfachen Regeln und schnellem Einstieg sein wird, ähnlich zu dem mir bekannten "Einfach genial!". Für Vielspieler also ein Aufwärmer oder Absacker für den Spieleabend, ansonsten absolut tauglich für eine Familienrunde bzw. eine Runde mit Nicht-/ Gelegenheitsspielern.
    Diese Erwartungen hat das Spiel voll und ganz erfüllt!

    Das Spielmaterial selbst hat einen hohen Aufforderungscharakter und läd sofort zu einer Runde ein. Mit der Unterscheidung von Farben und Symbolen hatten wir eigentlich kaum Probleme - entgegen der Meinung von einigen Rezensenten.
    Eine Runde ist schnell gespielt, so dass auch immer noch Zeit für eine Revanche bleibt.

    Da in meinem Spieleregal schon Legespiele wie "Einfach Genial" oder "Blokus" zu finden sind, werde ich mir "Qwirkle" wahrscheinlich nicht selbst zulegen. Ich würde es aber jederzeit wieder mitspielen, insofern eine klare Empfehlung und doch ein verdienter Preis für das "Spiel des Jahres".
    Martina hat Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas G. schrieb am 29.06.2011:
    Wir haben es gerade eben zum ersten Mal gespielt. Einfache Regeln - Grosser Spielspaß. Etwas für Leute die "Einfach Genial", "M" und solche Spiele mögen.
    Allerdings glaube ich, dass hier eine Mischung aus den beiden soeben erwähnten Spielen konzipiert wurde. Das mit den Farben und Symbolen, sowie auch Teile der Zählweise erinnern doch sehr an "Einfach Genial". Die Legeregeln sind denen von "M" sehr ähnlich. Da ich beide Spiele aber sehr gerne spiele, ist dies eine gelungene Mischung.
    Thomas hat Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 klassifiziert. (ansehen)
  • Charley D. K. schrieb am 25.10.2011:
    Auf der "Spiel" in Essen kam ich dann also auch mal in den Genuss, das neue "Spiel des Jahres" ausprobieren zu können und muss leider sagen, dass ich das Spiel, vor allem wenn man "Einfach genial" kennt, nicht mehr wirklich als neu bezeichnen würde und vor allem nicht den Titel "Spiel des Jahres" verliehen hätte.

    Vorzüge des Spiels sind, dass die Runden egal ob zu zweit oder zu viert, relativ schnell sind, das Spielmaterial robust ist und man es mit alt und jung spielen kann.

    Negativ aufgefallen ist, dass nicht mal ein Block dabei ist - wo doch das Aufschreiben der Punkte zum Spielprinzip dazu gehört..., und vor allem, dass der Glücksfaktor mir viel zu groß ist.

    Lezten Endes ist es natürlich Geschmack-Sache, aber wenn ich bedenke, wie viele geniale Spiele in einem Jahr herauskommen kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, warum ausgerechnet dieses den Titel bekommen hat - aber das ist wohl der falsche Ort für die Diskussion.

    • Jörg M., Jutta S. und 7 weitere mögen das.
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    • André G.
      André G.: Einfach genial finde ich auch besser aber den Vergleich verstehe ich nicht...
      14.11.2011-14:58:25
    • Jörg L.
      Jörg L.: Titelentscheidungen "Spiel des Jahres" in den letzten Jahres oft teilweise merkwürdig. Na ja. Die Juroren werden schon irgendwelche Gründe gefunden haben.
      19.10.2015-12:03:59
  • Jörn F. schrieb am 26.01.2011:
    Ein abstraktes Spiel, das bis jedem vom Hocker gehauhen hat! Eigentlich soll man nur Reihen legen, aber dieses Prinzip nach Formen oder Farben ist genial umgesetzt. Vorsicht ist geboten dem Nachfolger keine Qwirkle zukommen zu lassen, d.h. 6 in einer Reihe, das verdoppelt die Punkte. Geniales Spiel!
    Jörn hat Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 klassifiziert. (ansehen)
  • Beate J. schrieb am 04.12.2011:
    'Qwirkle' ist ein unkompliziertes, schnell erklärtes Legespiel. Trotz der Einfachheit kommt man schon ins Grübeln: Schließlich soll die Punkteausbeute möglichst hoch sein, ohne den Mitspielern eine Vorlage zu geben.
    Gut gefällt mir, dass die Spielsteine aus Holz und nicht aus Kunststoff sind.
    Das Spiel unterhält gut, aber ob es den Titel 'Spiel des Jahres 2011' verdient hat...?
    Beate hat Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas B. schrieb am 19.09.2011:
    Ein verdientes Spiel des Jahres obwohl der Gesamte Jahrgang wirklich gut war und die Konkurenz sicherlich auch den Preis verdient hätte. Ich finde es aber gut, dass mal wieder ein einfaches Legespiel und dann sogar noch Abstrakt den Preis bekommen hat. Hier kann wirklich die Ganze Familie Spielen und dass ist ja der Zweck.
  • Volker F. schrieb am 04.04.2013:
    Eine absolute Kaufempfehlung! Ich war Anfangs skeptisch da Legespiele (Außnahme Carcassonne)sonst nicht so mein Ding sind. Dieses Spiel hat aber trotz seiner Einfachheit und des sicherlich vorhandenen Glücksfaktors auch eine Tiefe die selbst Vielspieler begeistern kann.
    Das tollste für mich ist, dass Qwirkle ein Spiel ist, dass wirklich jedem unheimlichen Spaß macht. Jung, Älter, Vielspieler, Gelegenheitsspieler.
    Aber vorsicht Suchtfaktor!
    Wir haben schon manchen Abend damit herumgebracht egal in welcher Zusammensetzung. Auch wenn es "nur" als lockeres Aufwärmspiel geplant war. Der Wiederspielfaktor ist extrem hoch. Eins geht ja noch.
    Ich bin wirklich begeistert und freue mich auf jede neue Partie.
    6 Steine hat jeder Spieler zur Verfügung. Ziel ist es die Spielsteine, die eines von 6 Symbolen in einer von 6 Farben zeigen, so anzulegen, dass entweder Farbe oder Symbole zu bereits liegenden Steinen passen. Wenn alle 6 Symbole oder ein Symbol in allen 6 Farben in einer Reihe liegen ist dies ein Qwirkle.
    Volker hat Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 klassifiziert. (ansehen)
  • Michael E. schrieb am 12.02.2012:
    Ein schönes Spiel für die Familie und auch ein gutes Mitbringspiel.

    Anleitung: Einfach zu verstehen und nur ein paar Seiten.

    Material: Steine sind aus Holz. Stoffbeutel gut Verarbeitet. Karton etwas zu dünn und zu groß (viel Luft im Karton)

    Aufbau: Jeder Spieler zieht 6 Steine auf dem Beute und stellt diese (nur für ihn sichtbar) vor sich ab.

    Ablauf: Es gibt 6 verschiedene Formen (Kreis, Viereck, Raute, Kreuz, Stern, Blume) und 6 verschiedene Farben (Gelb, Orange, Rot, Blau, Grün, Lila) und jeden Stein genau 3 Mal.
    Beginnen darf der Spieler welche die längste Reihe legen kann. Entweder darf man unterschiedlichen Formen der gleichen Farbe in eine Reihe legen oder gleiche Formen und unterschiedlichen Farben. Nach dem legen werden die Punkte gezählt und aufgeschrieben, Punkte gibt es für jeden Stein in der Reihe wo man angelegt hat. Danach füllt man seinen Vorrat wieder auf 6 Steine auf.
    Wer den 6. Stein an einer Reihe anlegt hat einen Qwirkel und bekommt 6 Zusatzpunkte. Gespielt wird bei der Beutel leer ist und ein Spieler keine Steine mehr vor sich liegen hat, dieser bekommt dann noch 6 Zusatzpunkte)

    Fazit: Ein schönes Spiel das öfters mal aus dem Schrank geholt wird. Auch wenn wir meistens nur den Beutel (ohne Karton) mitnehmen. Ich habe nur schon öfter gehört, das bei wenig Licht die Farben Blau und lila schlecht zu unterscheiden sind.
    Michael hat Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 klassifiziert. (ansehen)
  • Malte K. schrieb am 04.10.2011:
    Ich kann mich leider meinen Vorrednern nicht anschließen!

    Qwirkle ist für mich - insbesondere weil es "Spiel des Jahres" geworden ist - die Enttäuschung 2011!

    Ein langweiliges, höchstens durchschnittliches Legespiel, dass sich irgendwo zwischen Domino und Scrabble einordnen lässt.
    Ich habe es zunächst zu zweit getestet, da lies es sich noch ertragen, da man wenigstens oft drankommt. Zu viert hat es dann keinem von uns Spass gemacht!

    Das Erreichen von hohen Punkten hängt weniger mit Taktik, Strategie oder Übersicht als vielmehr mit schlichtem Zieh-Glück zusammen. Man kann noch so genau das ganze Spielfeld analysieren, wenn die Mitspieler die besseren Steine ziehen.

    Und als Spiel des Jahres wird es nun wieder zigmal verkauft und trotzdem ist Schmidt-Spiele zu geizig, einen Block zum notieren der Punkte beizulegen.
    Hätte man Scrabble zum Spiel des Jahres ernannt, würden die Kinder wenigstens noch was beim Spielen lernen und das Prinzip bliebe das gleiche ;-)

    Für mich ein Reinfall, da hätte "Die verbotene Insel" einen deutlich besseren Preisträger abgegeben.
    Malte hat Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 klassifiziert. (ansehen)
  • Lutz S. schrieb am 24.09.2011:
    Okay qwirkle ist nicht totaler Mist, aber gut ist es wirklich nicht. Den einen Punkt bekommt es, weil es Familienfreundlich ist, aber für mcih ist auf dem Niveau von Mensch Ärgere dich nicht und bei Vergleichen mit Einfach Genial bekomme ich Ausschlag.
    Qwirkle ist richtig einfahc und ziemlich langweilig. Wir spielen wirklich viel und fast alles. Wir mögen Blockers und haben Spaß an Würfelbingo... aber Qwirkle, nä.
    Uns fehlt da irgendwie das Taktieren oder der Spaß.
    Ich finde das Material übrigends auch nicht besonders schön. Eigentlich bräuchte jeder Spieler ne Lampe hinter sich und müsste das Kinn auf den Tisch legen, damit man immer sieht welche Farbe die Steine haben. Ich hätte dünnere Steine und dafür ein Halter wie bei Einfach genial oder Rummy cub besser gefunden. Nach dreimal spielen weisen die Farbsymbole auch schon Macken auf... vielleicht wäre man mit Plastik besser beraten gewesen, aber Holz wirkt ja viel pädagogischer.
    Lutz hat Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 klassifiziert. (ansehen)
    • Mahmut D., Malte K. und 5 weitere mögen das.
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    • Mahmut D.
      Mahmut D.: Vielen Dank für deine Sichtweise. Ich finds auch nicht so toll. Spielt sich wie Domino. Nichts besonderes oder überdurchschnittliches. Wenn... weiterlesen
      24.09.2011-14:03:07
    • Charley D. K.
      Charley D. K.: Aah, endlich noch jemand, der den Vergleich mit "Einfach genial" nicht scheut - am Anfang habe ich noch gedacht:"Nee, so ählich kann das gar... weiterlesen
      25.10.2011-11:08:34
  • Paulina D. schrieb am 28.12.2010:
    Sehr schönes Spiel! Die Regeln sind recht einfach und das Spiel wird trotzdem nicht langweilig, da es sich immer anders entwickelt. Sehr schöne Holzsteine und ein Leinensack dafür sind dabei. Unser Lieblingsspiel ist Rummikub, Qwirkle folgt.
    Komisch und schade, daß das Spiel in Deutschland nicht so bekannt ist.
  • Jörg K. schrieb am 19.11.2010:
    "Qwirkle ist ein einfaches und attraktives Legespiel, welches Spannung bis Spielende verspricht. In Amerika ist es bereits sehr beliebt und wird diesen Erfolg sicherlich auch nach Europa bringen! Es gibt kaum einen, der Qwirkle nicht gerne spielt!"
    Jörg hat Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 09.05.2013:
    Ziel des Spiels
    Wer schafft es, mit den 108 Steinen die meisten Reihen zu bilden und dadurch Punkte zu erlangen? Dabei gilt es im besten Fall, Reihen aus entweder sechs gleichen Symbolen in unterschiedlicher Farbe, oder sechs unterschiedliche Symbole in der gleiche Farbe zu bilden. Das wäre dann der Qwirkle. Ansonsten bekommen die Spieler pro angelegtem Stein Punkte. Wer am Ende am meisten Punkte hat, gewinnt das Spiel.

    Aufbau
    Alle 108 Spielsteine kommen in den Sack und werden gut gemischt. Dann zieht sich jeder Spieler sechs Steine, die er vor sich aufstellt, so dass die anderen Spieler sie nicht sehen können.

    Spielablauf
    Beginnen darf der Spieler, der mit seinen sechs Steinen die längste Reihe auslegen kann. Also gleiche Symbole in unterschiedlichen Farben oder unterschiedliche Symbole in gleicher Farbe. Für jeden ausgelegten Stein bekommt der Spieler dann einen Punkt. Ich empfehle die Punkte auf einem extra Blatt mit Strichen zu zählen. Dann zieht der Spieler so viele Steine aus dem Säckchen nach, wie er ausgelegt hat. Man hat also immer sechs Steine vor sich stehen. Jetzt ist der nächste Spieler an der Reihe. Dieser muss an die ausliegenden Steine anlegen.

    Legeregeln
    Der Spieler, der an der Reihe ist, darf so viele Steine auslegen, wie er kann, solange er sich an folgende Regeln hält:

    Steine dürfen pro Runde immer nur an eine Reihe angelegt werden, nicht an mehrere.

    Jede Reihe besteht aus gleichen Symbolen in unterschiedlicher Farbe, oder unterschiedlichen Symbolen gleicher Farbe. Das heißt, in jeder aneinanderliegenden Reihe darf jedes Symbol bzw. jede Farbe nur 1x vorkommen.

    Jede Reihe kann aus höchsten 6 Steinen bestehen, dies ist dann der Qwirkle und gibt dem Spieler, der solch eine Reihe gebaut hat, neben den 6 Punkten für die Steine 6 extra Punkte für den Qwirkle.

    Steine können, wenn sie an eine Reihe angelegt werden, auch geteilt werden. Das heißt, man kann einen Teil der Steine vorne an die Reihe und die anderen hinten anlegen.

    Die Steine, die bereits lagen, zählen bei der Punkteermittlung mit. Beispiel: Legt ein Spieler einen noch fehlenden Stein an eine Reihe mit vier Steinen an, so bekommt er dafür 5 Punkte.

    Man kann mit seinen Steinen in bestimmten Situationen auch an mehreren Reihen anlegen. Beispiel: Der Spieler legt an eine Reihe einen fehlenden Stern in blau an. Gleichzeitig berührt der Stern aber auch eine Reihe aus blauen Symbolen, in denen der Stern noch fehlt. Der Spieler bekommt dann für beide Reihen Punkte. Dabei zählt auch der ausschlaggebende Stein für jede Reihe einen Punkt.

    Steine tauschen
    Kann oder will der Spieler keinen Stein anlegen, so kann er auch 1 bis 6 Steine eintauschen. Dazu zieht er soviele Steine wie er tauschen möchte aus dem Säckchen und legt dann seine Steine hinein. In dieser Runde darf er dann keinen Stein anlegen.

    Spielende
    Das Spiel endet, wenn der Beutel leer ist und ein Spieler alle seine Steine angelegt hat. Egal wieviele Steine die anderen Spieler noch vor sich liegen haben, das Spiel endet sofort und der Spieler, der den letzten Stein gelegt hat, bekommt als Belohnung noch 6 Punkte gutgeschrieben.

    Kleines Fazit
    Eines meiner absoluten Lieblingsspiele. Schnell gelernt und macht immer wieder Spaß. Sollte meiner Meinung nach in keinem Spieleregal fehlen!

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    Die­ komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:

    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/ko­mplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/103-qwirkle.html
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    Michael hat Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 klassifiziert. (ansehen)
  • Guido G. schrieb am 06.12.2011:
    Qwirkle sieht mit seinen recht schlichten Spielsteinen im Retro-Look etwas altbacken aus, aber das täuscht. Dahinter verbirgt sich ein sehr schönes taktisches Legespiel mit Potential zum Klassiker!
    Die Legeregel in Qwirkle, Reihen mit gleichen Symolen in unterschiedlichen Farben oder unterschiedlichen Symbolen in gleicher Farbe zu legen, klingt einfach, braucht manchmal aber doch ein, zwei Partien, bis sie von allen verinnerlicht ist. Letztlich ist der Zugang zu Qwirkle jedoch dank einer wenig komplizierten Wertungsregel sehr einfach und selbst Kinder blicken schnell, worum es geht und wie man taktisch klug agiert. Im direkten Vergleich zum ähnlich angelegten "Einfach Genial" (Kosmos) ist der Einstieg zwar einfacher, das Spiel selbst jedoch deutlich glücksabhängiger und nicht so strategisch. Dafür ist das Spiel aber auch dann spannend, wenn die Spieler unterschiedlich stark sind. Eine Partie dauert mit 30 min. nicht lang und eröffnet die Chance auf eine Revanche. Insgesamt ein ideales Familienspiel, das auf dem Tisch mit seinen kräftigen Farben dann doch irgendwie das Auge anzieht und zum Spielen einlädt.
    Guido hat Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 klassifiziert. (ansehen)
    • Jutta S., Daniel K. und 4 weitere mögen das.
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    • André G.
      André G.: Wenn es vor 20 Jahren erschienen wäre, wäre es heute ein Klassiker. So ist es ein weiteres Legespiel, das wenig bis nichts neues bietet...
      10.12.2011-02:24:27
    • Guido G.
      Guido G.: Wir werden sehen ;-) Alte oder neue Spielelemente hin oder her, das Spiel punktet durch seine kompromisslose Schlichtheit! 108 robuste Steine,... weiterlesen
      10.12.2011-04:43:41
    • André G.
      André G.: Wie gesagt: es würde einer werden, wenn es das Spiel nicht schon in etlichen Varianten gäbe: Rumikub, Rummy, Zatre, Domino, Tromino, Einfach genial,...
      10.12.2011-08:18:23
  • Michael S. schrieb am 09.10.2011:
    Qwirkle ist ein Spiel für 2-4 Personen mit einfachen Regeln, die es ermöglichen, nach wenigen Minuten loszuspielen und auch für Kinder ab dem Schulalter gut geeignet ist.
    Das Spielmaterial besteht auch schönen großen Holztäfelchen und einem Leinenbeutel.
    Kleiner Wermutstropfen: Die Farben auf den Holztäfelchen sind bei schlechten Lichtverhältnissen nicht sehr gut auseinanderzuhalten.
    Der Karton selbst ist optisch weniger ansprechend und auch die innere Kartoneinlage ist nicht sehr schön, weshalb ich die gleich entsorgt habe. So entsteht in der Schachtel genug Platz für den Beutel mitsamt Inhalt.
    Da man bei dem Spiel nach jedem Zug Wertungen durchführen und Punkte aufschreiben muss, habe ich gleich einen kleinen Block und einen Bleistift in die Schachtel mit hingelegt.... das wäre eigentlich etwas, was m.E. nach durchaus standardmässig mit dabei sein sollte.
    Aufgrund der relativ kurzen Spieldauer ist immer die Gelegenheit zur Revanche gegeben.

    Insgesamt ein schönes einfaches Spiel, gut geeignet für Familien oder als Warm-up für einen Spielabend. Ob es sich allerdings den Preis als "Spiel des Jahres 2011" verdient hat, mag ich nicht wirklich beurteilen. Es hängt einfach davon ab, welcher Spielertyp man ist und welche Art Spiele man bevorzugt.
    Michael hat Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 klassifiziert. (ansehen)
  • Markus P. schrieb am 06.07.2011:
    Qwirkle bietet ansprechenden Kombinierspaß. Die schnell erklärten Regeln ermöglichen einen schnellen Einstieg. Besonders für Familienrunden eignet es sich da auch junge Spieler nicht unbedingt im Nachteil sind. Mir ist jedoch rätselhaft warum ausgerechnet Qwirkle Spiel des Jahres geworden ist. Das Spielprinzip ist alles andere als neu, "Einfach Genial" bspw. verfolgt ein sehr ähnliches Prinzip. Zudem ist das Aufschreiben der Punkte für jeden Spieler recht nervig. Das hätte anders gelöst werden müssen. Trotz allem Gemecker ist Qwirkle dennoch ein guter Kauf.
    Markus hat Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 klassifiziert. (ansehen)
  • Jan S. schrieb am 09.05.2011:
    Ein schönes uns Spiel, das leicht und schnell zu erklären ist.

    Wir spielen gern mal zum Kaffee eine Partie.

    Man kann einfach aus dem Bauch heraus spielen oder auch sich versuchen zu merken, was die Mitspieler vielleicht noch an Steinen haben könnten.

    Und wenn alles nicht passt, einfach mal seine Steine tauschen. Im Beutel sind ja die langerwarteten Steine für die noch offenen Qwirkles.

    Die Steine stehen ohne lästige Bänkchen.

    Idee: Im Spieletreff in Oberhof hatten Mitspieler die Steine statt aus dem Beutel gleich alle umgedreht auf den Tisch liegen.
    Jan hat Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 10.10.2010:
    Ein tolles abstraktes Spiel mit sehr schönem Material. Kinder können zwar mitspielen, aber der Überblick dürfte ihnen noch fehlen.
    Christian hat Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 klassifiziert. (ansehen)
  • Stylianos K. schrieb am 02.01.2013:
    Normalerweise schreibe ich ja etwas größere Rezensionen. Dieses Spiel ist jedoch schnell erklärt.

    Es ist eigenlich wie ein Scrabble für Analphabeten und so spielt es sich auch. Anstelle von Wörtern hat man aber verschiedene Farben und Figuren die man aneinanderreihen kann. Kein schlechtes Spiel, aber so richtig reisst es mich nicht von Hocker und Spiel des jahres kann ich überhaupt nicht verstehen. Da nehme ich aber lieber das Scrabble und spiele eine Runde.

    Hätte 4 Punkte vergeben, wenn man die Punkte nicht per Bleistift/Papier aufschreiben müsste
    Stylianos hat Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 klassifiziert. (ansehen)
  • Carsten W. schrieb am 13.08.2012:
    Ich gebe Qwirkle nach einer Handvoll Partien mal etwas wohlwollend 4 Punkte.
    Da über den Spielablauf alles gesagt ist, gebe ich nur meine Eindrücke vom Spiel preis:
    - Die Holzsteine sind sehr schön gelungen und haptisch sehr ansprechend
    - Die Spielregeln enthalten leichte Ungereimtheiten hinsichtlich der Anlegemöglichkeiten. Es gab dazu ein Forum hier in der SO, in der das diskutiert wurde.
    - Der Pappeinsatz in der Schachtel ist total doof und macht das Aufräumen nach dem Spiel unnötig aufwändig.
    - Dass ein Spieler die Punkte notieren muss und laufend entweder Strichlisten führt oder Zahlen addiert ist auch unglücklich. Papplättchen mit Punktewerten wären da schön gewesen.
    - Der Glücksfaktor bei diesem Spiel ist mächtig. Die einzige taktische Stellschraube ist das Wissen, dass jeder Stein 3 mal im Spiel ist und man so versucht, dem nachfolgenden Spieler möglichst keine Vorlage zum Qwirkle zu bieten.

    Bei aller Mäkelei ist Qwirkle aber nicht schlecht und man kann es zum Ausklang des Spieleabends gut immer mal wieder auf den Tisch bringen.
    Die Verwandtschaft zu Einfach Genial finde ich jetzt nicht so ausgeprägt wie manch anderer.
    Dass dieses einfache Anlegespielchen den Kritikerpreis 2011 abräumte, spricht entweder nicht für den Jahrgang oder nicht für die Jury.
    Meines Erachtens wäre es eine gute Wahl gewesen, 7 Wonders den roten Pöppel zu geben.
    Meine Punktwertung beurteilt aber nicht die SdJ-Wahl, sondern das Spiel an sich.
    Carsten hat Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 klassifiziert. (ansehen)
  • Dirk R. schrieb am 30.12.2011:
    Qwirkle ist ein gutes Spiel für den Start in ein Spieleabend. Kurze und leichte Regeln, sowie nicht allzu lange Spieldauer bringen einen tollen Start in den Abend!
    Wobei man immer auf der Hut sein muss dass man seinen Gegenspielern nicht eine Vorlage liefert um die dicken Punkte abzuräumen!

    Dirk hat Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 klassifiziert. (ansehen)
  • Peter T. schrieb am 14.12.2011:
    Haben das Spiel vor 10 Tagen gekauft und es seither zu jeder Möglichkeit gespielt. Ideal für Familien mit Kindern ab 8 Jahren (meine Tochter ist 9 und schafft das Spiel ohne Probleme), auch wenn man kein Vielspieler ist. Die Regeln sind super einfach und schnell erklärt. Jedes Spiel ist aber anders und spannend. Der Glücksfaktor ist natürlich hoch, da es darauf ankommt welche Steine man zieht und was die Gegner legen, eine gewisse Portion Taktik ist aber durchaus auch gefragt. Alles in allem also wirklich ein gelungenes Spiel und nicht ganz unberechtigt Spiel des Jahres (obwohl mir Asara insgesamt besser gefällt!)
    Peter hat Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten F. schrieb am 15.01.2016:
    1. Einstiegslevel: 03/10
    2. Maximale Spieldauer: 60 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: (abstrakt)
    4. Variabler Spielablauf: 70%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 50/20/30
    6. Grafik + Spielmaterial: 80%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 80%

    Qwirkle zählt zu den abstrakten Familienspielen und ist vergleichbar mit „Einfach genial“. Mir persönlich gefällt Qwirkle aber besser, da man noch mehr puzzlen und kombinieren kann. Es eignet sich auch schon für die Vorschulkinder, wenn man in seinem Zug - entgegen den Spielregeln - alle seine Plättchen ohne Beschränkung anlegen darf. Es ist nicht allzu anstrengend zu spielen und taugt auch ganz gut als Absacker nach einem Spieleabend. Bei Platzmangel im Reisekoffer oder auf dem Spieltisch tut es auch die Reisevariante ohne Einschränkung beim Spielspaß.

    FAZIT nach 3 Jahren und vielen Spielrunden:
    Qwirkle ist ein richtig schönes Spiel, das Lust macht auf noch mehr Runden. Ich liebe es.
    Torsten hat Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 klassifiziert. (ansehen)
  • Candle K. schrieb am 06.02.2012:
    Regeln in 3 Minuten gelernt, geht fix, Mitspieler haben vorher geschwärmt: "Kenne ich schon, ist suuuper!". Ich habe mit diesen Vorschußlorbeeren Qwirkle das erste Mal gerne gespielt. Dann war mir allerdings klar, daß es mit Planung und Taktik nicht viel her ist: Falsche Steine und man hat praktisch keine Chance. Einen 5. Stein zu legen ist fast immer nur für die Gegner gut, aber ewig kann man eben auch nicht alle Steine zurückhalten. Wenn man auch noch Grübler am Tisch hat, artet es auch noch in lahmes Warten zwischen den Zügen aus. Spaß am berühmten Ärgerfaktor kommt auch nicht auf (obwohl ich ein Ärgerspielfan bin), da man kaum echten Einfluß auf das Ärgern hat, sondern auch hier hauptsächlich der Zufall regiert. Natürlich muß ein Spiel ja auch nicht immer planbar sein, wenn trotzdem Spielspaß aufkommt. Der fehlt mir aber.

    Schon beim 2. Spielen hab ich gemerkt, daß ich mich irgendwie schon habe überreden lassen, es wieder zu spielen. In der Familie gibt es eben manchmal eine Art Gruppenzwang :-) also habe ich es auch noch ein paar weitere Male gespielt und mich gepflegt gelangweilt.

    Nunja. Es steht nunmal im Schrank und was mich angeht, bleibt es da auch. Allerdings spielen meine Frau und eine Tochter es sehr gerne und so scheint es *hust* eben zielgruppenabhängig zu sein, ob dies ein gutes Spiel ist oder nicht - wie so oft. Es ist auch für "Nichtspielergäste" sicherlich ein Spiel der Wahl, wenn man halt doch ein Spiel auf den Tisch bringen will.

    Für mich ist es nix und daher incl. Familienbonus nur 3 Punkte.
  • Steffi R. schrieb am 16.04.2012:
    Qwikle haben wir in unserer Spielerunde zu viert ausprobiert, da es ein Weihnachtsgeschenk war. Die Aufmachung - es gibt nur schwarze Holzklötzchen mit verschiedenfarbigen Symbolen als Spielmaterial - überraschte uns und ließ auf mehr hoffen. Die Spielregeln sind etwas umständlich verfasst, aber im Prinzip einfach: Man muss die Steine nacheinander so in Reihen und Spalten legen und kombinieren, dass niemals zwei Steine gleicher Farbe oder gleichen Symbols zusammenliegen. Es erinnert dabei stark an eine Mischung aus Rummikub und Scrabble, nur hat man weder Buchstaben noch Zahlen, sondern eben Symbole. Da das Spielprinzip nichts neues ist, blieb der erhoffte Spielspaß leider aus, was durch die Auszeichnung Spiel des Jahres doch sehr verwunderlich, wenn auch nicht minder schade ist.
    Steffi hat Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 klassifiziert. (ansehen)
  • André G. schrieb am 12.11.2011:
    Da das Spiel im Video der Spieleoffensive ja schon sehr gut vorgestellt wird und Reinhard die Regeln schon im Detail beschrieben hat, brauche ich dazu ja nichts mehr zu sagen. Kommen wir also zu den Plus- und Minuspunkte.

    Positiv finde ich:
    -robuste Holzspielsteine
    -leichter Einstieg durch einfache Regeln
    -auch für Wenig-Spieler geeignet
    -spielt sich auch zu zweit nicht schlechter als zu dritt oder viert

    Negativ finde ich:
    -wenig innovativ (irgendwie ein Mix aus Zatre und Rummicub)
    -Blau und Lila je nach Licht schwer zu unterscheiden
    -realtiv hoher Glücksfaktor
    -Motivation mehrere Spiele hintereinander zu spielen hält sich bei mir in Grenzen
    -nicht für mehr als 4 Spieler geeignet

    Alles in allem ist es ein nettes Spiel aber nichts besonderes.
    André hat Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 klassifiziert. (ansehen)
  • carmen K. schrieb am 10.02.2013:
    Ein Quirkle ist eine Reihe mit 6 Steinen, die unterschiedliche Symbole in der gleichen Farbe oder unterschiedliche Farben mit dem gleichen Symbol zeigen, dafür bekommt man 12 Punkte. Bei den anderen Anlegeorten entsprechend weniger.
    Man zieht die schwarz lackierten Holzsteine aus einem mit Plastik vergewebten Stoffsäckchen. Ich hatte etwas Schwierigkeiten orange von rot und das Quadrat von der Raute zu unterscheiden, das ist aber wohl absichtlich so gemacht.
    Gegen Ende des Spiels kann man sich ausrechnen, ob die fehlenden Steine noch im Beutel sind und sich das Sammeln bestimmter Reihen lohnt, oder man alle 6 Steine in den Beutel wirft und neue nachzieht.
    Ein kurzweiliges Spiel, dem aber meiner Meinung nach der Pfiff etwas fehlt.
    carmen hat Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 klassifiziert. (ansehen)
  • Christian L. schrieb am 14.06.2012:
    Ich will diesmal gar nicht so viel zum Spielablauf und -inhalt schreiben ... ich will Qwirkle eigentlich hier nur abwatschen, denn es hat einen so entscheidenden Nachteil, den ich heute nicht mehr nachvollziehen, verstehen oder verzeihen kann.

    Was für Penner, anders kann ich es nicht ausdrücken, haben denn bitte dieses Spiel designt? Wer erstellt heute noch ein Spiel, das Spieler mit einer rot-grün-Sehschwäche nicht spielen können? Meine Güte, 2011 war das doch bekannt, dass es sowas gibt. Über die Anzahl der Preise bin ich schockiert ... Spielbarkeit spielt offensichtlich keine Rolle mehr und Minderheiten wohl auch nicht ... obwohl rot-grün-Sehschwäche gar nicht so selten ist.

    In meinem Spielekreis wegen der Farben nicht spielbar ... Null Punkte.
    Christian hat Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 klassifiziert. (ansehen)
  • Sabine P. schrieb am 20.03.2012:
    Tolles Legespiel. Es kann schnell losgespielt werden. Ohne viel Vorbereitung schnell dabei. :) Macht viel Spaß zu viert. Auch für die kleineren Spieler schon interessant.
    Sabine hat Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 klassifiziert. (ansehen)
  • Manu U. schrieb am 10.01.2012:
    Meine erste Aussage nach dem Regellesen
    "Das ist Scrabble für Analphabeten"

    Und genau das steckt auch hier drin. Ein einfaches Legespiel, es ist nicht ganz Scrabble denn da hat man noch mehr Möglichkeiten Punkte zu bekommen.

    Dennoch Scrabble find ich ein gutes Spiel und auch Qwirkle reiht sich auch da ein, das Material ist extrem gute Qualität und es macht auch Spaß. Aber gut man braucht es nun wirklich nicht wenn man Scrabble daheim stehen hat. Dann doch lieber der alte Klassiker, mit alten Geschichten, und der Sonderregel

    If you spell Chuck Norris in Scrabble, you win. Forever.


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