Eine eigene Bewertung für Ponte del Diavolo schreiben.
  • Daniel G. schrieb am 16.11.2007:
    Taktikes Setzspiel für 2 das dem Vorbild TwixT in nichts nachsteht.
    Die Regeln sind schnell erklärt und das ansprechende Material lädt zur ersten Partie ein.
    Die eigene Stellung verbessern oder lieber den Gegner behindern?
    Schnell hat man einen Fehler gemacht und der eigene Plan scheint zum Scheitern verurteilt. Immer einen Ausweichplan parat haben und vorrausschauendes Setzen der Steine und Brücken führt hier zum Erfolg. Den was aussichtslos aussieht ist oft das genaue Gegenteil und schon mit dem nächsten Zug wendet sich das Blatt.
    Ponte del Diavolo ist trotz der simplen Regeln eine harte Nuss und jedem Freund von taktischen Zwei-Personen-Spielen nur zu empfehlen.
  • Irene Q. schrieb am 23.02.2021:
    Heute möchte ich noch ein älteres Spiel für euch bewerten, das keinerlei Glücksfaktor hat, sondern bei dem man rein durch Taktik und Vorausschau gewinnt: Ponte del Diavolo. Wie viele rein taktische Spiele ist es ein reines 2-Personen-Spiel. Es ist ein kurzes Spiel, das man schnell mal einschieben kann, auch wenn man nicht viel Zeit hat. Selten braucht man mehr als 20 Minuten - natürlich auch abhängig von der Grübelneigung der Mitspieler. Im ersten Lockdown im letzten Jahr haben wir es nach langer Zeit mal wieder rausgeholt und dann auch immer mal wieder gespielt.
    Ponte del Diavolo wird ab 10 Jahren empfohlen. Wie so oft, ist das eine Ja-aber-Empfehlung: Es gibt Kinder (und Erwachsene), die an diesem Spiel niemals Freude haben werden. Von den Regelanforderungen her können aber auch schon jüngere Kinder Ponte del Diavolo durchaus verstehen. Es sind wirklich nur eine Handvoll, und die sind sehr eingängig. Und was die Taktik angeht, so liegt es am Einzelnen. Ich habe eine 8-Jährige erlebt, die mich bei diesem Spiel gnadenlos abzieht ...

    Worum geht es?
    Die Spieler versuchen in Venedig ihre (selbst gebauten) Inseln durch Brücken zu verbinden. Je besser vernetzt, die Inseln sind, desto besser für die Punktewertung am Schluss. Eine Insel ist ein Bereich aus vier waagerecht oder senkrecht aneinander grenzenden Plättchen einer Spielerfarbe. Diese muss Abstand zu anderen eigenen Inseln haben. Auf jedem Plättchen kann ein Brückenende liege, das andere Ende muss, nachdem die Brücke ein Wasserfeld überspannt hat (eigene oder fremde Plättchen dürfen nicht darunter liegen) wieder auf einem eigenen Plättchen zu liegen kommen.

    Was für mich den Reiz von Ponte del Diavolo ausmacht, ist folgendes: Das Spiel hat wenige, einfache, eingängige Regeln, aber die Optionen, die man im Spiel hat, sind über weite Strecken sehr vielfältig. Man kann sich wirklich einen Knoten ins Hirn denken, in der Art von: ´Wenn ich das mache, dann kann mein Gegner das machen, aber dann mache ich das, und er das und dann kann ich das bewerkstelligen! Aber wenn ich stattdessen das mache ...´ Noch dazu ist es sehr schnell gespielt.
    Kurz gesagt: Das Spiel ist von den Regeln her viel einfacher als Schach, aber spielerisch viel komplexer als beispielsweise Dame oder Mühle (mit denen es von der Regelkomplexität her vergleichbar wäre). Es verbindet also das Beste aus den Welten einfacher und komplexer Taktikspiele.

    Was mir auch gut gefällt, ist der Umgang mit dem Startspielervorteil, den taktische Spiele ja häufig ausgeprägt haben. Hier ist es so, dass ein Spieler die ersten beiden Steine einer Farbe setzt, und der andere Spieler kann sich aussuchen, ob er mit dieser oder der anderen Farbe weiterspielen möchte. Das ist wirklich elegant gelöst!

    Was andere angemerkt haben zum Material, kann ich teilweise unterstützen. Die Holzmaterialien sind sehr schön, aber sie liegen jetzt nicht bombenfest. Wenn ein Spieler in Rage gerät und auf den Tisch haut oder auch wenn man das Spiel häufiger mal stehen lassen muss, um später weiterzuspielen, und dann jemand dran stößt, dann ist der Spielstand mit einiger Wahrscheinlichkeit unwiderbringlich verloren. Da das Spiel aber kurz ist, sollte das nicht so oft passieren.
    Irene hat Ponte del Diavolo klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 11.05.2007:
    Ein Spiel, das viel Spaß macht. Allerdings ist es sehr abstrakt, was aber nciht stört.
    Christian hat Ponte del Diavolo klassifiziert. (ansehen)

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