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Eine eigene Bewertung für Pergamon schreiben.
  • Nicole S. schrieb am 12.06.2011:
    Der Mechanismus von Pergamon ist sehr interessant und - obwohl es sich um ein Strategiespiel handelt - sehr eingängig. Der Spielplan ist zweckmäßig und selbsterklärend gestaltet. Auch die Spielregel ist gut verständlich. Alles in allem eine runde Sache und für Strategen sehr zu empfehlen. Die Autoren haben auch für zwei Spieler eine gute Möglichkeit gefunden.
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  • Christian D. schrieb am 11.04.2011:
    Die Spieler graben in Pergamon und bringend ei kompletten Fundstücke dann zur Ausstellung ins Mueseum nach Berlin. Da Geld immer knapp ist, kann man meistens nicht die Fundstücke einsammeln, die man gerne hätte. Es gilt daher bei der Vergabe der Forschunsggelder gut zu taktieren, um insgesamt einen guten Mix aus ausreichend Geld und guten Grabungsplätzen zu bekommen. Wer dann noch rechtzeitig die wertvollen Ausstellungen ausrichten kann, kann um den Sieg mitspielen. Macht wirklich viel Spaß, ist schnell erklärt + gespielt und bietet durchaus einiges an taktischen Möglichkeiten. Empfehlung von mir.
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  • Andreas J. schrieb am 14.08.2011:
    "Hast du die Ausstellungen schon abgewertet?"; "Hast du mir den einen Siegpunkt schon gegeben?"; "Hast du nicht zu viele Fundstücke behalten?" Es mag Zufall sein, aber bei zwei Testrunden Pergamon hatten wir eigentlich nie das Gefühl, alles richtig gemacht bzw. beachtet zu haben.

    Dabei sind die Regeln eigentlich gar nicht so komplex. Aber irgendwie wirkt der Spielmechanismus sehr kleinteilig und das - eigentlich ganz schöne - Spielmaterial ist leider nicht sehr aussagekräftig. Die kleinen Erinnerungskärtchen zum Beispiel - beidseitig zu beachten, erklärungsbedürftig illustriert und ohne Text - sind ziemlich nutzlos, solange man die Regeln nicht beherrscht und danach braucht man sie vermutlich nicht mehr.

    Pergamon hat durchaus einen sehr netten Setz-Mechanismus: Wer seinen Forscher weiter links setzt, der kann in der Regel wertvollere Fundstücke ausgraben und auf mehr Geld hoffen, riskiert aber, leer auszugehen, denn die Forscher rechts sind früher dran und die Einnahmen sind wegen der nur ungefähr abschätzbaren Geldausschüttungen nicht sicher. Dadurch bietet es vor allem denen feine taktische Möglichkeiten, die die Wahrscheinlichkeitsrechnung gut beherrschen und auch im Blick haben, welche Teile den Gegnern wohl nützen (von den Fundstücken müssen immer passende Hälften kombiniert werden).

    Bei uns wollte trotzdem kein rechter Spielfluss und -spaß aufkommen. Vielleicht hat uns nur der souveräne Spielleiter gefehlt, der alle Aktionen im Blick hat. Der subjektive Eindruck ist aber, dass Pergamon beim Versuch einfaches Spielprinzip und taktische Tiefe zu kombinieren nach einem guten Mittelweg gesucht, sich aber in umständlichen Lösungen verloren hat. (Bewertung nach zwei Testrunden, jeweils mit drei Spielern).
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    • André G., Jutta S. und 4 weitere mögen das.
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    • Björn E.
      Björn E.: 2 Runden 3 Spieler? was sagt dawohl die Statistik? Und es ist richtig, bei diesem Spiel muß einer (wie bei vielen anderen Spielen auch) genau... weiterlesen
      18.06.2013-18:17:09
    • Andreas J.
      Andreas J.: Einfache Antwort: Wir waren halt zu dritt. ;-)
      Ich habe in meiner Beurteilung bewusst auf die Umstände hingewiesen, Vorzüge des Spiels genannt... weiterlesen
      19.06.2013-13:20:29
    • Björn E.
      Björn E.: Oh Andreas, ich schreibe gern knap. Kommt dann hart rüber. Jede Rezi hilft sicher. Nur empfinde ich 2 Runden als deutlich zu gering als Basis... weiterlesen
      19.06.2013-18:56:16
  • Henrik B. schrieb am 11.11.2016:
    Zu dem Spielablauf und den Materialien wurde genug geschrieben, denke ich. An sich gefällt mir das Spiel sehr gut. Drei Kleinigkeiten habe ich dennoch anzumerken.

    Die Siegpunkte werden verdeckt abgelegt. Dadurch lässt sich eigentlich nur ungefähr abschätzen, wo man steht. Ich persönlich mag es lieber, auf einer Siegpunkteleiste zu sehen, wo ich bin. Zumal bei diesem Spiel alle Siegpunkte offen genommen werden und ein Zahlengenie mitrechnen könnte.

    Die zweite Anmerkung ist eher eine Anfrage an Autor und Grafiker: die 60 Ausgrabungsplättchen haben rechts 15x von jeder der 4 Arten. In den 15x gibt es je 3x die Zahlen 1 bis 5. Lediglich beim Ring gibt es 4x die 5 und nur 2x die 4. Ist das mit Absicht oder ein Versehen?

    Die dritte Kleinigkeit ist eine Regelanmerkung. In den Regeln sieht man nur Sammlungen mit unterschiedlichen Artefakten. Es ist nicht ausdrücklich erwähnt, ob man mehrere Masken in einer Sammlung haben darf oder es immer maximal eine sein darf. Da wäre eine genauere Formulierung sinnvoll.
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  • Jörg K. schrieb am 16.07.2011:
    "Gutes Familienspiel mit eine tollen Mischung aus Strategie und Glück!" Link zum Test: http://www.cliquenabend.de/spiele/887000-Pergamon.html
    Jörg hat Pergamon klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten F. schrieb am 03.07.2016:

    1. Einstiegslevel: 05/10
    2. Maximale Spieldauer: 60 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 70%
    4. Variabler Spielablauf: 60%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 30/50/20
    6. Grafik + Spielmaterial: 70%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 65%

    Pergamon ist ein ganz schönes Spiel, bei dem mir aber der letzte Reiz fehlt, es ständig spielen zu wollen. Die Idee mit den Fördergeldern finde ich spitze. Das Spielmaterial ist ansprechend und das Zusammensetzen der Ausstellungsstücke zu einer kompletten Ausstellung macht auch Spaß. Insgesamt spielt es sich dann aber sehr seicht und die 12 Spielrunden bieten leider nicht viel Abwechslung.
    Torsten hat Pergamon klassifiziert. (ansehen)
  • Marcel R. schrieb am 09.05.2014:
    Artefakte ausgraben, Förderungsgelder erhalten und im Berliner Pergamonmuseum ausstellen; ein ungewöhnliches Thema aber in diesem Spiel sehr gut umgesetzt. Der Spielplan ist ansprechend und übersichtlich gestaltet, das Material ist sehr gut, der Spielablauf flüssig und die Anleitung lässt keine Fragen offen und ein nachschlagen ist nicht erforderlich.
    Ich habe es zu Zweit wie auch zu Dritt gespielt… zu Zweit gibt es einen Grabräuber der sehr gut als Dummy funktioniert und auch ein Zweierspiel spannend gestaltet. Vor allem ist die „Dritte Person“ sehr schnell und leicht abzuhandeln und verfehlt seine Wirkung nicht. Toll finde ich auch, dass das Spiel nur 12 Runden andauert; für Wenigspieler auch ein Ende in Sicht ist. Das Spiel verläuft reibungslos… man hat Mechanismen wie bieten, sammeln, legen sehr gut miteinander und stimmig im Sinne des Themas kombiniert. Pergamon bietet Interaktion wie auch eigenes Kombinieren und Glück. Das Spiel verläuft erstaunlich flott und unkompliziert, meist zum Erstaunen der Spieler welche sich meist auf das Sammeln der Artefakte konzentrieren und vorerst von den viergeteilten Spielsegmenten bieten, sammeln, kombinieren und ausstellen überfordert sind. Es kommt schnell zu Punkteabrechnungen und erkennt zeitnah Erfolg oder Misserfolg, kann aber auch schnell seine Strategie anpassen. Die Startspielerreihenfolge wechselt im Sinne der zuvor gespielten Bietrunde, auch hier keine Benachteiligung von Spielern, es liegt im eigenen Geschick wann ich meinen Zug tätige.
    Ein vorerst unscheinbares Spiel hinter einem schlichten Packungs-Cover (was vorerst vom Kauf abhält) aber mit sehr schönem Inhalt und einem atmosphärischem „Wettlauf“ um die besten Ausstellungen im Pergamonmuseum. Deutliche Kaufempfehlung!
    Marcel hat Pergamon klassifiziert. (ansehen)
  • Peter M. schrieb am 21.03.2012:
    Tolles Spiel, super Preis-Leistungsverhältniss. Für Vielspieler geeignet und auch als Familienspiel! Sehr strategisch!
    Peter hat Pergamon klassifiziert. (ansehen)

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