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Testberichte und Bewertungen von Kunden für Pecunia non olet - Geld stinkt noch immer nicht




Produktdetails | 4 v. 6 Punkten aus 16 Kundentestberichten | Offiz. Test (4) | Variante hinzufügen | Dieses Spiel im Spielernetzwerk
Eine eigene Bewertung für Pecunia non olet - Geld stinkt noch immer nicht schreiben.
  • Martin S. schrieb am 17.06.2009:
    Alleine die Idee ist super. Schon die Erklärung des Spiels sorgt immer wieder für Lachen. Das Spiel ist recht simpel, schnell gespielt, allerdings sollte man schon mindestens zu dritt sein, zu zweit finde ich es nicht so gut.
  • Christoph K. schrieb am 14.07.2008:
    Lustige Idee und lustige Karten aber leider wenig Spaß bei Spielen.
  • Andreas S. schrieb am 29.04.2018:
    Im alten Rom müssen alle Bürger, die Sklaven und die hohen Herren und Damen auf den Latrinen hocken. Wie üblich bildet sich eine Warteschlange. Anders als heutzutage sitzen die Damen immer zu zweit auf dem Donnerbalken. Wer sein Geschäft erledigt hat geht und zahlt.
    Es gibt einen Latrinenbalken mit 3 Sitzplätzen. Die ersten Karten werden auf diesen Balken gelegt. Unter dem Balken kommen 5 zufällig gezogene Bürgerkarten: das ist die Warteschlange.
    Die unterschiedlichen Bürgerkarten haben unterschiedliche "Sitzungszeiten". Das wird mit Holzstäben, die zu Beginn der Sitzung auf die Karte gelegt werden angezeigt. Zu Beginn der Runde wird von jeder Karte ein Holzstab abgelegt. Ist die Karte leer, wird sie abgeworfen und der Spieler bekommt das Geld (steht rechts auf der Karte). Verlässt eine Karte die Latrine, kann die nächste Karte aus der Warteschlange nach oben auf den Donnerbalken nachrutschen. Ist die Warteschlange leer, wird wieder auf 5 Wartende nachgezogen.
    Dabei gibt es oft ein Dilemma. Die Senatoren möchten auf keinen Fall neben einem Sklaven sitzen. So blockieren Sklaven oder Senatoren den eigenen Spielfluss. Abhilfe können dann oft nur die unterschiedlichen Aktionskarten schaffen. Pro Runde wird eine dieser Aktionskarte nachgezogen. Es können aber beliebig viele und zu jeder Zeit im eigenen Spielzug ausgespielt werden.
    Sobald jemand eine bestimmte Geldsumme (variiert je nach Mitspielerzahl)zusammen hat, endet das Spiel.

    Witziges Absackerspiel. Für grosse Spielgruppen geeignet.
    Andreas hat Pecunia non olet - Geld stinkt noch immer nicht klassifiziert. (ansehen)
  • Markus P. schrieb am 10.07.2010:
    Wir haben Pecunia zu 6 gespielt. Trotz des gut umgesetzten Thema wurde es mir schnell langweilig und ich war froh als es vorbei war. Niedriger Wiederspielwert.
  • Ute H. schrieb am 09.03.2006:
    Pecunia non olet ist ein wirklich entzückend einfaches Spiel mit der Thematik im alten Rom! Die Spielkarten sind Personen die aufs Klo müssen. Diese brauchen unterschiedlich lange auf der Toilette und bringen somit auch unterschiedlich viel Geld für die Klobenützung. Um etwas Spielwitz reinzubekommen, darf natürlich nicht jeder neben jedem am Klo sitzen! Sehr empfehlenswert!
  • Angela W. schrieb am 03.01.2006:
    Ich find das Spiel echt witzig. Die Karten sind liebevoll gestaltet und auch die Aktionskarten sind witzig. Die Regeln sind nicht allzu schwer und der Spielspaß kommt nicht zu kurz !!!
  • Gregor T. schrieb am 07.02.2007:
    Das Spiel erinnert doch sehr stark an "Guillotine", obwohl der Karton 4 mal so groß ist, ist auch das Spielmaterial nicht umfassender als bei der Konkurrenz. Das Thema und die Idee sind zwar lustig, aber an "Guillotine" kommt "Pecunia non olet" dann doch nicht ran. Hauptkritikpunkt meinerseits ist, dass die Aktionskarten sehr eintönig sind und sich häufig wiederholen. Das layout ist zwar schön, aber dafür muss sich "Guillotine" schliesslich auch nicht schämen. Also wer beim Kauf zwischen beiden Spielen schwankt (beide brauch man dann wegen der Ähnlichkeit auch nicht unbedingt) hat hier mal nen Tipp ;-) .
  • Kristin L. schrieb am 09.09.2006:
    Latrinenbetreiber im Alten Rom: ein lang gehegter Traum. Dieses Spiel ist schon durch die Grundidee witzig. Die Namen der Latrinennutzer steigern dies noch. Wer wollte nicht schon immer Häufchen zu Geld machen?! Ein tolles Spiel!
  • Simone R. schrieb am 02.03.2017:
    Lustige Spielidee, die Karten sind sehr schön illustriert und vor allem die Namen der Römer sind witzig. Die Regeln sind schnell erklärt, jedoch die Ereigniskarten müssen genau studiert werden um sie sinnvoll einsetzen zu können. Das hat uns etwas den Spaß gemindert.
    Deswegen nur eine 4
    Simone hat Pecunia non olet - Geld stinkt noch immer nicht klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 29.09.2008:
    nettes, kleines Spiel für zwischendurch
  • Andreas R. schrieb am 25.11.2005:
    Also ich hatte mir von diesem Spiel mehr erwartet. Es ist ein lustiger Füller für zwischendurch aber wenn man eine größere Sammlung an Spielen hat, wird man auf Pecunia non olet nicht so oft zurückgreifen.
    Ich finde das ähnliche Guillotine etwas geradliniger in der Spielweise und etwas interaktiver .
  • Tobias B. schrieb am 22.12.2005:
    Beim Spiel zu zweit zieht sich das Spiel doch ganz schön in die Länge, da sehr viele gleiche Aktionskarten dabei sind. Man sollte das ganze schon zu dritt spielen, damit sich Spielspaß einstellt.
  • Markus H. schrieb am 22.11.2005:
    Ein langweiliges Spiel. Es kam nie Spaß auf. Schade
    • Jolly R. mag das nicht.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Jörg  L.
      Jörg L.: Ein netter Absacker. Also nur eine 1 finde ich nicht fair. Aber so empfindet das jeder anders.
      29.08.2011-14:04:29
    • Markus H.
      Markus H.: Vielleicht lag es auch an der Runde. Ist eine ganz persönliche Einschätzung.
      29.08.2011-15:31:38

Eine eigene Bewertung für Pecunia non olet - Geld stinkt noch immer nicht schreiben.

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