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Eine eigene Bewertung für Pandemie - Die Heilung schreiben.
  • Pascal V. schrieb am 26.09.2016:
    „PANDEMIE – DIE HEILUNG“ – FAZIT
    Review-Fazit zu „Pandemie – Die Heilung“, einem Spin-Off der „Pandemie“-Reihe.


    [Infos]
    für: 2-5 Spieler
    ab: 8 Jahren
    ca.-Spielzeit: 30min.
    Autor: Matt Leacock
    Illustration: Bernard Bittler, Philippe Guérin und Chris Quilliams
    Verlag: Asmodee
    Anleitung: deutsch
    Material: deutsch

    [Download: Anleitung]
    dt.: http://www.asmodee.com/ressources/bonus/pandemie-die-heilung­-spielregeln.pdf
    jap.,­ span., : https://boardgamegeek.com/boardgame/150658/pandemic-cure/fil­es­ (sowie Übersichtshilfen, etc.)

    [Fazit]
    Auch in dieser Edition gilt es möglichst schnell und effektiv die weltumspannenden Krankheiten in den Griff zu bekommen. Dazu müssen die Spieler wieder viel reisen, Proben sammeln und Heilmittel erforschen. Für Abwechslung und u.U. zusätzlichen Stress sorgen die Ereignisse, geholfen wird durch die Rollenkarten der Spieler, da jeder Charakter eine bestimmte Fähigkeit mitbringt, die sich positiv im Spiel einbringen läßt.
    Generell kann man sagen, dass es sich hier um ein „Pandemie Light“ handelt, da die Aufgaben in etwa gleich sind, nur eben alles dezent verkürzt wurde und das Spiel schneller abläuft. Auch die Partie-Dauer ist damit deutlich kürzer, birgt dadurch für die Spieler aber nicht minder anspruchsvolle Planungen, denn es muss gegen das Spiel (ruckzuck kommt es zu Ausbrüchen) und das Würfelglück gespielt werden – wobei hier zum Teil o.g. Ereignis-Karten helfen können, die durch Würfelabgaben („Rote-Kreuz-Symbol“) gekauft werden können.
    Die Spieler nutzen ihre 4+ Möglichkeiten (manche Charaktere verfügen zusätzlich über spezielle Aktionsmöglichkeiten, z.B. kann der „Sanitäter“ gleich mehrere Behandlungen vor Ort auf einmal durchführen, anstatt nur einer (Standard)), werfen und setzen die Würfel dazu ein und besprechen sich tunlichst während ihrer Züge, damit erfolgreich Proben weitergegeben und Heilmittel erforscht werden können, um dem Spiel etwas Herr zu werden – die Krankheiten werden hier nie ganz ausgerottet, nur geheilt, daher können sie wiederkehren (geheilte Würfel in den Beutel, später neue Würfel ziehen, tadaaa^^).

    Wer glaubt mit der „leichten“ Variante einfacher und schneller fertig zu werden, wird sehen, dass es zwar um einiges schneller geht, aber nicht so einfach überstanden wird^^. Der Schwierigkeitsgrad ist zu Beginn recht fordernd, da müssen sich die Spieler schon gut absprechen und fleissig alle Optionen ausnutzen, um gegen die Krankheiten und Fortuna anzukommen. Mit der Zeit hat man aber auch hier den Dreh raus und es wird erfolgreicher gespielt 🙂 – Motivation geht aber wie beim großen Vorbild nie verloren.
    Aufmachung, Gestaltung und Wertigkeit der Spielkomponenten geben ihres noch dazu und runden den guten Eindruck ab, der nach vielen Testspielen übrig blieb.
    Fans und Sammler der Pandemie-Reihe kommen ohnehin nicht um diese Edition herum und alle anderen schauen unbedingt hinein!

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/150658/pandemic-cure
    HP­:­ http://www.asmodee.com/ressources/jeux_versions/pandemie-die­-heilung.php
    Ausgepackt:­ http://www.heimspiele.info/HP/?p=20645

    [Galerie]
    http://­www.heimspiele.info/HP/?p=21102­
    Pascal hat Pandemie - Die Heilung klassifiziert. (ansehen)
  • Holger K. schrieb am 06.06.2016:
    Das Spiel Pandemie ist ja inzwischen schon eine Art Klassiker des kooperativen Spiels, hat schon die eine oder andere Neuauflage und auch Erweiterung erfahren und gehört eigentlich in jeden Spieleschrank. Nun ist es seit einiger Zeit ja auch immer mehr in Mode gekommen, gut in der Spielerszene ankommende Spiele nicht zur mit Erweiterungen auszustatten, sondern auch Varianten, insbesondere Würfelvarianten zu entwickeln. Im Wandel der Zeiten, Nations, Die Siedler von Catan, Keltis um nur ein paar wenige zu nennen, haben eine Würfelvariation erfahren und nun darf sich auch Pandemie mit seiner Würfelvariante, nämlich Pandemie: Die Heilung, in diese Liste einreihen. Im Prinzip scheint das ja auch gar keine schlechte Idee zu sein, denn während es im Brettspiel Pandemie nicht immer gelang, mal eben kurz die Welt zu retten, ist das bei Pandemie: Die Heilung mit einer Spieldauer von nur um die 30 Minuten durchaus öfter im Bereich des Möglichen.

    Einen Spielplan benötigt das "Würfel-Pandemie" nicht, stattdessen liegen die durch Viren bedrohten Gebiete im Kreis rund um ein Behandlungszentrum mit Anzeigen für Ausbrüche und Infektionen aus. Das Spielmaterial der einzelnen Spieler besteht aus einer zufällig gezogenen Charakterkarte, der farblich passenden Spielfigur die in Nordamerika beginnt und, wen wundert das bei einem Würfelspiel, einem Satz zum Charakter gehörender Würfel.
    Diese Charaktere haben ganz unterschiedliche Fähigkeiten. Der eine kann viel besser Patienten behandeln als die anderen, ein anderer hat größere Erfolgsaussichten bei der Entwicklung von Heilmitteln und wieder ein anderer hat mehr Aktionswürfel zu Verfügung, ist also grundsätzlich etwas effektiver usw.

    Natürlich darf die Ausgangssituation des Seuchen-Bekämpfungsteams nicht ganz so rosig sein und daher werden schon zu Spielbeginn einige Gebiete mit Infektionswürfeln in insgesamt vier Farben, von denen jede für eine Krankheit steht für die es ein Heilmittel zu finden gilt, belegt. 12 Infektionswürfel werden zufällig aus einem Beutel gezogen, gewürfelt und anschließend jeweils in die Region platziert, die der gewürfelte Zahl entspricht.

    Auf gleiche Weise werden am Ende eines jeden Spielerzuges immer wieder weitere Infektionswürfel, abhängig von der aktuellen Infektionsquote, gezogen, gewürfelt und verteilt. Dabei gilt, dass der Würfelbeutel niemals vollständig geleert sein sollte, denn dann haben die Spieler versagt und das Spiel verloren. Es wurden einfach zu viele der Weltbevölkerung infiziert.
    Außerdem sollten nach Möglichkeit nie mehr als drei Würfel einer Farbe in einer Region liegen. Sollte dieser Fall nämlich eintreten, kommt es an diesem Ort zu einem Ausbruch der Krankheit, d.h. die Ausbruchsanzeige rückt um eine Position weiter und würde das Spiel nach dem achten Ausbruch mit einer Niederlage der Spieler beenden. Dazu kommt, dass alle außer drei Würfel dieser Farbe in die im Uhrzeigersinn nächste Region "wandern", was im schlimmsten Fall dort zu einem weiteren Ausbruch führen könnte, usw.

    Kommt ein Spieler nun an die Reihe, wirft er alle seine Aktionswürfel. Anschließend können die einzelnen Aktionswürfel entweder genutzt, also die entsprechende Aktion ausgeführt, oder neu gewürfelt werden. Biohazard-Symbole bilden dabei eine Ausnahme, diese dürfen nur in Ausnahmefällen neu gewürfelt werden, entfalten also in der Regel sofort ihre Wirkung. Eine sehr negative Wirkung, denn für jedes Biohazard-Symbol muss die Infektionsquoten-Spritze ein Feld auf der Anzeige weiterbewegt werden.
    Wird dabei ein Feld mit einem Epidemie-Symbol erreicht oder überschritten wird eine Epidemie ausgelöst, d.h. es kommen neue, eine mitunter recht beachtliche Anzahl, Infektionswürfel ins Spiel. Alle durch die Spieler im Behandlungszentrum gesammelten Proben (Infektionswürfel) werden zusammen mit so vielen Würfeln aus dem Beutel, wie auf der Infektionsquotenanzeige angegebenen sind, gewürfelt und auf die Regionen verteilt. Das kann eine ganze Menge sein und man sollte daher diese Anzeige im Auge behalten und ggf. die Zahl an Proben (Infektionswürfel) im Behandlungszentrum nicht zu hoch ansteigen lassen.

    Vier Standardaktionen sind auf den Würfeln aller Spieler zu finden. Mit ihnen kann man sich (seine Spielfigur) entweder in eine beliebige andere Region bewegen (Flugzeug) oder in eine Nachbarregion (Schiff). Mit einer "Spritze" (Behandlung) lassen sich Infektionswürfel vom aktuellen Standort in das Behandlungszentrum oder Würfel vom Behandlungszentrum zurück in den Beutel legen.

    Mit dem Probengläschen können die Spieler dann Proben nehmen (Infektionswürfel zusammen mit dem Würfel mit dem Probengläschen auf der Charakterkarte ablegen) um damit an einem Heilmittel für diese Infektion zu arbeiten.
    Hat man nämlich alle seine Aktionen genutzt, darf man jeweils mit den gesammelten Proben einer Farbe versuchen das Heilmittel dafür zu erstellen. Es werden also beispielsweise alle roten Proben gewürfelt und erreicht man damit ein Gesamtergebnis von 13 oder mehr, ist das Heilmittel gefunden. Sind alle vier Heilmittel entdeckt, ist das Spiel gemeinschaftlich gewonnen, doch die Heilmittel sind nicht nur für das Spielziel relevant, sondern bereits während des Spiels hilfreich.
    Während man mit einer "Spritze" auf einem Aktionswürfel normalerweise nur einen Infektionswürfel ins Behandlungszentrum oder von dort zurück in den Beutel legen darf, können Infektionswürfel einer Farbe, für die bereits ein Heilmittel existiert, alle mit nur einem Spritzensymbol bewegt werden.

    Einige Charaktere haben dann auf ihren Würfeln noch spezielle Aktionen, die nur ihr Charakter besitzt. Beispielsweise Symbole die eine Wahl zwischen Bewegung und Behandlung gewähren oder gleich mehrere Behandlungsspritzen zeigen usw.

    Befinden sich Wissenschaftler in derselben Region, dürfen vom aktiven Spieler auch Proben an die Kollegen im selben Gebiet weitergegeben werden, um deren Erfolgschancen bei der Entwicklung von Heilmitteln zu erhöhen.

    Die Seuchenwürfel können aber auch positive Nebenwirkungen entfalten. Wird mit ihnen ein Kreuz gewürfelt, so wird dieser Seuchenwürfel nicht in eine Region, sondern in das CDC (Center for Disease Control and Prevention) gelegt. Von da aus kann man sie einsetzen um Ereignisse auszulösen. Drei Ereignisse liegen immer in Form von Karten unterhalb des CDC aus und diese haben durch die Bank positive Effekte. Beispielsweise können Seuchenwürfel ohne Aktion aus Regionen oder dem Behandlungszentrum entfernt oder Proben zwischen Spielern ausgetauscht werden, die sich nicht auf demselben Feld befinden usw., allerdings müssen für das Auslösen solch eines Ereignisses die geforderte Anzahl an Kreuzwürfeln aus dem CDC zurück in den Beutel gelegt werden.
    Einige dieser Ereigniss sind zur rechten Zeit so richtig stark und können eine aussichtlose Situation noch in einen Sieg verwandeln.

    Das Spiel endet mit dem vierten entwickelten Heilmittel erfolgreich, in allen anderen Fällen (Infektionsspritze erreicht das letzte Feld mit dem Totenkopf, 8 Ausbrüche, zu viele Menschen infiziert und keine Würfel mehr im Beutel) mit einer Niederlage.

    Pandemie: Die Heilung geht leicht von der Hand, insbesondere wenn man den großen Bruder Pandemie kennt, spielt sich flüssig und locker ohne aber den nötigen Anspruch vermissen zu lassen, zumal sich der Schwierigkeitsgrad an die eigenen Bedürfnisse anpassen lässt. Natürlich gibt es Partien, die verlaufen viel zu leicht für die Spieler, während ein anderes Mal ein Sieg noch nicht mal ansatzweise erreichbar schien. Das sind Situation die würfelbedingt immer mal wieder vorkommen, aber im Schnitt verlaufen die Partien meist spannend und kurzweilig.

    Im Gegensatz zum "großen Bruder" ist "Die Heilung" sehr abstrakt und trotzdem ist bei mir immer auch genügend Pandemie-Stimmung im Spiel gewesen. Ich kann gar nicht so richtig erklären warum und möglicherweise geht das auch nicht jedem so, bei mir war das aber absolut der Fall. Pandemiethematik und Würfelmechanismen wurden aus meiner Sicht gelungen kombiniert.

    Pandemie: Die Heilung ist kooperatives Krisenmanagement wie man es vom Spiel Pandemie kennt, ist abstrakter, spielt sich etwas schneller kommt dafür aber auch nicht ganz an das Brettspiel heran. Das Spielmaterial ist nicht zu beanstanden, genauso wie die Spielregel, die einen schnellen Einstieg ermöglicht und keine Fragen offen lässt.

    Wer Pandemie mochte, der wird sehr wahrscheinlich auch Pandemie: Die Heilung mögen und immer mal wieder - zumindest wenn die Zeit für das Brettspiel zu knapp sein sollte - auf den Tisch bringen.
    Holger hat Pandemie - Die Heilung klassifiziert. (ansehen)
  • Karsten S. schrieb am 19.12.2017:
    Das Spiel:
    Der Ausgangspunkt ist: Vier Krankheiten bedrohen die Welt. Da braucht es ein paar wackere Mediziner, die die Sache in die Hand nehmen. Anstelle von kleinen Holzwürfelchen verteilen sich nun aber ausgewachsene W6-Würfel auf einem Spielplan, der sich hier nicht mehr als eine Weltkarte sondern in Form von sechs Tafeln mit je einer Region darstellt.
    Jeder Region sind ein Würfelwert sowie zwei oder drei mögliche Seuchen (=Farben) zugeteilt. Die Würfel in den entsprechenden Farben enthalten demnach konsequenterweise auch nur die Werte der Regionen, in denen sie auftreten können, sowie ein „Rotes Kreuz“-Symbol.

    Die Anzahl der Würfel in einer Region gibt auch hier die Zahl der Kranken an.In jeder Runde muss ein Spieler am Ende seines Zuges aus einem Beutel blind Würfel ziehen, würfeln und die Würfel auf die entsprechende Region legen. Das birgt allem voran zwei Risiken:

    1. Liegen bereits drei Würfel einer Farbe in dieser Region, bedeutet dies einen Ausbruch, der Würfel wird in die benachbarte Region gelegt. Beim achten Ausbruch haben die Spieler das Spiel verloren.

    2. Sind nicht mehr genug Würfel im Beutel, haben die Spieler verloren.

    Jeder Spieler erhält auch diesmal einen Charakter, dem hier aber nicht nur eine spezielle Fähigkeit, sondern auch ein eigenes Set an Würfeln zugewiesen ist. Diese Würfel enthalten - je nach Rolle in unterschiedlichen Kombinationen - die folgenden Symbole:

    Schiff / Flugzeug:
    Der Spieler darf sich in eine benachbarte bzw. eine beliebige Region bewegen.

    Heilen:
    Der Spieler darf aus der Region, in der er sich befindet, einen Würfel entfernen und in den zentralen Bereich des Spielplanes, das Behandlungszentrum, legen.
    Man kann auch einen Würfel aus dem Behandlungszentrum in den Beutel zurücklegen.

    Probe sammeln:
    Da es darum geht, Heilmittel zu finden, müssen selbstredend Proben der Viren und Krankheitserreger genommen werden. Dies führt zu einer der niedlicheren Ideen der letzten Jahre: Man nimmt einen Seuchenwürfel aus dem Behandlungszentrum und legt ihn auf den Spielerwürfel mit dem Reagenzglassymbol (=Reagenzglas mit Probe... Süß, oder?).
    Nach dem Auswerten der Würfel darf man nun alle seine Würfel, die man als Probe erworben (oder mit einem anderen Spieler getauscht) hat, würfeln. Erreicht man mindestens Wert 13, ist ein Heilmittel gefunden. Ein Fehlwurf bedeutet nur, dass man es nächste Runde wieder versuchen muss.
    Findet ein Spieler das vierte und letzte Heilmittel, haben die Spieler gewonnen.

    Was die Nutzung der Würfel angeht ist dieses Spiel liberal wie kaum eines: Man darf seine Würfel würfeln, einen oder mehrere Würfel nützen, die restlichen neu würfeln, einen oder mehrere nutzen, die übrigen weiter würfeln usw. usw..
    Natürlich geht nix ohne Risiko: Jedes Symbol Biohazard bedeutet, dass eine Figur auf der Infektionsleiste weiterzieht. Landet Sie dabei auf einem „Epidemie“-Feld, werden alle Würfel aus dem Behandlungszentrum plus einiger Würfel aus dem Beutel gewürfelt und platziert.
    Landet diese Figur auf dem letzten Feld der Infektionsleiste, haben die Spieler verloren.

    Nun wird sich so mancher fragen: Ja, gibt es in dieserVariante etwa keine Ereigniskarten? Und was hat es mit den oben erwähnten „Rotes Kreuz“-Würfelsymbolen auf sich?
    Nun, das hängt – man glaubt es nicht – zusammen: Jedes Kreuzsymbol, das man würfelt, bedeutet nicht nur keine Kranken, sondern die Möglichkeit, Ereigniskarten zu nutzen. Von diesen liegen immer drei aus, und je nach Wirkung kosten diese Karten Kreuze. Alle Kreuze, die die Spieler würfeln, werden dafür gesammelt und bei Bedarf bezahlt.

    Die Spieler gewinnen, wenn alle vier Heilmittel gefunden sind.
    Die Spieler verlieren, wenn man keine Würfel mehr aus dem Beutel ziehen kann, wenn der achte Ausbruch erfolgt oder wenn die Figur der Infektionsleiste das letzte Feld erreicht.

    Fazit für mich:
    Und schon sind wir bei der brennenden Frage angelangt, ob Pandemie – Die Heilung den hohen Standard hält, den Matt Leacock mit der Eröffnung der Serie selbst gelegt hat? Wie bei einer Würfelvariante erwartet ist Pandemie – Die Heilung eine leichtfüßigere Version des Brettspieles, definitiv nicht so gut, aber eine sehr nette Variation. Der extrem freizügige Umgang mit den Würfeln gepaart mit dem „Push Your Luck or Die“-System in Form der Biohazard-Symbole macht Laune.

    Was dem Spiel ein bisschen abgeht ist das hundsgemeine „böse Karten werden wieder auf den Stapel gelegt und kommen somit immer wieder“-Element. Zwar kann man sich aufgrund der Würfel im Behandlungszentrum und in den Regionen eine Wahrscheinlichkeit der nächsten gezogenen Würfel ausrechnen, doch ganz hat das nicht den Thrill von „Hong Kong ist noch im Stapel und wird wohl bald gezogen werden“.

    Bitte sehr, Pandemien kann es schließlich definitiv nicht genug geben. (Also als SPIEL… Real Life Viren dürften gerne bis zum St. Nimmerleinstag in den diversen Labors verbleiben…) :-) :-) :-)
    Karsten hat Pandemie - Die Heilung klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas E. schrieb am 02.03.2016:
    Kann man das beklemmende Gefühlt eine Pandemie und eines nahenden Weltuntergangs mittels Würfeln erzeugen? Ja man kann und zwar mit Bravour. ZMan hat mit Pandemie - Die Heilung ein Spiel geschaffen, welches trotz, oder auch gerade wegen, seines einfachen Mechanismus die Spieler in den Bann zieht und nciht mehr los lässt.

    Das Prinzip ist einfach: Bekämpfe im Team die vier Seuchen, welche die Menschheit bedrohen. Als "Waffen" stehen die deine Würfel und Spezialfähigkeiten zur Verfügung. Und auch wenn das zunächst nach wenig klingt ist das mehr als nur ausreichend.

    Wüfel sind das zentrale Element dieses hervorragenden Spiels. Sie sind Freund und Feind gleichermaßen. Zum Einen hat jeder Charakter einen Satzt eingener Würfel mit Fähigkeiten zur Verfügung und zum Anderen gibt es die Seuchenwürfel, welche die Krankheiten repräsentieren. Aber Vorsicht, deine Spezialwürfel haben auch eine Biohazzard Seite, welche zu einem erneuten Ausbruch führen kann. Da die Anzahl der Seuchenwürfel begrenzt ist, wird ein stetiger Zeitdruck erzeugt und zwingt die Spieler zum Handeln. Einzig die Koopereation und geschickte Ausnutzung der Fähigkeiten der Spieler führt zur Abwendund der totlaen Pandemie und damit zum Sieg!

    Pandemie - Die Heilung eigenet sich sowohl für Experten als auch für Gelegenheitsspieler gleichermaßen und zeiht auch Neulinge sofort in seinen Bann. Eine absolute und uneingeschränkete Empfehlung Seitens unserer Spielrunde!
    Andreas hat Pandemie - Die Heilung klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias N. schrieb am 06.04.2018:
    Ein rasantes Würfelspiel. Wie beim "Großen Bruder" versuchen wir die Bedrohung durch die Seuchen abzuwenden, jetzt aber mit Würfeln. Ich finde das Pandemie - Die Heilung eine gelungene Würfelumsetzung des Klassikers Pandemie ist. Es ist kein Abklatsch, sondern ein eigenständiges schönes, platzsparendes und schnelles Spiel. Sicherlich durch den Würfelmechanismus etwas glückslastiger als das Brettspiel aber ich mag das.
    Wer Würfelspiele mag und zudem noch die Welt retten möchte, ist mit Pandemie - Die Heilung gut bedient.
    Matthias hat Pandemie - Die Heilung klassifiziert. (ansehen)
  • Carsten G. schrieb am 16.12.2016:
    Schöne Idee, hab auch bei Hunter und Cron ein nettes lets play dazu gesehen, aber wir waren bei 2 von 3 Partien jeweils nach der 1. Runde tot. Zuviele Ausbrüche durch Massen an Kettenreaktionen
    Carsten hat Pandemie - Die Heilung klassifiziert. (ansehen)

Eine eigene Bewertung für Pandemie - Die Heilung schreiben.

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