Testberichte und Bewertungen von Kunden für Pandemic Legacy - Season 2 (gelb)




Produktdetails | 5 v. 6 Punkten aus 6 Kundentestberichten | Variante hinzufügen | Dieses Spiel im Spielernetzwerk
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  • Jörg M. schrieb am 25.10.2019:
    Ziemlich unbalanced - zu dritt wesentlich leichter als zu viert...Zieht sich dann oft ziemlich
    Jörg hat Pandemic Legacy - Season 2 (gelb) klassifiziert. (ansehen)
  • Bill M. schrieb am 01.09.2021:
    Es ist sicherlich das schwächste Glied in der Kette der Pandemie-Legacy-Reihe aber dennoch absolut spielenswert. Meine Kinder und ich fanden es großartig und der Punkt Abzug entspricht eher der Meinung meiner Frau, welche in der Mitte ausstieg. Nicht weil sie das Spiel, also die Mechanik an sich nicht mochte, sondern weil ihr der düstere, apokalyptische Hintergrund nicht gefiel.
    Die Spielemacher versuchten hier mit der Spielemechanik im Gegensatz zur sonstigen Reiche mal einen anderen Ansatz und so fühlt es sich gerade in den ersten Partien fremd und unbequem an. Aber es muss ja auch nicht immer alles gleich ablaufen. Ich fand den Ansatz gut und interessant, habe mich aber doch gefreut, als Season 0 mit der Mechanik wieder eher in die gewohnte Richtung ging.

    Von mir jedenfalls eine große Kaufempfehlung, wenn man die Reihe mag und Legacy-Spielen nicht abgeneigt ist. Für mich ist diese Art von Spielen sogar zur besten Spielerfahrung überhaupt geworden und ich lechze nach jedem Legacy-Spiel, dass auf den Markt kommt.
    Bill hat Pandemic Legacy - Season 2 (gelb) klassifiziert. (ansehen)
  • Trygve R. schrieb am 15.11.2022:
    Dieses Pandemie-Legacy ist auf jeden Fall nichts für Gelegenheitsspieler und nur für Strategen geeignet, die sich mind. 2-3 Stunden am Abend dafür in Ruhe Zeit nehmen.

    Anders als der Vorgänger entwickelt es sich noch stärker, je nachdem wie die ersten Spiele laufen.
    Das Entdecken ist erstmal die größte Neuerung und macht auch am meisten Spaß.
    Auch das eigene Erstellen der Charaktere mit denen wir uns sehr gut identifizieren konnten fanden wir gut.
    Es gibt auch weitere Mechanismen, die mir gut gefallen haben.
    Den Punkt Abzug gab es aber, für unser Sommerloch in der Geschichte...
    Ich würde das Spiel zwischen 4 und 6 Punkten sehen, je nach Zeitplan und den aktuellen Aufgaben, sowie Möglichkeiten.


    Wer jetzt nicht zu viel erfahren möchte sollte nun aufhören zu lesen... (Spoiler)





    Ein Überlebender, Julun konnte später zu den Ereignissen befragt werden.

    Spiel 1 zu zweit im Januar:

    Unsere Zufluchten helfen uns enorm, da wir von dort immer wieder Waren mitnehmen. Nach vielen Hin und Herfahrten und einem drohenden Vorfall in Tripolis bauten wir dann unser 1.Versorgungszentrum in Washington. Wir hätten nicht gedacht wie wichtig ein guter Standort dafür ist. Schneller als gedacht gab es den 1. Vorfall dann in London. Wir konzentrierten uns aber darauf im bedrohten Tripolis und in Lagos weitere Versorgungszentren zu bauen. Letztlich hat besonders Lagos von diesem profitiert.
    Mit ein wenig Kartenglück, konnten wir Nordamerika aufklären und entdeckten unsere 1. neue Stadt Chicago, die bald an unser Raster angeschlossen werden würde.

    Partie 2 zu zweit im Februar:

    Julun und Elisabeth haben es schnell zusammen geschafft, Südamerika zu erkunden. Mit Lima, Santiago, Atlanta, Chicago, Denver und Buenos Aires haben wir unser Raster deutlich vergrößert. Wir waren so im Entdecken gefangen, dass wir die ´alten Städte´ vernachlässigten und es unglückliche Vorfalle in Istanbul, Tripolis, Kairo und New York zu beklagen gab. Ein Ausflug nach Denver und die dortige Suche brachte uns unerwartet Versorgungsmaterial. Nun bauten wir in London noch ein Versorgungszentrum, konnten diesen Monat aber nicht mehr gewinnen. Letztlich aber eine Niederlage, die uns im Nachhinein viel genützt hat, es scheint also nötig zu sein ´Opfer´ zu bringen.

    Partie 3 zu zweit Ende Februar:

    Nochmal wollten wir nicht verlieren und ließen uns auch von einer frühen 1. Epidemie nicht aus dem Konzept bringen. Unsere beiden Aktiven, Julun ein Landwirt und Elisabeth eine begnadete Ausbilderin schlossen zuerst L.A. ans Raster an. Zum Glück konnten wir durch die Nähe einen Vorfall in Denver so gerade noch verhindern, nicht so jedoch in Buenos Aires. Im Lima fand Julun dann den Weg nach ´Hopeland´, einer weiteren Zuflucht mit neuen Versorgungsgütern.
    So bestärkt in unseren Tun, schlossen wir Bogota und San Francisco ans Raster an.
    Nun kehrten wir nach Buenos Aires zurück und ein einmaliges Impfen beendete den dortigen Vorfall. Nach Bau in Washington konnte Elisabeth noch Europa erkunden und schossen zuerst Paris an unser Raster an. Dabei entdeckten wir die Möglichkeit Flugzeuge zu nutzen. Kurz vor Ende der Partie, hinterließ ein Ausbruch in Chicago dann bleibende Schäden. Nun bauten wir in Istanbul unser letztes Versorgungszentrum und gewannen diesen Monat.
    Elisabeth mittlerweile auch als Eilbotin unterwegs, absolvierte zum Monatswechsel einen Schnellkurs im Vermitteln und Julun befestigte für die zukünftige Versorgung das Lager in Istanbul.

    Partie 4+5 zu dritt im März:

    hier fehlen uns leider die meisten Unterlagen, Julun meint sich jedoch zu erinnern, dass es erst eine Niederlage und dann einen zügigen Sieg gab und es keine bleibenden Schäden gab. In der ersten Märzhälfte schossen wir Europa ans Raster an, vermutlich waren wir zu sehr im Straßenbau vertieft, so dass wir verloren. In der Widerholungspartie des Monats kamen noch Bagdad und Kinshasa hinzu. Auf diesen Sieg hat Julun scheinbar einen zu viel ´getrunken´.

    Partie 6 im April:

    Hohle Männer sind mittlerweile aufgetaucht und holen sich New York und Denver. Wir haben dafür in Istanbul ein Sendezentrum aufgestellt. Weiter entdeckten wir das Jade Labor, was uns sehr weiter brachte. Elisabeth wurde von den holen Männern überrascht, jedoch zum Glück nicht verletzt. Sie wurde daraufhin deutlich vorsichtiger. Letztlich beschäftigte uns die Frage ob und wo wir die Einwohner impfen? Wir entschlossen uns hier die ersten Schritte zu tun.

    Partie 7 mit 3 Charakteren im Mai:

    Kinshasa wurde verloren, aber wir gaben nicht auf und holten es uns wieder. Bei Daressalam fanden wir eine verschollene Schiffspassage nach ´Ruthisland´ Weiter bauten wir in Ostafrika unser See-Netzwerk aus und impften die Städte in Ost-Europa. Julun mittlerweile als Kurier arbeitend und zeigte seine Qualitäten die hohlen Männer zu sabotieren und baute noch ein Versorgungszentrum in Teheran.

    Partie 8 + 9 im Juni:

    wir haben die Aufzeichnungen verloren, unsere Funkerin Sophia die unser Team zwischendurch verstärkte, hatte ihre Augen auf die Sendemasten gerichtet. Dennoch kippte nun unsere Hochstimmung, denn uns wurde klar, dass wir durch unser vieles Entdecken in der Vergangenheit unsere nächsten Ziele kaum erreichen würden. Daher galt es Schaden zu vermeiden. Beide Partien gingen so verloren.
    Dies war der Zeitpunkt an dem meine Partnerin ausstieg und ich das Spiel alleine zu Ende brachte

    Partie 10 im Juli:

    In London steht mittlerweile eine Satelitenanlage und in Mumbai, L.A. und Johanisburg wurden Lager errichtet. Wir haben unser Impfprogram nun forciert, so dass nur noch 17 Städte nicht geimpft waren. Nach dem Seeweg wurde nun ins Straßennetz Afrikas investiert, aber letztlich verloren wir diese Partie auch durch den Umstand das verpestete Städte unsere Bewegungsmöglichkeiten sehr einschränkten.

    Partie 11 im Juli:

    Unsere ausgebauten Verkehrswege halfen uns sehr, aber dennoch wussten Sopia und Julun dass auch in dieser Partie es darum gehen würden möglichst, alle Städte vor Schaden zu bewahren. Ein Entdecken fand seit Mai nicht mehr statt, und die Stimmung war im Keller. So versuchten die Beiden die Städte möglichst gut auszubauen und sich selbst in den Ruhephasen zu schulen um ihre Fertigkeiten zu erhöhen. Nachdem die ersten Städte aus dem Raster gefallen waren, sorgen beide dafür, dass mittlerweile 35 unser Netz bildeten.

    Partie 12 im August:

    Endlich hatte Sophia unsere Funkerin mit dem Rader einen Durchbruch und wir konnten die hohlen Männer umgehen, da uns ihre Positionen nun bekannt waren. Die Aufklärung brachte uns dann nach Jakarta von wo aus wir uns Richtung Bangkok orientierten. Endlich ging es weiter...
    Mit unseren Schutzräumen konnten wir uns wieder freier bewegen, was für ein gutes Gefühl. In diesem Monat verlor keine Stadt Einwohner und wir waren nach Monaten der Frustration wieder in Hochstimmung. Es ist aber nun klar, dass der Winter kommen wird und wir einen Plan benötigen. Können uns die hohlen Männer tatsächlich helfen, und wie kommen wir nach Utopia ?

    Partie 13 im September

    Die hohlen Männer kommen...
    Bangkok und Santiago fielen und mussten wieder aufgebaut werden. Nachdem wir schnell 3 Versorgungszentren und einige Bunker gebaut hatten, konnten wir einigen Städten zu neuen Einwohnern verhelfen und beendeten diesen Monat zügig.

    Partie 14 im Oktober

    Begin der Endphase...
    Gut, dass wir zuvor so viele Funkmasten errichtet hatten. So konnten wir uns nun frei bewegen und die hohlen Männer weglocken. Weiter erschlossen wir Seoul, Osaka und Manila. Sophia, mittlerweile auch Seefahrerin erschloss den Osten Asiens. Julun belieferte die bedürftigen Städte und Elisa koordinierte den Wieder-Aufbau der Versorgungszentren. Team Bravo und eine ruhige Nacht halfen uns dabei. Mittlerweile mussten wir erkennen, das in einigen Städten wie Bogota, Riad, Chicago und Atlanta die Wirkung unserer Impfstoffe nachließ. Im Zukunft wird uns ein Bunker in unserer Metropole Washington helfen Nordamerika strategisch zu sichern. Mit etwas Glück fanden wir von Jakarta aus eine weitere Zuflucht. Auch dieser Monat war ein guter, da unsere Bauvorhaben voran schritten und wir einige hohle Männer zum überlaufen brachten. Unser Plan nahm langsam konkrete Formen an.

    Partie 15 im November

    Wir fanden Wellington, nahe unserer neuen Zuflucht. Unser neues Labor ´Topas´ hilft nun bei der Versorgung unserer Städte. Tokio konnte in diesem Monat sowohl angeschlossen, als auch durchsucht werden. Unser Plan wurde nun umgesetzt. Nur Julun konzentrierte sich darauf in einigen Städten unseren Impfstoff nachzuimpfen um die Seuche im Zaun zu halten, was auch gelang.

    Partie 16. im Dezember

    Elisabeth reiste nach Johannisburg um ein Versorgungszentrum zu bauen und zog eine neue Seeverbindung von Neu-Mumbai nach Daressalam, als uns klar wurde wohin unser Weg uns führen wird. Sophia wurde erlitt nach der Injektion des Heilmittels von diesem einen Schock und starb noch vor Ort. Was für ein Ende, nach ihrem geleisteten Einsatz, ohne diesen wir nicht so weit gekommen wären. So übernahm Elisabeth die Bürde vermutlich auch durch die Injektion zu sterben und reiste gen Osten. Auf ihrem Rückweg, zu dem Sie sich zum Glück mit letzter Kraft aufraffte, passierte sie einige Städte mit Hilfe von Julun, der ihr den Rücken freihielt. Er konnte aber nicht verhindern, dass Sie nachdem Sie das Labor erreichte und so uns alle rettete als eine weitere Heldin starb. So blieb nur Julun von den Dreien als Einziger übrig um der Nachwelt von den Ereignissen des letzten Jahres zu berichten.
    Er benötigte aber fast ein Jahr um wieder gefestigt genug zu sein, um über die Ereignisse des letzten Jahres zu sprechen.
    Letztlich hoffen wir aus seinem Bericht zu lernen und das es in Zukunft niemals so weit kommen wird. Als Abschluss schrieb er mir in einem Brief:´ ...eventuell werden sich einige Städte nie gänzlich erholen, aber ich glaube fest daran, dass wir alle friedlich zusammen leben können.´


    Trygve hat Pandemic Legacy - Season 2 (gelb) klassifiziert. (ansehen)

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