Testberichte und Bewertungen von Kunden für Paleo - Kennerspiel des Jahres 2021




Produktdetails | 6 v. 6 Punkten aus 10 Kundentestberichten | Variante hinzufügen | Dieses Spiel im Spielernetzwerk
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  • Dirk G. schrieb am 21.08.2021:
    Da die Regeln und der Spielablauf schon von anderen ausführlich beschrieben wurden, beschränke ich mich auf ein Stimmungsbild.

    Man taucht mit PALEO wirklich in die Steinzeit ein.
    Der vorhandene Glücksfaktor passt letztlich zu den Unwägbarkeiten des Überlebenskampfes einer Steinzeitsippe. Das stört mich nicht, sondern ist thematisch absolut passend. Die Notwendigkeit, sich in der Sippe abzusprechen und zu überlegen, welche Arbeiten man angeht, auch das passt. Lieber auf die Jagd? Hab ich genug Jäger? Oder Werkzeuge herstellen oder oder oder.
    Dazu die Karten, die dir nzr eine grobe Ahnung geben, was dich beim Ausspielen erwartet.
    Kurzum, kann man ein solche Thema kooperativ wesentlich besser umsetzen? Ich wüsste nicht wie.
    Auch das Material ist sehr gut.
    Schwachpunkt ist für mich die Anleitung. Wenn niemand am Tisch das Spiel kennt, dann blättert man in den ersten 1, 2 Partien wie blöd durch Regelheft und Beiblatt und sucht ständig nach Antworten und ist genervt. Wenn man über diesen Schmerzpunkt hinweg ist, wird man dann aber mit einem packenden Kampf um Faustkeile, Bärenfelle und Mammuts belohnt.
    Dirk hat Paleo - Kennerspiel des Jahres 2021 klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias N. schrieb am 26.04.2021:
    Paleo ist ein kooperatives Abenteuerspiel. Es ist sehr thematisch, soviel sei schon mal verraten. Worum geht´s:

    Wir sind ein Stamm in der Steinzeit und versuchen, zu überleben. Außerdem versuchen wir, unsere Höhle durch Höhlenmalerei zu verschönern. Gelingt uns ein großes Wandgemälde in unsere Höhle zu malen, haben wir gewonnen. Doch das ist nicht so einfach.

    Wir schicken verschiedene Gruppen los, die im Laufe eines Tages auf Nahrungssuche gehen. Für die Jagd benötigen wir Speere, dafür benötigen wir Steine und Holz, wir benötigen Werkzeuge und für das Erkunden von Höhlen, dunklen Wäldern oder unbekannten Terrain benötigen wir Fackeln. Wir können herumstreunende Wölfe zähmen, die uns dann gute Dienste beim Erkunden und Jagen leisten. In den Wäldern oder in den Gebirgen lauern aber auch viele Gefahren. Wilde Tiere greifen uns an, giftige Schlagen beißen uns, Gerölle und Steinschläge bedrohen uns. Erleiden unsere Gruppenmitglieder entsprechend Schaden, gibt es einen Schadensmarker. Haben wir davon zu viele, stirbt ein Gruppenmitglied und es gibt einen Totenkopf. Haben wir davon fünf Stück ´gesammelt´, bevor wir die Wandmalerei beenden konnten, haben wir das Spiel sofort verloren. Schaffen wir hingegen die Wandmalerei, bevor wir fünf Totenköpfe bekommen, dann haben wir gewonnen.

    Das ganze wird gesteuert über ein Kartendeck. Wir decken drei Karten nur mit der Rückseite auf und erkennen an der Rückseite, wohin die Reise geht und was uns eventuell erwartet. Im Wald können wir Holz finden, Beeren sammeln und Wild erlegen, aber auch von wilden Tieren angegriffen oder von Schlangen gebissen werden. Im Gebirge finden wir Steine für Speere und Werkzeuge, aber hier droht auch Steinschlag und manch andere Gefahr. Am Fluss und in der Ebene können wir jagen, manchmal auch ein Mammut. Dafür brauchen wir aber viel Unterstützung, viele Speere, Fallen wären auch nicht schlecht, Fackeln können helfen. Das schafft unsere Gruppe nicht alleine und so brauchen wir Hilfe von einer anderen Gruppe. Aber es ist ja ein kooperatives Spiel und wir spielen gemeinsam gegen das Spiel. Haben wir uns für eine Karte entschieden, dann decken wir diese auf und schauen, was uns erwartet. Nun arbeiten wir die Karte ab; entweder alleine oder wir holen uns Hilfe von unseren Mitspielern.

    Sind unsere Kartenstapel ´abgearbeitet´, dann kommen wir nach Hause und die Nacht beginnt. Jetzt müssen wir unsere Stammesmitglieder ernähren und haben hoffentlich ausreichend Nahrung durch Jagen und Sammeln zusammengetragen. Können wir nicht alle Stammesmitglieder ernähren, gibt es Totenköpfe. Wir erinnern uns: bei 5 Totenköpfen ist Schluss und wir haben verloren. Außerdem müssen wir noch Aufgaben erledigen usw.

    Das ist bei weitem nur ein grober Überblick über ein wirklich reichhaltig und abwechslungsreiches Abenteuerspiel. Und es gibt sieben Level (ich hab jetzt hier grade mal das erste Level beschrieben). Über 10 verschiedene Kartenmodule kommt unglaublich viel Abwechslung ins Spiel, so dass der Wiederspielreiz sehr hoch ist. Und das Spiel ist nicht leicht zu gewinnen. Das erste Level ist sicherlich gut zu schaffen; wenn nicht beim ersten Mal, so doch recht bald. Aber dann: Schon beim zweiten, spätestens beim dritten Level wird es richtig knackig, und wir haben alle Hände voll zu tun, um zu überleben.

    Das Spiel ist kooperativ; wir kämpfen also gemeinsam gegen die Tücken des Steinzeit-Alltags (also gegen das Spiel). Jeder führt seine eigene Gruppe, kann aber über eine Hilfsfunktion jederzeit einer anderen Gruppe helfen und so der anderen Gruppe zum Beispiel dringend benötigte Waffen, Werkzeuge, Fackeln, Krieger, Jäger usw. zur Verfügung stellen. Das ist auch dringend nötig, denn nur gemeinsam hat man überhaupt eine Chance, zu gewinnen.

    Das Spiel ist sehr thematisch: Man taucht wirklich ein in die Widrigkeiten der Steinzeit, man geht auf Jagd und ärgert sich, wenn das Mammut aufgrund einer fehlenden Fackel oder eines fehlenden Speers entkommen konnte. Oder man eine Höhle mit sehr wertvollem Inhalt nicht erkunden konnte, weil man nicht genügend Fackeln hatte usw. Richtig toll gemacht.

    Das Material ist wirklich gut. Dicke, stabile Tableaus und Torkens, Ressourcen aus Holz, toll illustrierte und stabile Karten...alles einwandfrei. Da gibt´s nichts zu meckern.

    Noch ein kleines Fazit zur Solovariante: Es funktioniert sehr gut solo, aber es ist deutlich schwerer, als in der kooperativen Variante. Man spielt den gesamten Kartenstapel alleine mit seiner eigenen Gruppe durch und kann sich Hilfe durch Kartenabgabe und dem Erwürfeln zusätzlicher Waffen, Werkzeuge, Fackeln etc. holen. Man startet, anders, als in der kooperativen Variante ohne Nahrung und das macht sich deutlich im Schwierigkeitsgrad bemerkbar. Aber: Es funktioniert! Und zwar richtig gut. Man kann aber auch solo mit zwei Gruppen spielen. Auch das funktioniert einwandfrei. Somit kann dieses Spiel problemlos auch als Solospiel empfohlen werden!


    Die Spielanleitung, ja dazu muss man dann doch noch etwas sagen. Sie ist nicht ideal und ein wenig sperrig. Vieles erschließt sich nicht gleich beim ersten durchlesen. Allerdings hab ich mich gefragt, wie man es denn hätte anders machen können und hab da auch keine so rechte Antwort drauf gefunden. Letztendlich kriegt man es als Vielspieler aber problemlos hin und auch als geübter Gelegenheitsspieler dürfte es kein Problem sein.

    Alles in allem ist dem Verlag mit dem Spiel Paelo wirklich ein großer Wurf gelungen. Ein wirklich spannendes, sehr thematisches und tolles Abenteuerspiel, das großen Spaß macht und einen hohen Widerspielreiz hat. Für mich ein großer Favorit auf den Titel ´Kennerspiel des Jahres´. Aber auch für geübte Familienspieler, die sich von der etwas sperrigen Spielanleitung nicht abschrecken lassen, dürfte dieses Spiel was sein. Es macht auf jeden Fall viel Spaß und weckt den Ehrgeiz, wenn man es nicht geschafft hat.

    Bei der Gemengenlage dürfte es eigentlich keine Diskussionen über die volle Punktzahl geben. Aber die Spielanleitung trübt ein ganz klein wenig das rundum positive Gesamtbild. Trotzdem: Das Spiel ist so gut! Volle 6 Punkte!
    Matthias hat Paleo - Kennerspiel des Jahres 2021 klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas G. schrieb am 24.11.2020:
    Ein wirklich gelungenes Coop Spiel, dass auch mit Kindern ab 8 schon gespielt werden kann. Wer Spaß an Survival Spielen wie Robinson Crusoe oder The Lost Expedition hat, der wird auch bei Paleo auf seine Kosten kommen. Sehr interessant ist der Aspekt mit den Rückseiten der Karten, die einem nur eine ungefähre Tendenz liefern was für eine Aufgabe sich dahinter verbergen könnte, dadurch kommt es auch des öfteren zu überraschenden oder unvorhergesehenen Situationen und man muss schauen wie man als Gruppe das Beste daraus macht. Durch die insgesamt 10 Module die sich zu 7 vorgefertigten Szenarien oder auch frei kombinieren lassen bietet das Spiel ausreichend Wiederspielwert und jede Partie gestaltet sich ein wenig anders und bietet neue Herausforderungen.
    Andreas hat Paleo - Kennerspiel des Jahres 2021 klassifiziert. (ansehen)
  • Stefan U. schrieb am 19.09.2021:
    Paleo ist ein sehr Thematisches Kooperatives Spiel. Man begibt sich auf eine Reise in die Steinzeit mit der Aufgabe dort zusammen zu überleben. Man spricht sich ab und versucht Sinnvoll seine Zeit einzuteilen, doch ob im Wald, am Fluss oder Gebirge am Ende doch gefahren lauern, weiß man nicht. Das Spiel verfügt über 10 Module, wovon immer 2 zusammen kombiniert werden. Am Anfang gibt es Vorschläge, welche Module man der Schwierigkeit nach aufbauend spielen kann, danach ist es aber auch möglich jedes Modul mit jedem zu mischen. Wodurch es nicht langweilig wird und eine Vielzahl an kombinationen Entsteht. Wir haben das Spiel von Solo Variante bis zu 4 spielern gespielt und es hat jedem im Nachhinein sehr gefallen, auch Wenig-Spielern. Der Einstieg ist auch sehr einfach, wenn einer aus der Gruppe die Regeln kennt und immer nachhelfen kann, falls Fragen aufkommen. Das Spiel überzeugt in jeglicher hinsicht und hat jetzt nach über 25 Spielstunden keine Langweile oder ähnliches aufkommen lassen. Begeisterung pur bei allen die das Spiel bei uns ausprobiert haben. 6 von 6 Punkten.
    Stefan hat Paleo - Kennerspiel des Jahres 2021 klassifiziert. (ansehen)
  • andreas M. schrieb am 29.08.2021:
    Das ist fast Robinson Crusoe.
    Es hat mich daher gewundert das eine nicht wirklich neue Spielidee zum Spiel des Jahres gewählt wird.
    Das Spiel selbst ist aber sehr gut spielbar. Wenn es einen Leiter in der Spielergruppe gibt der Entscheiden und Überzeugen kann geht es auch zügig durchs Spiel.
    Mit 4 Spielern hatten wir den größten Spielspass.
    andreas hat Paleo - Kennerspiel des Jahres 2021 klassifiziert. (ansehen)
  • Till C. schrieb am 11.07.2021:
    Nach erster Lern- und Testpartie zu zweit:
    Sehr schönes, spannendes und flüssig zu spielendes Coop-Spiel mit sehr viel Atmosphäre und gut funktionierenden Spielmechanismen.
    Stimmige graphische Umsetzung; schön gestaltetes, qualitativ hochwertiges Spielmaterial.
    Funktioniert auf jeden Fall zu zweit tadellos; keine Regelprobleme bei der 2. Auflage - Aber klar: Ein solches Spiel benötigt natürlich entsprechendes Regelstudium und Einarbeitung.
    Verstauen des Spielmaterials nach dem Auspöppeln und Zusammenbauen hätte besser gelöst werden können...
    Wir haben die Testpartie (Einsteiger-Szenario) mit Pauken und Trompeten verloren! ;-D
    Heißer Kandidat für das ´Kennerspiel des Jahres 2021´!
    Till hat Paleo - Kennerspiel des Jahres 2021 klassifiziert. (ansehen)
  • Frank S. schrieb am 20.06.2021:
    Das Spiel gefällt uns eigentlich gut. Allerdings ist es doch glückslastiger, als was wir gedacht haben. Viel taktieren kann man nicht, da man sehr davon abhängig ist, welche Karten in welchem Moment kommen. Über die Anleitung müssen wir nicht reden, hierzu wurde bereits sehr viel geschrieben.

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