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Eine eigene Bewertung für Ohne Furcht und Adel schreiben.
  • Oliver S. schrieb am 26.08.2012:
    Als Besitzer der Erstauflage war es für mich nun endlich an der Zeit, bedingt auch durch die neuen Aktionskarten, mir die Neuauflage dieses hervorragenden Spiels, das für mich das "Spiel des Jahres 2000 der Herzen" ist, sofort zu kaufen.

    Die Neuauflage ist sehr schön gestaltet, die farbliche Überarbeitung im silbernen Design ist sehr schön anzuschauen. Für mich überraschend waren die vielen Regelüberarbeitungen, die endlich viele Spielprobleme lösen, aber wohl schon in den späteren Auflagen enthalten waren, deshalb sei mir deren Aufzählung hier verziehen:

    a) Das Spiel ist jetzt auch zu zweit spielbar, jeder Spieler übernimmt dann zwei Charaktere.
    b) Im Spiel zu dritt wird nun nicht mehr der Meuchler entfernt, sondern ebenfalls mit je 2 Charakteren pro Spieler gespielt.
    c) Jede Gebäudeart darf nur einmal in jede Stadt gebaut werden.
    d) Wird der König gemeuchelt, geht das Startspielerrecht nach der Runde an den gemeuchelten König (so ist ein Endloszug des Königs nicht mehr möglich^^).

    Nun aber zu der Neuerung, den 15 Aktionskarten.
    Diese bekommt man durch den Gebäudestapel auf die Hand und sie zählen bei Nichtausspielen am Ende jeweils einen Siegpunkt. Pro Zug darf man als zusätzliche Aktion genau eine Aktionskarte von seiner Hand spielen:

    Zirkuszelt (3x): Zählt als Gebäude, kostet keine Bauaktion, ist aber auch nichts wert und kann nicht zerstört werden.

    Kassenwagen (3x): Wird vor sich ausgelegt. Jeder andere Spieler darf ein Gold darauflegen und eine Karte ziehen wie bei der Kartenziehaktion. Danach darf der Spieler die Kasse ablegen und alles Gold behalten.

    Akrobatin (1x): Spielbar, wenn sich der König nicht meldet. Der Spieler erhält das Königsrecht.

    Wahrsagerin (2x): Stiehlt eine ausgesuchte Handkarte eines Mitspielers.

    Rasputin (2x): Spielbar, wenn der eigene Charakter gemeuchelt wurde. Das Meucheln wird unwirksam.

    Direktor (2x): Der Spieler darf bis zu 2 weitere Gebäudekarten ausspielen. Zusammen mit Baumeister sind somit 5 Bauwerke in einem Zug möglich.

    Lebende Kanonenkugel (2x): Der Spieler darf zusätzlich ein Gebäude aufwerten, indem er es überbaut und nur die Differenz dazuzahlt.

    Insgesamt fügen sich die neuen Karten sehr gut in das bestehende Konzept ein, hoffentlich bringt Hans im Glück auch die Erweiterung in neuer Auflage heraus, am besten mit noch weiteren Aktionskarten!^^ 6 Punkte für ein hervorragendes Spiel!
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  • Sandra G. schrieb am 01.09.2013:
    Bruno Faidutti hat mit diesem Artwork sich selbst hohe Masstäbe gesetzt! So ansprechende Kartengestaltung, dass man gleich abtaucht in die Welt der Meuchler, Diebe und Baumeister. Das Schöne an diesem Spiel ist, dass man in jeder Runde in eine andere von 8 markanten Rollen schlüpfen und deren Sonderfähigkeit nutzen kann, z.B. um jmd anderem das Geld aus der Tasche zu ziehen, um selbst schneller voran zu kommen im Kartenauslegen, Gebäude zu zerstören, jmd zu meucheln, Erster sein dürfen bei der Rollenauswahl :-) herrlich! Auch haben manche Gebäudekarten noch hilfreiche Funktionen.Ein sehr ausgewogenes Spiel, bei dem es i.d.R. ein Kopf an Kopf Rennen gibt, wer als Erster 8 Gebäudekarten ausliegen hat,-nur steht damit alleine nicht unbedingt der Sieger fest, Kann doch der, der aus verschiedenen Arten gelegter Gebäudekarten ein gutes Zusammenspiel besitzt noch Zusatzpunkte erlangen. Ein Spiel, bei dem man die ausgelegten Karten der anderen gut im Auge behalten muss und bei dem man vielfältige Siegstrategien entwickeln kann, ganz einfache Sipelmaterialien, die in die Hosentasche passen bieten so einen grossen und in sich ausgereiften Spielspass! ein Must Have!
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  • Andreas G. schrieb am 21.08.2012:
    Nach mehreren Runden zu dritt:

    Wunderbares Kartenspiel mit Interaktion und Ärgerpotenzial per Rollenaktionskarten.

    Wundervoll gezeichnete Kartengrafiken!!!

    Einwandfreie 5 Punkte im Grundspiel, 6 mit Erweiterung.

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  • Matthias H. schrieb am 13.02.2011:
    Ohne Furcht und Adel ist ein Spiel nach meinem Geschmack. Man kann viele Varianten spielen, man hat wenig Stress mit dem Spielaufbau, das Spiel eröffnet sehr viele taktische Möglichkeiten und dennoch kann man nur gewinnen, wenn man auch das nötige Quäntchen Glück hat und die richtigen Karten auf der Hand hat. So kann man mit der Fähigkeit des Magiers z.B. seine Mitspieler sehr schön ärgern und ausbremsen, auch wenn diese Figur augenscheinlich im ersten Moment gar keine so starke Karte zu sein scheint...
    Tolles Spiel mit hohem Suchtfaktor und extrem viel Langzeitspass. Schön ist, dass es mit bis zu 7 Personen gespielt werden kann!

    Nach vielen Jahren und unzähligen Partien würde ich dem Spiel immer noch 5 Punkte geben.
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  • Sebastian W. schrieb am 23.10.2010:
    Jeder Spieler versucht acht Gebäude zu bauen. Ist einem der Spieler dies gelungen is das Spiel beendet. Danach werden die Werte der Gebäude addiert, um den Sieger zu bestimmen.
    Dabei greift jeder Spieler auf die Hilfe bestimmter Charaktere zurück. Diese können entweder zu eigenem Nutzen sein (wie der Händler, der Geld in die eigene Kasse bringt) oder anderen Schaden (wie der Meuchler, der einen anderen Charakter eine Runde lang außer Gefecht setzt).
    Durch die acht verschiedenen Charaktere kann man sein ziel auf verschiedene Weise planen. Dabei machen einem die Mitspieler allerdings oft einen Strich durch die Rechnung. So kann es sein, dass der Händler 3 Runden lang unversehrt bleibt wobei keiner diesen Charakter ausgewählt hat, während in der Runde danach der Spieler dem Meuchler zum Opfer fällt.
    Die Karten sind schön gestaltet und dadurch dass der Startspieler wechseln kann aber nicht muss sind auch die Chancen im Spiel ausgewogen verteilt. Das Spiel ist auch in voller Besetzung zu empfehlen.
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  • Udo S. schrieb am 06.11.2010:
    Superspiel - sehr originelle Idee der geheimen Chaarkter-Auswahl.

    Spiele es am liebsten zu 5. Mit mehr Spielern wird der Einfluss weniger und die Wartezeiten länger. Zu 4. ist auch noch ok, von weniger würde ich eher abraten. Note gilt für 5 Spieler.
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  • Sven S. schrieb am 07.12.2009:
    Ohne Furcht und Adel, auch genannt Wer meuchelt Wen, ist ein Klassiker.

    Bei einer Spieldauer von 60 Minuten kann sich jeder begeistern, und auch leicht verständlichen Spielregeln sind sehr positiv.

    Trotzdessen gilt es die perfekte Strategie herauszufinden - in welcher Phase des Spiels eignet man sich welche Rolle an - welche Farbe Gebäude baue ich um die Rollenwahl für mich zu nutzen.

    Es gibt zwar Runden, in denen der König (mit dem Vorzugsrecht auf die Rollenwahl) nicht "abgewählt" wird, aber d.h. nicht, dass dieser gewinnt.

    Spannend, nicht zu lang, einfach erklärt - durchweg solides Spiel!
  • Mahmut D. schrieb am 11.06.2009:
    Preisleistungsverhältnis und weil es erst ab 4 Spieler Spaß macht eine 5 sonst ne 6.
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  • Harald S. schrieb am 06.03.2009:
    vier bis sieben! Spieler schluepfen jede Runde neu in die verschiedenen Rollen (Meuchler, Dieb, Koenig, Priester, Soeldener..) und nutzen die jeweilige Vorteile. Super Spiel - Weiterhin: Allein die Grafik sind die Punkte fast alleine wert ;-)
  • Pascal V. schrieb am 30.10.2012:
    Ein tolles Kartenspiel mit reichlich taktischen Moeglichkeiten, die immer wieder zum Neuspielen einladen, da es immer einen weiteren/anderen Weg zum Sieg geben kann.

    Das Spiel wurde hier an sich ja gut erklaert, daher beziehe ich mich hier nur auf die Neuauflage, die dem Original entspricht, bis auf die neu hinzugekommenen Aktionskarten!

    Diese sind ebenfalls sehr schoen gestaltet und fuegen sich gut in den bekannten Spielverlauf ein. Es gibt dabei praktische (anderen Spielern durch eine Kasse erlauben jederzeit Karten gegen Bezahlung nachzuziehen und am Ende diese Kasse selber einstreichen) und sehr maechtige (komplette Kartenhand mit einem Mitspieler tausche, dabei ist es egal wieviele man selbst hatte (auch 0 moeglich^^)) Aktionen, aber alle sind gut ausbalanciert und verderben (bis auf das gemeine Grinsen mancher Spieler^^) die Spielmechanik keineswegs!

    Wer das Original noch nicht hat, sollte nun unbedingt zuschlagen. Alle anderen sollten sich ueberlegen, das an sich gleiche Spiel nochmal zu kaufen. Andererseits wird es die Aktionskarten lt. Verlagsinfo nie einzelnd geben!
    Pascal hat Ohne Furcht und Adel klassifiziert. (ansehen)
  • Marco D. schrieb am 08.10.2008:
    Eins der wenigen Spiele denen ich die vollen 6 Punkte zuspreche.
    Das Spiel ist einfach ein super Kartenspiel mit viel Abwechslung, leichten Regeln, viel Spieltiefe, schön gestalteten Karten, hohen Spielreiz und viel Abwechslung.
    Ich hab an dem Spiel eigentlich nichts auszusetzen, doch muss man unbedingt anmerken, dass das Spiel erst ab 4 Spielern seinen vollen Reiz entfaltet (Zu dritt spiel ich es nur sehr ungern).
  • carmen K. schrieb am 15.09.2012:
    Ohne Furcht und Adel ist nun noch besser 6 plus!

    In der kleinen Packung liegt ein tolles Spielerlebnis. Die Karten sind sehr schön gestaltet. Die leicht altdeutsch anmutende Schrift auf den lila Sonderkarten ist noch gut zu lesen (ab 50 mit Lesebrille).
    Ziel des Spiels ist es, 8 möglichst wertvolle Bauwerkkarten zu errichten, dies bildet die Stadt. Wer das zuerst schafft oder eine möglichst bunte Stadt schafft erhält zum Schluss Sonderpunkte.

    Zuerst gehen die Karte rum, jeder sucht sich eine aus. Der König ruft bekommt in der ersten Runde die Königsfigur und ruft alle Charaktere 1-8 der Reihe nach auf. Gibt es keinen neuen König, so bleibt er König. Denn mindestens ein Charakter bleibt dabei aus, weil man ja nur bis 7 Charakter ausspielt, es gibt aber 8 davon, s.u.
    Wurde der eigene Charakter ausgespielt, zieht man 2 Karten und behält eine davon oder nimmt sich 2 Goldstücke und spielt seine Rolle aus und baut danach Gebäudekarten, die er vor sich ablegt.
    Jede Karte hat Goldpunkte, die sowohl als Bezahlpunkte für Karten, als auch Siegpunkte darstellen.

    Hier noch einmal die Rollenkarten im Einzellnen:
    Jede Runde wählt man einen aus 8 Charakteren aus, die Vorteile nur in dieser Runde verschaffen.
    1 Der Meuchler meuchelt einen anderen Charakter, der diese Runde stumm bleibt.
    2 Der Dieb klaut das Gold eines anderen Charakters (Er benennt den Charakter, den er bestehlen möchte, nicht den Namen des Spielers)
    3 Der Magier tauscht alle Karten mir einem anderen Spieler oder beliebig viele mit dem Stapel.
    4 Der König erhält ein Goldstück für jedes Goldgebäude extra. Er wird nächte Runde König und ruft die Charaktere auf, er hat den Vorteil, sich für die nächste Runde als Erster eine Charakterkarte auszusuchen.
    5 Der Prediger erhält ein Goldstück für jedes blaue Gebäude extra, Seine Gebäude können vom Söldner nicht eingerisssen werden.
    6 Der Händler erhält 1 Goldstück für alle grünen Bauwerke extra und noch ein Goldstück zusätzlich.
    7 Der Baumeister zieht 2 Karten und darf beide behalten und er kann bis zu 3 Bauwerke bauen.
    8 Der Söldner erhält 1 Goldstück für jedes rote Bauwerk und zerstört 1 fremdes Bauwerk.

    Alterniv gibt es in den dunklen Landen zusätzliche Charaktere: z.B. "die Hexe" verhext einen anderen Spieler und führt dessen Rolle aus. Die anderen Charaktere in den dunklen Landen finde ich eher schwach, aber hier wird ja das Grundspiel bewertet.

    Die Karten in dem neuen Grundspiel sind allerdings klasse und erlauben nun zusätzlich Aktionen während des Spiel. Das ganze Spiel wird dadurch lebendiger aber nicht wesentlich verändert. Ich finde sie sehr ausgefeilt, sie fügen sich gut in den Spielablauf ein.

    Es gibt jetzt neu:
    Das Zirkuszelt (3) gildet als Joker für ein Gebäude, kann nicht zerstört werden, hat keine Punkte und verursacht auch keine Kosten, es hat keine (!) Farbe. Anders als die Geisterstadt, die sich in jede Farbe verwandeln kann.
    Der Kassenwagen (3) sammelt Goldstücke ein. Dort können zusätzliche 2 Karten für 1 Gold erworben werden, davon kann der Käufer, wie beim gewöhnlichen Ziehen vom Stapel 1 Karte behalten.
    Die Akrobatin(1) übernimmt die Rolle des Königs, wenn sich dieser nicht meldet, weil die Karte noch übrig ist z.B. wenn er gemeuchelt wurde.
    Die Wahrsagerin (2)stiehlt eine Karten, nachdem sie sich alle Karten eines Mitspielers ansehen konnte.
    Rasputin (2) siegt über den Meuchler, ist also eine Schutzkarte.
    Der Direktor(2)spielt in Kombination mit dem Baumeister 5 Karten aus oder 2 mehr.
    Die lebende Kanonenkugel(2)überbaut Gebäude, die Differenz muss bezahlt werden.

    Die Karte Seinbruch ist ziemlich irreführen, "Für das gleiche Bauwwerk zahlen sie je 1 Goldstück weniger", da man ja nie das gleiche Bauwerk in seiner Stadt errichten darf. Ich weiß aber auch nicht mehr genau ob die aus den dunklen Landen kam?

    Es gibt hier auch schon einige Varienten zu dem Spiel unter dem Stichpunkt Varianten.

    Viel Spaß dabei!
    carmen hat Ohne Furcht und Adel klassifiziert. (ansehen)
  • Marcus G. schrieb am 31.08.2011:
    Der Hans Im Glück-Verlag schickt mit dem Titel OHNE FURCHT UND ADEL von Bruno Faidutti, ein kompaktes Kartenspiel ins Rennen, das mit sehr wenig Material eine außergewöhnliche Vielfalt an Möglichkeiten in sich birgt. Auch wenn das Ziel, der Bau von Gebäuden, ein immer wiederkehrendes Motiv ist, so gestaltet sich hier vor allem das Drum-herum in einer ungewöhnlichen Prozedur. Mit dem Ziel die wertvollste Ansammlung von Gebäuden sein eigen nennen zu können, schlüpfen die 3-7(!) Spieler in immer neue Rollen, um deren spezielle Fähigkeiten sich nützlich zu machen. In einem verdeckt weitergereichten Stapel wählt dabei jeder sich einen Charakter, der ihm hilfreich für sein zukünftiges Vorhaben erscheint, und den die vorigen ihm noch übrig gelassen haben. Dabei üben die Hälfte der acht Personenkarten eher Einfluß auf den unterschiedlichen Ertrag in dem jeweiligen Königreich aus, während die übrigen weitreichende Auswirkungen auf das Spiel haben können. So kann beispielsweise der Meuchler den Spielzug für diese Runde bei einem Charakter verhindern. Und genau das hebt die Spannung, will nämlich auch der Dieb seine, ebenfalls drastische, Eigenschaft in das Spiel mit einfließen lassen, so wird nicht ein Mitspieler direkt auserkoren, sondern viel mehr muß man abschätzen, wer welchen Charakter wohl gerade für sich bestimmt hat. Zugeschlagen! Sind dann die, nicht immer erwarteten, Erträge in Form liebevoll gestalteter Kunststoffgoldmünzen verteilt, dann werden die Bauvorhaben ausgeführt. Fünf unterschiedliche Farben markieren die jeweilige Zugehörigkeit zu einem Charakter sowie besondere magische Fähigkeiten der Gebäude selbst. Nicht selten sind es genau diese, die über den Sieg entscheiden können. Wie gut ist es da, daß es den Söldner gibt, der zwar sehr teuer werden kann, aber dennoch den Vorteil genießt, ein anvisiertes Gebäude direkt zu zerstampfen. Oftmals können so in einer Runde die leuchtend grün vorgestellten Lorbeeren des baldigen Sieges recht schnell im Schwinden der Möglichkeiten welken. Auch wenn das Spiel es ohne weiteres ermöglicht, mit nur 81 Karten in einer flotten Siebener-Runde zu spielen, so hängt doch entschieden von der Konzentration am Spiel auch dessen Spielfluß ab, und wer wartet schon gerne bis er endlich wieder agieren kann. Bei niedrigereren Teilnehmerzahlen bietet sich an, die Bauvorhaben auf unterschiedliche Gebäude in einem Reich zu beschränken, was erheblich zur Steigerung der Spannung beiträgt, und auch der Kartentauschfähigkeit des Magiers mehr Macht verleiht. Nun nimmt der, kartentechnisch selbstbestimmte König erneut alle Personenkarten auf, auch die verdeckte übrige(n) aus der Tischmitte und darf als erster entscheiden, mit welchem Charakter er die neue Runde fortsetzen möchte, bis einer sein achtes Bauwerk errichtet hat.
    Marcus hat Ohne Furcht und Adel klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 31.08.2011:
    So, da ist schon einiges geschrieben worden. Aus diesem Grund werde ich nicht viel über die Regeln schreiben.

    Vor 10 Jahren bestch dieses Spiel durch eine innovative Spielidee. Nämlich der unterschiedlichen auszuwählenden Rollen, die in einer bestimmten Reihenfolge gespielt werden.

    Ich denke das Du denkst, dass ich jetzt den Händler nehme damit Du mich meucheln kannst....Etwas bluffen, einschätzen der Mitspieler, das sind die Dinge, die bei diesem Spiel in hervorragender Weise zum Spielspaß führen.

    Schade das dieses Spiel nicht Spiel des Jahres 2000 geworden ist. Meiner Meinung nach hätte es das Zeug dazu gehabt.

    Das spielen wir immer wieder gerne auch nach all den Jahren. Absolute Kaufempfehlung. Das Spiel sollte in keiner Sammlung fehlen.

    Note 6
  • Maria K. schrieb am 03.02.2011:
    Ohne Furcht und Adel ist ein wunderbares Spiel. Jede Runde schlüpft man in eine neue Rolle und versucht für sich den Lauf des Spiels zu verbessern und seine Stadt auszubauen. Je nachdem, wie früh man bei der Charakterwahl an der Reihe ist, desto mehr oder weniger Auswahl hat man. Dabei ist viel Taktik gefragt, denn der Charakter will gut gewählt sein. Keiner der Mitspieler soll ja gleich wissen, wer man ist, sonst wird man schnell ausgeraubt oder gar gemeuchelt - durch geschicktes Kombinieren und durch Ausschlussverfahren gelingt dies teils gut oder schlecht.

    Ist man endlich an der Reihe kann man Gold oder neue Gebäudekarten nehmen und dann Gebäude in seine Stadt bauen. Hat ein Spieler 8 Gebäude gebaut wird die Runde noch zuende gespielt und dann gezählt. Wer in Summe die wertvollsten Gebäude hat, gewinnt!

    Im Spiel geben einem nicht nur die verschiedenen Charaktere nützliche Fähigkeiten, sondern auch einige Gebäude, die man in seine Stadt gebaut hat. Dieses Spielprinzip gefällt mir sehr gut, auch weil jede Runde und jedes Spiel immer wieder anders sind. Ohne Furcht und Adel hat sowohl einen tollen Taktik-Aspekt, aber man braucht auch Glück um hier zu gewinnen (zB beim Kartenziehen).

    Sehr gut gefällt mir auch die Spieleranzahl (denn wir suchen immer nach Spielen für viele Spieler, die eben nicht alle wie Activity sind): mit bis zu 8 Spielern kann man Ohne Furcht und Adel gut zu einen schönen Gruppen-Spieleabend nutzen! Und was auch superwichtig ist: die Größe ist ideal für unterwegs - ein Spiel in der Tasche ist immer was Gutes! :-D
    Maria hat Ohne Furcht und Adel klassifiziert. (ansehen)
  • Katrin L. schrieb am 18.02.2013:
    Was könnte ich noch schreiben was nicht unzählige vor mir geschrieben haben.
    es ist Ideal geeignet zum zwischendurch spielen. Die Bilder sind sehr schön gemalt.
    Gehört in jede gute Spielesammlung meiner Meinung nach.
    Katrin hat Ohne Furcht und Adel klassifiziert. (ansehen)
  • Patrick A. schrieb am 27.11.2012:
    Sehr schön verarbeitete Karten mit viel Liebe zum Detail. Durch die Sonderfähigkeiten einiger Gebäude immer wieder ein anderer Spielablauf.
    Spielablauf ist denkbar einfach, es werden der Reihe nach beginnend beim König eine Rolle gewählt, anschließend werden entsprechend der Rollennummer die Rollen aufgerufen, wer am Zug ist erhält Einkommen, darf bauen und die Sonderfähigkeit(en) seiner Rolle nutzen.
    Wer zuerst eine komplette Stadt(8 Gebäude) baut beendet damit das Spiel. Siegpunkte gibt es für Gebäude, das ausmachen, und für Farbkombinationen.
    Gewonnen hat, wer hätte es gedacht, der mit den meisten Siegpunkten!
    Insgesamt ein sehr interessantes, interaktives Spiel, welches vor allem durch seine recht hohe maximale Mitspielerzahl , seinen leichten Einstieg, die kurze Spieldauer und die hohe Spielvariabilität für einen hohen (Langzeit-)Spaßfaktor sorgt und für jede Gruppe geeignet ist.
    Zudem hat es einen wirklich niedrigen Preis und ist somit eine absolut lohnenswerte Investition.
    Patrick hat Ohne Furcht und Adel klassifiziert. (ansehen)
    • Martina G., Frank Z. und 4 weitere mögen das.
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    • Yannick R.
      Yannick R.: Kennst du die Erweiterung? Mit der macht es meiner Meinung nach erst richtig Spaß. Die sorgt für mehr Ausgeglichenheit der Charaktere.
      Sie... weiterlesen
      27.11.2012-12:29:13
    • Patrick A.
      Patrick A.: Ich kenn auf jeden fall eine Erweiterung bin mir nur nicht sicher ob die so heißt, aber sie trifft auf jeden fall auf die Beschreibung zu.
      Kann ... weiterlesen
      27.11.2012-13:21:24
    • Yannick R.
      Yannick R.: Ich fand sie auch im Spiel mit zwei Personen sinnvoll. Wir haben immer zufällig vier aus der Erweiterung und vier aus dem Standard gewählt und... weiterlesen
      27.11.2012-17:48:13
  • Reiner M. schrieb am 24.03.2011:
    Ohne Furcht und Adel ist ein tolles Kartenspiel.
    Die Spielbox sagte dazu: Ein abendfüllendes Spiel zum Preis eines Kartenspiels, was will man mehr?
    Was will man mehr? Na, die Ergänzung!
    Reiner hat Ohne Furcht und Adel klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 08.10.2014:
    Ein tolles Kartenspiel bei dem man oft versucht abzuschätzen, was der andere vorhat. Und nichts ist so schön wie ihm einen Strich durch die Rechnung zu machen. Außerdem macht dieses Spiel in jeder Besetzung Spaß. Zu Zweit ist es genauso großartig wie mit sieben.

    Jeder Spieler hat Anfangs vier Bauwerke auf der Hand. Das Spiel endet sobald ein Spieler sieben Bauwerke errichtet hat. Bauwerke bringen Siegpunkte und kosten Geld. Ist man am Zug darf man entweder Geld nehmen oder neue Gebäude ziehen. Dann darf man seine Rolle nutzen und sogar noch ein Gebäude errichten.

    Rolle nutzen? Ganz genau. Jeder Spieler bekommt jede Runde eine Rolle, diese werden immer weiter gegeben. Man muss also abschätzen was die Spieler vor dir genommen haben und was die hinter dir brauchen. Dann noch was die anderen von dir erwarten und was man auch wirklich braucht.

    Die Rollen werden dann der Reihenfolge nach aufgerufen. Sie können andere Rollen töten oder bestehlen, sie können Karten tauschen, Gold generieren, viele Gebäude bauen, Gebäude zerstören, Spieler schützen und Karten ziehen.

    Ein tolles und spannendes Spiel!
    Sven hat Ohne Furcht und Adel klassifiziert. (ansehen)
  • Markus S. schrieb am 08.04.2011:
    Ohne Furcht und Adel besticht durch seinen einfachen und doch ausgeklügelten Spielmechanismus. Schon die erste Runde lässt einen süchtige werdem
    Die Vielfalt des Spiels als auch seine stetige Veränderung durch die Charakterwahl machen es zu einem Spiel, bei dem man immer wieder neue Möglichkeiten entdecken kann!

    In unserer Runde ist es immer wieder ein gern gespielter Klassiker
    Markus hat Ohne Furcht und Adel klassifiziert. (ansehen)
  • Michael M. schrieb am 10.06.2008:
    Ein recht einfach zu erlerendes Spiel. Neben dem gewohnten "Bau viel und gut um zu gewinnen" Prinzip das hier recht einfach gehandhabt wird (Geld Sammeln, Häusle bauen), bringen die verschiedenen Charaktere mit unerschiedlichen Spezial Eigenschaften die jede Runde wechseln, viel Spass und Spannung ins Spiel. In jeder Runde muss man um sein Hab und Gut bangen oder man nimmt es einfach den anderen Weg ;).




  • Renke S. schrieb am 24.01.2012:
    Moin,

    auf den Spielablauf möchte ich nicht näher eingehen, sondern meine Rezension auf die Spielelemente beschränken, die für mich wichtig sind.

    Zuerst möchte ich empfehlen dieses Spiel mit der maximalen Spieleranzahl zu spielen, also 7 Spieler. Man kann es auch mit weniger spielen, doch gewinnt das Spiel mit jedem weiteren Spieler an Vielfältigkeit. Diese ist automatisch durch die unterschiedlichen wählbaren Charaktere gegeben. Doch nimmt pro fehlendem Spieler ein Charakter weniger am Spiel teil.

    Die Charaktere und deren Fähigkeiten sind der elementare Bestandteil des Spiels. Sie sorgen für die Taktiken und die Abwechslung. Am Anfang scheinen der ein oder andere Charakter mächtiger zu sein, doch bekommt man nach einigen Spielen schnell das Gefühl für die anderen und lernt diese genauso gut einzusetzen. Dadurch entsteht am Anfang jeder Runde die Spannung, hinter welchem Charakter sich welcher Spieler versteckt und was seine Spielweise sein könnte.
    Man muss seine Gegner nämlich genau beobachten, denn mit acht gebauten Bauwerken endet das Spiel, deren Bauwert entspricht den Siegpunkten am Ende, und dies kann entgegen der eigenen Strategie sehr schnell passieren. Dass es relativ wenig Spezialbauten mit besonderen Fähigkeiten gibt und der größte Teil aus „normalen“ Bauwerken besteht ist ein Gewinn für das Spiel. Dadurch wird der Fokus auf die Charaktere gelegt und eine gewisse Chancengleichheit beim Bauen erreicht.
    Weil die Charaktere in einer Runde herumgegeben werden und sich jeder für eine Karte entscheiden muss, und die restlichen weitergibt wird auch ein abwechslungsreiches Spiel erzwungen. Dies ist für mich persönlich der größte Pluspunkt. Eine monotone Spielweise führt selten zu Sieg, wenn die Mitspieler mitdenken und aufpassen. Dies ist ein weiterer positiver Aspekt des Spiels. Man muss aufmerksam sein und sollte nicht versuchen seinen Gegnern in die Karten zu spielen. Das Spiel bietet viele verschiedene Möglichkeiten zu gewinnen und man ist versucht, diejenige zu finden, welche die Mitspieler nicht sehen. Deswegen ist es oft von den Mitspielern abhängig, ob es sich um eine anspruchsvolle Partie handelt oder nicht.

    Ich würde dieses Spiel als anspruchsvolleres Kartenspiel überschreiben. Wenn man sich mit mehreren Spielern nicht vor Komplexität scheut und Interaktion zwischen den Spielern sucht, empfehle ich dieses Spiel unbedingt auszuprobieren.
    Renke hat Ohne Furcht und Adel klassifiziert. (ansehen)
  • Christin A. schrieb am 19.01.2006:
    Wir haben dieses Spiel beim ersten Mal zu dritt gespielt. Vorteil, man kommt in einer Runde wenigstens einmal (falls gemeuchelt) zum Zuge. Und wenn man erst einmal die Regeln verinnerlicht hat kommt auch Freude auf. Einziger Nachgeschmack: als letzter in der Runde hat man selten gute Auswahl bei den Chakarkterkarten. Ansonsten ein schönes Spiel für zwischendurch!
  • Frank S. schrieb am 03.07.2003:
    Einfach Spitze, wenn da nicht das Manko im Zweispieler-Modus wäre. Meiner Meinung nach absolut unmöglich zu zweit Spass zu haben. Also enfach ignorieren und mit mindestens drei Spielern an den Start gehen. Dann macht dieses Spiel:
    - UNGLAUBLICH Spass
    - UNWAHRSCHEINLICH Süchtig und
    - UNERHÖRT Kreativ.
    Auf jeden Fall ein Muss für die drei Dinge die man mit auf eine Insel nimmt.
    1. Ohne Furcht und Adel
    2. mindestens zwei Mitspieler
    3. ???
  • Dominik W. schrieb am 19.06.2012:
    Genug der Worte bei über 50 Rezis, doch möchte ich meine 6Punkte nicht unterschlagen.

    Einfach ein tolles Spiel welches es schaft den Spannungsbogen bis zum Ende zu halten.

    Dominik hat Ohne Furcht und Adel klassifiziert. (ansehen)
  • T. T. schrieb am 30.07.2011:
    Ganz gutes Spiel, aber im Endeffekt ein schlechter Ableger von San Juan.
    T. hat Ohne Furcht und Adel klassifiziert. (ansehen)
  • Peter A. schrieb am 30.11.2007:
    "Ohne Furcht und Adel" gehört zum besten, das es auf dem Markt gibt und das zu dem Preis! Wir haben noch niemanden gefunden, dem das Spiel nicht gefallen hätte, vom So-gut-wie-nie-Spieler bis zu routinierten Spielemessenbesucher. Es macht große Freude, jemanden zu meucheln, genauso wie es große Freude macht, die Rolle so unverdächtig gewählt zu haben, daß man weder gemeuchelt noch beraubt wird. Immer wird das aber nicht gelingen!
  • Jacques F. schrieb am 29.01.2006:
    Ohne Furcht und Adel ist sehr leicht zu verstehen, macht richtig Spaß, dauert nicht allzu lange, und kostet fast nix. Worauf warten Sie also??? Zugreifen!
  • Tobias F. schrieb am 14.11.2005:
    Die Spielidee ist genial: in jeder Spielrunde schlüpft man als Spieler in eine bestimmte Charakterrolle und kann dann deren Vorteile für seine Strategie ausnutzen. Hören sich die Regeln beim erstmaligen Erklären noch recht kompliziert an, hat man diese doch recht schnell verinnerlicht und kann sich dem Reiz dieses Spiels nicht mehr entziehen...
  • Robert G. schrieb am 26.10.2005:
    Spielgefühl ändert sich mit der Spieleranzahl: vom taktischen 2-Personenspiel zum chaotischen 7-Personenspiel. Jedoch jedes Spiel macht Spaß. Empfehlenswert!
  • Iris S. schrieb am 06.08.2005:
    Je mehr Spieler teilnehmen, umso schwieriger wird das Spiel. Aber auch zu dritt macht es unheimlich viel Spaß, weil man dann gleich zwei Charakterkarten auswählen kann und dadurch ergeben sich ganz andere Möglichkeiten, den Spielverlauf zu beeinflussen, als bei vier oder mehr Spielern.
  • Ulrich B. schrieb am 30.05.2005:
    Für gesellige Spieleabend in der Studentenrunde ein super-geeignetes Spiel. Besonders ab 4 - 5 Mitspieler bringt das Spiel wirklich Spaß! Abstriche durch das (zumindest für Nicht-Spieler) zunächst etwas schwierige Verstehen (das gibt sich aber spätestens beim ersten Probe-Spiel, aber man muss seine Pappenheimer halt so lange motivieren, bis sie auch vom Ohne-Furch-und-Adel-Fieber gepackt sind!) und durch die teilweise laaaaange Spieldauert, wenn einzelne Mitspieler (vor allem dem König) pennt oder sich nebenher unterhält. Aber trotzdem - ein Muss im Spieleschrank (und dort wird es sicht nicht viel stehen, da man es am liebsten ständig spielen würde).
  • Sandra B. schrieb am 17.03.2003:
    Bei unseren ersten Versuchen fand ich das Spiel sehr gut, aufregend neue Spielregeln machten es sehr spannend. Eigentlich spiele ich es immer noch sehr gerne, aber manche Dinge nehmen mir etwas den Spiel-Spass:
    1. Es dauert sehr lange, bis man selbst wieder an der Reihe ist, besonders, wenn man selbst 'gemeuchelt' wurde.
    2. Die eigenen Aktionen lassen einem nicht viele Möglichkeiten, besonders, wenn man ständig als letztes die Auswahl der Karten hat.
    3. Wir spielen immer zu sechst und in den ersten Spielrunden landen eigentlich immer der Prediger und der Söldner beim Letzten, der sich eine Karte nehmen darf.
    4. Die Zerstörung eines Bauwerkes sind im Gegensatz zum Wert der Taler sehr teuer und Einer-Bauwerke baut fast niemand mehr, da sie sowieso zerstört werden.
  • Torsten F. schrieb am 13.06.2016:
    1. Einstiegslevel: 05/10
    2. Maximale Spieldauer: 90 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 80%
    4. Variabler Spielablauf: 80%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 20/30/50
    6. Grafik + Spielmaterial: 50%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 65%

    Die Spielidee ist grandios. Jeder sucht sich eine Rolle aus, aber keiner weiß, wer der andere ist. Und das Runde für Runde. Die grafische Gestaltung ist allerdings nicht ganz mein Fall und die gelben Münzen sind fast schon ekelerregend. Das Spiel selbst ist spannend, läuft aber nicht immer so flüssig, weil die Auswahl der Karten schon schwierig ist. Das Spiel ist kein Fehlkauf, aber auch kein Pflichtkauf, zumal es erst ab 4 Spielern wirklich spielbar ist.
    Torsten hat Ohne Furcht und Adel klassifiziert. (ansehen)
  • Michael G. schrieb am 05.01.2012:
    Wir haben das Spiel hier entdeckt und unsere Spieleabende erweitert.
    Ein echtes Highlight muss ich sagen. Jede Runde fiebert man nicht gemeuchelt oder bestohlen zu werden und als Dieb hofft man die Wahl das reichsten Spielers richtig zu erraten. Wir haben alle sehr viel Spaß ich kann es nur zu 100% empfehlen!!!
    Michael hat Ohne Furcht und Adel klassifiziert. (ansehen)
  • Christian P. schrieb am 25.03.2010:
    mit das beste was ich kenne, einfach nur empfehlenswert
  • Cindy S. schrieb am 22.07.2009:
    Jede Runde wieder genauso spannend wie die erste. Nicht langweilig und sehr zu empfehlen. Tolles Spielsprinzip, das am Anfang erstmal schwer zu versthen ist, sich aber schnell einspielt.
  • Yvonne G. schrieb am 27.11.2006:
    Ein sehr lustiges Spiel für jung und alt.
    Gefällt mir sehr gut.
  • Andreas F. schrieb am 20.09.2006:
    Super, die Rollen übernehmen und trotzdem möglichst gut bluffen ist eine Kunst
  • Andreas S. schrieb am 20.04.2006:
    schönes einfachen Rollenspiel. Bedingt durch einen gewissen Glücks- bzw. Zufallsfaktor (je nach dem, welchen Charactar der Dieb und der Meuchler wählt) kann es bei widerholtem Pechfaktor etwas frustierend werden.
  • Tanja R. schrieb am 23.12.2005:
    Ein super unterhaltsames Spiel, das auch nach vielen Patien nicht langweilig wird. Genialer
    Spielmechanismus. Einfach empfehlenswert!!1
  • Jörg H. schrieb am 04.12.2005:
    Volle Punktzahl für ein geniales Kartenspiel. Je mehr Spieler mitspielen, desto größer ist der Spielspaß. "Ohne Furcht und Adel" sorgt jedes Mal für einen anderen Spielverlauf, ist unglaublich spannend und grafisch schön gestaltet. Vor jeder Spielrunde muss der Spieler geschickt auswählen, welchen Charakter er spielen möchte: Dieb, Meuchler, Baumeister, König u.a. Es bedarf guter Planung und auch Bluffen ist manchmal notwendig. Spielen "Grübler" mit, dann kann es schon mal länger dauern.
  • Samuel S. schrieb am 25.10.2005:
    Dieses Spiel ist ein wirklicher Geheimtipp, denn es besitzt Eigenschaften, die man sonst vorallem bei den inzwischen üblichen großen Brettspielen sucht (Spannung, verschiedene strategische Möglichkeiten, stimmungsvolle optische Gestaltung, große mögliche Spielerzahl). Gleichzeitig ist es auch schon bei zwei Spielern interessant, sehr günstig zu erwerben und außerdem derart handlich, dass es beinahe keine Gründe gibt, es nicht immer wieder auch für unterwegs mit einzupacken. Die Spieldauer ist zwar etwas unrealistisch prognostiziert (dies ist allerdings allgemein eher die Regel als die Ausnahme), man spielt etwa zwei Stunden mit großem Vergnügen und zunehmender Spannung.
    Kleiner Wehrmutstropfen: Warum müssen eigentlich ausnahmslos alle Charaktere derart grimmig dreinschauen?
  • Anna N. schrieb am 16.04.2005:
    "Ohne Furcht und Adel" ist ein Spiel, das ab 3 Personen spielbar ist. Man schlüpft in jeder Runde in eine andere Rolle: Magier, Priester, Dieb, etc. Die Sonderstellung im Spiel hat der König (durch eine Krone erkennbar). Jede Spielerrolle hat Sonderfähigkeiten, die eingesetzt werden können um sich z.B. gegen den Dieb zu schützen.
    Das Spiel läßt sich gut in das Urlaubsgepäck integrieren ;-). Die Regeln sind auch relativ schnell erklärt. Man braucht allerdings manchmal eine "Proberunde", bevor alle Regeln allen Spielern klar werden.
  • Miriam S. schrieb am 30.01.2005:
    Superspiel, das jedesmal anders verläuft. Toll für große Runden. Die Mitspieler einschätzen und Vermutungen anstellen, wie man von den Mitspielern eingeschätzt wird. Viel Atmosphäre
  • Jörn F. schrieb am 13.07.2013:
    Tolles Kartenspiel für viele Personen, das sich in voller Besetzung aber durchaus auch ziehen kann. Aber bin immer wieder mit dabei, da es in der Form und der Anzahl an Spieler nicht viel gleichwertiges gibt!
    Jörn hat Ohne Furcht und Adel klassifiziert. (ansehen)
  • Udo F. schrieb am 13.05.2008:
    Bei so viel Vorrede will ich gar nicht lange um den heißen Brei herumreden: Einfach ein geniales Game!!! Äußerst empfehlenswert!!!
  • Thomas G. schrieb am 08.02.2008:
    Klasse Spiel, Preisleistung geht nicht besser! Strategie, Kommunikation, gegenseitiges ärgern, Aufbau.. Ich kann es nur empfehlen!
  • Christianddd L. schrieb am 26.09.2006:
    Ein wirklich tolles Kartenspiel! Macht immer wieder Spaß zu spielen. Gehört einfach zu jedem Spieleabend dazu :-)
    Da ist Bruno Faidutti ein Meisterwerk gelungen!
  • Inga B. schrieb am 04.04.2006:
    Für den Preis ist "Ohne Furcht & Adel" echt ein tolles Spiel mit schöner Grafik. Je nach Spieleranzahl dauert es zwar etwas, bis man der Reihe ist, aber gerade mit 3 Spielern macht es uns immer sehr viel Spaß! Durch die wechselnde Charaktere, welche immer verschiedene Vorteile bringen, kommt keine Langeweile auf und können Punkterückstände gut wieder aufgeholt werden. Auch die Erweiterung ist zu empfehlen.
  • Christian F. schrieb am 01.03.2006:
  • Kai B. schrieb am 09.11.2005:
    Ein irrsinnig witziges aber auch spannendes Spiel. Sehr nett zum Einstieg in einen langen Spieleabend geeignet.
  • Frank-Michael L. schrieb am 05.11.2005:
    Sehr schönes, variantenreiches Spiel. Der Spaß steigt mit der Größe der Gruppe. Unbedingt auch ein Geschenktipp!
  • Richard G. schrieb am 25.04.2005:
    Ein Klassiker von Bruno Faidutti. Es gilt geschickt Gebäude zu bauen und gleichzeitig die richtigen Charktere zu wählen, damit man die Mitspieler ägern kann und selbst möglichst wenig geärgert wird. Aber welches ist der richtige Charakter: König, Dieb, Baumeister ...
    Ideal für die grössere Runde (ab 5 Spielern)
  • Marcus M. schrieb am 26.02.2005:
    Ohne Furcht und Adel ist ein gelungenes Kartenspiel. Die Aufmachung und die Grafik der Karten lassen keine Wünsche offen. Die Anleitung ist auch leicht verständlich. Durch die Charakter Meuchler und Dieb ist es allerdings trotz aller Taktik glücksabhängig. Es kann unter Umständen schon passieren, dass man zwei oder gar dreimal gemeuchelt wird und dann sind die Siegaussichten dahin. Aber das ist ja bei anderen Spiele wie z.B. Siedler auch nicht anders. Bei diesem geringen Preis kann man das Spiel für alle die gerne in einer größeren Gruppe spielen nur empfehlen.
  • Ihno K. schrieb am 05.01.2005:
    Ein supertolles Kartenspiel, besonders in großer Gruppe. Bluffen und Taktieren in ausgewogenem Verhältnis. Sehr zu empfehlen !!!
  • Baki N. schrieb am 22.12.2004:
    Für den Preis ist es ein echter Knaller. Es ist ein Kartenspiel, aber eines mit enormer taktischer Tiefe. Recht zügig erklärt und los geht's!
  • Tina S. schrieb am 11.11.2004:
    Zusammenfassung: Wenn man es noch nicht kennt, ein echter Geheimtipp

    Das Spielprinzip ist genial, weil es eben so einfach wie abwechslungsreich ist. Vor allem die Tatsache, dass das Gelingen der eigenen Taktik davon abhängt, wie gut man seine Mitspieler und deren Taktik einschätzen kann, ist besonders witzig und interessant. Außerdem sind die Illustrationen super schön und das Preis-/Leistungsverhältnis ist unübertroffen.
    Seit neuestem gibt es zu Ohne Furcht und Adel noch eine Erweiterung (Die Dunklen Lande), die sehr vielversprechend klingt und durch das Hinzufügen weiterer Charaktere neue Tatktiken und Spielweisen möglich machen wird.
  • Joe L. schrieb am 21.04.2004:
    Ein "Kartenspiel" das durch seine einfache und doch ausgefeilte Einfachheit zu überzeugen weiß. Schnell ist die erste Testrunde gespielt und schon hat einen die Sucht ergriffen.
    Die Vielfalt des Spiels als auch seine stetige Veränderung durch die Charakterwahl machen es zu einem Spiel, bei dem man immer wieder neue Möglichkeiten entdecken kann!

    In unserer Runde ist es immer wieder ein gern gespielter Klassiker
  • Dana S. schrieb am 24.03.2004:
    Ohne Furcht und Adel ist ein sehr schönes Spiel!! Es ist leicht zu verstehen und macht viel Spaß!!
    Durch die verschieden Berufe ist auch immer für Abwechslung gesorgt!!
  • Thomas G. schrieb am 13.01.2004:
    Ein großes Spiel zum kleinen Preis.Sehr schön gestaltet.Taktik pur es ergeben sich unzählige Möglichkeiten zum Sieg.Je mehr Personen desto spannender aber beachtet wenn ihr zu große Strategen habt (ist bei uns der Fall) dauert es länger da ja jeder Zug 10x abgewägt werden muß.Wir benötigen so ca. 1 1/2h für ein Spiel. Probiert es.Für Familien nicht so geigent da es wahrscheinlich erst ab ca. 12 Jahre komplett verstanden und hinterblickt wird.
  • Andrea L. schrieb am 30.09.2003:
    Ein wunderschönes Spiel! Das Spielkonzept ist so einfach, dass man nach kurzer Zeit richtig mitmischen kann... Man kann es auch zu zweit spielen, aber so richtig Spaß macht es erst mit 4 Personen. Wenn man Gelegenheit hat, muss man es unbedingt zu siebt spielen! Das ist wirklich das ultimative Spielevergnügen. Karten sind alle liebevoll gezeichnet. Sehr empfehlenswert... Sollte in keiner Spielesammlung fehlen.
  • Holger R. schrieb:
    Ohne Furcht und Adel ist ein rundum gelungenes Kartenspiel!

    Die Spielregeln sind ausreichend in der Rezession der Spiele-Offensive erklärt.

    Bei dem Spiel handelt es sich um ein Taktikspiel für größere Spielrunden. Das Spielprinzip ist so angelegt, daß die zu sammelnden Siegpunkte durch gebaute Gebäude errungen werden. Dabei kommt es aber nicht nur auf die Punktzahl der Gebäude an, sondern auch noch auf die Abwechslung derer. Zudem kann man nur maximal acht Gebäude bauen. Dies bewirkt, daß sich jeder Spieler vor jeder Runde genau überlegen muß, welche Gebäude er bauen will und kann.
    In jeder Runde spielt jeder Mitspieler einen Charakter, den er auswählt. Dieser birgt verschiedene Sonderaktionen. Durch diese Sonderaktionen wird das Spiel sehr interessant und zum Taktikspiel. Denn man muß versuchen, sich den Charakter auszusuchen, der dem eigenen Spiel in der jeweiligen Runde am geeignetsten erscheint. Dabei muß man aber auch immer im Hinterkof behalten, daß die anderen auch eine Straegie verfolgen. Diese gilt es zu durchkreuzen.
    Zunächst klingt es kompliziert. Die verschiedenen Möglichkeiten, die die Charaktere bieten lernt man am besten in einem ersten Spiel kennen. Dieses verläuft unter Umständen etwas langsam und zäh, aber spätestes ab dem zweiten Spiel macht es richtig Spaß.
    Je größer die Spielrunde, desto mehr Spielspaß ist garantiert.

    Fazit: Eines der besten Kartenspiele, die auf dem Markt sind. Strategie und Spaß sind bei zunehmender Gruppe garantiert.
  • Lotte B. schrieb:
    Schönes und abwechslungsreiches Kartenspiel, das auch schon mit zwei Spielern viel Spaß macht! Man braucht nur wenige Minuten, um das Prinzip zu verstehen, mit der Zeit wird man gerissener, die Taktik besser und das Spiel immer spannender.
  • Christian D. schrieb am 22.05.2007:
    Bin kein so großer Freund von diesem Spiel, obwohl es sicher nicht schlecht ist
    Christian hat Ohne Furcht und Adel klassifiziert. (ansehen)

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