Eine eigene Bewertung für Notre Dame schreiben.
  • Michael G. schrieb am 12.04.2007:
    Ein wirklich hervorragendes Spiel. Durch das Weitergeben der Aktionskarten an die Gegner ist man ständig gezwungen seine Taktik aufs Neue zu überdenken. Welche Aktionsmöglichkeiten überlasse ich dem Gegner? Welche sollte ich besser für mich behalten? Was könnte ich andererseits noch vom Gegner bekommen?

    Ein ganz hinterhältiges Element stellt die Seuche dar. Am Ende jeder Runde bewegen die Spieler ihren Rattenstein auf der Hafenskala von 0-9. Wer diesen Stein außer Acht lässt und nur auf Punktejagd geht, wird diese auch schnell wieder verlieren. Denn sobald ein Spieler die 9 auf der Skala erreicht hat, bricht die Seuche aus und er verliert jede Runde u.a. 2 Siegpunkte, bis es ihm gelingt den Wert wieder zu senken.

    Notre Dame ist in unserer Runde sehr gut angekommen. Die Vielzahl der Möglichkeiten ist anfangs etwas unübersichtlich, nach einem Probespiel ging es aber flott dahin. Ständig muss man sich mit dem Mangel an Geld und Einflusssteinen sowie der Bedrohung durch die Seuche auseinandersetzen. Und nebenbei noch Siegpunkte hamstern wäre auch nicht verkehrt...

    Wer gerne taktiert kann mit Notre Dame nichts falsch machen. Klare Kaufempfehlung von mir!
  • Harald S. schrieb am 17.05.2009:
    sehr schönes Spiel mit recht außergewöhnlichen Mechanismen wie z.B. die Karten portionsweise weiterzugeben. Gefällt sehr gut, ansprechende Grafik dazu :-)
  • Romain H. schrieb am 06.06.2013:
    Erst gestern habe ich NOTRE DAME zum ersten Mal mit meinen Kollegen gespielt. Zu fünft. Die Partie dauerte ziemlich lange - aber das ist nicht der Fehler des Autoren, sondern der von André, dem Grübler an unserem Tisch.
    Doch viel Grübeln half nix. André wurde Letzter, obwohl ich uns alle als Vielspieler bezeichnen würde. Das üppige Spielmaterial - Münzen, Prestigepunkte, Figuren, Karten - hat anfangs geblendet, denn was zählt, sind die Prestigeplättchen, die es zu ergattern gilt.
    Und wie bei so vielen Spielen dieser Art steckt man plötzlich im Dilemma. Etwas wichtiges fehlt immer. Mal fehlt mir das Geld, dann wieder die Einflussmarker. Oh, was hat er sich geärgert, der liebe André. Und dann auch noch Karten ausgesucht, bzw. vom Tischnachbarn erhalten, die ihm nix bringen. Teufel auch !
    Nun, bei NOTRE DAME fällt zuerst die eigenartige Verteilung der Karten auf, mit denen man seine Aktionen plant, denn man spielt nicht nur mit den eignen, sondern auch mit denen der Mitspieler, die jeweils 2 von 3 an den linken Nachbarn weiter reichen. So kommt es oft vor, dass man Karten in der Hand hält, die einem wenig bringen, und man wünscht sich den Tischnachbarn zum Teufel. Oh, eine Karte, mit der ich Geldmünzen bekommen kann ? Schön, wenn ich noch einen Einflussmarker hätte ...
    Letztere sind das A und O des Spieles. Hat man keine, kann man quasi nicht mehr mitspielen, es sei denn, man bekommt eine Karte, die einem erlaubt, den Vertrauten einzusetzen. Wenn, wenn, wenn ...
    Kurzum : an sich erinnerte mich NOTRE DAME ein wenig an DIE SÄULEN DER ERDE, wo man sich auch ständig ärgert, weil immer wieder etwas fehlt, was man doch braucht, um punkteträchtig zu handeln.
    Der aussergewöhnliche Spielplan hat mich begeistert. Wir setzen Figuren in Klosterschulen, Residenzen, Parks, Banken, Kutschereien, Hospitäler, Gasthäuser und natürlich in das Gebäude der berühmten Notre Dame. Jedes der Gebäude bietet dafür Geld, Prestigepunkte oder die so wertvollen Einflussmarker. Dann bricht auch noch eine Rattenplage aus, und die Seuche wütet und raubt mir Marker und Prestigepunkte - es sei denn, ich habe vorgesorgt. Zu guter Letzt kann ich auch noch eine Person bestechen, die mir eventuell von Nutzen sein kann. Aber das kostet halt eine Münze - und die habe ich im Moment nicht - Mist. Es ist zum Haare raufen ...
    Nun, das ist natürlich keine nützliche Rezension, aber es spiegelt die Spielsituation, die wir gestern Abend erlebten, genau wider. NOTRE DAME hat Spass gemacht.
    Übrigens habe ich mir für alle 5 Spieler ein Hilfsblatt gebastelt, denn man ist ständig am Gucken, welche Vorteile mir die zu bestechenden Personen bringen, oder was es bringt, wenn ich meinen Einflussmarker in das Viertel X stelle. Das hat dem Spielspass aber nicht geschadet - wir haben uns köstlich amüsiert - und aufgeregt ! Eine volle 6, keine Frage !
    Romain hat Notre Dame klassifiziert. (ansehen)
    • Carsten W., Peter M. und 6 weitere mögen das.
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    • Volker F.
      Volker F.: Danke Romain, finde dass gerade so eine Beschreibung des erlebten eine sehr nützliche Rezension ist. Du hast es so toll beschrieben, dass man... weiterlesen
      06.06.2013-09:17:46
    • Carsten W.
      Carsten W.: Finde ich auch! Mag ich!
      06.06.2013-09:36:08
    • Romain H.
      Romain H.: Danke Volker und Carsten, das freut mich zu hören :-))
      06.06.2013-11:46:39
  • Markus S. schrieb am 08.04.2011:
    Ein sehr schönes und gelungenes Taktikspiel. Hier kann man sich auf verschiedene Stratgien festlegen und auch immer wieder wechseln. Es kommt keine Langeweile auf. Man muss immer auf verschiedene Dinge achten.
    Markus hat Notre Dame klassifiziert. (ansehen)
  • Markus H. schrieb am 16.07.2007:
    Die Elemente "Karten weitergeben" und "Seuche" sind geschickt in Spielgeschehen eingebettet und zwingen einen manchmal dazu seins Stratgie zu ändern. Solides Optimierungsspiel aber mir manchmal etwas spröde.
  • Thomas H. schrieb am 08.05.2007:
    Spielmaterial:
    Sehr schön und atmosphärisch illustriert, die Spielbretter könnten aus etwas dickerer Pappe sein.
    Insgesamt aber, wie bei ‚Alea’ gewohnt, gutes spielbares Material aus Holz und Pappe.
    Spielanleitung:
    Typische ‚Alea’ - Regel, gut verständlich, mit Beispielen und Bildern.
    Obwohl die Personen und Gebiete durch Symbole gut erklärt sind, muss man bei den ersten Spielen doch ab und zu in die Regel schauen, um dessen genaue Bedeutung zu erfahren, da ist dann das einzelne Personenbeiblatt ganz praktisch.
    Eine kurze Zugübersicht wäre noch sinnvoll, damit man die einzelnen Phasen auf einen Blick hat, um nichts zu vergessen (z.B. vergaßen wir in den ersten Spielen oft die Seuche, oder die Notre Dame-Wertung).
    Spielprinzip:
    Taktisch, obwohl durch die Karten ein großer Glücksanteil vorhanden ist. Aber durch den sehr originellen Kartenmechanismus und die vielen Möglichkeiten ist genug Spielraum zum Taktieren.
    Spielablauf:
    Nach Spieleranzahl wird das Spielfeld aufgebaut und pro Runde werden 3 Personenkarten aufgedeckt.
    Jeder Spieler hat das gleiche Kartendeck zu je 9 Karten, welche verschiedene Aktionen in den Gebieten erlauben (Kutsche bewegen, Geld, Siegpunkte bekommen usw.). Von den 9 Karten nimmt man die obersten 3, von denen man aber 2 an den Nachbarn weiter gibt. Von den erhaltenen 2 gibt man dann noch 1 weiter, so hat jeder Spieler 3 Karten zum Spielen, von denen aber nur 2 eingesetzt werden, die letzte wird ungenutzt abgeworfen.
    Von den 3 ausliegenden Personen, darf man noch eine bestechen, was einem noch andere Vorteile (Geld, Siegpunkte, Ratten abwehren usw.) einbringt.
    Am Ende werden noch die Ratten auf den ausliegenden Personenkarten gezählt, was dann eventuell zum Verlust von Siegpunkten und Spielsteinen führen kann, sofern die Anzahl in dem eigenen Spielbereich 9 Ratten übersteigt.
    Nach jeder 3. Runde wird noch die Notre Dame gewertet und nach insgesamt 9 Runden hat der Spieler mit den meisten Siegpunkten gewonnen.
    Spieleranzahl und Spielzeit:
    Zu 2. sehr gut funktionierend in ca. 1 Stunde. Mit mehreren Spielern habe ich es bis jetzt noch nicht gespielt.
    Fazit:
    Zur Zeit meine absolute Nr. 1, sehr hoher Wiederspielreiz, weil es sich leicht und locker spielen lässt, dabei aber genug Komplexität besitzt.
    Einer der ersten Plätze, wenn nicht sogar der Erste beim Deutschen Spiele Preis dürfte ‚Notre Dame’ sicher sein.
    Den Spielaufbau und eine Zugübersicht habe ich bei den Varianten eingestellt.
    Thomas hat Notre Dame klassifiziert. (ansehen)
  • Anita M. schrieb am 09.02.2007:
    Für mich das beste Spiel des Jahrgangs. Immer wieder die Entscheidung, auf welchen Weg man sich begibt. Hat einen enormen Suchtfaktor, weil man alle Möglichkeiten unbedingt durchspielen will. Und trotzdem der Glücksfaktor durch die geniale Karten-"Verteilung"....
  • Jörg K. schrieb am 29.07.2007:
    Schönes Spiel für Stragegen. Leider ist die Anleitung sehr mühselig, aber das Spiel macht einen riesen Spaß. Auch für 2 Personen bestens geeignet! Das Material ist sehr gut, auch wenn es Meinungen gibt der Karton des Spiels könnte dicker sein. Nachteil an dem Spiel ist der Reiz welcher erst nach einigen Spielen aufkommt!
    Jörg hat Notre Dame klassifiziert. (ansehen)
  • Monika B. schrieb am 26.12.2007:
    Ich kannte das Spiel schon vorher und habe es verschenkt.
    Es gefällt mir sehr gut und lässt sich auch sehr gut zu zweit spielen.
    Für mich das beste Spiel in diesem Jahr.

  • Lutz S. schrieb am 25.11.2007:
    Schöners Spiel... abe rcih blick immer ncoh nciht alles. der Spielmechanismus bvietet so viele möglichkeiten udn oft gewinnt wer ganz unvermutet. Ein tolle Kombination aus Taktik und Vorrausschauendem Spielen... weil Startegie sit es auch nicht. Schön gemacht das Spiel und eine sehr guet Anleitung in der wir bis jetzt auf jede frage eine Antwort gefunden haben. Leider recht asntrengend und wenn man es jemanden zum ersten Mal erklärt muss dieser sicherlich min ein Probespiel spielen.
  • Low N. schrieb am 05.07.2007:
    Finally, Alea has gotten over the mess that was Rum and Pirates and released a gamers' game. This one is complex and agonising to play (in a good way).
  • Christian F. schrieb am 13.04.2007:
    Ein sehr schönes und gelungenes Taktikspiel.
    Jeder Spieler entscheidet, welche Startegie er spielen will.
    Es kommt keine Langeweile auf und man muss auf viele verscheidene Dinge achten, um das Spiel zu gewinnen.
  • Markus E. schrieb am 04.02.2008:
    Ein sehr schönes und ausgeklügeltes Taktik-Spiel!

    Einen Punkt Abzug bekommt es jedoch, weil es mitunter sehr langwierig sein kann.
  • Juergen B. schrieb am 21.05.2007:
    Notre Dame ist mit Sicherheit eines der stärksten Spiele des aktuellen Jahrgangs - für ein Spiel des Jahres leider einen Tick zu komplex. Aber wirklich nur minimal ...
  • Christian D. schrieb am 07.05.2007:
    Mal wieder ein Riesenspiel von Alea, absolut zu empfehlen.
    Christian hat Notre Dame klassifiziert. (ansehen)

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