Testberichte und Bewertungen von Kunden für Nations - Das Würfelspiel




Produktdetails | 4 v. 6 Punkten aus 7 Kundentestberichten | Varianten (2) | Dieses Spiel im Spielernetzwerk
Eine eigene Bewertung für Nations - Das Würfelspiel schreiben.
  • Torsten F. schrieb am 21.01.2018:

    1. Einstiegslevel: 05/10
    2. Maximale Spieldauer: 20 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 70%
    4. Variabler Spielablauf: 80%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 50/40/10
    6. Grafik+Spielmaterial: 30%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 65%

    Das Würfelspiel zu Nations ist ein schnell gespieltes Spiel mit eingängigem Mechanismus und umfangreichem Würfelmaterial. Allein die Grafik ist zum Davonlaufen und schmälert den Spielspaß. Aber vor allem für 2 Spieler ist das Spiel eine Überlegung wert. Der derzeitige Preis von weit über 30 Euro ist jedoch durch nichts gerechtfertigt.
    Torsten hat Nations - Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Detlef S. schrieb am 24.01.2016:
    Idee:
    Über vier Zeitalter erwürfeln sich die Spieler Fortschritte ihrer Zivilisation. Wer das am besten macht, gewinnt am Ende des Spiels mit den meisten Punkten.

    Umsetzung:
    Jeder Spieler beginnt des Spiels mit 5 weißen Würfeln, auf denen je 5 „Zivilisationswerte“ abgebildet sind: Nahrung, Stärke, Buch, Stein und 2x Gold. Dazu gibt es einen Marker Gold – der quasi ein fixer Goldwurf ist - und ein Marker Wurfwiederholung und dazu ein kleines Tableau. Auf dem Tableau ist Platz für einen Berater (für neue Marker), fünf Fortschritte (entsprechend den 5 Würfeln) und für Wunder im Bau sowie Kolonien.
    In jedem Zeitalter werden in die Auslage 3x3 Fortschrittskarten gelegt, die je nach Position mehr oder weniger Symbole kosten. Auf den Plättchen sind höherwertige Würfel (die auch mehr als ein Symbol abbilden und sich spezialisieren), weitere Plättchen oder Siegpunkte abgebildet.
    Wer ein neues Plättchen erwirbt, tauscht es gegen ein altes aus. Im Wesentlichen tauscht man also die Basiswürfel gegen bessere Würfel aus oder erhält neue Plättchen – hierfür sind meist Gold und Stärke die Währung – oder erhält Siegpunkte – hierfür ist Stein die Währung.
    Hat man gut gewürfelt, dann konnte man alles einkaufen was man braucht und hat am Ende der Runde – wenn keiner mehr mit seinen Würfeln einkaufen will - noch ausreichend Nahrung und Stärke übrig, um der Hungersnot und den Konflikten zu entgehen (sprich Siegpunkte zu erhalten). Zu guter Letzt wandert man auf der Bücherleiste gemäß der verfügbaren Bücher nach vorne und erhält für jeden „kulturell unterlegenen“ Mitspieler einen Punkt.
    Nach vier Runden hat es sich ausgewürfelt und gewonnen hat der Spieler mit den meisten Punkten.

    Spielspaß:
    Wir halten fest: Man startet mit Würfeln und Plättchen (das sind quasi Würfel, die auf allen Seiten das Gleiche anzeigen). Die Würfel kann man in bessere Würfel oder weitere Plättchen umtauschen oder dafür Siegpunkte kaufen. Und gelingt das so, dass man danach noch bestimmte Symbole übrig hat, bekommt man noch mal Siegpunkte. Das macht man vier Runden und gewonnen hat, wer dann die meisten Siegpunkte hat.
    Als ein reines Familienspiel wäre „Nations – das Würfelspiel“ wohl tauglich. Doch um eine Nähe zu dem Brettspiel „Nations“ herzustellen, wurde die Würfeltauschorgie so umständlich übersetzt, dass ein Familienspieler daran keinen Spaß haben dürfte.
    Zwar entsprechen dabei bessere Entwicklungskarten höheren Entwicklungsstufen, aber praktisch sind es eben doch einfach nur mehr und bessere Würfel. Dass diese „in Wirklichkeit“ Fußsoldaten durch Reiter durch Artillerie austauschen merkt man nicht. Zumal man auch Brunnen durch Reiter durch Druckerpresse ersetzen könnte.
    Nations – das Würfelspiel dürfte seinen gewissen Ruhm der Tatsache verdanken, dass es in den regionalen Vorentscheidungen für die Deutschen Spielemeisterschaften „mitspielt“ und dass es vom Ruf seines großen Bruders profitiert. Ansonsten wüsste ich keine Gründe, die für dieses Spiel sprechen.

    Ausstattung:
    Ein paar Würfel, ein paar Plättchen, kleine Tableaus mit netter Grafik. Angemessener Standard, aber auch hier nichts, was dem Spiel ein Herausstellungsmerkmal verleiht.

    FAZIT:
    Es ist ein gewisser Trend festzustellen, dass Fans bestimmter „großer“ Spiele durch Karten- oder Würfelspieladaptionen zu einem Folgekauf verleitet werden sollen. Bei manchen Spielen klappt die Umsetzung durchaus, bei „Nations – Das Würfelspiel“ leider nicht. Zwar funktioniert das Gewürfele prinzipiell, aber für Vielspieler ist es eben kaum mehr als Gewürfle ohne echte strategische oder auch nur taktische Möglichkeiten, für Familienspieler sind die Verwendungsregeln der Würfel zu umständlich und das Spiel bietet nirgendwo etwas, das es zu etwas „besonderem“ macht. Ein Flop, der sich im Glanz großer Vorbilder sonnt.

    Zielgruppe: n/a
    Kernmechanismus: Würfelspiel
    We­rtung­ (Tendenz): 2/6


    Einfluss: Glück vs. Planen
    O X O O O O
    Das Spiel meistern: Bauch vs. Erfahrung
    O X O O O O
    Anspruch: Unterhaltung vs. Ernsthaftigkeit
    O X O O O O
    Vorbereitung: gering vs. aufwändig
    O X O O O O
    Aufmerksamkeit: gering vs. hoch
    O X O O O O
    Interaktion: geringer vs. hoher Einfluss auf die Mitspieler
    O X O O O O
    Kommunikation: schweigen vs. sprechen
    X O O O O O
    Ausstattung: schlicht vs. üppig
    O X O O O O
    Spieldauer: kurz vs. lang
    O X O O O O
    Verwaltung: ein Handgriff vs. komplexe Bürokratie
    O O X O O O
    Wiederspielwert: immer wieder gleich vs. jedes mal anders
    O O X O O O
    Downtime: ständig am Zug vs. ich geh mal Wäsche waschen
    O X O O O O
    Detlef hat Nations - Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Wiebke H. schrieb am 09.11.2015:
    Kurzweilig, Thema stimmungsvoll umgesetzt, sehr schön zu zweit, bei mehr Spielern hoher glücksfaktor
    Wiebke hat Nations - Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Uwe S. schrieb am 29.05.2017:
    In Nations - Das Würfelspiel entwickeln die Spieler ihre Nationen. Entwicklungen und Militär liefern zusätzliche Würfel, Wunder werden gebaut und Kolonien erobert, um Siegpunkte und Ressourcen zu erhalten. In jeder Runde werden neue Plättchen aufgedeckt und alle Spieler führen Aktionen aus, bis alle gepaßt haben. Nach vier Runden gewinnt der Spieler mit den meisten Siegpunkten.

    Fazit: Nations - Das Würfelspiel ist ein kurzes Spiel ohne echten "Tiefgang". Wenn man nur wenig Zeit hat oder zum Einstieg in den großen Bruder "Nations" durchaus geeignet.
    Uwe hat Nations - Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)

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