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  • Pascal W. schrieb am 07.08.2017:
    Wir haben das Spiel vor Kurzem das erste mal ausprobiert, in der ersten Runde noch etwas skeptisch, dann aber sehr angetan. Als Wächterwanze hatte ich selber das Gefühl total unter Druck zu stehen, da ich mich kaum auf meine eigenen Karten konzentrieren konnte, sondern dauernd die anderen beobachten musste.
    Zum Verzweifeln wenn man denkt, dass man alles mitbekommt und man dann sieht, dass schon wieder Karten verschwunden sind :)
    Worauf man ein wenig aufpassen muss ist, wenn zwei am Spieltisch es aufeinander abgesehen haben, dann haben die übrigen natürlich leichtes Spiel :D
    Sehr unterhaltsames Spiel für zwischendurch, welches zukünftig öfter auf den Tisch kommt!
    Pascal hat Mogel Motte klassifiziert. (ansehen)
  • Carsten H. schrieb am 22.09.2011:
    Wer sagt schummeln ist nicht erlaubt?

    Vorbereitung:
    Jeder Spieler erhält 8 Karten auf die Hand. Der älteste Spieler erhält als Erstes die Wächtermotte (grün) und legt sie offen vor sich ab.

    Vorab:
    PETZEN ist nicht erlaubt :-)

    Ablauf:
    abwechselnd werden Karten in die Tischmitte gelegt auf einen Ablagestapel. Abgelegt werden darf immer eine Karte + oder - 1 dem Kartenwert auf dem Ablagestapel, d. h. liegt eine 2 aus dürft ihr eine 1 oder eine 3 legen.
    a) du bist die Wächtermotte: du darfst nicht schummeln, darfst aber Mogelmotten normal ausspielen, aufpassen und versuchen deine Mitspieler beim schummeln zu erwischen
    b) du bist nicht die Wächtermotte: schummel soviele Karten weg wie du kannst, aber immer einzeln, du darfst keine Mogelmotten (lila Karten) auf den Ablagestapel legen, diese müssen weggeschummelt werden, erlaubt ist was Spaß macht (Ärmel stecken, unter den Tisch fallen lassen, die letzte Karte muss ausgespielt werden (daher rechtzeitig die Mogelmotte loswerden)

    ERWISCHT:
    a) zurecht: der erwischte Spieler muss eine Karte wieder auf die Hand nehmen und er ist nun die Wächtermotte
    b) zu Unrecht beschuldigt: die Wächtermotte muss eine Strafkarte ziehen.

    Aktionskarten:
    -Mitspieler eine Karte ziehen lassen (Spinne/blau)
    -Mitspieler eine Karte aus der Hand schenken (Spinne/gelb)
    -Mücke (rosa): Mitspieler müssen so schnell wie möglich auf die Karte klatschen, der Langsamste erhält von allen Spielern 1 Karte
    -Kakerlake (orange): alle Mitspieler legen so schnell wie möglich eine gleichwertige Karte ab, der Schnellste darf sie ablegen, alle anderen müssen ihre wieder aufnehmen.

    Die Runde endet sobald ein Spieler keine Karten mehr hat.

    Wertung:
    Jede Karte -1 Punkt, jede Aktionskarte -5 Punkte, jede Mogelmotte -10 Punkte

    Ende:
    nach Anzahl der Runden (1 je Mitspieler), wer am Ende die wenigsten Minuspunkte hat, hat gewonnen.

    Fazit:
    kurzweiliges, lustiges Spiel auch mit 5-Jährigen spielbar. Einziges Manko: die Zahlen 2/5 ähneln sich hier grafisch sehr, sodass selbst 7 Jährige sich oft vertun. Hier hätte man keine "Schnörkelschrift" nehmen sollen - dafür 1 Punkt Abzug.

    Carsten hat Mogel Motte klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias S. schrieb am 20.11.2011:
    Mogelmotte ist ein Kartenspiel, bei dem jeder versucht möglichst schnell seine Karten loszuwerden. Gelegt wird jeweils eine angrenzende Zahl (auf eine 3 passt eine 2 oder eine 4), einige Sonderkarten verteilen "Geschenke" oder erfordern eine schnelle Reaktion der Mitspieler. Lustig wird das Spiel jetzt dadurch, dass alle Spieler bis auf einen einzelne Karten "wegmogeln" dürfen (und teilweise müssen, weil Mottenkarten nicht normal abgelegt werden können). Der Spieler mit der Wächterwanze vor sich darf nicht mogeln, er versucht stattdessen, seine Mitspieler dabei zu erwischen. Gelingt ihm dies, gibt er dem Ertappten eine Karte von seiner Hand und zusätzlich die Wächterwanze (und das damit verbundene Amt des Aufpassers).

    Das Spiel ist herrlich albern und kommt natürlich bei (großen) Kindern besonders gut an. Die Karten sind wie bei der Kakerlaken-Reihe niedlich gezeichnet.

    Bitte nach dem Spielen unbedingt die Karten zählen (den Boden absuchen und Taschen, Dekolletés, Ärmel leeren)!
    Matthias hat Mogel Motte klassifiziert. (ansehen)
  • Benjamin K. schrieb am 04.02.2014:
    Unterhaltsames Mogelspiel für Groß und klein :D
    Hier ist Mogeln ausdrücklich erwünscht ;-)

    Zum Spiel:
    Durch geschicktes Ablegen von Zahlen- und Aktionskarten versucht man seine Handkarten nach und nach loszuwerden. Was nicht gespielt werden darf (Mogelmotte) oder nicht passt, wird einfach "weggemogelt", hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt... egal ob Karte lässig wegwerfen, in den Ärmel stecken oder unter den Tisch fallen lassen, es gibt unzählige Möglichkeiten die Karten schnell loszuwerden...

    Doch Achtung, die Wächterwnze versucht mit aller Macht dies zu verhindern, also ist stets bei jedem Mogelversuch vorsicht geboten, denn wird man erwischt muss man die Karte wieder auf die Hand nehmen und erhällt die Wächterwanze sowie eine weitere Karte vom vorhergehenden Wächter.

    Lustige Aktionskarten machen das Spiel noch unterhaltsamer, so muss man Karten ziehen, eine Fliege erschlagen oder kann eine Karte verschenken...

    Fazit:
    Das Spiel ist ein sehr unterhaltsames Spiel für zwischendurch und erfreut sich in lustigen Spielerunden relativ großer Beliebtheit.
    Meiner Meinung nach ist es ein Spiel, was "fast" ohne Altersbeschränkung gespielt werden kann.

    Der SpielePreis den das Spiel bekommen hat ist gerechtfertigt. Die Idee und die Umsetzung machen sehr viel Spass :)

    Gute Qualität was die Karten betrifft, eine ganz klare Kaufempfehlung für alle Kartenspielfreunde :)
    Benjamin hat Mogel Motte klassifiziert. (ansehen)
  • Mel K. schrieb am 25.01.2012:
    Zum Spielablauf wurde hier bereits alles erzählt, deshalb beschränke ich mich auf unsere Meinung zum Spiel.

    Dieses Spiel stand bei meiner Tochter ganz oben auf Ihrem weihnachtlichen Wunschzettel. Sie war sich sicher, dass es auch bei ihrem "dauerschummelnden" Daddy ganz hoch im Kurs stehen wird.

    Doch jetzt wo das Schummeln plötzlich zum Hauptelement des Spieles gehört, versagt Papa auf ganzer Linie. Beim Mogeln ist er derjenige, der die wenigsten Karten verschwinden läßt und als Wächterwanze wird er zum Totalausfall.
    Die einzige, die komplett hemmungslos das halbe Kartenspiel verschwinden läßt ist unsere Tochter.

    Auch ich erwische mich immer wieder mit herrlichen neuen Schummelideen und bin erstaunt, wie blind man doch sein kann.

    Also wir sind begeistert von diesem Spiel, es hat einen hohen Spaß und Ärgerfaktor, ist klein und handlich und für alle Altersklassen geeignet.

    Mittlerweile schleppt unsere Tochter dieses Spiel überall mit hin und meistens kommt es überall super an.

    Ein Spiel ausschließlich unter Kindern kann, je nach Kind, auch schon mal probelmatisch sein. Hier kommt es dann zu Dauerdiskussionen, wieviele Karten denn nun beim "erwischt" rufen schon vorher unter dem Tisch lagen und wieviele just in diesem Moment gemogelt wurden.
  • Bianca H. schrieb am 20.06.2014:
    Meine Kinder haben mich auf dieses Spiel gebracht.....
    Es bringt jedem Spaß ob Groß oder Klein. Es wird nicht langweilig.
    Und was ich besonders toll finde, dass sich Kinder dieses Spiel ausgedacht haben....
    Toll!!!
    Bianca hat Mogel Motte klassifiziert. (ansehen)
  • Doris S. schrieb am 22.10.2014:
    Wichtig ist hierbei zu wissen das man mindestens zu dritt sein muss, gerne aber auch mehr da man sonst zu schnell erwischt wird.
    erwischt werden kann man von der Wächterwanze.
    Das Spiel ist relativ einfach.
    Ein Spieler bekommt die Wächterwanze die er offen vor sich hinlegt, dann werden an jeden Mitspieler 8 Karten verteilt der Rest wird als Abziehstapel auf den Tisch gelegt.
    Eine Karte wird aufgedeckt und als Ablagestapel angefangen.
    Reihum muss man nun eine Zahl höher oder niedriger auf den Ablagestapel legen als sichtbar dort liegt.
    Dabei kann man auch mal geschickt eine zweite unpassende Karte unter die richtige Karte mogeln, oder eine Karte im Ärmel verstecken.
    Die Wächterwanze darf keine Karten verschwinden lassen sondern muss aufpassen das keine Karten weggemogelt werden. Erwischt die Wächterwanze jemanden beim Schummeln bekommt der Schummler eine Handkarte von der Wächterwanze und die Karte der Wächterwanze und wird somit neuer Wächter.
    Es gibt in dem Spiel Aktionskarten
    Die Spinne-man darf einem Mitspieler eine seiner Handkarten geben.
    Die Mücke- alle (außer dem Spieler der die Mücke gelegt hat) müßen auf die Mücke "schlagen" der letzte bekommt von jedem Mitspieler eine Handkarte.
    Die Kakerlake- dabei darf man versuchen eine seiner Karten mit der gleichen Zahl draufzulegen, egal ob man dran ist oder nicht, der erste der das schafft, darf seine Karte liegen lassen, alle anderen nehmen ihre Karte wieder auf die Hand.
    Die Ameise- jeder Spieler (außer dem legenden Spieler) muß eine Karte vom Nachziehstapel nehmen.
    Die Mogel-Motte (eine Karte) darf weder verschenkt noch ausgespielt werden. Sie muß geschickt weggemogelt werden ansonsten hat man 10 Minuspunkte auf der Hand.
    Wenn ein Mitspieler keine Karten mehr auf der Hand hat ist dir Runde beendet und es werden die Minuspunkte auf der Hand gezählt.
    Wer nach einer (vorher) bestimmten Anzahl an Runden die wenigsten Minuspunkte hat gewinnt das Spiel.
    Das Spiel eignet sich für 3-5 Spieler
    ab 7 Jahre und dauert etwa 15-25 Minuten
    Ein kleines Spiel für zwischendurch, wobei es selten bei einer Runde bleibt.
    Doris hat Mogel Motte klassifiziert. (ansehen)
  • Martina K. schrieb am 18.07.2013:
    Ich habe jetzt das Vergnügen gehabt, die Mogelmotte in vielen Besetzungen und Alterstufen ausgiebig zu testen. Wer sich auf das Spielprinzip einlässt und Gefallen am erlaubten Schummeln hat, findet hier jede Menge Spaß in der kleinen Schachtel vor.

    Die Grundregeln sind schnell erklärt:
    Jeder hat 8 Handkarten, die es so schnell wie möglich auszuspielen gilt. D.h. wenn ich an der Reihe bin, muss ich eine passende Karte auf den Stapel spielen (Zahlenwerte von 1-5 auf- oder absteigend) oder eine Karte nachziehen. Wenn jemand keine Karten mehr hat, gewinnt er die Runde.

    Zwischendurch darf jeder Spieler - bis auf einen Wächter - mogeln, was das Zeug hält. Karten dürfen im Ärmel versteckt werden, unauffällig unter dem Tisch der anderen Karten verschwinden. Die Möglichkeiten sind dabei eigentlich grenzenlos. Es gibt nur die Einschränkung, nämlich dass die Kartenhand immer über dem Tisch gehalten werden muss und immer nur eine Karte auf einmal verschwinden darf. Teilweise wird man gezwungen zu schummeln - denn Mogelmotten-Karten darf nur der Wächter regulär spielen, alle anderen müssen diese anderweitig loswerden.

    Das Chaos im Spiel vergößert sich noch durch diverse Aktionskarten, auf die reagiert werden muss: z.B. alle müssen mit der Hand auf eine gespielte Mückenkarte schlagen, eine Karte nachziehen (Ameise) oder dürfen zwischenschmeißen (Kakerlake). Perfekte Mogel-Momente! ;-)

    Sobald der Wächter (dieser hat zu Beginn die Karte Wächter-Wanze vor sich ausliegen) jemanden erwischt, verkündet er dies laut. Das Spiel wird unterbrochen und geschaut, ob er recht hatte oder nicht. So kann die Wächter-Wanze weiterwandern.
    Das Spiel läuft immer so viele Runden wie Personen mitspielen. Nach jeder Runde gibt es Minuspunkte für verbliebene Karten auf der Hand. Besonders viele dabei für Aktionskarten und vor allem Mogelmotten. Daher sollte man versuchen, diese schnellstmöglich loszuwerden.


    Fazit:
    Selten habe ich so Tränen gelacht wie bei diesem Spiel: Anfangs wird meistens mit neuen Spielern noch sehr verhalten gemogelt - Runde um Runde steigern sich allerdings diese Versuche unter dem Motto "Dreistigkeit siegt".
    Sowohl Kinder und Erwachsene können hier viel Spaß haben.
    Sicher liegt das Spielprinzip aber nicht jedem, man sollte grundsätzlich nichts gegen erlaubtes Schummeln und Chaos in einem Spiel haben: Nicht immer haben alle den Überblick, ob denn gerade alles "mit rechten Dingen zugeht" - aber genau das ist der Reiz des Spiels. Es darf vor allem nicht Ernst genommen werden.

    In der Runde zu dritt war das Spiel ok, aber besser man spielt mindestens zu viert. Als Maximalzahl sind fünf Personen angegeben, aber es ging auch problemlos zu sechst (wir haben dann eben nur 7 Startkarten an jeden Spieler ausgegeben).
    Da wir bei uns in keinem einzigen Spiel dazu kamen, den Nachziehstapel zu mischen, kann ich mir sogar vorstellen, dass es auch noch zu siebt oder acht funktionieren könnte. Dies habe ich aber noch nicht getestet.

    Ein tolles Spiel ist es auf jeden Fall für größere Gruppen und insbesondere auch mit Kindern oder kind-gebliebenen Erwachsenen. ;-)
    Martina hat Mogel Motte klassifiziert. (ansehen)
  • Markus S. schrieb am 23.02.2012:
    Ein sehr lustiges Spiel mit kurzer Anleitung mit sehr hohem Spass Faktor.
    Dieses Kartenspiel hat einen Suchtfaktor und ist das richtige für alle die gerne Kartenspielen.
    Markus hat Mogel Motte klassifiziert. (ansehen)
  • Kathrin S. schrieb am 30.10.2016:
    Dieses Spiel ist ein wunderbarer Lückenfüller oder Starter. Wir haben es nach einem Brunch ausprobiert und alle hatten ihren Spaß, obwohl wohl keiner von uns mehr als wirklich jung zu bezeichnen war. ;) Sogar den Aufmerksamsten unter uns ist es nicht gelungen, alle weggemogelten Karten zu bemerken, dafür hatten alle anderen am Tisch umso mehr Spaß, wenn mal wieder ein Kärtchen unbemerkt zu Boden segelte.
    Kathrin hat Mogel Motte klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 03.02.2012:
    "Als Familienspiel und auch Kinderspiel mit sehr viel Spaß verbunden, was u.a. daran liegt, dass Schummeln in diesem Kartenspiel erlaubt ist." Link zum Test und Video: http://www.cliquenabend.de/spiele/072100-Mogel-Motte.html
    Jörg hat Mogel Motte klassifiziert. (ansehen)

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