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Eine eigene Bewertung für Meisterwerke (ehemals Identik) schreiben.
  • Sebastian W. schrieb am 10.10.2010:
    Tolles Spiel mit hohem Spaßfaktor. Daher geeignet für alle die gern malen (nicht notwendigerweise) und gern lachen. :)
    Einziges Manko: Statt der Sanduhr wäre eine Uhr mit Alarm besser geeignet. Hat man sich einmal ins Erklären geredet verliert man schnell das Auge für die Zeit. Das schmälert den Spielspaß jedoch überhaupt nicht.
    Sebastian hat Meisterwerke (ehemals Identik) klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 28.01.2011:
    Grandioses Zeichenspiel für alle, die nicht zeichnen koennen!!! ? Ja, wirklich :)
    Picitonary Light sozusagen :) ...es geht nicht um die Kunst, sondern um die Details bei den Zeichenaufgaben, solange man das Gezeichnete irgendwie als das Vorgegebene erkennen kann, gilt es!!! Ein (Party-)Zeichenspiel, auf das ich schon ewig gewartet hatte! Ich wuerde so gerne zeichnen koennen, kann es aber nicht^^....doch hier ist das egal! Wie schon in einigen anderen Spiel-Reviews hier erklaert, haengt vieles vom "Kartenzieher" ab, dass dieser moeglichst viel und genau erklaert, was er/sie da sieht, denn nicht alles interessant f.d. Bewertung, aber fast alles^^. Haben alle Figuren eine Nase, einen Hut, einen Mantel, etc. oder schaut einer nach links/rechts und der andere? Sind da Tiere im Hintergrund, Gebaeude oder Landschaften?
    Ein Heidenspass fuer alle Altersstufen, die einen Stift halten koennen *G* ..solange der "Aufgabengeber" auch brav mitspielt und sich bemueht....ein Schelm, wer boeses denkt, wenn so gar keine brauchbaren Informationen herueber kommen^^!
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    • Sebastian W., Christian L. und 9 weitere mögen das.
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    • Martina W.
      Martina W.: Deine Rezi macht mir jetzt so richtig Lust es mir demnächst zuzulegen.... dabei wollte ich nach den Ausschweifen in letzter Zeit doch etwas auf... weiterlesen
      28.01.2011-21:11:35
    • Pascal V.
      Pascal V.: hihi, das kenne ich nur zu gut. Sortiere gerade meine Spielschraenke um und erschauere bei dem Gedanken, was man statt dessen haette kaufen oder ... weiterlesen
      29.01.2011-09:55:06
  • Beate J. schrieb am 02.06.2012:
    Ein Mitspieler erklärt ein Bild in 90 Sekunden, alle anderen zeichnen genau das, was erklärt wird. Auf welche Details es ankommt, weiß weder der Bildbeschreiber noch die Maler – dies offenbart sich erst, wenn die Zeit abgelaufen ist und es zur Wertung kommt. Für jede gemalte Einzelheit bekommt man Punkte; der Erklärer erhält die Summe aller Punkte der Mitspieler. Daraus ergibt sich, dass die Bilder sehr detailliert beschrieben werden sollten und das ist eine Herausforderung. Allerdings auch für die Maler, die gleichzeitig zu hören und das Gehörte passend malerisch umsetzen müssen.
    Durch den Zeitdruck erhält das Ganze einen besonderen Pfiff: Wird langsam erklärt, fehlen vielen Feinheiten; wird schnell erklärt, kommen die Maler nicht dazu, alles richtig ins Gemälde einzupassen.
    Schon nach der ersten Runde hat mich ‚Identik‘ begeistert. Großes Erstaunen herrscht, sobald die Zeit um ist und das Original mit den Kopien verglichen wird. Das hat in unseren Runden jedesmal für viele Lacher gesorgt. ‚Identik‘ unterhält auch leichte Weise wunderbar.
    Beate hat Meisterwerke (ehemals Identik) klassifiziert. (ansehen)
  • Diana M. schrieb am 17.12.2010:
    Identik sollte in jeder gut gelaunten Runde auf den Tisch kommen. Und dabei sollten sich die Teilnehmer nicht davon abschrecken lassen, das gemalt werden muss - denn ob nun Picasso, Straßenkünstler oder Strichmännchenakrobat - hier kann jeder Punkte abstauben - unabhängig vom zeichnerischen Talent.
    Auf die Details kommt es an: Während einer beschreibt, zeichnen die anderen das Bild dazu. Dabei merkt man erst hinterher, wie detailreich man auf das Bild hätte eingehen müssen, um wirklich Punkte abzustauben. Da kommt es mal auf die Strahlen der Sonne an oder die Schnurrhaare der Katze.
    Punkte bekommt, wer die entsprechenden Dinge, die auf der Karte vermerkt sind und am Ende vorgelesen werden, auch wirklich gezeichnet hat - und der Spielleiter eben dann, wenn jemand es hat.

    Was dabei teilweise rauskommt, führt bei uns regelmäßig zu durchgehendem Gelächter - denn das wirklich alle das selbe Bild gezeichnet haben sollten, das sieht man am Ende nicht unbedingt immer ;)
    Diana hat Meisterwerke (ehemals Identik) klassifiziert. (ansehen)
  • Katja T. schrieb am 17.10.2010:
    Klasse Spiel. Bilder beschreiben und zeichnen nach Zeit. Da kommen die witzigsten Gemälde zum Vorschein. Spielspaß für die ganze Familie und natürlich auch für größere Gruppen.
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  • Matthias N. schrieb am 31.03.2010:
    Echt Lustig und anregend. Man merkt gar nicht das man soeben mehrere Stunden gespielt hat. Und nicht-Spieler werden auhc angeregt. Immer unterhaltsam und eine echte Empfehlung.
    Matthias hat Meisterwerke (ehemals Identik) klassifiziert. (ansehen)
  • Benjamin R. schrieb am 08.02.2011:
    Identik ist ein schönes Kommunikations- und Zeichenspiel. Über die Regeln will ich nicht näher eingehen. Eher will ich einen persönlichen Eindruck schildern.
    Von der orginalität des Spieleprinzipes hat Identik die Höchstpunktzahl verdient.
    Einmal ist man der Erklärer, und anderesmal ist man der Zeichner. Man wird also in jeder Spielsituation gefordert....und zwar sehr stark. Dieses Spiel erfordert höchste Konzentration und eine gute Erklärerfähigkeit sowie eine ausgesprochen gute Beobachtungsgabe.
    Die Innovation der gemeinsamen Bewertung gefällt mir sehr gut und das Spiel macht gerade mit Personen, die nicht so gut zeichnen können sehr viel Spass.

    Leider lässt die Ausstattung des Spieles zu wünschen übrig: Ein paar Pappkarten (beidseitig bedruckt mit den Zeichenvorgaben) eine Sanduhr , sowie billige Bleistifte. Dies rechtfertigt nicht den Preis von über 20 EUR. Hat man das Spiel einige Male gespielt und kennt daher die Zeichenvorgaben, dann weiss man worauf es ankommt und deshalb ist der Wiederspielwert meines Erachtens nicht als sehr hoch anzusiedeln.
    Für ein kurzweiliges Spiel in geselliger Runde mit Personen, die das Spiel noch nicht kennen, ist Identik schon eine Garantie für viele Lacher und lustige Augenblicke.
    Benjamin hat Meisterwerke (ehemals Identik) klassifiziert. (ansehen)
  • Tobias H. schrieb am 29.12.2010:
    Identik - super witziges Malspiel für Leute die nicht malen können :-)

    Es gibt viele Spiele, bei denen gemalt wird - Activity, das gute alte Nilpferd in der Achterbahn und sicherlich noch hunderten anderer Partyspiele die ich alle nicht kenne. Leider haben die alle eins gemeinsam: keiner will so wirklich malen, alle jammern rum dass sie doch garnicht malen können. Bei Identik ist das anders, denn hier geht es nicht darum dass andere euer Bild erraten müssen - bei Identik ist eure Fantasie und Vorstellungskraft gefragt. Einer ist der Meister und erklärt was er sieht, die anderen malen. Ob das was ihr letztendlich aufs Papier bringt die Qualitäten eines Michelangelo hat oder aussieht wie mit den Zehen gemalt, ist egal, solange ein paar wichtige Merkmale erkennbar sind - die der Meister hoffentlich erwähnt hat ;-)
    In der Schachtel sind ein paar kleine Zeichenblöcke, ein paar Bleistifte und 120 beidseitig bedruckte Karten (Vorderseite einfach, Rückseite schwerer) mit Bildern und den jeweils 10 wichtigen Merkmalen bzw. Details, eine Sanduhr, ein Kartenschuber für den Meister und ein zehnseitiger Würfel.

    Ablauf.
    Ein Spieler beginnt als Meister, die anderen sind Künstler und nehmen sich jeweils einen Zeichenblock und einen Bleistift.
    Der Meister nimmt die oberste Karte. Auf jeder Karte ist ein (meistens völlig verrücktes) großes Bild zu sehen und dazu ein ebenso treffender wie irreführender Oberbegriff. So sieht man auf einer Karte z.B. ein riesengroßes Ei mit zwei Beinen oder eine Maus die einen Fliegenpilz als Hubschrauber verwendet. Darunter stehen dann auf jeder Karte 10 Details des Bildes - diese darf auch der Meister nicht sehen, da es für diese 10 nachher Punkte gibt, auch für ihn - deswegen steckt er die Karte schnell in den Schuber und sieht dann nur noch das Bild und den Oberbegriff.
    Dann würfelt der Meister den W10 (für alle nicht-Rollenspieler: den zehnseitigen Würfel ;-)). Die Zahl die er erwürfelt ist die Nummer des Details auf seiner Karte, für das nachher jeder doppelte Punkte bekommt, der es richtig malt. Jeder Künstler kann dies auf seinem Zeichenblock vermerken in einer extra dafür vorgesehenen Spalte.
    Jetzt wird die Sanduhr umgedreht und los gehts!
    Der Meister muss in der Zeit so gut und so ausführlich er kann, alles erklären was er sieht. Beispiel: "ich sehe hier zwei Männer, die ein großes Gewicht mit der Aufschrift "5 Tonnen" tragen. Der eine Mann ist größer als der andere und einer trägt einen Hut. das Gewicht ist dreieckig und hat oben einen Griff"
    Soweit so gut, jetzt kann erst mal jeder das Bild malen, wie er es sich vorstellt und ehh man es sich versieht, ist die Runde abgelaufen. Nun werden die Kunstwerke zum Nebensitzer weitergegeben und dieser "kritisiert" das Bild, denn der Meister zieht nun die Karte aus dem Schuber und liest nacheinander die 10 wichtigen Details vor, denn nur dafür gibt es Punkte - und der Meister wird Augen machen, was er alles nicht erwähnt hat ;-)
    Auf der Karte steht dann z.B.:
    1. Beide Männer blicken nach links
    2. Der Mann rechts ist deutlich größer als der Mann links
    3. Beide Männer tragen das Gewicht mit ihrem linken Arm
    4. Auf dem Bild sind genau zwei Ohren zu sehen
    5. Beide Männer tragen erkennbare Schuhe
    6. Die Zahl "5" auf dem Gewicht ist als Zahl geschrieben, nicht als Wort
    7. Auf dem Bild sind keine Zähne zu sehen
    8. Auf dem Hemd des größeren Mannes sind genau drei Knöpfe
    9. Der Mann links trägt einen Hut
    10. Die Oberkante des Gewicht ist näher am oberen Bildrand als die Köpfe beider Männer

    Alle Spieler werden nun staunen und sich freuen (oder auch nicht), welche der Details sie getroffen haben. Dabei ist es völlig egal, ob z.B. die Ohren aus Punkt 4. erkennbar aussehen wie Ohren oder einfach nur zwei Kreise oder Knubbel oder sonstwas am Kopf der Männer sind - es gibt den Punkt. Natürlich ist das Kritisieren oft mit Diskussionen verbunden, denn man möchte seinem Nebensitzer ja nicht mehr Punkte zugesehen, als unbedingt nötig. Da können dann aber ruhig alle mitreden und im Vordergrund steht eh der Spaß, was da grade für abgedrehte Bilder entstanden sind, die je nach Erklärweise des Meister und der eigenen Vorstellungskraft oft überhaupt nicht aussehen wie das Original.
    Schließlich erhält jeder Künstler für jedes von ihm gemalte Detail einen Punkt, sowie zwei Punkte wenn er das Detail richtig hat, das am Anfang erwürfelt wurde.
    Der Meister erhält für jedes Detail einen Punkt, das zumindest einer der Spieler richtig hat. Deswegen liegt ihm daran, so genau wie möglich zu erklären. Die erzielten Punkten könne übersichtlich in auf der Rückseite eines Blattes von einem Zeichenblock eingetragen werden, dort ist schon alles vorgedruckt was man braucht.
    Dann wird auch schon der nächste Künstler zum Meister und alle anderen malen, was er nun erklärt. Ein Spiel endet, wenn jeder ein Mal Meister war bzw. wenn alle noch Lust haben, macht man die Reihe einfach nochmal durch.

    Anspruch:
    Zeichnen kann nicht jeder - kritzeln kann jeder. Deswegen kommt Identik auch bei Jung und Alt gut an, keiner muss ein Kunstwerk malen. Wer einfach das malt was ihm gesagt wird und der eigenen Fantasie noch ein wenig freien Lauf lässt, kann auch Punkte absahnen für einen Haufen Strichmännchen, solange er das was gesagt wird deutlich erkennbar malt. Hier kann eigentlich jeder mitspielen, der einen Bleistift halten kann, allerdings bekommen sehr junge Spieler ein Problem mit der Sanduhr und natürlich dem Erklären, da man wirklich nicht viel Zeit hat. Ich würde sagen ab 8 kann man mitspielen, ab 12 macht es richtig Spaß. Nach oben ist keine Grenze, hier können auch Eltern und Oma mitspielen und sich amüsieren, was für schrecklich schöne Bilder entstehen.

    Dauer:
    So lange man möchte :-)
    Identik ist kein ernstes Spiel, man kann jederzeit aufhören. Wenn man es richtig spielt, dauert eine Runde zu viert oder zu fünft etwa 30 Minuten. Wie beschrieben kann man so viele Runden dranhängen, wie die Leute Spaß daran haben.

    Fazit:
    Bitte beachtet bei der Spielspaßwertung, dass es sich hier eher um ein Spiel für Gelegenheitsspieler handelt, das nicht mit zu viel Ernst betrachtet werden sollte. Es ist extrem schwer, Identik mit einem Tribun oder einem Spiel im traditionellen Sinne zu vergleichen - wie Äpfel mit Birnen - es ist halt ein Partyspiel.
    Identik macht Spaß. Identik ist sicherlich nichts für ernste Hardcore-Zocker, die mit Strategie und Taktik aus einem Spiel als Sieger hervorgehen möchten. Identik ist bunt und lustig und bietet lange Spaß, denn auch wenn man den Stapel der Karten durch hat, erinnert sich wahrscheinlich kaum einer noch an die Details der ersten Karten und man kann es auch weiter verwenden, wenn alle Karten schon mal dran waren. Identik macht zu dritt schon viel Spaß und ist zu fünft eine riesen Gaudi - wenn man sich und das Spiel nicht zu ernst nimmt. Diskussionen über die Bilder sind wichtig und richtig, aber jeder Spielspaß kann zerstört werden, wenn ewig um den letzten Punkt gestritten wird, ob da nun an diesem Fuß ein Schuh zu erkennen ist oder nicht.
    Ein Wort zur Ausstattung: Für knapp 30 Euro ein wenig mager. Die Bleistifte und das Papier ist zwar nett gemeint, aber das hat jeder selber zu Hause. Dann bleiben noch die Karten und die Sanduhr. Wenn man gegenüberstellt, was für nicht mal die Hälfte des Preises z.B. in einem "Im Schutze der Burg" in der Schachtel liegt oder (Extrembeispiel) für ein Zehntel des Preises bei "Emira", sind die 30 Euro doch schon happig. Auf den Spielspaß hat das aber keine Auswirkung und deswegen lasse ich die Bewertung auch nicht davon beeinflussen. Die Anleitung übrigens ist so bunt und gut verständlich wie das ganze Spiel und ist in fünf Minuten gelesen.
    Die vollen sechs Punkte kann ich trotzdem nicht geben, die bleiben den Spielegiganten vorbehalten, die ich immer und immer wieder spielen könnte. So witzig Identik auch ist, nach einem Abend voller Malerei reicht mir das wieder eine Weile.
    Identik ist zwar explizit auch für Leute die nicht malen können, wird aber die absoluten Mal-Muffel trotzdem nicht begeistern können. Wer partout nicht zeichnen will und für wen ein Bleistift in einem Spiel absolut nichts verloren hat, sollte Identik nicht kaufen.
    Für alle anderen die Lust auf kritzeln haben, öfter in einer großen Gruppe ein lustiges Partyspiel brauchen oder Kinder ab 12 Jahren eine Freude machen wollen, können bedenkenlos zugreifen, gute Laune ist garantiert. Tip: Ladet euch fünf Freunde ein, besorgt Cola und Chips und spielt eine Runde Tabu. Wenn die Stimmung dann schon richtig gut ist und alle fragen was wir jetzt als nächstes spielen, legt ihr Identik auf den Tisch und sagt "wir spielen jetzt ein Malspiel, bei dem man nicht malen können muss" :-)
    Klare Kaufempfehlung!


    Noch Fragen? Schreibt mir :-)
    Zur Info - das beudeten die Wertungen die ich gebe:
    1: lausig. langweilig. Schrott. Finger weg.
    2: absolut unterdurchschnittlich, evtl. für Fans des Themas grad noch brauchbar.
    3: nix besonderes aber kann man schon mal spielen. Durchschnitt.
    4: gutes Spiel, macht Spaß, überdurchschnittlich spannend.
    5: super Spiel, sehr spannend, hoher Wiederspielwert, absolut zu empfehlen.
    6: Hammerspiel, muss jeder haben!
    Tobias hat Meisterwerke (ehemals Identik) klassifiziert. (ansehen)
  • Sandra G. schrieb am 01.09.2013:
    Absolte Kaufempfehlung-hier muss keiner zeichnen können,-Strichmännchen reichen da aus. Ausschlaggebend ist nur das pure Glück, jemand beschreibt (reihum) ein Bild, alle anderen müssen malen z.B. Auf dem Bild ist zu sehen: die Sonne scheint, Du malst die Sonne ins Bild nach links, Dein Nachbar auf seinem Zettel nach rechts, wofür gibts Punkte?? Z.B. wenn einer mehr als drei Sonnenstrahlen gemalt hat!!! ;-PP Lachsalven sind garantiert-niemand macht sich hierbei zum Affen und über die entstehenden Bildchen wird sich köstlich amüsiert!! Je schlechter man malt, umso besser für die Stimmung!! Auch für Kinder zu empfehlen-deren Bildbeschreibungen sind zu köstlich!
  • Thomas K. schrieb am 02.12.2010:
    Das Spiel macht mit der Zeit immer mehr Spaß, denn umso mehr man gespielt hat, desto eher weiß man, auf was die Spielmacher wert legen. Dann kommen die Punkte auf beiden Seiten - Erzähler und Künstler - wie von alleine zu Stande...ohne Langeweile bei den Kunstwerken aufkommen zu lassen, denn die Ergebnisse sind immer noch der Höhepunkt.
  • Sven S. schrieb am 06.11.2010:
    Ein super Partyspiel, noch besser als Monstermaler!

    Jeder kann mitmach egal wie schlecht oder häßlich man malt. In 90 Sekunden wird eh nix schön. Die Punkte sind unvorhersehbar und es sind genug Karten dabei. Leider war meine Sanduhr kaputt.

    Für mich mit das beste Partyspiel, dass es gibt.
    Sven hat Meisterwerke (ehemals Identik) klassifiziert. (ansehen)
  • Lutz S. schrieb am 18.01.2011:
    Ein Partyspiel? Jain...
    also Identik ist superklasse. es amcht viel Spaß udn ist vom Charakter eher ein partyspiel, also es geht eher den Spielspaß als um gewinnen, allerdings ist es kein Rudelspiel (ähnlich wie bei Confusion). Mit 6 oder 5 Leuten ist man gut dabei.

    Das Spielprinzip ist einfach. Jeder Spieler ist Reihum mal dran Mesiter zu sein und darf eine Karte mit einer kleinen Zeichnung nehmen und die eine Sanduhr lang beschreiben. Die andere malen wie ein Berserker.
    Danach offenbaren sich dem Meister 10 Merkmale auf der Karte der Zeichnung. Jeder Spieler bekommt je einen Punkt für jedes Merkmal, dass auf seiner zeichnung sichtbar ist. Der meister braucht nur einen Spieler der das merkmal gezeichnet um einen Punkt zu bekommen.

    Die Merkmale sind sehr überraschend (Neben dem weißen Pon Pon der Cheerleaderin sind min 3 Blätter. ), weswegen es nicht eifnach ist alles wichtige zu Zeichnen ... und keine Angst für Schönheit gibt es keine Extrapunkte.

    Fazit: Ein schönes Unterhaltsames Spiel beim dem der Spaß deutlich wichtiger ist als das gewinnen. Wer Outburst, Tabu, Confusion usw mag, mag bestimmt auch Identik. Einfach erklärt und einfach gespielt.
    Lutz hat Meisterwerke (ehemals Identik) klassifiziert. (ansehen)
  • Andre S. schrieb am 05.12.2010:
    In einer Spielrunde, in der alle den Spass im Vordergrund sehen sind sogar 6 Sterne möglich. So bleibt (leider) die Möglichkeit, dass "Spassbremsen" dem "Meister" falsches Beschreiben vorwerfen (insbesondere links und rechts machen erfahrungsgemäß Schwierigkeiten). Das Spiel ist aber in der Praxis extrem kommunikativ und ein klassisches Partyspiel.
    Andre hat Meisterwerke (ehemals Identik) klassifiziert. (ansehen)
  • Stephanie S. schrieb am 20.10.2010:
    Ich bin wirklich kein großer Zeichner, trotzdem mag ich Identik sehr. Es ist immer wieder verblüffend, wie sehr die fertigen Bilder von dem abweichen, was der Erklärer vielleicht gemeint, aber eben nicht gesagt hat...
    Die Rolle des Erkläreres macht mir auch am meisten Spaß: Innerhalb von sehr, sehr kurzer Zeit versuchen, ein Bild möglichst detailliert zu beschreiben, dabei schonmal im Geiste das Wichtige vom Unwichtigen trennen und das Ganze dann auch noch möglichst verständlich an den Mitspieler zu bringen - ein herrlicher Stress :c)
    Stephanie hat Meisterwerke (ehemals Identik) klassifiziert. (ansehen)
  • Nicole S. schrieb am 08.08.2010:
    Um bei diesem Spiel zu punkten, muss man malen (und zwar schnell, um bei der Beschreibung des Meisters mitzuhalten), gut erklären können und eine Portion Glück haben, damit man - gewollt oder zufällig - das malt, was auf den Karten gefordert ist. Ein sehr unterhaltsames Spiel, bei dem es viel zu lachen gibt. Unbedingt empfehlenswert.
    Nicole hat Meisterwerke (ehemals Identik) klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 26.04.2013:
    Ziel des Spiels
    Auf dem Bild sind drei Personen, die mittlere schaut böse. Alle haben kurze Hosen an und über dem in der Mitte fliegen zwei Schmetterlinge. Die Person links hat nichts in der Hand, die anderen beiden jeweils eine Hantel. Bei der rechten hängt diese Hantel allerdings seitlich runter ..... So sieht es aus, wenn der Meister ein Kunstwerk beschreibt, dass nur er sehen darf. Anhand solcher Erklärungen müssen die teilnehmenden Spieler dann ein Bild auf ihren Block zeichnen. Doch bereits nach 90 Sekunden ist es vorbei. Jetzt werden zehn Fragen zu dem Bild gestellt und überprüft, wie gut der Meister das Bild erklärt hat und wie genau dieses von den Spielern umgesetzt wurden. Und mit genau ist nicht gemeint "schön". Ein Strichmännchen mit allen Details kann hier gegen einen Picasso gewinnen.

    Aufbau
    Jeder Spieler bekommt einen Zeichenblock und einen Bleistift. Dann wird gewürfelt, welcher Spieler in der ersten Runde den Meister macht. Dieser nimmt sich ein Blatt des Zeichenblocks und dreht dieses auf die Rückseite. Dort trägt er alle Namen der Spieler ein. Einmal im oberen Bereich und einmal im unteren. Dann zieht er sich eine beliebige Aufgabenkarte aus dem Stapel und steckt diese, ohne sich die Fragen, die auf der Karte aufgedruckt sind anzusehen, in die Hülle. Jetzt kann er nur noch das Bild sehen, das er natürlich keinem der Mitspieler zeigen darf. Jede Karte hat zwei Seiten. Die schwarze Seite ist das einfachere, die weiße Seite das schwierigere Bild. Mit dem Würfel wird jetzt eine Frage als "Bonusfrage" bestimmt und diese auf dem Zeichenblatt markiert. Wer diese bei der Auswertung richtig hat, bekommt 2 Punkte extra. Dann wird die Sanduhr umgedreht und los geht es.

    Spielablauf
    Der Meister hat jetzt genau 90 Sekunden Zeit, um den Spielern das Bild zu erklären. Dabei sollte man vor allem auf die Details achten. Wie viele Finger haben die Personen, wie viele Tiere haben die Augen zu oder nur eines offen, Ist der Baum größer als das Haus, sind die Arme größer als der Kopf, usw. Je nach Bild sind das natürlich unterschiedliche Dinge, auf die es vielleicht zu achten gilt. Die Spieler müssen diese Details in ihren Bildern so schnell wie möglich umsetzen. Denn auf was es am Ende wirklich ankommt, wird erst nach den 90 Sekunden gelüftet. Es geht nicht um schöne Bilder, dazu ist die Zeit zu knapp. Es geht nur um die Umsetzung der Details, notfalls auch anhand von Strichmännchen.

    Rundenende
    Nach 90 Sekunden legen die Spieler ihren Stift weg und geben ihr Meisterwerk an einen anderen Spieler weiter, so dass niemand sein eigenes Bild bewertet. Der Meister nimmt jetzt die Karte aus der Hülle und beginnt damit, die Fragen die unten auf der Karte stehen, vorzulesen. Zum Beispiel: Ein Kopf streckt die Zunge heraus, Genau einer der Köpfe hat Augenbrauen, nur einer der Köpfe hat Ohren, usw. Die Spieler müssen jetzt auf den Gemälden ihrer Mitspieler Frage für Frage prüfen, ob sie die Vorgabe umgesetzt haben. Um das zu dokumentieren gibt es unten auf dem Zeichenblatt zwei Leisten mit Kästchen von 1 bis 10. Einmal für richtig, einmal für falsch. Je nachdem, ob die Vorgabe in der Frage richtig umgesetzt wurde, macht man jetzt ein Kreuz auf der Leiste. Ist die Bonusfrage richtig, so bekommt der Künstler zwei extra Punkte. Alle Punkte dieser Runde werden jetzt zusammengezählt und in das große Kästchen auf dem Zeichenblatt geschrieben. Jetzt zeigt der Meister die Vorlage seinen Spielern und jeder darf sein Kunstwerk mit der Vorgabe vergleichen. Ein herrlicher Moment.

    Die Punkte des Meisters
    Auch der Meister muss sich die erreichten Punkte seiner Spielrunde auf seinem Blatt notieren. Er selber bekommt für jede Frage, die auch nur von einem Spieler richtig umgesetzt wurde, einen Punkt. Die gesamten Punkte dieser Runde überträgt er jetzt in den unteren Bereich des Blattes und reicht dieses an den nächsten Spieler weiter. Dieser ist für die nächste Runde der Meister.

    Spielende
    Das Spiel endet, wenn jeder Spieler einmal der Meister gewesen ist.

    Kleines Fazit
    Ein echt super lustiges Spiel für die ganze Familie. Die besten Momente sind immer, wenn man die "Gemälde" der anderen zu Gesicht bekommt und zweitens wenn man sieht, was man hätte zeichnen sollen.
    Dieses Spiel holt man immer wieder gerne heraus um eine Runde zu spielen.

    ________________________________________________________­____________________________________________________

    Die­ komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:

    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/ko­mplettliste-ältere-spiele-alphabet/item/98-identik-meisterwe­rke.html
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    Michael hat Meisterwerke (ehemals Identik) klassifiziert. (ansehen)
    • Ulf G., Marcus R. und noch jemand mögen das.
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    • Juergen S.
      Juergen S.: Hallo Michael, klingt sehr interessant. Ich bin immer auf der Suche nach neuen Spielideen. Ich habe dabei nur die Befürchtung, dass eine Karte... weiterlesen
      26.04.2013-23:09:51
    • Michael S.
      Michael S.: Da hast du schon recht. Wenn man es sehr häufig spielt, dann ist man die 120 Karten irgendwann durch. Da helfen dann nur noch die Erweiterungen... weiterlesen
      27.04.2013-00:28:22
    • Juergen S.
      Juergen S.: Ja, ich überlege mir auch noch Spielevarianten dazu, die den Langzeitspaß sichern werden. Vielen Dank für Deine Rezi. Du hast mich auf das Spiel ... weiterlesen
      27.04.2013-00:59:51
  • Markus P. schrieb am 19.11.2010:
    Vorab: Alles Positive was bereits über Identik gesagt wurde stimmt. Man muß auch wirklich kein Künstler sein um es spielen zu können. ABER: Ich zeichne einfach total ungern. Daran ändert Identik auch nichts und deshalb bin ich heilfroh wenn die Schachtel bei einem Spieleabend zu bleibt.

  • Christian D. schrieb am 10.10.2010:
    Das macht wirklich Spaß, obwohl ich kein großer Fan von Partyspielen bin. Und zeichnen kann ich schon gar nicht... Trotzdem eine Kaufempfehlung
    Christian hat Meisterwerke (ehemals Identik) klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 01.05.2010:
    Es wird Zeit das dieses Spiel eine Auszeichnung in D erhält! Tolles kommunikatives Zeichenspiel für Jung und Alt! Überzeugte wirklich jeden aus unserem Spielekreis!
    Jörg hat Meisterwerke (ehemals Identik) klassifiziert. (ansehen)
  • Ingrid B. schrieb am 25.03.2010:
    Hier kommen die wahren Künstler zum Vorschein!! Jeder kann malen, Hauptsache das Bild stimmt hinterher mit den gewünschten Punkten überein. Ein Riesenspaß für die ganze Familie; wir können gar nicht aufhören.
  • Jörn F. schrieb am 17.01.2011:
    ein spiel bei dem jeder irgendwann Feuer fängt. Einer erklärt und die anderen malen das was er erklärt. Danach werden Punkte für die besten übereinstimmungen gegeben! klingt simpel, ist es auch, wobei es nicht einfach ist die Bilder optimal zu beschreiben und die wesentlichen Punkte zu zeichnen. Nur nutzt es sich relativ schnell ab, wenn man es öfter spielt. man zieht dann die eine oder andere Karte die man kennt und hat einen Vorteil beim malen. Mit den Erweiterungen dürfte das Problem aber behoben sein! Tolles Soiel für die ganze Familie!
    Jörn hat Meisterwerke (ehemals Identik) klassifiziert. (ansehen)
  • Markus H. schrieb am 07.11.2010:
    Spielt sich ganz nett, 1x oder 2x, danach verliert es doch an Spannung. Man versucht, die zu erwartenden Kriterien zu erfüllen ("Der Mantel des Mannes hat 3 Knöpfe"), was nach einigen Runden meist ganz gut gelingt. Der 10er Würfel für die 3-fache Punktzahl bei einem der Kriterien erscheint mir willkürlich und überflüssig, aber die Punktezählung steht sowieso im Hintergrund.
    Markus hat Meisterwerke (ehemals Identik) klassifiziert. (ansehen)
  • Astrid W. schrieb am 29.08.2015:
    Also uns macht das Spiel jedes Mal richtig viel Spaß!

    Ums Schön Malen geht es hierbei nicht, sondern ums gute Beschreiben eines Bildes bzw. gutes Zuhören und zeichnen der wichtigen Elemente. Auf welche 10 Elemente es hierbei ankommt wird immer erst am Ende verraten. So bleibt es spannend!

    Beide Seiten machen Spaß. Die des Erklärers , aber auch die des Malers :-)

    Es ist schnell und einfach erklärt!

    Wir spielen es immer wieder gern
  • Ralf S. schrieb am 28.10.2010:
    Super Spielidee, aber das gelieferte Material ist das Geld nicht wert. Die Karten lassen sich nur schwer in die Hülle stecken. Die Auswertungszettel sind schnell verbraucht. Da habe ich wirklich mehr erwartet!

    Das Spiel sonst macht Spaß - Wiederholungsrunden wurden aber nicht gefordert.
    Ralf hat Meisterwerke (ehemals Identik) klassifiziert. (ansehen)

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