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Testberichte und Bewertungen von Kunden für Majesty: Deine Krone – Dein Königreich




Produktdetails | 5 v. 6 Punkten aus 13 Kundentestberichten | Variante hinzufügen | Dieses Spiel im Spielernetzwerk
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  • Uwe S. schrieb am 13.05.2018:
    Majesty: Deine Krone – Dein Königreich ist ein Kartensammelspiel, bei dem jeder Spieler Runden-basiert insgesamt 12 Karten aus einer 6-er Auslage aufnimmt. Die Karte am weitesten links ist frei, die übrigen müssen mittels darauf gelegter Meeples bezahlt werden, die derjenige erhält, der diese Karte letztendlich nimmt. Die Karten werden im eigenen Königreich (Mühle, Brauerei, Hexenhaus, Wachturm, Kaserne, Taverne, Schloss, Lazarett) angelegt und bringen an ihrer Position Vorteile (Geld, Meeple, Schutz bzw. Angriff, "angegriffene" Karten zurück aus Lazarett). Am Spielende werden noch die verschiedenen Personen sowie Personenmehrheiten und das erhaltene Geld gewertet.

    Fazit: Majesty: Deine Krone – Dein Königreich ist ein Familienspiel, das bedingt durch die Kartenauslage recht glückslastig ist. Die Kartenauslage stets auf 6 Karten zu ergänzen ist "echte Arbeit", eine entsprechende Kartenleiste, auf der man die jeweilige Kartenanzahl sofort erkennt, wäre hier hilfreich gewesen.
    Uwe hat Majesty: Deine Krone – Dein Königreich klassifiziert. (ansehen)
  • André P. schrieb am 22.02.2018:
    Um es kurz zu machen: Das Spiel hat mich nicht richtig mitgenommen. Neben einer schönen Optik und auch wertigem Material wird hier für mich spieltechnisch irgendwie zu wenig geboten.

    Dies liegt an:
    - der sehr kurzen Spieldauer (das Spiel endet schon sobald man 12 Personen hat; ich fühlte mich gerade im Flow, da war es auch schon vorbei.)
    - der sehr starken Vereinfachung des Themas (Wieso gibt eigentlich alles - bis auf die Kranken im Lazarett - Geld? Insbesondere Militär verschlingt normalerweise mehr, als es einbringt. Ein bisschen Realismus wäre schon schön gewesen.)
    - Zu zweit ist das Spiel wirklich eintönig, nur mit mehreren Mitspielern etwas besser.
    - Die taktischen Möglichkeiten sind überschaubar, der Glücksfaktor durch das zufällige Nachlegen der Personen recht hoch. Wirklich gefordert habe ich mich jedenfalls nicht gefühlt. Bei uns gewann dann auch noch der Spieler, der eigentlich gar keine Lust zum Spielen hatte und einfach nur eben schnell seine Züge gemacht hat.

    Im Endeffekt bin ich, auch aufgrund des recht hohen Preises von ca. 30 Euro, ziemlich enttäuscht. Vielleicht funktioniert es mit Kindern besser, aber erfahrene Spieler finden hier wenig Anreize.
    Wohlwollende 4 Würfelaugen.
    André hat Majesty: Deine Krone – Dein Königreich klassifiziert. (ansehen)
    • Karsten W., Wolfgang A. und 4 weitere mögen das.
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    • Karsten W.
      Karsten W.: es ist eher etwas für familien die gelegentlich einmal spielen aber definitiv kein vielspieler-spiel.

      22.02.2018-15:01:12
    • Mirko J.
      Mirko J.: Zu kurze Spieldauer und schlecht für 2 Spieler?
      Hört sich nach einem Schachspieler an.
      Ich käme nie auf die Idee Majesty zu zweit zu spielen.... weiterlesen
      30.07.2018-22:35:18
    • André P.
      André P.: Lieber Mirko,
      vielen Dank für die Lorbeeren, leider reichen meine bescheidenen geistigen Fähigkeiten nicht zum Schachspieler. Auch reicht es... weiterlesen
      31.07.2018-14:28:15
  • Torsten F. schrieb am 10.01.2018:

    1. Einstiegslevel: 04/10
    2. Maximale Spieldauer: 30 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 70%
    4. Variabler Spielablauf: 70%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 30/50/20
    6. Grafik+Spielmaterial: 80%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 70%

    Majesty dürfte so ziemlich jeden Spielertypen ansprechen. Da es schnell erlernt und schnell gespielt ist, passt es zu jedem Spieleabend. Das Meeple-Karten-System gefällt genauso wie die Grafik und die Punkteverteilung. Insgesamt ein taktisches Familienspiel, das in jede Spielesammlung passt.
    Torsten hat Majesty: Deine Krone – Dein Königreich klassifiziert. (ansehen)
  • Petra D. schrieb am 01.11.2017:
    nettes kurzweilige Kartenlegespiel für zwischendurch

    Wir bauen unser Königreich auf. Jeder Spieler verfügt über 8 Gebäudearten und eine Meeple-Karte mit 5 Helfern. Die Gebäudekarten sind mit zwei Versionen (A-/B-Seiten) bedruckt, wobei die B-Seite etwas anspruchsvoller ist. Passend zu den Gebäudekarten liegen in der Mitte des Tisches 6 Personenkarten aus. Es gibt auch Doppelkarten, auf welchen 2 Personen je zur Hälfte abgebildet sind. Bei diesen kann man sich einmalig entscheiden, an welches passende Gebäude man diese Person anlegt.

    Die Regeln sind simpel: Wer an der Reihe ist, muss sich eine der 6 Personenkarten nehmen und diese an die entsprechende Gebäudekarte anlegen. Hierbei ist zu beachten, dass die erste Karte kostenfrei ist. Möchte ich diese nicht, kann ich meine vorhandenen Meeple dazu einsetzen, die Karten vor meiner gewünschten abzudecken und diese zu nehmen und anzulegen. Die Meeple gehen in den allgemeinen Vorrat zurück. Die Personen haben verschiedene Belohnungen, meistens Geld, ggf. können auch noch andere Personen anderer Gebäude gewertet werden, lediglich bis zu Gebäudearten bringen neue Meeples. Je mehr Personen an einer Gebäudeart angelegt, umso mehr Geld. Und um Geld dreht sich das ganze Spiel. Denn wer am Ende des Spiels das meiste Geld hat, gewinnt. Es gibt auch Karten, die für einen Angriff auf die Mitspieler sorgen, so dass man auch immer bei der Wahl der Personen für eine entsprechende Verteidigung sorgen sollte. Verletzte Personen durch eine nicht erfolgreiche Verteidigung koste am Ende nur Geld. Aber wie gut dass es Hexen gibt....

    Das Spiel ist hochwertig, da Geld ständig im Lauf ist und viel gewechselt werden muss ist dieses in Form massiver Kunststoffplättchen vorhanden. Das Spiel ist ansonsten vom Material her überschaubar - es gibt genug Platz für Erweiterungen...

    Das Spiel ist schnell gelernt, besticht durch seine Kurzweiligkeit und kann daher mal eben zwischendurch oder als Absacker gespielt werden. Es ist gut als Familienspiel geeignet.
    Petra hat Majesty: Deine Krone – Dein Königreich klassifiziert. (ansehen)
    • Dagmar S., Uwe S. und 3 weitere mögen das.
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    • Karl S.
      Karl S.: Hi!
      Wie spielt es sich zu zweit?
      Ich sehe da ein Problem mit Wachen und der Kaserne. Wenn der andere Spieler genügend Wachen hat, brauch ich... weiterlesen
      04.11.2017-12:01:22
    • Petra D.
      Petra D.: aber bei jedem Angriff bekomme ich ja Boni und der Andere ohne Verteidigung bekommt ja die Verletzten, die ihm am Ende Geld kosten, daher ist es ... weiterlesen
      04.11.2017-17:17:41
    • Michael K.
      Michael K.: Ich finde ja das Spiel plätschert eher so seicht dahin, und fällt bei mir eher in die Kategorie "geht so".
      21.11.2017-22:30:05
  • Pascal V. schrieb am 23.12.2017:
    Review-Fazit zu „Majesty“, einem wunderschönen Workerplacement-Kartenspiel.


    [Infos]
    für: 2-4 Spieler
    ab: 7 Jahren
    ca.-Spielzeit: 20-40min.
    Autor: Marc André
    Illustration: Anne Heidsieck
    Verlag: Schmidt Spiele (Hans im Glück)
    Anleitung: deutsch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    dt., engl., frz., span., port., russ., ung.: https://boardgamegeek.com/boardgame/230080/majesty-realm/fil­es

    [Fazit]
    Die­ Spieler wollen ihr Königreich bevölkern und vor allem mit ihren Bürgern viel Geld verdienen. Dazu nehmen sie sich rundenweise Personenkarten aus der allgemeinen Auslage, bezahlen diese u.U. mit eigenen Meeples und legen sie dann bei sich unter die passende Gebäudekarte ab. Hierfür gibt es dann sofort Punkte und im späteren Spielverlauf weiterhin durch zusätzliche dort angelegte Personenkarten und/oder durch Auslösemechanismen anderer Gebäude-Karten, die von Mitspielern ausgelöst wurden. Wer geschickt und mit glücklichem Händchen so sein Königreich bevölkert, verdient viele Punkte und kann sich auch gegen Angriffe gut erwehren.

    Das Spiel besticht durch seine einfachen Regeln und dem sehr kurzweiligen Spielverlauf, aber vor allem auch schon auf den ersten Blick mit dem tollen Spielmaterial. Die Gebäudeauslage vor den Spielern ergibt ein schönes Panorama, die Karten generell sind sehr schön gezeichnet und als Punktechips liegen pokerwertige Chips bei. Die Personenkarten sind etwas klein geraten, aber dennoch kann man sie gut handhaben.
    Die Spielrunden verliefen allesamt problemlos und abwechslungsreich und motivierten zu weiteren Partien. „Majesty“ gehört somit auf jeden Fall zum Spielestapel gleich neben dem Spieltisch, um immer griffbereit zu sein^^.

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/230080/majesty-realm
    HP­:­ http://www.schmidtspiele.de/de/produkte/details/product/maje­sty-deine-krone-dein-koenigreich-48275.html
    Ausgepackt:­ n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=25474
    Pascal hat Majesty: Deine Krone – Dein Königreich klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg Z. schrieb am 28.11.2017:
    wenn du ganz schnelle, ganz einfache familienspiele brauchst ... ok ... mich hat es nicht so ganz überzeugt ... aber für was es ist ganz nett gemacht ... nur mechanisch nun keine neuerfindung ...
    Jörg hat Majesty: Deine Krone – Dein Königreich klassifiziert. (ansehen)
  • Erik S. schrieb am 17.01.2018:
    Majesty ist ein nettes kleines Spiel für zwischendurch. Es erinnert mich an Century. Man versucht Karten zu sammeln um möglichst gewinnbringende Kombinationen zu generieren und gleichzeitig noch am Schluss starke Sets an Karten zu haben. Durch die Soldaten und einzelne Fähigkeiten der Karten ist die Interaktion deutlich höher als bei Century weshalb mir dieses Spiel auch deutlich besser gefällt. Die Grafik ist wunderschön und es macht Spaß einfach mal ein oder zwei Partien zu spielen. Sicher kein Spiel das ich jeden Tag spielen möchte aber so ab und an wirklich ein nettes Spiel.

    4,5Punkte von mir :) (aufgwertet auf 5 weil mir die Grafik gefällt und das Spiel eine A und B Seite bietet um etwas Varianz ins Spiel zu bringen)

    p.s. für über 20€ finde ich es allerdings zu teuer!
    Erik hat Majesty: Deine Krone – Dein Königreich klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas S. schrieb am 03.01.2018:
    Majesty hat eine leicht verständliche und übersichtliche Regel, so dass man schnell starten kann. Das gefällt uns immer gut. Sicher hat Majesty nun nicht den mega Tiefgang, aber das muss doch auch gar nicht sein, zumal es immer unterschiedliche Zielgruppen und Anlässe zum Spielen gibt. So hat es für uns gut gepasst.

    Die einzelnen Karten sind unterschiedliche mächtig, was man evtl. als Haar in der ansonsten leckeren Suppe finden könnte. Wenn man schon bei 1 und 2 Karten liegen hat, dann ist die Hexe sehr stark und auch spielentscheidend. Während die Königin eigentlich kaum Einfluss hat. Womöglich hängt aber auch davon ab, zu welchem Zeitpunkt des Spiels welche Karten in der Auslage zur Wahl stehen.

    Alles in allem sehr gelungen und interessant. Sicher - man hätte eine kleinere Schachtel und damit auch weniger Preis darstellen können. Ob die Geldchips nun Casino-Dicke haben oder aus Pappe ist nachrangig wichtig und sonst müsste das bei jedem Spiel zusätzliche 10-15 Euro kosten
    Thomas hat Majesty: Deine Krone – Dein Königreich klassifiziert. (ansehen)
  • Holger K. schrieb am 23.12.2017:
    In Majesty geht es um Königreiche, jeder Mitspieler hat ein solches, daher auch der Untertitel Deine Krone - Dein Königreich. Doch was ist ein Königreich ohne Untertanen? Nichts! Also gilt es für jeden König sein Königreich zu bevölkern, denn das bringt Geld in die königliche Kasse und das ist nicht nur das Hauptziel im Spiel, es ist das Einzige. Und so simpel wie das Spielziel sind im Grunde auch die Regeln des Spiels.

    Einen Spielplan gibt es nicht, jeder Spieler hat einen identischen Stapel bestehend aus acht beidseitig bedruckten Gebäudekarten. In den ersten Spielrunden wird empfohlen die Seite A der Gebäudekarten zu verwenden und diese nebeneinander, entsprechend ihrer Nummerierung zu einer Landschaft auszulegen, den Königreichen der Spieler. Nach ein paar Partien kann man dann auch mit den B-Seiten der Gebäudekarten beschäftigen, wobei immer darauf zu achten ist, dass alle Spieler dieselben Gebäudeseiten verwenden. Die Grundregeln bleiben dabei zwar identisch aber trotzdem verändert sich das Spiel nicht unerheblich durch die neuen Gebäudefunktionen usw.
    Tja und sollten dann irgendwann auch die B-Seiten ausgereizt sein, lassen sich die A- und B-Seiten ja auch noch beliebig kombinieren, wobei es dann auch zu Unausgewogenheiten kommen kann, denn alle möglichen Kombinationsmöglichkeiten der Gebäudekarten konnten verlagsseitig natürlich nicht hinreichend ausgetestet werden.

    Jeder Spieler hat zusätzlich eine mit fünf Meeple besetzte sog. Meeple-Karte. Die Meeple auf dieser Karte sind quasi einfache Arbeiter die eingesetzt werden um ganz gezielt neue Personen im eigenen Königreich anzusiedeln, sind also durchaus wichtig, wie wir später noch sehen werden. Kommt ein Spieler nun an die Reihe, wählt er eine von insgesamt sechs ausliegenden Personenkarten, bringt sie im dazugehörigen Gebäude seines Königreiches unter indem er die Personenkarte unterhalb dieses Gebäudes ablegt und das Gebäude anschließend wertet.

    Bei der Wahl der Person gilt es aber nicht nur darauf zu achten welche Wertung diese Karte auslöst, oder ob sie für die Mehrheitsverhältnisse in den einzelnen Personengruppen entscheidend ist, die bei Spielende ermittelt werden und Punkte bringen, sondern auch an welcher Position in der offenen Auslage diese gewünschte Personenkarte liegt. Wählt man nämlich nicht die Person, die dem verdeckten Nachziehstapel am nächsten liegt, muss auf jede Personenkarte die man "überspringt", die also näher am Nachziehstapel liegt als die gewählte Karte, ein eigener Meeple gelegt werden.
    Das "Überspringen" von Personenkarten funktioniert also nur so lange man noch ausreichend Meeple zur Verfügung hat und daher ist eine Karte auf der bereits einige Meeple abgelegt wurden früher oder später auf jeden Fall interessant, denn wählt man eine Karte mit Meeple darauf, darf man diese Meeple auf seiner Meeple-Karte ablegen und später wieder einsetzen. Meeple die man am Ende seines Zuges nicht auf seiner Meeple-Karte unterbringt, bringen immerhin noch ein wenig Geld und einen damit zumindest ein klein wenig dem Sieg näher.
    Einige Personenkarten sind besonders interessant, da sie Doppelkarten sind, also zwei Personen zeigen und damit die Wahl bieten, in welches Gebäude man sie ablegt.

    Eine Müllerin beispielsweise muss in die Mühle gelegt werden und löst die auf der Mühle angegebene Wertung aus. Diese besagt, dass man für jedes Getreidesymbol (das beispielsweise auf jeder Müllerin zu finden ist) im eigenen Königreich zwei Münzen erhält. Während die erste Müllerin also zwei Münzen einbringt, bekommt man für die zweite Müllerin schon 2x2 Münzen usw.
    Einige Personen bzw. Gebäude ermöglichen Sonderaktionen. Soldaten in der Kaserne führen einen Angriff auf die Königreiche der Mitspieler und fügen diesen Schaden zu, sofern sie nicht mindestens genauso viele Verteidiger in ihren Wachtürmen haben, wie der Angriff Soldaten mit sich bringt. Der Schaden besteht in solchen Fällen darin, dass die am weitesten links im Königreich ausliegende Personenkarte ins Lazarett gelegt werden muss. Dort zählt sie nicht nur nicht mehr für die Mehrheitsverhältnisse bei Spielende, sondern bedeutet dann auch noch eine Münze Verlust und daher gibt es glücklicherweise auch noch die Möglichkeit der Heilung im Hexenhaus, durch das man Personenkarten aus dem Lazarett wieder zurück in ihr ursprüngliches Gebäude bringen kann.

    Sobald jeder Spieler 12 Mal an der Reihe war und damit 12 Personen in seinem Königreich hat, endet das Spiel mit einer Schlusswertung. Jeder erhält nochmals so viele Münzen, wie er unterschiedliche Personen in seinem Königreich hat, multipliziert mit sich selbst. Also sieben verschieden Personen bedeuten 7x7=49 Münzen usw.
    Schließlich gibt es noch die mehrfach erwähnte Mehrheitenwertung. Wer die meisten Personen einer Art in seinem Königreich hat, erhält die auf der dazugehörigen Gebäudekarte rechts oben angegebenen Punkte, also beispielsweise 10 im Falle der Müllerin. Wer anschließend die meisten Münzen hat, gewinnt das Spiel der Throne.

    Majesty ist regeltechnisch wirklich sehr einfach, bietet dafür aber ziemlich viel Spielspaß, der durch die doppelseitigen Gebäudekarten und den damit verbundenen Kombinationsmöglichkeiten auch relativ lange anhält, und ist damit ein Familienspiel der besten Sorte. Die, wie von Hans im Glück gewohnt, vorbildliche Spielregel und die erstklassige Ausstattung - Münzen in Form von Pokerchips - runden diesen Eindruck perfekt ab. Marketingtechnisch hätte man das Spiel nur noch "Majesty: A Game of Thrones" nennen müssen und es hätte sicherlich noch mehr Aufmerksamkeit erhalten bzw. Interesse geweckt.

    Planbar sind die Königreiche der Spieler allerdings nur bedingt. Strategische Überlegungen sind nicht gefragt, es gilt zu Optimieren und zum Zeitpunkt des eigenen Zuges die bestmögliche Wahl zu treffen. Diese ist etwas breiter gefächert, wenn man darauf achtet immer eine gewisse Anzahl am Meeple im Vorrat zu haben, aber wenn es nicht laufen will, dann läuft es nicht, da ist dann nicht dran zu rütteln, auch nicht durch Meeple. Keine Soldaten für den Wachturm, viele Angriffe durch Mitspieler und dann schnappen einem auch noch die Mitspieler fast alle Hexen weg, in solchen Fällen wird man das Spiel verlieren, ohne dass man großartig etwas falsch gemacht haben muss.
    Dieser Glückfaktor ist zugegebenermaßen recht hoch, aber wer sich daran nicht stört - und das muss man bei der relativ kurzen Spieldauer nicht unbedingt - der kann mit Majesty richtig viel Spaß haben.
    Holger hat Majesty: Deine Krone – Dein Königreich klassifiziert. (ansehen)
  • Mirko J. schrieb am 03.06.2018:
    Schon letztes Jahr auf der heimischen Messe besorgt.
    Einfaches Familienspiel. Schnell aufgebaut und in 45-60 Minuten ist man fertig.
    Ausstattung ist sehr schön und man kann es mit wenig grübeln spielen.
    Es gibt 2 Spielseiten, die sich unterschiedlich spielen.
    Preislich bissel hoch, aber den Kauf hab ich nicht bereut.
    Mirko hat Majesty: Deine Krone – Dein Königreich klassifiziert. (ansehen)

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