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Eine eigene Bewertung für Lost Cities schreiben.
  • Wolfgang A. schrieb am 18.01.2016:
    Lost Cities ist ein schöne Spiel für wei Spieler. Die regeln sind sehr einfach gehalten und das Spiel eigentlich auch. Man kann für fünf verscheiden Farben Karten in aufsteigender Reihenfolge auslegen.
    Aber die Details machen das Spiel dann doch interessant.
    Die fünf verschiedenen Farben sind Expeditionen, in die man sich wagen kann. Dabei ist zu bedenken, dass eine begonnene Expedition immer 20 Punkte kostet (Expeditionskosten).
    Zu beginn einer Expedition kann man auf die Expedition wetten, schafft man es aber nicht die Expeditionskosten wieder reinzuholen, werden die Negativpunkte vervielfacht. Das hab ich bei einer meiner ersten Spiele etwas unterschätzt und bekam dadurch Negativpunkte.
    Also startet man lieber nicht so viele Expeditionen, dafür aber sichere. Leider ist das Spiel hier etwas sehr glückslastig. Oft zieht man nicht die Karten, die man noch braucht.
    Das Spiel endet, sobald die letzt Karte vom Nachziehsapel gezogen wurde. Sollte man also noch viele Karten zum Auslegen auf der Hand haben, sollte man nicht vom Nachziehstapel ziehen, sonderm vom Ablagestapel der einzelnen Expeditionen. Dadurch kann man das Ende hinauszögern.

    Fazit:
    Ein einfaches Spiel, aber es zieht einen in seinen Bann und macht Spaß.
    Die Karten könnten zum Mischen etwas kleiner sein.
    Wolfgang hat Lost Cities klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 01.10.2015:
    Ziel des Spiels
    Zwei Spieler begeben sich auf eine gefährliche Expedition. Hier kommt es vor allem auf die richtige Planung an, denn jede Expeditionsroute kostet Geld. Schafft man es dann nicht, alle angefangenen Routen mit hohen Punkten zu beenden, so gibt es Minuspunkte. Am Anfang jeder Route darf man auch noch wetten, dann ist eine Route am Ende das Zwei-, Drei- oder sogar Vierfache wert. Allerdings muss man beim Wetten auch vorsichtig sein. Denn übersteigen die Kosten die Gewinne, werden auch die Minuspunkte multipliziert. Wer am Ende die meisten Punkte erreicht, gewinnt das Spiel.

    Aufbau
    Die beiden Spieler setzen sich gegenüber an den Tisch und legen den Spielplan zwischen sich. Dann werden die Spielkarten gut gemischt und an jeden Spieler werden 8 Karten ausgeteilt. Diese Karten nimmt jeder Spieler auf die Hand, die restlichen Karten kommen neben den Spielplan. Möchte man mehrere Runden spielen, so sollte man sich noch Zettel und Stift bereitlegen. Dann kann das Spiel auch schon beginnen.

    Spielablauf
    Der Spieler am Zug hat zwei Möglichkeiten zu handeln.

    1. Eine Handkarte ausspielen
    2. Eine Handkarte ablegen

    Dann zieht er in beiden Fällen eine Karte nach.

    1. Handkarte ausspielen
    Die Karten haben jeweils unterschiedliche Werte und auch unterschiedliche Farben. Unter jeder Farbe des Spielplans darf eine gleichfarbige Expedition von jedem Spieler gelegt werden.
    Dabei muss man beachten, dass die Reihenfolge der Karten immer von unten nach oben geht. Legt man also eine 3, so muss die nächste Karte in dieser Reihe mindestens eine 4 sein, usw. Es ist also sehr schlecht, wenn man eine Route mit einer 10 beginnt, denn dann ist die Route bereits abgeschlossen, da es keine Karte 11 gibt. Zwei Mal die gleiche Zahl zu legen ist auch verboten. Also immer schöne Zahlenreihen, am besten ohne große Sprünge bauen. Man muss auch nicht in jede Reihe eine Karte legen. Lieber lässt man die eine oder andere Farbe aus, bevor man dort nur Minuspunkte einfährt. Denn eine Reihe, in die ich keine Karte, auch keine Wettkarte lege, kostet auch keine Expeditionskosten.

    Wett-Karten
    Eine Wettkarte erkennt man an den beiden Händen anstatt der Zahl in der Ecke. Möchte man auf eine Expedition wetten, so muss man auch die richtige Farbe der Wettkarte besitzen und man muss die Wettkarte als erste Karte, also vor der ersten Zahlenkarte auslegen. Es ist auch erlaubt, mehrere Wettkarten auf eine Reihe zu spielen. Am Ende zählen die Werte der Reihe, dann mal zwei bei einer Wettkarte, mal drei bei zwei Wettkarten, etc. Allerdings können dies auch Minuspunkte sein, wenn die Kosten der Expedition zu hoch sind, und man nicht in die Pluspunkte kommt.

    2. Handkarte ablegen
    Kann oder möchte man keine Karte an eine seiner Routen anlegen, so darf man auch eine Karte aus der Hand auf einen der farbigen Ablagestapel auf dem Spielplan legen.
    Die Karten werden dort offen abgelegt und können in der Phase "Karten nachziehen" auch von hier genommen werden.

    Karten nachziehen
    Nachdem man eine Karte an- oder abgelegt hat, darf man eine neue Karte nachziehen.
    Dazu hat man zwei Möglichkeiten.
    a) Man zieht eine verdeckte Karte vom Nachziehstapel.
    b) Man zieht eine offene Karte von einem der Ablagestapel. Das darf aber nicht die Karte sein, die man gerade abgelegt hat.

    Wertung
    Das Spiel endet, sobald ein Spieler die letzte Karte vom Nachziehstapel genommen hat.
    Jetzt werden die einzelnen Kartenreihen jedes Spielers ausgewertet.
    Dazu zählt man die Zahlenwerte einer Reihe zusammen und zieht vom Ergebnis 20 Punkte ab. Dies sind die Expeditionskosten, die jede Reihe kostet.
    Nun kann man eine positive oder negative Zahl haben, die man am besten notiert und dann die nächste Reihe auswertet.

    Ein paar Beispiele:
    Liegt in einer Reihe nur eine Wettkarte, so kostet die Reihe trotzdem 20 Punkte an Expeditionskosten und man muss die 20 Minus-Punkte dank Wettkarte auch noch x2 nehmen.
    Eine Reihe mit nur einer Wettkarte ist also 40 Minus-Punkte wert.

    Liegen in einer Reihe mindestens acht Karten, so bekommt man für diese Reihe 20 Bonuspunkte.

    In der gelben Reihe liegen Zahlenwerte im Gesamtwert von 25. Davon zieht man dann die 20 Punkte Expeditionskosten ab, bleiben 5 Punkte.
    Hatte man in dieser Reihe keine Wettkarte, so bleibt es bei den 5 Punkten.

    Wichtig ist: Die Wettkarten werden immer erst am Ende, also nach dem Addieren der Routenwerte und Abziehen der 20 Punkte angewendet, nicht vorher.
    Es ist also nicht erlaubt eine Reihe mit 11 Punkten mit der Wettkarte erst zu verdoppeln und dann die 20 Punkte abzuziehen.
    Nein, man muss von den 11 Punkten die 20 abziehen was Minus 9 macht und diese Minus 9 dann verdoppeln auf Minus 18.

    Möchte man mehrere Runden spielen, so schreibt man die Punkte dieser Runde auf und baut ein neues Spiel, wie oben beschrieben, auf.
    Wer nach der vereinbarten Menge an Runden die meisten Punkte gemacht hat, ist der Sieger.

    Kleines Fazit
    Lost Cities schaut auf den ersten Blick aus wie ein einfaches Legespiel. Doch schon nach der ersten Partie merkt man, auf was es hier alles ankommt.Dann baut man nicht mehr blind jede Farbreihe, schaut genau, was der Gegner noch an Karten brauchen könnte, die man dann nicht ablegt, usw.Die taktischen Möglichkeiten sind also nicht zu unterschätzen. Ich habe mir das Spiel in der "Klassiker für Zwei" Edition geholt und es nicht bereut. Uns haben die einfachen Regeln gut gefallen, dadurch konnten wir schnell losspielen. Man muss allerdings auch den hohen Glücksfaktor beim Karten nachziehen erwähnen. Wenn man einfach nicht die richtigen Karten zieht, dann ist eine Kartenreihe schnell zum Scheitern verurteilt. Spaß macht es aber allemal.
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    Die­ komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komp­lettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/450-lost-cities.html­
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    Michael hat Lost Cities klassifiziert. (ansehen)
  • Mario S. schrieb am 20.08.2012:
    Spieleranzahl: 2

    Bisherige Spielzeit: ca. 20 Stunden.

    Angegebenen Spielzeit pro Runde: 30min
    Erfahrungsgemäße Spielzeit: für Erfahrene Spieler 10-15min.

    Spielprinzip:
    Wie wohl schon bekannt ist, handelt es sich bei Lost Cities um ein Kartenlegespiel.
    Ziel des Spieles ist es also möglichst lange und punkteintensive Kartenreihen zu legen.

    Hört sich soweit simpel an ist, ist es auch. Die Anleitung dauert in etwa 5 Minuten gelesen und auch VERSTANDEN!

    Material:
    Schachtelmaße 20cm x 20 cm x 4,5cm
    Die Spielkarten und das Spielbrett sind recht groß und auch für Leute mit schlechten Augen gut zu erkennen. Die Gestalltung ist nicht besonderes, aber duraus passend und ansprechend.
    Die Karten bekommen recht schnell einen "Used-Look" das pass aber zum glück recht gut zur Gestalltung und Stört deswegen nicht weiter. (sofern die stabilität weiterhin erhalten bleibt)

    Spielgefühl:
    Das Spielgefühl täuscht sehr viel Strategie vor. Allerdings überweigt das Glücksprinzip bei weitem. Dies macht aber nicht zu oft negative bemerktbar. Wobei es durchaus mal vorkommen kann, das eine Farbe welche in den Anfangskarten gut vertreten ist, während des Spielverlaufes gar nicht oder nur einmal gezogen wird.

    Fazit:
    Lost Cities soll ein einfaches 2-Spieler Spiel sein und wird die Ansprüchen mehr als gerecht. Der Spaßfaktor und die Langspielzeit sind dabei außergewöhnlich hoch.
    Auf Grund des Spielbrettes nicht fürs Autofahren geeignet, für den Urlaub allerdings schon.
    Das Preisleistungevrhältnis ist auch sehr gut.

    Wir sind mehr als zu frieden. 6Punkte
  • Andreas F. schrieb am 01.05.2013:
    Lost Cities ist in seiner Spielweise denkbar einfach. Man legt eine Karte entweder in seine Auslage oder auf einen der fünf Ablagestappel und zieht genau eine Karte nach, so dass man immer 8 Handkarten hat. Ziel ist es, mit seinen Karten Expeditionen mit den Werten von 2 bis 10 auszulegen um möglichst viele Punkte zu bekommen. Durch das Abschließen von Wetten kann die Punktezahl zudem vervielfältigt werden. Um Punkte zu erhalten muss zudem der Expeditionskostenbeitrag von 20 Punkten überschritten werden, ansonsten gibt es Minuspunkte. Das spiel endet sofort, wenn die letzte karte vom Nachziehstappel gezogen wurde.

    Fazit: Die Graphik der Karten ist Super ebenso das Material. Durch das Ziehen der Karten kann man zudem das Spiel gut beschleunigen oder eben entschleunigen wenn man noch nicht alle wertvollen Karten ins Spiel gebracht hat.

    Topspiel für 2 Personen. kaufempfehlung!
    Andreas hat Lost Cities klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 20.04.2013:
    Ein sehr gutes 2 Personen Spiel!

    Es geht darum Karten aus fünf Farbreihen zu sammeln und auszulegen. Dabei müssen die Zahlen immer ansteigend sein. Als erste Karte kann man auch einen oder mehrere Punktverdoppler spielen. Doch gibt es erst Punkte ab einen gesamtwert von 20. Legt man also zu wenig aus kann es sogar Minuspunkte geben. Häufig sind also wenig Farben mit vielen Punkten besser als umgekehrt. Da sich die Spieler von den abgelegten Karten bedienen können liegt der Reiz des Spielz darin zu entscheiden was man wann ablegt und wann man seine Kette beginnt.

    Ein spannendes Spiel mit viel Bluff und Taktik. Dazu sehr schönen und stabilen Karten. Sehr zu empfelen.

    Wer gerne zu dritt oder viert spielt, sollte sich am Keltis-Kartenspiel versuchen.
    Sven hat Lost Cities klassifiziert. (ansehen)
  • Sebastian W. schrieb am 03.05.2012:
    Lost Cities ist ein Kartenlegespiel für zwei. Im Wechsel spielen die Spieler eine Karte von der Hand und ziehen eine Karte nach. Dabei kann die ausgespielte Karte an eine eigene Reihe angelegt oder auf einen der Ablagestapel abgelegt werden. Umgekehrt werden die Karten entweder vom verdeckten Nachziehstapel oder den Ablagestapeln gezogen. Die Karten der 5 Farben haben die Werte 2-10. Zusätzlich existieren je 3 Multiplikatorkarten. Die Karten müssen immer aufsteigend angelegt werden, die Multiplikatoren zuerst. Der Kartenwert entspricht den Siegpunkten. Die Spielregeln sind also recht schnell erklärt.

    Die Karten selbst sind schön gestaltet und stellen einzelne Schritte zum Zielartefakt dar. Weiterhin wird ein Spielbrett mitgeliefert, auf dem die Ablagestapel gebildet werden und an das die eigenen Reihen angelegt werden.

    Hat man das Spiel einmal ausgepackt bleibt es selten bei einer Partie. Ein sehr schönes Zweispielerspiel.
    Sebastian hat Lost Cities klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten F. schrieb am 11.11.2015:

    1. Einstiegslevel: 03/10
    2. Maximale Spieldauer: 20 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 00%
    4. Variabler Spielablauf: 60%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 50/20/30
    6. Grafik + Spielmaterial: 50%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 60%


    Fangen wir hier mal bei den Minuspunkten an. Die Zeichnungen auf den Karten sehen aus wir hingeschmiert. Lost Cities dürfte auch eines der wenigen Spiele sein, die einen thematischen Anspruch erheben, ohne ihn auch nur im Geringsten zu haben. Ich leite Expeditionen durch Ausspielen von Karten (Aha!?). Aber jede Expedition kostet mich auch 20 Punkte (Warum eigentlich?). Und wenn ich die Sonderkarten spiele ist meine Expedition gleich doppelt so viel wert oder dreifach oder vierfach. Was für ein Quatsch! Sehe ich aber von diesen Punkten ab, so spielt sich das Spiel flüssig, ist spannend und man spielt meistens gleich mehrere Runden hintereinander. Es ist in keinem Fall ein Fehlkauf, aber meines Erachtens auch kein Must-Have.

    Torsten hat Lost Cities klassifiziert. (ansehen)
  • Heiko M. schrieb am 15.04.2013:
    Lost Cities ist ein schnell und einfach erklärtes Kartenlegespiel für 2 Spieler. Diese gehen auf Entdeckungstour, indem Sie ihre Tour entweder im Regenwald, unter Wasser, im Himalaya, in der Wüste oder im Vulkangebiet beginnen. Jeder erhält verdeckt 8 Karten, die zahlen- und farbmäßig aufsteigend enstprechend unterhalb des Spielplans ausgelegt werden. Mit Wettkarten, die zuerst gelegt werden müssen, kann man Extrapunkte sammeln. Sollte man die Karte nicht gebrauchen, wird sie auf den Spielplan gemäß ihrer Farbe abgelegt. Der Gegenspieler hat dabei die Wahl, diese Karte nach seinem Spielzug aufzunehmen oder vom Nachziestabel zu ziehen. Das Spiel endet sofort, wenn dieser aufgebraucht ist. Leicht verständlich und sehr schöne Grafik, hängt aber doch viel vom Glück der gezogenen Karten ab. Daher vergebe ich diesem Spiel 5 Punkte.
    Heiko hat Lost Cities klassifiziert. (ansehen)
  • Christian E. schrieb am 06.01.2017:
    Ist mit Sicherheit das 2-Personenspiel, das ich am meisten gespielt habe. Auch die zweite Kiste ist inzwischen schon sehr abgenutzt... Das Spiel geht relativ schnell, hat nicht unendlich viel Tiefe, aber ist immer wieder spannend.
    Christian hat Lost Cities klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 03.03.2013:
    Eins der besten Spiele der Kosmos 2er!
    Christian hat Lost Cities klassifiziert. (ansehen)
  • Markus R. schrieb am 14.07.2018:
    Schönes einfache Kartenablegespiel für zwei Personen mit hohem Glücksanteil.
    Es ist schnell gespielt und es bleibt bei uns selten bei nur einer Partie.
    Es ist nicht das Beste 2 Personenspiel aus dem Kosmos-Verlag (für mich zur Zeit eindeutig Targi!), aber von mir gibt es eine schwache 5 !
    Markus hat Lost Cities klassifiziert. (ansehen)

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