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Eine eigene Bewertung für Loony Quest schreiben.
  • Michael S. schrieb am 27.06.2015:
    Ziel des Spiels
    Arkadia sucht einen Nachfolger für den alternden König Fedoor. Daher wurde zu einem großen Wettstreit aufgerufen. Der Sieger dieses Wettkampfes solle der neue König werden und den Thron erben. Die wagemutigsten Helden aller Länder reisen an, um sich durch die sieben Welten voller Wunder zu kämpfen. Dabei ist ihre Waffe nicht das Schwert, sondern nur ein Stift und ein leerer "Bildschirm", auf dem sie Level für Level ihre Züge planen, um die Aufgaben der Welten bestmöglich zu lösen. Je nach Level gibt es eine andere Hauptaufgabe und ein paar Zusatzmissionen. Wer diese innerhalb von 30 Sekunden am besten gelöst hat, erhält Erfahrungspunkte. Am Ende jeder Welt wartet auch noch ein Boss-Gegner auf die Helden. Und als wenn das noch nicht genug wäre, muss man sich auch noch der Gemeinheiten der Mitspieler erwehren. Wer nach dem Besiegen des Bosses die meisten Erfahrungspunkte hat, gewinnt das Spiel.

    Aufbau
    Die Schachtelunterseite wird in die Tischmitte gelegt. Dort legt man dann die Spieloberfläche hinein. Dann suchen sich die Spieler eine Welt aus, die sie spielen möchten und nehmen die 3 bzw. 2 beidseitig bedruckten Spielpläne dieser Welt und legen sie neben den Schachtelboden. Das erste Level wird auf die Spieloberfläche gelegt. Die Spieler suchen sich nun jeweils eine Spielfigur aus und nehmen den Runden-Marker an sich. Den länglichen Punktezähler legen sie in der ersten Runde mit den Punktezählern der anderen Spieler auf einen Haufen. Dabei sollte der Punktezähler des jüngsten Spielers ganz unten und der des ältesten Spielers ganz oben liegen. Jetzt nimmt sich jeder Spieler eine Zeichenunterlage, einen durchsichtigen "Bildschirm", auf dem gezeichnet wird und einen Stift. Den Bildschirm legt jeder Spieler auf die weiße Seite seiner Zeichenunterlage. Dann kommen noch die Bonus- und Strafplättchen auf den Tisch. Diese werden jeweils mit der Rückseite nach oben gut gemischt und zu zwei Stapeln geschichtet, die ebenso wie die Sanduhr neben die "Spielkonsole" (Schachtelboden) kommen.

    Dann geht es los.

    Spielablauf
    Die Spieler verkörpern Helden, die durch die Welten von Arkadia reisen, um Abenteuer (Quests) zu bestehen.
    Das erste Level wurde bereits auf die Spieloberfläche gelegt und diese schauen sich die Spieler jetzt genau an, bevor es losgeht.

    Das Zeichnen
    Was ist denn eigentlich bei einer Aufgabe zu tun?
    Das ist je nach Level immer unterschiedlich.
    Es gibt grundsätzlich vier Maltechniken, von denen pro Level immer eine, manchmal auch mehrmals, gefordert wird.

    Da gibt es:
    a) Eine durchgehende Linie vom angegebenen Startpunkt zum Endpunkt zeichnen.
    b) Eine Linie von einem angegebenen Startpunkt aus zeichnen, deren Ende man selber bestimmt.
    c) Objekte auf der Levelkarte umkreisen und einschließen.
    d) Objekte mit Punkten markieren.
    Zusätzlich gibt es noch die unterschiedlichsten Nebenaufgaben die, unabhängig von der Hauptaufgabe, gewertet werden.
    Das bedeutet, wenn ein Spieler die Hauptaufgabe nicht korrekt erledigt hat, bekommt er trotzdem noch Punkte für erfüllte Nebenaufgaben.
    Allerdings gibt es auch Minuspunkte, wenn man in seiner Zeichnung Sachen berührt, die man laut Levelbeschreibung nicht berühren darf.

    Das Problem an der Sache ist, man zeichnet die Lösung zu den Aufgaben auf seinem leeren Bildschirm.
    Man muss sich also die Aufgabe des Levels auf der Spieloberfläche anschauen und dann "blind" die Linie, die Punkte oder die Kreise auf seinem Bildschirm zeichnen.
    Wenn jeder Spieler fertig ist, oder die Sanduhr nach 30 Sekunden abgelaufen ist, wird jeder Bildschirm auf den Spielplan gelegt und geschaut, wie viele Aufgaben man erledigt hat.

    Die Regeln beim Zeichnen
    Beim Zeichnen gibt es ein paar Regeln, die von den Spielern beachtet werden müssen.
    a) Striche, Punkte, Kreise und Linien dürfen sich nie berühren, sonst ist die komplette Zeichnung ungültig und es gibt keine Punkte.
    b) Während man zeichnet, darf man bereits Gezeichnetes auch wieder wegradieren und neu zeichnen, solange die Sanduhr noch läuft.
    c) Man darf die vorgegebene Menge an Linien, Punkten und Kreisen nicht überschreiten, sonst ist die ganze Zeichnung ungültig.

    Der Ablauf eines Levels
    Ein Level läuft wie folgt ab:

    1. Die Spieler können andere Spieler mit ihren Bonusplättchen Banane, Besenstiel und Moskito ärgern.
    2. Dann muss jeder Spieler seine Strafplättchen für diese Runde ablegen und alle beachten!
    3. Die Sanduhr wird umgedreht und die Spieler haben 30 Sekunden, um die Aufgaben des Levels zu erfüllen.
    4. Die Zeichnungen der Spieler werden ausgewertet.
    5. Das nächste Level wird vorbereitet oder wenn alle Level gespielt wurden, ist das Spiel zu Ende.

    1. Die Bonusplättchen
    Am Anfang des Spiels hat noch kein Spieler Bonusplättchen.
    Diese kann man sich aber in so manchem Level dadurch verdienen, dass man in seiner Zeichnung zusätzlich einen "Blitz" im Level berührt.
    Allerdings gibt es die Bonusplättchen nur, wenn ansonsten die Zeichnung gültig ist.
    Es gibt aber nicht nur Bonusplättchen mit denen man den Gegner ärgern kann, sondern auch zwei weitere Plättchen, die einem einen Vorteil bringen.
    Genutzte Bonusplättchen werden wieder in den Nachziehstapel gemischt.

    Die Plättchen sind:

    a) Banane
    Dieses Plättchen darf man einem Gegner so lange auf seine Zeichentafel werfen, bis sie auch darauf liegenbleibt.
    Das Plättchen muss dann während des folgenden Levels dort liegenbleiben und stört somit vielleicht beim Zeichnen.

    b) Moskito
    Der Spieler muss das Plättchen hinten auf den Stift legen und während er zeichnet dort balancieren.
    Fällt es runter, so muss er erst das Plättchen wieder auf den Stiftrücken legen, bevor er weiter zeichnen darf.

    c) Besenstiel
    Damit kann man ein eigenes Strafplättchen zu einem Mitspieler fegen, der es dann ausführen muss.

    d) Schild
    Mit dem Schild kann man sich gegen eine Falle auf dem Spielplan wehren.
    Droht der Verlust von Erfahrungspunkten, so kann man den Schild verwenden um den Schaden abzuhalten.

    e) XP+2
    Dieses Plättchen setzt man bei der Wertung ein, um zwei Felder auf der Wertungsleiste vorzurücken.

    2. Die Strafplättchen
    Strafplättchen bekommt man immer dann, wenn man mit seiner Zeichnung eine "Bombe" auf dem Spielplan berührt.
    Diese muss man dann beim nächsten Level abarbeiten. Hat man mehrere bekommen, so muss man sie alle gleichzeitig beachten.
    Die Strafen sind:

    a) Mit ausgestrecktem Arm zeichnen
    b) Den Stift nur mit Daumen und kleinem Finger halten
    c) Das nächste Bild auf der bunten Rückseite der Zeichenunterlage malen
    d) Mit der anderen Hand zeichnen
    e) Mit einem Auge geschlossen zeichnen.

    3. Die Aufgaben lösen
    Jetzt wird die Sanduhr umgedreht und alle Spieler beginnen die Lösung der Aufgaben auf ihren leeren Bildschirm zu zeichnen.
    Dabei zeichnet jeder Spieler aus der Richtung, in der er sitzt.
    Sie dürfen sich natürlich immer wieder den Spielplan anschauen, um den besten Pfad oder einfach nur die Missionsziele zu orten.
    Auch dürfen sie ihre Zeichnung korrigieren, solange die Sanduhr noch läuft.
    Es gibt immer eine Hauptmission, eine oder mehrere Nebenmissionen und Sachen, die Minuspunkte geben, wenn man sie berührt.
    Bei Boss-Gegnern gibt es sogar tödliche Sachen. Berührt man eine solche Sache, bekommt man für dieses Level keinerlei Punkte.

    Nach den 30 Sekunden müssen die Spieler aufhören zu zeichnen und dann wird gewertet.

    Beispiel
    Hier ein Beispiel anhand des Level-Fotos, das unten abgebildet ist:

    Hauptaufgabe
    Die Hauptaufgabe besteht darin, eine Linie von der gelben Fläche mit den drei Pfeilen zu der gelben Fläche mit der Ziellinie zu zeichnen.
    Wer das schafft, bekommt drei Erfahrungspunkte.

    Nebenaufgabe
    Die Nebenaufgabe ist es, die gelben Kreise zu berühren. Für jeden berührten Kreis gibt es einen Erfahrungspunkt.

    Rote Felder = Fallen
    Die roten Felder bei den Nebenaufgaben sind Fallen, die Minuspunkte bringen.
    Zwei Minuspunkte bekommt man für jede der drei Figuren, wenn man sie berührt.
    Einen weiteren Minuspunkt gibt es pro Stein, den man in seiner Zeichnung berührt.
    Mit einem Schildplättchen kann man eine solche Falle abwehren, aber eben nur eine!

    Zusatzplättchen
    In diesem Level kann man sich ein Bonusplättchen verdienen, wenn man den Blitz berührt, aber auch ein Strafplättchen, wenn man die Bombe berührt.

    Besonderheiten mancher Level
    a) Schlüssel und Käfige
    Möchte man einen Käfig öffnen um die darin enthaltenen Erfahrungspunkte zu bekommen, so muss man vorher den Schlüssel berührt haben.

    b) Schalter und Laser
    Um eine Barriere abzuschalten, muss man vorher den entsprechenden Schalter berührt haben.
    Ansonsten endet die Zeichnung an der Barriere, die man nicht durch den Schalter geöffnet hat.

    c) Elfen
    In manchem Level sind Elfen versteckt. Wer diese berührt, darf vor dem nächsten Level ein Bonuslevel spielen.
    Es gibt zwei Bonuslevel, von denen man sich eines aussuchen darf.
    Man legt sein Charakterplättchen auf die vorgegebene Stelle und schnippst dieses auf den Spielplan.
    Fliegt das Plättchen über den Spielplanrand, gibt es keine Erfahrungspunkte.
    Bleibt es aber auf dem Spielplan liegen, so kann man sich, je nachdem was das Plättchen berührt, ein paar Bonuserfahrungspunkte verdienen.

    4. Die Wertung
    In der ersten Runde darf der älteste Spieler mit der Wertung beginnen.
    Er legt seinen Bildschirm auf das Level und alle Spieler überprüfen gemeinsam, welche Aufgaben er geschafft hat.
    Diese Erfahrungspunkte werden zusammengezählt und davon mögliche Minuspunkte wieder abgezogen.
    Das Endergebnis zieht der Spieler mit seinem Punktemarker an der Schachtelunterseite vorwärts.
    Dort läuft nämlich außen herum eine Punkteleiste. Dann wird die Wertung für alle anderen Spieler durchgeführt.
    In Zukunft darf dann der Spieler als Erster werten, der die meisten Erfahrungspunkte hat.

    5. Das nächste Level
    Haben alle Spieler ihre Wertung durchgeführt, so wischen sie ihre Bildschirme wieder sauber.
    Dann wird das nächste Level auf die Spieloberfläche gelegt und zwar um 90° gedreht und dieses Level gespielt.

    Spielende
    Sobald der Boss einer Welt besiegt und gewertet wurde, dieser befindet sich immer im letzten Level, steht der Sieger und Thronfolger fest.

    Arcademodus
    Wer es ein bisschen heftiger will, der spielt den Arcademodus. Hier wird am Anfang eines Levels ein Strafplättchen aufgedeckt, mit dem alle Spieler das Spiel bestreiten müssen.
    Haben sie selber auch noch Strafplättchen, so müssen diese natürlich auch wieder zusätzlich mit beachtet werden.

    Kleines Fazit
    Loony Quest hat uns sehr viel Spaß gemacht. Die Spielidee ist erfrischend neu und macht immer wieder Spaß. Natürlich hat man die 42 Level irgendwann durchgespielt, aber dadurch, dass man die Spielpläne immer um 90° dreht, muss man auch bei schon bekannten Level oft erst mal umdenken. Dadurch bleibt der Spielspaß lange erhalten und wer weiß, ob es nicht bald Zusatzlevel vom Hersteller oder von anderen Spielern gibt. Durch das gewählte Thema "Bildschirm, Quest und Level" wird der Eindruck vermittelt, ein Computerspiel als Brettspiel zu spielen. Hoffentlich werden dadurch auch mal wieder ein paar Kinder an den Spieltisch gebracht. Also bei meiner Tochter hat es jedenfalls funktioniert. Mit ihr habe ich die erste Welt gespielt und am nächsten Tag saß sie schon mit einem Freund am Tisch und hat weitere Level gemeistert, anstatt Skylanders zu spielen. Ein voller Erfolg :) Das Spielmaterial ist passend und wunderschön illustriert, das Leveldesign abwechslungsreich und die Bosskämpfe knackig.
    Ein wirklich tolles Spiel für die ganze Familie, bei dem man weder gut zeichnen, noch sich mit Computerspielen auskennen muss, um Spaß zu haben.
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    Die­ komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komp­lettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/392-loony-quest.html­
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    Michael hat Loony Quest klassifiziert. (ansehen)
  • Alexander S. schrieb am 30.07.2017:
    Mal was ganz anderes...erinnert ehr an ein Arcade Computerspiel. Wir malen uns auf abwaschbaren Folien durch verschiedene Level. Von einfach bis schwer ist alles dabei. Schönes spaßiges Spiel.
    Alexander hat Loony Quest klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten M. schrieb am 17.03.2015:
    Man fühlt sich gleich in ein Jump-n-Run Spiel aus den Neuzigern versetzt, nur die Grafik ist erheblich besser...
    Mit einem abwaschbaren Stift bewaffnet zeichnet jeder Spieler auf einer durchsichtigen Folie seinen Weg vom Start zum Ziel der jeweiligen Spielwelt und nebenher läuft unerbittlich die Sanduhr. Die Folie befindet sich dabei vor dem Spieler, der Bogen mit der Spielwelt in der Spielpackung. Es ist also ein gutes Augenmaß erforderlich um nicht an den Hindernissen hängen zu bleiben und dennoch alle Bonussternchen einzusammeln. Abwechslung gibt es wenn Symbole eingekreist oder Gegner mit einem gezielten Punkt getroffen werden müssen.

    Ein kurzweiliges Spiel das bei der Bewertung auch Spielraum für mitmachende Kinder lässt. Weitaus größerer Spaß als vor dem Bildschirm zu hängen.
    Torsten hat Loony Quest klassifiziert. (ansehen)
  • Florian M. schrieb am 27.07.2018:
    Loony Wuest ist ein schönes, unkompliziertes Spiel welches man gut zum Einstieg eines Brettspielabends spielen kann.
    Das Spielmaterial wirkt sehr hochwertig, lediglich die Folienstifte könnten bereits bei Lieferung ausgetrocknet sein. (Wären sie bei mir und auch im Netz liest man dieses des Öfteren)

    Loony Quest hat thematisch ein schönes Videospiel-Flair und ist auch grafisch sehr schick gemacht.

    Den einzigen Nachteil den ich beim Spielen gefunden habe ist die beigefügte Sanduhr um die Zeit zu stoppen. Wenn alle Spieler am zeichnen sind, achtet niemand auf diese Uhr weswegen auch niemand mitbekommt wenn die Zeit rum ist. Hier wäre eine „Eieruhr“ mit akustischem Signal besser gewesen.
    Florian hat Loony Quest klassifiziert. (ansehen)
  • Martina K. schrieb am 19.12.2015:
    Bei Loony Quest war ich tatsächlich nach ein paar Videos noch skeptisch, ob das wirklich Spaß machen kann. Da ich aber vor allem im Jugendalter auch mal Jump´n´Run-Spiele (noch auf dem Amiga *gg) gespielt hatte, wollte ich es definitiv mal ausprobieren.

    Mir gefällt definitiv die Umsetzung des Spiels - allein der Schachteleinsatz ist sehr durchdacht. So findet das Material zum einen gut verpackt Platz darin, zum anderen kann der Spielplan und die Folien der Teilnehmer immer wieder fest eingelegt werden.
    Die Atmosphäre eines PC-Spiels wird auf originelle Art eingefangen: Ich spiele etwa 6 Levels immer in einer verschiedenen Welt. Man kann Bonussterne oder Gegenstände einsammeln und es gibt auch Hindernisse (Fallen).

    Das ganze Spiel basiert auf der einfachen Idee, sich einen Plan (Level) in der Spieltischmitte genau anzusehen und einen optimalen Weg zu finden, vorgegebene Ziele zu erreichen. So schaue ich mir z.B. die Position von Bonussternen genau an.

    Vor mir liegt ein weißer Karton in der gleichen Größe des Spielplans auf den eine durchsichtige Folie gelegt wird Diese lässt sich abwischbarem Folienstift bemalen. Ich versuche jetzt den Weg genau so wie ich ihn in der Mitte sehe auf meine Vorlage zu übertragen.

    Für die Auswertung legt jeder Spieler nach und nach einfach seine Folie in die Spielplanmitte. Die Quests sind dabei unterschiedlich: Mal muss was eingekreist, mal etwas mit einem Punkt genau getroffen oder Verbindungslinien gezogen werden. Treffe ich böse Hinderniss, muss ich ggf. in der nächsten Runde mit Einschränkung malen (z.B. mit ausgestrecktem Arm oder mit linker statt rechter Hand).

    Mir persönlich macht das Spiel viel Spaß und es hat auch in Erwachsenenrunden durchaus seine Berechtigung als Aufwärmer oder Absacker des Spieleabends. Allerdings habe ich es auch teilweise in Runden erlebt, dass die Fähigkeiten der Mitspieler jeden Alters auch mal deutlich auseinandergingen - gerade im Spiel mit Kindern könnte das evt. ein Frustfaktor sein. Hier kann man sich aber sicher notfalls mit Hausregeln abhelfen, so dass nicht einer schnell unüberholbar vorne liegt.

    Bei uns wird es mit einer Spieldauer von etwa 25 min sicher das ein oder andere mal wieder auf dem Tisch landen. Wenn man die Möglichkeit hat, sollte man vielleicht aber vor dem Kauf mal probespielen oder sich Videos zum Spielablauf anschauen.

    Von mir gibt es vorerst mal sehr gute 4 Punkte - auf 5 Punkte werde ich ändern, wenn wir alle Levels mal durchgespielt haben und ich auch weiß, dass das Spiel dann auf längere Sicht auch Wiederspielreiz hat. Da bin ich mir derzeit noch nicht 100% sicher.
    Martina hat Loony Quest klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas G. schrieb am 12.05.2015:
    Loony Quest ist ein herrliches Spiel für die ganze Familie. Es ist abwechslungsreich, schnell, spannend und sehr witzig. Die Regelerklärung könnte ein bißchen geradliniger sein , aber dennoch im grünen Bereich. Optisch sehr gut umgesetzt, ist Loony Quest ,Level für Level, eine wunderbare Herausforderung.
    Ich freue mich auf mögliche Erweiterungen und Ersatzmaterial.
    Andreas hat Loony Quest klassifiziert. (ansehen)
  • Olive S. schrieb am 22.12.2017:
    es steht sicherlich schon alles da - einfach originell, geil, macht super viel spaß

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