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Eine eigene Bewertung für Lewis & Clark (dt.) schreiben.
  • Matthias P. schrieb am 27.10.2013:
    Wer glaubt Lewis & Clark sei ein langweiliges Rennspiel im Stile von Mississippi Queen irrt sich gewaltig. Die Mechanik mit der die Karten eingesetzt werden ist erfrischend neu und thematisch sinnvoll. Allgemein ist das eine der großen Stärken von Lewis & Clark: es ist unglaublich thematisch und obendrein wunderhübsch gestaltet. Erst im Laufe der ersten Partie beginnt man die fein austarierten Zwänge zu begreifen und lernt allmählich strategisch darauf zu reagieren.

    Nach meinem ersten Eindruck kann ich vor einer derart intelligenten Entwicklung die Cedric hier gelungen ist nur meinen Hut ziehen. Chapeau!
  • Frank L. schrieb am 03.06.2014:
    Kurzkritik (nach einer Partie):
    Der Mechanismus mit dem Ausspielen der Aktions-Karten gefällt mir sehr gut. Insbesondere das Generieren der Einnahmen unter Berücksichtigung der bei den Spiel-Nachbarn ausliegenden Rohstoffsymbole. Dadurch muss man seine Aktionen immer auf die Auslage und zukünftigen Aktionen seiner Mitspieler abstimmen.
    Auch das Ressourcemanagement finde ich sehr interessant: Man muss darauf achten, dass man nicht zu viele Rohstoffe und Helfer in seinen Kanus hat, bevor man seine neue Kartenrunde einläutet. Ansonsten muss man zu viele Wegfelder zurückziehen.

    Leider zog sich das Zurücklegen der Strecke etwas in die Länge wodurch es zeitweise etwas langatmig wurde.
    Meiner Meinung nach liegt das daran, dass es nicht so viele verschiedene Wege gibt, um vorwärts zu kommen. Dadurch ähnelten sich die Runden. Ich hatte beispielsweise eine (gute) Karte, mit der man für 2 Steine über 3 Bergfelder ziehen kann. Meine Züge liefen darauf hin sehr gleichlaufend ab: Viele Steine besorgen (teilweise über Tauschkarte), ein paar Indianer für mehr Aktionen und dann vorziehen.

    Einem Mitspieler erging es ähnlich: Er hatte relativ früh eine Karte, durch die er günstig an Kanus kam. Waren bei ihm Wasserwege angesagt, war sein Zugablauf vorprogrammiert. Das empfanden wir etwas eintönig. Und dann lohnte es sich auch nicht, in neue Karten zu investieren.

    Neben einigen sehr schönen Elementen, zeitweise etwas monoton.
    Deshalb: Insgesamt kein Flop, aber eben auch kein Top.
    Frank hat Lewis & Clark (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Astrid W. schrieb am 02.08.2014:
    Pascal hat ja bereits " Lewis & Clark " ausführlich erklärt!

    Wir sind begeistert von dem Spiel. Die Thematik ist mal was Anderes und es ist vor allem sehr taktisch! Es ist interessant zu beobachten , welcher Spieler welche Taktik verfolgt. Es blieb bis jetzt immer bis zum Schluss spannend!
    Das Spielbrett, Karten und die Holzfiguren sind hübsch gestaltet, auch wenn die Karten recht dünn sind (es wurden aber gleich ein Ersatzkartendeck beigefügt).
    Eigentlich ist das Grundprinzip schnell erklärt, jedoch ist die Anleitung etwas wirr geschrieben (nach dem 2. Mal lesen geht`s aber und man blickt besser durch) und was das "Hinderliche" ist: die Bedeutung der vielen Zusatzkarten. Klar kann man nachschlagen was sie bedeuten, aber jedes Mal die Auslage nachzulesen macht schon nicht so viel Spaß! Was allerdings wieder einen Pluspunkt gibt: die hohe Anzahl an Zusatzkarten . Spannend! Spannend! Spannend!

    Also das Durcharbeiten lohnt sich!
  • Bernd W. schrieb am 12.03.2015:
    Ich habe mir das Spiel in der heidelberger Aktion günstig erstanden und es kam glücklicherweise auch zeitnah auf den Spieltisch. Und was soll sagen: Ich war direkt sehr begeistert von dem Spiel, was wirklich nicht sehr häufig vorkommt.
    + Die Regeln sind nicht überfrachtet mit tausend Details, sehr schnell hat man diese verinnerlicht.
    + Es gibt einige Wege zum Ziel, von denen ich noch einige ausprobieren werde. Das Konkurrieren um die Hilfskräfte - äh Indianer - fehlende kostenlose (bzw. zeitlose) Plätze auf den Booten, sowie Ressourcen ist sehr reizvoll umgesetzt. Man muss seine Züge bis zum nächsten Lagerplatz genau planen, sonst wandert man ungewollt ein paar Flussstücke zurück - Gebirgsabschnitte wären noch trauriger ;-)

    Dass man als Startspieler einen Malus hat, habe ich noch nicht feststellen können. Ich habe gestern als Startspieler gewonnen xD. Deer Nachteil durch das Auslegen der Karte gleicht sich durch den Vorteil aus, direkt den 1. Begleitcharakter nehmen zu können, der in meinem Fall auch sehr effizient war.

    Wirklich schön ist auch, dass man eine Siegpunktleiste am Rand des Spielbretts vergeblich sucht. Jahaaa, der Fluss ist natürlich der Ersatz, aber eben ein sehr schöner.

    L&C gehört zu den Spielen, die ich wärmstens empfehlen kann.

    Von der Komplexität her siedelt es sich zwischen Familienspiel und Kennerspiel ein. In der Familie spielt man es halt nicht so streng strategisch, in einer Vielspielerrunde wird hart gefightet. In beiden Runden kommen alle Leute auf ihre Kosten.

  • Karsten F. schrieb am 18.05.2015:
    "Lewis & Clark" ~ Ein schöne Brettspiel! Aber worum geht es in diesem Spiel und wie funktioniert es? Also, jeder Spieler hat eine Tafel, die seine Expedition repräsentiert: Hier gibt es Schiffe die Waren transportieren und solche die Indianer aufnehmen können. Außerdem steht jedem Spieler dasselbe Set an Charakterkarten zur Verfügung, mit dem er vor allem Rohstoffe einsammeln kann. Dazu später mehr.
    Der Spielplan zeigt die Expeditionsstrecke, den Rohstoffvorrat und das Indianerdorf. An einer Kante liegen zudem Charakterkarten. Die Indianer stehen, bis auf einen, nur außerhalb des Spielfelds als Vorrat bereit. Außerdem hat jeder Spieler einen von ihnen bei sich im Boot. Mit ein paar Startvorräten in den Rohstoffbooten kann es auch schon losgehen!

    Wer an die Reihe kommt, führt genau eine Aktion aus. Im Detail heißt das, dass man entweder eine Charakteraktion oder eine Indianeraktion durchführt.

    Für Charakteraktionen benötigt man wenigstens eine, typischerweise aber zwei Charakterkarten. Diese erlauben grundsätzlich eine Art von Handlung. Eine Handlung alleine ist aber nichts wert – sie benötigt Stärke! Stärke ist das zweite Attribut, das auf den Charakterkarten angegeben ist. Die Startkarten tragen fast alle die Stärke eins, nur eine davon Stärke zwei. Ich kann aber auch auf die Stärke einer Charakterkarte verzichten und stattdessen meine Indianer einsetzen. Oder ich kombiniere eine Charakterkarte mit ein oder zwei Indianern (eine höhere Gesamtstärke als drei ist nie möglich). Eine vor allem am Beginn wichtige Handlung ist die Beschaffung von Rohstoffen. Praktischerweise verwenden meine Charaktere hierfür nicht nur eigene Symbole, sondern auch die bei meinen Mitspielern ausliegenden.
    Will ich im Indianerdorf aktiv werden, nutze ich meine Indianer. Manche Kreise erlauben nur eine anwesende Figur, andere eine beliebige Anzahl. In jedem Fall darf ich innerhalb eines Zuges nur auf einen Kreis setzen, die Indianer sind mit drei pro Zug begrenzt.

    Zusätzlich zu meinem Spielzug kann ich mein Camp aufschlagen. Dies erlaubt es mir, alle Charakterkarten zurück auf die Hand zu nehmen. Gleichzeitig wird der Camp-Marker an eine neue Position gestellt. Doch Vorsicht! Nur selten empfiehlt es sich sein Camp aufzuschlagen, da zu große Vorräte an Rohstoffen, Indianern und Karten das Camp rasch den Fluss hinab gleiten lassen. In der Praxis spielt man fast all seine Karten aus, um wenige dieser Rückschritte in Kauf nehmen zu müssen. Schließlich haben wir ein Ziel: Den Westrand des Spielplans erreichen und dort ein Camp errichten!

    Dem Spiel liegt eine Solovariante bei, die ganz ähnlich funktioniert. Lediglich mit ein paar Rohstoffmarkern muss man sich bedienen, da ja keine Symbole von Mitspielern verwendet werden können. Diese Marken liegen im Indianerdorf und sind immer dann aktiv, wenn ein Indianer am entsprechenden Platz steht. Ziel des Spiels ist es, möglichst schnell die Westküste zu erreichen. Als Anzeiger wird eine Abenteurerfigur verwendet, welche die Anzahl der Züge zählt.

    Alles in allem tolles Spielmaterial und eine wunderbare Spielidee insgesamt!
    Daumen hoch!
    Karsten hat Lewis & Clark (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Helga H. schrieb am 08.08.2014:
    Fazit:
    + mittels Charakterkarten lassen sich Aktionen ausführen, Stärken anderer Karten und die einbringende Ressourcenzahl erhöhen.
    + historisches Vorbild: die Expedition von Meriwether Lewis und William Clark 1804-06
    + jeder Charakter hat seine eigene Geschichte
    + die unterschiedliche Abfolge der aufkommenden Charaktere machen jedes Spiel einzigartig im Ablauf
    + die Grafik ist detailliert, die Ansicht verleiht dem Spiel Tiefe,
    - ... ist aber nicht funktionell. Das Ufer und Flusslauf, auf dem sich die Spieler bewegen, ist zu klein für mehrere Boote, Lager- und Routenverlauf-(-änderungs-)marker. Statt den nutzlosen großen Kompass links unten bzw. die Charakterkartenauflage darzustellen, wären ein größerer Fluß bzw. ein anderer Flußlauf günstiger. Zudem ist es schade, dass die Rückseite leer/schwarz gelassen wurde, da wurde Potenzial verschenkt.

    -/+ bin trotz der abwechslungsreichen Runden sehr unsicher, ob die Motivation auf Dauer bleibt. Wir haben es derzeit zwar gerne auf dem Tisch, durch das "immer-gleiche-Abhandeln" des Flusses, selbst mit Einbeziehen sämtlicher Routenverlaufs-Marker, bleibt es immernoch dieser eine Fluss. Vielleicht werden wir einen eigenen Fluß kreiieren, z. B. in "8"-Form, bei der sich Boote im Weg sind, mit Strudeln (Abtreiben bei Schiffshalt), Wasserfällen (Lagern unmöglich) und Tunneln (davor: Zwangshalt, evtl. sind da zwei Lager nötig, davor und danach, und ein kleines Kanu muß die Ressourcen dazwischen transportieren, die anderen Boote auf dem Landweg getragen werden...). Die Gedanken schweifen ab. Ich hoffe auf eine Erweiterung.
    Helga hat Lewis & Clark (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten F. schrieb am 11.11.2015:

    1. Einstiegslevel: 09/10
    2. Maximale Spieldauer: 120 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 100%
    4. Variabler Spielablauf: 80%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 10/60/30
    6. Grafik + Spielmaterial: 80%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 75%


    Wer Lewis & Clark kennen lernen möchte, braucht viel Geduld. Die Rundenabläufe und Aktionsmöglichkeiten sind ungewöhnlich und man braucht, bis man warm damit wird. Aber auch nach einigen Runden bleibt der Eindruck, dass man es mit einem wirklich schwierigen Spiel zu tun hat und es durchaus anstrengend ist,es zu spielen. Aber es gibt ein wirklich tolles Spielgefühl, weil Grafik und die Einarbeitung des Themas einfach gelungen sind. Eine klare Kaufempfehlung für alle Strategen!
    Torsten hat Lewis & Clark (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Martina K. schrieb am 03.08.2014:
    Ersteindruck (nach einer Partie):
    Nach so vielen positiven Rezis zu diesem Spiel war ich gespannt drauf es endlich selbst kennenzulernen. Leider muss ich sagen, dass der Funke bei mir nicht übergesprungen ist.

    Das Spiel bietet eine Verknüpfung diverser Mechanismen, die man so oder so ähnlich aus anderen Spielen kennt (z.B. Dominion, 7 Wonders, Stone Age,...).
    Letztendlich ist es eine reine Optimierungsaufgabe:
    Man ziehe zur Strategie passende Karten in sein Deck, entschlanke dieses regelmäßig um unnötigen Ballast und komme dann damit etappenweise möglichst weit vorwärts.

    Ich hatte auf der Hälfte der Strecke das Gefühl, dass es für mich jetzt passt - danach wiederholten sich meine Aktionen mit kleinen Veränderungen (zu überquerende Berge statt Fluss). Das Spiel habe ich dann auch so gewonnen, aber irgendwie war es unbefriedigend: In Anbetracht der Spieldauer von über zwei Stunden bot Lewis & Clark wenig Abwechlung. Es fand zudem während der ganzen Zeit so gut wie keine Interaktion zwischen den Spielern statt: Einer führt seine Aktion(en) durch. Jeder, der nicht an der Reihe ist, überlegt für sich eben den nächsten Zug bzw. eine Alternative, falls dieser so nicht möglich ist (z.B. durch eine weggeschnappte Karte).

    Ich würde das Spiel jederzeit nochmal mitspielen, um festzustellen, ob mein Eindruck nach einer Partie auch bei der zweiten so bleibt. Momentan denke ich, dass es eben sehr darauf ankommt, die Stärke der verschiedenen Karten einschätzen zu können und zum richtigen Moment möglichst die passenden ins Deck zu holen. Das ist mir anscheinend bei Lewis & Clark auf Anhieb ganz gut gelungen. Die Aktionen, die das Indianerdorf bietet, konnte ich übrigens bis auf wenige Ausnahmen vernachlässigen.
    Hier erscheint mir das Spiel auch zusätzlich etwas aufgeblasen, aber der Eindruck mag durchaus täuschen.

    Bei Dominion hat mir das Deckbau-Prinzip z.B. anfangs richtig gut gefallen, irgendwann flachte der Reiz dann ab (nach sicher deutlich mehr als hundert Partien vor allem online). Sicher hilft die Erfahrung, schneller bei Spielen mit ähnlichen Mechanismen klarzukommen, allerdings habe ich Lewis & Clark vielleicht auch deshalb eher als eintönig empfunden.

    Momentan würde ich vier Punkte vergeben: Es ist definitiv kein schlechtes Spiel, aber auch keins, das ich persönlich selbst in der Sammlung haben muss.
    Martina hat Lewis & Clark (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Petra D. schrieb am 29.11.2014:
    Ein tolles Spiel mit sehr vielen Aktionsmöglichkeiten. Hier ist taktisches Einsetzen seiner Handkarten und der Indianer gefragt, um als erster sein Lager am Ziel aufschlagen zu können und damit das Spiel zu gewinnen. Maßgeblich ist hier der Einsatz sechs verschiedener Ressourcen. Unterstützend holt man sich gegen Pelze und Ausrüstung neue Charakteren auf die Hand. Bis zu fünf liegen hierzu zur Wahl offen aus. Das Spiel ist meines Erachtens aufgrund der Vielfalt und der Aktionseffekte der aktivierten Charakter schon anspruchsvoller als andere Spiele. Trotz des komplexen Spieles kommt man schnell in den Spielablauf rein und ab dem zweiten Spiel kennt man etwas besser die Karten und deren Auswirkungen. Eine Langeweile ist auch nach mehreren Spielen nicht in Sicht, da sich die Zusammensetzung der Karten und die Ressourcengewinnung je nach Spielablauf anders gestaltet. Für Gelegenheitsspieler könnte sich der Einstieg etwas schwieriger gestalten, aber das Durchkämpfen lohnt sich. Ich kann es nur empfehlen. Spieldauer ist hier schon um einiges länger als bei anderen und liegt so bei mind. 1 1/2 bis 2 Stunden. Für einen tristen grauen Wintersonntagnachmittag hervorragend geeignet.
    Petra hat Lewis & Clark (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Benjamin L. schrieb am 08.01.2016:
    Hat uns thematisch und von der Speilmechanik leider gar nicht gefallen. Wirkt irgendwie etwas kitschig :-)
  • Peter M. schrieb am 04.04.2014:
    Bärenstarkes Spiel. Das Spielprinzip war für mich völlig neu. Für Vielspieler gedacht.
    Peter hat Lewis & Clark (dt.) klassifiziert. (ansehen)

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