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  • Michael B. schrieb am 02.03.2016:
    Das neue Spiel von Ravensburger ist eine große Abenteuerreise. Wir entdecken ferne legendäre Orte wie beispielsweise das Bernsteinzimmer, Avalon oder auch Atlantis und versuchen uns möglichst viel Wissen darüber anzueignen. Allerdings haben wir insgesamt nur 75 Wochen Zeit alle Orte zu erkunden.

    Der Aufbau des Spiels gestaltet sich recht simpel. Der Spielplan selbst gefällt uns weniger gut. Darauf werden wir später aber noch genauer eingehen.

    Alle Karten werden gemischt. Einige werden jetzt auf dem Spielplan ausgelegt und die übrigen werden als Nachziehstapel neben das Spielbrett gelegt.

    Wir reisen mit unseren Figuren nun von Ort zu Ort und haben immer die Auswahl aus 2 möglichen Aktionen:
    Das wäre zum einen die Kartenaktion: Mit dieser füllen wir unseren Handkartenbestand kontinuierlich auf. Es gibt zwar kein Handkartenlimit, jedoch kostet uns jede Aktion, egal ob wir reisen, Karten aufnehmen oder die Buchaktion ausführen, eine Woche Zeit.

    Zum anderen haben wir die Buchaktion:
    Jeder Ort den wir bereisen verfügt über Buchfelder. Um uns dort mit unseren Reisetagebüchern zu platzieren, müssen wir Karten mit den zu diesem Ort gehörenden Symbolen ablegen. Wenn wir beispielsweise beim „Grab der Nofretete“ stehen und 3 Karten mit insgesamt 4 Symbolen ablegen, dürfen wir unser Buch auf das Feld mit der 4 legen. Zusätzlich müssen wir allerdings noch für jede abgelegte Karte einen Schritt auf der Zeitleiste gehen.

    Die Mitspieler können ebenfalls ihr Buch an diesem Ort und diesem Feld ablegen. Das Buch, dass bereits dort ausliegt, wird dann um eins nach links versetzt, d. h. es wird abgewertet.

    Dann gibt es noch den sogenannten „Club der Abenteurer“. Dort kann man Karten ablegen und somit ein wenig beeinflussen, welche Orte gewertet werden sollen. Allerdings muss man auch hier bedenken, jede abgelegte Karte kostet wieder 1 Woche Zeit.

    Während des Spiels gibt es 4 Zwischenwertungen. Diese werden auf der Zeitleiste mit silbernen Sanduhren dargestellt. Auch befindet sich auf dem als nächstes zu wertenden Feld eine goldene Sanduhr. Der Spieler, der zuerst dieses Feld überschreitet erhält diese Sanduhr und stellt sie auf einen Ort, der auf jeden Fall gewertet werden soll. Nachdem auch der letzte Spieler die Sanduhr überschritten hat, kann gewertet werden.

    Nun werden alle Karten aus dem „Club der Abenteurer“ gemischt und nach einander offen ausgelegt. Sollten Ortskarten aufgedeckt werden die schon ausliegen, werden diese zu der bereits liegenden Karte gelegt. Sobald ein fünfter Ort gezogen wurde, endet das Auslegen der Karten sofort und die restlichen gehen ungesehen zurück in den Club.

    Die 5 Farben sind nun ausschlaggebend für die Wertung. Wenn wir als die Farben rot, gelb, blau, grün und schwarz gezogen haben, werden diese 5 Orte gewertet. Jeder Spieler, der ein Buch an diesem Ort hat, bekommt die Punkte die dort angegeben sind. Die gezogenen Karten aus dem Club geben Extrapunkte.
    Bei unserem Beispiel oben hatten wir das „Grab der Nofretete“. Wenn jetzt bei der Auswertung 2 schwarze Karten gezogen wurden, wird dieser Ort gewertet. Wir haben oben im Beispiel das „Grab der Nofrete“, da setzen wir jetzt an. Es liegen bei der Wertung 2 schwarze Karten aus. Im Ort befindet sich ein Buch. Das Buch liegt auf dem 5er Feld und bekommt somit schon einmal 7 Ansehenspunkte. Zusätzlich erhält der Spieler jetzt die Anzahl der Symbole die sich auf den schwarzen Karten befinden.
    Wenn sich mehrere Bücher an einem Ort befinden, dann darf sich der Spieler, der das höhere Ansehen dort besitzt sich zuerst eine Karte aussuchen. Wurden mehr Karten gezogen als Spieler sich in diesem Ort befinden, beginnt die Verteilung von vorne.

    Sollte sich die goldene Sanduhr nun an einem Ort befinden, von dem keine Karte gezogen wurde, wird dieser Ort trotzdem gewertet. Allerdings gibt es keine Bonuspunkte zum verteilen.
    Nachdem die Wertung erledigt ist, wird die goldene Sanduhr zum nächsten Wertungsfeld gesetzt und jeder Spieler darf eine seiner Handkarten in den „Club der Abenteurer“ legen.

    Das Spiel endet nach 75 Wochen mit einer letzten Auswertung.

    Pro:
    Schnell aufgebauter Spielplan, schneller Spieleinstieg wenn man jemanden dabei hat, der einem die Funktionen des Spiels erklärt. Die Spielsteine sind aus Holz und sehr detailliert gestaltet, was uns sehr gut gefallen hat. Die Spielkarten sind ebenfalls schön illustriert. Gut gefallen hat uns, dass die Karten nicht nur farblich unterschiedlich waren sondern auch noch die verschiedenen Symbole darauf abgebildet waren. So können auch Spieler mit einer leichten Farbschwäche das Spiel ohne Probleme spielen.

    Kontra:
    Der Spielplan besteht aus 6 Teilen die wie bei einem Puzzle zusammengesetzt werden müssen. Leider sind bei unserem Spiel alle 6 Platten so schlecht zugeschnitten und verarbeitet, dass jedes sich vom Tisch abhebt. Dadurch ist der Spielplan recht wackelig und hat viele Kanten. Hier würde ein normaler Spielplan zum Ausklappen bedeutend schöner gewesen? Wir hätten es verstanden, wenn der Spielaufbau variabel gewesen wäre, aber so ist das wirklich nicht schön und aus diesem Grund gibt es hier einen dicken Minuspunkt.
    In der Spielanleitung sind manche Sachen nicht erläutert. Was geschieht, nachdem man gewertet hat? Gehen die ausgelegten Bücher in den Vorrat zurück oder bleiben diese liegen? Wir haben die Bücher zurückgenommen, weil es uns so am sinnigsten erschien. Nur die Bücher, die nicht gewertet wurden, haben wir liegen lassen.

    Nachtrag: Nachdem wir uns mit dem Verlag in Verbindung gesetzt haben bezüglich der Wertung wurde uns folgendes mitgeteilt:
    Zitat: „Die Bücher bleiben nach der Wertung stehen wo sie sind.“

    Fazit:
    Im Grunde ist „Legends“ ein schönes Spiel, welches uns vom Thema sehr angesprochen hat auch wenn es einige Mängel in der Umsetzung hat. 

„Legends“ ist definitv eher ein Familienspiel als ein Spiel für Vielspieler. Es gibt keinerlei Interaktion. Das Spiel hat einer sehr hohen Glücksfaktor. Ein Spieler kann durchaus den höchsten Wert in einem Ort besitzen doch bringt es ihm nichts, wenn keine Karte aus dem Club gezogen wurde, um den Ort zu werten. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, den Club selbst aufzusuchen und die Karten dort abzulegen, von denen man möchte, dass sie gewertet werden. Aber dann muss man immer noch hoffen, dass diese auch wirklich aufgedeckt werden. Man kann natürlich auch versuchen die Goldene Sanduhr zu bekommen, damit der Ort auf jeden Fall gewertet werden muss.

    Die Wertung ist das größte Manko zusammen mit dem Spielfeld. Der Spieler der in einem Ort am höchsten steht bekommt noch zusätzlich die meisten Bonuspunkte. Das aufzuholen ist richtig schwer. Da wäre es vielleicht besser gewesen keine zusätzlichen Bonuspunkte zu verteilen.
    Alles in allem muss gesagt werden, dass es kein Spiel ist, dass bei uns häufig auf den Tisch kommen wird, da der Glücksfaktor zu hoch ist. Aber Familien können durchaus ihren Spaß daran haben.
    Michael hat Legends klassifiziert. (ansehen)
  • Uwe S. schrieb am 16.09.2016:
    Legends ist ein Karten-gesteuertes Aufbauspiel, bei dem es sowohl beim Karten ziehen als auch bei der Festlegung der zu wertenden Orte einen wesentlichen Glücksfaktor gibt. Durch Auswahl offen liegender Karten und Festlegung eines Wertungsortes kann dieser zu Lasten der Effektivität umgangen werden. Eine Interaktion findet nur indirekt über Bücherverdrängung und die Kartenauswahl statt.

    Fazit: Legends ist bzgl. Aktionen und Wertungen unkompliziert und ausgewogen. Als Familienspiel gut geeignet, für Vielspieler fehlen taktische Elemente und direkte Interaktion.
    Uwe hat Legends klassifiziert. (ansehen)
  • Doris S. schrieb am 18.09.2016:
    Durchaus ein nettes Spiel. Aber die Spielmechanismen sind bekannt, es ist nichts wirklich neues. Lässt sich aber gut und flüssig spielen. Wenn es hier "ereignisreiche" Erweiterungen geben würde, würde es dem Spiel sicher gut tun.
    Für zwischendurch ganz nett. Ein "must have" wird es aber wohl nicht.
    Doris hat Legends klassifiziert. (ansehen)

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