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Eine eigene Bewertung für Lancaster schreiben.
  • Reinhard O. schrieb am 23.04.2011:
    Titel: Lancaster

    Selten hat mich ein Spiel von der ersten Partie an, nein eigentlich schon beim Auspacken, so fasziniert wie Lancaster.
    Es ist ein großartiges und hervorragendes Strategiespiel im Mittelalter-Genre!

    Genau wie ich es mag:
    einfache Regeln; super Spielidee, die hervorragend umgesetzt wurde; gute Spieltiefe; viele strategische Optionen; gute Interaktion; angemessene und sehr kurzweilige Spieldauer (ca. 90 Minuten); und wunderschön gestaltetes Spielmaterial.

    Ein Spiel mit sehr hohen Wiederspielreiz und *Suchtpotential*.
    Nach meiner Bewertung bleibt dafür nur die Höchstpunktzahl. Dieses Spiel ist seinen Preis wert!!!
    Reinhard hat Lancaster klassifiziert. (ansehen)
  • Udo S. schrieb am 30.06.2011:
    Ein Super-Spiel für Vielspieler. Wenn schon jemand am Tisch das Spiel kennt und erklären kann, kommen jedoch auch nicht so geübte SpielerInnen schnell hinter den Ablauf, der sich größtenteils aus einer sinnvollen Symbolik auf dem Spielplan und der Spieler-Wertungstafel erschließt.
    Es geht darum, seine anfangs mickrigen zwei Ritter sinnvoll einzusetzen. Dabei hat man die Wahl zwischen dem Anheuern neuer Ritter, dem Verstärken derselben; Unterstützung durch Knappen zum Vertreiben fremder Ritter anzuheuern; Geld zu scheffeln, welches man zum Freikaufen gefangener Ritter oder auch für lukrative Doppelaktionen nutzen kann; Stimmsteine zum Erhöhen der eigenen Macht anzuhäufen, wenn es um die Abstimmung über neue Gesetze geht; oder auch seine eigenen Dauereinnahmen zu erhöhen. Schließlich werden die Ritter auch in Konflikten eingesetzt, um damit Siegpunkte zu sammeln.
    Viele Möglichkeiten, die das Spiel auch langfristig nicht langweilig werden lassen.
    Wenn Grübler am Tisch sitzen, kann sich die Einsetzphase ein wenig hinziehen, besonders bei 5 Spielern, so dass eine Partie schon mal 2 Stunden dauern kann - in denen man jedoch bestens unterhalten wird.
    Das Material ist vorbildlich stabil; die Ritter aus unterschiedlich hohen Holzklötzchen sind eine wahre Freude. Lediglich ein paar Zip-Tüten hätte man dem Spiel statt des Stoffbeutels beilegen können, um das vielfältige Material ordentlich verstauen zu können. Das ist aber auch der einzige, kleine Kritikpunkt, den ich habe. Für 2 Spieler gibt es noch Extra-Material - diese Variante habe ich jedoch noch nicht ausprobiert. Für 3-5 Spieler kann ich jedoch eine unbedingte Empfehlung aussprechen.
    Udo hat Lancaster klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas B. schrieb am 10.08.2015:
    Als aufstrebende Lords des 15. Jahrhunderts, versuchen die Spieler, König Heinrich V. von England zu beeindrucken und in seiner Gunst aufzusteigen.
    Hierfür vergrößern die Lords ihre Ritterschaft, erweitern ihr Schloss, üben Einfluss in den einzelnen Counties von England aus und engagieren sich kämpferisch in den Konflikten mit Frankreich. Nebenbei versucht man noch, im Parlament Gesetze zu erlassen, die einem gute Vorteile bringen.
    Durch diese Aktionen sammeln die Spieler Machtpunkte. Wer am Ende von 5 Runden die meisten Machtpunkte erlangt hat, ist der Sieger des Spiels.

    Zu Beginn eines Spiels erhalten alle Spieler ein eigenes Castle-Tableau und zwei Ritter (Stärke 1 & 2). Zusätzlich zu einem Sichtschirm bekommen sie noch einen Stimmstein, zwei Gold, zwei Knappen und zwei Stimmtafeln (ja & nein).
    Für das Castle gibt es sechs Ausbauplättchen, von denen sich jeder Spieler eins zu Anfang aussucht und auf seinem Castle-Tableau passend auslegt. Die restlichen Fünf werden verdeckt bereitgelegt.
    Es werden die Gesetze auf der Gesetzestafel ausgelegt. Es liegen jede Runde drei bestehende und drei zur Abstimmung anstehende Gesetze aus.
    Ebenfalls werden jede Runde zwei Karten auf dem Spielplan ausgelegt, die den Konflikt mit Frankreich darstellen. Dazugehörig liegen sechs Gunstplättchen aus, die die Spieler durch eine Beteiligung an den Konflikten ergattern können.

    Jede Runde gliedert sich in 3 Phasen.

    Phase 1: Ritter auf Aktionsfeldern platzieren
    Phase 2: Gesetze im Parlament bestimmen
    Phase 3: Aktionen ausführen (Ritter wieder an den Hof holen)

    Reihum setzen alle Spieler vom eigenen Hof einen Ritter ein, bis alle Ritter platziert sind. Mögliche Aktionsfelder sind die einzelnen Counties in England, das eigene Castle und die Konfliktzonen mit Frankreich.

    In den Counties muss der Ritter die jeweilige Mindeststärke erfüllen, um dort eingesetzt werden zu dürfen. Zusätzlich darf man hier mit Knappen seinen Stärkewert erhöhen. Das ist wichtig, weil man aus den Counties auch vertrieben werden kann, wenn ein anderer Spieler einen höheren Stärkewert (Ritterstärke + Knappen) aufbietet. Durch die Aktionen in den Counties erhält man neue Ritter, wertet Ritter stärkemäßig auf, baut sein Castle aus oder bekommt neue Knappen, Gold und Stimmsteine. Alternativ kann man auch auf die jeweilige Aktion verzichten und stattdessen ein dort ausliegendes Adligenplättchen nehmen. Diese Adligen bringen einem jede Runde Stimmsteine ein und sind am Ende des Spiels Machtpunkte wert. Ein Spieler kann auch die Aktion und das Adligenplättchen wählen, wenn er dafür 3 Gold bezahlt.

    Wer sich mit seinen Rittern in den Konflikten mit Frankreich engagiert, bekommt ähnliche Boni, wie in den Counties, aber zusätzlich lassen sich hier Machtpunkte ergattern. Haken an der Sache ist, dass man meist nur gemeinsam mit den Mitspielern die geforderten Stärkepunkte erreicht, um einen Konflikt siegreich zu bestehen. Und falls der Konflikt verloren geht, sind die Ritter eine weitere Runde an den Konflikt gebunden und können im Extremfall sogar ganz für den eigenen Hof verloren gehen.

    Geringfügig weniger ertragreich, aber dafür eine sichere Sache, ist der Einsatz der Ritter im eigenen Castle. Hier ist auch der einzige Ort, an dem man überschüssige Knappen gegen neue Ritter oder Ritteraufwertungen tauschen kann.

    Zwischen dem Einsetzen der Ritter und dem Ausführen der jeweiligen Aktionen liegt noch die Parlamentsphase.
    Neben den drei bestehenden Gesetzen liegen noch drei zur Abstimmung anstehende Gesetze aus. Es findet somit jede Runde dreimal eine Abstimmung über ein neues Gesetz statt. Jeder Spieler hat ein Ja und ein Nein Stimmplättchen, und legt bei jeder Abstimmung eins verdeckt aus. Mit Stimmsteinen lässt sich die Entscheidung verstärken. Bei mehr Ja als Nein-Stimmen wird ein neues Gesetz erlassen und ein bisher aktuelles fliegt aus der Auslage heraus. Nach den drei Abstimmungen gibt es eine neue oder alte Auslage an bestehenden Gesetzen.
    Diese bringen nun dem Spieler, der ein bestimmtes Kriterium am besten erfüllt (z.B. größte Anzahl an Knappen oder Gold) einen Bonus (z.B. Machtpunkte oder Ritteraufwertung) ein.

    Am Ende jeder Runde werden zwei neue Konfliktkarten und drei neue, zur Abstimmung anstehende, Gesetze ausgelegt.

    Am Ende der fünften Runde folgt die Endauswertung. Hier gibt es Machtpunkte für die größte Gesamtstärke der eigenen Ritterschaft, für das bestausgebaute Castle und für die Adligenplättchen.

    Lancaster ist ein klassisches Arbeiter-Einsetz-Spiel. Die einzelnen Aktionen sind schnell erlernt. Vom Anspruch her lässt sich das Spiel am ehesten als gehobenes Familienspiel betrachten. Mitspielen kann jeder, aber um zu gewinnen bedarf es einer guten Taktik. Dass die Spieler sich aus den Counties verdrängen können, macht das Spiel nicht so friedlich, wie manch andere Vertreter des Genres. Im Gegensatz dazu steht, dass man sich in den Konflikten mit Frankreich zusammentun muss. Die Gesetzgebung ist ein sehr interessanter Punkt in diesem Spiel. Welche Gesetze nützen mir am meisten? Was wollen meine Mitspieler erreichen? Kann ich mich vielleicht sogar verbünden? Diese Fragen stellen sich die Spieler während der Parlamentsphase. Cool.

    Lancaster ist ein hübsch gestaltetes Brettspiel mit einem schönen Thema. Es hat einen leicht vorhandenen Ärgerfaktor und bietet neben dem klassischen Worker-Placement eine sehr interessante Parlamentsphase.
    Von mir ein klare Empfehlung.
    Andreas hat Lancaster klassifiziert. (ansehen)
  • Claudia G. schrieb am 31.03.2012:
    Warum Note 5?
    Eigentlich würde ich zw. 4-5 sagen, aber warum?
    5 darf man durchaus geben, denn - dieses Spiel ist leicht verständlich (leicht erklärbar), bietet taktische Möglichkeiten u. macht in kleiner sowie großer Runde Spaß. Das Spielmaterial u. Grafik ist ansprechend. Die Regel ausreichend u. wenn es noch Erweiterungen gibt - wunderbar - her damit!!!
    Ich würde es auf jeden Fall immer wieder gerne spielen u. dass ist es doch, was ein gutes Spiel ausmacht, oder?!
    Claudia hat Lancaster klassifiziert. (ansehen)
  • Martin G. schrieb am 08.01.2014:
    Das Spielprinzip ist ja schon hinreichend erklärt worden. Von daher nur meine persönlichen Eindrücke:

    Das Spielmaterial ist sehr schön und stimmig. Allein der schöne große Startspielerklotz hat was. Die Knappen und Stimmsteine aus Holz sind auch nett. Der Spielplan ist gut gegliedert und übersichtlich gestaltet, 2 (!) Vorrats-Tableaus sind fast schon Luxus. Die eigenen Burgen und Sichtschirme sind auch schön anzusehen. Da hat sich jemand bei der Gestaltung wirklich Gedanken gemacht!

    Die verschiedenen Phasen (Einsetzen, Gesetze, Werten, etc.) bilden auch einen schönen stimmigen Ablauf. Alle etwa gleich lang und es sollte sich kein Spieler langweilen oder zu lange in Richtung Klo verschwinden - vorrausgesetzt es ist kein Überoptimierer bzw. Grübler dabei.

    Interessant ist die Sache mit den Konflikten. Auf der einen Seite muss gemeinsam gegen Frankreich "gekämpft" werden, auf der anderen Seite gegeneinander in England. Da heisst es nicht nachtragend zu sein, aber Rache wird bekanntlich kalt serviert. Man muss zwar erst mal darüber hinwegkommen, dass genutzte Knappen sofort in die ewigen Jagdgründe wandern, aber spätestens im Laufe des Spiels versteht man es bzw. akzeptiert es.

    Die Sache mit den Gesetzen sind natürlich von total vom Spielverlauf abhängig bzw. wie die Karten gemischt sind. Nach mehreren Runden Lancaster würde ich sagen, dass es sich ausgleicht. Manche haben zu Beginn oder zu Ende kaum Auswirkungen, andere dagegen sind ziemlich mächtig. Aber beim nächsten Spiel, anderer Reihenfolge mag das auch wieder ganz anders aussehen.

    Genauso verhält sich das mit den Kämpfen in Frankreich. Ein 9er-Kampf zum Start ist heftig und wahrscheinlich kaum zu gewinnen, einer 2er gegen Schluss ist aber auch langweilig. In anderer Reihenfolge wird es dagegen sehr interessant. Aber das ist es ja was den Reiz dieses Spiels ausmacht. Es kann jedes Mal sehr unterschiedlich ablaufen.

    Und dann gibt es noch die Adligen. Meiner Meinung nach ist der Wert bzw. die Siegpunkt-Wertigkeit der Leute ein wenig zu hoch. Da müht man sich Runde für Runde ab seine Ritter gut einzusetzen und zum Schluss gewinnt derjenige der einfach nur die Köpfe sammelt. (Stark übertrieben gesagt) In meinen bisherigen Partien haben die ungefähr ein Drittel (oder sogar mehr) der Siegpunkte des Gewinners ausgemacht.

    Insgesamt würde ich eine 5,5 vergeben. Es ist nicht ganz so toll für mein Empfinden wie meine Allzeit-Favoriten "Puerto Rico" oder "Agricola" aber es geht schnell von der Hand, ist was zum Nachdenken, hat Interaktion und macht mit den richtigen Leuten Spass. Von daher 5,5 => aufgerundet 6 Würfelpunkte.

    Als Tipp würde ich noch sagen, je mehr Mitspieler, desto mehr Spass, also als 5er Spiel richtig gut!
    Martin hat Lancaster klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 09.10.2013:
    "Eines der besten Strategiespiele mit hohem Interaktionsfaktor und dauerhaft hohem Spielspaß!" vgl. Link zu ausführlichen Infos: http://cliquenabend.de/spiele/216200-Lancaster.html#Wertunge­n­
    Jörg hat Lancaster klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 26.03.2013:
    Ein wirklich schönes und hochstrategisches Spiel mit vielen Möglichkeiten und Interaktion/Konkurrenz mit den Mitspielern.

    Das Spiel verzeiht meines Erachtens keine Fehler. Zumindest bei meinem ersten Spiel habe ich - mangels Erfahrung - zum Start ein nicht geeignetes Burg-Ausbauplättchen gewählt und hatte dann das Gefühl den Fehler nicht mehr aufholen zu können. Mit etwas mehr Spielpraxis passiert so ein Fehler sicherlich nicht mehr.

    Das Spiel ist auf jeden Fall etwas für Vielspieler!
  • Jörn F. schrieb am 18.12.2011:
    Nicht nur zu zweit, auch zu mehrt ein spannends Worker Placement Spiel!Was bringt mir am Ende die meisten Punkte ist bis zur 4. Runde kaum abzusehen und dann ärgert man sich. das es nach der 5. Runde zu Ende ist. Eins der besten in seiner Klasse!
    Jörn hat Lancaster klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 24.03.2012:
    ein wunderschönes Spiel, erstmal kennenlernen, dann spielt es sich aber sehr flüssig und macht viel Spaß. Nur etwas teuer ist es...
    Christian hat Lancaster klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten F. schrieb am 12.05.2016:
    1. Einstiegslevel: 05/10
    2. Maximale Spieldauer: 90 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 70%
    4. Variabler Spielablauf: 80%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 30/30/40
    6. Grafik + Spielmaterial: 80%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 65%

    Lancaster ist ein typisches Kennerspiel, das in ein historisches Thema eingebettet ist. Es gibt viele Möglichkeiten, Siegpunkte zu erwirtschaften und damit viele Wege zum Sieg. Dass man hier über Gesetze abstimmen kann, ist ein reizvolles Element. Für meinen Geschmack spielt es sich aber viel zu umständlich und damit nicht flüssig genug, um mit Spitzenspielen wie z.B. Village mithalten zu können. Die dann doch permanenten Abstimmungen über Gesetze stören den Spielfluss einfach zu sehr. Man kann es mal spielen oder kaufen, aber anderenfalls wird man es auch nicht vermissen.

    Torsten hat Lancaster klassifiziert. (ansehen)
  • Karsten S. schrieb am 02.02.2014:
    Ihr sucht ein strategisches Spiel mit hohem Interaktionsfaktor und tollem Material, sowie überschaubaren Regeln, dann seit ihr hier richtig. Ihr befindet Euch im 15. Jahrhundert und der König von England (Henry der V. von Lancaster) wird Euch in diesem Spiel begleiten. Ziel ist die Einigung Englands und die Eroberung der französischen Krone. Jeder Spieler stellt eine Adelsfamilie dar und versucht durch geschickten Einsatz eigener Ritter an Macht zu gelangen, um am Ende mit den meisten Punkten als wahre Stütze des Königs zu zählen und das Spiel zu gewinnen. Der Spielspaß ist sehr hoch, wobei man am besten mindestens zu dritt spielen sollte. Ein Brettspiel das mittlerweile nun auch schon mit einigen Erweiterungen glänzen kann. Ich kann nur sagen, Daumen hoch ~ kaufen!
    Karsten hat Lancaster klassifiziert. (ansehen)
  • Markus S. schrieb am 31.10.2012:
    Die Regeln muss ich nicht wiederholen, deshalb gleich zum Fazit:
    Ich halte das Spiel für ok, weder besonders gut, aber auch keinesfalls schlecht. Es ist ein Workerplacement Spiel ohne allzuviel neues. Negativ ist mir die Wartezeit bei 5 Spielern aufgefallen (im Gegensatz zur Mutter aller Workerplacement Spiele Caylus), da es bei Lancaster mehr zu berücksichtigen gibt. Und mehr als 2h trägt das Spiel nicht. Aber für 3-4 ist es besser.

    Die Anleitung ist leider nicht besonders gelungen, es gibt immer wieder Regelfragen. Das Material sonst ist gut.

    Rein vom Spielspass her würde ich eine 4 vergeben (3 bei 5 Spielern, außer alle kennen es sehr gut), allerdings berücksichtige ich bei meinen Bewertungen auch immer den Preis. Und für fast 50 Euro erwarte ich mir mehr, deshalb 1 Punkt Abzug.

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