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  • Sven S. schrieb am 17.09.2006:
    Ein Spiel, dass von dem Sinn ein bisschen Civilization nahkommt, wenn auch nicht so komplex. Baue zwei oder mehr Städte, die in Wirtschaft, Kunst und Bildung so toll sind, dass du die umliegende Städte des Gegners entvölkerst! Dabei müssen die eigenen Bürger natürlich auch versorgt werden und jede Runde entscheidet die teilweise verdeckte Stimme des Volkes, ob die Bürger Wirtschaft, Kunst oder Bildung (oder zwei davon) diese Runde toll finden...sehr viel Taktik, noch mehr Spielspaß
  • Pascal V. schrieb am 06.02.2011:
    Ein viel zu selten erwähntes, tolles Strategiespiel rund um den Städteausbau!
    Fantasievoll gestaltet mit sehr schoenem, wertigen Material kann es von Anfang an ueberzeugen!
    Die Lern- und Spielkurve steigt langsam, aber stetig, so wird es gegen Ende sehr komplex und man darf sich wunderbar konzentrieren, was es nicht unbedingt zu einem halligalli-Spiel macht.
    Die Kontrolle verschiedener Einfluss-Bereiche und die Versorgung seiner Buerger gilt es in Balance zu halten und immer ein Auge auf den ausbauwütigen Mitspieler werfen, denn rasch herrscht Platzmangel!
    Es funktioniert schon ab 2 Spielern gut und bleibt trotz des gelegentlich hohen Anspruchs kurzweilig!
    Pascal hat La Citta klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 17.12.2004:
    Sehr schönes Spiel, tolles Material, stimmungsvolle Atmosphäre. Die Zeit vergeht wie im Fluge.
  • Christian P. schrieb am 25.03.2010:
    tolles spiel, sehr komplex, dauert lange
  • Holger K. schrieb am 17.12.2011:
    Als italienischer Fürst versuchen bis zu 5 Spieler ihren beiden Städte mit je 3.000 Einwohner (3 Bürgerfiguren) zu Größe und Attraktivität zu verhelfen und noch weitere günstig gelegene Städte zu gründen.
    Doch vieles gilt es zu bedenken. Kommen erst einmal Bürger in die eigene Stadt, muß man sie auch halten können, d.h. für ausreichend Nahrung sorgen und auch die sonstigen gesundheitlichen, kulturellen und bildungsmäßigen Bedürfnisse der Einwohner befriedigen.

    Zu Beginn ist alles noch recht überschaubar. Jeder besitzt zwei Städt, die noch relativ weit voneinander entfernt friedlich vor sich hin wachsen und gedeihen können.
    Der Spielplan zeigt einen toskanischen Landstrich, der aus sanften Hügeln, Getreideanbaugebieten, Gebirgsgegenden und Seen besteht. Jede Stadt besteht zu anfangs nur aus einem Castello, das für Nahrung sorgt, sofern es an Getreideanbaugebiete angrenzt. Bei den Einführungsspielen ist dies immer der Fall aber auch beim variablen Spielplanaufbau, bei dem die beiden Städte durch die Spieler eingesetzt werden, sollte darauf geachtet werden, denn nichts besiegelt schneller den Untergang einer Stadt als Bürgerauswanderungen aufgrund von Nahrungsengpässen.

    Sechs Jahre (Spielrunden) lang basteln nun die Spieler an ihren Städten. Etwas genauer kann der Spielablauf unter http://www.spieleteufel.de/spiel.php?id=242 nachgelesen werden.

    Nach sechs dieser Runden (Jahre) kommt es zu Abschlußwertung. Jeder Bürger in den eigenen Städten bringt je einen Siegpunkt. Alle eigenen Städte, welche Stadtausbauten aus allen drei Bereichen (also Bildung, Gesundheit und Kultur) besitzen, erhalten einen Bonus von 3 Siegpunkten. Sollte ein Stadtfürst in der letzten Spielrunde das Nahrungsbedürfnis seiner Bevölkerung nicht befriedigt haben, wird das mit 5 Minuspunkten bestraft! Gewinner ist derjenige mit den meisten Siegpunkten, bei Gleichständen entscheidet der Goldvorrat im Stadtsäckel der Mitspieler.

    La Citta ist für mich eines der besten Spiele seines Jahrganges. Es hat einfach alles was ein gutes Spiel braucht.

    Innerhalb kürzester Zeit ist es mit dem ungestörten Wachstum der Städte vorbei und die Nachbarstädte konkurrieren um die Gunst der Einwohner mit ihren kulturellen und sonstigen Angeboten. Das sorgt für Interaktion und bringt immer wieder Handlungszwänge mit sich.
    Die fünf Aktionen der Politikrunde reichen nie aus, alle Bereiche so zu berücksichtigen, wie man das gerne möchte.
    Mal müßte man vielleicht ein Hospital errichten um an Attraktivität zu gewinnen und die Bonuspunkte für diese Stadt bei Spielende zu bekommen, hat aber nicht ausreichend Bürger und mit einem Wachstum kann auch nicht immer gerechnet werden, da beispielsweise bereits 8.000 Bürger in der Stadt leben und weder ein Brunnen noch ein Badhaus vorhanden sind. Und dann sollte man ja auch noch weitere Städte gründen und dann...und dann...und dann...!
    Holger hat La Citta klassifiziert. (ansehen)
  • Dominik C. schrieb am 07.02.2011:
    Für mich glatte 6 Punkte! Ein sehr spannendes und taktisches Spiel. Der Glücksfaktor ist sehr gering und man hat viel zum Nachdenken.
    Dominik hat La Citta klassifiziert. (ansehen)
  • Charley D. K. schrieb am 18.10.2010:
    Vom Prinzip her ist La Citta an sich ein sehr interessantes Spiel. Man hat eine Stadt und muss diese aufbauen und auch versorgen. Aber irgendwas fehlt an diesem Spiel ohne dass ich mit Bestimmtheit sagen kann, was. Da die Flut an guten Spielen wirklich sehr groß ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass an einem Spieleabend die Wahl auf dieses Spiel fällt, eher gering.
    Charley D. hat La Citta klassifiziert. (ansehen)
  • Kerstin A. schrieb am 02.11.2009:
    La Cittá ist ein abendfüllendes Spiel für Vielspieler. Das Spielmaterial ist sehr schön und ansprechend. Man baut verschiedene Städte im Laufe des Spiels aus und muss seinen Bürgern möglichst gute Versorgung mit Gesundheit, Kultur und Bildung bieten, da sie sonst in die atraktiveren Nachbarstädte der Mitspieler abwandern. Aber Achtung: Die eigenen Spielfiguren wollen immer versorgt sein und sollten die Bürger keine Nahrung haben, gibt es Siegpunkteabzug!
    Der Vergleich mit Civilization wird gerne gemacht, aber beide Spiele unterscheiden sich deutlich im Zeitaufwand und Spielidee, da bei Civilization eine Spielpartie mindestens 5-6 Stunden dauert und ein Imperium über mehrere Zeitepochen aufgebaut wird. Bei La Città geht es allein um die Zufriedenstellung der eigenen Bürger.
  • Daniel D. schrieb am 25.01.2005:
    Eines meiner Lieblingsspiele. Sicherlich nicht jedermanns Geschmack, da durchaus der hohe Anspruch und die Notwendigkeit stets ein hohes Maß an Konzentration aufzubringen den einen oder anderen abschrecken dürfte. Aber wenn man eine echte Alternative zur ewigen Siedelei sucht, und dabei von dem hohem Glücksfaktor bei SvC die Nase voll hat liegt hier genau richtig. Kein Spiel für eine lockere Partyrunde, aber ansonsten das beste mir bekannte strategische Städtebau spiel.
  • Eva-Maria K. schrieb am 06.10.2003:
    Thema und Spielmechanismus harmonieren bei La Citta gut. Allerdings ist das Spiel verhältnismäßig komplex und hat ein umfangreiches Regelwerk. Daher ist es Anfängern und Gelegenheitsspielern weniger zu empfehlen. Jeder, der aber ein Fan von umfangreichen Strategiespielen ist, hat bei La Citta in ein spannendes und abwechslungsreiches Spiel investiert, das mit sehr schön gestaltetem Material aufwartet und hält, was es äußerlich verspricht.
  • Alfons L. schrieb am 03.11.2006:
    Ein Spiel, bei dem es Dir niemals langweilig wird; ständige Suche nach der besten Möglichkeit eines Spielzugs, sehr komplex, aber immer wieder gerne gespielt. Ständiges Dilemma, sich selbst abzusichern, oder auf die Städte der Gegenspieler loszugehen.
    Durch den flexiblen Spielaufbau und -ablauf ist kein Spiel wie das andere. Für Wenigspieler aber eher nicht geeignet!
    Und eigentlich hätte es ein "sehr gut" verdient, aber dazu hab ich schon zu oft verloren ;))
  • Silke G. schrieb am 01.08.2003:
    Die Spielidee von La Citta liegt im Prinzip vom Städtebau und Ausbau. Jeder Spieler muß zusehen in seinen Städten genug an Versorgung auszubauen,also z.B. Bäder für die Gesundheit, Universitäten für die Bildung usw.,ansonsten wandern ihm seine Bürger ab.La Citta gehört damit auch zu den Spielen mit dem gewissen Suchtfaktor. Super!!!
  • Miriam F. schrieb am 17.03.2003:
    Die Spielidee von La Citta gefällt mir sehr gut und auch Graphik und Spielmaterial überzeugen. Doch leider wird das Spiel gegen Ende sehr unübersichtlich. Die Felder der Stadtausbauten sind sehr klein, und wenn die Stadtbewohner noch auf ihnen verteilt sind muss man ganz genau nachsehen, welche Ausbauten in welcher Stadt vorherrschen. Ansonsten ein klasse Spiel!!
  • Jörn F. schrieb am 14.10.2012:
    Zu diesem Spiel ist hier schon alles gesagt. Ein schönes komplexes Strategie/taktikspiel das eine Weile dauert, aber dabei spannend bleibt und zudemm echt gut aussieht!
    Viele Mechanismen greifen hier ideal zusammen und der Spannungsbogen steigert sich im laufe des Spiels immer mehr.
    Seine Stadt ausbauen, Privilegien (farbige Bögen auf Plättchen) erbauen, den anderen die Personen von der Stadt abziehen, da die eigene Stadt mehr Privilegien besitzt.
    Leider greift man nicht zu oft nach diesem Spiel, da es wegen seiner Länge nicht jedermans Sache ist!
    Aber für Vielspieler eine Perle!
    Jörn hat La Citta klassifiziert. (ansehen)
  • Mark V. schrieb am 12.12.2006:
    Schönes spiel, zwa komplex, sicher am ende des spieles aber macht sehr viel spaß.
  • Ihno K. schrieb am 29.12.2004:
    Eins der besten Spiele auf Kosmos. Das ist Siedler von Catan für anspruchsvolle. Für Vielzocker zu empfehlen, da das Spiel schon recht komplex ist. Ich finde es bärenstark !
  • Miriam S. schrieb am 20.08.2003:
    Kein Spiel nach meinem Geschmack: zu komplex, zu viel Material, zu viele Regeln. Trotzdem gute Idee.
  • Peter M. schrieb am 07.07.2012:
    Lange Spielvorbereitung. Das Spiel an sich, glatte 6 Punkte. Sehr anspruchsvoll und immer wieder anders. Deswegen auch sehr für Vielspieler geeignet!!!
    Peter hat La Citta klassifiziert. (ansehen)

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