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  • Martina K. schrieb am 02.07.2013:
    Ich habe das Spiel neulich mal mitbestellt (aufgrund einiger positiver Rezensionen)und muss sagen, dass ich doch etwas enttäuscht war. Ich habe das Spiel bisher einmal in der Teamvariante gespielt (zu sechst) und es hatte keiner danach das Bedürfnis, es bald noch einmal zu spielen. :-(

    Das ist an sich wirklich schade, da die Aufmachung zum einen recht gelungen ist (kleine Schachtel mit passendem Einsatz für die Karten). Zudem sind die Spielregeln an sich recht einfach und schnell erklärt, so dass sich das Spiel auch für Gruppen mit Wenigspielern eignen würde.

    Warum also trotzdem nur 3 Punkte?
    Unser Spiel verlief absolut unausgewogen: Zwei von drei Teams hatten so gut wie keine Chance, um den Sieg mitzuspielen, da jeweils einer fast durchgängig nur Handelsschiffkarten nachzog. Diese mussten irgendwann ausgespielt werden (restliche Handelsschiffe auf der Hand geben am Schluss Minuspunkte) - in dem Wissen, dass sie wahrscheinlich nicht an das eigene Team gehen werden.

    Ich finde einen gewissen Glücksfaktor in Spielen in der Regel ja absolut ok, aber wenn eine Partie gleich so läuft, geht der Spaß- bzw. Spannungsfaktor wirklich gegen Null.

    Unsere Partie endete damit, dass wir
    a) zunächst überlegten, ob wir die Regeln falsch interpretiert hatten und
    b) als das nicht so war, über Varianten nachdachten, die das Spiel verbessern würden.

    Auf boardgamegeek gibt es übrigens eine ganze Anzahl Foren, in denen auch so diskutiert wird, nachdem wohl Spieler ähnliche Erfahrungen machten wie wir.
    So wird z.B. vorgeschlagen, die Handelsschiffe und alle anderen Karten in separate Stapel zu mischen oder mit der Regel zu spielen, dass man direkt eine neue Karte ziehen darf, wenn man ein Handelsschiff spielt.


    In Summe:
    Ich kann ein Spiel nicht wirklich für gut befinden, wenn es nur Spaß macht, wenn die Karten zufällig so verteilt sind, dass alle die gleiche Chance haben.
    Vielleicht hatten die anderen Rezensenten hier ja einfach mehr Glück in ihren Runden.

    Zumindest hätte ich mir im Anhang Varianten gewünscht, mit denen das Spiel ausgewogener verlaufen kann.
    Ein weiteres, aber verschmerzbares Manko sind die Spielregeln, die kleine Regellücken aufweisen (Details zu Admiral, Schlusswertung). Dies war jedoch in unserer Runde kein größeres Problem -wir haben für die Partie einfach Vereinbarungen getroffen und haben auch hier wohl regelkonform gespielt (später in Regelforen nachgeschaut).


    Ich würde das Spiel gerne nochmal irgendwann mit Varianten testen, in der derzeitigen Form ist das Spiel eher in unserer Runde durchgefallen.
    Insgesamt gebe ich daher momentan 3 Punkte, für mehr reicht es nicht.
    Martina hat Korsar klassifiziert. (ansehen)
  • Martin S. schrieb am 13.05.2011:
    Ein wirklich cooles und kurzweiliges Kartenspiel, das man auch mit Freude mal 5-10 Partien spielen kann.

    Besonders empfehlenswert finde ich das Spiel zu acht, bei dem jeweils 2 Spieler ein Team bilden und man so noch taktischer spielen kann :) .

    PS: Das Spiel ist auch ein prima Warmup oder Shutdown auf einem Spieleabend ;) .
    Martin hat Korsar klassifiziert. (ansehen)
  • Florian R. schrieb am 14.12.2003:
    Zunächst fällt bei dem Spiel „Korsar“ die außergewöhnliche Aufmachung auf:
    Eine längliche Schachtel in Schwarz mit edlem rotem Prägedruck beinhaltet in einem Inlay mit schwarzer Samtoberfläche die 78 Spielkarten, die ebenfalls sehr schön gestaltet sind.

    Die Regeln sind leicht verständlich, kompakt und innerhalb von 5 Minuten erklärt.

    Das Spiel beginnt, indem jeder Spieler 6 Handkarten erhält, die restlichen Karten bilden den Nachziehstapel.
    Die Karten setzen sich zusammen aus Handelsschiffen mit Ladungen mit unterschiedlichem Wert, und Piratenschiffen unterschiedlicher Kampfstärke.
    Dann geht s reihum: Jeder Spieler zieht entweder eine Karte vom Stapel oder legt eine seiner Handkarten ab, d.h. er kann ein Handelsschiff auf die Reise schicken oder eine bereits liegende Handelsschiffkarte mit einem Piratenschiff angreifen, bzw. einen bereits laufenden Angriff verstärken.
    Ziel des Spiel ist es, entweder fremde Handelsschiffe mittels Piratenkarten zu kapern, oder durch Ablenkunsmanöver dafür zu sorgen, dass eigene Handelsschiffe eine Spielrunde lang von fremden Piraten unbehelligt bleiben und so die Schiffsladung in Empfang genommen werden kann.
    Das Spiel endet, wenn alle Karten vom Stapel gezogen wurden und ein Spieler seine letzte Handkarte gespielt hat. Dann werden die Werte der jeweils gewonnenen Handelsschiffe addiert, und es gewinnt der Spieler mit der höchsten Summe.

    Obwohl die Aktionsmöglichkeiten derart eingeschränkt sind, ist man ständig gefordert. Lohnt es sich, in den Kampf um ein wertvolles Handelsschiff einzusteigen, oder schickt man lieber ein Handelsschiff mit niedrigem Wert ins Spiel und hofft, dass es nicht das Interesse der Piraten erweckt? Oder füllt man lieber seine Kartenhand auf und rüstet nach? Oder soll man bluffen und mit einem schwachen Piratenschiff eine Schlacht provizieren?
    Dabei spielt natürlich das Glück, welche Karten man gerade zieht, eine sehr große Rolle, aber auch Taktik und Bluff kommen nicht zu kurz.
    Am besten lässt sich das Spiel zu viert oder fünft spielen, es funktioniert aber auch gut zu dritt, und die Teamvariante ist auch nicht zu verachten. Lediglich zu zweit wird’s wenig abwechslungreich.

    Als kleinen Bonus beinhaltet das Regelwerk zusätzlich eine Team-Variante für 4, 6 oder 8 Spieler, bei der je zwei benachbarte Spieler gemeinsam agieren.

    Insgesamt ist "Korsar" ein sehr unterhaltsames Spiel, dass sich dadurch, dass es sehr flott und unkompliziert ist, hervorragend als Einstieg für oder ‚Absacker’ nach einem langen Spieleabend eignet.
  • Johannes S. schrieb am 17.11.2008:
    Tolles Spiel!
    So einfach konnte man noch nie Schiffe karpern, entern und versenken. Macht riesig Spass - nicht nur Hobbypiraten.
  • Rica K. schrieb am 04.06.2014:
    Dieses Spiel wurde in meinen Spielerunden sehr verschieden aufgenommen. Während es manche sehr gut fanden, konnten einige gar nix damit anfangen (weil sie es zu anspruchslos fanden).
    Das Spiel ist ziemlich simpel und leicht zu erlernen. Es ist ein Gutes Spiel für Zwischendurch. Trotzdem gibt es noch genug Taktik nach der man gehn kann.
    Das Kartenlegesystem ist etwas verwirrend.
    Man kann dieses Spiel aber gut auch mit Jüngeren Spielern spielen und da es klein ist auch überall mit hinnehmen. Für Gelegenheitsspieler sehr gut.
    Rica hat Korsar klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 29.06.2013:
    "Nicht jedem gefällt das einfache Kartenspiel! Als Absackerspiel für Zwischendurch wirkt es abhängig von der Spielerzusammensetzung durchaus reizvoll." vgl. Link: http://www.cliquenabend.de/spiele/898200-Korsar.html
    Jörg hat Korsar klassifiziert. (ansehen)
  • Stefan T. schrieb am 01.04.2013:
    sehr schönes Spiel, das auf Grund der neuen Verpackung auch in kleine Taschen passt. Das Spiel ist schnell zu lernen und bietet neben der dazugehörigen Portion Glück viele taktische Möglichkeiten. Mit der Zeit wird das Spiel immer besser. Da die Spielzeit der einzelnen Partien recht kurz ist, bieten sich mehrere Partien an. Wir haben es schon sechs Stunden am Stück gespielt, ohne das Ermüdungserscheinungen eingetreten sind. Wer auf der Suche nach einem schnell zu lernenden Spiel ist, was auch mit Kindern ab ca. 10 Jahren gut zu spielen ist, wird mit Korsar keinen Fehlgriff machen.
    Stefan hat Korsar klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 08.03.2006:
    schönes Spiel mit sehr hübscher Grafik.
  • Richard G. schrieb am 04.11.2005:
    Sehr schöne Aufmachung, schöner Mechanismus (eigene Schiffe nach Hause bringen oder fremde Schiffe entern?) für sehr kurzweiligen Spielspass auch für Neueinsteiger.
  • Thomas G. schrieb am 13.01.2004:
    Für den Preis ein sehr schön aufgemachtes Taktikkartenspiel.Es wirkt edel und durchdacht gestaltet.Die Regeln erscheinen anfangs etwas verwirrend aber mit der Zeit erkennt man schnell die Wege zum Sieg. Also ab 12 Jahre eher sollte man es nicht spielen da sehr hohes Taktikverständniss angebracht ist.
    Teamspiele sind die besten am besten mit 6 Personen mit 3x 2er Teams.
    Viel Glück bringen Sie Ihre Goldgalleonen durch.

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