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Testberichte und Bewertungen von Kunden für Kleopatra und die Baumeister




Produktdetails | 5 v. 6 Punkten aus 48 Kundentestberichten | Varianten (5) | Dieses Spiel im Spielernetzwerk
Eine eigene Bewertung für Kleopatra und die Baumeister schreiben.
  • Michael S. schrieb am 30.10.2007:
    Ein prächtiges Spiel, mit sehr umfangreicher Ausstattung, selbst die Spielschachtel ist ins Spiel integriert und liegt nicht wie sonst während des Spiels abseits.
    Das Spiel macht Spaß, es ist abwechslungsreich und macht uns immer wieder Freude.
    Wer noch dazu auf die ägyptische Geschichte steht, der kann mit diesem Spiel nichts verkehrt machen.
    Einziger Wermutstropfen: Die Palastteile sehen etwas billig aus.
  • René L. schrieb am 23.10.2013:
    Ein tolles Siel mit hervorragender Ausstattung. Und dank der Angebotspreises von 15 Euro auch wirklich ein absolutes Schnäppchen.
    Man sollte wenn möglich mit den vollen 5 Spielern ans Werk gehen. dadurch ist die Spannung höher.
    Ich selbst finde den 3D Aspekt toll und werde meine Tempelteile noch etwas farblich nacharbeiten, damit die Reliefs und Schriftzeichen auf den Obelisken noch besser zur Geltung kommen.
    Tolles Spiel, kaufen solange es noch da ist. :-)
    René hat Kleopatra und die Baumeister klassifiziert. (ansehen)
  • Ali B. schrieb am 07.12.2008:
    Wie immer---das Spielmaterial haut einen vom Hocker. Die Regeln sind einfach und das Spiel witzig. Macht Spaß!
  • Felix K. schrieb am 27.01.2013:
    Ich schreibe jetzt also mal meine erste Bewertung hier bei Spiele-Offensive.de! Ich habe heute mit zwei Freundinnen dieses Spiel frisch ausgepackt (alles war sehr gut verpackt und leicht aus den Schablonen zudrücken) und gleich mal zwei Runden gespielt. Das Spiel wirkt auf uns sehr eigen, aber nicht kompliziert. Gerade durch diesen individuellen Aufbau und den charakteristischen Regeln wirkt das Spiel anders als andere Spiele. Wir haben die angegebene Zeit (60 min) auch tatsächlich für eine Runde gebraucht und diese wurde , wie bei vielen Spielen, zum Strategie erlernen und Regeln erproben genutzt.
    Das Spielziel von Kleopatra und die Baumeister ist es, dass man als bester Baumeister die meisten Punkte (im Spiel heißen sie Talente) beim Spiel etliche Korruptionspunkte und der Baumeister mit den meisten Korruptionspunkten wird noch vor der Endbewertung den gefräßigen Krokodilen vorgeworfen und fällt damit bei der Punktbewertung auf den letzten Platz. Es ist während des gesamten Spiel ein ständiges Abwägen vom Talente sammeln und Korruptionspunkte vermeiden. Es entsteht eine spannende Dynamik während des Spiels und gegensätzliche Spielerinteressen führen manchmal zu sehr ärgerlichen aber auch schadenfrohen Momenten.
    Alles in allem ist Kleopatra und die Baumeister durch seine Einzigartigkeit sehr interessant und zusammen mit dem gut verarbeiteten Spielmaterial würde ich jedem Strategiefan dieses Spiel empfehlen.
    Felix hat Kleopatra und die Baumeister klassifiziert. (ansehen)
    • Florian B., Andrea K. und 9 weitere mögen das.
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    • Beatrix S.
      Beatrix S.: Schöne erste Rezi!
      27.01.2013-20:34:34
    • Mahmut D.
      Mahmut D.: Hallo Felix, scöne erste Rezi! habt ihr das Spiel zwei mal hintereinander durchgespielt oder nur 2 Runden angespielt?
      27.01.2013-22:59:47
    • Felix K.
      Felix K.: zwei Runden nacheinander durchgespielt. Beim ersten Durchlauf war der Beste sehr unvorsichtig und wurde den Krokodilen vorgeworfen, sodass er... weiterlesen
      29.01.2013-21:20:21
  • Dennis Z. schrieb am 05.10.2009:
    Grandioses Spielmaterial und eine pfiffige Spielidee. Dank der Korruptionsmarker weiß man bis zum Ende wirklich nicht, wer das Spiel gewinnen wird. Auch nach mehrmaligem spielen wird Kleopatra nicht langweilig. Absolut zu empfehlen!
  • Alfred M. schrieb am 04.04.2007:
    Grossartiges,spannendes UND sehr schön gestaltetes (typisch für DAYS OF WONDERS!!) Brettspiel.Viele neue,sehr interessante Spielregeln...z.B.Karten werden zur Hälfte offen und zur anderen Hälfte verdeckt in einen Stapel gemischt....Spannung wird bis zumn Schluss gehalten,meistens knappe Entscheidung,wer wirklich Kleopatra´s BESTER Baumeister wird!!
  • Sandra G. schrieb am 01.09.2013:
    Das Spiel ist nicht nur hübsch anzusehen, es spielt sich auch in großer Runde richtig gut! Wer es für einen günstigen Preis bekommen kann, der sollte jetzt zuschlagen! Ich würde es zwar nicht in meine Favoritenliste mitaufnehmen, allerdings würde ich es auch nicht verkaufen wollen, denn beim Spielen kommt richtig Flair auf und es ist mitunter recht verzwickt und hat auch einen kleinen Ärgerfaktor, was ich an Spielen sehr liebe!
    Sandra hat Kleopatra und die Baumeister klassifiziert. (ansehen)
  • Ruth G. schrieb am 16.03.2013:
    Zum Spielmechanismus ist alles in meinen Augen gesagt. Das Spielmaterial ist sehr schön und stabil gestaltet.
    Das einzige das mich abgeschreckt hatte, war die Spielanleitung die ich beim 1.mal lesen nur schwer verstanden habe. Dann wanderte das Spiel auf den Schrank.

    Heute heruntergeholt und mit der Videoanleitung habe ich die Regeln gut verstanden.
    Ein sehr schönes Spiel das aber erst ab 3 Personen so richtig interessant ist .
    Für diesen Preis auch einfach super
  • Thomas H. schrieb am 19.06.2006:
    ‚Kleopatra und die Baumeister’ ist ein reines Kartenbrettspiel, welches in diesem Fall dreidimensional daher kommt. Da man nur maximal zehn Karten auf der Hand halten darf, ohne bestraft zu werden, ist der Glücksfaktor in diesem Spiel ziemlich hoch, auch wenn einige Karten offen liegen (Fünfzig/Fünfzig da der halbe Kartenstapel offen eingemischt wird). Es gibt drei solcher Spielreihen (Markt), von denen man sich eine Reihe nehmen kann, falls man sich für diese Aktion entscheidet. Kommt man allerdings über die erwähnten zehn Karten bekommt man Korruptionsamulette. Die andere Aktion ist das Bauen. Man legt die Karten, welche für den Bau gefordert werden und baut am Palast, aus taktischen Gründen gibt es einige Abhängigkeiten untereinander (z.B. Mosaike und Wände). Aber wie schon erwähnt, wenn man ewig keine Handwerker oder einen bestimmten Baustoff bekommt, muss man eben bauen was man kann, da nutzt die beste Taktik nichts. Aber da es allen Mitspielern irgendwie so geht, gleicht sich das ganz gut aus.
    Eine sehr gute Idee ist die Endabrechnung, wer dort die meisten Korruptionsamulette besitzt, hat schon verloren, weil man nicht in die Wertung kommt, auch wenn man vielleicht sogar die meisten Punkte hat. Leute die mitzählen, sind hier klar im Vorteil.
    Fazit:
    Alles in allem ein schönes Spiel, welches aber überwiegend durch sein vorzügliches Material glänzt, es sieht schon ziemlich imposant aus, wenn Kleopatra zwischen den Sphinxen auf ihren Palast ‚zugeht’. Man braucht aber einen ziemlich großen Tisch (Steinbruch - Kartongröße, Palast – zweimal Kartongröße, eigene Ablage, Markt).
    Das Spielprinzip ist durchschnitt, es überwiegt zu sehr das Glück, also kein Spiel für Strategen, auch entstehen öfter Grübelpausen, wenn ein Mitspieler alle Möglichkeiten durchrechnet.
    Aufwertung auf fünf, wegen dem Material.
  • Björn T. schrieb am 16.06.2011:
    Das erste, was an diesem Spiel auffällt ist das tolle Spielmaterial: Wandsäulen, Torbögen, Obelisken, Sphinxen, Thron und Sockel, Mosaike – alles macht richtig Lust auf einen gemeinsamen Tempelbau, auch wenn diese Materialien leider alle aus Plastik sind (sonst wäre das Spiel wahrscheinlich unbezahlbar geworden).

    Das Spielprinzip ist relativ einfach, beinhaltet aber mehrere sehr interessante und spannende Aspekte. Die nötigen Rohstoffe zum Tempelbau werden in Form von Karten gezogen. Da der Kartenstapel aus offenen und verdeckten Karten besteht, kann man stellenweise gut planen – wenn einem die Mitspieler nicht die gewünschten Karten wegschnappen.
    Die wirklich guten Karten, mit denen man stellenweise seine Mitspieler auch richtig ärgern kann, sind die sogenannten Korruptionskarten. Sie bieten dem Spieler enorme Vorteile (z.B. doppelter Rohstoffwert, Joker-Karte u.v.m.), kosten aber beim Ausspielen Korruptionspunkte. Diese Korruptionspunkte werden von jedem Spieler verdeckt in einer eigenen Pyramide gesammelt (ähnlich einer Spardose). Ebenso gibt es ein Kartenlimit, das nicht überschritten werden darf, wenn man nicht weitere Korruptionspunkte sammeln möchte.

    Für jedes fertig gestellte Bauteil des Tempels bekommt der ausführende Spieler Punkte, die verdeckt in Form von Chips gesammelt werden. Das Mosaik der Götter bietet neben den Punkten noch die Möglichkeit, einige seiner Korruptionspunkte am Spielende abgeben zu können. Nach jedem Bau muss gewürfelt werden, ob dem Priester eine Opfergabe gebracht werden muss. Hierzu opfern die Spieler einen Teil ihrer Siegpunkte. Der Spieler, dessen Opfer das höchste ist, darf 3 Korruptionspunkte abgeben, alle anderen Spieler erhalten Korruptionspunkte je nach ihrer Opferbereitschaft. Die angebotenen Punkte sind aber auf jeden Fall verloren.

    Das Spiel endet, wenn 5 der möglichen 6 Baustufen des Tempels vollendet sind. Dann gewinnt dann der Spieler, der die meisten Punkte gesammelt hat. ABER: Vor dieser Wertung werden die gesammelten Korruptionspunkte aufgedeckt. Der Spieler, der die meisten Punkte gesammelt hat wird dem Krokodilgott geopfert und fällt somit aus der Wertung komplett raus.

    Ich finde Kleopatra und die Baumeister ist ein sehr unterhaltsames Spiel mit einfachem Spielablauf - dessen Spielregeln gut und übersichtlich erklärt sind. Für einen richtigen Fan von Taktik und Strategie wird dieses Spiel auf Dauer vielleicht etwas wenig Möglichkeiten bieten, aber für eine lockere Spielerunde ist es sehr zu empfehlen, da die Züge nicht so kompliziert sind, dass die Unterhaltung in der Spielerunde darunter leiden muss. Und auch wenn das Spielmaterial aus Plastik ist, finde ich die Gestaltung und die Variante aus dem Verpackungskarton einen Tempel bauen zu können, wirklich schön anzusehen.

  • Jakob J. schrieb am 05.04.2011:
    Für Kleoptra sollen die Spieler einen Tempel errichten. Der Spielmechanismus dabei ist einfach. Entweder man geht auf dem Markt um Material und Handwerker zum bauen zu sammeln, oder man besucht den Steinbruch um Teile des Tempel zu errichten. Aber Achtung - nicht alles geht mit legalen Mitteln zu - auch Du wirst korrupte Aktionen durchführen zu müssen und in Gefahr kommen den Krokodilen zum Fraß vorgeworfen zu werden.
    Da Spiel besticht mit wahnsinnig viel Spielmaterial die Days of Wonder tpyisch liebevoll gestallt wurde. Auch die Spielanleitung ist in gut verständlichen Days of Wonder Qualität.
    Durch die einfachen Mechanismen ist der Einstieg in das Spiel sehr leicht.
    Das Spiel bekommt "nur" 5 Punkte, weil mir der Interaktionsaspekt zu gering ist. Die größte Zeit ist man mit sich und seinen Karten beschäftigt.
    Jakob hat Kleopatra und die Baumeister klassifiziert. (ansehen)
  • Kai G. schrieb am 23.08.2013:
    Für den Preis kann man bei der Fülle an Material wenig verkehrt machen.
    Im Kern ein Handelspiel bei dem man geschickt entscheiden muss wo investiert wird, damit man Ende mit den meisten Punkten da steht.

    Kai hat Kleopatra und die Baumeister klassifiziert. (ansehen)
  • Annette B. schrieb am 21.05.2011:
    Zunächst kann die Fülle des Spielmaterials erschreckend wirken, aber schon nach dem ersten Spiel wandelt es sich in Freude über die chöne Ausstattung. Auch wenn Plastik grundsätzlich nicht so schön ist wie Holz oder ähnliches, so ist es doch faszinierend, wie viel Material dieses Spiel hat. Leider braucht man aber eben deswegen auch relativ viel Platz - im Vergleich zu anderen Spielen.

    Das Prinzip ist einfach und doch anders. Man hat zwar nur die Auswahl Karten holen oder bauen, aber das Kartenholprinzip mit offenen und verdeckten Karten und dem Auffüllen, bzw. erweitern des Marktes, macht das Spiel spannend.
    Auch die Idee mit den Korruptionsmarkern ist eine sehr schöne Sache, um noch einen weiteren Aspekt ins Spiel zu bringen.

    Insgesamt also ein schönes Spiel, mit viel Material. Ich hätte mir jedoch weniger Plastik gewünscht.
    Annette hat Kleopatra und die Baumeister klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg L. schrieb am 14.04.2011:
    Ein klasse Familienspiel. Man baut tatsächlich mal etwas auf und macht optisch richtig etwas her. Ist mit ca. 60 min. Spieldauer auch genau das richtige mit Kindern. Und der Glücksfaktor macht das Spiel eher angenehm.
    Jörg hat Kleopatra und die Baumeister klassifiziert. (ansehen)
  • Katrin L. schrieb am 23.07.2014:
    Schönes Spiel. Macht wirklich Spaß und ist gar nicht Schwer.
    Finde es eine klasse Idee, die Kiste als Spielplan mit zu benutzen.
    Man spielt relativ viel alleine, die anderen bauen und sammeln nebenher.
    Ganz witzig finde ich, dass der letzte vom Krokodil gefressen wird, vor allem weil man das wärend des spieles total schlecht einschätzen.
    Katrin hat Kleopatra und die Baumeister klassifiziert. (ansehen)
  • Jens G. schrieb am 23.03.2010:
    Klar ist Kleopatra eher ein Glücks- als ein Strategiespiel. Wer nur offene Karten vom Markt nimmt, kommt auf keinen grünen Zweig; bei verdeckten Karten weiß man nie, welche böse Überraschung einen erwartet. Trotzdem bleiben genügend Möglichkeiten, taktisch auf den eigenen Spielverlauf einzuwirken. Das Spiel macht Spaß, die Interaktion der Spieler ist sehr hoch (auch wenn die Kommunikation sich hauptsächlich in Schmährufen und Ärgerausbrüchen äußert) und der Wiederspielreiz ist nicht zuletzt wegen der überwältigenden Optik riesig.
  • Sven S. schrieb am 11.05.2009:
    Optik und Material sind wirklich wunderbar. Das Spiel selbst pläschert dagegen etwas vor sich hin. DoW hat schon deutlich bessere Spiele gemacht. Es macht zwar Spaß lässt aber das gewisse Etwas vermissen.
    Sven hat Kleopatra und die Baumeister klassifiziert. (ansehen)
  • Helfried L. schrieb am 14.07.2008:
    Nettes Spiel für die ganze Familie bei dem besonders das Material ein Hingucker ist.
    Auf der Homepage von Days of Wonder gibt es übrigens auch eine 2 Spieler Regel die ganz gut funktioniert.
  • Axel B. schrieb am 17.12.2006:
    Ein nettes Familienspiel, an das man keine zu tiefgreifenden Erwartungens stellen sollte. Leicht zu erlernen. Das Material ist sehr gut, die Regel bis auf Kleinigkeiten perfekt. Immer wieder nett für zwischendurch.
  • Jörg K. schrieb am 21.05.2006:
    Warum macht man die Spielkartons eigentlich nicht größer?? Das Spiel bietet sehr viel Material, sehr schöne Karten und wie immer bei Days of Wonder eine super Anleitung!!! Wer sich einmal ein Days of Wonder Spiel gekauft hat weiß wovon ich spreche!!
    Jörg hat Kleopatra und die Baumeister klassifiziert. (ansehen)
  • Sebastian S. schrieb am 15.04.2006:
    "Alles zum Wohl der Königin!!!"

    Wer sich "Kleopatra und die Baumeister" besorgt, holt sich ein wunderbar gestaltetes, liebevoll aufgemachtes und strategisches Brettspiel nach Hause, dass leicht zu spielen und irre viel Spaß macht.

    Bis zu 5 Spieler versuchen einen 3-dimensionalen Palast für die Königin zu bauen. Ob allerdings der Bau "ordnungsgemäß" verläuft oder aber korrupte Handwerker am Werk sind, entscheidet jeder Spieler für sich. Allerdings landet der korrupteste Spieler am Ende im Magen des Krokodils der Königin.
    Für das Bauen der Architekturelemente erhalten die Spieler Elemente (Punkte) - der Spieler mit den meisten Elementen (und nicht den meisten Korruptionsamuletten) gewinnt das Spiel.

    Das Spiel ist sehr strategisch aber wunderbar einfach zu spielen. Man versucht die Spieler durch schnelles und mehrfaches bauen hinter sich zu lassen, indem man für die gute Bauarbeit Talente bekommt. Allerdings bekommt man auch Amulette, die die Zusammenarbeit mit dem Gott Sorbek verdeutlichen. Kleopatra wird am Ende des Spiels den korruptesten Spieler hinrichten - die Ersten werden vieleicht die Letzten sein.

    Das Spiel ist ähnlich wie "Siedler" aufgebaut. Man versucht Architekturelemente zu bauen, indem man Ressourcekarten sammelt und benutzt. Man kann Händler, Steinblöcke, Bauhölzer, Lapislazien und Marmorplatten auf dem Markt erwerben und im Steinbruch einsetzen, um zu bauen. Daneben gibt es Charakterkarten, die einem den Bau teils vereinfachen, aber auch korrupter erscheinen lassen.

    Das Spiel ist 3-dimensional, das heißt, dass man mit richtigen Sphinxen, Obilisken und Seitenwänden einen Palast baut. Als Grundlage gilt die umgedrehte Spielverpackung und zwei Extra-Spielbretter + jede Menge Spielmaterial.

    Das Spiel besitzt viele wunderbare Details:
    Amulette, Talente (Punkteanzeigen) mit Hyroglyphen, Anubisstatuen, und selbstverständlich den kompletten Palast. Die Spielkarten sind sehr schön gestaltet und verziert.

    Das Spiel ist recht einfach im Verstehen und recht kompliziert in der Strategie, da man nicht nur den Markt im Auge haben muss, sondern auch den Steinbruch, die Korruptionsamulette, die Punkte der Mitspieler, die Mosaike der Götter und die Anubisstatuen.

    Mein Urteil:

    Sehr gut!!!

    Gruß
    KK
  • Dominik W. schrieb am 09.09.2013:
    Dank reichlichen und guten Rezis bleibt kaum noch was zu schreiben ohne etwas zu wiederholen, daher komme ich gleich zum Fazit:

    Das Spiel besticht zu allererst durch die Optik. 3-D Spielmaterial zum Aufbauen, und selbst die Spielbox (Unterseite) wird zum Spiel benötigt. So entsteht ein Spielbrett auf 2 Ebenen, zusätzlich gibt es einen Steinbruch. Viel Fläche für ein doch einfaches Spiel.
    Zum Spiel sei gesagt das es viele ungewöhnliche Mechanismen vereint. Da sei zum einen die Kartenauswahl. Die Tatsache das Vorder- und Rückseite der Karten bei den Marktständen zum einsatz kommen scheint zuerst etwas ungewöhnlich, doch durch diese simple Tatsache kommt ein guter Schuss Überraschungsmoment ins Spiel.
    Als zweiter schöner Mechanismus kommt hinzu das man für viele Aktionen sogenannte Koruptionsmarker bekommt. Wer am Ende des Spiels die meisten Marker hat wird den Heiligen Krokodilen vorgeworfen und ist raus aus dem Spiel. Somit bleibt das Punktesammeln bis zum Schluss Spannend.
    Bei diesem Spiel stimmt alles, Optik, Spielgefühl, Wiederspielreitz, Außergewöhnlich. Etwas mehr Anspruch und es wäre fast Perfekt ;D
    Dominik hat Kleopatra und die Baumeister klassifiziert. (ansehen)
  • Martina K. schrieb am 06.08.2013:
    Ich habe eine Partie zu viert gespielt und weiß leider danach, dass ich es nicht mehr spielen muss. Warum?
    An sich ist die Grundidee richtig schön: Die Spieleschachtel wird in den Aufbau mal integriert, auf allen möglichen Ebenen können Elemente gebaut werden, um Kleopatra zu erfreuen. Es gibt beim Auspacken einen Haufen Material zu entdecken - das ist das, was anfangs besonders imposant wirkt.

    Die Spielregeln sind relativ einfach:
    Entweder ich gehe auf den Markt und ziehe dort Karten von einem der drei Martktstände nach. Dabei weiß ich evt. nicht, was ich ziehe, denn es gibt sowohl verdeckte als auch offene Karten.
    Oder ich baue eine oder mehrere Teile mit meinen erworbenen Handkarten und erhalte dafür Geld (Siegpunkte). Dabei gibt es manche Karten, die besondere Vorteile geben. Diese kosten allerdings Korruptionsmarker und wer davon am Ende des Spiels die meisten gesammelt hat, kommt nicht in die Schlusswertung, sondern wird laut Spielregel den Krokodilen zum Fraß vorgeworfen.

    Gefühlt dauerte unser Spiel eine halbe Ewigkeit und gegen Ende hatte jeder eigentlich nur noch vor, irgendwie ein Teil zu bauen, was das Spiel beendet (selbst wenn dies schlecht für die eigene Endwertung war).
    Irgendwie ist das richtig schade, denn es stecken eigentlich so viele schöne Ideen in dem Spiel.
    Es schaffte es aber definitiv gar nicht, uns zu begeistern. Ich schwanke zwischen 2 und 3 Punkten (die 3 würde ich noch für Idee und Material vergeben). Da ich es aber nicht mehr unbedingt mitspielen mag, wenn mich jemand fragen würde, würde ich doch eher zu 2 Punkten tendieren.
    Martina hat Kleopatra und die Baumeister klassifiziert. (ansehen)
  • Robin G. schrieb am 26.05.2013:
    Apropos Spielmaterial. Ja, auch ich hätte mir weniger Plastik gewünscht. Habt Ihr Euch nicht auch gewünscht das Ganze noch etwas zu 'pimpen'. Ich fand das Plasikmaterial kam auch deshalb nicht zur Geltung, weil die Schriftzeichen darauf kaum sichtbar sind. Habe das ganze mit Akrylfarbe überzogen und wieder abgerieben. Dadurch kommen die Schriftzeichen deutlicher raus. (Aber Vorsicht beim Nachmachen. Etwas Übung.) Besonders gut ist das beim Thronsockel gelungen. Die Obelisken sind aufgrund der größeren Symbole schwerer, da wischt man sich die Farbe größtenteils wieder raus. Wer kennt sich aus mit so etwas und hat ggf. Tipps ? Lithographie?
    • carmen K., Christian D. und 2 weitere mögen das.
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    • carmen K.
      carmen K.: Gute Idee mit dem aufmotzen, hast du noch mehr an Erfahrung dazu gewonnen und kannst sie weitergeben?
      15.12.2013-13:42:38
    • Robin G.
      Robin G.: Nein, leider nicht.. Ich hatte gehofft Anregungen von Erfahreneren zu erhalten um es nicht zu versauen. Aber Fakt ist es lässt sich noch einiges rausholen.
      05.01.2014-16:25:55
  • Petra S. schrieb am 22.08.2006:
    Kleopatra hat mir auch sehr gut gefallen. Zunächst fällt die tolle Austattung auf, die Baustelle, die Karten und die Figuren. Man kann sich gut in das Spiel einleben und leicht an dem Spiel teilnehmen. Auch wenn man am Ende der reichste Spieler ist, muss man nicht gewinnen, da man ja von Krokodilen als der Korruptestespieler gefressen werden kann. Daher ist das Spiel auch sehr gut. Man lernt, dass verbrechen sich nicht auszuhalen.
  • Alexander F. schrieb am 16.08.2006:
    Sehr schönes Spiel bei dem ein einfaches und fließendes Spielsystem mit sehr schöner Ausstattung kombiniert wurde. Eine atmosphärischen Reise ins alte Ägypten
  • Hans C. schrieb am 19.06.2013:
    Ich zitiere: Kleopatra hat einen Preis für denjenigen Baumeister ausgesetzt, der ihr den schönsten Palast entwirft. Das Spiel wird nach genauen Regeln aufgebaut. Wer dran ist, hat dann genau eine Aktion, entweder den Markt besuchen oder den Steinbruch besuchen, dabei darf er immer Charakterkarten einsetzen. Am Markt nimmt er alle Karten einer Reihe auf, mehr als 10 Handkarten bringen Korruptionsamulette. Am Steinbruch kann er ein Palastelement holen und bauen, dazu spielt man eine Kombination von Ressourcen- und Händlerkarten entsprechend dem gewünschten Element, baut, bewegt eventuell Kleopatra und wirft die Hohepriesterwürfel. Wenn geopfert wird, gibt der Spieler mit dem höchsten Opfer 3 Korruptionsamulette ab. Erreicht Kleopatra das Tor, gibt es noch Amulette für Korruptions-, Ressourcen oder Charakterkarten auf der Hand, der korrupteste Spieler wird geopfert, danach gewinnt der Spieler mit den meisten Talenten, Händler vom Nil bringen noch 3 Talente.
    Zu trocken?
    Ich sags mal anders!
    Wunderschönes Material in einem toll funktionierendem Familienspiel.
    Es muss nicht immer alles hochtaktisch und superanspruchsvoll sein.
    Mir macht es viel Spass, darum habe ich wohl etwas hoch gewertet, aber probiert selber, es lohnt sich.
    Hans hat Kleopatra und die Baumeister klassifiziert. (ansehen)
  • Christian K. schrieb am 29.12.2007:
    Kleopatra Ist ein sehr sehr schönes Brettspiel.Austatung ist auch sehr gelungen genau so wie das Material.Also im großen und ganzen ein sehr tolles gelungenes Brettspiel .
  • Mathias D. schrieb am 12.04.2007:
    Die Ausstattung ist mehr als gelungen, relativ einfach zu erlernen, es fehlt etwas die Spieltiefe - trotzdem schön
  • Gregor T. schrieb am 02.02.2007:
    Von der Ausstattung her stellt das Spiel die meisten anderen Gesellschaftsspiele in den Schatten (auch wenn Holz natürlich schöner gewesen wäre als Plastik) und auch vom Spielprinzip überzeugt das Spiel. Wie in den meisten Spielen geht es auch hier darum möglichst viele Siegpunkte (hier Talente genannt) zu bekommmen, allerdings gilt es im gleichen Atemzug auch zu verhindern möglichst viele Korruptionsmarker angehängt zu bekommen, das Mittelmaß dazwischen zu finden macht den Reiz aus. Zudem hat man am Ende des Spiels einen hübsch anzusehenden Tempel geschaffen.
  • Andreas W. schrieb am 04.01.2007:
    Wie schon von allen gesagt, ein wunderschönes Spiel mit tollem Material.
    Der Spielmechanismus ist für Vielspieler altbekannt und läßt sich dementsprechend schnell umsetzen. Während des Spiels war die gesamte Runde sehr angetan, aber - witzigerweise will keiner das Spiel erneut spielen. Wahrscheinlich weil es außer der Optik ansonsten keine Highlights bietet. daher nur eine 4- und lieber ein weniger schönes Spiel, mit mehr Wiederspielwert.
  • Manfred H. schrieb am 13.08.2006:
    Originelles Spielkonzept mit einem gelungenen Mix aus Strategie und Glück. Es kommt nicht nur darauf an, am schnellsten Geld zu scheffeln, sondern dies auch ethisch zu tun!
  • daniel W. schrieb am 26.07.2006:
    Ich finde dieses Spiel durchaus gelungen (Note 4). Was mich aber ein bischen stört, ist das man zum Beispiel keine Rohstoffe tauschen kann.
    Aber ansonsten kann man mit diesem Spiel gut die Zeit rumkriegen.
  • Gunther A. schrieb am 14.04.2006:
    Super Spiel - alleine die Ausstattung. Hier entsteht ein wahrhafter Tempel vor unseren Augen. Gesteuert wird das Spiel durch Spielkarten, die meistens die zum Bau des Tempels notwendigen Rohstoffe, dir oft aber auch Helfer an die hand geben, die dich nach vorn und deine Mitspieler leider, leider nicht so weit nach vorne bringen.
    Klasse finde ich die Idee, dass die Spielkarten je zur Hälfte offen und zur Hälfte verdeckt ausliegen. Das reduziert den Kartenspielglücksfaktor. Und ganz toll ist die Idee mit den Malus-Punkten, die in die Sparbüchse - pardon, Pyramide - gesteckt werden. Bei unseren ersten Partien war wirklich bis zum Schluss unklar, wer gewinnt.
    Einen guten Rat zum Schluss: Vergesst die Heiligtümer nicht !
  • Christian M. schrieb am 29.01.2013:
    Im Laufe des Spieles werden verschiedene Teile Kleopatras Palast gebaut. Abhängig davon welche Ressourcen-Karten dazu eingesetzt werden, sammeln die Spieler "Korruptionspunkte". So ist es möglich recht viel und recht schnell Teile des Palastes fertig zu stellen, was dann aber häufig mit dem Ansammeln solcher Punkte verbunden ist.

    Das Spiel endet, wenn 5 der 6 Kategorien (Säulenwände, Türrahmen, Thron, Mosaik der Götter, Sphinxe, Obeliske), aus denen der Palast besteht, fertig gestellt wurden.

    Die Schlusswertung offenbart einen großartigen Spielwitz:

    Wer im Spielverlauf die meisten Korruptionsamulette angesammelt hat, wird den Krokodilen Kleopatras zum Fraß vorgeworfen.


    Wer das Spiel gewinnen will muss darauf achten, dass die eigenen Bauten nicht mit "größerer" Korruption als die der Mitspieler entstehen.

    Viel Spaß damit.
    Christian hat Kleopatra und die Baumeister klassifiziert. (ansehen)
  • Christian P. schrieb am 29.04.2010:
    super material, aber sehr glücksabhängig
  • vincent V. schrieb am 05.02.2007:
    Schön gemacht. Nicht schwierig. Kurze spiele mit einfacher spielregeln
  • Julia R. schrieb am 06.05.2014:
    Wunderschönes 3D Spielmaterial, wenn auch aus Plastik. Einfaches Spielprinzip, Karten nemen oder damit Gebäudeteile bauen. Bedinders gefällt mir dass die Karten im Stapel halb offen und halb verdeckt gemischt werden. Hart ist dass ein Spieler den Krokodilen zum Fressen vorgeworfen wird und somit komplett aus der Wertung rausfällt.
    Ein sehr schönes Familienspiel
    Julia hat Kleopatra und die Baumeister klassifiziert. (ansehen)
  • Markus H. schrieb am 06.06.2006:
    Karten sammeln und damit dann Aktionen ausführen. Ein altbekannter Mechanismus. Die Aufmachung ist prächtig und umfangreich. Der Palast entsteht dreidimensional. Wirkt richtig schön auf dem Tisch. Der Mechanismus bietet nichts neues. Mittlerer Wiederspielreiz.
  • Simone D. schrieb am 09.12.2018:
    Nett für jüngere Spieler
    Aufwendig gestaltet
  • Peter M. schrieb am 21.09.2015:
    Nettes Spiel für den Anfang, aber bei mehreren Runden schnell langweilig, da keine "Überraschungen" eingeplant sind.
    Peter hat Kleopatra und die Baumeister klassifiziert. (ansehen)
  • Steffen D. schrieb am 03.11.2014:
    Kleopatra und die Baumeister lebt und besticht vor allem durch das tolleund schöne Spielmaterial. Das Spiel an sich ist eher gewohnte und wenig inovative Kost. Für den derzeitigen Preis aber unbeduingt eine Empfehlung wert.
    Steffen hat Kleopatra und die Baumeister klassifiziert. (ansehen)
  • Christian T. schrieb am 28.03.2014:
    schön gestaltetes Spiel
    Christian hat Kleopatra und die Baumeister klassifiziert. (ansehen)
  • Andrea M. schrieb am 19.06.2008:
    Von mir eine schlechte Kritik für Kleopatra. Das Spiel sieht super aus, wie man es gewohnt ist von Days of Wonder. Aber wirklicher Spielreiz kommt nicht auf. Das Spiel gestaltet sich zäh und die Spieler spielen aneinander vorbei .
    Die Idee mit den Korruptionsamuletten fand ich sehr gut (für einen Extra Spielzug bekommt man Korruptionsamulette und der Spieler mit den meisten Amuletten wird am Ende nicht gewertet, wobei bis am Ende keiner weiß, wie viele Amulette die Mitspieler haben), aber im Spiel war auch dies ohne Reiz.
    Sicherlich kein schlechtes Spiel, aber es kommt keine Atmospähre auf.
    Ein Pluspunkt ist sicherlich die Aufmachung des Spiels. Und auch , dass jedes Teil im Karton seinen Platz findet. Für mich auch immer ein Kriterium.
    Aber die Spielmechanismen sind bekannt, es gibt nichts Neues, es gibt keien Interaktion, die Spielzüge dauern bei den Spielern zu lang wodurch sich die Mitspieler langweilen und ständig fehlt einem selber etwas.
    Schade, ich hatte mir mehr versprochen aber das Spiel hat sein "Versprechen" nicht gehalten.
    • Lutz H. und Matthias H. mögen das.
    • René L., Dagmar S. und noch jemand mögen das nicht.
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    • Björn T.
      Björn T.: Sorry, ich finde 2 Punkte sind dem Spiel gegenüber nicht fair. Bei unseren Runden kam bisher keine Langeweile, lange Wartezeit oder mangende... weiterlesen
      16.06.2011-12:07:12
  • Jürgendeaktiviert N. schrieb am 11.07.2014:
    Interessantes Spiel, schönes Material. Für Familien ebenso wie für Vielspieler zu empfehlen.
    Jürgendeaktiviert hat Kleopatra und die Baumeister klassifiziert. (ansehen)

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