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Eine eigene Bewertung für Kingdom Builder schreiben.
  • Claudia G. schrieb am 26.02.2013:
    Mir gefällt Kingdom Builder, da es schnell gespielt ist, taktische Möglichkeiten durch die Plättchen bietet und schnell zu erlernen ist. Man kann es mit Gelegenheitsspielern sowie Vielspielern spielen. Es eignet sich auch gut für Kinder. Es ist natürlich kein großes Strategiespiel - will es aber auch nicht sein. In unserem Verein kommt es immer wieder auf den Tisch, da es sich gut zum Abschluss anbietet - schnell gespielt und dabei Spaß gehabt.
    Claudia hat Kingdom Builder klassifiziert. (ansehen)
  • Peter M. schrieb am 12.11.2012:
    Nachdem ich das Spiel kürzlich zu einem akzeptablen Preis gesehen habe (28 Euro), hab ich mir das „Spiel des Jahres“ nun doch zugelegt und mehrmals gespielt. Den Spielablauf darf ich als bekannt voraussetzen.

    Das Spiel ist weder ein Überflieger noch ist es schlecht. Wie so oft liegt die Wahrheit einfach in der Mitte: Es ist ein nettes, familientaugliches Spiel mit taktischen Elementen und hübscher Aufmachung, leicht zugänglich, schnell erklärt, schnell gespielt (und schnell wieder vergessen, könnte man sagen, wenn man gemein wäre). Ein typisches „Spiel des Jahres“ eben. Da werden bekanntlich nicht die besten Spiele ausgezeichnet, sondern die massenkompatibelsten. Das ist legitim und kein Grund, über das Spiel den Stab zu brechen.

    Also: Kingdom Builder ist ein recht gutes Spiel, nicht mehr und nicht weniger. Die verschiedenen Konstellationen der Spielplan-Quadranten und Ortsplättchen bringen Abwechslung in das Geschehen. Die drei gezogenen Wertungskarten erfordern jedes Mal eine etwas andere Vorgehensweise. Das Spiel macht dadurch eine Zeit lang durchaus Spaß. Bei Familien und Gelegenheitsspielern landet es sicher immer wieder gerne auf dem Tisch, bei Vielspielern und Strategieliebhabern angesichts der hochkarätigen Genre-Konkurrenz eher nicht. Für Vielspieler bietet das Spiel auf Dauer zu wenige Herausforderungen und spannende Mechanismen. Daran ändert meiner Ansicht nach auch die Nomaden-Erweiterung nichts. Das Spiel wird dadurch kaum strategischer oder innovativer.

    Alles in allem ist Kingdom Builder ein typisches Vier-Punkte-Spiel. Nett, aber nichts Besonderes. Mehr als vier Punkte hat es aus meiner Sicht auch nicht verdient, gerade wenn man sich bekannte 5-Punkte-Spiele als Vergleich vor Augen führt: 7 Wonders, Cuba, Vor den Toren von Loyang, Seasons, Ora et labora, Lancaster - die sind schon noch mal deutlich besser.
    Peter hat Kingdom Builder klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas H. schrieb am 15.07.2012:
    Ganz Kurz:
    Kingdom Builder sieht gut aus, ist schnell erklärt, gespielt, macht mir sehr viel Spaß und hat mit nur wenig Regeln doch einiges an Tiefe, so dass ich mit gutem Gewissen 5 Punkte vergeben kann.

    Etwas ausführlicher:
    Das Material ist wie immer bei Queen Games topp, die Anleitung sehr verständlich geschrieben, auch wenn man vielleicht einige taktische Tipps hätte geben sollen, denn einige haben doch etwas Probleme zu verstehen, dass man mit nur 1 Karte pro Runde etwas sinnvolles anfangen kann, ohne dass man gespielt wird, außerdem soll es ja mehr ein Familienspiel sein.
    Einziges Manko in der intuitiven Verständlichkeit ist, dass Häuser Siedlungen und Siegpunkte Gold genannt werden, was beim Erklären des Spiels etwas Verwirrung verursachen kann, vor allem weil die Holzhäuser auch wie welche aussehen und nicht wie Siedlungen. Gold gibt es auch keins nur Punkte auf einer Leiste.
    Das ist dann aber auch schon das Einzige was ich am gesamten Spiel zu bemängeln hätte.

    Der Spielablauf ist recht simpel, lege 1 Karte und baue 3 Häuser auf die Landschaftsform welche die Karte vorgibt und, was die Sache noch verschärft, dazu noch angrenzend an schon vorhandene Siedlungen/Siedlungsgebiete.
    Hat man angrenzend an Ortsplättchen gebaut bekommt man diese und hat noch Sonderaktionen welche man ausführen darf. Diese Sonderaktionen sind mit das Salz in der Suppe, denn mit denen kann man die doch recht strenge Bauregel umgehen. Wer diese Bauregel am besten umgeht spielt um den Sieg mit, wer so baut, dass man nur reagieren kann wird das Spiel abschreiben und sicher nicht gewinnen. Um hier den richtigen Kniff zu finden braucht es aber schon ein paar Spielchen, welche aber durch die recht kurze Spielzeit kein Problem darstellen, sofern man sich darauf einlässt und das Spiel nicht gleich in die Ecke schmeißt.

    Die ersten 3 Siedlungen sollte man schon sehr gut überlegt setzen, wer sie gleich am Anfang angrenzend an viele verschiedene Landschaften baut wird es schwer haben die Punktekarten zu erfüllen, von denen immer 3 von 10 verschiedene mitspielen.
    Meistens wird eine Streuung der Siedlungen über den Plan verlangt, so dass man halt die Bauregel geschickt umgehen sollte, so dass man z.B. auf allen 4 Quadranten bauen kann.

    Auch macht die zufällige (oder auch beabsichtigte) Auswahl der Quadranten und Punktekarten einen gewissen Teil des Spielreizes aus. Ich spiele lieber mit Quadranten wo man vom Vorrat Siedlungen setzen kann, als auf dem Spielbrett welche zu versetzen (da helfen übrigens die Pfeile auf den Plättchen, gebogener Pfeil = Setzen aus dem Vorrat, gerader Pfeil = versetzen auf dem Spielbrett), da das einfache Einsetzen nicht so grübellastig ist, als wenn man noch schauen muss wo man seine Siedlungen am besten wegnimmt (ist aber auch Übungssache, braucht man z.B. viele Siedlungen sind die Versetzungsplättchen ideal um seine Gebiete zu zerteilen).
    Bei den Punktekarten sehen wir auch zu, dass nicht alle gleich sind (z.B. 1 Punkt für alle am Wasser, 1 Punkt für alle am Berg, 1 Punkt für alle an Burgen und Ortsplättchen), dann tauschen wir meistens wenigstens eine Karte aus, aber das ist Geschmackssache und eine Hausregel von uns.

    Noch ein Wort zur Interaktion:
    Sie ist manchmal stärker manchmal weniger stark, auch hängt sie von der Spielerzahl ab.
    Von einigen Ortsplättchen gibt es nur zwei, so dass, wenn man in Vollbesetzung spielt, 2 Spieler leer ausgehen. Die andere Art ist das Abschneiden seiner Mitspieler von Ortsplättchen oder Burgen um Vorteile bzw. Punkte zu vereiteln, sonst spielt jeder eigentlich ruhig vor sich hin und versucht die Punktekarten so gut wie möglich zu erfüllen.

    Anmerkung:
    1 Karte spielen und 3 Häuser setzen sind Pflicht (was sich in einigen anderen Rezis anders anhört, da wird von kann 3 Häuser einsetzen geschrieben), Ortsplättchen dagegen dürfen angewendet werden. Gerade mit diesem Mechanismus kann man das Spielende beeinflussen, was sehr von Vorteil sein kann.

    Ergänzung am 28.07.2012:
    Nach jetzt 17 Spielen ändere ich meine Note von 5 auf 6, und von meinen rund 500 Spielen ist es jetzt bei mir das 23. mit der Höchstnote 10, besser geht's nicht, echt geniales Spiel mit gaaanz schöner Tiefe. Mit der Erweiterung wird's sogar noch besser.
    Für meine Mitspielerin ist es inzwischen, wenn man die Kniffe kennt, ein grübellastiges Optimierspiel, sie spielt es zwar mit, aber es ist ihr zu trocken.
    Ich dagegen könnte es immer und immer wieder spielen, zur Zeit meine Nummer 1, vor allem weil es auch so schön schnell gespielt ist, trotz mancher Grübellei.
    Thomas hat Kingdom Builder klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias H. schrieb am 04.01.2013:
    Kingdom Builder wurde Spiel des Jahres und hat teilweise sehr unterschiedliche Meinungen im Internet hervorgerufen, deswegen habe ich hier erst mal nix erwartet...

    Direkt fällt auf: Das Spielmaterial ist echt klasse, Holz, dicke Pappe, stabile Karten und es wäre nix zu meckern wären die Zippertüten nicht. Für was sind die denn bitte gedacht? Ich glaube jedenfalls nicht für dieses Spiel, weiterhin sind es zu wenige wenn man das Material sinnvoll sortieren will. Trotzdem beim Spielmaterial würde ich 6 Punkte vergeben.

    Eins noch vorweg:
    Nach einigen Partien stellt man fest dass das Spiel längst nicht so variabel ist wie es auf den ersten Blick scheint. Spielen macht trotzdem Spass, aber die Abwechslung ist dennoch nicht so groß.

    Spielaufbau:
    - 3 Kingdom Builder Karten ziehen und auslegen
    - 4 Teile in die Mitte, den Ortsplättchen zugehörige Pictogramm Teile dran legen
    - Landschaftskarten mischen
    - Ortsplättchen auf den Spielplan

    Zug:
    Immer:
    - Karte ziehen
    - 3 Siedlungen bauen
    Optional:
    - Ortsplättchen nutzen

    Beim Bauen muss man sofern möglich immer an bereits bestehende Siedlungen dran bauen

    Fazit:
    Wie schon gesagt 8 Landschaftsteile und 10 Karten klingt nach ziemlich vielen Kombinationen, aber das fällt gar nicht so stark ins Gewicht. Natürlich ist hier ein variables Element und bis zu einem gewissen Grad unterscheiden sich die Partien, aber bei Stone Age oder Siedler ist die Varianz größer.
    Man hat durch die Bauregel nur wenig Einfluss auf das Spiel und wer am meisten Glück beim Kartenziehen hat gewinnt auch meistens. Auf mich als Vielspieler übt das Spiel dennoch einen gewissen Reiz aus, da ich immer denke, da muss ich doch was optimieren können, da muss doch noch was gehen und soche sozusagen nach der richtigen Strategie die es hier nicht gibt.
    Die Partie zu zweit dauert 20 Minuten, mit Aufbau 25 und man hat Spass dabei. Durch die Länge schmerzt der hohe Glücksfaktor nicht so sehr. Alles in allem vergebe ich hier 4 Punkte
    Matthias hat Kingdom Builder klassifiziert. (ansehen)
    • Ali B., Claudia G. und 11 weitere mögen das.
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    • Björn T.
      Björn T.: Schöne Rezi. Danke dafür. :-)
      04.01.2013-10:26:34
    • Matthias H.
      Matthias H.: Immer gerne
      04.01.2013-10:36:39
    • Anita L.
      Anita L.: Schöne Zusammenfassung. Ich find das Spiel an sich nicht schlecht, aber der ursprüngliche Preis ist viel zu hoch. Zum Geburtstag einer Freundin... weiterlesen
      06.02.2015-10:04:14
  • Lutz S. schrieb am 06.01.2012:
    Kingdom Builder ... genau wie im Video erwähnt vermuteten wir nachdem wir die Schachtel und das Spielbrett, sowie den Preis gesehen haben, ein größeres Strategiespiel, aber weit gefehlt.

    Nach 20 min war die Partie vorbei. Zack.

    Also eher : Instant Kingdom - Just add players

    Der aufmerksame Spieler wird schon bemerkt haben, dass es sich bei dem Autor um den Schöpfer von Dominion handelt. Dies weckt gewisse Erwartungen. Diese werden Ansatzweise erfüllt.

    Bei dem Spiel handelt es sich um ein Familienspiel. Man zieht eine Karte man legt Gebäude auf die Landschaften passen zur Karte. Hat man bestimmte Felder besetzt bekommt man noch zusätzliche Aktionen. 3 Siegbedingungskarten geben vor, welche der eigenen Gebäude Punkte bringen.
    Das ist eigentlich schon alles.

    Der Spielplan lässt sich aus den Einzelteilen jedesmal neu zusammensetzen und die drei Karten für die Punktewertung werden aus 10 verschiedenen ausgewählt. So sind die Partien jedesmal unterschiedlich.

    Kingdom Builders ist ein einfach zu lernendes und schnell zu spielendes Spiel, das für jedermann geeignet ist, aber Vielspieler oder Leute die gerne anspruchsvolle Spiele spielen nicht lange fesseln wird.
    Tatsächlich handelt es sich um ein kleines nettes Spiel, das man auch mal mit den Kindern spielen kann. Deswegen ist der Preis für das Spiel auch recht abgehoben. Das Spielmaterial ist nicht besonders aufwendig oder hochqualitativ. Also nicht das es schlechte Qualität wäre, aber für den Preis (35 € auf der Messe) erwarte ich schon etwas mehr.

    FAZIT:
    Wer etwas kurzweiliges sucht, das gut durchdacht ist und dem Geld egal ist, der ist mit Kingdom Builders sicher gut bedient.

    Wer ein ähnlich einfaches aber gutes Spiel sucht, dass weniger kostet, der könnte vielleicht mehr gefallen an Seeland, Casa Grande (beide von Ravensburger), Blue Moon City, Just 4 Fun und einfach genial (Kosmos) finden.
    Lutz hat Kingdom Builder klassifiziert. (ansehen)
  • Carsten W. schrieb am 22.01.2014:
    Kingdom Builder bespielen wir derzeit intensiv als Turniervorbereitung.

    Worum geht es?
    Auf einem variablen, vierteiligen Spielplan werden reihum solange je 3 der sechseckigen Felder mit eigenen Häusern besetzt, bis einer seinen Häuservorrat aufgebraucht hat. Dabei steuert eine Handkarte, auf welche der 5 Geländearten die Häuser eingesetzt werden. Es muss nach Möglichkeit angrenzend zu bestehenden Häusern eingesetzt werden.
    Auf dem Plan einzusammelnde Aktionsplättchen ermöglichen es, zusätzliche Häuser einzusetzen oder bereits eingesetzte zu versetzen.

    Siegpunkte werden sodann anhand von 3 anfangs gezogenen Zielkärtchen bestimmt. Hier gibt es eine Reihe verschiedener Bedingungen von zusammenhängenden Gebieten über Mehrheiten in Quadranten, Nachbarschaften zu bestimmten Feldern usw.
    Je nachdem erweisen sich manche Zielkärtchen als erfolgversprechender als andere. So muss jeder Spieler taktisch die Entscheidung treffen, über welchen Weg er wohl die meisten Siegpunkte erzielen möchte.

    Kingdom Builder macht Spaß und ist nach gut 30 Minuten in der Regel durch.
    Damit erfüllt es als großformatiges Spiel auch die offensichtlichen Vorgaben der Jury Spiel des Jahres und wurde Preisträger.

    Was ist Kingdom Builder nun aber nüchtern betrachtet?
    Es ist abstrakt - das Spielthema ist beliebig und eine entsprechende Atmosphäre des Königreichaufbaus ist nicht auszumachen.
    Es ist einfach - wenn auch an einigen Stellen immer mal wieder nachgelesen werden muss, ob es nicht doch eine Spezialregel gibt. Als Kostprobe empfehle ich das Bildbeispiel zur Bedingung "Lords".
    Es ist relativ teuer - für das Gebotene, wenn man den Originalpreis betrachtet. Von Erweiterungen und Queenies mal abgesehen.
    Taugt es als Familienspiel? Bedingt schon, wenn man es einfach dahinspielt. Aber es steckt mehr Taktik drin als auf den ersten Blick ersichtlich und das wird die Oma mit dem Enkelchen wahrscheinlich überfordern.

    Im Fazit ist Kingdom Builder in meinen Augen ein fragwürdiger Titelträger des Hauptpreises 2012, aber sicher kein schlechtes Spiel.
    Es lässt eine direkte Revanche zu und bietet nach einer Partie Raum für Überlegungen, was man hätte besser machen können.

    Leider verfügt das Spiel - wenn es schlecht läuft, und das kommt häufiger vor - über einen mächtigen Glücksfaktor.
    Habe ich beim offensichtlich unverzichtbaren Aktionsplättchen anhand der Handkarte keine Chance heranzukommen, dann kann ich das kaum mehr aufholen.
    Hier wäre es vielleicht interessanter gewesen, von 2 Handkarten eine auswählen zu dürfen. Ich vergebe im Gesamtpaket 4 Punkte.
    Carsten hat Kingdom Builder klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas B. schrieb am 09.04.2016:
    Kingdom Builder ist kein sonderlich strategisches Spiel. Aber so banal wie es sich zunächst liest ist es auch wieder nicht. Man muss sich schon clever anstellen, die Siedlungen geschickt setzen und die Sonderaktionen passend nutzen.
    Die Spieldauer ist angenehm kurz (ca. 10 min / Spieler) und jeder kann es mitspielen. Lange Erklärungen sind unnötig und Varianz ist gegeben.
    Deshalb gebe ich hier eine Empfehlung für Familienspieler ab.
    Vielspieler können es als kleinen Snack kosten, wenn mal keine Zeit oder Lust auf ein zwei Stunden Spiel besteht.
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  • Andreas F. schrieb am 27.03.2014:
    In Kingdom Builder bauen die Spieler - anders als der Titel es vermuten lässt - leider keine Königreiche auf. Es werden lediglich kleine Häuschen gesetzt mit der Zielvorgabe möglichst viele Punkte (hier im Spiel Gold genannt) zu erhalten. Wofür es Punkte gibt bestimmen drei von 10 zufällig ausgewählten Spielkarten. Im Spiel selbst gibt es fünf Landschaftsarten auf die man seine Häuschen setzten kann, wohin man setzt bestimmt die Karte, welche man zieht.

    Das Spielprinzip an sich ist sehr einfach, bekommt seine Würze erst durch die Sondergebäude. Kingdom Builder ist ein ziemlich gutes Taktikspiel, welches sich zudem sehr schnell spielen lässt. Ich spiele es bevorzugt zu Zweit. Eine Partie dauert 15-20 Minuten, so das man mehrere Partien in Folge spielen kann.

    Mittlerweile gibt es das Spiel fast überall für 10 Euro, die für das Gebotene fair sind. Die ursprünglich angegebenen 40 Euro waren für dieses Spiel jedoch jenseits von Gut und Böse.

    Also, wer es noch nicht hat: Für 10 Euro bekommt man ein sehr gutes Taktikspiel welches sich sehr schnell spielen lässt.
    Andreas hat Kingdom Builder klassifiziert. (ansehen)
  • Harald S. schrieb am 07.10.2012:
    Kingdom Builder ist in meinen Augen wieder ein verdientes "Familien"-spiel des Jahres :-). Für alle Kritiker: es gibt ja mittlerweile die komplexen SdJ, die separat gewählt werden.

    Zu Kingdom Builder:
    positiv:
    1. schnell erklärt und doch hat man viele Möglichkeiten taktisch klug oder weniger klug zu spielen
    2. eine Partie ist in 30 bis 45 min gespielt
    3. vielfältige Variationsmöglichkeiten des Spielverlaufes durch
    a) 1680 Spielfeldgestaltungen (ohne 180Grad drehungen der einzenen Elementen)
    b) 1200 Kombinationen der Siegpunktekriterien
    4. für 7 jährige genauso geeignet wie für 70 jährige ;)

    negativ:
    1. hoher Glücksfaktor durchs Ziehen des Geländefeldes
    2. Spielreihenfolge kann ganz schön (vor)entscheidend sein, da die Ortsplättchen sehr wichtig sind und ggf (bei gleichem Geländefeld zu Beginn ein Spieler an Platz 3 oder 4 keinen Ort aufsuchen kann und es dadurch gleich viel schwerer hat...

    Zur Spielerklärung verweise ich gerne auf andere Rezis ;)
    Harald hat Kingdom Builder klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 06.06.2012:
    Ein gutgemachtes Legespiel. Nicht das Schönste, dafür hadert es mit der Übersichtlichkeit, aber spielmechanisch völlig zweckdienlich!

    Wer es schafft bis Spielende am geschicktesten seine Siedlungsfiguren auf dem modularen Spielfeld (4 Quader zu einem zusammengelegt) unterzubringen, gewinnt mit den meisten Siegpunkten.

    Hierzu gibt es auch pro Spiel drei zufaellig gezogene Bedingungskarten, die nochmal extra Punkte bringen (eigentlich den Loewenanteil daran^^). Zum Beispiel einen Extrapunkt f. jedes Bergfeld an dem eine Siedlung steht oder Punkte f.d. meisten Siedlungen in einer Linie vertikal zum Spielfeld, etc.
    Das Einsetzen der Siedlungen geschieht der Reihe nach und es duerfen standard-maessig immer 3 neu hereingebracht werden, es gibt aber auch Ortsvorteile (durch Plaettchen, welche man an sich nehmen darf, wenn man neben Ortschaften baut), die es z.B. ermoeglichen +X Siedlungen hinzuzubauen pro eigenem Zug.
    Gesetzt werden muss immer an vorhandene Siedlungen und auf die Landschaft, die der jeweiligen Handkarte entspricht, die ausgespielt werden muss. Ein Landschaftsbereich (Wiese, Wald, Canyon, Wueste, Berg) muss immer erst komplettiert werden, bevor ein gleicher als naechstes bebaut wird.
    Das Spielfeld ist daher ein wenig unuebersichtlich, da es durchzogen ist, von den versch. Landschaftsarten (hier mal 7 Felder laengs, da mal 4 Felder ums Eck, usw.).

    Das Spiel endet, sobald ein Spieler alle Siedlungen aufgebraucht hat.

    Durch gemeine Setztaktiken (einkreisen,...) kann man so manchen Mitspieler in Rage versetzen und auch sonst wartet vor allem bei der Wertung zum Schluss die eine oder andere Ueberraschung auf die Spieler. [immer schoen die Bedingungskarten beachten^^]


    Kein Schoenheits- oder Innovationsseltenheitspreis, aber rundum gelungen und motivierend!
    Pascal hat Kingdom Builder klassifiziert. (ansehen)
  • Christian H. schrieb am 09.04.2012:
    Ich habe Kingdom Builder zum ersten Mal 2011 in Essen gespielt und es hat mir auf Anhieb sehr gut gefallen.
    Das Spiel liefert einen einfachen Zugang mit klaren Regeln - Setze 3 eigene Siedlungen möglichst angrenzend in einen vorgegebenen Landschaftstypen. Die eigene Taktik wird durch die Aufgaben bestimmt, die zu Beginn des Spiels zufällig ermittelten Zielvorgaben möglichst gut zu erfüllen, Vorteilsplättchen für den weiteren Spielverlauf einzusammeln und sich nach Möglichkeit für folgende Runden möglichst viele Einsetzmöglichkeiten auf dem Spielplan offen zu halten.

    Meines Erachtens nach ist das Spiel für Vielspieler für einen Einstieg in einen Spieleabend oder als Absacker super geeignet, überfordert auf der anderen Seite aber auch Spieleneulinge oder Gelegenheitsspieler durch die klar gestellten Aufgaben nicht. Durch die kurze Spieldauer lässt sich auch stets eine Revanche anschließen.

    Einziges Manko ist der für das recht wenige Spielmaterial hohe Preis.
    Christian hat Kingdom Builder klassifiziert. (ansehen)
  • Mirco B. schrieb am 29.08.2014:
    SPIELMATERIAL
    Das Spielmaterial, von der Qualität bis zur Gestaltung, fällt einem direkt positiv ins Auge. Die Siedlungen und Gold-Marker sind aus Holz gefertigt. Die verschiedenen Quadranten, Übersichten Ortsplättchen, Ortsplättchen und das Startspielerplättchen bestehen aus robuster Pappe. Geländekarten und Kingdom Builder-Karten sind sehr stabil. Nach mehrmaligem Spielen machen sich noch immer keine Abnutzungserscheinungen bemerkbar.

    SPIELAUFBAU
    Der Spielaufbau ist sooooo einfach und zugleich schnell erledigt!!! Familien werden hoch erfreut sein. Man kann quasi direkt loslegen, somit bleiben nörgelnde Kinder oder Großeltern vor Spielbeginn schon einmal aus.
    Im ersten Schritt werden vier Quadranten beliebig aus den insgesamt acht Quadranten gewählt und zu einem rechteckigen Spielplan zusammengesetzt. Ein nicht verwendeter Quadrant wird als Goldzählleiste neben den Spielplan gelegt. Im zweiten Schritt werden die Übersichten für die Ortsfelder an die Quadranten des Spielplans angelegt. Jeder Quadrant hat sein eigenes entsprechendes Ortsfeld. Auf jedes Ortsfeld werden die dazugehörigen Ortsplättchen verteilt. Im dritten Schritt werden die Geländekarten und Kingdom Builder-Karten gemischt. Die Geländekarten werden als verdeckter Nachziehstapel bereitgelegt. Von den Kingdom Builder-Karten werden drei Karten zufällig gezogen und offen neben dem Spielplan ausgelegt. Im vierten und letzten Schritt muss nur noch das Spielmaterial verteilt werden. Jeder Spieler wählt eine Spielfarbe und erhält in seiner Farbe den Gold-Marker und die Siedlungen. Zusätzlich zieht jeder Spieler eine Geländekarte verdeckt auf die Hand. Der Startspieler erhält das Startspielerplättchen.

    SPIELABLAUF
    Die Spieler versuchen durch den geschickten Bau von Siedlungen ihr eigenes Königreich zu erschaffen. Der erste Spieler, der mit seinen Siedlungen bzw. seinem Königreich das meiste Gold bekommt, gewinnt das Spiel. Die Kingdom Builder-Karten zeigen die Bedingungen, für die es das begehrte Gold gibt (z.B. "Baue Siedlungen am Wasser" oder "Bilde ein großes Siedlungsgebiet"). Zusätzlich gibt es Gold für jedes Burgenfeld, an das mindestens eine eigene Siedlung angrenzt.
    Die Spieler müssen nur eine einzige Plichtaktion ausführen!!! Ja, Sie haben richtig gelesen: "Eine einzige Pflichtaktion!!!". In jeder Runde müssen die Spieler, wenn am Zug, unter Beachtung von bestimmten Bauregeln (z.B. "Jede neue Siedlung muss immer, wenn möglich, angrenzend an eine bereits bestehende eigene Siedlung gebaut werden) drei Siedlungen aus dem eigenen Vorrat auf ein freies Feld der Geländeart bauen, welche die zuvor gezogene Geländekarte zeigt. Im Laufe des Spiels haben die Spieler die Möglichkeit, über das Sammeln von Ortsplättchen, Sonderaktionen zu erhalten. Die Sonderaktionen können in jeder Runde, vor oder nach der Plichtaktion, einmal genutzt werden. Mit der Hilfe von Sonderaktionen können zusätzlich Siedlungen gebaut oder bestehende Siedlungen versetzt werden.
    Das Spiel endet, sobald ein Spieler seine letzte Siedlung gesetzt hat. Die laufende Runde wird noch zu Ende gespielt. Anschließend folgt die Schlusswertung (Auswertung der Kingdom Builder-Karten und Gold je Burgenfeld bestimmen).

    FAZIT
    Kingdom Builder ist auf dem ersten Blick "nur" ein simples Legespiel für die ganze Familie. Auf dem zweiten Blick, wenn man hinter die Kulissen schaut und dem eigentlichen Spielprinzip vertraut ist, offenbart sich aber auch ein Spiel für "Taktikfüchse" mit einem leichten und schnellen Spieleinstieg. Jeder Spielzug muss gut überlegt sein, denn jeder kleinste Fehler macht sich im Laufe des Spiels bemerkbar. Kingdom Builder bietet Spielspaß mit der ganzen Familie, mit Anfängern oder/und auch erfahrenen Vielspielern. Kingdom Builder versammelt verschiedene Spielgruppen an einem gemeinsamen Tisch und eignet sich aufgrund der doch kurzen Spieldauer immer wieder für eine Revanche.

    SPIELSPAß
    6 von 6 Punkten
    Mirco hat Kingdom Builder klassifiziert. (ansehen)
  • Frank N. schrieb am 25.12.2011:
    Das Spiel ist wirklich schnell erklärt, so dass es hervorragend geeignet ist, wenn man mit unerfahrenen Spielern spielen möchte. Alle können sofort flott mitspielen. Durch den variablen Spielplan und vor allem die variablen Siegbedingungen hat es einen hohen Wiederspielreiz und weil es sehr schnell gespielt werden kann, spielt man es dann auch meistens gleich mehrmals hintereinander.

    Ideal zum Verschenken an Gelegenheitsspieler.
    Frank hat Kingdom Builder klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 13.01.2014:
    Die hier schon so viel über Kingdom Builder geschrueben wurde, nur ein kleines Fazit von mir.
    Einfach und super schnell zu erlernen.
    Man muss Kingdombuilder ein paar mal gespielt haben um herauszufinden wie man vernünftig taktieren kann, die anderen Mitspieler zu ärgern (blockieren).
    Wie man den Glücksfaktor einschränkt und eine Taktik aufbauen kann (Ortsplättchen früh in den Besitz nehmen und sinnvolles einsetzen dieser Plättchen, plazieren der Siedlungen).
    Kingdom Builder ist ein rundum gelungenes Spiel sowohl für Familienspieler wie auch Vielspieler.
    Sven hat Kingdom Builder klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 05.10.2013:
    Ziel des Spiels
    Jedes Königreich beginnt mit der ersten Siedlung. Nach und nach wird es dann größer und mächtiger und stößt irgendwann auf andere Reiche. Jeder Spieler versucht in Kingdom Builder sein Königreich mithilfe von Siedlungen auszubauen. Je nach Spielplan gibt es andere Orte, die dem Spieler Vorteile bieten und dank der drei Kingdom-Builder-Karten, die für alle Spieler offen ausliegen, weiß jeder, auf was er beim Bau seines Königreiches achten muss, um am Schluss des Spiels Punkte zu verdienen.

    Aufbau
    Zuerst wird ein Spielplan aufgebaut. Dazu nimmt man sich 4 beliebige Spielplanteile aus den 8 verfügbaren und steckt diese zusammen. Je nach Ortschaft, die auf jedem Spielplanteil zu finden ist, kommt jetzt ein großes Ortsplättchen an das entsprechende Spielplanteil. Hier kann man in groß sehen, was der Ort für Vorteile bringt. Von den kleinen Ortsplättchen werden jeweils zwei auf jedes Ortsfeld gelegt. Gibt es auf einem Planteil den Ort öfter, so werden auf jeden Ort zwei Ortsplättchen gelegt. Die Geländekarten werden verdeckt gemischt und als Nachziehstapel bereit gelegt. Auch die Kingdom-Builder-Karten werden gemischt. Dann werden drei dieser Karten offen aufgelegt, die restlichen kommen aus dem Spiel. Auf diesen drei Karten können die Spieler nun sehen, welche Bauvorhaben am Ende des Spiels Punkte bringen. Ein nicht verwendetes Spielplanteil wird dann noch auf die Rückseite gedreht, so dass eine Punktetabelle ausliegt. Diese wird aber erst am Ende des Spiels benötigt.

    Die Spieler bekommen alle 40 Siedlungen in ihrer Farbe, einen Punktemarker und eine Geländekarte. Der älteste Spieler bekommt zusätzlich noch den Startspielermarker.

    Kingdom-Builder-Karten
    Hier ein paar Beispiele für die Aufgaben, die auf den Kingdom-Builder-Karten angegeben sind:
    - Jede Stadt, die durch Siedlungen mit einer anderen verbunden ist gibt 4 Punkte.
    - Für jede Siedlung die an einem Berg angrenzt gibt es einen Punkt.
    - Der Spieler mit der größten, zusammenhängenden Siedlung bekommt 12 Gold.
    - Für jede Siedlung am Wasser bekommt der Spieler 1 Gold.
    etc.

    Spielablauf
    Der Spieler am Zug führt nun folgende Aktionen aus:
    a) Seine Geländekarte aufdecken

    b) Drei Siedlungen auf freie Spielplanfelder stellen
    Gebaut werden darf immer nur auf das Gebiet, welches von der Geländekarte angezeigt wird.
    Dabei gibt es Folgendes zu beachten. In der ersten Runde darf sich jeder Spieler heraussuchen, wo auf dem Spielplan er beginnt, sein Königreich aufzubauen.
    In den folgenden Runden muss er dann seine drei Siedlungen an die bestehenden Siedlungen anbauen, wenn dies möglich ist. Sollte dies nicht möglich sein, da einfach kein entsprechendes Gelände an seine Siedlung angrenzt, so darf er auch eine neue Siedlung auf dem Spielplan gründen. Aber nur dann. Auf Gebirge darf nie gebaut werden, auf Wasser nur, wenn man die entsprechende Ortskarte hat, die einem dies erlaubt.

    Sonderaktion
    Sonderaktionen bekommen die Spieler durch das Anschließen einer Siedlung an einen Ort. Dann nehmen sie sich eines der beiden Ortsplättchen und dürfen die Sonderaktion ab der nächsten Runde 1x pro Runde einsetzen. Das zweite Plättchen von jedem Ort ist für einen anderen Spieler reserviert und darf nicht vom selben Spieler genommen werden. Ist es allerdings ein Ort, der 2x auf dem Spielplan vorkommt, so darf der Spieler sich vom zweiten Ort sehr wohl auch das Ortsplättchen nehmen und hat dann eben die gleiche Aktion 2x pro Zug. Die Sonderaktion kann bevor oder nachdem man seine Siedlungen gebaut hat genutzt werden.

    Ortsplättchen
    Hier ein paar Beispiele für Sonderaktionen auf den Ortplättchen:
    - Farm: Eine zusätzliche Siedlung darf auf ein Grasfeld gebaut werden
    - Turm: Es darf eine zusätzliche Siedlung am Rand des Spielplans gebaut werden.
    - Orakel: Eine zusätzlich Siedlung auf ein Geländefeld bauen, welches durch die Geländekarte angegeben wird.
    - Scheune: Eine beliebige Siedlung auf ein, durch die Geländekarte angegebenes Gelände versetzen.
    - Hafen: Eine beliebige Siedlung auf ein Wasserfeld versetzen.
    etc.

    Die Burg
    Schließt ein Spieler ein Burgfeld an seine Siedlung an, so bekommt er am Ende des Spiel dafür einmalig 3 Punkte.

    Spielende
    Das Spiel endet, sobald ein Spieler seine letzte Siedlung auf dem Spielplan platziert hat. Dann wird die laufende Runde noch zu Ende gespielt und dann gewertet.
    Jetzt wird nacheinander jede Kingdom-Builder-Karte genommen und für jeden Spieler werden die Punkte gezählt und auf der Punkteleiste gezogen.

    Wer jetzt die meisten Punkte hat, gewinnt das Spiel.

    Kleines Fazit
    Ein leicht zu lernendes Strategiespiel ohne großartige Handlungsmöglichkeiten.
    Jeder Spieler baut in seiner Ecke an seinem Königreich. Interaktion untereinander gibt es nicht.
    So kommt leider nicht viel Spannung auf und dadurch, dass man erst am Ende die Punkte zählt, hat man auch während des ganzen Spiels keine Überblick darüber, wie der Stand ist.

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    D­ie­ komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:

    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/ko­mplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/158-kingdom-builde­r.html
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    Michael hat Kingdom Builder klassifiziert. (ansehen)
    • Marcel L., Dagmar S. und 3 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Oliver S.
      Oliver S.: Auch wenn ich die Höhe deiner Punktevergabe durchaus teile, erscheint sie mir doch für den Text deines Fazits zu hoch...
      05.10.2013-15:38:09
    • Michael S.
      Michael S.: Ich denke, wenn man etwas jünger oder kein Hardcore-Stratege, ist es kein schlechtes Spiel. Darum ist die Wertung, trotz meines Fazits, meiner... weiterlesen
      05.10.2013-15:41:46
    • Edgar A.
      Edgar A.: Schöne Rezi!
      05.10.2013-19:14:44
  • Markus S. schrieb am 22.10.2012:
    Gleich zum Fazit: Man kann nicht viel entscheiden in seinem Zug. Aber das Wenige ist dafür sehr wichtig. Auf welche Sonderfähigkeiten setze ich. Welche Region will ich nicht anschließen.

    Glücksfaktor ist trotzdem hoch. Man kann mit Pech keine Chance - trotz guter Taktik - haben. Dafür geht eine Partie schnell. Der Wiederspielreiz ist aufgrund der unterschiedlichen Wertungskarten hoch. Für mich ist das ein 5 Punktespiel. Aber der Preis ist so hoch, dass ich 1 Punkt abziehe.
  • Sven S. schrieb am 28.02.2012:
    Das Spiel sieht toll aus und klingt super. Es fängt auch gut an flacht aber schon während der ersten Partie ab und lässt nur wenig Spannung entwickeln. Man ist in seien Bauhandlungen sehr eingeschränkt und muss oft da bauen wo es sich nicht lohnt. Je nach Siegbedingung macht es manchmal mehr und manchmal weniger Spaß. So dachte ich jedenfalls noch nach der ersten Partie. Jedes weiter Spiel offenbarte mir jedoch die taktischen Möglichkeiten, die Interaktion und vergrößerte jedesmal den Spielspaß beträchtlich. Die Spielzeit von 30 Min lädt zu mehreren Partien ein. Ein Spiel das zu Recht Spiel des Jahres wurde und sich auf jedenfall lohnt. Wer es nicht sofort mag sollte es noch ein zwei Mal versuchen und ihm die Chance geben sich doch noch zu verlieben. Tolles Material, tolles Spiel.

    Dies ist nun nach mehreren Partien meine überarbeitete Rezi mit neu gegebenen Punktwert. Soetwas kommt bei mir selten vor ist hier aber angebracht. Inzwischen ist es gar eins meiner Lieblingsspiele geworden.
    Sven hat Kingdom Builder klassifiziert. (ansehen)
    • Kevin S., Sven S. und 3 weitere mögen das.
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    • Thomas H.
      Thomas H.: Sehr gut betont, dass die Siegbedingungen einen gewissen Teil am Spaßfaktor haben. Auch die Ortsplättchen tragen einen gewissen Teil dazu... weiterlesen
      10.07.2012-22:57:20
    • Sven S.
      Sven S.: Habe meine Bewertung nun überarbeitet und mein erstes Urteil revidiert.
      08.11.2012-14:57:50
  • Nicole S. schrieb am 03.12.2012:
    Die Aufmachung, der Titel usw. lässt ein wenig ein Strategiespiel vermuten, im Prinzip ist es jedoch ein Familienspiel, ein einfaches Legespiel mit Ambiente. Ich selbst spiele Kingdom Builder sehr gerne, kann jedoch verstehen wenn die Erwartungen höher sind.
    Jedoch ist das Spiel auch nicht ganz ohne Taktik zu gewinnen, mann muss schon auf ein Ziel hinarbeiten bzw. bei Kartenpech schauen, dass man das Bestmögliche aus den gezogenen Karten rausholt. Wem das Spiel zu glücksabhängig ist, der sollte einige der hier vorgeschlagenen Varianten testen.

    Das spiel gefällt mir auch deswegen so gut, da eine Partie Kingdom Builder meist nur eine dreiviertel Stunde geht.

    Wie immer finde ich jedoch den Preis beim Spiel der Jahres viel zu hoch. Hier würde ich auf jeden Fall nach Angeboten suchen.
    Nicole hat Kingdom Builder klassifiziert. (ansehen)
  • Candle K. schrieb am 09.02.2012:
    Ich habe nach den vorher meist sehr positiven Rezensionen mit einigen Erwartungen gespielt und war dann etwas enttäuscht. Insbesondere ist das Spiel mit aktuell knapp 45 Euro für den Spielspaß, den es bietet, deutlich zu teuer. Ich hatte mir bei dem Titel und der Packungsgrafik eine Art kämpferisches Bauspiel mit Gebäuden vorgestellt, schließlich ist eine Stadt mit hohen spitzen Türmen und ein Ritter mit Pferd abgebildet. Na, da fällt man doch immer wieder drauf rein, gell? Wirklich schlecht ist das Spiel nicht, aber ich bin froh, es zu diesem Preis nicht selbst gekauft zu haben. Die Materialfülle ist ok, aber das beeinhalten andere und preiswertere Spiele auch.

    Nur kurz Eindrücke zum Spiel, weil ja schon einige eine detaillierte Rezension geschrieben haben: Man legt also Häuser in unterschiedliche Gebiete und u. a. auch an kleine aufgedruckte Städte an (jaja, daher die Packungsgrafik). Dabei findet man durch den sehr variablen Spielplan (mehrere Teile) in jedem Spiel eine wechselnde Ausgangssituation vor. Hinzu kommen 10 Aufgabenkarten, von denen je Spiel 3 zufällig gezogen werden und die für alle Spieler gemeinsam gelten; so ist jedes Spiel ein wenig anders. Dann gibt es halt ein paar Legeregeln, ein paar Sonderplättchen und die große Schlußzählung und das war's.

    Kingdom Builder ist kein schlechtes Spiel, wirklich nicht, hat mir durchaus Spaß gemacht. Aber es weckt aufgrund der Titelgrafik und des Preises Erwartungen, die es dann nicht erfüllt. Und das Spiel ist zu teuer. Achja: Einen Ritter mit Pferd gibt's außer auf den Kartenrückseiten im Spiel nicht. Nur vorne auf der Packung :-)
  • olaf G. schrieb am 23.01.2012:
    Jeder Spieler erschafft durch den geschickten Bau von Siedlungen sein eigenes Königreich mit dem Ziel, dafür am Ende das meiste Gold zu bekommen.
    Die 3 Kingdom Builder–Karten zeigen die Bedingungen, für die es in der Schlusswertung das begehrte Gold=Punkte gibt.
    Variabler Spielplan, variable Siegbedingungen, das klingt prima. Schade, dass das Spiel selbst nur aus Karte ziehen und drei Häuser an die erlaubten Stellen bauen besteht und somit nur wenig Spannung bietet.
    Der Entscheidungsspielraum ist leider sehr übersichtlich. Die Variante, immer aus zumindest 2 Karten auswählen zu können schafft etwas Abhilfe, aber in der Version gemäß Regel wird man mehr gespielt, als dass man selbst agiert. ein richtiges Königreichaufbau-Gefühl kommt aber nie auf.
    Für Kinder oder als zwischendurch Spiel geeignet, aber für anspruchsvolle Spielrunden nicht.

    Das Spielmaterial ist schön in Qualität wie in der Gestaltung.

    olaf hat Kingdom Builder klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 21.01.2012:
    Ein Spiel das mir gut gefallen hat, wobei es vortäuscht ein Strategiespiel zu sein, das es in seiner klaren Form nicht ist, da die Karten einen starken Glücksfaktor beitragen!
    Für seine eine gezogene Karte setzt man 3 Siedlungen auf die abgebildete Landschaft. Dabei gilt es immer an eigene Häuser anzubauen.Geht das nicht, kann man neue Siedlungen in anderen Quadranten errichten. Sollte man beim Bau an einen Ort kommen, kann man sich das dazugehörige Plättchen nehmen und die darauf abgebildete Sondereigenschaft irgendwann einsetzen.
    3 Kingdom Builderkarten bestimmen am Ende die Siegpunktvergabe! Jenachden welche ausgelegt wurden, gibt es Punkte für verschiedene Vorgaben.
    Das spielt sich leicht und schnell, alles sind bekannte Mechanismen und überlässt vieles dem Zufall.
    Aber Spaß macht es!
    Jörn hat Kingdom Builder klassifiziert. (ansehen)
  • Marianthi N. schrieb am 11.12.2012:
    Zum Ablauf: Siehe vorherige Rezis, da wurde es gut erklärt.

    Ich finde das Spiel ist gut geeignet für Familien, da die Regeln leicht zu erlernen sind und das Spiel nicht zu lange dauert. Es eignet sich ebenfalls für "zwischendurch" oder als Ausklang eines langen Spieleabends. ;-)
    Sehr positiv finde ich, dass je nach gezogenen Kingdombuilder-Karten immer wieder eine andere Strategie zum Sieg führt, das bringt Abwechslung ins Spiel und man kann nicht jedesmal die gleiche Strategie verfolgen.

    Durch die Sonderaktionen wird das Spiel auch leicht tatktischer, da man sich aussuchen kann, wann man diese Aktionen einsetzen möchte (z.B. eine vor und eine nach der Pflichtaktion) und so evtl. neue Bereiche zur Bebauung gewinnen kann.

    Das Spiel ist für das vorhandene Material und die nicht allzu komplizierten Regeln etwas zu teuer. Manchmal gibt es einen Paketpreis zusammen mit der Erweiterung Nomaden, dann ist der Preis in Ordnung.

    Posititv:
    + Robustes Spielmaterial, Holzhäuschen
    + Abwechslung durch verschiedene Landschaftskarten und Kingdombuilderkarten
    + Leichter Taktikgewinn durch die Sonderfähigkeiten

    Negativ:
    - Preis ist zu hoch für recht wenig Spielmaterial
    (- Sinnlose Startspielerkarte)
    - Die Landschaftskarten hätten doppelt bedruckt werden können, so hätte man mehr verschiedene Landschaftsfelder aufnehmen können oder Material sparen könne. Eine Extrakarte für die Gold/Punkte hätte gereicht
    - Man hat jeweils nur eine Karte auf der Hand (dadurch Taktikverlust)
    Marianthi hat Kingdom Builder klassifiziert. (ansehen)
  • Dirk R. schrieb am 20.01.2013:
    Nachdem ich "traditionell" das Spiel des Jahres als Weihnachtsgeschenk bekomme, kam es heut zur ersten Partie von Kingdom Builder...

    Der Spielmechanismus und auch die Regeln sind sehr einfach.
    Jeder Spieler besitzt immer eine Geländekarte die er ausspielt und auf diesem Gelände 3 Siedlungen baut.Doch große taktische überlegungen sind hier gar nicht gefragt da die Siedlungen angrenzend an eine bereits bestehende gebaut werden muss (sofern das möglich ist) Während des Spiels kann man sich noch zusätzliche Sonderaktionen verschaffen indem man an bestimmten Ortsplättchen Siedlungen baut.
    3 Vor dem Spiel offengelegte Karten bestimmen für was es am Ende Siegpunkte/Gold gibt
    Sind alle 40 Siedlungen aufgebraucht endet das Spiel.

    Fazit:
    Mein Bewertungstext ist deshalb so "trostlos" dahin geschrieben weil ich wirklich immer noch enttäuscht bin. Denn wie immer habe ich mir vorher weder das Video noch Rezensionen angeschaut um völlig uneingenommen an das Spiel zu gehen.
    Und Preis und auch Verpackung versprechen ein wirklich gutes und auch tiefgründiges Spiel.
    Doch diese Erwartungen bleiben leider auf der Strecke! Ein einfaches nebeneinander her bauen, ohne große möglichkeiten da aufgrund der Geländekarte und der Vorgabe angrenzend zu bauen fast auf den punkt genau bestimmt wird wo man bauen muss...
    Für ein Spiel des Jahres und das zu dem Preis, deutlich zu wenig!
    Ich bin schwer enttäuscht und deshalb (so gerade) 3 Punkte!
    Dirk hat Kingdom Builder klassifiziert. (ansehen)
  • Volker K. schrieb am 28.01.2018:
    Vielen Dank für die gute Beschreibung. Wir haben durch eine kleine Änderung der Regel mehr Taktikmöglichkeiten im Spiel.
    Bei der 2. Karte gilt die Anlegeregel nicht. D.h. du hast 2 Ausgangspositionen um im weiteren Verlauf die Siegesbedingungen zu erfüllen. Damit fällt auch der Vorteil für die Spieler weg, die durch Kartenglück eine optimale Sonderaktion bekommen.
    Wenn ihr dann noch mindestens eine Mehrheiten-Siegbedingung nutzt, achtet man auch mehr auf die Spielzüge der Anderen. Dann macht das Spiel auch zu Zweit mehr Spaß.
    Volker hat Kingdom Builder klassifiziert. (ansehen)
  • Michael H. schrieb am 11.10.2015:
    Alles in allem ist Kingdom Builder ein typisches Vier-Punkte-Spiel. Nett, aber nichts Besonderes. Mehr als vier Punkte hat es aus meiner Sicht auch nicht verdient, gerade wenn man sich bekannte 5-Punkte-Spiele als Vergleich vor Augen führt: 7 Wonders, Cuba, Vor den Toren von Loyang, Seasons, Ora et labora, Lancaster - die sind schon noch mal deutlich besser.
  • Leo S. schrieb am 11.11.2012:
    Kingdom Builder ist einfach nur eines, GENIAL!!!

    1. Dadurch das jedes Spiel 10 andere Auftragskarten ins Spiel kommen (Für deren Erfüllung man am Ende Punkte kriegt), sowie immer 4 der 8 Spielpläne verwendet werden läuft jedes Spiel anders ab. Und noch hinzu kommt, dass jeder Spielplan eine andere Sonderaktion mit sich bringt, uns erwarten also Millionen Kombinationsmöglichkeiten für den Spielaufbau.

    2. Einsteiger finden sofort in Kingdom Builder rein, und haben auch schon sofort Spaß dran, weil es nicht viel zu knobeln gibt. Zuminest, wenn man nicht Knobeln will. Für Taktiker ist das Spiel allerdings immer wieder eine neue Herausforderung, die es zu meistern gilt.

    3. Einfach schönes Material. Endlich mal wieder bauen wir mit netten Holzhäusschen und sehen auf den Karten schön gestaltete Illustrationen.

    Gesamtbewertung (unabhängig von der Würfelzahl für die Spieleoffensivebewertung)
    2 gilt als die Normalpunktzahl!

    Story: 3 von 5 Punkten

    Material: 4 von 5 Punkten

    Spielsystem: 5 von 5 Punkten

    Langzeitspaß: 4 von 5 Punkten

    Insgesamt: 4 von 5 Punkten und damit ein übrdurchschnittlich gutes Spiel!
    Leo hat Kingdom Builder klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 18.03.2012:
    ich finde das Spiel recht gut; recht einfach und glückslastig, aber es ist doch mehr zu beeinflussen, als man zunächst denkt. Die kurze Spieldauer macht es da auch interessant.
    Christian hat Kingdom Builder klassifiziert. (ansehen)
  • Ralf J. schrieb am 28.08.2014:
    Kingdom Builder ist ein nettes Strategie-Spiel. 3 aus 10 möglichen Kingdom-Builder-Karten geben die Richtung vor, wie es am Ende am meisten Gold gibt. Die verschiedenen Ortsplättchen sorgen für Zusatzaktionen, die man teilweise gewinnbringend einsetzen kann.
    Beim Spiel zu zweit hat man fast alle Freiheiten, braucht sich nicht so sehr um den Gegner zu kümmern. Es ist dann aber auch nicht so spannend. Das verbessert sich jedoch, wenn man das Spielfeld nicht aus vier, sondern nur aus drei Geländetafeln zusammensetzt. Die Spielqualität nimmt deutlich zu, wenn man zumindest noch einen zweiten Gegner hat. Da kommt man sich schon mal in die Quere. Bei vier Spielern wird es dann schon mal richtig eng.
    Alles in Allem ein sehr schönes Spiel. Der Zufallsfaktor ist hoch genug, weil drei verschiedene Komponenten (Geländetafeln, Ortsplättchen und Kingdom-Builder-Karten) die strategische und taktische Ausrichtung jedes Spielers beeinflussen.
    Daher gibt es von mir eine gute Vier mit Tendenz zur Fünf.
    Ralf hat Kingdom Builder klassifiziert. (ansehen)
  • Holger W. schrieb am 27.01.2013:
    Schade! Nachdem wir nun mehrfach das Spiel gespielt haben, ist der Titel Spiel des Jahres 2012 für Kingdom Builder aus meiner Sicht unverdient. Das Spiel an sich ist ganz nett und eignet sich vor allem für Abende mit der Familie und gerade jüngeren MitspielerInnen. Aber aus meiner Sicht hat dieses Spiel den Titel den es trägt absolut nicht verdient.
    Das Spiel an sich hat einen sehr einfachen Spielrythmus. Hat den Vorteil des schnellen erlernens und das auch jüngere MitspielerInnen mit von der Partie sein können. Der große Nachteil, liegt aus meiner Sicht dafür in einem sich ständig wiederholenden Ablauf im Spiel, der relativ schnell Langartmig wird. Trotz veränderte Spielpläne pro Partie, bietet das Spiel kaum Abwechslung.
    Das Spiel eignet sich gut (aus meiner Sicht) für Personen die nicht so oft Spielen. Für anspruchsvollere MehrspielerInnen die gerne komplexere Spiele spielen, ist Kingdom Builder nichts!
    • Stefan K. mag das.
    • Sven S. mag das nicht.
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    • Stefan K.
      Stefan K.: Der Preis "Spiel des Jahres" soll ja genau die Leute ansprechen, die nicht so oft spielen. Der Zweck des Preises ist es die Begeisterung für das ... weiterlesen
      28.03.2013-16:49:25
  • Chi-Hsiang H. schrieb am 30.12.2012:
    Das Spiel ist ganz nett. Kann man ab und zu mal Spielen, allerdings für ein Spiel des Jahres hätte ich mehr erwartet. Wenn man am Anfang direkt die Steine an der falschen Stelle setzt oder eine schlechte folgende Gebietskarte zieht ist man gleich verloren...
    Die Spielentscheidung über Sieger oder verlierer fällt leider zu schnell.
    Chi-Hsiang hat Kingdom Builder klassifiziert. (ansehen)
  • Uwe E. schrieb am 15.11.2012:
    Taktischer als man vermutet, aber mir etwas zu fleischlos. Ggf. ändert die Erweiterung etwas!?
    Uwe hat Kingdom Builder klassifiziert. (ansehen)

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