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Testberichte und Bewertungen von Kunden für King of Tokyo (dt.) - 2nd Edition




Produktdetails | 5 v. 6 Punkten aus 41 Kundentestberichten | Varianten (15) | Dieses Spiel im Spielernetzwerk
Eine eigene Bewertung für King of Tokyo (dt.) - 2nd Edition schreiben.
  • Edgar A. schrieb am 06.11.2012:
    Zugegeben, King of Tokyo ist kein Spiel, dass mit besonderer Spieltiefe oder taktischen Finessen aufwarten kann. Andererseits sind die Regeln schnell erklärt und das Spiel lässt sich selbst mit 6 Leuten innerhalb von maximal 45 Minuten durchspielen. Überhaupt ist es sehr kurzweilig und als Würfelspiel in gewisser Weise auch glückslastig, aber es macht Spaaaaaß! Als Absacker nach einer langen Spielrunde bestens geeignet!
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  • Sandra G. schrieb am 01.09.2013:
    Das Spiel war der Renner auf unseren Spieleabenden,--es kommt auch immer wieder auf den Tisch,--wir konnten viel lachen, viel ärgern, viel Spaß dabei!! Lasst Euch nicht vom Artwork täuschen,--dieses Spiel ist nicht nur was für Jugendliche!!
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  • Nati M. schrieb am 24.04.2012:
    Ich sehe das Spiel mehr als Absacker oder Anheitzer für einen Spieleabend. Und dafür macht es seine Sache sehr gut. Es bietet, abgesehen vom Würfelglück, noch Interaktion, Taktik und durch die vielen zum Teil auch sehr lustigen Karten (Eigenschaften od. Fähigkeiten wie den Schrumpfstrahl od. Alphamonster ...) spielt es sich immer etwas anders. Das Prinzip, je mehr destso besser, kann man auch auf King of Tokyo anwenden. Am besten spielt es sich mit 4 bis 6 Monstern. Je nachdem wie die Runden ausfallen, schafft man 2-3 Spiele in einer Stunde, das muss dann auch reichen und man kann sich reichhalterigen Spielen zuwenden, wobei zwei unserer Mitspieler das Spiel auch den ganzen Abend spielen könnten.
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  • Pascal V. schrieb am 10.12.2011:
    Ein sehr spassiges Monsterspiel. Einfach zu erlernen und zu spielen, vertreibt es sehr amüsant die Kurzweil. Mehr nicht. Mehr will es aber auch aufgrund der (Basis-)Mechanik auch nicht. Es bleibt abzuwarten, ob durch evtl. Erweiterungen mehr "Action" oder "Taktik" ins Spiel kommt.
    Die persifliert gezeichneten Monster entstammen allesamt dem Genreklischee der King Kongs und Godzillas der 50er bis heute und gefallen sehr. Auch die Wertigkeit der Pappaufsteller ist i.O. und ueberhaupt das ganze Drumherum!

    Mit Hilfe von 6 Würfeln wird im Spiel festgestellt, wessen Monster in Tokyo symbolisch sein Unwesen treiben darf, andere Monster vertrimmt, sich heilt, Energiebrocken (Währung im Spiel) sammelt oder Ruhmpunkte (bei 20 hat der Spieler sofort gewonnen) erhält!
    Mit Hilfe von Aktionskarten wird das ganze dann nochmal ordentlich durchgerüttelt und sorgt so für etwas Abwechslung.

    Insgesamt ist das Spiel sehr simpel und wiederholt sich zwangslaeufig, so dass es "nur" als Absacker oder f.d. beruehmte "Minute zwischendurch" herhalten mag. Aber das muss ja nicht unbedingt schlecht sein! Ein wenig taktieren darf man mit Hilfe der Aktionskarten, was einem gelegentlich das Überleben in oder Rückerobern von Tokyo vereinfacht - so erhält man schneller Punkte, da das "Halten" der Stadt jede Runde mit 2 Ruhmpunkten belohnt wird.
    Mehr ist dann aber nicht drin.

    Kids (und Fans) freuen sich am Spielmaterial, alle anderen geniessen die spassige Abwechslung zwischendurch.
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  • Beate J. schrieb am 23.07.2012:
    Endlich wurde ‚King of Tokyo‘ auch in unserer Runde gespielt.

    Der Ablauf ist schnell erklärt, weil sehr unkompliziert: bis zu 3x die sechs Würfeln werfen und anschließend das Würfelergebnis ausführen. Dies kann Ruhmespunkte, Energiebrocken oder Schadensheilung bringen, aber auch den Mitstreitern (= Monstern) Schaden zu fügen. Letzteres ist natürlich das Hauptziel: den Mitspielern ordentlich eins auf die Mütze geben. Sieger ist, wer 20 Ruhmespunkte erreicht oder alle anderen Monster ausgeschaltet hat.

    Unser erstes Spiel verlief noch etwas zurückhaltend, aber schon beim zweiten Mal wurde ordentlich nach allen Seiten drauf gedroschen. Nun wurden auch die Ereigniskarten, die mit Energiebrocken gekauft werden können, eingesetzt und die Monster damit stärker gemacht. Nur eine unserer insgesamt 5 Spielrunden wurde durch erreichen der 20 Ruhmespunkte gewonnen, bei den 4 anderen Spielen verloren die Monster nach und nach ihre Lebenspunkte.

    ‚King of Tokyo‘ hat sicherlich keinen hohen Spielanspruch, aber genau das macht das Spiel aus. Einfache und schnelle Unterhaltung; das Thema Würfelspiel ist auf sehr unterhaltsame und vor allem abgefahrene Art und Weise umgesetzt.
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  • Lutz S. schrieb am 31.10.2011:
    "Oh mein Goooott! Es ist Godzilla! Aaaaahhh!" Wenn dies Zeilen aus eurem lieblingsfilm sind, dann solltet ihr euch King of Tokyo ansehen.

    Das Spiel ist so gehalten wie die Verpackung: bunt schrill und im Cartoonstil.
    Jeder der Spieler, von denen bis zu 6 mitmachen dürfen, wählt ein Monster, dass möglicherweise an den ein oder anderen Film erinnert.
    Die Spieler würfeln reihum und versuchen entweder Tokyo einzunehmen oder ihre Position als King of Tokyo zu verteidigen. Der King kann nicht heilen und kriegt von allen anderen ordentlich aufs Fressbrett, darf dafür aber alle außerhalb Tokyos gleichzeitig vermöbeln und kassiert ordentlich Siegpunkte... allerdings sollte der King rechtzeitig abdanken, damit er nicht das zeitliche segnet, denn wer tot ist, ist raus. Dementsprechend kann amn das Spiel gewinnen indem amn das einzige überlebende Monster ist oder indem man genug Siegpunkte sammelt.

    Aktionen werden durch Würfelwürfe erhalten. Bei Zahlentrippeln erhält man Siegpunkte, Herzen heilen, Pranken schlagen zu und Blitze geben Energie... JA Energie. Denn was wäre ein riesiges mutiertes bösartiges Stadtzerstörendes Monster ohne Feueratem, Laseraugen, Säurespeichel, Superstärke, Extratentakel usw.? Also sammelt Energie und kauft euch Aktionskarten, die euer Monster mächtig mächtig wirken lassen.

    Der Spielmechansimus ist ganz okay, würfeln, überlegen ob man noch mal würfel und die Aktionen durchführen. Es ist sicher kein anspruchsvolles Spiel. Es ist ein amüsanter Zeitvertreib, besonders für die 6 Spielerrunden geeignet. Das Spiel macht aber eigentlich nur dann Spaß, wenn man ein Herz für stadtzerstörende Monster hat.
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    • Andreas J., Markus H. und 6 weitere mögen das.
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    • Manfred G.
      Manfred G.: Es ist nicht nur ein Spiel für Monster-Liebhaber. Wir haben das Spiel in Runden gespielt, wo Damenvolk mitgespielt hat, was diese Thematik eher... weiterlesen
      11.03.2012-12:47:17
    • Lutz S.
      Lutz S.: Ihc dachte, dass gerade Damen Monsterliebhaber seien ;-)
      11.03.2012-15:22:18
  • Juergen S. schrieb am 10.12.2015:
    Habe mir King of Tokyo blind über den Weihnachtskalender inkl. der beiden Erweiterungen zugelegt. Bereits der Video bei SO hat gereicht um die richtige Entscheidung zu treffen. Ein Glücksgriff und noch zu dem Preis.
    Man liest kurz die Beschreibung (max 5Min) durch und spielt los.
    Wir haben am ersten Abend nun mehrfach zu zweit die Grundversion gespielt und waren beide begeistert. So muß ein Spiel sein. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass zu mehreren das noch viel mehr Spaß macht. Man steht in der Mitte, kassiert Prügel, teilt aus und erhält dabei Siegpunkte.
    Ein schnelles und doch manchmal kniffliges Spiel. Wir hatten zu keinem Zeitpunkt das Gefühl das Würfelglück/Pech läßt einem keine Chance. Die Spiele gingen allesamt knapp aus. Die Aktionskarten bringen noch weitere Würze ins Spiel und sind selbsterklärend. Ich freue mich schon darauf die Erweiterungen auszuprobieren.

    Ergänzung:
    Habe nun die Ergänzungen ausprobiert. Sie sind nicht zwingend notwendig um den vollen Spaß des Spiels genießen zu können, denn die Aktionskarten des Grundsspiels werden hier nur durch weitere Karten oder Zuordnung von Charaktereigensschaften zu Monstern erweitert. Allerdings gibt es neue Monster und damit erhöht sich auch die potentielle Zahl der Spieler. Durchdacht ist auch, dass die Halloweenerweiterung die Charakterkarten der anderen Erweiterung enthält. Für Fans des Spiels sind die Erweiterungen auf jeden Fall ein Muß.

    Ergänzung2: Jetzt haben wir es auch mehrmals zu viert gespielt. Der Spielspaß ist durch mehr Spieler am Tisch natürlich größer (geteilter Spaß ist mehr Spaß), ich bleibe aber dabei dass es auch zu zweit sehr viel Spaß macht. Was sich allerdings verändert hat, sind die Kriterien wie Spiele gewonnen werden. Während man zu zweit eher über die Siegpunkte gewinnt, blieb beim 4 Personen Spiel immer nur ein Spieler am Ende übrig....
    Das liegt natürlich daran, dass man seltener dran kommt, aber öfters auch durch "Querschlägerkarten" eine mitbekommt.

    Mit den weiteren Erfahrungen haben sich die 6 Punkte nur verfestigt ;-)
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  • Carsten W. schrieb am 14.01.2013:
    Mit "King of Tokyo" erwartet den Spieler im Prinzip eine aufgehübschte Kniffelvariante.
    Es geht darum, mit 6 Würfeln in 3 Würfen ein vorteilhaftes Ergebnis zu würfeln.

    Grob gesagt kann man mit den Würfelergebnissen
    - Punkte sammeln (wer 20 hat, gewinnt),
    - Mitspielern Schaden zuzufügen (jeder hat 10 Lebenspunkte bis zum Ausscheiden)
    - eigenen Schaden heilen oder
    - Energiebrocken sammeln, mit denen man Karten erwerben kann.

    Die thematische Einbindung in einen Monsterwettstreit um die Herrschaft im brennenden Tokio ist lustig und auch die Karten, die man erwerben kann, sind kreativ auf das Thema abgestellt.

    Woran das Spiel aber leider krankt ist, dass die allermeisten der Karten vollkommen nutzlos sind. Ein echter Vorteil will sich daraus selten einstellen.
    Wenige Ausnahmen (Extrakopf, Nova Atem etc.) sind selten und damit begehrt, bringen sie doch einen zusätzlichen Würfel oder einen vierten Wurf usw.

    So verkommt nach einigen Partien dieses eigentlich muntere Knüppelspiel mit Würfeln dazu, dass der gewinnt, der im richtigen Moment anderen Schaden zufügt und selber überlebt. Es gibt also nur 2 echte brauchbare Würfelergebnisse, auch wenn man sich permanent etwas anderes einreden möchte.
    Doch weder der "Hui, ich kriege 2 Punkte"-Wurf, noch die Karten, mit der man künftig andere Karten günstiger erwerben kann usw. sind im Endeffekt wirklich zielführend.

    So ist "King of Tokyo" doch eher eine fade Würfelei, bei der einem mehr Einfluss vorgetäuscht wird, als man letztlich hat.

    Erfreulich wäre es gewesen, hätte man den verschiedenen Monstern irgendwelche besonderen Fähigkeiten mit auf den Weg gegeben, das hätte die Sache vielleicht doch interessanter gemacht.
    Ich vergebe 3 Punkte, zur 4 hat es hier nicht ganz gereicht.
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    • Beatrix S.
      Beatrix S.: Ganz so schlecht finde ich das Spiel nun nicht.
      Und dein letzter Absatz wird ja mit der Erweiterung aufgegriffen.
      Ansonsten schöne Rezi!
      14.01.2013-15:11:41
    • Carsten W.
      Carsten W.: Die Erweiterung kenne ich nicht, Beatrix. Das ist dann in diesem Fall Zufall.
      14.01.2013-15:12:26
    • Beatrix S.
      Beatrix S.: Oder ein Kritikpunkt der öfter kam!
      14.01.2013-15:16:52
  • Michael B. schrieb am 09.11.2011:
    King of Tokyo ist ein schnelles und einfaches Spiel (Lückenfüller, wenn noch etwas Zeit ist). Der Spaßfaktor ist hoch, doch auch kleine taktische Finessen mit den Fähigkeiten sind möglich (wie letzte Woche: Flügel und Extrabatterie - lol). Die ausgeschiedenen Spieler müssen auf Grund der Spielzeit nicht lange warten. Ein tolles Spiel für Monsterfans. Warsuf wartet ihr: macht Tokyo platt!
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  • Andreas B. schrieb am 21.07.2015:
    Sei das stärkste Monster, das man in Tokyo je gesehen hat, indem du den anderen Monsterkollegen ordentlich den Hintern versohlst und den meisten Ruhm einstreichst.

    Mit sechs Würfeln, die man in bester Kniffel-Manier bis zu dreimal würfeln darf, versucht jeder Spieler Kombinationen zu würfeln, die möglichst viel Ruhm einbringen, Schaden bei den Mitspieler-Monstern verursachen, eigenen Schaden heilen oder Energiebrocken einbringen, mit denen man Sonderaktion-Karten erhalten kann.

    Der kleine Spielplan, der Tokyo darstellt, wird in die Tischmitte gelegt. Der Stapel Sonderaktion-Karten wird gemischt und verdeckt neben den Spielplan bereitgelegt. Die obersten drei Karten werden aufgedeckt. Jeder Spieler entscheidet sich für ein Monster und bekommt die zugehörige Spielfigur und die Anzeigetafel. Auf der Anzeigetafel stellt man den Wert für Ruhmespunkte (Sterne) auf null. Die Lebenspunkte (Herzen) stellt man zu Beginn auf zehn ein. Die Monster stehen zunächst um Tokyo drum herum.

    Das Spiel kann auf zwei Arten gewonnen werden. Entweder man erreicht im Verlauf des Spiels als erstes Monster 20 Ruhmespunkte oder man schafft es, alle anderen Monster auf null Lebenspunkte zu bringen.

    Die Spielreihenfolge läuft im Uhrzeigersinn. Der aktive Spieler würfelt alle sechs Würfel. Zweimal darf man noch nachwürfeln. Dann steht das Ergebnis fest und alle angezeigten Symbole werden gewertet.

    Hat man einen Drilling von den Symbolen 1, 2, oder 3 gewürfelt, erhält man entsprechend 1, 2, oder 3 Ruhmespunkte.
    Für jede weitere gleiche Zahl gibt es einen weiteren Ruhmespunkt als Bonus.

    Für jedes Blitzsymbol bekommt man einen Energiebrocken. Am Ende eines jeden Zuges darf ein Spieler mit seinen gesammelten Energiebrocken Sonderaktion-Karten erwerben. Es gibt zum einen Karten, die einen einmaligen Sofort-Boni bescheren und zum anderen Karten, deren Effekt jede Runde genutzt werden darf. Es stehen immer drei Karten zur Auswahl. Wird eine gekauft, wird sofort eine neue vom Nachziehstapel aufgedeckt.

    Die Summe der Tatzensymbole gibt die Schadenstärke an, die man verursacht. Während des Spiels steht immer ein Monster in Tokyo und alle anderen stehen außerhalb. Das Monster, das in Tokyo steht, verursacht seinen Schaden bei allen anderen Monstern. Im Gegenzug greifen die außenstehenden Monster immer nur das Monster in Tokyo an.
    Wenn man in Tokyo steht und angegriffen wurde, darf man entscheiden, ob man anschließend Tokyo verlassen möchte. In dem Fall stellt sich der Angreifer nach Tokyo (und bekommt dafür einen Ruhmespunkt). Allerdings hat es einen Vorteil eine komplette Runde in Tokyo auszuhalten. Sobald man wieder am Zug ist und immer noch in Tokyo steht, bekommt man zwei Ruhmespunkte gutgeschrieben. Aber auch der Nachteil soll nicht verschwiegen werden. In Tokyo stehend kann man sich nicht heilen. Somit wären wir nun beim letzten Würfelsymbol angelangt.

    Die Summe der gewürfelten Herzsymbole ergibt die Anzahl der Lebenspunkte, die man regenerieren kann. Das geht aber nur, wenn sich das eigene Monster außerhalb Tokyos aufhält.

    Wenn ein Spieler alle Monstergegner auf null Lebenspunkte vertrimmt, oder 20 Ruhmespunkte erlangt, hat er das Spiel gewonnen.

    King of Tokyo ist ein munteres wir-hauen-uns-alle-gegenseitig-eins-auf-die-Mütze-Spiel. Dieses Spiel ist ein glückslastiges Fun-Spiel und will auch nicht mehr sein. Mit coolen Monstern wagen wir uns nach Tokyo und riskieren von allen anderen die Hucke voll zu bekommen, dürfen aber im Gegenzug mit einem Schlag alle Monster gleichzeitig treffen. Wer dem Thema nicht abgeneigt ist und auch austeilen und einstecken kann, der wird ziemlich viel Spaß mit diesem Spiel haben.

    Die Spielkomponenten sind gut, das Monsterdesign ist abgefahren und der Einstieg ins Spiel sehr einfach. Auch etwas kampfscheue Spieler können gewinnen, indem sie sich auf die Ruhmespunktejagd begeben. Mehr Spaß macht es allerdings, wenn alle Spieler munter angreifen.

    King of Tokyo ist spaßig, kurzweilig und spannend. Deshalb spreche ich hier eine Empfehlung aus.
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  • Michael S. schrieb am 22.12.2013:
    Ziel des Spiels
    Die Monster fallen in Tokyo ein und jeder Spieler ist eines von ihnen. Doch in Tokyo ist nur Platz für ein Monster! Also ist das Ziel der Spieler entweder 20 Siegpunkte zu erlangen, oder der letzte Überlebende in Tokyo zu sein. Dazu werfen die Spieler in ihrer Runde mit Würfeln, auf denen verschiedene Zahlen und Symbole abgebildet sind. Wie in Kniffel kann bis zu drei Mal gewürfelt, Würfel zur Seite gelegt oder wieder mitgewürfelt werden. Dabei muss man sich immer eine Taktik überlegen. Möchte ich schnell, viele Siegpunkte oder mache ich erst einmal Schaden auf die Gegner. Bleibe ich auf Tokyo Stadt und nehme die Bonussiegpunkte mit oder gehe ich lieber wieder aus der Stadt und heile mich, bevor meine Lebenspunkte 0 erreichen. Spare ich meine Energiebrocken auf diese oder jene Karte oder nehme ich die Karte mit den schnellen Punkten? Wer wird am Ende der "King of Tokyo" sein?

    Aufbau
    Der Spielplan wird in die Mitte des Tisches gelegt. Daneben kommen dann die Chips, die Energiebrocken und die grünen Würfel. Dann sucht sich jeder Spieler ein Monster aus und nimmt sich dessen Monsteranzeiger und Figur, die er in einen der schwarzen Aufsteller steckt. Die Figur kommt auf den Spielplan, nicht aber auf die beiden runden Felder. Der Monsteranzeiger hat zwei einstellbare Werte. Die Lebensenergie und die Siegpunkte. Die Lebensenergie wird auf die 10 gestellt und die Siegpunkte auf die 0. Die schwarzen Würfel werden zu den Spielern gelegt. Zum Schluss wird der Kartenstapel verdeckt gemischt und neben dem Spielplan abgelegt. Davon werden dann drei Karten offen aufgelegt. Jetzt kann es losgehen.

    Spielablauf
    Das Ziel jedes Spielers ist, entweder 20 Siegpunkte zu erreichen, oder seine Gegner zu besiegen. Dazu verwenden die Spieler die Würfel und die Karten.
    Der wichtigste Ort auf dem Spielplan ist Tokyo City und bei 5 und 6 Spielern auch noch Tokyo Bay.

    Tokyo City
    Der Spieler, der auf Tokyo City steht, hat neben ein paar Vorteilen auch einen großen Nachteil. Er kann sich dort nicht heilen.

    Was sind die Vorteile von Tokyo City?
    Zum einen bekommt der Spieler, der Tokyo City betritt, sofort einen Siegpunkt.
    Steht er dann, wenn er wieder an die Reihe kommt, immer noch in Tokyo City, so bekommt er zwei Siegpunkte als Belohnung.

    Meinem Monster geht es schlecht. Wie komme ich von der Stadt wieder runter?
    Sobald der Spieler auf Tokyo City Schaden durch eine Pranke erhält, kann er sagen, dass er die Stadt verlassen will.
    Der Spieler, der diesen Schaden verursacht hat, muss seine Figur dann auf Tokyo stellen und bekommt dafür einen Siegpunkt.

    Wie sieht jetzt die Runde eines Spielers aus?
    1. Würfeln
    Der Spieler am Zug nimmt sich die sechs schwarzen Würfel und würfelt. Dann darf er, wie bei Kniffel, Würfel zur Seite legen und die restlichen oder auch alle neu würfeln, oder auch zur Seite gelegte Würfel wieder mitwürfeln. In seiner Runde darf er also drei Mal würfeln, dann muss er das liegende Ergebnis akzeptieren und abarbeiten.

    2. Das Würfelergebnis ausführen
    Auf den Würfeln gibt es folgende Symbole und Zahlen:

    a) Der Blitz
    Pro gewürfelten Blitz nimmt sich der Spieler einen grünen Energiebrocken zu sich.

    b) Pranke
    Pro gewürfelter Pranke fügt der Spieler anderen Spielern Schaden zu. Hierbei gibt es zwei Möglichkeiten.
    Der erste Spieler, der eine Pranke würfelt, stellt seine Spielfigur auf das runde Feld "Tokyo City".
    Dafür bekommt er einen Siegpunkt als Belohnung, Schaden macht diese Pranke allerdings nicht.
    Ab diesem Zeitpunkt machen die Pranken der Spieler dann Schaden, je nachdem wo sie stehen.
    Würfelt der Spieler, der auf Tokyo City steht, eine Pranke, so fügt er allen Spielern, die außerhalb von Tokyo City stehen, diesen Schaden zu.
    Spieler, die außerhalb von Tokyo City stehen, fügen mit jeder Pranke nur dem Spieler auf Tokyo City Schaden zu.
    Pro Pranke wird dann ein Lebenspunkt vom jeweiligen Spieler abgezogen und dies auf dem Monsteranzeiger entsprechend eingestellt.

    c) Ruhmpunkte
    Auf den Würfeln finden sich die Zahlen 1, 2 und 3. Würfelt ein Spieler einen Drilling, also 1 1 1, 2 2 2 oder 3 3 3,so bekommt er Siegpunkte. Bei der 1 1 1 bekommt er einen Siegpunkt, bei 2 2 2 bekommt er zwei Siegpunkte und bei 3 3 3 bekommt er drei Siegpunkte. Für jeden weiteren Würfel der gleichen Zahl gibt es noch einen Siegpunkt oben drauf. 3 3 3 3 würde also vier Siegpunkte geben. Diese werden sofort auf dem Monsteranzeiger notiert.

    d) Heilen
    Das Herzsymbol auf den Würfeln gilt der Heilung der Spieler. Für jedes Herz bekommt der Spieler einen Lebenspunkt zurück, aber nur wenn er nicht auf Tokyo-City steht.
    Heilen kann sich nur, wer neben der Stadt steht. Dies ist auch der Grund, warum ein Spieler irgendwann von Tokyo City runter möchte. Denn wenn seine Lebenspunkte knapp werden, möchte er sich vielleicht gerne heilen. Jeder Spieler hat ein Lebenspunktmaximum von 10. Darüber hinaus kann er sich nicht heilen, außer er besitzt eine Karte, die ihm dies erlaubt.

    3. Karten erwerben
    Jetzt darf der Spieler noch eine oder mehrere der ausliegenden Karten erwerben. Der Preis jeder Karte steht oben links und wird in Energiebrocken bezahlt.
    Sobald eine Karte erworben wurde, wird eine neue Karte auf den leeren Platz gelegt. Für zwei Energiebrocken darf ein Spieler auch die drei ausliegenden Karten auf den Ablagestapel legen und drei neue Karten auslegen.

    Was sind das für Karten?
    Es gibt zwei Arten von Karten. Karten die man sofort ausspielen muss, sind mit dem Hinweis "Abwerfen" gekennzeichnet. Hier bekommt man z.B. sofort Siegpunkte, fügt Schaden zu, usw.

    Dann gibt es Karten, auf denen steht der Hinweis "Behalten". Diese Karten legt der Spieler vor sich aus und darf den Effekt nutzen, so lange er die Karte behalten darf.
    Hier finden sich die unterschiedlichsten Effekte. Ein paar Beispiele:
    - Die Karten sind für den Spieler in Zukunft einen Energiebrocken billiger
    - Hat er am Ende seines Zuges keinen Energiebrocken mehr, so darf er sich einen nehmen.
    - Man darf immer einen vierten Wurf machen
    - Der Spieler darf drei Mal einen Würfel auf eine beliebige Seite drehen.
    usw.

    Jede Karte im Stapel hat eine andere Funktion. Es gibt keine doppelten Karten.

    4. Der Nächste bitte
    Jetzt werden noch Karteneffekte abgearbeitet, die am Ende eines Spielerzuges aktiv werden und dann kommt der nächste Spieler an die Reihe.

    Spielende
    Das Spiel endet, sobald ein Spieler 20 Siegpunkte erreicht hat, oder das letzte, überlebende Monster ist.

    Kleines Fazit
    Ein cooles Würfelspiel, dass auch dank seiner Kartenvielfalt immer wieder neue Taktiken ins Spiel bringt.
    Uns macht es immer wieder viel Spaß, egal ob mit zwei oder drei Spielern. Mit mehr konnte ich es noch nicht testen.
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    Die­ komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:

    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/ko­mplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/197-king-of-tokyo.­html
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    Michael hat King of Tokyo (dt.) - 2nd Edition klassifiziert. (ansehen)
  • carmen K. schrieb am 27.08.2013:
    Ein Monster steht im Mittelpunkt und bekommt von allen anderen feste einen Druff, bis es genug hat und sich zuhause ein paar Herzchen zum Auftanken erwürfelt. Es könnte ja sein, dass es nächstes Mal mehr Durchhaltevermögen hat und den anderen eins Überbrät. Die Würfel gehen bis 3 und die Kombo 3, 3, 3, bringt beispielsweise 3 Punkte. 3, 3, 3, 3 gibt 4 Punkte. Jede Faust bringt dem Gegner einen Schaden und jedes Herz repariert einen Schaden, Mit den Blitzen kann man Fähigkeiten einkaufen, die meistens nicht allzu stark sind.
    Sieg nach Punkten oder Tod durch Niederlage.
    Ein schön ungefähliches Spiel für Raufbolde oder Kniffelfans.
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  • Fabian S. schrieb am 08.08.2013:
    Vor zwei Jahren liefen wir zufällig am Stand von iello vorbei und dort wurde ein grosses buntes Spiel angepriesen, entwickelt von Richard Garfield. ich gebe zu dass mich der Name doch sofort zum Spiel zog; denn sein "RoboRally" begeistert mich noch heute.

    Nach einer Testrunde zu viert haben wir das Spiel einfach mal mitgenommen. Und bis heute nicht bereut. King of Tokyo kommt eigentlich immer auf den Tisch wenn man ein schnelles, leichtes und spassiges Spiel ohne viel Nachdenken spielen möchte.
    Die Regeln sind recht einfach, sind sie doch im Grunde genommen einfaches Yahtzee bzw Kniffel für und mit Monstern. Dreimal darf um Siegpunkte, Heilung, Energie (zum Einkaufen) oder dem Austeilen von Schlägen an die Gegner gewürfelt werden. Besodnerheit: die Würfel dürfen nach jedem Wurf neu sortiert werden. Heisst man kann alles wieder reinschmeissen oder nach dem zweiten Wurf einfach was komplett Neues versuchen. Gewonnen hat derjenige, der zuerst zwanzig Siegpunkte erreicht hat oder als letztes Monster steht.

    Hilfreich und wichtig sind die Karten, welche man für entsprechende energie kaufen kann und die einem einen oder mehrere Vorteile verschaffen.

    Für mich ist King of Tokyo eine wirklich gelungene Mischugn aus Glück (Würfeln) und Stratehie (Kaufen und Einsetzen von Karten), wobei man sagen muss, dass es natürlich mehr Glück als Strategie ist. Aber die gepflegte Monster-Trash-Klopperei (ich glaube so bezeichnete es die spielbox einmal) kann sich immer sehen lassen, ist schnell und macht mir bzw uns eine Menge Spass. Die wtas andere Art von Mensch-ärgere-dich-nicht.
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  • Andre S. schrieb am 29.07.2013:
    Heute gekauft die Regeln schnell umgesetzt und zu 3. 4 Stunden puren Spass gehabt. Natürlich ist das Spiel nicht super anspruchsvoll. Das will es auch gar nicht sein. Witzig, schnell und kurzweilig das umschreibt es am besten. Es müssen ja auch nicht alle Spiele wie Arkham oder Twilight Imperium mehrere Stunden gehen. Soviel Zeit hat man ja auch nicht immer.
    Die Verarbeitung ist meiner Meinung nach absolut in Ordnung ausser das die Karten etwas dicker sein könnten. Alles in allem gutes Preis/Spass/Leistungsverhältnis.
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  • Sven F. schrieb am 29.10.2012:
    Ein lockeres und vorallem sehr lustiges Würfelspielt. Auch für Spieler die eher selten spielen schnell zu erlernen.
    Der Spaßfaktor ist sehr hoch, auch wenn es aufgrund der Würfel sehr Würfelglückabhängig ist.

    Trotzdem, eine klare Empfehlung.
    Sven hat King of Tokyo (dt.) - 2nd Edition klassifiziert. (ansehen)
  • Alain M. schrieb am 02.10.2012:
    Ein lustiges, kurzweiliges Spiel für die ganze Familie.

    Durch die sehr vielseitigen Karten kriegt dieses Spiel immer wieder neue Wendungen. Klar hängt es viel vom Glück ab, ob man schnell stirbt oder bis zum Ende durchhält und Tokyo vernichtet. Dennoch haben alle Spaß.

    Faszinierend bei diesem Spiel finde ich immer wieder, wie die friedlichsten und liebsten Menschen plötzlich Schläge verteilen, und andere dazu ermutigen. Sehr spaßig!
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  • Frank N. schrieb am 09.05.2012:
    Ein witziges und lockeres Würfelspiel für zwischendurch, dass man auch Gelegenheitsspielern bedenkenlos empfehlen kann. Es eignet sich hervorragend als Geschenk. Man kann sich prima gegenseitig ärgern, oder es zumindest versuchen - das Würfelglück ist da schon ziemlich entscheidend.

    Die Grafik ist hübsch, das Spielmaterial hätte qualitativ aber etwas besser sein können.
    Frank hat King of Tokyo (dt.) - 2nd Edition klassifiziert. (ansehen)
  • Nicole S. schrieb am 06.05.2012:
    King of Tokyo ist für mich ein schnelles, kurzweiliges, actionreiches Würfelspiel, welches Ideal als Absacker genutzt werden kann. Ich muss zugeben dass mir das Spiel in der ersten Runde gar nicht gefallen hat, es war einfach langweilig. Das lag jedoch in meinen Augen daran, dass es für alle in der Runde neu war und somit alle recht zurückhaltend gespielt haben. Das ist ein Fehler, man sollte hierbei immer so offensiv wie möglich spielen und nur niemanden schonen wollen.

    Das Spielmaterial trägt sehr schön zur Stimmung bei, wobei man sagen muss man könnte das Spiel auch mit 8 Würfeln, zwei Bierdeckeln und 6 verschiedenfarbigen Pöppeln spielen. Lediglich die Karten braucht man natürlich.

    Alles in allem ein schönes Spiel für zwischendurch.
    Nicole hat King of Tokyo (dt.) - 2nd Edition klassifiziert. (ansehen)
  • Markus S. schrieb am 04.09.2014:
    Hier gibts mein Video-Review dazu!

    www.youtube.com/watch?v=8MV8V-TePOY
    Markus hat King of Tokyo (dt.) - 2nd Edition klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 20.04.2013:
    Mir macht dieses Spiel nur wenig Spaß.

    Ähnlich wie Kniffel würfelt man 6 Würfel und darf zweimalnachwürfel. Dafür hat man eine Lebens- und eine Siegpunktzählscheibe. Würfel ich drei Mal 1 gibts ein Punkt. Jede weiter bringt auch einen weiteren. Das Gleiche mit der 2 und der 3 nur das es dort 2 oder 3 Punkte gibt. Eine Klaue verursacht Schaden bei anderen, ein Herz heilt und zuletzt gibt es noch Energie würfel die man gegen Ereigniskarten tauschen kann.

    Das Thema aus auswechselbar und hier für Monster in Tokyo gewählt worden. Da Schaden schnell geheilt ist und es viel Glück für viele Siegpunkte braucht lässt der Spielspaß zu wünschen übrig. Einzig die Grafik weiß zu begeistern. Dann lieber ein anderes Würfelspiel.
    Sven hat King of Tokyo (dt.) - 2nd Edition klassifiziert. (ansehen)
    • Sven S., Dagmar S. und 2 weitere mögen das.
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    • Stefan K.
      Stefan K.: Jedem seine Meinung! :-)
      Das Element zu entscheiden ob man zum "Monster" wird, macht es m.E. einzigartig.
      20.04.2013-18:28:43
    • Dagmar S.
      Dagmar S.: Ja, uns gefällt es auch sehr gut - in der richtigen Besetzung gibt es mitunter überraschende Wendungen. ;-)
      20.04.2013-20:57:06
    • Sandra G.
      Sandra G.: Wir hatten immer eine Menge Spaß und haben viel gelacht, von mir eine absolute Kaufempfehlung!!
      19.08.2013-14:54:57
  • Wolfgang V. schrieb am 24.05.2017:
    Einleitung:

    Was Godzilla kann, kann ich schon lange! Wer hat nicht schon davon geträumt, als Amok laufendes Monster Tokyo plattzumachen und dabei allen Mitstreitern gehörig aufs Maul zu hauen? Dieser lange gehegte Wunschtraum wird nun endlich wahr, denn King of Tokyo hat genau dieses Thema inne :-)

    Ablauf:

    Nachdem der Spielplan in die Mitte gelegt wurde, sucht sich jeder Spieler ein Monster aus und stellt dessen Monstertafel auf 10 Lebenspunkte und 0 Siegpunkte ein. Die Powerkarten werden gemischt und als verdeckter Stapel bereitgelegt. Die obersten drei Karten werden aufgedeckt. Die Marker und zwei grüne Würfel werden neben den Spielplan platziert (eventuell kommen sie später über ausgespielte Powerkarten ins Spiel).

    In seinem Zug darf der aktive Spieler bis zu dreimal mit sechs schwarzen Würfeln würfeln. Die sechs Seiten der Würfel zeigen die Zahlen 1, 2 und 3 sowie einen Blitz für Energie, ein Herz für Heilung und eine Monstertatze für Prügel. Ein Drilling aus gleichen Zahlen ergibt die entsprechende Siegpunktzahl (z.B. drei Zweien ergeben 2 Siegpunkte). Weitere Würfel mit dieser Zahl ergeben einen zusätzlichen Punkt. Für Energiesymbole nimmt der Spieler grüne Würfelmarker vom Vorrat, mit denen er die ausliegenden Powerkarten kaufen kann. Diese Karten bringen einen einmaligen sofortigen Bonus (z.B. Siegpunkte) oder einen dauerhaften Vorteil. Mit dem Tatzensymbol teilt man Prügel aus, und zwar jedem Mitstreiter, der nicht am gleichen Ort wie der aktive Spieler steht. Monster in Tokyo verprügeln somit alle Monster außerhalb der Stadt, während diese Spieler wiederum auf die Konkurrenten in Tokyo eindreschen. Wird ein Monster in Tokyo verprügelt, darf es aus der Stadt fliehen und der einschlagende Spieler nimmt diesen Platz ein. Für die Eroberung von Tokyo gibt es immer einen Siegpunkt. Spieler, die in Tokyo ihren Zug beginnen, erhalten grundsätzlich zwei Sondersiegpunkte.

    Das Spiel endet in der Spielrunde, in der ein Monster 20 Siegpunkte erreicht hat. Alternativ gewinnt der einzig überlebende Spieler, wenn alle anderen Monster tot geprügelt wurden (Lebenspunkte auf Null gesunken).

    Meinung:

    Spaß, Spaß, Spaß und nochmals Spaß. Das ist das Credo von King of Tokyo, das zweifellos hundertprozentig als Fun-Spiel charakterisiert werden kann. Obwohl es natürlich auch um Siegpunkte geht, ist das Austeilen von Prügel der Hauptspaß des Ganzen. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass in einer Partie zumindest einige Protagonisten spielerisch das Zeitliche segnen.

    Vor allem die Monster in Tokyo sollten von ihren Konkurrenten gnadenlos vermöbelt werden, denn ansonsten bleiben sie in der Stadt und verteilen ihrerseits Dresche an die Mitstreiter außerhalb der City. Auf der anderen Seite ist Energie nicht zu unterschätzen. Sollte es in Richtung Punktesieg gehen, entscheidet eine Powerkarte oftmals über Triumph und Niederlage. Doch all diese Überlegungen sind natürlich hinfällig, wenn die Würfel anders fallen als gewünscht. Im Endeffekt muss man halt das Beste aus dem Würfelglück machen, Basta ;-)

    King of Tokyo gehört zu den wenigen Spielen, die das Zeug zu einem modernen Klassiker haben. Und in den Augen vieler Spieler hat diese Veröffentlichung jetzt schon Kultstatus erreicht. Dabei erfreut das Spiel jeden Spielertyp. Sicherlich richtet sich King of Tokyo in erster Linie an Kinder, Familien und Gelegenheitsspieler, aber auch Vielspieler haben zumeist ihre helle Freude an der Prügelorgie. Weil sich das Spiel nicht ernst nimmt, sondern einfach nur Spielspaß par excellence vermitteln will. Und King of Tokyo erfüllt dieses Ziel mühelos.

    Gibt es nach dieser Lobeshymne auch etwas zu bemängeln? Ja! Dem Verfasser dieser Rezension ist es mit investigativem Premium-Journalismus gelungen, einen handfesten Skandal aufzudecken. In mühevoller Kleinarbeit konnte ermittelt werden, dass King of Tokyo in China hergestellt wurde. King of TOKYO. Made in CHINA. Merkt Ihr was? What a fuck! Das ist ja genauso, als wäre die chinesische Mauer von Japanern errichtet worden. Geht gar nicht. Ich bin einfach nur geschockt :-)

    Fazit:

    Neben dem großartigen Spielspaß sollte last not least noch ein psychologischer Effekt erwähnt werden. King of Tokyo ist nämlich auch ein hervorragender Katalysator für unterdrückte Aggressionen, die sich über Jahre hinweg aufgestaut haben. Beispiel gefällig? „Du Drecksack hast vor dreieinhalb Jahren bei Catan kein Holz gegen mein Stroh getauscht. Nur deshalb hab ich die längste Handelsstrasse verloren. Jetzt kriegst Du die Quittung mit Zins und Zinseszins. Nimm eine Tatze. Und noch eine Tatze. Und noch eine. Jaaahhhh … was für ein befreiendes Gefühl“. Wenn das keine erfolgreiche Vergangenheitsbewältigung ist, dann weiß ich auch nicht weiter :-)

  • Simon F. schrieb am 26.08.2013:
    Ein tolles, schnelles und ärgerreiches Spiel für kurzweiligen Spaß!

    Da der Spielablauf ja hier genug erläutert wurde, gebe ich mal nur die persönliche Meinung zum Spiel kund. =P

    Das Spiel kommt in unserer Spielrunde gut an und wird auch immer wieder auf den Tisch beordert. Die besten Konstellationen hatten wir mit 4 Spieler, da es dann nur 1 Platz in Tokyo gibt und man sich auch länger in Tokyo selber halten kann ohne sofort zu sterben.

    Bei voller Besetzung (6 Spieler) hatten wir manchmal das Problem, dass man plötzlich nur noch 2 lebende Monster hatte, die allerdings beide gleichzeitig in Tokyo standen, so dass wir uns erstmal etwas ausdenken mussten, wie wir sowas dann regeln wollten, um das Spiel nicht ewig lang weiterlaufen zu lassen und somit 4 Leute sich längere Zeit langweilen müssten.

    Ansonsten ist das Spiel ein toller Start oder Ausklang für den Spieleabend, bei dem es sich auch gewiss lohnt, mehrere Partien hintereinander zu zocken.

    Wobei dieses Spiel durch seine Würfelmechanik natürlich vollkommen vom Glück eines jeden abhängig ist. Mal sind die Würfel einem gewogen und im nächsten Augenblick kann man sie nur noch verfluchen... ^_^

    Was allerdings bei der Verpackung etwas stört, ist das die Aussparungen für das Spielmaterial etwas knapp und eng bemessen wurden und alles nur so gerade eben passen will.
    Simon hat King of Tokyo (dt.) - 2nd Edition klassifiziert. (ansehen)
  • Martina K. schrieb am 21.12.2011:
    Gregor hat den Ablauf schon ausführlich beschrieben, deshalb fasse ich mich mal kurz:

    Erwartet hatte ich der Beschreibung nach einen netten Absacker, nicht mehr und nicht weniger. Diese Erwartung hat das Spiel nach den ersten Testpartien voll erfüllt.

    Es ist ein gnadenloses "Draufhau-Spiel" mit nicht zu verachtendem Glücksanteil durch die Würfel. Die Regeln sind in ein paar Minuten erklärt und dann kann es auch schon losgehen. Eine Partie dauert zwischen 15 und 30 Minuten.

    Unser Eindruck (aus Dreier-Partien) war, dass das Spiel mit 5-6 Personen sicher am meisten Spaß macht, da es dann zwei Plätze durch die Monster in der Stadt zu besetzen gibt, nämlich Tokyo und Tokyo Bay. Dadurch gibt es sicher noch mehr Wechsel zwischen den Monster-Standorten und mehr Interaktion.
    Zu zweit ist es zumindest in der Erwachsenenrunde sicher nicht ganz so prickelnd, 3 Spieler war ok.

    Das größte Manko des Spiels ist bisher absolut das Preis-Leistungs-Verhältnis. Mehr als 15 Euro wäre ich nicht bereit dafür auszugeben. Da gibt es wirklich genügend andere Absacker- bzw. Ärgerspiele auf dem Markt, die günstiger sind und genauso viel Spaß machen. Hier verdient vielleicht Richard Garfield auch mit seinem Namen??
    Martina hat King of Tokyo (dt.) - 2nd Edition klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 23.10.2011:
    Gregor hat es treffend beschrieben-einfaches lustiges Zockerspiel ohne große Anstrengungen und dabei sehr witzig!
    Jörn hat King of Tokyo (dt.) - 2nd Edition klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten F. schrieb am 26.03.2018:

    1. Einstiegslevel: 04/10
    2. Maximale Spieldauer: 45 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 100%
    4. Variabler Spielablauf: 60%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 50/20/30
    6. Grafik+Spielmaterial: 80%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 65%

    Ja, King of Tokyo hat mir Spaß gemacht. Aber mir fehlt dennoch das Salz in der Suppe. Die Spielzüge verlaufen immer gleich. Und die Karten bringen nicht die gewünschte Abwechslung. Hier könnten Ereigniskarten helfen oder Sondereigenschaften der Monster. Das fehlt mir persönlich. Aber lustig wars trotzdem.
    Torsten hat King of Tokyo (dt.) - 2nd Edition klassifiziert. (ansehen)
  • Uwe S. schrieb am 24.12.2017:
    King of Tokyo ist ein Würfelspiel mit sechs W6 (Ruhm=1,2,3, Energie, Angriff, Heilen) und 66 Karten. Diese Karten kann man mit Energie kaufen und bringen dem Spieler zusätzliche Vorteile (Würfel, Chips, etc.). In drei Würfel-Durchgängen ermittelt man sein Würfel-Ergebnis, führt dieses aus und kann Karten kaufen. Wer 20 Ruhmespunkte erlangt oder als einziges Monster übrig bleibt gewinnt.

    Fazit: King of Tokyo ist ein Glücks-betontes Würfelspiel mit Ärgercharakter, das in den richtigen Runden als spaßiger Absacker punkten kann.
    Uwe hat King of Tokyo (dt.) - 2nd Edition klassifiziert. (ansehen)
  • Sven E. schrieb am 02.03.2017:
    Ich halte mich mal ganz kurz und knapp. Ein klasse Spiel mit großem Spaßfaktor und trotz des Glücksmoments durch das Würfeln immer wieder überraschend. Kann es nur empfehlen vorallem all jenen die früher gern japanische Godzilla Filme geschaut haben. Meine Frau freut sich auf die erste Monsterpack-Erweiterung, dann kommt endlich ihr Liebling Cthulhu ins Spiel^^
    Sven hat King of Tokyo (dt.) - 2nd Edition klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas S. schrieb am 25.06.2014:
    Bam! Und wieder ein Monster weggewürfelt. Und weiter gehts...würfeln bis der Arzt kommt, und dabei die anderen Spieler kräftig ärgern. Tolles Spiel, schnell erklärt und für zwischendurch immer wieder mal gut. Aber Achtung: Ich hatte auch schon Vielspieler am Tisch, die das Spiel dann doch etwas zu simpel und glückslastig fanden.
    Thomas hat King of Tokyo (dt.) - 2nd Edition klassifiziert. (ansehen)
  • Klaus P. schrieb am 29.08.2013:
    Ich würde es in die Ecke "Kniffelvariante" packen. Es ist eigentlich nicht sehr ausbalanciert und ein reines Glücksspiel, aber da es viele Möglichkeiten zu gewinnen gibt, macht es total viel Spass die anderen zu überraschen und zu "ärgern". Bei unseren Mitspieleren kommt es gut an.
    Klaus hat King of Tokyo (dt.) - 2nd Edition klassifiziert. (ansehen)
  • Christian R. schrieb am 12.07.2014:
    Ja... ich gebe es zu. Ich bin mir sicher nicht der richtigen Zielgruppe anzugehören. Aber ich hatte es gehofft. Nach all den positiven Rezensionen und den persönlichen Empfehlungen hatte ich mich auf richtig netten Ameritrash gefreut.

    Ich habe versucht Spaß zu haben. Mir verschiedene Mitspieler verpflichtet und in verschiedenen Konstellationen gespielt. Und ich muss für mich leider sagen, dass mir da jede stinknormale Kniffel Runde nicht nur mehr Spaß, sondern auch mehr Spannung bringt.

    Wobei man sagen muss, dass das Spiel mit mehr Spieler sogar noch langweiliger ist. Selbst wenn man versucht mit den Mitspielern mitzufiebern, es klappt einfach nicht.

    Also, wer will darf gerne weiter King of Tokyo spielen, aber ohne mich. ;)
    Christian hat King of Tokyo (dt.) - 2nd Edition klassifiziert. (ansehen)
  • Dominik F. schrieb am 28.01.2014:
    Es gibt ja gerne die Kategorisierungen der Spielertypen in Viel- Gelgenheits - und Wenigspieler. Wenn es eine Spiel schafft alle an einen Tisch zu bekommen dann ist es King of Tokyo. Wenn ich zu einem Spieleabend eingeladen bin, bei dem ich die Hälfte der Menschen nicht kenne und ich weiß, es sind nicht die totalen Spielefreaks darunter, King of Tokyo bricht nach der ersten Partie das Eis. Ich habe noch nie erlebt, dass am Ende des ersten Spiels nicht sofort nach der zweiten Runde geschrien wird. Die Leute fangen an Taktiken zu entwerfen, orientieren sich an den Spielweisen ihrer Gegner aus der ersten Runde, es werden Päkte geschmiedet, einzelne Spieler als Ziele erklärt und das alles bei einem so simplen Spiel, dass man es in 5 Minuten lückenlos erklären kann. Ein ganz großer Wurf, der in keiner Spielesammlung fehlen darf!
    Dominik hat King of Tokyo (dt.) - 2nd Edition klassifiziert. (ansehen)
  • Dominic S. schrieb am 02.09.2012:
    Bei uns ist es leider mit jedem dem wir es gespielt haben, nicht so gut angekommen. Ich habe es wieder verkauft.
    Dominic hat King of Tokyo (dt.) - 2nd Edition klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 21.02.2012:
    "Beklopptes und spaßiges Würfelabenteuer mit Monstern! Ruhmespunkte oder Schaden für das eigene Monster, die Würfel spielen dabei eine wichtige Rolle." Ausführlicher Bericht und Video: http://www.cliquenabend.de/spiele/200100-King-of-Tokyo.html
    Jörg hat King of Tokyo (dt.) - 2nd Edition klassifiziert. (ansehen)
  • Katja A. schrieb am 14.08.2016:
    Tolles Spiel, vorallem mein Sohn war sehr angetan von den Monstern. Die Erwachsenen mussten sich erstmal etwas reinfinden.
    Katja hat King of Tokyo (dt.) - 2nd Edition klassifiziert. (ansehen)
  • Tobias B. schrieb am 21.03.2015:
    King of Tokyo ist vor allem dann spaßig, wenn mindestens 3 Spieler am Tisch sitzen. Zu zweit ist es zwar spielbar, aber auch sehr eintönig.
    Tobias hat King of Tokyo (dt.) - 2nd Edition klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten M. schrieb am 23.11.2011:
    Ein Würfelspiel bei dem es darum geht die Mitspieler(figuren) zu verprügeln und Siegpunkte einzustreichen. Dies funktioniert im Endeffekt über eine Kniffelvariante. Verschiedene Würfelkombinationen ergeben sich zu Schadenspunkten für die Gegner, Lebenspunkten für die eigene Figur oder eben Siegpunkte.
    Nett aber nicht überragend.
    Torsten hat King of Tokyo (dt.) - 2nd Edition klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 29.04.2012:
    nettes Spiel als Absacker, auch wenn das Thema nicht so mein Ding ist
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  • Daniel S. schrieb am 31.01.2013:
    Ok, hier gehts ja nur um die Meinung, keine Erklärungen etc. Ich habe schon lange nicht mehr so einen Mist gespielt. Steht man in Tokio ist man der Depp, weil man von allen anderen angegriffen wird und sich nicht heilen kann, steht man nicht in Tokio kann man sich zwar heilen, kommt aber nicht wirklich an Punkte.

    Sinnfreies Würfeln, hoffen, dass man nicht in Tokio steht und hoffen, dass die anderen sich gegenseitig platt machen. Was ein Unsinn.
    Daniel hat King of Tokyo (dt.) - 2nd Edition klassifiziert. (ansehen)

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