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  • Yvonne N. schrieb am 29.05.2016:
    Karuba gefiel mir sofort,als ich einige Rezensionen gelesen hatte.Ein Punkt überzeugte mich besonders,dass Keiner sagen konnte,ach nö,mit Deinem Plättchen wäre ich besser vorangekommen,ist ja kein Wunder(wie bei Carcassonne).Als ich dann vor meinem ersten Spiel stand,dachte ich noch so überheblich,das machst Du doch mit links.Ich habe noch nie so viel geflucht,besonders als ich bemerkte,dass ich den Weg zum gelben Abenteurer abgeschnitten hatte.Ich dachte noch,wie blöd kann man nur sein.Ich wollte ihn noch retten,aber ich hätte ein Plättchen verschwinden lassen müssen,aber das ging ja nicht;).Einige Male hielt ich ein Plättchen bzw.Pfad in der Hand und überlegte ganz verzweifelt,wohin damit,laufen geht auch nicht.Wenn dann noch die Spielpartner sagen,ist doch ganz einfach,würdest Du am liebsten sie fressen;) .Einige Male schaut man zu den Anderen,nicht um es zu kopieren,sondern,weil man als Erster zum Tempel möchte,um die meisten Punkte abzustauben.Am liebsten würde man noch alle Steine,die Punkte bringen,mitnehmen,aber Alles funktioniert einfach nicht.Jedes Spiel ist anders,besonders entzückend ist es,wenn man am Anfang nur Kurven zieht(bzw.angesagt bekommt)oder gerade Strecken,obwohl man sich nach Kreuzungen sehnt.Ich kann das Spiel ALLEN nur empfehlen,weil es einfach Spass macht.Für mich ist Karuba das Spiel des Jahres,obwohl ich Codenames auch sehr mag.
    Yvonne hat Karuba klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 10.12.2015:
    Ziel des Spiels
    Endlich seid ihr nach einer langen Überfahrt auf der Insel Karuba angekommen. Schnell stellt jeder Spieler ein Team aus vier Abenteurern zusammen, denn jetzt geht es um alles. Zug um Zug legt ihr den Urwald frei um die sagenumwobenen Tempel zu finden. Denn nur wer zuerst an einem der vier Tempel ankommt, kann den größten Schatz bergen. Doch auch auf dem Weg zu den Tempeln sind Edelsteine und Gold versteckt. Wer am Ende die meisten Schätze geborgen hat, ist der Gewinner des Spiels.

    Aufbau
    Jeder Spieler nimmt sich einen Spielplan und legt diesen vor sich hin. Ebenso nimmt sich jeder Spieler einen Satz aus 36 Urwaldplättchen. Dann wird ein Spieler bestimmt, der den Expeditionsleiter macht. Nur er legt sich die Urwaldplättchen gut gemischt und verdeckt als Stapel vor sich hin. Alle anderen Spieler sortieren ihre Urwaldplättchen OFFEN und nach Zahlen sortiert um ihren Spielplan herum. Sie müssen im Spiel dann immer schnell das gleiche Urwaldplättchen finden, das der Expeditionsleiter aufgedeckt hat. Nun bekommt jeder Spieler von jedem Tempel und jeder Figur einen Spielstein in jeder Farbe. Diese werden dann wie folgt auf den Spielplänen verteilt. Ein Spieler nimmt sich ein Set aus gleichfarbigem Abenteurer und Tempel. Die Abenteurer werden auf die beiden Strandseiten des Spielplans gestellt, die Tempel auf die beiden Urwaldseiten. Der Spieler stellt also seinen Abenteurer und seinen Tempel auf beliebige Gradzahlen dieser Randfelder. Einzige Bedingung ist, dass die Standorte mindestens drei Felder auseinander liegen. Die anderen Spieler stellen jetzt auf ihrem Spielplan genau dasselbe auf. Dann nimmt sich der nächste Spieler den nächsten Satz und platziert diesen. Am Ende stehen auf jedem Spielplan der Spieler vier Abenteurer und vier Tempel an der gleichen Stelle! Je nach Spieleranzahl werden jetzt noch die Schätze vorbereitet. Bei zwei Spielern braucht man nur die Schätze mit den Zahlen 5 und 3 von jeder Farbe, bei drei Spielern die Schätze mit der 5, 3 und 2 und bei vier Spielern natürlich alle Schätze. Diese legt man einfach auf den Tisch, ebenso die Kristalle und Goldnuggets und schon kann das Spiel beginnen.

    Spielablauf
    Das Ziel des Spiels ist es, zwischen den Abenteurern und den gleichfarbigen Tempeln einen Weg zu bauen, um die Schätze dort zu sammeln.
    Der Expeditionsleiter nimmt das oberste Urwaldplättchen und deckt dieses auf. Dann nennt er den anderen Spielern die Zahl darauf.
    Jeder Spieler nimmt sich jetzt exakt dieses Plättchen und ...

    a) ... legt es auf seinem Spielplan ab. Dabei gibt es ein paar Legeregeln:

    - Plättchen dürfen nur auf leere Felder gelegt werden.
    - Plättchen müssen immer so gelegt werden, dass die Zahl zum Spieler zeigt. Drehen der Plättchen ist also verboten!
    - Plättchen können beliebig auf dem Spielplan gelegt werden, sie müssen nicht angrenzend sein.
    - Pfade dürfen einfach abgeschnitten werden. Dann hat man halt eine Sackgasse gebaut.
    - Plättchen mit einem Kristall oder Goldnugget darauf werden von jedem Spieler mit einem selbigen belegt.

    b) ... oder legt dieses Plättchen auf einen Ablagestapel und bewegt stattdessen einen seiner Abenteurer so weit, wie das abgeworfene Plättchen Ausgänge hatte.

    Das können 2 bis 4 Schritte sein. Auch hier gibt es ein paar Regeln:

    - Ein Schritt ist ein Plättchen.
    - Man muss immer entlang der Pfade ziehen.
    - Man muss nicht die kompletten Schritte gehen.
    - Auf jedem Plättchen darf nur ein Abenteurer stehen, überholen von Abenteurern ist verboten!
    - Die Bewegung darf nicht auf mehrere Abenteurer verteilt werden.
    - An Kreuzungen und Abzweigungen darf man beliebig abbiegen.

    Kristalle und Goldnuggets
    Möchte man einen Kristall oder einen Goldnugget der auf dem Weg liegt einsammeln, so muss man mit einem Abenteurer genau auf diesem stehenbleiben.
    Es genügt nicht, einfach an ihm vorbeizuziehen. Jeder Kristall ist bei Spielende einen, ein Goldnugget zwei Siegpunkte wert.

    Tempel
    Kommt man mit einem seiner Abenteurer am gleichfarbigen Tempel an, dann bleibt man dort bis zum Spielende stehen und nimmt sich das höchste, noch verfügbare dazugehörige Schatzplättchen.
    Kommen zwei oder mehr Spieler im gleichen Zug am gleichen Tempel an, so bekommen alle Spieler die Punkte des höchsten Schatzplättchens.
    Dazu nimmt sich ein Spieler das höchste Schatzplättchen und der/die anderen Spieler immer das nächsthöhere.
    Die Differenz zum höchsten Schatzplättchen wird dann mit Kristallen oder Goldnuggets ausgeglichen.

    Spielende
    Das Spiel endet, sobald die Spieler das letzte der 36 Urwaldplättchen verbaut oder abgeworfen haben.
    Ebenso endet das Spiel, sobald ein Spieler alle vier Tempel mit seinen Spielfiguren erreicht hat.
    Der Spieler mit den meisten Siegpunkten aus Tempelschätzen, Kristallen und Goldnuggets gewinnt das Spiel.
    Bei Gleichstand gewinnt der Spieler, der am meisten Urwaldplättchen auf seinem Spielplan verbaut hat.

    Kleines Fazit
    Karuba hat uns beim Spielen viel Spaß gemacht. Die sehr gut geschriebene Anleitung war schnell verstanden und so konnte flott losgespielt werden.
    Besonders gut gefallen hat uns dabei die Legemechanik. So hat jeder Spieler die gleiche Ausgangssituation aber das Spiel entwickelt sich bei jedem
    Spieler komplett anders. Wenig Sinn macht es natürlich, immer genau dasselbe zu legen :)
    Die Illustrationen sind sehr schön dem Thema angepasst und auch das restliche Spielmaterial wertig und passend.
    Wer also ein gemütliches Legespiel sucht, bei dem man die Mitspieler nicht direkt ärgern kann, wird mit Karuba viel Spaß haben.
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    Die­ komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komp­lettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/487-karuba.html
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    Michael hat Karuba klassifiziert. (ansehen)
  • Pamela L. schrieb am 14.06.2016:
    Schneller Spieleinstieg und schöne Spielidee.
    Alle spielen gleichzeitig und legen Plättchen.
    Dadurch dass ein Spieler die Plättchen zieht und so alle dasselbe Plättchen nutzen, ist das Spiel sehr spannend bzw. glückslastig, was wir aber mögen.
    Ist auch dadurch gar nicht so einfach, da man sich immer neue Strategien ausdenken muss.
    Haben das zu viert gespielt und es hat uns allen Spass gemacht.
    Würden es alle wieder spielen. Ist zu Recht nominiert.
    Pamela hat Karuba klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 04.11.2015:
    Karuba ist ein sehr gelungener Einstieg von Haba ins Familienspielsegment. Das Spiel ist zwar nicht sehr innovativ, bietet aber viel Spielspaß. Alle Spieler legen gleichzeitig das jeweils selbe Plättchen und versuchen dabei, als erster den Weg vom Abenteurer zu seienr Pyramide zu bauen. Jedes mal mit dem Dilemma Plättchen legen oder lieber Figur bewegen. Ein schönes Familienspiel, das knappe 5 Punkte bekommt.
    Christian hat Karuba klassifiziert. (ansehen)
  • Renate M. schrieb am 15.05.2018:
    Karuba ist ein tolles Legespiel mit Suchtfaktor. Es ist super zu zweit spielbar.
    Auch zu dritt ist es sehr empfehlenswert, weil hier das Problem wegfällt, dass sich zwei Spieler gegen den dritten verbünden bzw. zwei sich bekämpfen, und der dritte Spieler so "nebenbei" mitspielt (wie es bei vielen Spielen zu dritt passieren kann).
    Es gibt auch eine Erweiterung - der Vulkan (zu der ich aber noch nichts sagen kann, habe ich erst bestellt).
    Klare Kaufempfehlung von mir!
    Renate hat Karuba klassifiziert. (ansehen)
  • Beatrice N. M. schrieb am 08.03.2017:
    Produktbeschreibung (von der Verlagsseite)
    Endlich! Nach einer langen Schiffsreise haben die Schatzjäger die Insel Karuba erreicht und können sich auf die Jagd nach den verborgenen Schätzen machen. Wer führt sein Expeditionsteam möglichst clever über die Dschungelpfade, achtet auf die Mitspieler und hält die Augen nach Gold und Kristallen am Wegrand offen?
    Karuba von HABA ist ein aufregend anderes Lege-Spiel für Kinder und Erwachsene. Alle Spieler suchen gleichzeitig ihren Weg durch den Dschungel. Wer legt seine Wegplättchen am cleversten, findet die beste Route und hat am Ende noch genügend Zeit, die Wege zu laufen? Ein Spiel mit eindeutigem Suchtfaktor!

    Spielablauf
    Heute gehen die Spieler auf eine Expedition und suchen einen Schatz. Die Spieler bekommen einen Spielplan und einen Satz Expeditionskarten. Es wird ein Expeditionsleiter gewählt, dieser mischt verdeckt seine Expeditionskarten, alle anderen Teilnehmer sortieren offen Ihre Karten, damit sie schneller gefunden werden, sobald der Expeditionsleiter die Nummer der gezogenen Karte nennt. Die Abenteurer, auf der Strandseite, und die Tempel, auf der Urwaldseite, werden auf den Spielplänen gleich verteilt. Alle Spieler spielen zeitgleich mit denselben Karten und identischen Zielen, dennoch unterscheiden sich die Wege der einzelnen Spieler.
    Haben alle Abenteurer eines Spielers die Tempel erreicht endet das Spiel, oder wenn alle 36 Karten gezogen und verbraucht wurden. Der Spieler der am meisten Schätze gesammelt hat gewinnt das Spiel.

    Fazit
    Ein schönes Legespiel für die ganze Familie. Auch hier überzeugt das typische wertige Spielmaterial von Haba und lädt zu vielen spannenden und abwechslungsreichen Spielrunden ein.
  • Christian S. schrieb am 16.11.2017:
    Der Spielablauf wurde hier ja schon sehr deutlich beschrieben, daher gehe ich jetzt nicht weiter darauf ein.
    Karuba hatte ich letztes Jahr bei Erscheinen gar nicht weiter im Fokus (deswegen bewerte ich es erst jetzt), Legespiele kennt man ja zur Genüge (Carcassonne, Cacao), da braucht man kein neues. Dachte ich...
    Ich hatte es aber von meinem Bruder empfohlen bekommen, daher hatten wir es einmal angetestet. Und nach einigen Partien bin ich doch sehr begeistert! Erst einmal ist es sehr schön illustriert und die Anleitung ist kurz gehalten und leicht verständlich.
    Was ich an Karuba aber besonders schätze, ist die Fairness: alle haben die gleichen Chancen auf den Sieg, da jeder unter gleichen Bedingungen spielt durch die identisch gezogenen Plättchen. Natürlich kommt es dann noch darauf an, wie man das Ganze plant, aber was nützt einem die beste Vorausplanung, wenn der erhoffte Pfad nicht kommt ;-)
    Selbst wenn man es schafft, dass (fast) alle Abenteurer auf ihrem Tempelfeld landen (Erwachsenen gelingt dies wohl eher als Kindern) ist das keine Sieggarantie, unser 8-jähriger Sohn hat auch durchaus schon Partien mit Schwerpunkt auf Kristallen und Gold gewonnen.
    Ein sehr harmonisches Familienspiel wie ich finde, da man sich nicht unbedingt ins Gehege kommt und jeder für sich baut. Manchmal muss man eben nur schauen, ob man mit dem Vorwärtsgehen noch einen Zug warten kann oder den Mitspielern jetzt schon den Tempelschatz vor der Nase wegschnappt ;-)

    Für Familien, aber auch für zwei Spieler, eine absolute Empfehlung und perfekt in Kürze als Weihnachtsgeschenk!
    Christian hat Karuba klassifiziert. (ansehen)
  • Christian E. schrieb am 05.01.2017:
    Wie das Spiel geht, hat Reinhard gut beschrieben.

    Das Spiel geht wesentlich schneller als die angegebenen 30-45 Minuten, wenn man es einmal gespielt hat. Ich denke, bei uns dauert die Runde inzwischen so ca. 10 Minuten, und es ist so abwechselungsreich, dass man es immer wieder spielen kann.
    Christian hat Karuba klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten F. schrieb am 29.04.2017:
    1. Einstiegslevel: 03/10
    2. Maximale Spieldauer: 30 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 100%
    4. Variabler Spielablauf: 70%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 50/50/00
    6. Grafik+Spielmaterial: 100%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 65%

    Karuba ist ein schön gestaltetes Legespiel, das sich für die ganze Familie eignet. Allerdings benötigt man durchaus eine erhöhte Frustrationstoleranz, weil man doch oft nicht zum Ziel kommt oder sich dasselbe verbaut. Für Vielspieler ein Ergänzungsspiel oder auch ein Absacker, das man aber nicht unbedingt haben muss.
    Torsten hat Karuba klassifiziert. (ansehen)
  • Marcel K. schrieb am 21.11.2016:
    Für mich ist Karuba ein sehr gelungenes Spiel und auch nach 100 Partien immer noch reizvoll.

    Das was mir am besten gefällt ist die Ausgangsposition, die bei allen Spielern gleich ist. So kommt es viel mehr auf individuelle Strategie an, wie man z.B. die Weg-Plättchen auslegt um als erster die Schätze zu erreichen.

    Mir ist das Spiel die volle Punktzahl wert. Ich empfehle hier auch Isle of Skye, welches ähnliche Puzzle Elemente hat, aber dennoch einen ganz eigenen Charakter mitbringt.

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