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  • Sven S. schrieb am 20.04.2013:
    Ein schönes und vor allem lustiges Spiel, dass nicht zum Ziel hat einen Abend zu füllen sondern die Familie und Freunde zum lachen bringen soll. Durch Karten die man gleichzeitig aufdeckt wird bestimmt wer sich in welcher Reihenfolge auf den vordersten Platz der Gruppe stellen darf. Hat man Pech tritt man so in Elefantenkacke oder wird von hinten vom Nashorn gerammt. Das gibt dann Minuspunkte.
    Einfache Regeln, schöne Optik, viele schadenfrohe Lacher aber nach zwei Partien ist die Luft raus und es braucht was Neues.
    Sven hat Kalimambo klassifiziert. (ansehen)
  • Jan B. schrieb am 14.01.2013:
    Kalimambo - da hatte ich Spaß, da hatte meine Schwiegermutter Spaß und vor allem mein Vierjähriger. Er hatte Spaß die Zahlen zu sagen, er hatte Spaß sie zu ordnen, er hatte Spaß, wenn jemand von uns in den Elefantenhaufen trat, er hatte Spaß, wenn Mambo einen von uns rammte.
    Wie schon mehrfach geschildert hat das Spiel einen starken Glücksfaktor, was meiner Spielfreude aber keinen Abbruch tut. Im Gegenteil man schmiedet Pläne (ähnlich wie bei Hornochsen), die tatsächlich aufzugehen scheinen. Man bereitet dass Feld so vor, dass Mambo jemanden mit 5 Feldern rammen wird, man selbst kann es nicht sein, da man direkt vor dem Nashorn steht. Schadenfroh sucht man nach dem Ziel eines spöttischen Spruchs, da entdeckt man plötzlich, dass Kali gerammt werden wird und man selbst die kleinste Karte hat... Schnell, kurzweilig und überraschend
    • Stefan K., Stefan Z. und noch jemand mögen das.
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    • Gero R.
      Gero R.: Da ich das Spiel schon kenne, tue ich mich leichter, Deinen Ausführungen folgen zu können über Elefantenhaufen, Mambo und Kali. Mitglieder hier, ... weiterlesen
      12.08.2013-06:42:28
  • Beate J. schrieb am 12.02.2012:
    'Kalimambo' ist einfaches Spiel, das schnell alle Mitspieler in seine Bann schlägt - so jedenfalls in unserer Runde. Zunächst gibt sich das Spiel den Anschein, planbar zu sein; dass es dies aber nicht ist, wird schnell klar. Das tut aber keinen Abbruch am Spielspass.
    Gerade diese Unplanbarkeit machen den hohen Spassfaktor (begleitet von passenden Sprüchen der Mitspieler) aus.
    Als Opener oder Absacker schnell gespielt und seeehr witzig.
    Beate hat Kalimambo klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 19.11.2011:
    Ausführlich beschrieben ist das Spiel, das spare ich mir also. Wir haben hier ein nett aufgemachtes Laufspiel mit einem schönen Ärgerpotential. Ich gebe nur vier Punkte, da man doch recht wenig beeinflussen kann. Aufgrund der kurzen Spieldauer zwischendurch oder als Absacker aber zu empfehlen.
    Christian hat Kalimambo klassifiziert. (ansehen)
  • Marius Z. schrieb am 07.11.2011:
    Kalimambo

    Die afrikanische Savanne birgt für wagemutigen Hobbyforscher große Gefahren. Da wäre zum einen das neu entdeckte Wüstenwesen „Kali“, das versucht die Entdecker zu verwirren. Zum anderen werden sie von einem rastlosen Nashorn namens „Mambo“ gejagt, das Trödlern in der Expeditionsgruppe einen starken Schubser verpasst. Schließlich droht noch den mutigen Forschern Ungemach in Gestalt riesiger, dampfender Elefantenhaufen auf dem Pfad! So viel zu der Hintergrundgeschichte des neuen Familienbrettspiels des süddeutschen Spielverlags Zoch für drei bis sieben Forscher.
    Gespielt wird auf einem Spielbrett mit einem Rundlauf, auf dem zu Spielbeginn die Figur des Nashorns auf einem beliebigen Feld aufgestellt wird. Anschließend werden die Figuren der Spieler in beliebiger Reihenfolge vor das Nashorn gesetzt. Es darf keine Lücke zwischen den Spielerfiguren sein und das Feld wird von Kali angeführt. Zuletzt werden noch die Elefantenhaufen auf unbesetzte Felder verteilt. Die wilde Jagd kann beginnen!

    Zu Beginn jeder Runde wählt jeder Spieler aus seinem Kartensatz mit den Werten 0 bis 11 verdeckt eine Karte aus. Auch Kali hat einen Stapel aus dem eine Karte blind gezogen wird. Die Karten werden gleichzeitig umgedreht und die Zugreihenfolge anhand des Wertes der Karten bestimmt. Der Spieler mit der höchsten Karte beginnt und setzt seine Figur auf das erste freie Feld an der Spitze der Gruppe. Dann folgt der Spieler mit der zweit höchsten Karten und so weiter. Kali wird hierbei wie ein Mitspieler behandelt. Eine Figur die bereits das Feld anführt, wird nicht bewegt. Bei gleich hohen Karten, wird nur der Forscher bewegt, der in der Gruppe am weitesten hinten steht. Die übrigen Figuren bleiben stehen. Ebenso wer eine „Null“ gespielt hat. Wer mit seiner Figur auf einem Feld mit Elefantenkacke landet, handelt sich drei Minuspunkte ein. Wenn Kali in einem Haufen zu stehen kommt, darf sich der Spieler mit der niedrigsten ausgespielten Karte die Minuspunkte aufschreiben. Sind es mehrere Spieler mit der niedrigsten Karte, erhält jeder die Minuspunkte. Dann wäre da noch das Nashorn. Jedes mal, wenn zwischen Kali oder einem der Forscher und dem nachfolgenden Mambo eine Lücke entsteht, rast dieser los um diese zu schließen. Die hierbei zurückgelegten Felder werden dem getroffenen Spieler oder falls Kali getroffen wurde, dem Spieler, der die niedrigste Karte ausgespielt hat, als Minuspunkte zugeteilt. Das Spiel ist zu Ende nachdem alle Karten ausgespielt wurden, also nach zwölf Runden. Sieger ist derjenige, der die meisten Minuspunkte kassiert hat.

    Das von dem Zoch Verlag für das Spiel verwendete Material ist gut. Das Spielbrett ist schön anzuschauen, obwohl die unterschiedlich gestalteten Felder an sich keine Bedeutung haben. Alle Figuren bestehen aus Holz. Die der Spieler erinnern an die üblichen Pöppel, haben jedoch einem alten Expeditionshut nachempfundene Köpfe. Kalis Figur stellt ein Fantasiewesen dar, während Mambo schon deutlich als Nashorn zu erkennen ist, ebenso die Elefantenhaufen. Schließlich hat man noch einen Auswertungsblock in die Schachtel gelegt. Die Spielanleitung, in Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch, ist kurz, gut verständlich, und mit erklärenden Zeichnungen versehen.

    Das Spiel mutet auf den ersten Blick sehr einfach an. Allerdings bedarf es schon ein wenig Denk- und Rechenarbeit, um abzuschätzen, welche Karte man spielen sollte, um beispielsweise möglichst früh loslaufen zu können, um einen Kackhaufen zu vermeiden. Allerdings sollte man auch nicht als erster loslaufen, denn Mambo lauert nur auf seine Chance, die Lücke zum Letzten der Forscher zu schließen. Es kann manchmal durchaus sinnvoll sein zu versuchen, einen Haufen in Kauf zu nehmen, um einen mit mehr Minuspunkten drohenden Rammangriff Mambos zu entgehen. Allerdings bringt nicht nur die Unkenntnis dessen, welche Karten die Mitspieler ausspielen werden, einen großen Zufallsfaktor ins Spiel, sondern auch Kalis blind gezogene Karten. Trotzdem ist es ein lustiges Spiel, dass durch die kurze Spieldauer und einen annehmbaren Preis viel Spaß, vor allem auch für Wenigspieler, auf dem Spieltisch bereiten kann.
    Marius hat Kalimambo klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten F. schrieb am 30.04.2017:
    1. Einstiegslevel: 02/10
    2. Maximale Spieldauer: 30 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 70%
    4. Variabler Spielablauf: 60%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 30/50/20
    6. Grafik+Spielmaterial: 80%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 70%

    Kalimambo ist ein lustiges Familienspiel. Allerdings kommt es erst ab 5 Spielern richtig zur Entfaltung. Da jeder dieselben Karten zur Verfügung hat und in jeder Runde eine verdeckt ausspielt, ist Spannung garantiert. Die Grafik ist besonders für Kinder ansprechend. Allerdings ist das "Sammeln" von Minuspunkten nicht für alle Kinder geeignet.
    Torsten hat Kalimambo klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 22.02.2012:
    "Spaß ohne Ende trotz sehr hohem Glücksfaktor! Ideal auch für größere Spielgruppen!" Ausführlicher Bericht und Video: http://www.cliquenabend.de/spiele/357100-Kalimambo.html
    Jörg hat Kalimambo klassifiziert. (ansehen)

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