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Eine eigene Bewertung für Kakerlakak schreiben.
  • Michael S. schrieb am 12.05.2013:
    Ziel des Spiels
    Panik in der Küche. Eine Kakerlake rennt wie wild durch die Gegend und eure Aufgabe ist es, sie einzufangen. Dazu werft ihr den Würfel und verdreht dann auf dem Spielplan eine Sperre, entsprechend dem gewürfelten Symbol. Wer es so schafft, die Kakerlake in seine Falle zu locken, bekommt einen Kakerlaken-Punkte-Chip. Doch passt gut auf, die Kakerlake hat ihren eigenen Willen. Wer als erster fünf dieser Chips hat, gewinnt das Spiel.

    Aufbau
    Das Unterteil der Schachtel wird in die Tischmitte gelegt. Dann werden die Schranken (Gabeln, Messer und Löffel) entsprechend den in der Anleitung gezeigten Startaufstellungen gedreht. Der HEXBUG nano kommt dann in die Mitte des Spielplans. Je nach Spieleranzahl werden jetzt noch die Fallen der Spieler vorbereitet. Bei vier Spielern sind alle vier Fallen offen und jeder Spieler sucht sich eine Falle aus, in die er die Kakerlake locken möchte. Bei drei Spielern wird eine Falle mit einem Mauerteil verschlossen, bei zwei Spielern werden zwei Fallen, am sinnvollsten diagonal gegenüberliegende, verschlossen. Die Kakerlaken-Punkte-Chips werden neben dem Spielplan bereit gelegt, ebenso der Würfel. Bestimmt jetzt noch einen Startspieler und dann geht es los.

    Spielablauf
    Der Startspieler nimmt sich den Würfel und schaltet den HEXBUG nano ein. Dieser beginnt jetzt selbstständig durch das Labyrinth aus Gabeln, Löffeln und Messern zu laufen. Jetzt wird gewürfelt und ein Besteckteil auf dem Spielplan entsprechend dem Würfelergebnis gedreht. Bei einem Fragezeichen darf man ein beliebiges Teil drehen. Die Spieler sollten zügig würfeln und drehen und nicht dem HEXBUG beim Laufen zuschauen, obwohl das manchmal sehr verführerisch ist. Braucht ein Spieler zu lange, sollten die anderen Spieler ihn darauf hinweisen.

    Läuft die Kakerlake in die Falle eines Spielers, so wird der HEXBUG ausgeschaltet und der Spieler bekommt einen Kakerlaken-Punkte-Chip. Dann wird das Spielbrett wieder auf eine der vier Startaufstellungen zurückgestellt, die Kakerlake in der Mitte eingesetzt und eingeschaltet. Eine neue Runde beginnt.

    Spielende
    Sobald ein Spieler seinen fünften Kakerlaken-Punkte-Chip gewonnen hat, ist das Spiel vorbei und er ist der Sieger.

    Kleines Fazit
    Für die angegebene Zielgruppe ist das Spiel ein Riesenspass. Aber auch Erwachsene können zusammen mit ihren Kindern Spaß haben die kleine Kakerlake zu fangen.

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    Die­ komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:

    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/ko­mplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/105-kakerlakak.htm­l
    _________________________________________________________­__________________________________________________________­
    Michael hat Kakerlakak klassifiziert. (ansehen)
  • Christian R. schrieb am 30.05.2014:
    Nähere Informationen: http://spielstil.webnode.com/kakerlakak/



    DAS MATERIAL
    1 HEXBUG Nano
    1 Spielplan
    24 Besteckteile (je 8 Gabel, Löffel, Messer)
    24 NIETEN
    18 Kakerlaken-Chips
    2 Türen
    1 Würfel
    1 Ersatzbatterie

    Das Material selbst ist durchdacht und von guter Qualität. Alles wirkt, als ob das Spiel selbst nach hundert Partien noch vollkommen funktionsfähig ist. Die Bestecke rasten schön ein und nehmen auch unsanftes Benehmen (welches während des hektischen Spielverlaufs durchaus auftritt) nicht übel.

    DIE REGELN
    Auf dem Spielplan befinden sich insgesamt 24 Besteckteile, die jeweils in einer senkrechten, bzw. waagrechten Position einrasten. Diese können zwischen den beiden Stellmöglichkeiten beliebig gedreht werden. Zu Beginn entscheiden sich die Spieler für eine der vorgegebenen Startaufstellungen und setzen die Kakerlake in die Feldmitte. Diese beginnt nun über das Spielfeld zu huschen und an den Bestecken entlang zu laufen. Wer an der Reihe ist würfelt. Der Würfel zeigt entweder ein Besteckteil (Gabel, Löffel oder Messer) oder ein Fragezeichen (beliebiges Besteck) an. Nun wählt der aktive Spieler eines der Bestecke auf dem Spielfeld aus, welches er um 90° dreht. Das Spiel läuft nun reihum weiter, bis die umherlaufende Kakerlake in das Zielfeld eines Spielers fällt. Dieser erhält einen Kakerlakenchip. Danach beginnt das Spiel von vorn.
    Derjenige, der zuerst eine bestimmte Menge an Chips gesammelt hat gewinnt.

    Sollten mal weniger als vier Spieler mitspielen ist das kein Problem, hier kann man durch eine „Tür“ verhindern, dass die Kakerlake in ein Zielfeld eines nicht vorhandenen Spielers huscht.

    Zu guter Letzt gibt es noch eine Spielvariante. Hier muss man versuchen die Kakerlake davon abzuhalten in das eigene Zielfeld zu gelangen.

    DAS SPIEL
    Dadurch, dass die Regeln kurz und verständlich geschrieben sind, ist der Einstieg sehr einfach. Allein das erste Zusammenbauen des Spielplans erfordert ein klein wenig Geduld. Der Aufbau selbst ist jedoch alles in allem unproblematisch, wenn man diesen Schritt für Schritt durchführt. Dann ist der Aufbau auch sehr gut in weniger als 5 Minuten zu schaffen. Einmal zusammengesteckt verbleibt der Spielplan wie er ist, so dass man zukünftige Spiele theoretisch sofort nach öffnen der Schachtel starten kann.

    Das Spiel selbst verläuft angenehm schnell und wird selbst von jüngeren Semestern (unser jüngster Spieler ist 4 Jahre alt) gut verstanden. Für diese Altersgruppe kann man das Spiel sehr gut verwenden, um vorausschauendes Planen zu üben.

    Seinen kompletten Reiz entfaltet das Spiel jedoch mit etwas älteren Spielern. Denn dann kommt neben der Planung noch die Geschwindigkeit mit dazu. Denn jeder Spieler hat nur wenige Momente Zeit um zu Würfeln und ein Besteck zu drehen. In der Anleitung wird auch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass man seine Mitspieler dazu anhalten soll schnell zu spielen. Denn nur dann kommt auch wirklich etwas „Chaos“ auf. Schnell ist ein Besteckteil gedreht, das der Kakerlake den Weg in die eigene Zielzone verwehrt. Oder man öffnet einem Mitspieler die Möglichkeit zu punkten. Hier werden die anderen natürlich schnell versuchen diese wieder zu schließen. So werden durch Zwischenrufe schnell Bündnisse geschlossen die Sekunden später wieder zerbrechen.

    Alles in allem ein heilloses Chaos, aus dem das Spiel seinen Reiz zieht. Jedoch krankt Kakerlakak an denselben Dingen, wie andere „Chaos-Spiele“ (z. B. Ligretto).

    - Es gibt Spieler die einen Chaotischen Spielablauf hassen. Diese sollte man nicht zwingen mitzuspielen, da dann keiner der Spieler spaß haben wird.

    - Der großartige Anfangsreiz verfliegt im Grunde genauso schnell wieder, wie er gekommen ist.

    Gegen das erste Problem lässt sich leider nichts machen. Außer ein anderes Spiel zu wählen. Das zweite Problem fällt nicht so sehr ins Gewicht, da man Kakerlakak immer noch als toller Absacker oder Aufheizer eines schönen Spieleabends verwenden kann. Schnell erklärt, schnell aufgebaut, schnell gespielt.

    FÜR GELEGENHEITSSPIELER
    Gelegenheitsspieler werden über einen längeren Zeitraum hin gut unterhalten. Vor allem Kinder können sich sehr lange mit Kakerlakak beschäftigen. Ist an einem Tag dann der Reiz verflogen ruht das Spiel im Normalfall nur wenige Tage, bevor es wieder für dieselbe Begeisterung sorgen kann.

    Manchen Spielern war das klappernde Geräusch, das die Kakerlake beim Laufen macht zu viel. Unsere Spielrunden hat es eigentlich nicht gestört. Und jeder, der schon mal das Vergnügen hatte Hippo Flipp zu spielen, wird die Kakerlake als angenehm leise wahrnehmen. 

    FÜR VIELSPIELER
    Vielspieler sei Kakerlakak als Aufheizer oder Absacker ans Herz gelegt. Aber auch nur dann, wenn man sich darauf einlässt schnell zu spielen und nichts zu planen. Schafft man das nicht sollte man um das Spiel einen großen Bogen machen. Ist man sich dessen bewusst und lässt sich darauf ein ist Kakerlakak ein Spiel, das einen sicherlich immer wieder kurzzeitig Spaß bereiten wird, so dass es wahrscheinlich häufiger am Spieltisch landet, als andere Spiele.

    FAZIT
    Eine irrwitzige Spielidee, kurze Regeln und ein chaotischer Spielablauf sorgen hier für ein herrliches Vergnügen. Holz-Fetischisten und Planer sollten sich jedoch besser ein anderes Spiel suchen. Alle anderen müssen für sich entscheiden, ob ihnen ein Spiel, das man immer wieder für ein kurzzeitiges Vergnügen aus dem Schrank holen wird in der eigenen Sammlung fehlt.
    Besonders lobend möchte ich erwähnen, dass Ravensburger nicht nur eine, sondern gleich zwei Batterien mit in die Schachtel legt! Das nenn ich mal Kundenservice.
    Das Spiel selbst erhält von uns 5 von 6 Punkten. Spieler, die ein Faible für chaotische Spiele haben dürfen hier gern noch einen Stern drauflegen.
    Christian hat Kakerlakak klassifiziert. (ansehen)
  • Yvonne N. schrieb am 23.04.2016:
    Liebe Spielefreunde,meine Vorgänger haben genug zur Spieleerklärung beigetragen,deshalb erspare ich mir das.Dieses Spiel vergleiche ich mit Looping Louie und Crazy Coconuts,die eigentlich für Kinder gedacht waren,mittlerweile bei den Erwachsenen großen Anklang finden.Im Gegensatz zum Looping Louie würde ich die Kakerlake nicht pimpen;).Ich weiss ja nicht,wie es Euch so geht,aber wenn ich versuche,ein Besteckteil zu drehen,dann kann es sein,dass dieses kleine süsse elektr.Vieh zwischen dem fast gedrehten Besteck und meinem Finger hängt.Am Anfang wollte ich mich noch beeilen,aber jetzt sehe ich das als Minimassage an.
    Ich bevorzuge die Variante,dass man aufpassen bzw.verhindern muss,dass es nicht in meinem Haus einkehrt,um zu gewinnen,weil die Variante,dass man einen Siegespunkt bekommt,wenn es in deinem Loch verschwindet,passiert einfach zu oft aus Zufall.
    Das Spiel macht Spass und kann,glaube ich,mit fast Jedem gespielt werden.Man sollte es vielleicht nicht an einem Tag spielen,wo die Nerven leicht angespannt sind,weil das Geräusch,das die Kakerlake verursacht,durch ihr z.T.sinnloses Anrennen,könnte das Fass zum Überlaufen bringen.Viel Spass beim Spielen:)
    Yvonne hat Kakerlakak klassifiziert. (ansehen)
  • Harald W. schrieb am 19.04.2014:
    Ein Spiel, das auf den ersten Blick nicht viel über den wahren wahnwitzigen Funfaktor aussagt.

    Vielleicht mag sich der ein oder andere bei der Betrachtung der Spieleschachtel denken "Ach schon wieder so ein Kinderspiel, das nur für kurze Dauer Spaß macht." - Mitnichten!

    Kurzweilig ist es allemal, schließlich ist der Spielmechanismus so einfach wie genial. Auf dem Spielfeld warten 24 Besteckteile darauf, von den Kammerjägern (die illustren Spieler) so in Position gebracht zu werden, dass die Kakerlake (in Form eines schnell umherwuselnden Hexbugs) in die eigene Falle tappt. Welches Besteckteil um 90 Grad gedreht werden darf, bestimmt ein Würfel der neben den Symbolen für Messer, Gabel und Löffel auch ein Fragezeichen als Joker aufzeigt. So gilt es nun in irrwitzigen schnellen Partien die Kakerlake zu fangen.

    Dabei bleibt kein Auge trocken, denn die Atmosphäre beim Spielen könnte nicht besser sein. Bestes Beispiel: Auf der letztjährigen Consumenta in Nürnberg stand auf einem Tisch "Kakerlakak" mutterseelenalleine herum. Niemand traute sich an diesem ekligen Ungeziefer heran. Bis meine Begleitung und ich uns daran wagten. Kaum hatten wir die Kakerlake "in Betrieb" genommen, füllte sich der Platz um den Tisch herum mit unzähligen Schaulustigen, die selbst beim Zusehen ihren Spaß hatten.

    In unseren privaten Runden spielen wir allerdings die Variante, dass die Kakerlake in die Fallen der Gegenspieler manövriert werden muss. Die Schadenfreude, die durch das Geräusch "ratratratratrat" in der Falle der Gegner entsteht, ist einfach unbezahlbar. :D

    Eine klare Kaufempfehlung für dieses Meisterwerk, das gut zu Beginn oder zum Ausklang eines Spieleabends passt.

    PS: Wer eine noch größere Herausforderung sucht, wird bei Farbkakerlakak fündig. -> siehe Alternativen
    Harald hat Kakerlakak klassifiziert. (ansehen)
  • Florian H. schrieb am 26.07.2013:
    Das große Krabbeln


    Es gibt Tiere, denen die Sympatien einfach nur so zufliegen –quirlige Delfine, knuddelige Pandas, freundlicheTeddys. Andere vom Leben eher benachteiligte Kreaturen fristen ihr Dasein dagegen als Haufrauenschreck bevorzugt in dunklen, feuchten Ecken. Zu dieser Gesellschaft verpönter Mitbewohner gehört die gemeine Küchenschabe. Was sie nicht daran hindert uns vom Cover verschiedener Spiele schamlos entgegenzugrinsen! Nach der gelungenen Kakerlaken-Serie des 3Magier-Verlags hat nun auch das Haus Ravensburger das Potential dieses Kerbtieres entdeckt, dem nachgesagt wird selbst einen Atomschlag zu überleben.

    Was gibt es zu tun?
    Ein sich durch Vibrationen fortbewegender „Hexbug“ –ein batteriebetriebener Roboterkäfer- flitzt erstaunlich flott über das Spielbrett im Schachtelboden. Stößt dieser auf ein Hindernis, wechselt er seine Richtung und saust mit neuem Kurs weiter. Hier setzt die Aufgabe der Spieler an. Würfelgesteuert sollen drehbar auf dem Plan angebrachte Besteckteile derart verstellt werden, daß das Tier in eine der am Rand befindlichen Fallen stürzt, idealerweise die eigene. Dann gibt es einen Kakerlakenchip, 5 davon bedeuten den Spielsieg.
    Zu Beginn einigt man sich eingangs auf eine Labyrinthform als Startaufbau. Der aktive Spieler würfelt und muß nun entweder eine bestimmte Bestecktyp verstellen oder hat im Falle des Fragezeichens die freie Wahl zwischen Messer, Gabel oder Löffel. Wie also nutze ich meinen Würfelwurf, um mir einen Vorteil zu verschaffen -oder sollte ich lieber den Gegnern schaden? Schadet nichts, der Käfer macht eh was er will....
    Hier liegt der eigentliche emotionsgeladene Kern des Spiels!
    Wie groß ist die Schadenfreude, wenn der Bug zielstrebig an der offenen Falle vorbeiläuft -um dann auf ungeahnt komplizierten Wegen dem nächsten Spieler in die Seinige zu stürzen. Da ist das „Mitleid“ mit dem verschmähten Käfersammler vorprogrammiert und das Wehgeschrei des Betroffen groß. –Also Bug hurtig wieder in die Mitte, nächstes Mal läuft es besser. Der Wiederspielreiz ist groß.
    Wir haben das Spiel mittlerweile mit zahlreichen Kindern im Alter zwischen 5 und 13 Jahren gespielt und alle waren begeistert, genauso wie im übrigen die teilnehmenden Erwachsenen. Hierbei erwächst der besondere Reiz gerade aus dem oft unberechenbaren Verhalten des Bugs. Schnell ist der Wunsch nach einer weiteren Partie da.
    Dabei ist das Spiel flott gespielt, die Regel simpel, Vorbereitungen sind praktisch keine nötig. Ein wunderbares Fun-Spiel. Ich fühlte mich vom Spielgefühl her unwillkürlich an ´Looping Louie´ erinnert, sicher kein schlechtes Zeichen.

    Ravensburger setzt hier erfolgreich seine Serie von Spielen mit innovativen technikbasierten Spielelementen fort.
    Nach der in den Spielplan integrierten Elektronik von ´King Arthur´ und ´Die Insel` sowie der „Wer war´s?“-Reihe jetzt also das erste Spiel, welches Roboterkäfer integriert. Der Erfolg gibt dem Verlag recht, wovon auch die zahlreichen Auszeichnungen zeugen. Wir Spieler aber freuen uns auf weitere technische Spielereien, die unsere Brettspiele aufwerten.

    La Cucaracha, weil das Spielen Freude macht!
    Florian hat Kakerlakak klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 12.05.2013:
    Ein schönes Kinderspiel, als Erwachsener reicht es für eine Partie. Man würfelt und je nach Symbol (Gabel,Messer, Löffel) kann man ein Besteckteil um 90 Grad drehen.
    Diese hat man am Anfang nach einer bestimmten Position ausgerichtet und versucht nun die herumlaufende Kakaerlake in sein Bereich laufen zu lassen. Denn die läuft quer durch die Bestecke und wenn man Sie in seinen bere4ich bekommt, gibts Siegpunktchips. Wer zuerst 5 hat, gewinnt.
    Eine supernette Aufmachung und spannendes Spiel für Kinder! Für Erwachsene eher 4 Punkte aber in der angesprochenen Zielgruppe ein Knaller.
    Jörn hat Kakerlakak klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 18.03.2013:
    Kakerlakak ist ein schönes Kinderspiel, das Material spricht Kinder sofort an. Als Erwachsener spielt man ggf. mit.
    Die Kinder versuchen, die Kakerlake zu sich zu lotsen. Das erreichen sie, indem sie Bestecke drehen udn damit den Weg freigeben / versperren. Doch welches Besteck gedreht werden darf, bestimmt der Würfel. Für die Zielgruppe zu empfehlen.
    Christian hat Kakerlakak klassifiziert. (ansehen)
  • Doris S. schrieb am 21.10.2014:
    Die Idee finde ich ganz gut.
    das Labyrinth für die Kakerlake aus Essbesteck zu machen ist schon eine tolle Idee.
    Durch Würfeln der Bestecke kann man die Richtung verändern und die Kakerlake in sein eigenes "Loch" lenken. Das gibt immer ein Riesendurcheinander und die "arme" Kakerlake weiß gar nicht, wo sie noch lang soll.
    Doris hat Kakerlakak klassifiziert. (ansehen)
  • Frank B. schrieb am 19.02.2014:
    Schönes und witziges Familienspiel, nicht nur für Kinder. Zum eigentlichen Spielverlauf steht ja schon einiges, deshalb spare ich mir die ewigen Wiederholungen.

    Was man aber sagen kann:

    - Macht am meisten Spaß mit vier Spielern, zu zweit eher langweilig und zu dritt ist einer in der Regel benachteiligt.
    - Die "Kakerlake" hat bei uns einen Rechtsdrall, biegt also fast immer nach Rechts ab, wenn sie auf ein Hinderniss stößt, das stört den Spielspaß.
    - Für den Start gibt es in der Regel nur drei faire Aufbaurichtungen des Besteckes. Das wird dann leider auch schon einmal langweilig.

    Richtig Spass macht das Spiel mit vier Leuten und auf Tempo. Also würfeln, drehen und würfel weitergeben, ohne viel nachzudenken. Da kommt Hektik auf und zwangsläufig auch Denkfehler, dann macht es richtig Laune. Lässt sich auch gut als Partyspiel verwenden.
    Frank hat Kakerlakak klassifiziert. (ansehen)
  • Marina B. schrieb am 04.02.2014:
    Das Spiel ist leicht verständlich und somit auch für die jüngeren Familienmitglieder leicht zu verstehen ! Es macht einen riesen Spaß ! Unser Sohn (4) spiel auch gerne mal alleine eine Runde ! Empfehlenswert !
    Marina hat Kakerlakak klassifiziert. (ansehen)
  • Daniela S. schrieb am 28.01.2015:
    Ein Spiel, dass durch die 'stürmische' Kakerlake viel Spaß und Freude bereitet. Vor allem, weil die Kakerlake im letzten Moment doch noch einen anderen Weg einschlägt....
    Viel Spaß dabei....
  • Matthias G. schrieb am 15.09.2014:
    Kinder stehen drauf! Großer Spaß mit dem HexBug!
    Matthias hat Kakerlakak klassifiziert. (ansehen)
  • Konstantin H. schrieb am 25.11.2018:
    Hat schon beim Auspacken ekel hervorgerufen
  • Kerstin W. schrieb am 29.12.2013:
    Haben unserem Sohn 5 Jahre das Spiel kakerlakak zu Weihnachten gekauft und sind echt enttäuscht. Die Kakerlake schiebt die Hindernisse teilweise selbst auf und sucht sich so selbst den Weg. Einige Bestecke sind fest und einige total locker. Haben wir etwas falsch gemacht. Im Internet sieht man nur, dass die Kakerlake immer nur den Weg geht, der durch die Bestecke vorgegeben ist. Das Spiel war binnen 5 Minuten vorbei und für die Kinder total uninteressant. Hat jemand die gleichen Probleme mit dem Spiel? Für einen Preis von 30 Euro haben wir uns besseres vorgestellt. Wer kann mir hierzu etwas sagen?
    Kerstin hat Kakerlakak klassifiziert. (ansehen)
  • Stefan T. schrieb am 10.12.2013:
    Ein kurzweiliger Spaß für die ganze Familie.

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