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Eine eigene Bewertung für K2 (dt.) schreiben.
  • Martina K. schrieb am 05.11.2011:
    Als ich das Spiel das erste Mal auf dem Tisch gesehen habe, habe ich gedacht: "Und das soll Spaß machen??" Die Schachtel, das Thema, der Spielplan - all das wirkte auf den ersten Blick erst einmal wenig attraktiv auf mich (und meinen bisherigen Mitspielern ging es anfangs häufig ähnlich). Gefallen hat mir dann aber die Figurenausstattung: die Bergsteiger und Zelte. Außerdem finde ich die Spielkarten ansprechend gestaltet, das Thema Bergwelt wird so eigentlich insgesamt rund umgesetzt.

    Überblick über das Spiel:
    Die Regeln sind recht überschaubar, trotzdem lassen sich alle Details eher schwierig ohne Bilder dazu darstellen. Daher werde ich mich hier auf einen groben Überblick beschränken.

    Vor allem steuert sich das Spiel durch ein Set von 18 Handkarten, das jeder Spieler besitzt. Darunter befinden sich sogenannten Akklimatisierungskarten (lassen einen eigenen Bergsteiger Atem holen) und Bewegungskarten (lassen einen Bergsteiger nach oben/ unten klettern bzw. abseilen). Zusätzlich erhält jeder Spieler zwei Bergsteigerfiguren und zwei Zelte. Die Bergsteiger werden ins Basislager am Fuß des Bergs (Start) gestellt.

    Ziel des Spiels ist es, mit beiden Bergsteigern möglichst hoch auf den Berg gekommen zu sein (bestenfalls sogar auf die Spitze) und dies überlebt zu haben - die Luft wird ja schließlich auch immer dünner oben und da so viele gleichzeitig auf den Gipfel wollen, ist das Gedränge entsprechend groß. Abhilfe kann in der Höhe evt. das Aufschlagen eines Zelts an einem geeigneten Platz schaffen, um sich von den Strapazen zu erholen.


    Spielablauf:
    Zu Beginn eines Zuges zieht jeder Spieler 6 Karten auf die Hand. Davon wählt er drei aus, die er dann in der darauffolgenden Runde einem oder beiden Bergsteigern zuweist.
    Nach der Runde werden die Karten abgeworfen und wieder drei nachgezogen. Ist der komplette Stapel verbraucht, werden alle Karten gemischt und es geht wieder von vorne los.
    Da genau 18 Runden (Dauer der Bergtour in Tagen) gespielt werden, spielt man also den Stapel genau dreimal durch. Bevor der Stapel jeweils neu gemischt wird oder das Spiel zu Ende ist, hat man in der 6., 12. und 18. Runde genau noch 3 Karten zur Verfügung - nämlich die die übrig sind.
    Da man ja weiß, welche Karten überhaupt im Spiel sind, muss man sich also genau überlegen, welche man zu welchem Zeitpunkt ausspielen möchte.

    Die Simulation einer Bergtour ist bei K2 absolut gelungen.
    Interessante Mechanismen werden miteinander verknüpft: Je steiler der Berg wird, desto mehr Bewegungspunkte kostet das Klettern oder auch der Abstieg. Ebenso können immer weniger Personen gleichzeitig auf einem Feld stehen - vor allem Richtung Gipfel entwickelt das Spiel hier eine hohe Spieltiefe (nach einem eher gemächlichen Start zu Beginn des Spiels). Jeder Zug will nun gut überlegt sein.

    Zudem sind die Bergsteiger auch noch Wettereinflüssen ausgesetzt: Je nachdem in welcher Region sie sich bewegen, wird der Auf- oder Abstieg durch Regen oder Schnee beschwerlicher (es muss mehr auf Akklimatisisrungspunkte geachtet werden). Wie gut, dass die gelungen umgesetztre "Wettervorhersage" immer die nächsten 6 Tage anzeigt.

    Die Spieldauer beträgt je nach Spielerzahl (1-5) maximal 60-90 Minuten.
    In der Spielanleitung ist auch gleich eine Solovariante angeführt.

    Der Schwierigkeitsgrad lässt sich auf unterschiedliche Weisen anpassen:
    In der Familienversion kann man durch das Ausspieler einer Rettungskarte einmalig einen Bergsteiger schnell in die eher sicheren Regionen nach unten bringen - verliert aber dadurch Siegpunkte. Die Rettungskarte kann auch weggelassen werden, in der Konsequenz stirbt dann evt. ein Bergsteiger (man erhält keine Siegpunkte mehr für ihn).
    Es gibt zudem einen Spielplan mit Sommer- und Winterseite des K2.
    Ebenso gibt es noch einfachere und schwierigere Wetterbedingungen.
    Und zuguterletzt kann im Spiel mit mehreren Personen Richtung Gipfel noch der Platz auf einzelnen Feldern weiter beschränkt werden.
    So erhält sich der Spielreiz durch zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten sicher über eine längere Zeit.

    Ob man das Spiel in der eigenen Sammlung haben muss, bleibt jedem selbst überlassen. Vor allem erscheint der Preis zunächst auch recht hoch mit derzeit knapp 30 Euro. Ausprobieren lohnt sich aber auf jeden Fall und man wird durch ein interessantes Abenteuer geführt!
    Martina hat K2 (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Albert G. schrieb am 19.11.2011:
    Das Thema ist neu und spannend. Das Spiel ist es auch. Allerdings hat es auch einen recht hohen Frustfaktor bei den ersten Partien, zumindest für die Spieler, die direkt hoch hinauswollen. Anfängern geht oft die Luft aus, besonders wenn die anderen Spieler die Wege blockieren. So bleibt der Tod (bzw. eine Rettung) anfangs oft nicht aus. Aber nach ein paar Partien hat man so langsam den Dreh raus und dann kann K2 wirklich fesseln. Durch 2 verschiedene Spielbretter bzw. Wetterverhältnisse bietet das Spiel auch einiges an Abwechselung. Und es lässt sich auch mit geringer Spieleranzahl (2-3) gut spielen. Solopartien sind allerdings doch etwas langweilig.

    Albert hat K2 (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Timo A. schrieb am 08.02.2016:
    K2 ist ein kartengetriebenes Spiel, bei dem man den gleichnamigen Berg mit jeweils zwei Bergsteigern pro Mitspieler besteigen muss.

    Die Karten spielt man aus
    - zur Bewegung aus (je höher man kommt, desto teurer wird in der Regel die Bewegung). Der schnellste Bergsteiger erhält dabei einen Malus, da er das höchste Risiko eingeht)
    - zur Akklimatisierung (je höher man kommt, desto mehr Akklimatisierungspunkte verliert man, kommt man unter einen Punkt, stirbt der Bergsteiger). Das Wetter in bestimmtem Höhenzonmen spielt dabei auch eine Rolle.
    - zum Aufbau eines Zeltes, welches bei der Akklimatisierung behilflich ist.

    Nach 18 Runden ist das Spiel vorbei, wer mit seinen Bergsteigern nsgesamt die meisten Punkte eingefahren hat, gewinnt das Spiel. Den Gipfel muss man für den Sieg nicht zwangsläufig erreichen.


    K2 hat mir wenig gefallen. Trotz der Aufmachung, der tollen Thematik und der eingängigen Regeln dümpelt man einen großen Teil des Spiels ind er Zone knapp unter 7000m herum, wartet auf den idealen Augenblick für einen Spurt zum Gipfel und hofft, mit seinem Bergsteiger zu überleben. Kartenpech kann einem dabei Einiges verhageln. ich habe eigentlich nichts gegen moderate Glücksfaktoren, empfand sie bei K2 aber durchaus als störend. Zu zweit ist das Spiel nochmal uninteressanter als zu fünft, da zu fünft schneller begehrte Plätze und Routen blockiert werden können, was die Spannung etwas erhöht. Eine schwierigere Spielplanseite und ein alternativer Satz Wetterplättchen für Winterwetter sollen den Spielreiz noch etwas erhöhen.

    Alles in allem empfand ich K2 nur als mäßiges Spielerlebnis.
    • Gerd B., Dagmar S. und 3 weitere mögen das.
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    • Dagmar S.
      Dagmar S.: Schade Timo, uns hat es sehr gut gefallen. Ich finde es auch schön, um mit Wenigspielern zu spielen.
      08.02.2016-15:29:45
    • Timo A.
      Timo A.: Jetzt bitte nicht sagen, dass Geschmäcker verschieden sind...... ;-)
      08.02.2016-21:31:58
    • Dagmar S.
      Dagmar S.: Nee, das hab ich mir absichtlich verkniffen! :-) *lach*
      08.02.2016-21:48:15
  • Thomas K. schrieb am 27.05.2013:
    Als Vielspieler kann man nur sagen: ein tolles Spiel!

    K2 zeichnet sich durch eine angenehme Grundstimmung aus, die schon zu Beginn des Spiels deutlich macht, dass das Bergsteiger-Thema passend umgesetzt wurde. Einfache Regeln führen schnell in das Geschehen ein: kurz und knapp gesagt - jeder Spieler erhält einen Kartensatz, von denen er stets mit sechs Karten versucht, seine (zwei) Bersteiger möglichst wieder ein Stück näher zum Gipfel des K2 zu bekommen. Eine Runde mit drei Aktionen (drei ausgespielte Karten) symbolisiert einen Tag; es bleibt zu entscheiden, ob das Auf- oder Absteigen oder eine Akklimatisierung (im schlimmsten Fall kann die immer dünner werdende Luft nämlich zum "Ausscheiden" eines Bergsteigers führen) im Vordergrund steht. Im Spielverlauf - es bleiben den Spielern 18 Tage, um möglichst den Gipfel zu erreichen und gesund zum Basiscamp zurückzukehren - wird der Kartensatz zweimal durchspielt, sodass man mit der regelmäßig aufgedeckten Drei-Tage-Wettervorhersage planen kann, wann der Gipfelsturm am Besten gelingt. ...und im Fall eines plötzlich aufziehenden Sturms hat man noch die Möglichkeit, ein Zelt aufzuschlagen!

    K2 des kleinen polnischen Verlags rebel.pl kann bei jeder Personenzahl gleichgut gespielt werden (2-5 Spieler). Laut Spielregeln ist eine Solitärversion ebenso möglich. Taktik (welche Route nehme ich? klettere ich lieber schnell oder bleibt das Wetter? ...), ein bisschen Glück (beim Kartennachziehen und ggf. dem Wetter), ein bisschen Risikobereitschaft und ein tolles Spielmaterial zeichnen K2 aus. Der beidseitig bedruckte Spielplan lässt zu, den K2 im Winter oder im Sommer zu erklimmen (verschiedene Schwierigkeitsgrade) bzw. mit "gutem" oder "schlechtem" Wetter zu spielen. Somit erhält man vier Varianten, mit denen man seine Bergsteiger-Qualitäten prüfen kann.
    Thomas hat K2 (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Martin G. schrieb am 17.11.2011:
    Tolles Spiel, endlich mal was Neues! Bergsteigen als Spiel war mir bisher nicht bekannt.

    Endlich mal eine neue "Geschichte" zum Spiel. Nicht wieder Burgen bauen oder Siegpunkte sammeln. Es hat einen etwas ungewöhnlicheren Spielemechanismus. Das Spiel hat auf den zweiten Blick wesentlich mehr Tiefe als es zu Anfang zu haben scheint. Der Mechanismus ist gut durchdacht und es bietet echte Bergsteigeratmosphäre.

    Für Spieleanfänger weniger geeignet, aber für Leute die schon das übliche Sortiment haben eine echte Bereicherung im Spieleschrank! (Der Preis könnte aber niedriger sein!)

    Martin hat K2 (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten F. schrieb am 19.01.2016:
    1. Einstiegslevel: 05/10
    2. Maximale Spieldauer: 60 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 80%
    4. Variabler Spielablauf: 70%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 40/40/20
    6. Grafik + Spielmaterial: 100%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 75%

    Der Spielplan lädt förmlich zur Besteigung des K2 ein, so schön und gewaltig erstrahlt der Berg auf der Sommerseite. Auf der Winterseite sieht der Berg schon nicht mehr so einladend aus und dennoch will man ihn schnell bezwingen. Das kann aber ganz schön in die Hose gehen, denn meine beiden Bergsteiger, die ich unabhängig auf den Berg führe, um Siegpunkte zu erlangen, können auch sterben. Daher ist hier Fingerspitzengefühl gefragt. Aber auch Glück muss man haben, da man Karten nachziehen und dann 3 von 6 Handkarten spielen muss. Durch die zutreffenden Wetterprognosen wird die Besteigung zwar planbar, aber nicht unbedingt leichter. Ein Spiel für Abenteurer und Strategen, das wirklich einfach zu erlernen ist.

    FAZIT nach 3 Jahren und einigen Spielrunden:
    K2 ist ein wunderbares Spiel, das spannend bis zum Schluss bleibt. Es sei denn einer stürzt tatsächlich ab. Auch die Winterseite ist spannend zu spielen.

    Torsten hat K2 (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Detlef S. schrieb am 26.10.2015:
    Idee:
    Jeder Spieler übernimmt die Führung einer K2-Expedition. Er muss seine zwei Bergsteiger den K2 möglichst hoch hinaufsteigen lassen und heil wieder herunterbringen (bzw. bis zum Spielende überleben lassen). Für die erreichte Höhe gibt es Siegpunkte und wer am Ende die meisten Siegpunkte gesammelt hat, gewinnt.
    Umsetzung:
    Auf dem Spielplan ist der Berg abgebildet, miteinander verknüpfte Felder bilden verschiedene Routen nach oben. Die Felder zu betreten kostet 1-3 Punkte. Vom Basislager aus können sich die einzelnen Bergsteiger zunächst akklimatisieren, und damit praktisch Kräfte sammeln, die sie weiter oben und bei schlechtem Wetter wieder verlieren.
    Jeder Spieler hat sechs Karten auf der Hand und spielt (gemeinsam mit allen anderen) drei davon aus. Auf den Karten sind Schritte abgebildet (um die Bergsteiger die Felder voranzubewegen) oder Erholung/Sauerstoff (um die Akklimatisierung zu erhöhen). Nachdem alle Karten vorgezeigt wurden, erhält der am riskantesten gespielte Spieler (d.h. der mit der höchsten Summe an ausgelegten Bewegungspunkten, es sei denn mehrere Spieler teilen sich den „Titel“) noch einen Strafmarker, den er mit seinen Karten verrechnen muss. Dann werden die Karten mit dem Startspieler beginnend der Reihe nach abgearbeitet: Der Spieler verteilt seine Bewegungspunkte auf seine beiden Spieler oder stärkt deren Akklimatisationsleiste. Je höher die Spieler kommen, desto enger wird es auf dem Berg: Je höher die Felder sind, desto weniger Figuren dürfen auf einem Feld stehen bleiben.
    Nachdem jeder seinen Zug gemacht hat, wird die Akklimatisation ausgeführt: Auf niedrigen Felder sammeln die Bergsteiger Akklimatisationspunkte, auf hohen verlieren sie welche. Außerdem spielt jetzt auch das Wetter eine Rolle (dargestellt durch eine Wetterleiste): Schlechtes Wetter führt zu weiterem Punkteverlust. Ein Bergsteiger, dessen Leiste auf Null oder weniger sinkt, stirbt und verliert seine Punkte.
    Nach einer Runde wird die Kartenhand aufgefüllt, der Startmarker weitergereicht und das Wetter weitergeschoben. Nach 18 Runden (Tagen) endest das Spiel es gewinnt der Spieler mit den höchsten Werten.
    Durch zwei Spielbrettseiten und zwei Wettersätze kann die Schwierigkeit des Spiels angepasst werden.
    Spielspaß:
    Trotz der einfachen Regeln besitzt das Spiel Tiefgang und verlangt planerisches Vorgehen und Bereitschaft, Risiken einzugehen: Auf den niedrigen Berglagen sind kaum Punkte zu holen, der Gipfel ruft, doch da oben ist es eng und bisweilen führt nur ein Gewaltmarsch vorwärts. Man muss die anderen Teams im Auge behalten, mit seinen Karten haushalten und seine eigene Luft sparen, sonst ist man schnell in einer Sackgasse gelandet oder stirbt im schlimmsten Fall. Damit ist das Spiel schon ein Spiel für „Kenner“ oder wenigstens fortgeschrittene Spieler. Kletternde Spieler attestieren dem Spiel durchweg, dass es die Situation am Berg spielerisch sehr gut einfängt.
    Kritik:
    Das Spiel funktioniert grundsätzlich gut, auch die Gestaltungsmöglichkeiten des Schwierigkeitsgrades sind sehr gelungen. Trotz allem bleibt aber eine gehörige Portion Glück. Der Startspieler hat einen hohen Planungsvorteil, der aber für die Katz ist, wenn er gerade Sauerstoff sammeln muss oder kaum Bewegung auf der Hand hat. Ebenso ist der letzte Spieler gekniffen, wenn er kurz vorm Gipfelsturm steht aber alle drei Mitspieler vor ihm dran sind und am aktuellen Standort ausharren keine sinnvolle Option ist. Das ist kein Nachteil des Spiels, sondern gehört dazu. Darüber muss man sich aber im Klaren sein und sich darauf einlassen können, da sonst starke Frustmomente aufkommen können.
    Langzeitspaß:
    Bei aller Spannung, die K2 bietet, geht es letztlich immer darum, sich für eine Hauptaufstiegsroute zu entscheiden und dann jede Runde ein paar Schritte nach oben zu machen. Die Möglichkeit, den Schwierigkeitsgrad langsam anzuheben, gibt dem Ganzen noch einmal Aufwind. Dennoch habe ich meine Zweifel, ob das ausreicht, das Spiel dauerhaft vor Abnutzungserscheinungen zu schützen.

    FAZIT:
    K2 ist ein Spiel mit einfachen Regeln aber planerischen Anforderungen. Es funktioniert zwar auch für Gelegenheitsspieler, wendet sich aber eigentlich an fortgeschrittene Spieler. Dafür hat es ein untypisch hohes Glücksmoment (das die „Willkür des Berges“ aber wohl gut widerspiegelt), was durchaus zu Frustmomenten führen kann.
    Zielgruppe: Vielspieler, Bergsteiger
    Kernmechanismus: Wegemanagement, Karten ausspielen


    Einfluss: Glück vs. Planen
    O O O X O O
    Das Spiel meistern: Bauch vs. Erfahrung
    O O O X O O
    Anspruch: Unterhaltung vs. Ernsthaftigkeit
    O O O X O O
    Vorbereitung: gering vs. aufwändig
    O O X O O O
    Aufmerksamkeit: gering vs. hoch
    O O X X O O
    Interaktion: geringer vs. hoher Einfluss auf die Mitspieler
    O O O X O O
    Kommunikation: schweigen vs. sprechen
    X O O O O O
    Ausstattung: schlicht vs. üppig
    O O O X O O
    Spieldauer: kurz vs. lang
    O O O X O O
     
    Detlef hat K2 (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Kerstin R. schrieb am 03.10.2013:
    Ich liebe dieses Spiel! Ein Spiel nicht nur für Bergsteigerfreunde. Mir gefällt vorallem die tolle, gut durchdachte Umsetzung der Thematik. Es macht sowohl zu 2 wie auch zu 5 eine Menge Spaß und hat einen hohen Wiederspielwert. Das Spiel zieht einen in den Bann und lässt einen bis zum Ende nicht mehr los. Man fiebert dem Gipfel entgegen und die Luftknappheit ist fast körperlich zu spüren - so sehr ist man vom Spielgeschehen gepackt.
  • Jörn F. schrieb am 25.10.2011:
    Es ist wirklich ein Spiel, das knapp an der Höchstwertung vorbeischrammt! Es macht Spaß, aber irgendwie fehlt der letzte Schliff-Bergsteigen als Thema ist ulkig.Aber wie einem die Luft in den hohen höhen ausgehen kann ist schon perfekt dargestellt,trotz Zelte. Da der Sieg nicht heißt, ich bin oben, ist das schon was besonderes! Denn man weiß nie ob man oben bleibt!
    Jörn hat K2 (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 08.11.2011:
    "Überschaubare Aktionen, faszinierendes Thema und Spiel mit Suchtfaktor!" Ausführlicher Bericht:http://www.cliquenabend.de/spiele/138000-K2.html
    Jörg hat K2 (dt.) klassifiziert. (ansehen)

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