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  • carmen K. schrieb am 09.05.2012:
    Ein optisch ansehnlich gestaltetes Spiel, die Wertungstafel fällt dabei etwas raus.
    Auf dem Hof wird ganz schön rumgeschubst. Es gibt gar Günstlinge, die wie im Fluge durch eine Kettenreaktion in ihrer Gunst aufsteigen oder absteigen. Damit das einigermaßen übersichtlich bleibt, müssen die Marker sehr sparsam gesetzt werden, ansonsten kann man total auf der Strecke bleiben.
    Narses mit der schlechtesten Startposition 1. kann so bis max. 75 Punkte und Maximianus mit der besten Startposition Nr. 12 kann bis max. 40 Punkten erreichen. Es findet also ein Ausgleich der Startpositonen über die Spielphasen hinweg statt.
    In unserem Probespiel waren allerdings auch keine Einflussmarker mehr für die dritte Runde übrig. Will man für die 2. Runde die Wertungsfarbe bestimmen, muss man dafür 4 von insgesamt 10 Markern opfern und verliert obendrein seine für das Passen anfallenden 2 Extraeinflussmaker (Der letzte passt ja nicht, wenn er die Wertung auslöst). In den hier veröffentlichten Varianten wurde ja bereits diskutiert, dass 5 Punkte für das Auslösen der Wertung ausreichen sollten. Die eingesetzen Einflussmarker der anderen werden immerhin noch als Siegpunke gutgeschreiben, sind also nicht verloren. Wer die Wertung auslöst bestimmt zunächst die Richtung, aus der gewertet wird und nach der Wertung die Farbe. Da meine beiden Mitspieler beide in der von mir gewählten Farbe die Nr. 11 und 12 hatten hatte ich ziemlich Pech, die Randpositionen hatten sich nämlich nicht verschoben. Es zeigte sich allerdings, das meine Günstlinge gar nicht so schlecht abgeschnitten hatten, da sie nach vorne gekommen waren. Ich konnte tatsächlich punktemäßig noch aufholen.
    Die Randpositonen sind, wie im wirklichen Leben, wenig veränderbar, da man ja schlecht über das Spielbrett hinaus schieben kann. Nach jeder Wertung kann man daher einen Günstling abwerfen und dafür einen neuen ziehen. Das finde ich alles ziemlich gut durchdacht, bis auf das erwähnte Auslösen der Wertung. Es lässt sich auch zu Zweit prima spielen und geht recht fix.
    carmen hat Justinian klassifiziert. (ansehen)
  • Susanne S. schrieb am 29.01.2011:
    Habe das Spiel hier bestellt und es schnell erhalten und ich muss sagen, Preis-Leistung Sehr gut.
    Die Regeln sind wirklich sehr zäh zu lesen und zu verstehen, aber dank des Videos war war dann relativ schnell gespielt. Im ersten Spiel (zu zweit) haben wir allerdings zu schnell alle unsere Punkte verbraten, da wir alle nach oben wollten. Als wir dann beim 2. Mal gespielt haben, war dies anders und es wurde ein erbitterter Kampf.
    Wir haben sogar die 3. Phase vor den letzten Chips beendet, daher eindeutig zu 2. Spielbar wenn man Prioritäten setztund nicht immer ganz hoch hinaus will. Gerade in der ersten Runde ist es mir eher unwichtig wo meine Günstlinge liegen, da sich dieses im späteren Spielverlauf ausgleichen kann, wenn man nicht auf die völlig falsche Fare zuviel setzt.
    Aber alles in allem finden wir es nach den ersten 2 Partien sehr gut und es hat für mich jetzt schon den wiederspiel Faktor (da ich 2x das Glück hatte in allen Farben den selben Günstling zu besitzen, würde ich gerne mal mehr buntgemischte haben)
    Werden es heute Abend wohl mal zu 3. ausprobieren, aber ich denke es wird nur besser.

    Also für jeden der für kleines Geld ein schönes umfangreiches Spiel haben will, eine klare Kaufempfehlung.
    Susanne hat Justinian klassifiziert. (ansehen)
  • Tobias Z. schrieb am 12.07.2012:
    Spiel: Justinian
    Spielerzahl: 2-4
    Empfohlenes Alter: 10+
    Spieldauer: ca. 45 Minuten
    Spieltyp:Taktik
    Anspruch:Mittel
    Günstigster entdeckter Preis: 2,99€ bei spiele-offensive.de


    THEMA

    Das Spiel handelt von Kaiser Justinian und den zwölf Günstlingen an seinem Hof. Die Spieler setzen es sich zum Ziel, mit Hilfe der einem selbst loyalen Günstlinge möglichst viel Einfluss auf den Kaiser ausüben zu können. Das geschieht, in dem sie die Günstlinge auf der Sympathieskala des Kaisers steigen oder sinken lassen. Der Einfluss auf den Kaiser wird in Form von Punkten dargestellt. Wer am Ende des Spiels die meisten Punkte hat, gewinnt.


    AUFMACHUNG

    Das Spiel besticht mit qualitativ gutem Material, das vorwiegend aus sehr stabiler, gut verarbeitetem Karton besteht. Grafisch erinnert das Spiel an religiöse Darstellungsformen. Gerade die Günstlinge erinnern mit ihren Heiligenscheinen an Motive von Kirchenfenstern. Der Spielkarton enthält neben dem länglichen Spielplan und der Punkteskala zwölf große Spieltafeln, die die Günstlinge repräsentieren, 48 Spielkarten, 4 Sichtschirme und ca. 100 Marker( vorwiegend Einflussmarker, dazu noch Punktemarker).


    SPIELPRINZIP

    Zu Beginn des Spiels werden die 12 Günstlinge in der vorgegebenen Reihenfolge auf das Spielbrett gelegt, jeder Spieler erhält die Einflussmarker seiner Farbe, von denen er einen Teil verdeckt als Startmarker zieht (den Rest darf er im späteren Verlauf ziehen) und zudem je zwei Karten aus den vier farbigen Kartensätzen (jeder Kartensatz besteht aus 12 Karten, in jedem Stapel ist jeder Günstling einmal vertreten). Auf den Spielkarten sehen die Spieler nun, welche Günstlinge ihnen zugeneigt sind und in der Wertung Punkte bringen werden.
    Die Spieler müssen nun reihum verdeckt je einen Einflussmarker pro Runde legen. Dabei können sie entscheiden, welchem Günstling sie einen Marker zuteilen. Zu beachten ist, dass die Marker sowohl positive als auch negative Werte besitzen und es daher auch möglich (und taktisch wichtig) ist, andere Günstlinge in der Hierarchie sinken zu lassen. Im Übrigen dürfen auf jedem Günstling maximal drei Marker liegen. Statt Einfluss auf einen Günstling auszuüben, kann ein Spieler auch einen Einflussmarker auf die Wertungstafel legen. Erreicht der eigene Einfluss auf einer Wertungstafel einen bestimmten Wert, wird eine Wertung ausgelöst. Die dritte Spielmöglichkeit ist zu passen und aus den verdeckten Einflusssmarkern zwei neue zu ziehen.
    Haben die Spieler schließlich alle gepasst, darf der Spieler, der zuletzt gepasst hat entscheiden, ob die anstehenden Beförderungen und Degradierungen vom höchsten oder vom niedrigsten Günstling aus abgearbeitet werden sollen. Es werden alle Einflussmarker auf den Günstlingen aufgedeckt und in der zuvor gewählten Reihenfolge ausgeführt. Hat ein Günstling zB den Wert +2 auf sich liegen, klettert er in der Hierarchie zwei Plätze nach oben, bei -2 würde er zwei Plätze sinken.
    Sind die Einflussmarker abgearbeitet, können alle Spieler, sofern sie wollen (und genug Punkte auf das Wertungsbrett gelegt haben) eine Wertung ausrufen. Es werden die Einflussmarker auf dem Wertungsbrett umgedreht und der Spieler mit dem höchsten Wert darf nun entscheiden, welche Handkartenfarbe gewertet werden soll. Das ist schon deshalb von enormer taktischer Wichtigkeit, weil es zwar vier Farben, aber nur drei Wertungen gibt. Am Ende des Spiels wird also eine Farbe gar nicht erst gewertet.
    Dieser Aspekt und die Tatsache, dass die knapp bemessenen Einflussmarker unwiederbringlich verbraucht sind, sobald sie einmal gespielt wurden, sorgen für beachtliches, taktisches Potenzial. Nach Abschluss einer Wertung darf jeder Spieler genau eine Günstlingskarte ablegen und dafür eine neue Karte gleicher Farbe ziehen.


    WERTUNG

    Schließlich noch ein Blick auf die Wertungen. Auf dem Spielbrett steht in je zwei Spalten pro Günstling eine Vielzahl von Punkten. Während des Spiels liegen die Günstlinge auf diesen Punkten und geben durch drei kleine Löcher in ihrer Spieltafel den Blick auf die drei für den Günstling relevanten Punkte frei. Das erste Loch steht für die erste Wertung, das zweite für die zweite und das dritte für die dritte.
    Dabei sind folgende Regeln zu beobachten:
    - Die Gewichtung der Wertungen steigt von Wertung 1 zu Wertung 3.
    - Je höher ein Günstling in der Hierarchie steht, desto mehr Punkte erhält er.
    - Je weiter ein Günstling in der Hierarchie geklettert ist, desto mehr Punkte bekommt er (Bsp: Der Günstling der auf Rang 12 startet belegt zum Zeitpunkt einer Wertung Rang 1. Er bekommt auf Rang 1 deutlich mehr Punkte als die anderen Günstlinge, würden sie Rang 1 belegen).


    FAZIT

    Man bekommt ein taktisches Spiel, das gut unterhält und schön gestaltet ist. Durch die verdeckten Marker der Gegner fließt ein überschaubarer Glücksanteil ins Spiel ein, der jedoch durch aufmerksames Beobachten der Gegneraktionen minimiert werden kann.
    Das Spielmaterial ist hochwertig und übertrifft den Preis des Spiels von 2,99€ um ein Vielfaches.


    Kaufempfehlung: Ja!
    Tobias hat Justinian klassifiziert. (ansehen)
  • Nicole S. schrieb am 09.05.2010:
    Justinian ist ein nettes Strategiespiel, dessen Möglichkeiten sich einem erst im LAufe mehrerer Partien erschließen. Praktische Material steigert den Spielspaß.
    Nicole hat Justinian klassifiziert. (ansehen)
  • Steffi R. schrieb am 11.04.2012:
    Ich habe Justinian meinem Freund geschenkt, um ihn für Gesellschaftsspiele, insbesondere taktische, zu begeistern, da ich aus einer absoluten Spielefamilie komme. Auf den ersten Blick macht allein die Verpackung und das Spielmaterial einiges her. Der Karton ist wirklich ausgefüllt, es sind keine überflüssigen leeren Räume verschenkt, was mich bei vielen Spielekartons stört. Das Design ist schön, aufwenig und überraschend anders, ich jedenfalls kenne kein Spiel mit sakralen Motiven.
    Das erste Ausprobieren fiel uns ein wenig schwer, da die Spielanleitung komplizierter geschrieben ist als die Regeln an für sich sind. So mussten wir häufig vor- und zurückblättern, auch ähnliche Begriffe wie Einflussmarker und Einflusspunkte waren teils verwirrend. Wir haben also immer wieder nachblättern müssen und dies auch bei der zweiten Runde. Nun haben wir die Reihenfolge und Rechte, was wer wann wie werten darf, kann und sollte ein wenig besser drin und haben ein Spiel, das viel taktisches Geschick und Vorausplanung erfordert.

    Pluspunkte:
    Material (fester Karton, liebevolle Bemalung)
    Taktisches Geschick (Zufall wird nahezu ausfeschaltet -> kein Würfeln o.ä.)
    Preis

    Minuspunkte:
    Anleitung (z.T verwirrende Reihenfolge, komplizierte Sätze)
    Spiel"experten" könnte es nicht tiefgründig genug sein

    Empfehlung:
    Justinian eignet sich meiner Meinung nach gut für jugendliche und erwachsene Spieler, die ein nicht zu kompliziertes, zeitlich überschaubares Spiel (<1h) wünschen, das aber dennoch nicht an taktischem Kalkül und Rafinesse verliert. Sehr bewanderten Spielrunden wird es wohl zu anspruchslos sein, aber auch dann eignet es sich immernoch wunderbar als Einstieg in einen Spieleabend. Das fantstische Preis-Leistungs-Verhältnis steht für sich.
    Steffi hat Justinian klassifiziert. (ansehen)
  • Roland S. schrieb am 05.09.2011:
    Bei JUSTINIAN versuchen die Spieler taktisch diejenigen Berater am Hof von Kaiser Justinian zu stärken, die ihnen selber geneigt sind, um so möglichst viele Punkte einzuheimsen. Zu diesem Zweck können Aufwertungs- und Abwertungsmarken verdeckt platziert werden, die dann einen Auf- oder Abstieg in der Rangfolge bewirken.

    JUSTINIAN ist optisch sehr schön und ansprechend gestaltet, beschränkt sich dabei lobenswerterweise auf das Wesentliche und vermeidet unnötigen Schnickschnack. Die Spielregeln sind vom Anspruch her nicht allzu schwierig zu verstehen und halten sich mengenmäßig im Lot, sind aber stellenweise nicht ganz präzise beschrieben, so dass Verständnisfragen aufkommen können. Leider ist die Wahl der Beispiele dahingehend unglücklich, dass diese nicht dazu beitragen, die textuellen Unklarheiten aufzulösen.
    Das ist zum Glück nur ein kleines Ärgernis, denn spielentscheidend sind besagte Stellen glücklicherweise nicht.

    Taktiker können bei dem Spiel punkten, wenn sie genau beobachten und Schlussfolgerungen ziehen. Gerade bei voller Spielerzahl (4) kann durch das Setzverhalten eine Vielzahl an Informationen gewonnen werden, die einem helfen kann, zur richtigen Zeit die richtige Entscheidung zu treffen. Aus spieltaktischer Sicht bietet JUSTINIAN mit wenigen Mitteln doch ein vernünftiges Maß an Möglichkeiten. Man kann gezielt versuchen, die wichtigen Berater aufzuwerten, läuft aber dann Gefahr, sich zu verraten und die Mitspieler zum Abwerten zu motivieren. Man kann durch taktisch kluges Auf- oder Abwerten auch mehrere Berater gleichzeitig zu seinen Gunsten verschieben oder entsprechend mehrerer Mitspieler zugleich behindern. Auch sehr wichtig ist stets die Frage, wie stark man sich verausgaben möchte und ob ein frühes Passen in der Setzrunde vorteilhafter ist als das längere Mitbieten, denn der Vorrat an Bietmarken ist begrenzt und verbrauchte Bietmarken werden nicht recycelt.
    Gewiefte Spieler können sich hierbei gegenseitig belauern und bluffen.

    Die Spielbalance ist leider wiederum ein wenig unausgewogen, da der letzte Spieler in einer Biet- und Setzrunde IMHO zuviel Entscheidungsbefugnisse erhält und damit die Wertung sehr deutlich zu seinen Gunsten beeinflussen kann. Zum Glück heißt das nicht automatisch, dass er damit auch in letzter Instanz die meisten Punkte einheimst, was den Vorteil wieder relativiert. Hier können Hausregeln bzw. Varianten ggf. Abhilfe schaffen, wenn das als Unausgewogenheit angesehen wird.

    Alles in allem in JUSTINIAN ein Potenzialträger: Man kann viel daraus machen, wenn man dem Spiel die entsprechende spielerische Beachtung schenkt.

    Meine Punktewertung:

    1 - Gefällt mir überhaupt nicht / langweilig / kein Wiederspielreiz vorhanden
    2 - Geht so... naja, haut mich nicht vom Hocker, gibt bessere Spiele
    3 - Nichts Besonderes, macht Spaß, gefällt mir, gelegentlich.. Wiederspielreiz vorhanden
    4 - Ja, könnte ich öfters spielen, gefällt mir...
    5 - Ein super Spiel, empfehle ich gerne weiter, macht viel Spaß
    6 - Wow das ist DAS Spiel, ich bin süchtig danach...
    Roland hat Justinian klassifiziert. (ansehen)
  • Astrid W. schrieb am 12.06.2012:
    Ein Spiel welches definitiv überrascht!

    Zugegeben, rein optisch hat mich das Spiel nie so wirklich angesprochen. Wir hatten es hier bei Spiele-offensive wegen des günstigen Preises gekauft und seit Monaten lag es ungespielt im Regal! Was für ein Fehler!!!

    Es ist ein sehr nettes Spiel wo viel gewertet wird.
    Vor Allem die Rangreihenfolge verdeckt zu verändern, macht richtig Spaß und man kann gut ärgern!

    Ist einfach mal was Anderes!

    Zu zweit gut spielbar, aber zu empfehlen eher für mind. 3 Spieler!


    Für ein Spielesammler definitiv ein Must-have!
    Wir spielen es bestimmt öfters!
  • Laura U. schrieb am 11.04.2012:
    Das Spielmaterial ist schön gestaltet und die Idee mit den verschiebbaren Teilen gefällt mir sehr gut.
    Das Spielprinzig gefällt mir auch. Jedoch könnte es noch etwas ausgereifter sein, man hat das Gefühl es fehlt eben das entscheidete etwas, was es zu einem richtig guten Spiel macht.
    Ansonsten störte mich das viele Punkte zusammenrechnen ein wenig.
    Für mich ist es kein Spiel das ich immer wieder spielen würde aber für ab und an ist es ganz ok.



    Laura hat Justinian klassifiziert. (ansehen)
  • Michaela S. schrieb am 03.01.2012:
    Also uns hat unser erster Justinian- Versuch gut gefallen. Für den Preis von sagenhaften 4 € keinesfalls was kaputt und eine unglaublich schöne Spielausstattung. Denke dass sich unsere Justinian- Taktik auch durch mehrere Versuche noch deutlich steigern läßt, wenn man erstmal etwas Erfahrung hat wie das Spiel so läuft, wird´s bestimmt noch besser.
    Vom Spielablauf und der Idee unterscheidet es sich auch deutlich von anderen bekannteren Brettspielen.
    Auch könnte ich mir vorstellen, dass eine zunehmende Mitspielerzahl hier seine Reize haben sollte, obwohl´s auch zu zweit ganz gut funktioniert.
    Michaela hat Justinian klassifiziert. (ansehen)
  • Christian P. schrieb am 19.04.2010:
    nix besonderes, klare enttäuschung

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