Eine eigene Bewertung für Jenseits von Theben schreiben.
  • Peter H. schrieb am 17.11.2010:
    Eine sehr gelungene Umsetzung des Themas Archäologie. Dank des schönen Spielmaterials kann man sich gut in den Kontext hineinversetzen und so ein bisschen fühlt man sich wie Heinrich Schliemann oder Howard Carter (s. Wikipedia) auf der Suche nach seltenen Artefakten (welche im Übrigen tatsächlichen Funden der jeweiligen Region entsprechen und für den Interessierten Hobby-Archäologen auf einem Beiblatt kurz deklariert werden).

    Aber um seine Chancen bei der Suche zu erhöhen investiert man zuerst in Bildung, verschiedene Helfer oder zusätzliche Hilfsmittel. Denn je mehr ich über die Region weiss (ob durch Studium oder Helfer) und je besser ich gerüstet bin (Auto, zus. Schaufeln), um so mehr Kärtchen darf ich aus dem jeweiligen Säckchen ziehen (in welchem sich neben den Artefakten auch Nieten befinden).

    All das kostet Zeit und diese spielt hier eine besondere Rolle. Da immer derjenige Spieler am Zug ist, der gerade über die größte "Restzeit" verfügt, möchten zeitintensive Aktivitäten sehr wohl überlegt sein. Denn während man für ein Studium der ägyptischen Geschichte gerade für 6 Wochen in Moskau weilt, gräbt ein anderer Spieler gerade in Ägypten und macht die besten Funde. Da die gezogenen Nieten wieder in die Säckchen kommen reduzieren sich mit jedem gefundenen Artefakt die Chancen für die nachfolgenden Ausgrabungen.

    Neben den direkten Siegpunkten für die Artefakte, kann man mit seinen Artefakten passende Ausstellungen organisieren, man kann an Konferenzen teilnehmen und man kann zum Experten in einem der 5 Fachgebiete (=Regionen) werden, d.h. man hat das meiste Wissen in diesem Gebiet.

    Am Ende - und auch hier liegt das Spiel nah an der Vorstellung von der klassischen Archäogie des 19 Jhd. - entscheidet das Glück bei den Ausgrabungen. Also, Schaufel geschnappt und losgebuddelt.
    Peter hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
  • Iglika T. schrieb am 09.04.2008:
    Ein sehr spanendes Familienspiel. Das Thema ist sehr gut umgesetz- man fühlt sich als Teilnehmer an einer Ausgrabung. Meine Kinder(7 und 11) sind auch begeistert. Das Glücksanteil passt zum Thema. Dazu ist das Spiel auch innovativ-die Spielreihenfolge hängt vom Zeit ab. Ich empfehle das Spiel uneingeschrenkt!
  • Carsten W. schrieb am 03.09.2014:
    In Jenseits von Theben verkörpern 2 bis 4 Spieler Archäologen in der Zeit der vorletzten Jahrhundertwende, als es in Südeuropa und dem vorderen Orient offenbar einiges zu entdecken gab.

    Der Spielplan zeigt die Karte Europas und der besagten Ausgrabungsgebiete.
    Die Forscher bewegen sich anhand eingezeichneter Wege zwischen europäischen Großstädten und sammeln dort Ausrüstungsgegenstände und Fachwissen über die Ausgrabungsstätten ein oder nehmen an Kongressen teil - alles in Form von Sammelkarten.
    Rund um den Spielplan verläuft eine vermeintliche Siegpunktleiste, die sich aber in Wirklichkeit als Wochenleiste entpuppt. Jede Aktion, die wir durchführen, kostet nämlich Zeit, die auf der Leiste abgetragen wird.
    Wer aktuell in der Zeitschiene am weitesten hinten liegt, der ist stets am Zug.
    Andere Spiele wie die Werft oder Glen More haben die Zug-Reihenfolge ähnlich geregelt.

    Das Spiel geht je nach Spielerzahl über 2 bis 3 Jahre (zu 52 Wochen), dann ist Schluss.
    Bis dahin wollen wir unsere gesammelten Gegenstände möglichst ergiebig zu Ausgrabungen an den 5 Stätten nutzen.
    Pro Spieljahr können wir jede der Stätten einmal besuchen.
    Dort angekommen bestimmt unser Fachwissen über den Ort, wie wahrscheinlich es ist, etwas schönes bei Ausgrabungen zu finden.
    Dazu kommt das so genannte "Chronokel" zum Einsatz, eine Drehscheibe. Mit dieser kann ermittelt werden, wie viele Wochen ich bei wie viel Fachwissen einsetzen muss, um Plättchen aus dem Beutel ziehen zu dürfen.

    Dann kommt der stets spannende Moment, der Griff zum Beutel.
    Für jede Ausgrabungsstätte gibt es einen eigenen, bestückt mit unterschiedlich wertigen Fundstücken und ebenso vielen Nieten. Je mehr Plättchen ich ziehen darf, umso wahrscheinlicher sind natürlich gute Funde, oft genug jedoch zieht man überwiegend Nieten aus dem Beutel, insbesondere wenn andere Spieler schon ordentlich Beute gemacht haben.

    Mit den gesammelten Fundstücken können nun noch Ausstellungen durchgeführt werden, die ebenso Punkte bringen wie die Fundstücke selber, die Teilnahme an möglichst vielen Kongressen und die Anhäufung von Fachwissen (Mehrheitswertung je Ausgrabungsstätte).
    Nach 90 kurzweiligen Minuten sollte so ein Sieger gefunden sein.

    Jenseits von Theben gehört zu den thematisch schlüssigsten Spielen, die ich kenne.
    Der Wettlauf um die besten Ausrüstungsgegenstände und um das größte Fachwissen im ersten Teil des Spiels ist genauso stimmig wie das Rennen um die besten Funde in den Ausgrabungsstätten.
    Getoppt wird das ganze durch den enormen Glücksfaktor beim Griff in den Fundbeutel, wo die Strategen vor Schmerz aufschreien, wenn die ganze Arbeit im Vorfeld beim Ziehen von 9 Nieten in Folge für die Katz gewesen ist.
    Gerade dieser Glücksfaktor gehört aber definitiv zum Feeling eines Archäologen eingangs des 20sten Jahrhunderts.

    Das Spiel ist - typisch für die Spiele des Verlags - wunderbar ausgestattet nd liebevoll designt. Es macht in jeder Besetzung Spaß und kommt bei uns immer mal wieder auf den Tisch.
    Die Spielregel ist an der ein oder anderen Stelle vielleicht nicht sinnvoll strukturiert, insgesamt aber nachvollziehbar. Die Regeln selbst sitzen nach den ersten paar Runden.
    Dabei liegt noch ein Blatt mit Hintergrundinfos zu den Fundstücken - wer hier mehr erfahren möchte...

    Ich vergebe auch nach Jahre noch 5 gute Punkte für das Spiel, das nominiert war für das Spiel des Jahres 2007.
    Carsten hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
  • Norbert H. schrieb am 02.01.2012:
    Größtenteil wurde hier ja schon alles gesagt zu diesem Spiel, dem ich mich zu einem
    sehr großen Teil anschließen kann. Dieses Spiel war eines der ersten, welches ich in
    meiner Spielegruppe kennenlernen durfte. Es hat mich von der sehr schönen zum Thema
    passenden Aufmachung her angesprochen. Ich halte den hier so oft angesprochenen
    Glücksfaktor zum Thema Ausgrabungen für passend. Dennoch ist es kein langweiliges
    Spiel. Ich denke es liegt zwischen reinem Familien- und Vielspielerspiel, somit gut
    geeignet für Kinder und Jugendliche die sich für Spiele und auch dieses behandelte
    Thema Ausgrabungen und Geschichte (wie bereits in anderen Rezis erwähnt, gibt es
    Informationen zu den Originalfundstücken) interessieren. Gleichzeitig weckt dieses
    Spiel Interesse an strategisch und taktisch tiefergehenden Spielen. Somit schlägt
    es für mich eine gelungene Brücke zwischen Familien- und Vielspielerspielen.

    Mir ist es daher eine 5 wert.
    Norbert hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
  • Mahmut D. schrieb am 11.06.2009:
    In dem Spiel sieht alles super aus, selbst die Schachtel- typisch für "Queen Games", sehr gute Qualität der Materialien, allerdings Preis zu hoch und das Thema hat uns nicht gefallen. Als Pluspunkt kommt aber noch das es nicht kurzweilig ist und somit min. ne Stunde dauern kann, ne knappe 5 von uns.
    Mahmut hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
  • Thorsten T. schrieb am 14.12.2010:
    Top Spiel mit dem ich auch immer wieder gerne Wenig- oder Nichtspieler an den Tisch bekomme, die anschließend auch gerne noch eine zweite Runde mitspielen.
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  • Michael A. schrieb am 16.08.2011:
    Jeder Spieler übernimmt die Rolle eines Archäologen um das Jahr 1900 und
    macht sich auf um besonders viele und wertvolle Fundstücke an 5 verschiedenen Grabungsschauplätzen (Ägypten, Mesopotamien etc..) auszugraben.
    Des Weiteren sind einige europäische Städte auf den Spielplan vertreten: Hier gilt es Wissen, Assistenten und diverse Hilfsmitteln zu erwerben oder Ausstellungen zu veranstalten oder an Kongressen teilzunehmen. Das Reisen von Stadt zu Stadt kostet Zeit und auch um z.B. Wissen zu erwerben, benötigt man eine gewisse vorgegebene Zeit. Um jetzt zu einer bestimmten Stadt zu reisen und dort etwas zu „erwerben“, schiebt man seien Marker auf der Wochenleiste die entsprechende Anzahl an Wochen vor.
    Der nächste Spieler ist immer derjenige, der noch am wenigsten Zeit
    verbraucht hat. (d.h. der auf der Zeitleiste am weitesten hinten ist.)
    Hat man nun einige Wissenspunkt zu einer Grabungsstätte gesammelt, reist
    man zu dieser und stellt auf einer Drehscheibe die Wissenspunkte und die
    Wochenanzahl ein die man graben will ein. Daraus ergibt sich eine Anzahl von Plättchen, die man aus einem Beutel ziehen darf. Fundstücke darf man sich behalten. Schutt kommt dann zurück in den Beutel. Die gesammelten Artefakte bringen Punkte.
    Später im Spielverlauf können auch Ausstellungen veranstaltet werden. Am
    Spielende bringen Artefakte, Ausstellungen, die meisten Wissenspunkte in
    einem Fachgebiet und auch besuchte Kongresse Punkte.

    Die Idee mit der Zeitleiste und die sich daraus ergebende Zugreihenfolge
    finde ich innovativ und gut.
    Das Thema wirkt bei diesem Spiel nicht aufgesetzt, die Spielmechanismen
    passen perfekt zum Thema. Das Spielmaterial ist erstklassig (Holz,
    bedruckte Stoffbeutel).
    Der Spieleinstieg ist, auch dank der guten Anleitung, leicht.
    Den manchmal bemängelten höheren Glücksfaktor finde ich für ein
    Familienspiel in Ordnung, ja sogar notwendig. Es sollen ja auch Kinder eine Chance haben gegen einen taktisch gewieften Erwachsene zu gewinnen.
    Noch etwas ist zu erwähnen: Die Abbildungen auf den Fundstückplättchen entsprechen Originalfunden aus der Region. Im Anhang der Spieleanleitung befindet sich eine Kurzinfo zu jedem Fundstück.
    Ich finde Jenseits von Theben ist ein sehr gelungenes Familienspiel. Es passt alles perfekt. Es gibt für mich nichts zu bemängeln, daher Höchstpunktezahl.

    Michael hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
    • Stefan K., Norbert H. und 5 weitere mögen das.
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    • Gero R.
      Gero R.: Auch als Nicht-Familienspieler fühle ich mich von Dir an die Hand genommen und gut beraten. Ich muss ja nicht zu allem "ja und Amen" sagen, die... weiterlesen
      07.10.2011-12:19:33
  • Charley D. K. schrieb am 20.10.2010:
    Jenseits von Theben ist ein sehr schönes Spiel mit einer gelungenen Aufmachung. Das Thema Archäologie à la Indiana Jones ist hier sehr schön umgesetzt. Einziges Manko ist, dass das Spiel nicht so recht mit 2 Spielern funktioniert, da dass mit den Karten doch sehr vom Glück abhängt und sich bei 2 Spielern manchmal über längere Zeit nicht viel tut. Habe es aber auch schon zu viert gespielt und da war es absolut genial.
    Charley D. hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
  • Christian P. schrieb am 23.03.2010:
    schönes familienspiel. wer das thema mag. material wie immer von queen games top.
  • Torsten M. schrieb am 30.04.2008:
    Das beste und stimmigste Spiel der Saison 2007.
    Eigentlich ein Glücksspiel, aber es kommen so viele andere Aspekte hinzu, so dass es ein rundum gelungenes spiel ist, bei dem Mechanismus und Thema exelent zusammen passen. Schön ist auch die Information über die Fundstücke im Zusatzheft. Wer kein Glück beim Ziehen hat sollte aber leider die Finger von diesem Spiel lassen oder aber sich am Erfolg der Mitspieler erfreuen können.
    Torsten hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
  • Sebastian W. schrieb am 30.05.2007:
    Im Spiel zu Zweit hat uns Jenseits von Theben bisher nicht überzeugt. Auf der Internetseite von Peter Prinz kann man sich einen sehr guten Einblick in das Spiel verschaffen. Dabei fallen einem aber auch die Verschlimmbesserungen von Queen Games auf. Ausstellungskarten kann man sich jetzt einfach wegnehmen, wenn die Artefakte in der erforderlichen Anzahl vorliegen. Früher wurde eine Ausstellung praktisch angekündigt (ab jetzt in 18 Wochen) und wenn man ausstellen wollte, musste man punktgenau auf diese Woche ziehen, was viel besser zum Charakter des Spiels passte. Die Punktevergabe für das meiste Wissen je Ausgrabungsgebiet beträgt jetzt 5 statt 3 Punkte, was dazu führt, dass im dritten Spieljahr kaum mehr ausgegraben, sondern zusätzliches Wissen angehäuft wird, was den Sinn des Spiels vollkommen entstellt. Der altbekannte Vorwurf, dass sich mit zunehmender Spieldauer (3. Spieljahr) Ausgrabungen nicht mehr lohnen, hat Quenn Games offensichtlich nicht zur Kenntnis genommen. Eine Spielverbesserung sucht man vergeblich. Insgesamt bleibt festzustellen, dass die Neuauflage bei Quenn Games nicht in den besten Händen lag.

    Das Spielablauf an sich trifft das Thema Archäologie so gut, dass es nicht wie sonst üblich einer einleitenden werbewirksamen und an den Haaren herbeigezogenen Geschichte bedarf. Der Spielmechanismus, seine Aktionen mit Zeit zu bezahlen und damit zusätzlich die Spielerreihenfolge zu steuern, wäre schlichtweg genial bei entsprechender Zeitknappheit. Leider haben wir in unseren Spielrunden zu Zweit bisher den Eindruck, viel zu viel Zeit zu haben. Deshalb werden wir zukünftig statt der vorgegebenen drei nur zwei Spieljahre spielen. 'Mal sehen, ob es was bringt.

    Die Ausgrabungen sind stark glücksabhängig, was zu diesem Spiel aber sehr passend ist. Wer einen den Spielausgang mitbeeinflussenden Glücksfaktor nicht mag, sollte die Finger von diesem Spiel lassen.

    Die Spielausstattung ist unseres Erachtens nicht optimal. Die das Spiel steuernden Karten sind nicht von guter Qualität und die Ausgrabungserlaubnisse so kleine Pappkärtchen, dass man glatt vergisst, sie nach der Ausgrabung als verbraucht umzudrehen. Dafür gibt es überflüssiger Weise aufwendig gestalltete Chronokel (Drehscheiben), die ausschließlich dazu gebraucht werden, die Anzahl der Ausgrabungsversuche je nach Grabungsdauer zu bestimmen. Hier hätten es Übersichtskarten auch getan. Im Vergleich zu Wikinger (HiG) und Guatemala Cafe halten wir das Spiel für überteuert.



    Sebastian hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
  • Lutz S. schrieb am 17.01.2011:
    Setz den Indi-Hut auf hol die peitsche und quer geht es durch die Ausgrabungstätten.

    Also als erstes Fragt man sich, ob man die 30 € gut investiert hat. Also eine Menge Karten, viele Pappchips und vier SToffbeutel (schön gemacht). Also das Material erscheint gut, aber man zahlt ja für die Spielidee.

    Also die Spieler bewegen sich durch Europa, Agypten, Palästina und Mesopotamien udn versucht der coolste Archäologe ever zu werden. Und als Naturwissenschaftler finde ich, dass die heutige Situation des wissenscaftlichen Arbeiten gut dargestellt ist. Am wertvollsten ist zeit und man gewinnt nciht nur durch Ausbuddeln von Fundstücken sondern auch durch jede menge ANgeberei, indem man Ausstellungen amcht udn Konferenzen hält.

    Also zum Spiel mechansimus: In Städten in denen ihr nciht asugraben könnte, könnt ihr eurer Wissen verbessern, Assistenten anheuern, Tips aus der Bevölkerung bekommen, nen Auto kaufen und und und alles durch eine Auswahl kleienr Karten dargestellt. $ Karten liegen offen udn können in den darauf vermerkten Städten erworben werden... leider kostet dies Zeit.
    Und damit kommen wir zu einem tollen Punkt in JvT: Der Zeit. Die Spieler haben zwei Jahre à 52 Wochen. Jede Aktion kostet Zeit. Egal ob man reist oder sich Wissen beschafft. Reisen kann amn versuchen zu optimieren, aber für eine tolle Karte oder eine beonders umfangreiche Grabung muss amn viel zeit aufwenden. Es ist immer derjenige Spieler an der Reihe, der bis jetzt die wenisgte Zeit gebraucht hat.
    Das jetzt aber recht taktisch klingende Element wird spätestens an den Ausgrabungsstätten aufgehoben. Dort werden nämlich aus einem Stoffbeutel entsprechend eures Wissens und der Zeit die ihe bereit seit zu investieren aus einem Stoffbeutel Fundstücke gezogen... leider entpuppen sich viele als Schutt udn wandern zurück in den beutel, so dass das Ergattern von wertvollen Fundstücken immer schwieriger wird.

    Hmm das war jetzt schon ein recht tiefer einblick. Ihr ahbt ihr ein schönes Familienspiel vor euch liegen, alleridngs sollten die Kinder schon 12 sein denke ich. Ich fand die erste Runde gut, obwohl cih verloren ahbe... das ist doch ein gutes Zeichen.
    Lutz hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
  • Robert J. schrieb am 29.03.2010:
    schön umgesetzte Schatzsuche.
    Robert hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
  • Leonhard P. schrieb am 05.12.2007:
    Das Spiel ist wirklich toll: Das Spielsystem ist klasse und wie versprochen wird genau die Waage gehalten zwischen Glück und Taktik.
  • Kai M. schrieb am 15.06.2007:
    Wie W. Ditt auf poeppelkiste.de schrieb, gibt es viele gute Mechanismen-Spiele, aber wenige gute "Erzähl-Spiele". So eines ist "Jenseits von Theben". Man fühlt sich in die Anfangszeit der Archäologie zurückversetzt, wenn man Wissen erwirbt, den anderen Karten wegschnappt und dann in den Säckchen nach dem großen Schatz gräbt. Auch der Mechanismus, dass man Züge mit Zeit bezahlen muss, ist mir so noch nicht bekannt gewesen und finde ich faszinierend. Ob die Ankündigung der Kongresse (in 18 Wochen), wie von meinem Vor-Rezensenten propagiert das Spiel verbessert hätte, glaube ich nicht. Was mich aber gegen Ende des Spiels stört ist, dass Ausgrabungen zu unlukrativ wurden, weil die guten Teile schon gezogen waren und man nur noch Schuttplättchen zog. Mir blieb dann nur noch übrig von Ausstellung zu Ausstellung zu ziehen, um noch Siegpunkte zu ergattern. Zum Schluss, hätte ich auch früher aufhören können, weil ich keine Perspektive mehr hatte. In dem Punkt hätte Queen Games und P. Prinz ein bißchen mehr nachbessern müssen. Wegen der tollen Atmosphäre erhält das Spiel von mir trotzdem eine "4,5".
  • Sven S. schrieb am 07.12.2009:
    JvT ist ein lockeres Spiel für zwischendurch.

    Es hat viele Elemente, die einen zum Denken bringen (Zeitnutzung, Fachwissen, Spezialwissen, Assistenten, Ausrüstung, Tagungen, Länge der Ausgrabungen, Ausstellungen), aber auch ohne alle Möglichkeiten berechnet zu haben, kann man gewinnen.

    Für mich negativ ist der große Glücksfaktor bei Ausgraben (Ziehen aus dem Beutel) UND die schwere Lesbarkeit der Ausgrabungstabellen (Wie oft darf gezogen werden?) - Ansonsten toll gestaltet.
  • Andrea M. schrieb am 26.05.2008:
    Ein wirklich gutes Spiel, dass es meiner Meinung nach zum Spiel des Jahres hätte bringen müssen. Ein tolles Familienspiel mit einer wirklich gut durchdachten Regelung der Spielerreihenfolge. Gute Mischung aus Taktik und Glück, Spielmaterial gut verarbeitet, und auch der geschichtliche Hintergrund ist thematisch gut verarbeitet.
  • Sonja S. schrieb am 17.12.2008:
    Ein super Spiel für die ganze Familie, dass nie langweilig wird. Das Spieler-Reihenfolgen-System finde ich besonders interessant und vor allem "gerecht".

    Das Spiel lässt sich einfacher spielen, als die Anleitung zu lesen war. Einziges Manko ist, dass wenn man es zu viert spielt etwas lange dauert und manchmal ziemlich lange warten muss, bis man wieder an der Reihe ist.

    Ansonsten ein sehr empfehlenswertes Spiel!!
  • Markus H. schrieb am 16.12.2008:
    Schönes Familienspiel. Etwas lang geraten. Aber die Grabungseinstellungen mit dem Rad und das "Im-Sack-wühlen" machen einfach Spaß
  • Kerstin P. schrieb am 10.12.2008:
    Nicht nur für Ägypten- oder Archäologie-Fans interessant. Das Spiel macht uns viel Spaß und wird immer mal wieder zu Spieleabenden aus dem Regal geholt.
  • Jörg K. schrieb am 12.11.2007:
    Das wahre Spiel des Jahres?
    Die Anleitung ist übersichtlich und man kann schnell mit den ersten Zügen beginnen.
    Die Möglichkeit Artefakte aus den Säckchen zu ziehen bietet einen schönen Glücksfaktor der dem Spiel zugute kommt. Sehr schön zu spielen, auch zu zweit!
    Kaufempfehlung!!
    Jörg hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
  • Dirk R. schrieb am 19.07.2012:
    Bei Jenseits von Theben versuchen die Spieler in verschiedenen Städten Wissenspunkte (bzw. -Karten) zu ergattern. Mit dem gesammelten Wissen kann man dann an bestimmten Orten Ausgrabungen vornehmen. Dabei kostet jede Reise von Ort zu Ort, sowie Die Wissenskarten und auch Die Ausgrabungen, Zeit. Die Zeit Wird in Wochen gerechnet, gespielt wird max. 3Jahre a 52 Wochen. Für jede Aktion die man ausführt muss man seine Figur also bestimmte Wochen vor setzen.

    Ziel ist es soviele Wertvolle Ausgrabungen (Siegpunkte) wie möglich zu bekommen.
    Denn Bei einer Ausgrabung zieht man Plättchen aus einem Stoffbeutel auf denen nicht nur wertvolle Gegenstände abgebildet sind. Es gibt auch leere Plättchen darin die wertlos sind und zurück in den Beutel wandern.

    Ein interessanter Spielmechanismus, gut geschriebene und bebilderte Spielregeln sowie insgesamt gut umgesetztes Thema bringen bei dem Spiel viel Freude!
    Dirk hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
  • Annette G. schrieb am 21.02.2011:
    Tolles Familienspiel, das bei uns immer wieder auf den Tisch kommt. Schöne Idee, daß man sich erst einmal Wissen erwerben muß, bevor es ans graben geht. Aber dann ist es wie im richtigen Leben: man hat sich zwar top vorbereitet, aber die Konkurrenz der "Hobbyarchäologen" schnappt einem die Schätze vor der Nase weg! Wir haben jedenfalls immer wieder viel Spaß und ich kann das Spel nur wärmstens empfehlen. Volle Punktzahl von mir!
    Annette hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
  • Martin S. schrieb am 25.12.2007:
    Meiner Meinung nach ist es das beste Spiel unter der Gruppe der Nominierten zum Spiel des Jahres - was allerdings nicht viel heißt (es gibt heuer doch eine große Zahl wesentlich besserer Spiele, die nicht auf der Liste aufscheinen).
    Das beste an dem Spiel ist eindeutig der Mechanismus, der die Zugreihenfolge bestimmt: Aktionen nehmen unterschiedlich viel Zeit in Anspruch, wer bisher am wenigsten Zeit gebraucht hat, ist an der Reihe, auch wenn er dadurch mehrmals hintereinander d'ran ist.
    Leider finde ich das Verhältnis aus Kompliziertheit (gar nicht so), Spieldauer (doch etwa 1 h) und Glücksfaktor (past wirklich sehr gut zum Thema, ist aber ein Wenig frustrierend) nicht ganz befriedigend.
  • Low N. schrieb am 05.07.2007:
    Innovative mechanics: the exploration and digging and time system is unique.
  • Andreas A. schrieb am 16.09.2010:
    So sieht meine Wertung für das Spiel aus:
    Preis=6
    Aufmachung=6
    Spieltiefe=6
    Spaß=6
    Wiederspi­elwert=6
    Gesamt=­ für mich eine klares 6 Punkte Spiel ,kanns nur sehr weiter empfehlen.
  • Gregor T. schrieb am 14.11.2007:
    Von der "Spiel des Jahres" Auswahlliste 2007 habe ich neben Zooloretto auch der Dieb von Bagdad und Arkadia gespielt und ich muss gestehen das Jenseits von Theben mein Favorit gewesen wäre. Das Spiel vermittelt in unglaublich guter Weise eine Archäologen-Atmosphäre und das Thema ist damit wirklich gut umgesetzt. Das die Spieler nicht abwechselnd an der Reihe sind, sondern jeder Spieler ein Zeitbudget hat, welches er aufbrauchen kann, kommt ein neues schönes taktisches Element ins Spiel. Natürlich ist der Glücksfaktor nicht zu unterschätzen, aber das ist wohl im wahren Archäologenleben wohl auch nicht anders. Zudem noch sehr schönes Spielmaterial, die Chronokel haben mir besonders gefallen - mein privates Spiel des Jahres 2007.
  • Christian D. schrieb am 27.08.2007:
    Sehr schön gestaltetes Spiel, bei dem man in eine tolle Atmosphäre eintaucht. Aber Punktabzug für den hohen Glücksanteil.
    Christian hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)

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