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Eine eigene Bewertung für Jaipur schreiben.
  • Nina J. schrieb am 19.12.2010:
    Jaipur ist ein kurzweiliges, aber interessantes Handelskartenspiel für 2 Personen. Auf einem indischen Markt sollen sechs verschiedene Waren gehandelt/getauscht werden. Diamanten, Gold, Silber, Tuch, Gewürze und Leder wechseln so die Tischmitte bzw. die Hand. Dabei geht es darum abzuschätzen, wann man den besten Preis für seine gesammelten Waren erzielen wird, bzw. vorauszusehen, wann der Gegner seine Waren eintauschen wird. Als Joker helfen Kamel-Karten. Welche Waren auf dem Markt nachgezogen ist glücksabhängig.

    Die Spielanleitung ist sehr kurz, schnell erklärt und eignet sich auch für "Wenigspieler". Der Spielablauf ist flüssig. Auch Vielspieler kommen auf ihre Kosten, da es einige taktische Elemente beinhaltet.

    Das Kartenmaterial (55), die Pappmünzen (60) und die raumsparende Box sind schön gestaltet. Allerdings find ich 15 Euro für ein Kartenspiel relativ viel. Bereut habe ich den Kauf nicht.

    Die Altersangabe mit "12 Jahren aufwärts" find ich etwas sehr hochgegriffen. Sicherlich kann man dieses Spiel auch mit 10 jährigen spielen, da die Regeln einfach sind.

    Fazit: Ein nettes 2 Personen-Spiel für zwischendurch.
    Nina hat Jaipur klassifiziert. (ansehen)
  • Antje N. schrieb am 03.08.2011:
    Ich bin total verliebt in dieses Spiel.

    Man spielt zu zweit jeweils einen Händler im fernen Rajasthan. Ziel ist es über zwei bis drei Spielrunden (von jeweils ca. 10 Minuten) geschickter als sein Gegenspieler Waren auf dem Markt einzutauschen und zu verkaufen. Wer hierdurch am Ende des Spiels die meisten Goldmünzen erworben hat, wird zum Hoflieferanten des Maharadschas und hat das Spiel gewonnen. :)

    Die 6 Warenarten Leder, Gewürze, Seide, Silber, Gold und Diamanten sowie Kamele sind als Spielkarten dargestellt und wirklich genauso schön wie auf dem Verkaufsbild hier zu sehen. Beim Verkauf von Waren erhält man ebenso liebevoll gestaltete Chips mit unterschiedlichem Goldwert.

    Die Mischung aus Glück und Taktik funktioniert vorbildlich. Die Aktionen Warenkauf oder Warentausch müssen wohl abgewogen werden. Eine Prise Risikobereitschaft, Glück aber eben auch Strategie bestimmen am Ende den Gewinner des Spiels.

    Die Spielanleitung ist verständlich geschrieben und mit hilfreichen Beispielbildern versehen, so dass die Spielregeln nach einem Spiel verinnerlicht sind.
    Das Material ist wunderschön und haltbar.
    Der Spielaufbau dauert zwar länger als bei herkömmlichen Kartenspielen, was aber zum taktischen Reiz des Spiels beiträgt und auch optisch was her macht.

    Mein Fazit: Kaufen!
    Antje hat Jaipur klassifiziert. (ansehen)
  • Martina K. schrieb am 15.03.2011:
    Jaipur ist ein sehr schönes, einfaches Kartenspiel zu zweit, das sich vor allem auch für Gelegenheitsspieler eignet, für Vielspieler eine leichte Kost (aber deshalb keine langweilige) .

    Worum geht´s?
    In der Mitte liegen jeweils Waren und/oder Kamele auf dem Markt aus. Diese Auslage (5 Karten) verändert sich jeweils durch Aktionen der Spieler, die Waren auf der eigenen Hand mit der Auslage tauschen oder einzelne Waren vom Markt nehmen (dann wird vom Nachziehstapel aufgefüllt) oder alle Kamele zu sich nehmen (werden dann vor einem selbst abgelegt und nachgezogen).
    Jedesmal steht man vor der Entscheidung, über den Markt zu handeln oder eine Warensorte zu verkaufen. Dafür gibt es Chips (Siegpunkte) in unterschiedlicher Wertigkeit, da die Waren auch unterschiedlich wertvoll sind. Sobald drei Chipstapel aufgebraucht sind, endet eine Runde und die Punkte werden gezählt.
    Dieser Spielablauf wiederholt sich und wer zwei Siege erringt, ist der Gewinner des gesamten Spiels.

    Das Spiel ist in maximal einer halben Stunde beendet und kommt mit wenigen Regeln aus. Die Regel selbst ist bebeildert und gut aufgebaut. Ein steller Einstieg ist möglich.

    Mir selbst gefällt das Spiel gut für zwischendurch, kann man auch gut mal in den Urlaub mitnehmen. Daher eine Kaufempfehlung von mir - falsch liegen kann man mit diesem Spiel eigentlich nicht, hat zudem bisher zu Recht zahlreiche Preise erhalten.

    Martina hat Jaipur klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas P. schrieb am 16.10.2011:
    Wunderschön gestaltetes 2 Personen Spiel. Die Regeln sind kurz und sehr gut verständlich geschrieben. Das Spiel bietet verschiedene strategische Möglichkeiten zum Sieg zu kommen. Gespielt wird über max.3 Runden und Sieger ist wer zuerst 2 gewinnt. Spieldauer ist mit ca. 20-30 min überschaubar. Die Spielschachtel ist klein und somit eignet sich das Spiel auch gut als Reisespiel. Fazit: uneingeschränkt zu empfehlen!
    Thomas hat Jaipur klassifiziert. (ansehen)
    • Jörg K., Uwe S. und 8 weitere mögen das.
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    • Andrea L.
      Andrea L.: Dieses Spiel ist locker und flockig, aber nicht seicht. Im Familienkreis lässt der Wiederspielreiz schon mal nach weil wir unsere... weiterlesen
      07.11.2011-08:36:14
  • Martina R. schrieb am 25.08.2016:
    Jaipur, was für ein spaßiges Spiel!!! Man sammelt unterschiedliche waren, wenn sie Dir der Mitspieler nicht vor der Nase wegschnappt oder einem die Kamele zum Tauschen fehlen. Diese verkauft man dann auf dem Basar, wo man je nach Anzahl und Wertigkeit, Siegpunkte erhält. Ach ja auch das Sammeln der Kamele, bringt einen Ovolus.
    Ein graphisch sehr schönes Spiel mit großem Wiederspielreiz!
    Martina hat Jaipur klassifiziert. (ansehen)
  • Lisa E. schrieb am 14.02.2013:
    Da wir nun einmal zu zweit leben und auch mal am Abend gerne ein Spiel spielen, müssen Zwei-Spieler-Spiele ran. Jaipur besitzen wir nun fast ein Jahr. Gerne greifen wir zu diesem Spiel zurück, da die Regeln sehr einprägsam sind und wenn man doch mal etwas nachschauen muss, ist die Anleitung sehr gut gemacht. Ein kurzer Blick reicht dann meist aus.

    Ich finde schön, dass die Punkte am Ende meist sehr eng beieinander liegen und da das Spiel nicht so lang dauert, ist meist noch Zeit für eine Re­van­che.
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    • Nati M., Stefan Z. und 7 weitere mögen das.
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    • Dagmar S.
      Dagmar S.: @Gero: Ich kann es gerne einmal mit dir spielen! ;-)
      15.02.2013-10:42:23
    • Gero R.
      Gero R.: Danke, Dagmar, an mir soll's nicht liegen! Reinhard hatte mich vor längerer Zeit schon auf dieses Spiel hingewiesen, er hätte also "ältere... weiterlesen
      15.02.2013-10:52:00
  • Alexandra S. schrieb am 03.05.2012:
    Ich kann mich all den vielen Vorredner nur anschließen. Mit dem Kauf von Jaipur kann man nichts falsch machen. Es ist ein nettes, schnelles und leicht verständliches 2-Personen-Spiel, dass immer wieder Lust auf noch eine und noch eine Runde macht. Das Spielmaterial ist nett und für den Preis absolut in Ordnung.

    Und weil ich jetzt nicht so viel Neues zu berichten hatte, erzähle ich noch eine Geschichte zu dem Spiel, die man im Internet erfährt (ob sie stimmt, weiß ich nicht): der Autor des Spiel war mit seinem Spiel "Ysphahan" zeitgleich mit "Zooloretto" zum "Spiel des Jahres" nomminiert. "Zooloretto" hat damals gewonnen. "Aus Rache" hat der Autor auf einer der Kamelkarten einen toten Koala unter der Satteldecke versteckt.
    Alexandra hat Jaipur klassifiziert. (ansehen)
  • Nicole S. schrieb am 15.05.2010:
    Jaipur ist ein unterhaltsames Zweierspiel für zwischendurch. Es geht darum, Karten zu tauschen oder zu ziehen und abzulegen und zu sammeln. Die Regeln sind gut verständlich und man kommt schnell in das Spiel rein.
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  • Jörn F. schrieb am 17.09.2012:
    Wieder ein Spiel bei dem es nur heißt: Karten nehmen oder Karten ablegen.
    Nimm vom Markt und tausche die Anzahl mit Handkarten aus. Oder nimm nur eine Karte vom Markt, die wird vom Ablagestapel ersetzt. Oder nimm alle Kamele vom Markt und pack Sie in deine Koppel,das gibt für den mit den meisten Kamelen einen Siegpunktchip.
    Die gibt es auch für das Ablegen mehrerer gleicher Karten.
    Wer das 2 x besser gemacht hat gewinnt.
    Aus einem einfachen Rhythmus wurde ein spannendes Spiel hervorgezaubert, das zu Wiederholungen reizt.Echt reizend.
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  • Bernhard B. schrieb am 27.04.2010:
    Ein unterhaltsames zwei Personenspiel das Glück und Strategie elegant verbindet. Auch sehr gut unterwegs spielbar, da nicht viel Fläche benötigt wird. Immer wieder nett zu spielen.
    Bernhard hat Jaipur klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 12.03.2013:
    Kleines, aber sehr feines 2-Personen-Spiel, um effektiven Handel f. Siegpunkte :)

    Es gilt die gegebenen Waren geschickt zu sammeln und zum richtigen Zeitpunkt zu verkaufen, um moeglichst viel Geld zu machen (gleichbedeutend mit Siegpunkten).

    Zunaechst erhaelt jeder Spieler verdeckt zufaellige Handkarten, die allerlei Waren darstellen von Gewürzen über Tücher hin zu Edelsteinen. In der Tischmitte werden 5 Karten ebenfalls zufaellig, aber offen, hingelegt.
    Der Spieler am Zug kann sich nun entscheiden, ob er von seiner Hand schon Waren verkaufen will oder ob er eine neue Karte aufnimmt (die Auslage wird am Ende des Zuges immer sofort wieder aufgefuellt!) oder Karten mit der Auslage tauscht (mind. 2). Auf der Hand halten darf der Spieler maximal 7 Karten!

    Dann gibt es noch den Markt, mit einer vorgebenen Anzahl an Muenzen, unterschiedlichen Wertes, pro vorhandener Ware. Hier unterscheidet sich dann auch die Qualitaet der Ware, denn Rubine sind z.B. mehr Wert als einfache Tücher. Entsprechend liegen an diesem Stand auch die hoehren Zahlenwerte in Muenzform aus - dafuer gibt es aber insgesamt mehr Muenzen bei den Tuechern einzusammeln.
    Als netter Bonus kommt noch hinzu, dass man eine geheime Bonusmuenze (Wert 2-8) hinzu erhaelt, wenn man gleich mind. 3, 4 oder 5 Warenkarten (immer einer Sorte!!) verkauft.
    So muss der Spieler zum einen abwaegen, ob er frueh verkauft, um an die "wertigeren" Muenzen am Marktstand zu gelangen - diese werden immer zuerst ausgezahlt - oder lieber sammelt, um zu den 3-5 Erlösmünzen noch einen Bonus zu erhalten (der aber auch niedrig ausfallen kann).

    Nicht unterschaetzen darf man das Tauschelement, denn hier kommt eine Sonderkarte ins Spiel: das Kamel. Diese sind im Nachziehstapel zufaellig verteilt und koennen jederzeit in der Auslage auftauchen. Wer sich bei der Option "nehmen" (1 Waren-Karte nehmen normalerweise!) für ein Kamel entscheidet, nimmt ALLE Kamele auf, die z.Z. ausliegen, also bis zu 5! Die Kamelkarten zaehlen nicht zu den Handkarten, sondern werden beiseite gelegt und koennen immer als Tauschkarten genutzt werden, anstelle der Warenkarten.
    Wenn gegen Waren getauscht wird, gilt aber wieder das Maximum von 7 Warenkarten auf er Hand!

    Sobald 3 Marktstaende leer sind (alle Muenzen ausgezahlt) endet eine Runde.
    Das Spiel geht ueber drei Runden und die jeweilig verdienten Erlöse werden addiert. Hinzu kommt noch ein 5-Punkte-Bonus f. d. Spieler, der in der Runde die meisten Kamele hatte.
    Der Spieler mit den meisten "Punkten" gewinnt.

    Ein lecker Spielchen, das auch immer wieder zu erneutem Spielen einlaedt. Sind doch gerade die kleinen Taktikspielereien Grund genug, immer wieder was Neues auszuprobieren. Nehme ich jetzt alle ausliegenden Kamele? Dann kommen aber 5 neue Warenkarte nach, die evtl. alle sehr wertvoll sind. Hat mein Gegenspieler da gerad genug Platz auf der Hand, reisst er sie an sich^^. Spiele ich lieber schnell hintereinander lauter kleine Warenverkaeufe aus oder hoffe ich aufs Sammelglueck. Was sammelt mein Gegner? Wann spielt er was aus? Usw. usf.! :)
    Pascal hat Jaipur klassifiziert. (ansehen)
  • Stefan K. schrieb am 22.04.2011:
    Nur schon weils von meinem Lieblings SCHWEIZER Spielautor ist! ;^)
    Stefan hat Jaipur klassifiziert. (ansehen)
  • Marcus K. schrieb am 05.07.2012:
    Jaipur besticht durch seine klaren Regeln, die in 2 Sätzen erklärt sind, aber mehr Spieltiefe zulassen, als manch "dickes" Brettspiel!
    Auf die Regeln will ich jetzt auch nicht näher eingehen, das haben vor mir schon andere ganz hervorragend getan.

    Das Spiel besticht durch seine klaren Regeln, das hochwertige Spielmaterial und den flüssigen Spielablauf. Mit seinen ca. 20 Minuten Spieldauer ist auch immer noch Zeit für eine 2te Runde, vor allen Dingen, da meine Frau meist die Nase vorn hat ;-)

    Kurz zusammengefasst:
    Locker gespielt, trotzdem nicht seicht!
    Für mich eines der besten 2 Spieler-Spiele und eine unbedingte Empfehlung.
    Marcus hat Jaipur klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 01.05.2010:
    Tolles einfaches 2-Personenspiel für Zwischendurch. Unscheinbare Schachtel, einfach mal ausprobieren. Sicherlich kein Fehlkauf!
    Jörg hat Jaipur klassifiziert. (ansehen)
  • Stefan K. schrieb am 04.07.2017:
    Ein schöner Zwei-Spieler-Snack für zwischendurch =)

    Tolles Material, sehr einfache Regeln und somit ein schlichter Einstieg.

    Das Spiel wird auch immer wieder gerne hervorgeholt. Für mich persönlich darf es bei einem Zweispieler-Spiel aber gerne eine Prise "mehr" in Sachen Komplexität sein, ich ziehe hier 7 Wonders Duel und Targi vor, allerdings kann man das kaum vergleichen, da Jaipur einfach wesentlich schlichter ist und vielleicht auch dadurch überzeugt! Mir ist es einfach etwas zu glückslastig (habe ich am Anfang nur Gold, Silber und Rubine auf der Hand, dann habe ich einfach schon gute Karten^^) und ich hätte mir etwas mehr taktische Möglichkeiten erhofft als das Pistole auf die Brust "nimm du jetzt die Kamele!" und hier und da ein Bluffen, dennoch spiele ich es immer wieder gerne^^ Bin also etwas unentschlossen und vergebe gute vier Punkte.
    Stefan hat Jaipur klassifiziert. (ansehen)
  • Ines B. schrieb am 07.05.2013:
    Jaipur ist ein einfaches Handelsspiel mit sehr simplen Regeln.
    In der Mitte des Tisches liegen immer 5 Karten aus, der Markt. Es gibt 6 Handelswaren und Kamele. Jeder Spieler hat am Anfang 5 Handkarten (Limit 7) und eine Koppel, wo er Kamele sammelt.

    Rundenablauf:

    Karte(n) vom Markt nehmen

    ODER

    Karte(n) ablegen



    Karten nehmen:

    ENTWEDER

    -1 Karte nehmen und den Markt mit einer Karte vom Nachziehstapel auffüllen

    ODER

    - Mehrere Karten vom Markt nehmen und gegen die leiche Anzahl Handkarten austauschen

    ODER

    - Alle Kamele nehmen und auf die Koppel legen (Markt vom Nachziehstapel auffüllen


    Vom Markt dürfen nur Waren ODER Kamele genommen werden, beides gleichzeitig geht nicht. Auffüllen mit eigenen Karten (beim Tauschen) geht auch gemischt.



    Karten ablegen:

    Man kann nur eine Warenart Handkarten ablegen, keine Kamele. Jede Ware gibt es unterschiedlich oft. Gold, Diamanten und Kristall sind am wertvollsten, da sltener im Spiel. Wenn man Karten abgibt, bekommt man die entsprechende Anzahl der dazugehörigen Marker. Diese sind ebenfalls unterschiedlich wertvoll und haben auf der Rückseite Rupien abgebildet. Für 3, 4 und 5 gleichzeitig abgelegte Karten gibt es einen entsprechenden Bonusmarker, ebenfalls mit Rupien auf der Rückseite.

    Das Spiel geht über 2 - 3 Runden. Eine Runde endet, sobald entweder der Nachziehstapel leer, oder 3 Warenmarker-Stapel leer sind.


    Dann erfolgt die Wertung:

    Der Spieler mit den meisten Kamelen bekommt den Kamelmarker. Dann werden alle Marker umgedreht und Rupien gezählt. Der Spieler mit den meisten Rupien erhält einen Wesirmarker und eine neue Runde beginnt.

    Das Spiel endet, sobald ein Spieler 2 Wesirmarker hat.


    Fazit:

    Jaipur ist ein 2 Personenspiel für zwischendurch und absolut familientauglich. Für Vielspieler eine Spur zu anspruchslos, bzw. vllt. mehr so als warm-up geeignet. Das Material ist absolut top und die Marker sind bereits im neuen Spiel sauber eingepackt in der Schachtel. Für das, was es ist, eigentlich genau richtig, denn es ist sehr flott gespielt, bzw. dauert für den simplen Mechanismus nicht zu lang und es wird auch kein großes Brettspiel mit unnötigem Klimbim draus gemacht. Es ist eben ganz nett, nicht mehr und nicht weniger.

    4 Punkte


    Bewertungssystem:

    1 = totaler Schrott
    2 = allenfalls für Fans des Themas
    3 = kann man mal spielen
    4 = solides Spiel, kann man öfters spielen
    5 = sehr gutes Spiel, hoher Spaßfaktor
    6 = DAS Spiel, darf in keiner Sammlung fehlen
    Ines hat Jaipur klassifiziert. (ansehen)
  • Markus M. schrieb am 21.07.2012:
    Was Jaipur ausmacht, ist ein unglaublich eleganter Mechanismus, der ein Handeln beim Spiel zu Zweit sinnvoll macht. Das Spiel geht wunderbar schnell, ist auf seine Regeln reduziert sehr einfach, und dennoch sind viele Entscheidungen anstehend. Die Lösung mit den Kamelen ist herausragend, weswegen Jaipur seinen Platz in jeder Spielesammlung verdienen sollte. Eines der besten und elegantesten 2-Spieler-Spiele auf dem Markt.

    Ich bin ein absoluter Gameworks-Fan, und Jaipur hat einen großen Teil dazu beigetragen!
    Markus hat Jaipur klassifiziert. (ansehen)
  • André P. schrieb am 26.11.2017:
    Ein einfaches Zwei-Personen-Spiel.

    Jaipur macht Spaß, ohne eine große taktische Tiefe aufzuweisen. Es gilt Waren mit unterschiedlichen Wertigkeiten zu sammeln und evtl. noch den ein oder anderen Bonus-Chip zu bekommen, indem man größere Warenmengen auf einmal tauscht.
    Das Spiel geht flüssig von der Hand, die Regeln sind schnell erklärt und die Spieldauer ist angenehm kurz, so dass das geradlinige Spielprinzip nicht überstrapaziert wird. Das Material ist solide und die Hintergrundgeschichte stimmig. Für Zwischendurch eine klare Empfehlung.
    Ich vergebe 5 Würfelaugen.
    André hat Jaipur klassifiziert. (ansehen)
  • Stefan N. schrieb am 12.11.2010:
    Sehr schönes 2 Personen Karten spiel. Ich kann mich der empfehlung nur anschliessen.
    Stefan hat Jaipur klassifiziert. (ansehen)
  • Dominic K. schrieb am 25.07.2018:
    Jaipur ist ein Kartenspiel für 2 Personen, welches sich mit Warenhandel (Leder, Gewürze, Tuch, Silber, Gold und Rubine) im Orient beschäftigt. Es gibt eine allgemeine Kartenauslage von 5 Warenkarten und Warenchips. Der Spieler hat in seinem Zug genau 1 von 4 Aktionsmöglichkeiten:

    - 1 Karte aus der Auslage nehmen
    - 2 oder mehr Handkarten mit den Karten der Auslage tauschen
    - Karten ablegen (und damit Waren verkaufen, bei höherwertigen Gütern mind. 2) und entsprechende Warenchips nehmen
    - Alle Kamele aus der Auslage nehmen

    Wenn man mehr Waren auf einmal verkaufen kann, gibt es Bonuschips

    Wen von den 6 Waren 3 Waren aufgebraucht sind oder die Auslage mit den Karten aus dem Nachziehstapel nicht mehr befüllt werden kann, endet das Spiel und der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.

    Das Spiel ist sehr kurzweilig und macht auch sehr viel Spaß. Die Regeln sind schnell verinnerlicht und auch das Thema mit dem orientalischem Handel spricht an. Ein sehr gutes Spiel für 2 Personen.
    Dominic hat Jaipur klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas S. schrieb am 22.10.2017:
    Der Mechanismus ist hinreichend beschrieben worden, daher beschränke ich mich auf meine Meinung zum Spiel. Es ist sehr einfach von den Spielregeln zu erlernen und auch einem anderen, der es noch nicht kennt in wenigen Sätzen zu vermitteln. Schon bei der ersten Partie findet es Gefallen, dass man einen schnellen Einstieg bekommt und mit jeder Partie werden die drei Zugmöglichkeiten immer bedeutsamer abzuwägen und strategisch zu nutzen.
    Ich finde es auch besonders toll, dass die Schachtel optimal genutzt wird und nicht aufgebläht wurde, um mehr Verkaufspreis zu erzielen. Dafür ein dicker Extrapunkt, denn es gibt für so etwas unzählige Beispiele. Einziger Wermuthstropfen: Die Interaktion/Gespräch während des Spiels ist leider sehr niedrig. Dringende Kaufempfehlung für ein hervorragendes Zweierspiel.
    Thomas hat Jaipur klassifiziert. (ansehen)
  • Bernhard A. schrieb am 01.03.2017:
    Jaipur ist ein unterhaltsames Zwei-Personen Handelspiel.
    Durch das Ziehen von Warenkarten von einer Auslage kann mein sein Sortiment ausbauen und je mehr man dann abliefern kann (mindestens 3) desto mehr Punkte erhält man. Zusätzlich gibt es noch verdeckte Punkteplätchen die man durch das Abliefern von 3, 4 oder 5 Waren erhält, welche zwischen 1 und 10 Punkte wert sind und das Spiel am Ende nochmals drehen können.
    Wichtig ist auch, dass der Markt übersättigt werden kann, denn je öfter man Waren abgiebt, desto weniger Punkte erhält man für die Lieferung. Hier heißt es also auch schnell sein und gleichzeitig viele Waren abliefern.
    Jaipur ist insgesamt ein schönes, schnelles Handel-Spiel für zwei Spieler.
    Bernhard hat Jaipur klassifiziert. (ansehen)
  • Stephan K. schrieb am 12.11.2014:
    Jaipur ist ein wirklich schönes Kartenspiel für 2. Das Material ist wertig und dem Preis angemessen. Die Spielrunden sind mit etwa einer halben Stunde auf einem sehr angenehmen Niveau für ein Spiel zu zweit. Trotz der Einfachheit der Regeln kommen auch Spieler mit taktischem Gespür nicht zu kurz. Für solche die es noch werden wollen hilft das Regelheft mit grundlegenden taktischen Ideen und Tipps weiter. Alles in allem denke ich, dass fünf Punkte angebracht sind.
    Stephan hat Jaipur klassifiziert. (ansehen)
  • Patrick N. schrieb am 03.11.2018:
    "Set Collection" Kartenspiel mit verschieden wertvollen Waren.

    Ziel des Spiels ist es hierbei zwei Partien zu gewinnen indem man die meisten Punkte sammelt (Best of 3).

    Der Ablauf besteht daraus Karten auf 3 verschiedene Arten zu nehmen oder Kartensets abzulegen um Punkte zu erhalten. Punkte gibt es je nach Wert der abgelegten Warensorte und für größere Sets.

    Hierbei ist es wichtig, den richtigen Zeitpunkt zum Ablegen der Waren zu finden, damit man zum Einen schneller als der Gegner ist, aber zum Anderen auch ein paar größere Sets zusammenbekommt.

    Bei einem vor kurzem von mir veranstalteten reinen Zweispieler-Turnier mit 6 Teilnehmern und 6 verschiedenen Spielern schnitt es mit einer Gesamtschulnote von 1,8 nach Patchwork am Besten ab. Die anderen Spiele des Turniers waren Onitama, Hive Pocket, Tides of Time, Patchwork und Carcassonne - Die Burg. Dabei ist zu erwähnen, dass die anderen Teilnehmer im Gegensatz zu mir eher Nicht- bzw. Gelegenheitsspieler waren und die Regeln vorher gelernt werden sollten. Auch bei mir als Vielspieler kommt das Spiel super an und ich würde nie eine Partie abschlagen.
    Patrick hat Jaipur klassifiziert. (ansehen)
  • Sven F. schrieb am 18.01.2017:
    Habt ihr Kamele die ihr tauschen wollt ? Ja ? Na dann seid ihr hier genau richtig...kommt herein, kommt herein und schließt euch dem Treiben auf dem Markt an, vielleicht findet ihr auch andere Waren die euch interessieren. Schaut euch um.

    Jaipur, ein einfaches 2-Personen-Kartenspiel um Reichtum...und viele Kamele.

    Zum Spielmaterial:
    Das Material besteht aus 55 Karten die leicht angerauht sind und sich daher nicht ganz so gut mischen lassen und aus 60 Chips die bereits ausgepöppelt in der Spielpackung liegen. Die Packung hat eine passgenaue Einlage für die Chips sowie für die Karten. Die Einlage ist auch noch richtig schick.

    Zum Spiel selbst:
    Die Warenchips für die sechs verschiedenen Waren (Diamanten, Gold, Silber, Tuch, Gewürze, Leder) werden sortiert und nach dem Wert auf den Chips aufgereiht. Der kleinste Wert unten, der höchste oben, dann werden die Stapel auseinandergezogen, so das alle Werte des Stapels lesbar sind. Dazu gesellen sich die Bonus-Chips, der Kamel-Chip sowie die Exzellenz-Siegel.

    Es kommen drei Karten mit Kamele in die Mitte des Spieltisches, die restlichen Karten werden gut gemischt. Nun erhalten beide Spieler fünf Karten auf die Hand und die restlichen Spielkarten kommen als Nachziehstapel in Griffweite. Man zieht drei weitere Karten vom Nachziehstapel und legt sie neben die drei Kamel-Karten.

    Die Spieler nehmen ihre Karten auf die Hand, ein kritischer Blick und alle Kamele die man auf der Hand hat, werden sofort auf einen Stapel vor einem ausgelegt. Dies stellt die "Koppel" dar.

    Nun geht das Spiel los. Ist man an der Reihe, hat man die Auswahl zwischen zwei Aktionen: Karten nehmen oder Karten ablegen.

    Karten nehmen ist in drei Varianten unterteilt.
    Variante A: Mehrere Waren an sich nehmen
    Man kann sich Waren aus dem Markt nehmen, muss jedoch in selber Anzahl Karten von der Hand in den Markt legen. Hier ist es egal ob es Waren oder Kamele sind.

    Variante B: Nur eine einzige Ware an sich nehmen
    Man nimmt eine einzige Karte auf die Hand und ersetzt sie mit einer Karte vom Nachziehstapel.

    Variante C: Alle Kamele aus dem Markt aufnehmen
    Man nimmt sich alle Kamele die auf dem Markt liegen und legt sie in die eigene Koppel. Die Lücken auf dem Markt werden durch den Nachziehstapel gefüllt.

    Aber immer dran denken, mehr als sieben Karten darf man nicht auf der Hand haben.

    Doch warum macht man das ? Ganz einfach, dem Reichtum wegen. Ziel ist es, die meisten Rupien zu erlangen. Doch wie schaffe ich das ? Man sammelt auf der Hand die verschiedensten Waren, doch am besten man sammelt mehrere Karten der selben Ware. Je mehr Karten der selben Ware man verkauft, umso mehr Rupien gibt es und sogar noch einen Bonus. Und wie klappt das mit dem Verkauf ?

    Wenn man keine Karte an sich nimmt, kann man Karten verkaufen. Man legt hierfür so viele Warenkarten einer Art wie gewünscht auf den Ablagestapel. Für die Anzahl der abgelegten Karten nimmt man sich nun die selbe Anzahl an Chips der Ware. Bei drei Karten, bei vier Karten und fünf Karten oder mehr gibts noch einen passenden Bonus Chip oben drauf. Die Bonus Chips haben unterschiedliche Werte, die man erst beim Aufdecken sieht. In der Auslage liegen sie verdeckt.

    Man kann einzelne Karten verkaufen, kann dann jedoch nur den obersten Warenchip nehmen. Mehr ist besser, da man sich dann ja noch einen Bonus Chip unter den Nagel reißen darf. Eine kleine Sonderregel gibt es hier, denn Diamanten, Gold und Silber kann man nur verkaufen, wenn man mindestens drei Karten hat.

    So geht es nun hin und her. Das Ende wird eingeläutet, sobald der Markt nicht mehr vom Nachziehstapel versorgt werden kann oder die Chips von drei Waren aufgebraucht ist. Das Spiel endet sofort, es ist kein Spieler mehr am Zug.

    Nun kommt die Wertung. Erst einmal wird in der Koppel gezählt, wieviele Kamele sich dort befinden. Der Spieler mit den meisten Kamelen erhält den Kamel Chip, welcher 5 Rupien einbringt. Danach zählt jeder Spieler seine Chips. Der Spieler mit den meisten Punkten bekommt Exzellenz-Marker. Wer zwei Marker hat, gewinnt das Spiel. Es werden also mindestens zwei Runden gespielt.

    Und mehr ist es eigentlich nicht. So floriert der Markt, Gewürze werden getauscht, Kamele verschachert.
    Willkommen in Jaipur.

    Mein Fazit:
    Gewürze ? Tuch ? Egal, Hauptsache es bringt Rupien. Jaipur ist ein klasse 2-Personen-Spiel. Einfache Regeln ermöglichen einen schnellen Spieleinstieg und das schnelle Spielgefühl zieht sich durch das gesamte Spiel. Es spielt sich locker, flockig von der Hand. Man ärgert sich, wenn der Gegenüber gerade die Chips mit den höchsten Werten abgreift, während man selbst hoffte, nur noch eine weitere Karte zu bekommen. Manchmal ist man zu zögerlich, manchmal einfach zu vorschnell.

    Wenn ich sehr kritisch bin, würde ich die Haptik der Karten bemängeln. Sie sind leicht rau und dadurch etwas schwer zu mischen. Bei der Spielpackung wurde leider nicht an die Anleitungen gedacht. Sind die Anleitungen (verschiedene Sprachen) im Karton, geht der Deckel nicht bündig auf die Packung. Das ist aber jammern auf hohem Niveau. Am Spiel selbst konnte ich keinen Makel finden. Es ist ein guter Absacker oder kann nach dem Abendessen auf den Tisch, wenn man keine Lust auf ein episches Brettspiel hat.
    Sven hat Jaipur klassifiziert. (ansehen)
  • Tobias B. schrieb am 04.06.2015:
    Eins der besten 2 Spieler Spiele, die ich in der letzten Zeit gespielt habe. Eine angenehm kurze Spieldauer womit das Spiel ideal für zwischendurch oder auf die schnelle geeignet ist. Auch wenn der Glücksfaktor recht hoch ist, läßt das Spiel doch recht viel Strategie zu. Nimmt man lieber Kamele, konzentriert man sich auf die wertvollen Rohstoffe, geht mann auf 3er, 4er oder 5er Bonus oder nimmt man mit einzelnen Warenkarten soviel Warenchips wie möglich? Das Spiel wird wahrscheinlich in nächster Zeit öfter auf unseren Tisch kommen.
    Tobias hat Jaipur klassifiziert. (ansehen)

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