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Eine eigene Bewertung für Istanbul schreiben.
  • Bernd W. schrieb am 03.08.2014:
    Ich schreibe hier, wie immer, nicht die Regeln nochmal hin, sondern vermittle meine Spieleindrücke,ich habe es in den letzten 2 Tagen 5 mal Spielen können:

    Die Regeln sind schnell erklärt und auch an einem Freitag abend - nach einer andtrengenden Arbeitswoche - , so gegen 23:45 kann man es riskieren, Istanbul als 1. auf den Tisch zu bringen und die Regeln durchzulesen.

    Die Spieldauer ist echt angenehm und die 40 Minuten passen ganz gut, Schnellspieler können hier auch Rekorde aufstellen. Denn die Downtime ist extrem niedrieg.

    Es spielt sich flüssig, der Mechanismus ist sehr rund und es ist auch kein Ärgerspiel, man kann sich gegenseitig nur wenig beeinflussen. Vlt. maximal beim Wegschnappen der Bonuskarten auf der Karawenserei.

    Nach den erten beiden Partien dachte ich noch, dass man immer dasselbe macht und das Spiel dadurch eintönig wird, aber die nachfolgenden Partien haben gezeigt, dass es mehrere Wege gibt die nach Rom...äh...zu den Rubinen führen.

    Mit den Bonuskarten,Würfeln, dem Gouverneur und dem Schmuggler kommen auch mehr oder weniger große Glückselemente ins Spiel. Wenn man auf dem Postamt ist, wo der Gouverneur und der Schmuggler ist und man die Funktion des Postamts per Bonuskarte 2x
    nutzen kann, dann ist das - gerade am Anfang eines Spiels . ein verdammt guter Zug...für den Einen. Aber dies stört das Spielgefühl nicht.

    Von der Komplexität reicht Istanbul so an Nauticus rein: Kleiner, feiner und überschaubarer Mechanismus. Der Wiederspielreiz, insbesondere auch durch die geringen Downtime Zeiten und die geringe Spieldauer, ist hoch.

    Einzige Bemerkung: Für mich wäre Istanbul eher Spiel des Jahres, weil es nicht soo komplex ist und Camel Up wäre für mich ein Kinderspiel des Jahres. Aber das ist ein anderes Thema...,--)


  • Karsten F. schrieb am 13.08.2014:
    Tolles Spiel in toller Aufmachung. Es macht viel aus, die Gehilfen geschickt anzuordnen. Das erspart lästige Umwege auf dem Weg zum Ziel. Schön finde ich auch die unterschiedlichen Möglichkeiten, Strategien, mit denen man das Spiel gewinnen kann. Entweder über Waren oder über Geld mit dem Kauf beim Edelsteinhändler. Die Moschee-Plättchen sollte man sich nicht entgehen lassen, dafür sind die Boni zu stark.
    Ein Spiel das in keiner Sammlung fehlen darf. ;-)
    Karsten hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 06.04.2014:
    Ein schönes Spiel mit vielen bekannten Elementen, als da wären Palais Royal, Diamonds Club sind dort wiederzufinden. An sich ein leichtes verständliches Spiel, daß man nach zwei Runden im Griff hat. Die regeln sind leicht verständlich und letztendlich, darf man auch nur eine Aktion machen-das wars. Der Clou bestehet aus dem Spielfeld auf dem 4x4 Felder die Aktionen vorgeben. Da kann man mit seinem Kaufmann bis zu 2 Felder laufen,der unter sich 4 Gehilfen (Spielsteine)hat und einen davon auf dem feld zurücklassen muß. Alternativ kann man auch auf ein Feld laufen, auf dem sein gehilfe steht und diesen wieder unter seinen Turm packen. Ziel ist es dabei auf seinem Handwagen 5 Rubine zu sammeln. Dabei kann man den Handwagen, nach Diamonds Clubsaufbauart vergrößern und bis zu 5 Warensteine sammeln. Wer das schafft, bekommt einen Rubin. Die gibt es auch für Geld, wobei jeder gekaufte Rubin den nächsten teuerer macht. Dann kann man sich mit Waren Rubine ertauschen, auch da, wird pro Tausch der Handel immer teurer. Um bestimmte Vorteile zu erhaschen, z.B. einen 5. Gehilfen, kann man mit Waren noch Plättchen erkaufen, die wie soll es anders sein, für den nächsten wieder teurer werden. Alles ist superschön verzahnt in dem Spiel und wenn nicht einer allein eine bestimmte Strategie verfolgt und die anderen sich um andere streiten, dann kommt es immer zu knappen Ausgängen. Lässt man einen allein seine Strategie spielen, dann gewinnt dieser immer, da er nicht blockiert und verteuert wird.
    Ein schön gestaltetes Familienspiel, das nicht zu lange dauert und durch das Legen der Plättchen jedesmal verändert werden kann. Spielt sich locker und leicht und reizt zu mehreren Partien!
    Jörn hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)
  • Sandra H. schrieb am 27.03.2016:
    Like it!

    Gestern das erste Mal in einer Viererrunde gespielt nach kurzer Einweisung eines Erklärbären; Istanbul ist schnell zu verstehen, ohne dass man ständig im Regelheft nachlesen muss, es spielt sich recht intuitiv. Schön auch, dass verschiedene Strategien zum Sieg führen können; bei der Einsteigervariante prügelten sich die anderen um die Waren, während ich mich völlig unbehelligt in der Teestube mit Geld versorgte, dann stets gleich ums Eck zum Edelsteinhändler wanderte und die Rubine kaufte und gewann - sehr einfach. Bei der zweiten vorgegebenen Aufstellung funktionierte die Taktik wegen längerer Wege nicht mehr. Das dürfte dann auch den Wiederspielreiz ausmachen, dass man das Spielbrett sehr variabel aufbauen kann.

    Angenehm auch die eher kurze Spieldauer. Istanbul ist durchaus taktisch, man muss aber nicht ewig grübeln um Kettenreaktionen auszulösen. Es ist ein einfaches, lockeres, entspanntes und spaßiges Spiel.

    Das Spiel kommt öfter auf den Tisch. Die Erweiterung habe ich dann auch gleich mal bestellt.

    Sandra hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 30.09.2014:
    Ziel des Spiels
    Zusammen mit deinen Gehilfen wanderst du durch das Bazaarviertel von Istanbul. Auf jedem der 16 Orte kann eine andere Aktion ausgeführt werden und manche davon bringen Edelsteine. Genau um diese geht es in Istanbul. Geschickt muss man seine Gesellen einsetzen um an Waren oder Geld zu kommen. Dabei kommt es neben taktischer Planung auch manchmal auf das Würfelglück der Spieler an. Ihre Waren können die Spieler auf dem Markt verkaufen oder dem Sultan in seinem Palast gegen Edelsteine darbieten. Der Edelsteinhändler wartet dagegen nur auf das Geld der Spieler um ihnen Edelsteine zu verkaufen. Wer es schafft 5 Edelsteine zu sammeln, ist der Gewinner des Spiels.

    Aufbau
    Die 16 Orte werden in einem 4x4 Raster auf dem Tisch ausgelegt. Dabei kann man die vorgegebenen Aufstellungen oder eigene verwenden. Liegen die Orte auf dem Tisch, so müssen einige davon noch bestückt werden.
    - Auf die Moscheen kommen je nach Spieleranzahl Moschee-Plättchen und Edelsteine.
    - Auf die Wagnerei kommen je Spieler drei Handkarrenerweiterungen und ein Edelstein.
    - In die Post werden auf die obere Reihe vier neutrale Steine gelegt.
    - Auf den Sultanspalast und den Edelsteinverkäufer kommen auf die Felder je nach Spieleranzahl Edelsteine.
    - Die Nachfrageplättchen der Märkte werden gemischt und auf den großen und kleinen Markt verteilt.
    - Mit den beiden Würfeln bestimmt man die Positionen für den Schmuggler und den Gouverneur.
    - Den fünften Stein jedes Spielers legt man neben den Spielplan.
    - Die Bonuskarten werden gemischt und als verdeckter Nachziehstapel neben den Spielplan gelegt.

    Dann bekommt jeder Spieler folgendes Material:
    - Einen Kaufmann und vier Gehilfenscheiben, die man gemeinsam als Stapel auf den Brunnen stellt.
    - Einen Handkarren und eine Übersicht, die man vor sich hinlegt.
    - Vier Warenanzeiger, von denen man je einen auf das graue Feld seines Handkarrens legt.
    - Sein Familienmitglied stellt jeder Spieler auf die Polizeiwache.
    - Der Startspieler bekommt den Startspielermarker und 2 Lira. Die anderen Spieler bekommen im Uhrzeigersinn immer eine Lira mehr als der Vordermann.
    - Jetzt nimmt sich jeder Spieler noch eine Bonuskarte auf die Hand und los geht´s.

    Änderung bei zwei Spielern
    Wenn nur zwei Spieler teilnehmen, so werden die übrigen Kaufmänner der nicht teilnehmenden Farben auf die Moscheen und den Edelsteinhändler gestellt.

    Spielziel
    Die Spieler versuchen durch taktisches Handeln auf dem Bazaar fünf (bei 2 Spielern 6) Edelsteine in ihren Besitz zu bringen.

    Spielablauf
    Der Zug eines Spielers besteht immer aus vier Phasen.

    1. Bewegung auf dem Bazaar
    Jeder Spieler bewegt seinen Kaufmann zusammen mit seinen Gehilfen vorwärts. Dabei darf er sich entscheiden, ob er sich einen oder zwei Orte weit bewegt.
    Bewegungen sind nur in waagrechter und senkrechter Richtung erlaubt. Am Zielort angekommen, gibt es nun zwei Möglichkeiten:

    a) Auf dem Zielort ist kein eigener Gehilfe und der Spieler möchte diesen Ort nutzen.
    Dann nimmt er einen seiner Gesellensteine unter seinem Kaufmann heraus, lässt ihn an diesem Ort zurück und führt die Funktion des Ortes aus.
    Hat man keine Gesellen mehr, so endet der Zug sofort und man darf die Funktion des Ortes nicht ausführen.

    b) Auf dem Zielort steht bereits ein eigener Gehilfe.
    Dann stellt der Spieler den Gehilfen wieder unter seinen Kaufmann und nutzt, wenn er mag, die Funktion des Ortes.

    2. Eventuelle Begegnung mit anderen Kaufmännern
    Stehen ein oder mehrere andere Kaufmänner auf dem Ort, so muss man jedem davon zwei Lira bezahlen.
    Kann oder möchte man das nicht, darf man die Funktion des Ortes nicht nutzen und der Zug endet sofort.

    3. Funktion des Ortes ausführen
    Jetzt darf der Spieler die Funktion des Ortes nutzen, wenn sein Zug nicht schon beendet ist.
    Die Orte werden anschließend kurz beschrieben.

    4. Eventuelle Begegnung mit anderen Familienmitgliedern, dem Schmuggler oder dem Gouverneur
    Steht ein Familienmitglied eines anderen Spielers auf dem Feld, so schickt man dieses zurück in die Polizeiwache.
    Dafür bekommt man entweder drei Lira oder eine Bonuskarte geschenkt.

    Steht der Schmuggler auf dem Ort, so darf man sich eine Ware nehmen, wenn man eine andere oder 2 Lira dafür hergibt.
    Steht der Gouverneur auf dem Ort, so darf man sich eine Bonuskarte ziehen und diese entweder gegen eine andere Karte aus seiner Hand tauschen oder für zwei Lira kaufen.

    Den Schmuggler und den Gouverneur würfelt man nach der Benutzung auf einen neuen Ort.
    Dazu wirft man beide Würfel und stellt den Stein dann auf den der Nummer entsprechenden Ort.

    Die Orte
    Hier noch kurz die Orte und ihre Funktion:

    1. Wagnerei
    Hier kann ein Spieler im Laufe des Spiels bis zu drei Handkarren-Erweiterungen erwerben.
    Jede Erweiterung kostet 7 Lira und sobald man die dritte Erweiterung erworben hat, bekommt man einen Edelstein.

    2. Tuch-, Obst- und Gewürzlager
    Der Spieler darf die entsprechende Ware auf seinem Handkarren bis zum Limit auffüllen.

    3. Postamt
    Kommt ein Spieler ins Postamt, so nimmt er sich die vier Dinge, die im Moment auf den Feldern sichtbar sind.
    Dann nimmt er den nächsten Stein, der in der oberen Reihe liegt und schiebt ihn auf die untere.
    Der nächste Spieler bekommt dann an dieser Stelle eine andere Ware. Sind alle Steine unten, werden sie wieder nach oben geschoben.

    4. Karawanserei
    Der Spieler zieht sich zwei Bonuskarten vom verdeckten Stapel und behält eine davon.
    Die andere kommt auf die Ablage. Er darf aber auch gleich die oberste Karte vom Ablagestapel nehmen.

    5. Brunnen
    Hier ist der einzige Ort, an dem die Spieler vor Zahlungen an andere Kaufmänner geschützt sind.
    Kommt ein Kaufmann auf diesen Ort, so darf er ihn auch ohne Gehilfen nutzen.
    Alle Gehilfen kommen dann wieder zu ihm zurück und er hat im nächsten Zug wieder alle zur Verfügung.

    6. Schwarzmarkt
    Der Spieler nimmt sich eine Ware Tuch, eine Obst und eine Gewürz. Dann würfelt er mit beiden Würfeln.
    Bei einer 7 oder 8 nimmt er sich eine blaue Ware dazu, bei einer 9 oder 10 zwei und bei einer 11 oder 12 drei.

    7. Teestube
    Hier darf gezockt werden. Der Spieler nennt eine Zahl zwischen 2 und 12 und würfelt dann.
    Zeigt sein Ergebnis die Zahl die er angesagt hat oder darüber, so darf er sich so viele Lira nehmen, wie er angesagt hat.

    8. Kleiner- und großer Markt
    Je nachdem was die Nachfrage-Plättchen an Waren zeigen, dürfen die Spieler hier ihre Ware verkaufen.
    Das Geld, das sie hierfür bekommen, richtet sich nach der Menge der Waren, die sie erfolgreich verkaufen konnten.
    Nach dem Handel wird das nächste Nachfrage-Plättchen aufgedeckt

    9. Polizeiwache
    Steht ein eigenes Familienmitglied hier, so darf man es auf einen beliebigen Ort auf dem Bazaar stellen und die Funktion dort nutzen.
    Man muss dabei keine Steuer an andere Kaufleute zahlen, darf aber auch den Schmuggler und den Gouverneur nicht nutzen.

    10. Sultanspalast
    Liefert man dem Sultan die geforderten Waren, so bekommt man den nächsten Edelstein auf der Leiste.
    Der nächste Spieler muss dann schon eine Ware mehr liefern.

    11. Edelsteinhändler
    Hier kann sich der Spieler einen Edelstein kaufen. Der Preis ist immer der auf der Leiste sichtbare, vor dem nächsten Edelstein.
    Der Preis des nächsten Edelsteins wird von Kauf zu Kauf immer höher.

    12. Kleine- und große Moschee
    Für Waren in der geforderten Farbe darf sich der Spieler hier ein Plättchen kaufen, dass ihm im Spiel Vorteile bringt.
    Die Plättchen werden auch immer teurer, je später man sich eines kauft.
    Dazu gleich mehr. Hat ein Spieler beide Plättchen einer Moschee erworben, so bekommt er einen Edelstein.

    Die Moschee-Plättchen
    Es gibt vier Moschee-Plättchen mit unterschiedlichen Funktionen.

    Rotes Plättchen
    Beim Würfeln auf dem Schwarzmarkt oder der Teestube darf der Spieler entweder einen Würfel auf die vier drehen oder beide Würfel neu werfen.

    Grünes Plättchen
    Wenn man ein Lager nutzt, darf man zusätzlich für 2 Lira eine beliebige Ware erwerben.

    Gelbes Plättchen
    Einmal pro Zug darf man für 2 Lira einen Gesellen zu sich holen.

    Blaues Plättchen
    Der Spieler bekommt seinen fünften Gesellen dazu.

    Bonuskarten
    Grundsätzlich darf man beliebig viele Bonuskarten auf der Hand haben und in seinem Zug auch ausspielen.
    Nachdem man eine Bonuskarte genutzt hat, legt man sie auf den Ablagestapel, der auf der Karawanserei gebildet wird.

    Die Bonuskarten bringen dem Spieler folgende Vorteile:

    - Eine beliebige Ware
    - 5 Lira
    - 3 oder 4 statt 1 oder 2 Felder gehen
    - Figur stehenlassen und den Ort erneut nutzen
    - Den Sultanspalast, die Post oder den Edelsteinhändler zwei Mal nutzen
    - Einen Gehilfen zu sich rufen
    - Das eigene Familienmitglied auf die Polizeiwache schicken und die Belohnung kassieren
    - Auf dem kleinen Markt beliebige Waren verkaufen statt den vorgegebenen

    Spielende
    Sobald ein Spieler seinen fünften (bei 2 Spielern seinen sechsten) Edelstein auf seinen Handkarren gelegt hat, wird die Runde noch bis zum Startspieler zuende gespielt.
    Hat dann ein Spieler am meisten Edelsteine, so hat er gewonnen. Haben mehrere Spieler die gleiche Anzahl Edelsteine, so gewinnt der Spieler mit den meisten Lira, dann der Spieler mit den meisten Waren auf seinem Handkarren oder der am meisten Bonuskarten hat. Ansonsten gewinnen alle am Gleichstand beteiligten Spieler.

    Kleines Fazit
    Istanbul ist das Kennerspiel des Jahres 2014, ohne dabei zu kompliziert zu sein. Die Regeln sind angenehm kurz und eingängig. Sobald man weiß, was die einzelnen Orte für eine Funktion haben, läuft das Spiel flüssig. Die Spieler müssen auch nicht lange warten, bis sie am Zug sind, da die Züge ebenfalls angenehm kurz ausfallen. Dadurch, dass man die Orte bei jeder Partie anders anordnen kann, kann man sich auch keine immer funktionierende Taktik zurechtlegen. Man findet zwar mit der Zeit heraus, wie man am schnellsten an die Edelsteine kommt, aber das finden auch die Gegner heraus und so wird der Wettkampf nur schneller, aber nicht langweiliger. Das Spielmaterial ist ebenfalls hochwertig und hübsch gezeichnet. Ein Vielspielerspiel, dass sich aber auch Familien einmal näher anschauen können.

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    Die­ komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:

    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/ko­mplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/306-istanbul.html
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    Michael hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)
  • Petra D. schrieb am 05.06.2014:
    Ich kann mich den anderen nur anschließen. Uns gefällt das Spiel außerordentlich gut. Man muss für genug Waren sorgen um voranzukommen. Hierbei wandert man über den Markt, der sich jedesmal durch eine veränderte Auslage verändert und damit die Wege umständlich machen kann. Aber gerade durch die nicht immer gleiche Auslage der einzelnen "Stände" variiert das Spiel und macht es abwechslungsreich. Das Spiel wäre geeignet für Ergänzungslieferungen. Mal schauen, was kommt. Ich kann es nur empfehlen.
    Petra hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)
  • Beate J. schrieb am 25.03.2015:
    ‚Kennerspiel des Jahres‘, das ruft gewisse Erwartungen hervor – die nicht enttäuscht werden.

    Ziel ist es, eine (je nach Spielerzahl) bestimmte Anzahl Juwelen zu erwerben. Dafür werden wiederum Geld oder Waren benötigt.

    An 16 verschiedenen Orten sind 16 verschiedene Aktionen möglich, die u.a. Waren oder Privilegien bescheren, den Warenhandel ermöglichen, den Erwerb von Juwelen oder den Gewinn von Geld beim ‚Glücksspiel‘ bringen. Um diese Aktionen nutzen zu können, muss
    einer der Gehilfen am Ort sein; sei es, er wird von seinem Kaufmann neu dort platziert oder aber er wird vom Kaufmann wieder ‚eingesammelt‘.

    Die optimalsten Wege zu finden und schneller als die Mitspieler lukrative Ort zu erreichen, ist der Kern des Spieles. Je nach Anordnung der 16 Orte (4x4 Raster) fällt das mal leichter, mal schwerer.

    ‚Istanbul‘ ist ein schönes Spiel, nicht zu kompliziert und deshalb leicht erlernbar. Die Spielregeln sind verständlich geschrieben und das Spielmaterial ist sehr gut.
    Neben den eigenen Planungen gehört auch ein wenig Glück zum Spiel; diese Mischung gefällt uns.

    Beate hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)
  • Wolfram D. schrieb am 01.07.2014:
    Istanbul kam in letzter Zeit häufiger auf den Spieltisch - ein gutes Zeichen.
    Mir gefällt der Händler-Gehilfen Mechanismus sehr gut, und die Variabilität der Spielplanelemente. Zugegeben es ist keine hochstrategische Kost, aber im Spiel entwickelt sich ein schöner Wettlauf nach den letzten, noch fehlenden und siegbringenden Rubin. Die Spannung ist spürbar.
    Thematisch ist Istanbul ok, es gehört aber nicht zu den richtig thematischen Spielen wie Snowdonia u.a..
    Insgesamt ein Spiel das Spaß macht ohne zu grüblerisch zu sein.
    Wolfram hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)
    • Timo A., Sven T. und 7 weitere mögen das.
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    • Sven T.
      Sven T.: Feine Kurzkritik, der ich mich voll anschließen kann.
      01.07.2014-13:36:42
    • Timo A.
      Timo A.: Ich finde Istanbul vermittelt auch sehr viel von dem Spielgefühl, welches schon Il Vecchio von Dorn erzeugt hat. Kurze Züge, knackige... weiterlesen
      01.07.2014-15:16:06
  • Cornelia S. schrieb am 07.06.2018:
    Ich finde Instanbul ist ein sehr schnell verständliches und leicht zu erlernendes Spiel für Jedermann. Ein kleiner Glücksfaktor ist vorhanden, man muss aber auch taktieren. Sehr schönes Spielmaterial. Dadurch, dass das Spielfeld immer wieder neu aufgebaut wird, ist der Wiederspielreiz gegeben.
  • Sabina F. schrieb am 06.06.2015:
    Das Spiel hat eine sehr einfache Anleitung und leicht erlernbare Spielregeln auch für Wenigspieler ist es machbar. Man schafft den Einstieg schnell. Das Spielmaterial ist sehr schön und hochwertig auch wenn bei einigen Karten schief gestanzt wurden, was ich sehr schade fand. Vor allem gefällt mir die Grafik der Ortskarten, ich finde sie rundum gelungen und passend zum Spiel.
    Die Mechanismen der einzelnen Ortskarten finde ich gut gemacht und es bedarf ein wenig an Planung um zuerst 5 Rubine zu erhaschen. Auf einigen Karten wird gewürfelt so kommt auch das Glück nicht zu kurz. Den Wechsel von Strategie und Glücksfaktor finde ich gelungen.
    Die Grundkarten können für jedes Spiel anders ausgelelgt werden, was den Wiederspielreiz erhöht.
    Ich kann das Spiel empfehlen, ein wirklich schönes Spiel, auch für Wenigspieler.
    Sabina hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)
  • Detlef S. schrieb am 26.10.2015:
    Idee:
    Jeder Spieler schlüpft in die Rolle eines Händlers auf dem Bazaar von Istanbul, dem jeweils eine kleine Schar von Helfern bei den Ein- und Verkäufen helfen. Wer seine Helfer am geschicktesten einsetzt, um an den verschiedenen Orten Waren und Geld zu handeln, um sich als erster fünf Rubine zu sichern, gewinnt.

    Umsetzung:
    Der Bazaar hat 4x4 Orte, die jeweils eine besondere Aktion ermöglichen (z.B. Gewürze auffüllen, den Karren vergrößern oder Waren verkaufen). Dadurch, dass die 16 Orte nicht fix auf einem Spielplan vorgegeben sind sondern als einzelne Orts-Tableaus immer wieder neu angeordnet werden können, ist die Herausforderung immer wieder neu.
    Von einem Ort aus kann der Händler ein bis zwei Schritte weit gehen und nimmt dabei sein Gefolge mit. Am neuen Ort nun schickt er einen Gehilfen aus (lässt ihn dort liegen) oder sammelt einen Gehilfen von einem früheren Besuch wieder auf. Es kommt also auf ein geschicktes Wegmanagement an, bei dem man seine Helfer immer wieder losschickt und abholt. Geht das irgendwann einmal nicht mehr, weil die Helfer zu wild über dem Bazaar verstreut sind, muss man sie am Brunnen wieder zusammentrommeln. Das ist zwar bequem, aber am Ende ein verschenkter Zug, da der Brunnen sonst nichts macht.
    Erschwert wird das Wegemanagement dadurch, dass der Besuch eines Feldes, auf dem schon andere Spieler stehen, immer mit etwas „Bakschisch“ beglichen werden soll – der aktive Spieler zahlt je 2 Münzen an die bereits vorhandenen Spieler, was man natürlich nicht gerne macht und deswegen vielleicht doch einen anderen Weg nimmt.
    Die übrigen Aktionen passen gut in das Spielgefühl, wobei es durchaus stärkere und schwächere gibt. Hier abzuwägen, welche Aktion langfristig Sinn macht, ist neben dem reinen Wegmanagement das zweite Kernelement von „Istanbul“.

    Spielspaß:
    Das setzen der Figuren und ausführen der Aktionen macht Spaß. Wenn man langsam seinen Karren ausgebaut und das erste Kapital angesammelt hat, um etwas flexibler auch die teureren Aktionsfelder ansteuern zu können bekommt man das Gefühl, seinen Händler tatsächlich zu entwickeln und das Gewusel auf dem 16-Felder-Bazar wirkt auch recht authentisch. Hat das Spiel aber erst einmal Fahrt aufgenommen, ist der fünfte Rubin aber auch bald erreicht. Bisher fand ich das immer etwas zu früh, allerdings heißt das aus der Sicht des Spieleprofis: Ich hab mich zu sehr auf das Maximieren meiner Händlerfähigkeiten konzentriert und dadurch den Anschluss verpasst. Wer gerade diesen Aufbau an Istanbul mag, kann natürlich auf einen Rubin mehr spielen, nimmt dem Spiel dadurch allerdings ein wenig an seiner taktischen Herausforderung. Durch die geringere Rubinzahl bleibt das Spiel außerdem in einem zeitlich sehr überschaubaren Rahmen (wer halbwegs flüssig spielt sollte in deutlich weniger als einer Stunde seinen Bazaarbesuch abgeschlossen haben).
    Als „Kennerspiel des Jahres“ taugt Istanbul durchaus, wobei man nie vergessen darf, dass auch der Kenner-Preis vor allem das Spielen unter der wenig-spielenden Bevölkerung beliebter machen soll. Ein strategisches Schwergewicht darf man also nicht erwarten.

    Ausstattung:
    Die Orts-Tableaus haben eine angenehme Größe, die Spielfiguren sind aus Holz, die Rubine aus Acryl-Plastik. Karten, Plättchen und Gold sind aus Pappe. Auch das Artwork ist gelungen. Das ist alles guter Standard, an dem es grundsätzlich nicht zu bemängeln gibt, allerdings auch keine neuen Maßstäbe gesetzt werden.

    Fazit:
    „Istanbul“ ist ein gelungenes gehobenes Familienspiel. Man kann es halbwegs aus dem Bauch heraus spielen, sollte sich aber besser ein paar Gedanken über die möglichen nächsten Züge machen. Durch die Spielzeit von deutlich unter einer Stunde bleibt es trotz dem taktischen Anspruch ein Spiel, das man auch mal zwischendurch spielen kann.
    Darüber hinaus lässt sich das Spiel taktisch leicht etwas entschärfen und mehr Gewicht auf den Ausbau des eigenen Händlers legen, indem man mit einem Rubin mehr als Zielvorgabe spielt.


    Zielgruppe: gehobene Familienspieler
    Kernmechanismus: Wegemanagement



    Einfluss: Glück vs. Planen
    O O O O X O
    Das Spiel meistern: Bauch vs. Erfahrung
    O O O X X O
    Anspruch: Unterhaltung vs. Ernsthaftigkeit
    O O O X O O
    Vorbereitung: gering vs. aufwändig
    O O O X O O
    Aufmerksamkeit: gering vs. hoch
    O O O X O O
    Interaktion: geringer vs. hoher Einfluss auf die Mitspieler
    O O X X O O
    Kommunikation: schweigen vs. sprechen
    X O O O O O
    Ausstattung: schlicht vs. üppig
    O O O X O O
    Spieldauer: kurz vs. lang
    O O X X O O
     
    Detlef hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)
  • André P. schrieb am 08.02.2015:
    Ein insgesamt würdiges Kennerspiel des Jahres.
    Es gibt viele taktische Möglichkeiten; um den Königsweg zu finden dürfte man schon (wenn überhaupt) einige Partien brauchen. Das Spielmaterial macht einen guten Eindruck, ist bei mir allerdings nicht ganz eben, die Ortstafeln haben eine leichte Krümmung. Es ist schon zu zweit durchaus gut spielbar, wobei eine höhere Spieleranzahl in meinen Augen das Ganze noch etwas aufwertet. Die Spieldauer liegt bei unter einer Stunde, die Regeln sitzen nach 1-2 Partien recht schnell, zur Not helfen die praktischen Übersichtstafeln.
    Insgesamt 5 Würfelaugen, weil ich bei allem Positiven dennoch die vorherigen Kennerspiele des Jahres (Andor, Village, 7 Wonders) als einen Tacken besser einstufe.
    André hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 12.12.2017:
    Ich gehe hier ausschließlich auf meine persönlichen Eindrücke ein, Informationen zum Spielmaterial, der Anleitung, dem Spielablauf etc. sind an anderer Stelle bereits ausführlich verfügbar.

    Wir haben das Spiel in unserer privaten Spielrunde gleich beim ersten Mal in Vollbesetzung (also 5 Spieler) gespielt. Das Spiel ist schnell erklärt und die Regeln leicht verständlich. Durch die Merkhilfen und die Informationen auf den einzelnen Tafeln muss man sich auch nicht viel merken.
    Es entwickelte sich schnell ein schöner Wettkampf unter uns 5 Kaufleuten, die Basar-Atmosphäre war fast greifbar. Dazu tragen die schön gestalteten Tafeln und das insgesamt ansprechende Spielmaterial bei.

    Istanbul macht richtig Spaß, wirklich etwas zu bemängeln habe ich eigentlich nicht und daher gebe ich auch 6 Punkte.

    Michael hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 18.02.2016:
    Istanbul ist ein fantastisches gehobenes Familienspiel.

    Unsere Spielfläche besteht aus 16 Orten. Alle Spieler beginnen am Brunnen und besitzen einen Wagen auf dem Sie jeweils 2 Einheiten von 4 verschiedenen Waren lagern können. Wer am Zug ist darf 1-2 Felder gehen und kann dann die Aktion des Ortes auf dem man landet ausführen. Steht dort jedoch schon jemand muss man ihm zuvor 2 Geld bezahlen. Gewonnen hat wer am Ende des Spiels 5 oder 6 Rubine besitzt.
    An den 16 Orten kann man 4 Mal Waren auf seinen Karren laden, einmal seinen Karraen vergrößeren (nach der 3. Vergrößerung gibt es einen Rubin), 2 Mal Waren für Geld verkaufen, einmal Geld gewinnen, einmal Geld und Waren bekommen, einmal für Geld Rubine kaufen, einmal für Waren Rubine kaufen, einmal Aktionskarten bekommen, einmal einen Bonuszug durch ein kriminelles Familienmitglied nutzen, einmal alle Gehilfen zurück holen und zweimal je zwei Verbesserungen erhalten (für je 2 gibt es einen Rubin).

    Der Clou ist das man 4 Gehilfen hat. Komme ich auf einen Ort muss ich einen zurück lassen bis ich wieder auf den Ort komme und ihr wieder einsammel darf anstatt einen zurückzulassen. So müssen die Routen gut geplant werden.

    Eine perfekte Mischung aus Familien- und Strategiespiel!
    Sven hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten F. schrieb am 08.12.2015:

    1. Einstiegslevel: 06/10
    2. Maximale Spieldauer: 90 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 80%
    4. Variabler Spielablauf: 100%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 30/50/20
    ¬6. Grafik¬ + Spielmaterial: 100%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 70%


    Istanbul zu spielen macht in jedem Fall Spaß. Aber für ein Kennerspiel des Jahres spielt es sich dann doch zu seicht. Die Waren, die ich hier verkaufen kann, hole ich mir umsonst bei den Händlern – das macht irgendwie keinen Sinn. Und selbst beim Postamt gibt’s allerhand gratis, sogar Schmuck – Aha!?! Da das Spiel aber sehr schön gestaltet ist und das „Spielbrett“ variabel ist, ist es in jedem Fall eine Runde wert. Auch dass hier nicht Siegpunkte gejagt werden müssen, sondern nett gestaltete Diamanten erworben werden müssen, macht das Spiel reizvoll. Das ganz große Spielerlebnis vermag ich aber nicht zu erkennen. Daher eigentlich 4,5 Punkte – und wohlwollend aufgerundet 

    Torsten hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)
  • Uwe B. schrieb am 09.11.2015:
    Ein wirklich gelungenes Spiel.

    Sehr kurze Wartezeit bis man wieder dran kommt.
    Uwe hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)
  • Helga H. schrieb am 08.02.2015:
    Die Spieler bewegen sich mit Gehilfen und Familienmitglieder über 16 Plättchen und führen dort Aktionen aus. Auf einem ausbaubaren Handkarren lagern sie dabei Waren, die sie am Markt verkaufen können. Durch Kauf/Tausch/Ausbau erhalten sie Rubine.
    Spielziel: 5 Rubine

    Fazit:
    + atmosphärisches Spielmaterial
    + schöner und flüssiger Spielablauf
    + leichte Spielregel
    + geeignet für Familien und Gelegenheitsspieler
    - aufgesetztes Spielthema mit wenig Variation (nur Plättchenortswechsel)
    - keine Negativereignisse bzw. unterschliedliche Gebäudeplättchen oder verändernde Situationen (z. B. durch Karten/Ereignisse), um differenzierte Planung notwendig zu machen (Kennerspiel!); zu ähnliche und zu wenige Marktnachfrageplättchen
    - nicht grundsätzlich neu (ähnliches Spielprinzip wie 'Palais Royal' oder 'Singapur')
    - wird dem Titel "Kennerspiel" nicht gerecht (zu geringe Spieltiefe für Vielspieler)
    Helga hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)
  • Christian K. schrieb am 31.08.2014:
    "Kennerspiel des Jahres" - eigentlich schrecke ich vor dieser Auszeichnung zurück, weil ich kein Fan von langwierigen Anleitungen und komplexe Spielabläufen bin. "Istanbul" hat diese Auszeichnung 2014 erhalten. Und: Hat man die Regeln einmal verinnerlicht, spielt sich das "Kennerspiel" sehr flotte und unkompliziert.

    Istanbul ist ein klassische Workerplacement- und Handelsspiel, dass um einige Zufallselemente (Würfeln) erweitert worden ist. Ziel ist es, Rubine zu sammeln. Die erhält man, in dem man besonders klug Waren sammelt und handelt. Schönes Detail: Aktionen können nur mit einem Gehilfen durchgeführt werden. Diese jedoch lässt man an jedem Ort zurück. Die richtige Verteilung der Gehilfen ist somit sehr wichtig.

    Was mir gefällt: gewonnen hat, wer zuerst die erforderlichen Rubine gesammelt hat. Keine weiteren, komplizierten Wertungen von Geld oder anderen Faktoren - außer bei Gleichstand. Und: durch die unterschiedliche Anordnung der Orte kann das Spiel variiert werden. Außerdem: das Spiel ist recht interaktiv.

    Dauer des Spiels: ca. 60 min. Das Spielmaterial ist schön gestaltet. Jedoch sind einige Bezeichnungen viel zu klein gedruckt.

    Dennoch: absolute Empfehlung.
    Christian hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)
  • Oliver S. schrieb am 05.08.2014:
    Unsere Ersten Eindrücke und Erfahrungen haben wir hier zusammengestellt: http://www.spielevater.de/de/Rezensionen/Pega/Istanbul
    Oliver hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)
  • Mirko H. schrieb am 24.07.2017:
    Mir gefällt Istanbul sehr gut.

    In Istanbul belädt man seinen Handkarren mit Waren um diese an Märkten gegen Geld oder beim Sultan gegen Rubine zu tauschen. Rubine erhält man auch beim Juwelenhändler gegen Geld. Wer als erstes eine bestimmte Anzahl Rubine gesammelt hat, gewinnt das Spiel.

    Es lässt sich sowohl mit 2 Spielern als auch mit 5 Spielern gut spielen. Die Züge sind kurz, so dass man immer wieder fix dran ist.
    Durch den variablen Spielplan gibt es in jedem Spiel andere Wege und Strategien.
    Das Figuren sind aus Holz und die Orte aus dicker Pappe.
    Die Spielerhilfen sind übersichtlich und beinhalten alles was notwendig ist, um auch nach längerger Pause direkt wieder los spielen zu können.
    Mirko hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)
  • Norbert Z. schrieb am 07.11.2014:
    Zum ersten Mal haben wir dieses Spiel auf der Spielewiesen in München gespielt. Das "Spielbrett" bzw die Auslage war schnell aufgebaut und die Regeln waren sehr schnell zu verstehen. Es hat von Anfang an Spaß gemacht dieses Spiel zu spielen. Auch einem nicht so versierten Spielerpaar konnten wir das Spiel sehr schnell näher bringen und mit ihnen ohne Probleme spielen. Das Spielbrett, bzw Auslage ist variabel und desgalb ergibt sich immer wieder ein neues Spiel. Es wird nicht langweilig und sorgt für einen gemütlichen Spieleabend
    Norbert hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)
  • Uwe S. schrieb am 27.09.2016:
    Istanbul ist ein durch einen Kaufmann und seine Gehilfen gesteuertes Händlerspiel, der Ablauf der Bewegung ist innovativ und trickreich. Auf einem variabel zu gestaltenden Spielplan geht es darum die optimalen Wege und Aktionen zu finden. Unterstützt wird der Händler von einem Familienmitglied, das überraschende Aktionen durchführen kann. Eine Interaktion findet nur indirekt über die Reihenfolge der Aktionsausführung statt. Der Glücksfaktor kommt über das würfeln und die Bonuskarten ins Spiel.

    Fazit: Istanbul besitzt einfache Regeln, gepaart mit den innovativen Bewegungsabläufen und den vielen, alternativen Aktionsmöglichkeiten, erhält man dennoch ein interessantes und kurzweiliges Spiel.
    Uwe hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)
  • Christian R. schrieb am 06.06.2016:
    Nähere Informationen unter: https://spielstil.net/istanbul-pegasus-2014

    Fazit: Istanbul ist ein Spiel, bei denen viele wieder in der Phrasenkiste wühlen würden: "Leicht zu lernen, schwer zu meistern." Ich lass das sein. Ich weiße da lieber darauf hin, dass man selbst mit nicht so spiel affinen Leuten immer wieder eine Runde Istanbul einlegen kann und diese dennoch wie im Flug vergehen wird. Es gibt immer eine Aktion, die im Moment sinnvoll erscheint. Dadurch wird auch häufig das Belohnungszentrum im Hirn angesprochen. An allen Ecken und Enden bekommt man etwas. Verliert man jedoch sein Ziel aus den Augen werden die anderen Spieler schnell an einem vorbeiziehen und die begehrten Edelsteine vor der Nase wegschnappen. Das Problem ist, dass diese im Verlauf des Spiels immer teurer werden. Egal, ob beim Händler oder im Palast, wo man immer mehr Waren für die begehrten Steine hergeben muss.

    Istanbul kann dabei ein schöner Hirnzwirbler sein, wenn man versucht ein paar Züge voraus zu planen und dann ein anderer Spieler einem dabei wieder in die Quere kommt. Ich persönlich spiele Istanbul immer wieder recht gerne und kann die Auszeichnung "Kennerspiel des Jahres" vollauf unterstützen.
  • Axel B. schrieb am 23.06.2014:
    Ich finde Istanbul sowohl was das Material als auch die Spielregeln angeht sehr gelungen. Der Einstieg ist leicht und dennoch bietet es eine Zeitlang genügend Anreize, es erneut zu spielen.

    Allerdings findet man schon nach einer Weile heraus, dass die sechzehn Karten (Orte) weit weniger Abwechslung bieten, als man das zunächst vermutet. Übrig bleibt dann noch der Versuch, seine fünf Rubine möglichst schnell einzusammeln, seine Spielzüge also zu optimieren. Die Wertung ist mit "+" zu verstehen, also mit Tendenz zur 5.
    Axel hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)
  • Annika K. schrieb am 26.05.2018:
    Der Aufbau dauert etwas länger, weshalb wir dann immer direkt noch eine zweite Runde spielen. Ein sehr schönes Spiel, das allerdings etwas verzwickte Regeln hat. Kein Spiel gleicht dem anderen, da man verschiedene Taktiken und Spielfelder hat.
    Annika hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)
  • Stefan B. schrieb am 16.06.2017:
    Istanbul ist ein angenehmes Strategiespiel, dauert nicht zu lange und die Schwierigkeit bleibt im Rahmen. Cooler Spielemechanismus mit dem Händler und seinen Gehilfen, den wir so bisher noch von keinem anderen Spiel kannten. Auch gut ist die hohe Wiederspielbarkeit durch den völlig variablen Aufbau des Spielbretts. Thema und Setting des Spiels passt wunderbar zur Mechanik.
    Stefan hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)
  • Carsten G. schrieb am 27.01.2017:
    Spiel dessen Thema (Türkischer Basar) mich nie sonderlich interessiert hat. Habs mir aus preisgründen mit ausgeliehen, da es ja immerhin Kennerspiel des Jahres 2014 (glaube ich) war. Und was soll ich sagen...Hat mich und meine Frau total überrascht und wirklich Spaß gemacht. Dauert nicht zu lange und ist ab 3, besser jedoch 4 oder 5 Spieler am besten. Variabler Spielaufbau und damit ist auch leicht der Schwierigkeitsgrad zu beinflussen. Und soll mit den Erweiterungen noch besser sein.
    Carsten hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)
  • Tien Vu D. schrieb am 23.01.2017:
    Istanbul ist ein sehr schönes und abwechslungsreiches Spiel. Ich habe es sehr spannend gefunden verschiedene Varianten der Spielfelder aufzubauen. Das verändert jedesmal die Strategien die man einsetzt.

    Sehr zu empfehlen.
  • Lisa L. schrieb am 01.09.2016:
    Gestern bekommen, einmal gespielt und verliebt!

    Die Regeln sind leicht zu verstehen und alles, was man unbedingt wissen muss ist in Form von Bildern auf dem Spielplan erklärt. Außerdem hat jeder Spieler eine Karte vor sich liegen, auf der die einzelnen Züge beschrieben sind. Somit muss man nicht immer die Anleitung in die Hand nehmen und hat auch schon beim ersten Spiel den vollen Spielgenuss.

    Schön ist für mich vor allem, dass das Spiel zu zweit ebensolchen Spass bringt, wie mit 5 Spielern und auch, dass der Spielaufbau jedes Mal ein anderer ist. Gewünscht hätte ich mir noch, dass die Basarkarten beidseitig bedruckt sind, was noch mehr Abwechslung gebracht hätte, aber das wäre nur die Sahnehaube.

    Das Spiel ist leicht zu verstehen und dennoch steht man immer wieder vor der Herausforderung seine Gehilfen einzusammeln und seinen Karren mit Waren zu füllen. Dabei ist man stets auf der Suche nach dem günstigsten Weg und dem lukrativsten Angebot. Immer bedacht darauf den Mitspielern auszuweichen um den Abgaben zu entgehen und stets in Gedanken bereits den nächsten Zug am planen.

    Schön ist auch, dass das Spiel keine Ewigkeit dauert. Zu zweit haben wir beim ersten Spiel etwa 40 Minuten gebraucht. Also pro Spieler etwa 20 Minuten.

    Fazit: Ein schnell zu lernendes und immer wieder spannendes Spiel, bei dem man ständig seine Strategie anpassen muss. Macht Spass zu zweit, aber auch mit mehr Spielern und ist von der Dauer her wirklich moderat.
    Lisa hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)
  • Manuel M. schrieb am 19.10.2014:
    Istanbul hat mich und fast alle meine Mitspieler absolut begeistert. Es handelt sich zwar (wieder einmal) um ein Arbeiter-Einsetz-Spiel, aber die tolle Spielmechanik der Figurenbewegungen und die extreme Vielfalt an Möglichkeiten lassen jeden Spieler das Herz höher schlagen. Dabei ist jedes Spiel etwas anders, was alleine daran liegt, dass man kein statisches Spielbrett vorliegen hat und sich somit die Wege immer wieder ändern. Aus diesem Grund greift nicht immer dieselbe Strategie und man muss sich stets auf die neuen Begebenheiten und Laufwege einstellen.

    Istanbul ist nicht einfach zu gewinnen...aber durchaus einfach zu erlernen. Die Regeln lassen sich schnell erklären und stellen kaum jemanden vor besonders hohe Hürden. Nur die Ortsaktionen sind zu Beginn noch etwas unklar, so dass man hier oftmals zur Anleitung greifen muss. Allerdings dauert es nicht sehr lange, bis man sich die Orte eingeprägt hat und der Griff zum Heft immer seltener nötig wird.

    Istanbul kommt nicht ohne einen gewissen Glücksfaktor aus. Das Ziehen von Bonuskarten, die Ermittlung der Nachfrage oder auch die Würfel, sorgen für eine recht angenehme Mischung zwischen Glück und Taktik.
    Nur in der Teestube nimmt das Glück einen doch sehr hohen Stellenwert ein (welcher nicht jedem meiner Mitspieler gefallen hat). Aber alleine mit diesem Ort ist kein Spiel zu gewinnen (oder zu verlieren). Zur Not ließe sich dieser Ort auch weglassen, wenn es jemandem so stark stören sollte. Wir haben allerdings immer mit der Teestube gespielt und dabei nicht das Gefühl gehabt, dass diese Ortsaktion irgendwie spielentscheidend gewesen wäre.

    Man kann durchaus sagen, dass Istanbul eine gewisse Interaktion aufweist. Immerhin können gegnerische Familienmitglieder auf die Polizeiwache gezwungen werden, oder Nachfragen nach bestimmten Waren gedeckt werden, bevor es einem Gegenspieler gelingt.
    Wir finden, dass Istanbul hier ein sehr gutes Gleichgewicht hält, zwischen Interaktion und Solitär- Spiel. Man kann zwar recht gut seine Züge vorplanen, muss sich aber doch immer wieder auf die Aktionen der Gegenspieler einstellen und ggf. Strategien kurzfristig abändern.

    Es ist einfach ein überaus tolles Spielgefühl, das die Spieler bei ihrem Rundgang durch Istanbul erfahren.
    Istanbul kann tatsächlich in knapp einer Stunde gespielt werden. Allerdings ist es gerade bei solch einem Spiel immer stark von den einzelnen Spielern und ihren benötigten Denkphasen abhängig.

    Die Jury hat mit Istanbul das richtige Spiel für den Kennerpreis ausgezeichnet. Wir können uns diesem Urteil nur anschließen und gratulieren Rüdiger Dorn für dieses tolle Spiel und dem goldenen Würfel der rpg-foren!

    Die komplette Rezension und noch viele weitere, könnt ihr unter www.rpg-foren.com nachlesen.
    Manuel hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 04.05.2014:
    sehr schönes Spiel, man läuft durch die Orte und macht seine Aktionen, dabei muss aber immer wieder die Gehilfen einsammeln... Spielt sich sehr flüssig ab der zweiten Partie
    Christian hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)
  • Benjamin L. schrieb am 08.01.2016:
    Tolles Spiel mit schönem, ungewöhnlichem Mechanismus. Die Spielanleitung ist gewöhnungsbedürftig. Nach einer Proberunde und Nachlesen ist jedoch alles klar. Allerdings beschränkt sich die Interaktion auf das gegenseitige Blockieren, bzw. Reagieren auf die Züge des Gegners. Prinzipiell also eher ein stummes, wenn auch sehr kurzweiliges Spiel.
  • stefan S. schrieb am 19.12.2014:
    Sehr schönes, abwechslungsreiches Spiel. sehr zu empfehlen!
    Kommt häufig auf den Tisch!
    stefan hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)
  • Dennis P. schrieb am 25.11.2016:
    Istanbul ****

    ( * = Simplespiel, ** = Familienspiel, *** = gehobenes Familienspiel,
    **** = Kennerspiel, ***** = Expertenspiel)


    Ein Eurogame der besonderen Art!

    Der Worker-placement-Mechanismus wird hier auf originelle Weise verpackt, sodass man seine Arbeiter entweder "ablegen" oder "aufsammeln" kann um eine Aktion auf den 16 variabel auslegbaren Ortsplättchen durchzuführen, bei welchen verschiedene Orte des Marktlebens in Istanbul simuliert werden sollen.

    Das Regelwerk und das Spielmaterial lassen bei diesem Spiel wirklich keine Wünsche übrig, Plättchen und Tableaus der Spieler wirken wertig.

    Die roten Rubine/Diamanten, welche man für den Spielsieg sammeln muss, machen ebenfalls was her.

    Ein weitere Pluspunkt ist, dass man dieses Spiel auch zu 5 spielen kann, man es generell schnell erklärt hat und die Spieldauer sich mit 45 - 60 min noch für ein Kennerspiel relativ kurz hält. Für zwischendurch kann es somit auch mal ausgepackt werden.

    Wo wir gerade beim Thema wären, Istanbul ist ja das "Kennerspiel des Jahres 2014" geworden, was ich persönlich nachvollziehen kann, hier wiederum mich gerne mal zur Differenzierung dieses Titels äußere.

    Für mich gibt es neben stark komplexen und kniffligen Expertenspielen und den normalen Familienspielen noch 2 Kategorien für Spiele dazwischen, nicht nur wie üblich in Rezessionen oder anderen Berichten die Rubrik Kennerspiel.

    Es gibt für mich eindeutig noch die Kategorie gehobenes Familienspiel!

    Das hat den Grund, dass es zum Beispiel gute anspruchsvolle Kennerspiele wie Village oder Automania gibt, wiederum es aber auch zugänglichere , kürzere und Spiele mit weniger Möglichkeiten gibt, wie zum Beispiel 7 Wonders oder El Grande.

    Bei Istanbul liege ich bei der Beurteilung irgendwie genau dazwischen!

    Letztendlich habe ich mich aber entschieden das Spiel in die Kategorie Kennerspiel wirklich einzuorden.
    Die verschiedenen taktischen Möglichkeiten, der variable Aufbau, die speziellen Sonderkarten und das kluge Einsetzen der Arbeiter in den entsprechenden Orten machen es zu einen zwar leichten, aber durchaus fordernden Spiel.
    Der Wiederspielreiz ist für mich aus diesen Aspekt auch gegeben, da jede Partie eine andere ist.
    Das kleine Glückselement mit den Würfelaktionen mag vielleicht den ein oder anderen stören, ich persönlich fand es nicht schlimm.

    Alles in allem gebe Istanbul 4 von 6 Würfelpunkten.
    Es ist tatsächlich ein Spiel das man gerne mal wiederspielt, der Spielreiz der mich aber total in einen Bann zog blieb aus.
    Man hat bei diesem Spiel eigentlich nicht viel zu meckern, da der Mechanismus reibungslos funktioniert. Sogar für ein solches Spiel fühlt man sich thematisch sogar auch aufgefangen, was durch die schönen Grafiken der Ortsteilen wiedergegeben wird.

    Warum es nicht 5 Punkte gibt, weiß ich selbst nicht genau, ich denke es liegt daran, dass man vielleicht etwas zu wenig Kontrolle über das geschehen haben kann.
    Man fährt zwar seine Taktik, aber trotzdem sind einem die Mitspieler oft durch verschiedene zufällige Gegebenheiten der Spielsituation voraus, was momentane Angebote auf manchen Ortsteilen betrifft oder durch Glück beim Würfeln ausgelöst wird.
    Weiterhin kann es durch ungünstige Auslage vorkommen, dass ein Gegenspieler eine Taktik nutzt, bei welcher er sich nur über wenige Ortsteile bewegt und aufgrund nahegelegener Kauforte für Diamanten zu schnell sich damit bereichert.
    Deshalb finde ich die Balance (nicht immer) etwas unausgewogen.
    Für Spieler die einen Ärgerfaktor wollen aber durchaus ansprechend.
    Bei diesem Spiel plant man aber doch sehr viel, deshalb ist man eher enttäuscht wenn jemand anders durch so simple Strategie oft eher ans Ziel kommt.

    Nichtsdestotrotz ein empfehlenswertes Spiel, mal mit mehr Tiefgang zu spielen mal komplexer.
    Gute 4 Punkte!
    Dennis hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)
  • Ambros T. schrieb am 21.08.2016:
    Das erste Spiel hat es in sich, denn wir mussten erst einmal den originellen Zugmechanismus verstehen (5 Spielsteine ziehen, aber nur mit demjenigen handeln, den man auf der Aktionskarte zurücklässt) und die einzelnen Karten des Spielplans studieren (nur wer weiß wo er was tun kann, der hat auch eine Chance zu gewinnen).

    Beim zweiten Spiel konnten wir dann bereits strategisch vorgehen und hatten Spaß am Spiel, wozu auch das sehr hübsche Spielmaterial beiträgt.
    Allerdings sind gewiefte Taktiker eindeutig bei Istanbul im Vorteil, weil Sie ihre Züge besser vorausplanen können.
    Da wir in unserer Spielrunde nicht nur Taktiker haben, führte dies bereits im zweiten Spiel zu Unmut. Ich persönlich glaube, dass sich mit jedem mal mehr, da man das Spiel spielt, die Taktiker einen noch größeren Vorteil gewinnen und sich von den übrigen Spielern absetzen. Damit ist mir das Spiel zu taktik-lastig. Das muss man mögen.
    Ambros hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)
  • Daniel W. schrieb am 19.01.2015:
    Hallo,
    ich kann nur sagen das Spiel kommt mit wirklich gutem Material daher. Die regeln sind leicht verständlich und trotzdem hat das Spiel genug Tiefe udn Abwechslung durch die unterschiedlichen Orte, die es Auf dem bazar gibt. Desweiteren können diese 16 Orte im 4 x 4 verschieden angeordnet werden.
    Amtosphärisch kommt das spiel gut rüber und es macht viel spass, da die Runden nicht zu lang sind ( 40 -60 min) und man auch nur kurz warten muss bis man wieder and er Reihe ist. Ab ende stellt sich der - " gleich nochmal Effekt ein" da man eine andere Strateige probieren möchte zum erfolg zu kommen .
    Alles in Allem ein schönes Spiel für das es nur eine Punktzahl geben kann: 6
    Daniel hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)
  • Robert N. schrieb am 08.09.2014:
    Für Gelegenheitspieler nicht schlecht. Der Ablauf ist jedoch recht vorhersehbar und schnell langweilig.
    Robert hat Istanbul klassifiziert. (ansehen)

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