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  • Astrid W. schrieb am 02.08.2014:
    Mein Mann und ich waren anfangs skeptisch aber im Nachhinein begeistert vom Spiel!

    Es ist leicht zu verstehen, sehr hübsch gestaltet und genügend Taktik ist auch vorhanden!
    Ein gewisser Ärgerfaktor ist auch dabei, was den Spaß erhöht!

    Die Spieldauer ist angenehm und geht auch nicht an die Substanz, so dass im Nachhinein noch gut ein weiteres anspruchvolles Spiel gespielt werden kann.

  • Wolfram D. schrieb am 20.11.2012:
    Also, ich hab das Spiel bisher in verschiedenen Runden probiert, Gelegenheitsspieler, Vielspieler und auch im Familienkreis, als 2 Personenspiel, mit 4 Leuten...
    Außer im Familienkreis, mit meinen etwas betagteren Eltern, hat alles richtig gut funktioniert und es war keiner überfordert.
    Ich denke für Vielspieler ist es auch ein wirklich gutes und sehr flüssiges Spiel, bei dem man mal nicht sooo ewig Grübeln muss. Zumindest hat sich das in unseren Runden so dargestellt. Für mich deshalb Daumen hoch!
    Wolfram hat Il Vecchio klassifiziert. (ansehen)
  • Stefan K. schrieb am 24.08.2016:
    Das Spiel wurde ja schon ausreichend beschrieben in den bisherigen Bewertungen. Ich bin sehr froh, am Flohmarkt diesen Leckerbissen bekommen zu haben. Ich habe einfach nur wegen des Autors Rüdiger Dorn zugeschlagen, mir sagte das Spiel zunächst nichts.

    Meines Erachtens hat Herr Dorn mit diesem Spiel schon auf sein preisgekröntes "Istanbul" hingearbeitet. Schade, dass es so leise aus den Verkaufsregalen verschwand. Für mich ein tolles Spiel mit Wiederspielreiz!
    Stefan hat Il Vecchio klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 27.04.2013:
    Ein vom Prinzip her einfaches Spiel mit feiner Spieltiefe. Vom Prinzip her hat man nur 5 Aktionen, die vielleicht nicht optimal auf dem Übersichtsblatt gekennzeichnet sind, sich aber schnell in Spielgefühl einpassen. Auf einem Plan mit (ähnlich Pfeffersäcke) findet man verschiedene Städte, die man vor seinen Aktionen bereisen kann. Das kostet entweder Geld oder Kutschen pro Zug. An den Orten gibt es verschiedene Boni, die man nehmen kann wenn sogenannte Mittelsmänner, von denen es 5 gibt , vor Ort sind. Man legt seine Figur hin und Sie ist erschöpft. Das kann man umgehen, wenn man einen Bischhof ausspielt, dann bleibt sie stehen.
    Als 2.kann man Provinzen, außerhalb des Spielplans übernehmen, von denen es drei gibt. Das kostet je nach Platz, bringt aber Siegpunkte, pro Platz. Die Abgaben sind zusätzlich verschiedene Gefolgsmänner, die man auf dem Spielbrett bekommt.
    3. kann man in der Mitte in Florenz für 2 Schriftrollen ein Amt übernehmen, die einem wieder Boni einbringen.
    4. ist eine neue Figur mittels Würfel ins Spiel bringen, da der Spielplan mit Würfelzahlen eingeteilt ist, weiß man wo die dann hinzustrellen ist.
    Als letztes gibt es noch das Aufwecken der benutzten Figuren.
    In Florenz liegen dann noch Il Vecchio Ereignisse aus, die man auf bestimmten Einsetzfelden benutzen muß und wenn diese alle sind, ist das Spiel zu Ende und einer hat die meisten Siegpunkte. Das ist eine schöne kurze Anleitung, ein tiefsinniges Spiel, bei dem das Verstehen der Zusatzplättchen am längsten dauert. Sonst kommt man gut rein und findet ein sehr interressantes Spiel vor, deren Spieldauer nicht erdrückend wirkt.
    Jörn hat Il Vecchio klassifiziert. (ansehen)
  • Manuel M. schrieb am 04.06.2013:
    Il Vecchio hat einen ganz besonderen Reiz und ist auch in kompletter Besetzung sehr kurzweilig. Die einzelnen Spielzüge der Spieler dauern nicht lange, so dass keine nennenswerte Downtime existiert. Im Gegenteil: Il Vecchio spielt sich recht zügig, da jedem Spieler immer nur eine Aktion zur Verfügung steht!
    Man findet gleich mehrere Elemente im Spiel wieder. Zwar ist Il Vecchio kein Worker-Placement (immerhin setzt man die Figuren per Würfelwurf auf das Brett und löst damit auch nicht sofort eine Aktion aus). Doch gibt es einige Ähnlichkeiten und Berührungspunkte. Insbesondere, wenn man die Variante mit weniger Glücksanteil spielt (hier werden die Figuren ohne Würfelwurf auf den Spielplan gesetzt). Befinden sich die Figuren erst auf dem Spielbrett, werden sie wie in einem klassischen Zugspiel bewegt. Nur dass hierfür auch noch Kosten anfallen, wenn man keine Kutsche zur Hand hat. Sehr schön ist auch das Element des Erschöpfens der Spielfiguren gelungen. Irgendwann führt kein Weg daran vorbei einen Zug auszusetzen, möchte man seine Figuren wieder erholt wissen.
    Diese Mischung bekannter Elemente mit einigen neuen Details ist Rüdiger Dorn wunderbar gelungen. Es belebt das Spiel ungemein und lässt es auch ein Stück weit dynamischer werden.
    Ich habe das Spiel in jeder Besetzung mehrmals spielen dürfen. Am besten gefallen hat mir die volle Besetzung (vier Spieler). Durch die geringe Wartezeit, hat man mit weniger Spielern einfach keinen nennenswerten Vorteil im Spielgefühl. Aber mit kompletter Besetzung kommt man sich einfach schneller und regelmäßiger „ins Gehege“. Das Spielfeld wird dann einfach enger und der Ärgerfaktor steigt proportional mit den Gegenspielern an.
    Die Spiele gehen dabei meist äußerst knapp aus. So wurden mehrere Spiele teilweise mit weniger als 5 Punkten Unterschied entschieden. Das zeigt, dass der Autor die Spielmechanik sehr gut austariert hat.
    Es herrscht ständig Mangel an Gefolgsleuten, Hilfsmitteln (wie Kutschen) und Geld, so dass man stets seine Taktik neu überdenken und anpassen muss. Natürlich spielen hierbei auch die Gegner eine entscheidende Rolle, da sie nicht selten die eigenen Pläne durchkreuzen oder einem auf einem wichtigen Feld zuvorkommen.
    Im direkten Vergleich mit Rialto hat mir Il Vecchio deutlich besser gefallen. Es bietet mehr taktische Raffinesse, größere Vielfalt in den Entscheidungsmöglichkeiten und vermittelt dem Spieler nicht das Gefühl „gespielt“ zu werden (wie es teilweise bei Rialto der Fall ist).
    Die Spielregeln sind nicht zu komplex und die Spieldauer mit knapp über einer Stunde überschaubar, so dass durchaus auch Familien ihren Spaß mit Il Vecchio haben werden.
    Wir werden jedenfalls Il Vecchio noch sehr oft auspacken und uns mit großer Freude in das alte Toskana entführen lassen.
    Manuel hat Il Vecchio klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 29.06.2013:
    "Geübte Familienspieler sind genau die richtige Zielgruppe für ein durchaus überschaubares Spiel, welches während einer Partie an Spannungsmomenten zulegt." vgl. Link: http://www.cliquenabend.de/spiele/288100-Il-Vecchio.html
    Jörg hat Il Vecchio klassifiziert. (ansehen)
  • Eleonore O. schrieb am 31.12.2012:
    Wir haben Il Vecchio mehrmals mit je 3 und 4 Spielern gespielt. Es ist ein Rssourcenverwaltungs- und Laufspiel. Dabei wurde schnell klar, daß es die meisten Punkte gibt, wenn man seine Leute in die Provinzen mit den höheren Punktzahlen und zwar möglichst früh einsetzt. Die zu erzielenden Sonderpunkte sind dagegen zu vernachlässigen. Am Anfang lohnt es sich wohl Stadtratsplättchen und/oder Adelsplättchen zu holen, damit man weiß, welche Siegbedingungen zu erfüllen sind und welche Vergünstigungen man hat. Da man aus 5 Plättchen jeweils eines aussucht, dürfte ja wohl das passende dabei sein. Es gibt tatsächlich mehrere Strategien, sich mit Leuten und Ressourcen zu versorgen. Allerdings finde ich die Anzahl der verschiedenen Vergünstigungen und die vielen Siegbedingungen für dieses eher einfache Spiel übertrieben. Es nervt, immer neue Symbole lernen zu müsen. Ein Pluspunkt ist die Schnelligkeit der Züge. Wir haben den Würfel beim Einsetzen weggelassen, nachdem drei Leute dasselbe Gebiet (Würfelzahl) zum Einsetzen der Leute erhielten.
    Eleonore hat Il Vecchio klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten F. schrieb am 20.05.2017:

    1. Einstiegslevel: 05/10
    2. Maximale Spieldauer: 60 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 50%
    4. Variabler Spielablauf: 60%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 30/60/10
    6. Grafik+Spielmaterial: 20%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 55%

    Nein, dieses Spiel kann mich nicht überzeugen. Es fängt schon bei dem schrecklichen und zudem unübersichtlichen Spielbrett an, zu dem dann auch das weitere farbintensive Spielmaterial überhaupt nicht passt. Interaktion suche ich vergeblich. Spannung kommt überhaupt keine auf. Und eine Stunde damit zuzubringen, meine Meeples auf Siegpunktfelder zu platzieren, muss wahrlich nicht sein. Ab in den Keller damit!
    Torsten hat Il Vecchio klassifiziert. (ansehen)
    • Torsten F. mag das.
    • Stefan K. mag das nicht.
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    • Torsten F.
      Torsten F.: ...Und bei 2 Punkten wäre schon sehr viel Überzeugungsarbeit meiner Mitspieler notwendig, damit ich es ihnen zuliebe nochmal spiele ;-)
      20.05.2017-21:51:16
    • Stefan K.
      Stefan K.: Puh, wir haben echt einen komplett anderen Geschmack =) Obwohl es auch Überschneidungen gibt. Ich hatte riiiiiiesig Spaß bei Il Vecchio, leider... weiterlesen
      30.07.2017-21:19:24
  • Bernd H. schrieb am 30.01.2016:
    Das Spiel ist absolut langweilig!! Selbst die Kärtchen, die man ab und an ziehen kann (in den 3 Provinzen und Florenz), können wirklich KEIN bisschen begeistern. Die Aufmachung ist auch recht enttäuschend, da bei dem reichlichen Spielmaterial keine Tütchen zum Verstauen dabei liegen! 2 Sterne halte ich schon fast für zuviel.
    Bernd hat Il Vecchio klassifiziert. (ansehen)

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