Eine eigene Bewertung für Helios schreiben.
  • André P. schrieb am 24.03.2017:
    Ein schönes Spiel, auch wenn es das Rad nicht wirklich neu erfindet.

    Unter Verzicht auf die Schilderung der bereits mehrfach zuvor dargelegten Spielregeln, hier nur eine kurze persönliche Stellungnahme.
    Durch die 16-seitige Spielanleitung muss man sich erstmal durcharbeiten, aber dann erhält man ein unterhaltsames Spiel mit vielen taktischen Möglichkeiten, viel Material, einer angenehmen Spieldauer (zu viert eine gute Stunde) und Spannung bis zum Schluss. Das Fantasythema und die entsprechenden Zeichnungen sind sicher nicht jedermanns Sache, tun dem Spielspaß aber keinen Abbruch. Was mir aber als kleiner Kritikpunkt auffiel, ist der Eindruck, dass die Personenkarten zum einen bei der abschließenden Punktevergabe unverhältnismäßig stark ins Gewicht fallen und zum anderen durchaus mehr als 8 Personenkarten hätten vorhanden sein können. Beim Vierspielerspiel können so nach dem zweiten von vier Durchgängen schonmal alle bereits vergeben sein. (Besitzt man die Mini-Erweiterung "Riese und Ballonfahrerin" schwächt sich die Kritik an dieser Stelle ab)
    Einige Spielkomponenten erinnern zudem an andere, ältere Spiele, aber im Endeffekt ist hier alles stimmig zusammengefügt worden.
    Von mir gibt es dafür gute 5 Würfelaugen.
    André hat Helios klassifiziert. (ansehen)
  • Wolfram D. schrieb am 04.02.2014:
    Helios konnte ich in Nürnberg spielen.
    Jeder Spieler baut sich auf seinem Tableau Landschaften, die entweder Rohstoffe bringen, oder - mit einem Tempel versehen - Siegpunkte. Das Ganze allerdings nur wenn die eigene Sonne die Landschaften so umkreist, dass sie direkt angrenzend zu diesen Plättchen zum stehen kommt. Dann werden Punkte und/oder Rohstoffe ausgeschüttet.
    "Nebenbei" sollten auch noch Gebäude fertig gestellt werden und Personen angeheuert. Beides dient der Uhnterstützung der eigenen Strategie, wobei die Personen jeweils nur 1x vorkommen. Da sollte man sich beeilen, sonst sind sie weg. Für die Gebäude besitzt jeder Spieler 1 Gebäudetableau, und kann sich dort entscheiden welche besser zur Strategie passen.
    Nach 4 Runden ist Schluss, und die zuvor in einem Säckchen gesammelten SP werden gezählt, die SP der gebauten Gebäude addiert, und der Sieger steht fest.
    Das im Groben der Ablauf.

    Obwohl ein abstarktes Thema, hat mir Helios sehr gut gefallen. Viele Wege führen zum Sieg, so dass in den ca. 60min. Spielzeit jede Menge zu entscheiden ist. Auch da nicht immer die gewünschte, benötigte Landschaft für den Einbau zur Verfügung steht. Alles in allem besitzt Helios die nötige Tiefe und Varianz um häufiger auf dem Spieltisch zu landen. Die Regeln sind überschaubar und schnell erklärt. Die Tücke liegt im Detail und ...bei den Mitspielern.
    Einen Punkt Abzug gibt es von mir, da mir ein "richtiges" Thema fehlt. Ansonsten ganz klar der Daumen hoch!
    Wolfram hat Helios klassifiziert. (ansehen)
  • Sarah F. schrieb am 25.01.2015:
    Helios ist ein Spiel ganz ohne Glücksfaktoren aber auch mit wenig bis gar keiner Interaktion. Jeder Spieler hat seine Eigenen zwei Spielerbereiche vor sich liegen auf denen er Bauen kann wie er will, die einzige Interaktion ist das Karten nehmen von der Mitte da evtl. hier nicht mehr deine Gewünschte Actions Möglichkeit liegt. Die Aufmachung des Spieles ist schön und es lässt sich zügig Spielen ohne lange Warte Zeiten.
    Sarah hat Helios klassifiziert. (ansehen)
  • Daniel W. schrieb am 07.02.2014:
    Helios ist ein Landschaftsausbau Spiel. Es müssen neue Landschaftsplättchen an die bereits ausliegenden Landschaft angebaut werden. Diese bringen entweder Rohstoffe, oder Siegpunkte.

    Die Siegpunkt können durch bauen von Tempeln vermehrt werden. Wir ein Tempel jedoch auf eine Rohstofflandschaft platziert, bringt diese keine weiteren Ressourcen.

    Dreh und Angelpunkt des Spiels, ist das kreisen der Sonne, woher wohl auch der Name des Spiels kommt. Die Sonne kreist immer um das bestehende Land, somit werden die Kreise der Sonne bei Ausbau der Landschaftskarten immer größer. Nur an den Feldern, wo die Sonne daneben zum Stehen kommt, werfen Punkte ab bzw. bringen Ressourcen. Stapeln der Ressourcen ist nicht erlaubt, außer mit Sonderfunktionen.

    Weiter gibt es dann noch Personenkarten, die Sonderaktionen mit sich bringen. Diese können den Besitzer auch wieder wechseln.

    Auf einem weiteren Spielbrett, das jeder Spieler ebenso wie das Landschaftsbrett für sich alleine zur Verfügung hat, können Tempel auf Häusern errichtet werden. Diese Häuser bringen ebenfalls Zusatzaktionen, und ermöglichen Regeländerungen. Somit ein ganz wichtiger Bestandteil im Spiel und notwendig, um voran zu kommen.

    Wie wird die Sonne bewegt. Ein Zählstein zeigt an, wie viele Sonnenbewegungspunkt der Spieler besitzt, und nach dieser Anzahl fährt die Sonne entsprechende Felder weiter

    Macht sicher sehr viel Spaß, gute Planung ist hilfreich. Ein Spiel, das unbedingt in meine Sammlung muß
  • Holger K. schrieb am 08.06.2014:
    Auf einer weit entfernten Welt konkurrieren bis zu vier Kulturen, jeweils ausgehend von einem winzigen Stückchen Land mit wenigen Ressourcen, um die Vormachtstellung auf ihrem Planeten. So sieht die Ausgangssituation im nach dem griechischen Sonnengott benannten Spiel Helios von Hans im Glück aus. Gute Chancen hat dabei - und nun erklärt sich auch der Name des Spiels - wer sich der Gunst des hiesigen Sonnengottes versichern kann und daher übernehmen die Spieler auch die Rolle des Hohepriesters ihres Volkes und haben alle Hände voll zu tun um das gesteckte Ziel zu erreichen.

    Als Günstlinge des Sonnengottes verfügen die Hohepriester über für Menschen recht ungewöhnliche Fähigkeiten. Neben dem noch recht banalen und von Menschenhand durchaus zu bewältigenden Bau von Gebäuden wird auch Land erschaffen und sogar der Lauf der Sonne beeinflusst und das scheint dann schon ohne göttliche Hilfe kaum denkbar. Diese Fähigkeiten wirken sich allerdings nicht global aus, sondern jeder Spieler hat "nur" Kontrolle über einen auf seinem Spielertableau gezeigten Landstrich, auf dem zu Beginn im Zentrum ein erstes Gebietsplättchen nach Wahl abgelegt werden darf. Dieses Plättchen liefert, genau wie die später noch folgenden, dringend benötigte Ressourcen, wie zum Beispiel Granit, Bambus, Obsidian usw., alles Dinge die beispielsweise für den Bau von Tempeln und Gebäuden benötigt werden und die Kulturen voran bringen.

    Darüber hinaus zeigt jedes Spielertableau auch eine Sonnenleiste, auf der die maximale Zugweite der Sonne, die ihren Weg oberhalb des ersten Landschaftsplättchens beginnt. Dazu muss man wissen, dass jeder Spieler seine eigene Sonne auf seinem Spielertableau hat, deren Lauf er mittels dieser Sonnenleiste und der entsprechenden Aktion beeinflussen kann. Wird die Sonne eines Spielers bewegt darf sie sich um maximal den auf der Sonnenleiste erreichten Wert auf den freien Feldern, die unmittelbar an das bereits erschaffene zusammenhängende Land angrenzen, im Uhrzeigersinn weiterbewegen. Wie wichtig die Sonne ist sieht man daran, dass sie nicht nur Punkte einbringt, wenn sie nach ihrer Bewegung auf ihrem Zielfeld unmittelbar angrenzende Tempel in ihrem Licht erstrahlen lässt, sondern auch ressourcenmäßig erschöpfte Geländeplättchen wieder auffrischt, so dass weitere ressourcenfressende Aktionen geplant werden können.

    Ein Ablagefeld für Mana ist ebenfalls auf den Spielertableaus zu finden, auf dem jeder Spieler anfangs einen Manastein vorfindet. Mana wird benötigt, um Persönlichkeiten anzuheuern, die anschließend durch die Abgabe der geforderten Ressourcen dazu bewegt werden können, ihre nicht unerheblichen Vergünstigungen zu gewähren. Da gibt es am Ende Siegpunkte für erschaffenes Land, für errichtete Gebäude und Tempel oder bestimmte Plättchenkonstellationen auf den Spielertableaus usw.
    Über die Personen kann ein nicht unerheblicher Teil der Punkte erzielt werden und am besten plant man bei seinen strategischen Überlegungen auch gleich noch die dazu passenden Persönlichkeiten ein. In diesem Zusammenhang gilt es dann auch die Mitspieler im Auge zu haben, denn wer zuerst kommt malt zuerst und wenn eine Person erst mal von einem Spieler angeheuert wurde, ist sie nicht mehr umzustimmen.

    In der Aktionsphase einer jeden Spielrunde kommen die Spieler in Abhängigkeit von der Mitspielerzahl mehrmals abwechselnd an die Reihe und wählen jedes Mal eines der offenliegenden Aktionsplättchen aus. Diese gehören drei Kategorien an, nämlich der Kategorie "Land erschaffen", der Kategorie "Bauen" oder der Kategorie "Sonne bewegen" und ermöglichen die entsprechende Aktion. Von jeder Kategorie liegen je sechs in Reihe untereinander und nur das jeweils unterste Plättchen jeder Reihe kann gewählt werden.
    Bei der Wahl der Aktion muss unbedingt berücksichtigt werden, dass Aktionen einer Kategorie nur so lange gewählt werden können, so lange es entsprechende Aktionsplättchen in der Auslage gibt. Wurden beispielsweise alle Bauplättchen gewählt, kann erst in der nächsten Spielrunde, also nach der Auffüllphase, wieder gebaut werden, und das kann ganz schön ärgerlich sein, wenn einen die noch verbliebenen Aktionen nicht wirklich weiterbringen.
    Darüber hinaus hat jedes Aktionsplättchen eine Farbe (rot, gelb oder blau) oder ist weiß. Wurden sie von einem Spieler gewählt und genutzt, werden sie unterhalb des jeweiligen Spielertableaus angesammelt und verfügt man schließlich über vier Plättchen einer Farbe, wobei weiß als Joker jeder Farbe zugeordnet werden kann, gibt man diese ab und erhält dafür eine Bonusaktion. Diese Bonusaktionen sind ganz besonders interessant, da sie einem nicht nur zusätzliche Aktionsmöglichkeiten bescheren, sondern auch Aktionen ermöglichen, von denen gar keine Aktionsplättchen mehr in der Auslage liegen, die also auf normalen Wege vorerst gar nicht mehr wählbar sind.

    Entscheidet man sich dafür Land zu erschaffen, wählt man sich eines der für die laufende Runde verfügbaren Geländeplättchen und legt es zusammen mit dem entsprechenden Rohstoffwürfel auf sein Tableau, angrenzend zu einem bereits ausliegenden Geländeplättchen. Dabei lassen sich auf manchen Feldern Bonusrohstoffe oder zusätzliches Mana ergattern, oder die Eckfelder der Auslage besetzen, die bei Spielende jeweils vier Siegpunkte "wert" sind.
    Beim Bauen errichtet man gegen Abgabe der erforderlichen Rohstoffe entweder einen Tempel auf einem leeren Geländeplättchen oder ein Gebäude auf dem für jeden Spieler vorhandenem separaten Stadttableau und kommt dadurch in den Genuss der entsprechenden Gebäudevorteile. Tempel bedeuten Siegpunkte, jedes Mal wenn sie nach einer Sonnenbewegung unmittelbar an diese angrenzen und zwar in Höhe der Geländeplättchen, die an den Tempel angrenzen zuzüglich des Geländeplättchens, auf dem der Tempel errichtet wurde. Die Gebäude auf dem Stadttableaus bringen zum einen oftmals sofortige Vorteile in Form von Rohstoffen, Mana, Geländeplättchen, Erhöhen der Sonnenzugweite usw. zum anderen aber auch Siegpunkte bei Spielende. Dabei ist festzustellen, dass die Siegpunkte bei Spielende umso geringer ausfallen, je größer der Nutzen eines Gebäudes bereits während des Spiels ist.

    Wer sich schließlich für die Aktion Sonnenbewegung entscheidet, bewegt die Sonne auf seinem Tableau um mindestens ein Feld und höchstens so viele Felder wie auf der Sonnenleiste angezeigt werden im Uhrzeigersinn um sein bereits erschaffenes Gelände. Dabei werden, wie bereits erwähnt, ggf. Punkte durch Tempel erzielt, die in einem Punktesäckchen verschwinden, Ressourcen auf Geländeplättchen aufgefüllt und/oder ein Bonus von fünf Siegpunkten gewährt, jedes Mal wenn die Sonne ein Umrunden des gesamten Geländes geschafft hat.

    Nachdem alle Spieler ihre Aktionen durchgeführt haben besteht die Möglichkeit mit Mana Personen anzuwerben und/oder mittels Ressourcen zu aktivieren, bevor die Aktions- und Geländeplättchen wieder aufgefüllt werden und eine weitere Runde beginnen kann. Nach einer von der Mitspielerzahl abhängigen Anzahl von Runden endet das Spiel dann schließlich mit der Schlusswertung, bei der alle erreichten Punkte zusammengezählt werden und den Sieger ergeben.

    Helios ist ein Optimierspiel, bei dem sich die Interaktion darauf beschränkt, sich rechtzeitig die benötigten Aktionen und Personen zu sichern, bevor die Mitspieler diese aufgebraucht haben und keine mehr zur Verfügung stehen. Sehr wichtig im Spiel ist es sich Bonusaktionen zu sichern, denn mehr Aktionen bedeuten mehr Möglichkeiten zu punkten und ggf. auch bereits "verbrauchte" und nicht mehr zur Verfügung stehende Aktionen ausführen zu können und das ist natürlich immer von Vorteil. Abgesehen also von dem gemeinsamen "Aktions- und Personenpool" kommen sich die Spieler nicht in die Quere und optimieren still vor sich hin, man könnte fast von einem Mehrspieler-Solitärspiel sprechen.

    Was die Thematik des Spiels angeht, so finde ich diese gar nicht schlecht gewählt. Es wirkt deutlich weniger aufgesetzt als bei anderen an und für sich abstrakten Spielen, denen ein Thema aufgepfropft wurde und ein Spiel mit stimmigem Thema ist mir in der Regel lieber, als ein rein abstraktes Spiel. Eine gute Thematik rundet ein Spiel so richtig ab und erhöht zumindest in meinem Fall deutlich den Wiederspielreiz.
    Doch warum in einem Spiel, das nach dem griechischen Sonnengott Helios benannt ist um die Gunst eines Sonnengottes namens Ahau - Wikipedia verrät uns, dass es sich hierbei um einen Mayagott (Kinich Ahau), die Personifikation der Sonne handelt - gebuhlt wird, ist mir schleierhaft. Da hat sich wohl ein kleiner aber sich glücklicherweise nicht spielerisch auswirkender Fehler eingeschlichen.

    Ausstattung und Spielregel sind vorbildlich und trotz spielerischen Tiefgangs dürfte eine Partie Helios nicht mehr als eine Stunde Zeit in Anspruch nehmen. Damit ist Helios durchaus in der Lage eine Vielzahl von Spieler(-typen) anzusprechen und am Spieletisch zusammenzubringen. Nur wer sich an der mangelnden Interaktion stört, der dürfte mit der Hans im Glück Neuheit so seine Probleme haben, alle anderen treffen aus meiner Sicht bei Helios auf eines der Highlights der Nürnberger Spielwarenmesse des Jahres 2014.
    Holger hat Helios klassifiziert. (ansehen)
  • Elisabeth S. schrieb am 01.03.2017:
    Helios ist ein tolles Spiel mit viel Zubehör, das nicht so kompliziert ist, wie es aussieht. Wenn man es erklärt bekommt, kann man schon nach kurzer Erklärung schnell losspielen und braucht dann bei den nächsten Spielphasen nur noch kurze Erklärungen. Jeder Spieler hat zwei eigene Spielbretter, eines, auf dem man die eigene kleine Helios-Welt aus verschiedenen Landschafts- bzw. Rohstoffplättchen aufbaut, um die dann die Sonne wandert und eines mit verschiedenen Bauwerken, die alle spezielle Fähigkeiten haben, die man sich nach und nach erkaufen muss.
    Alle Fähigkeiten und Regeln sind auf den Feldern und Karten auch grafisch dargestellt, sodass man nicht viel in den Regeln nachlesen muss, sondern einfach spielen kann.
    Also, lasst die Sonne um eure Welt kreisen!
    Elisabeth hat Helios klassifiziert. (ansehen)
  • Karsten S. schrieb am 14.07.2014:
    Text aus urheberrechtlichen Gründen entfernt
    Karsten hat Helios klassifiziert. (ansehen)
  • Oliver S. schrieb am 09.08.2014:
    „Alles kreist um die Sonne“? – Nein! – „Hier kreist die Sonne um Alles!“

    Mag auch der Astrophysiker hier entsetzt aufschreien, so bleibt es doch der Fantasie des Betrachters (Spielers) überlassen, ob er sich daran anstößt oder nicht. Denn der eigentliche Spielmechanismus mit der Sonne, die um unser „Erbautes“ wandert, ist raffiniert. Klar, dieser Mechanismus hätte auch in eine thematisch ganz andere Welt gepasst, aber stört dies hier wirklich den Spielablauf, die Spielatmosphäre? Hätten wir lieber - das ist jetzt nur so ein Beispiel - ein kleines Männchen, welches um unsere Blumen- und Gemüsebeete im Garten hüpft, und diese mit dem Zauberstab zu neuer Pracht zaubert? – Nein, denn das wäre .....

    weiterlesen auf http://www.spielevater.de/de/Rezensionen/HiG/Helios
    Oliver hat Helios klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten F. schrieb am 12.09.2020:

    1. Einstiegslevel: 06/10
    2. Maximale Spieldauer: 60 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 70%
    4. Variabler Spielablauf: 60%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 30/60/10
    6. Grafik+Spielmaterial: 70%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 65%

    Helios ist sicherlich nicht so schlecht, wie es schon manchmal bewertet wurde. Allerdings muss ich zugeben, dass mich Thema und Gestaltung nicht übermäßig ansprechen. Daher muss das Spiel nicht unbedingt in einer Spielesammlung sein. Es gibt viele vergleichbare und bessere Spiele. Wenn ich gefragt werde, spiele ich es aber gerne mit.
    Torsten hat Helios klassifiziert. (ansehen)
  • Frank Z. schrieb am 15.05.2014:
    Sehr schönes Spiel mit schönem Material!

    Schöne Spielabläufe, die gut verzahnt sind. Auch zu zweit sehr gut spielbar.
    Frank hat Helios klassifiziert. (ansehen)
  • Sabrina L. schrieb am 11.06.2014:
    Helios ist ein ein sehr gutes Spiel, bei dem nicht vorhersehbar ist, wer die beste Strategie hat und wer am Ende die meisten Siegpunkte gesammelt hat. Aus meiner Sicht hat es keine Glückselemente, sondern ist ein reines Strategiespiel.
    Trotzdem habe ich mich gegen das Spiel entschieden, weil es keinerlei Interaktion mit den Mitspielern verlangt. Jeder spielt auf seinem eigenen Spielplan sein eigenes Spiel und am Ende wird abgerechnet. Je nach Zeit zum Nachdenken, kann es schon recht lange dauern bis man wieder am Zug ist und dann wird es schlimmstenfalls langweilig.
    Sabrina hat Helios klassifiziert. (ansehen)
  • Eleonore O. schrieb am 27.04.2014:
    Hallo zusammen.
    wir haben Helios zu viert gespielt. Es blieb bei einer Partie, da keiner zu einem zweiten Versuch zu überreden war. Ja, es funktioniert und ja, man muß schon überlegen, was man tut -- aber wir fanden die Gewinnstrategie ziemlich eindeutig. Zwei Spieler haben sich die Turbosonne geholt, zwei Tempel und die Siegpunkte für Tempel (Gebäude in der Stadt). Danach haben sie alle Bewegungsplättchen abgegriffen (zwischen 7 und 15 Punkten pro Bewegung) und alle Sonderplättchen in Bewegung gesteckt. Falls das nicht mehr ging haben sie halt weitere Landschaften/Sonderplätten und Gebäude in der Stadt gebaut -- auch das bringt schließlich Punkte. In diesem Fall ist es egal, wie groß das umlaufene Gebiet wird. Sie hatten zum Schluss ca 130 Punkte.
    Die anderen Spieler hätten sie nur aufhalten können, indem sie immer Bewegung genommen hätten, ohne selbst viel davon zu haben oder eben auch auf Turbosonne spielen.
    Die Thematik mit griechischem Titel, dem Sonnengot der Maja, Rohstoffe aus aller Welt und Mana aus dem südostasiatischem Raum und eine Sonne, die auf Gebete reagiert ist voll daneben.
    Eleonore hat Helios klassifiziert. (ansehen)
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    • Yannick R.
      Yannick R.: Was meinst du mit Turbosonne? Die mit unendlicher Weite? Da gibt es aber dann keine Punkte beim umrunden mehr. Und 130 Punkte sind auch kein... weiterlesen
      08.05.2014-09:30:25
    • Wolfram  D.
      Wolfram D.: Kann Yannick nur zustimmen. 130 Punkte sind nicht so ungewöhnlich. Thematisch muss ich sagen, ist das Spiel natürlich abstrakt, aber einen Titel ... weiterlesen
      09.05.2014-09:36:14

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