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Eine eigene Bewertung für Hamburgum schreiben.
  • Thomas H. schrieb am 07.02.2008:
    Spielmaterial:
    Sehr Umfangreich, alles in gewohnt guter und reichhaltiger Ausstattung, vergleichbar mit den beiden Vorgängern von Mac Gerdts / Eggert Spiele. Viel Holz und Pappe, echte kleine Ziegelsteine und Glöckchen, ein stabiles, großes, zweiseitig bedrucktes Spielbrett in deutsch (Hamburg) und englisch (London). Die Illustrationen sind Geschmackssache, das Spielbrett und der Karton laden mich nicht gerade zum Spielen ein, die Grenzen auf dem Spielbrett hätten deutlicher dargestellt sein können.
    Ein kleines Heftchen mit historischem Hintergrund liegt noch bei.
    Spielanleitung:
    Umfangreich (11 Seiten, ohne Schnelleinstieg Din A5) aber gut aufgebaut, mit Beispielen und Bildern, es bleiben keine Fragen offen. Für einen leichteren Einstieg sind einige Rundenabläufe (Schnelleinstieg) beschrieben. Vielspieler haben keine Probleme, Gelegenheitsspieler sollten es sich erklären lassen.
    Spielprinzip:
    Taktisch, es gibt keinen Glücksanteil. Man kann eine Strategie verfolgen, sollte aber auf seine Mitspieler achten und eventuell reagieren. Interaktionen sind teilweise vorhanden (Schiffe, Stadtteile, Kirchenspenden). Bei den Stadtteilen und Spenden besteht sie ‚nur’ aus dem wegschnappen der Aktionen. Bei den Schiffen kann man schnell heraus gedrängt werden, so dass man nur zum Minimalpreis verkaufen kann.
    Flüssiger Spielablauf, da gut und einprägsam aufgebaut, durch eine sehr gute Verzahnung der einzelnen Spielelemente.
    Kurzer Spielablauf:
    Auf dem Rondell gibt man an welche Aktion man ausführen möchte.
    Waren (Zucker, Bier, Tuch) bekommen: braucht man um an Geld zu kommen.
    Schiffe bauen: mit diesem verkauft man seine Waren um Geld zu erhalten. Nach einem bestimmten Prinzip, nimmt die Kapazität der Schiffe ab oder zu, wodurch man weniger oder mehr verkaufen kann.
    Geld: mit diesem kauft man Baustoffe (Holz, Ziegel, Glocken).
    Baustoffe: sind die entscheidenden Dinge im Spiel.
    Mit diesen werden Häuser gebaut, welche einem Vorteile (mehr Waren, Geld usw.) verschaffen. Je mehr z.B. Häuser einer Warensorte (z.B. Zucker) gebaut wurden umso mehr sinkt der Preis beim Verkauf. Außerdem werden Bürgerplättchen auf den Plan abgelegt, was bei einigen Plättchenwertungen von Bedeutung ist.
    Mit Baustoffen baut man Schiffe, um die Kapazität der Waren beim Verkauf zu erhöhen.
    Mit Baustoffen wird auch gespendet, wodurch man Spendenplättchen (5 verschiedene pro Kirche) und auch benötigte Siegpunkte bekommt. Da man von jeder Sorte nur ein Plättchen offen (ungewertet) liegen haben darf, ist auch hier gute Planung gefragt, da die meisten erst gegen Ende des Spiels am meisten Wert haben. Je Spende steigt aber auch der Einfluss in Hamburg, da man nur in Nachbarschaft Häuser bauen darf. Hat man allerdings eine Kirche fertig gestellt, kann man überall in Hamburg bauen.
    Ist die letzte Kirche fertig gestellt endet das Spiel, wer die meisten Prestigepunkte hat ist Sieger.
    Spieleranzahl und Spieldauer:
    Bis jetzt nur zu zweit gespielt in ca. 80 Minuten.
    Fazit:
    Der Reiz des Spiels erschloss sich bei mir erst nach ein paar Partien, macht jetzt aber genau so viel Spaß wie die beiden Vorgänger. Ob man Hamburgum braucht, wenn man beide Vorgänger schon hat, muss jeder für sich entscheiden. Imperial ist eher eigenständig, aber wer lieber friedlich spielt als kriegerisch, ist mit Hamburgum besser bedient als mit Antike.
    Alle drei Spiele stehen für mich jedenfalls auf einer Stufe, dadurch auch hier die volle Punktzahl.
    Thomas hat Hamburgum klassifiziert. (ansehen)
  • Edgar A. schrieb am 09.07.2012:
    Wenn man "Imperial" bzw. "Imperial 2030" mag, dann wird man auch an "Hamburgum" gefallen finden. Der Rotunden-Mechanismus sorgt dafür, dass der Zufallsfaktor nahezu gänzlich ausgeschlossen ist. Das Spiel bleibt dadurch sehr lange sehr spannend. Das Spielmaterial ist sehr schön gestaltet und hinterlässt einen wertigen Eindruck. Aufgrund dessen mag ich dieses Spiel sehr gerne und kann es guten Gewissens VielspierInnen empfehlen.
    Edgar hat Hamburgum klassifiziert. (ansehen)
  • Jan-Hendrik S. schrieb am 30.08.2011:
    Ein Wettstreit um Handelsmacht und Ansehen - "Hamburgum" entführt zwei bis fünf Spieler in das 17. Jahrhundert. Gewachsen durch protestantische Flüchtlinge des 30jährigen Kriegs und gestärkt durch den Handel zur See erlebt die Stadt eine Periode des Wohlstands, in der bedeutende Handelsfamilien um Prestige wetteifern. Die Spieler schlüpfen in die Rollen von Handelsherren und bemühen sich um lukrativen Handel und ein wachsendes Ansehen in der Stadt. Denn am Ende gewinnt der Spieler mit dem meisten Prestige.

    Die stimmungsvoll gestaltete Verpackung spricht an und vermittelt einen guten Eindruck von der Optik des eigentlichen Spiels. Die Abbildung des Spielmaterials auf der Rückseite beseitigt die letzten Zweifel an der umfangreichen und hochwertigen Ausstattung des Spiels. Vom stabilen Spielplan über Schiffe und Marker aus Holz bis hin zu kleinen Glöckchen aus Metall lässt das Material keine Wünsche offen. Zudem sind sämtliche Elemente beidseitig bedruckt, einmal in Deutsch und einmal in Englisch. Der englische Spielplan zeigt hierbei das London des 17. Jahrhunderts, so dass man direkt ein alternatives Szenario dazu bekommt.

    Die umfangreiche Anleitung mit vielen Bildern und Beispielen ist gut verständlich und lässt keine Fragen offen. Ein Schnelleinstiegsszenario, bei dem die ersten Spielzüge vorgegeben sind, ermöglicht es zudem, zügig in "Hamburgum" einzutauchen und die Anleitung nur bei Detailfragen heranzuziehen. Eine englische Spielanleitung und ein Booklet mit Infos zum geschichtlichen Hintergrund runden das Ganze ab.

    Im Verlauf des Spiels versuchen die Teilnehmer durch Spenden für den Bau von sechs Kirchen Prestigepunkte zu erwerben. Sind sämtliche Kirchen fertiggestellt, endet das Spiel und der Mitspieler mit dem größten Ansehen gewinnt. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die Spieler Handel treiben und die nötigen Baustoffe für die Kirchen erwerben. Hierbei werden ihre Aktionsmöglichkeiten durch die Gebäude festgelegt, in denen sie sich gerade befinden. Diese werden durch acht Felder auf einem Rondell dargestellt, wobei das Kontor als einziges Gebäude doppelt vorkommt.

    Im Rahmen seines Spielzugs zieht der Spieler zunächst auf dem Aktionsrondell. Möchte er hierbei mehr als drei Felder weit ziehen, so kostet ihn dies Prestigepunkte. Anschließend wählt er seine Aktion gemäß dem Gebäude aus, in dem er sich nun befindet. Dabei gibt es folgende Möglichkeiten:

    Rathaus: Hier werden die 28 Gebäude der Stadt verkauft, die jeweils unterschiedliche Vorteile im Spiel bringen.

    Produktionsgebäude: Hiervon gibt es drei verschiedene, für Bier, Zucker und Tuch. Wer auf dieses Feld zieht, erhält automatisch neue Waren, deren Anzahl sich durch den Kauf von Produktionsgebäuden in der Stadt steigern lässt.

    Werft: Hier werden neue Schiffe gebaut, die für den Seehandel erforderlich sind.

    Kontor: Hier können entweder Handelswaren verkauft oder Rohstoffe für den Kirchenbau erworben werden. Beim Verkauf wird die Menge durch die Anzahl und die Liegeplätze der eigenen Schiffe im Hafen bestimmt, der Preis wird durch die Produktionskapazitäten in der Stadt festgelegt. Beim Kauf von Baumaterial gilt, dass der Preis pro Stück mit zunehmender Menge steigt.

    Kirche: Hier werden letztlich die Spenden für den Kirchenbau gemacht. Zu jeder Kirche gibt es insgesamt fünf Spendenplättchen, aus denen die Spieler bei jedem Bauschritt wählen können. Diese bringen für unterschiedliche Verdienste Prestigepunkte, z.B. in Abhängigkeit von der Anzahl an eigenen Gebäuden in der Stadt oder von der Anzahl Schiffe im Hafen.

    Durch die kurzen Spielzüge entwickelt sich ein dynamisches Spiel, bei dem man immer ein wenig vorausplanen muss. Jeder Spielzug bringt einen voran, aber man muss ständig abwägen, was sich gerade am meisten lohnt. Kauft man viele Baustoffe, sind diese zwar sehr teuer, aber man benötigt weniger Aktionen. Errichtet man viele Gebäude, floriert der eigene Handel, aber man verwendet viele Spielzüge darauf, die andere zum Kirchenbau nutzen könnten. Hat man jedoch nicht genug Einkünfte, läuft man Gefahr, nicht zum Spenden zu kommen. Dies sind nur einige Beispiele der Entscheidungen, vor denen man in jedem Zug steht, und die für ein abwechslungsreiches, taktisches Spiel sorgen. Das Schöne dabei ist, dass man Fehler relativ zügig korrigieren kann und die Spannung in der Regel bis zum Spielende bestehen bleibt.

    Fazit:
    "Hamburgum" besticht durch eine gelungene Kombination aus einfachen Mechanismen und großer Spieltiefe. Der leichte Einstieg und die Vielfalt an möglichen Taktiken machen es sowohl für Wenig- als auch für Vielspieler interessant, wobei es sicherlich kein leichtes Partyspiel ist. Aber dafür wird es einen immer wieder an den Spieltisch locken und für gesellige Spielstunden sorgen. Dank des hohen Wiederspielfaktors und des hervorragenden Spielmaterials ist es seinen Preis mehr als wert!
    Jan-Hendrik hat Hamburgum klassifiziert. (ansehen)
  • Kerstin A. schrieb am 21.06.2010:
    Hamburgum ist ein spannendes Spiel für Vielspieler! Das Aktionsrondell ist etwas ganz Neues.
    Unbedingte Kaufempfehlung!
  • Jörg K. schrieb am 01.05.2010:
    Tolles Rondell und Handelsspiel. Tolles Material (echte Ziegel!)! Strategen und Vielspieler machen beim Kauf keinen Fehler! Lange Spielrunden, spannend bis zum Ende!
    Jörg hat Hamburgum klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 11.05.2009:
    Ein unglaublich tollen Strategiespiel mit sehr vielen Facetten. Das Material ist sehr hochwertig, das Rondell eine tolle Idee. Der Spielplan wunderschön und gut durchdacht. Für mich ganz klar das beste und schönste Strategiespiel das es gibt!
    Sven hat Hamburgum klassifiziert. (ansehen)
  • Tim P. schrieb am 12.10.2010:
    Rondellspiel (kommt also ohne Würfelglück aus). Richtig schön gemacht.
    Tim hat Hamburgum klassifiziert. (ansehen)
  • Peter T. schrieb am 23.01.2008:
    Tolles Spielmaterial mit echten Ziegeln, kleinen (sogar bimmelnden) Glöckchen für ein tolles Spiel!

    Hamburgum hat ein gut strukturiertes Regelheft. Die Komplexität ist genau richtig, um einerseits genügend Möglichkeiten zu bieten, andererseits aber nicht zu überfordern. Der Spielmechanismus sorgt dafür, dass es keine Ausreißer nach oben oder unten gibt und es dadurch bis zum Ende spannend bleibt.
  • Michael S. schrieb am 02.11.2007:
    Tolles, schnelles Spiel.
    Allerdings ist es sehr schwer zu durchschauen, wer denn die Nase vorn haben wird. Bei uns hat sich folgende Spielweise ergeben:
    Bedingt durch die Wiederausschüttung von Geld beim Gebäudebau hat sich dieser als primäre Strategie durchgesetzt. Ist diese Spielphase vorbei, so beginnt die eigentliche Siegpunktsammlungs- oder Spendenphase. Wer es hier schafft, die zu den eigenen Gebäuden am besten passenden Plättchen zu erwerben, wird in der Regel vorne sein.
    Es sei denn, er kriegt keinen rechten Nachschub an Geld, weil er die falschen Gebäude hat...
    Das Spiel bleibt bis zum Schluss spannend, weil niemand genau weiß, ob er die Prioritäten richtig erkannt hat.
  • Gunnar B. schrieb am 07.12.2007:
    Nettes Spiel mit dem bewerten Rondell, bei dem man natürlich wieder alles gleichzeitig machen will. Leider kommt man über die Waren nur langsam an Geld, was diese Aktionen eher unattraktiv macht.
    Insgesamt fehlt es an interaktion zwischen den Spielern.
    Das Spiel ist daher aus meiner Sicht das Schwächste der 3 Eggertspiele.
  • Tino K. schrieb am 28.03.2013:
    Sehr interessantes Strategiespiel mit super tollem Spielematerial!
    Tino hat Hamburgum klassifiziert. (ansehen)
  • Jessica G. schrieb am 15.05.2012:
    schönes Spiel toll das es kein Glückselement gibt Regeln relativ schnell verständlich, Spielaufbau jedoch immer gleich sodass für Vielspieler jedoch ggf. Langeweile aufkommen könnte
    Jessica hat Hamburgum klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg B. schrieb am 08.11.2007:
    Das 3. Spiel von EggertSpiele mit dem Aktionsrondell. Wieder tolle Umsetzung und auch für Fans weniger aggresiverer Spiele geeignet.
  • Christian D. schrieb am 02.01.2008:
    Für mich das beste Rondell-Spiel von Mac Gerdts. Einfach Klasse.
    Christian hat Hamburgum klassifiziert. (ansehen)
  • Bernd H. schrieb am 30.01.2016:
    Zu zweit macht das Spiel keinen Spaß! Fraglich allerdings, ob der Spaßfaktor mit mehreren Spielern steigt, denn trotz sehr reichhaltiger Ausstattung, die beim Öffnen an ein Strategieschwergewicht denken läßt, ist die Spielweise zu monoton. Leider zu simpel und es wird zuwenig (eigentlich keine) Abwechslung im Spielgeschehen geboten. Jedes Spiel gleicht dem anderen und das macht es besonders schlimm. 3 Sterne kann ich nicht vergeben: Da das Spiel fast das doppelte kostete wie Stone Age, kann es nicht die gleiche Wertung haben!
    Bernd hat Hamburgum klassifiziert. (ansehen)

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