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  • Daniel W. schrieb am 08.01.2014:
    Regeln wurden ja eingehend erklärt, daher ein paar Worte zum Eindruck des Spiels:

    Neuartig und echt ansprechend ist dr Mechanismus des Lifts. Da die Stollen aus 4 Stockwerken bestehen, muß man die gewonnene Kohle auf zu Tage transportieren. Dies geschieht mittels eines Lifts. Dieser Lift kann durch erworbene Transportpunkte (mittels platziertem Arbeiter) um so viele Punkte bewegt werden, wie mit dem gesetzten Worker ergattert wurden. Jedes mal Lift fahren verbraucht einen Punkt, jede geladene Kohle einen weiteren und das Entladen der Kohlenstücke wieder pro Kohle einen Punkt. Geniale Umsetzung der Kohleförderung.

    Auch der Workerplacementanteil ist sehr gut gelungen. Felder, die bereits besetzt sind, dürfen wieder gesetzt werden, durch Einsetzen seiner eigenen Arbeiter, aber in größerer Anzahl des Vorgängers. Die so fortgeschickten Arbeiter gehen in die Mittagspause zur Mensa. Somit sind eigen Arbeiter immer knapp.

    Das Spiel zeigt sich sehr variantenreich, um an Siegpunkte zu kommen. Wichtig dabei ist, immer die gegnerische Strategie im Auge zu behalten, und die eigen Nische finden, wo man auch mit weniger Geld und Arbeiter doch etwas vernünftiges Abstauben kann. Der Spielplan ist schön gegliedert und obwohl nicht sehr groß geraten, schön überschaubar zu jedem Zeitpunk des Spiels.

    Schön auch, wer nichts mit seinen Arbeitern anzufangen weiß, kann sich 3 Aufträge oder Lorenplättchen ansehen, eine daqvon an sich nehmen, die anderen wieder zurück unter oder auch AUF den Stapel legen.

    Letzer Punkt nun, allerdings ein Kritikpunkt, aber auch der Einzige aus meiner Sicht, der Startspieler ist im Vorteil. Wir haben es noch nicht probiert, aber ich denke, dieser Vorteil ist leicht mit erhöhtem Startkapital auszugleichen.

    Sehr gelungenes Spiel, macht viel Spaß und hat hohen Wiederspielreiz. Die Spieldauer fällt eher in die kürzere Kategorie, bis zu einer Stunde und daher auch mal schnell am Abend auf den Tisch gepackt.
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  • Sabina F. schrieb am 07.07.2015:
    Glück Auf ist ein Bergwerkspiel mit wunderschöner Grafik. Das Thema hat uns angesprochen und das Spielmaterial ist schön verarbeitet. Jeder Spieler bekommt sein eigenes Bergwerk mit Fahrstuhl der sich wunderbar von Etage zu Etage schieben lässt.
    Der Einstieg gelang uns recht schnell, wir fanden die Anleitung recht gut. Das Spiel ist auch für Wenigspieler gut geeignet. Der Spielmechanismus besteht aus Arbeitern einsetzen und dafür eine Gegenleistung bekommen.
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  • Wolfram D. schrieb am 22.01.2014:
    Nettes bis gutes Spiel, dass sich nach einem anstrengenden Arbeitstag problemlos zu meistern ist. Die Regeln sind gut und einfach, der Ablauf schnell erlernt und das Spiel auch kniffelig. Dabei artet es aber nicht in "Arbeit" aus.
    Was mir nicht so gefallen hat ist die teilweise schlechte Materialqualität. Die Einlagen für die Fördertürme der Spieler wellen sich so stark, dass wir sie beim Spielen einfach weglassen mussten. Auch die Fördertürme selbst haben sich gebogen, und die Lorenplättchen auch. Also das Material ist insgesamt deutlich schwächer als Rokoko vom gleichen Verlag.
    Das Zweite ist der Wiederpielreiz, der aufgrund des gleichförmigen Ablaufs doch begrenzt ist.
    Deshalb von mir eine 4.
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  • Gemeindebuecherei G. schrieb am 18.09.2014:
    Es funktioniert gut, ist aber wieder ein Worker-Placement-Spiel, das nicht unbedingt von anderen heraussticht. Das unverbrauchte Thema ist natürlich gut gewählt.
  • Udo S. schrieb am 04.03.2015:
    Wie der Name schon sagt, geht es um Bergbau. Die Spieler müssen Kohle fördern und abtransportieren. Dazu gehören auch entsprechende Aufträge und natürlich Geld. Die Umsetzung des Themas ist gut gelungen, wobei der Spielmechanismus nicht unbekannt ist. So kommt man auch sehr schnell in das Spiel rein. Das Prinzip ist es, seine Bergleute optimal bei den anstehenden Aufgaben einzusetzen. Bei Felder, wo bereits ein Arbeiter steht, wird es teuer, denn dann muss immer ein Bergmann zusätzlich eingesetzt werden. Das spiel wird weitestgehend mit offenen Auslagen gespielt, so dass man auch schauen kann, welche Strategie die Gegner haben. Immer zum Schichtende werden nochmal Punkte vergeben. Hier gilt es eventuell während des Spieles nochmal seine Taktik zu überdenken, denn diese Punkte können spielentscheidend sein.
    Insgesamt würde ich sagen: Glück auf ist ein schönes Spiel, originell ist der Aufzug und das Spiel bleibt bis zum Schluss spannend, denn die Endwertung nach der letzten Schicht bringt nochmal sehr viel Punkte.
    Als Einstiegsalter ist 10 Jahre empfohlen. Spielbar ist es sicher schon mit 8 Jahren, aber auf Grund der Komplexität ist 10 Jahre in Ordnung. Die Spieldauer ist mit ca. eine Stunde angegeben. Die ersten Spiel dauern etwas länger, aber später genügt eine Stunde
    Von mir gibt es 5 Punkte. Nach vielen Runden hat man eine optimale Spielweise gefunden, somit kann es langweilig werden. Das Spielmaterial ist zwar optisch sehr ansprechend, aber die Pappe könnte etwas dicker sein.
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  • Heike N. schrieb am 18.02.2015:
    Sehr gelungenes Worker-Placement-Spiel. Schönes Spielmaterial, interessant auch zu zweit.
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  • Silke C. schrieb am 23.01.2015:
    Da die Regeln und Mechanismen hier bereits ausführlich erklärt wurden, hier nur meine persönliche Einschätzung des Spiels:

    Es handelt sich um ein eher einfacheres Worker-Placement-Spiel zu dem auch Gelegenheitsspieler schnell Zugang finden sollten. Das Thema ist rundum stimmig und passt zu den Aktionen. Der Glücksfaktor ist äußerst gering, die Downtime durch grübelnde Mitspieler hält sich in Grenzen.
    Einen Vorteil haben Menschen mit gutem Gedächtnis (die Wertungskarten der Gegner sind bis zur nächsten Wertung verdeckt, wer da den Überblick behält und mitzählen kann, kann entsprechend agieren)
    Dass das Material minderwertig sei und die Aufzüge nicht benutzt werden können, wie hier in einer anderen Rezension zu lesen ist, kann ich absolut nicht bestätigen, ganz im Gegenteil.

    Ich empfehle das Spiel Familien mit Anspruch, aber durchaus auch Gelegenheits bis Vielspielern.
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  • Sabrina L. schrieb am 11.06.2014:
    Sehr gutes Strategiespiel, bei dem man die anderen Mitspieler gerne mal ärgern kann. Der Spieleinstieg ist wahnsinnig einfach und trotzdem ist das Spiel sehr abwechslungsreich.
    Sabrina hat Glück auf! klassifiziert. (ansehen)

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