Eine eigene Bewertung für Gloomhaven - Deutsche Ausgabe schreiben.
  • Markus H. schrieb am 29.07.2020:
    Gloohmhaven ist ein sehr umfangreiches Spiel, welches mit seiner üppigen Ausstattung sein Geld von Material her wert ist. Der Entwicklungsaufwand ist hier auch bewundernswert. Ebenfalls kann man sich aufgrund des Legacy Aspekts sehr lange mit dem Spiel beschäftigen.\r\nHier komme ich dann allerdings zu meinem großen Wenn’s.\r\nMeine Erfahrungen basieren auf zwei- und drei Spieler spielen, primär aber auf zwei Spieler.\r\nNach kurzer Zeit ist das Spiel irgendwo langweilig, da die Dungeons in den meisten Fällen die Aufgabe haben: Gehe in den Dungeon und töte alle Monster. Für ein Spiel dieser Kategorie ist da meiner Meinung nach sehr wenig Abwechslung.\r\nEbenfalls gibt es Heldenkonstellationen, welche bei zwei Spielern einfach nicht funktionieren. Schlimmer ist aber, dass es Level gibt, welche nur in einer gewissen Heldenkonstellation funktionieren können. Unterstützerhelden sind für ein Zwei Spieler Spiel gehend sinnlos.\r\nAuf die Regel mit „Helden in den Ruhestand“ schicken ist oft mehr als langwierig. Manche Aufgaben kann man ab einen gewissen Zeitpunkt nicht mahl mehr erfüllen, was den Helden zur Ewigkeit im Spiel verdammt. Hier hätte eine alternative Erfüllung dem ganzen vermutlich gut getan.\r\nDass das Spiel als kooperativ zählt, dann aber semikooperative Elemente enthält ist dem Spielspaß nicht gerade zuträglich.\r\nDas ein Zufallsfaktor im Spiel durch das Fehlen von Würfeln weniger vorhanden ist, ist aus meiner Sicht ebenfalls ein Mythos. Die doppelt und daneben Karten werfen den Ausgang eines Kampfes oft schon mal stark durcheinander, dass diese Karten dann sofort wieder in den Stapel gemischt werden, mach die Situation nicht gerade einfacher.\r\nMein Fazit\r\nWer Spaß hat an Stundenlangen Dungeonschlachten und das über einen längeren Zeitraum kann hier beherzt zugreifen. Die vielen unterschiedlichen Handlungsstränge können ohnehin nicht alle verfolgt werden, was ein nochmals beginnen ja fast erzwingt. Meine Faszination hat das Spiel aber auf Dauer nicht erreicht.\r\n
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    • Marco P., Markus H. und 2 weitere mögen das.
    • Sascha R. mag das nicht.
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    • Gesche G.
      Gesche G.: Da hast Du die Nachteile des Spiels gut zusammengetragen.
      Jetzt würde mich interessieren, welche Aspekte Du gut an dem Spiel findest - immerhin ... weiterlesen
      27.06.2021-18:32:24
    • Markus H.
      Markus H.: Naja, rein Grundsätzlich mag ich solche Spiele ja. Ich finde auch die Idee mit den Karten der Helden gut, ebenso dass das Spiel sich mit... weiterlesen
      28.06.2021-17:01:21
  • Hans C. schrieb am 15.10.2019:
    Eines der besten Spiele die ich je in der Hand hatte. Hier passt alles.
    Hans hat Gloomhaven - Deutsche Ausgabe klassifiziert. (ansehen)
  • Sebastian H. schrieb am 20.07.2021:
    Diesmal will ich vor meiner Kurzfassung eine Anmerkung bringen, da ich mir vorstellen könnte, dass dieses Review doch etwas polarisieren könnte. :)

    Alles was ich hier schreibe ist nicht die einzig wahre Wahrheit sondern meine ganz persönliche Meinung. Jeder Mensch darf das anders sehen und ich hoffe, dass meine Rezension so konstruktiv betrachtet und erwidert wird, wie ich versuche sie zu schreiben.

    So jetzt zur Kurzfassung:
    Dieses Spiel ist für Dich, wenn:
    - Du ein episches und langes Abenteuer suchst
    - Du einen Preis-Leistungs Hit suchst (insbesondere was Umfang angeht)
    - Du anstatt gewöhnlicher Dungeon Crawls nach etwas Abwechslung suchst
    - Du in Labyrinthmanier durch Gänge und Gegner kämpfen willst
    - Du ohne Probleme 9 Kilo heben kannst

    Dieses Spiel ist nicht für Dich, wenn:
    - Du Dich nicht länger an ein Spiel binden willst
    - Du keine Verwaltungsaufgaben übernehmen willst, sondern einfach nur spielen möchtest
    - Du bereits vor dem Spiel wissen willst, wie lange es ungefähr dauert
    - Dich lange Aufbauzeiten stören

    Die Langfassung:
    Gloomhaven… Manchmal wirkt es, als wäre es der heilige Gral der Brettspiele geworden, insbesondere nachdem es Platz 1 bei Board Game Geek eingenommen hat und diesen wohl auch noch eine ganze Weile verteidigen wird. Nach über 40 gespielten Sessions und über 80 Stunden Spielzeit, die ich mit einer meiner Spielgruppe damit verbracht habe (und damit gerade mal etwa die Hälfte der Kampagne gespielt habe), fällt der Blick zurück aber doch wesentlich negativer aus, als ich gerade zu Beginn je gedacht hätte.

    Die Spielzeit spricht erstmal für sich. Ich hatte nicht von Anfang an Probleme mit Gloomhaven, sonst hätte ich es bei weitem nicht so lange gespielt. Ja es ist komplex, aber das hat mich noch nie von einem Spiel fernhalten können. Und nach dem Erlernen des Regelwerks fand ich ein Spiel, das mich Anfangs geradezu gefesselt hat. Die ganze Art des Spiels erschien mir, wie ein weitaus komplexeres und wesentlich durchdachteres Die Legenden von Andor, welches wiederum mein Einstieg in das Brettspiel Hobby war.

    Ich will zuerst mit den positiven Dingen beginnen.

    Der Umfang von Gloomhaven ist gewaltig. 95 Szenarien bietet dieses Spiel. Mit einem Szenario verbringt man je nach Spielerzahl und natürlich auch Spielerart zwischen 90 und 210 Minuten. Das waren zumindest unsere Zeitspannen (und das ist kein Zahlendreher bei 210). Rechnet man einfach mal mit einem Durchschnitt von 2 Stunden, kommt man hier auf gerade mal etwas mehr als 0,70 Euro pro Spielstunde, falls man jedes Szenario einmal spielt. Die meisten Dungeon Crawler oder allgemein kooperativen Spiele, welche mit Szenarien arbeiten sind wenn sie gut sind gerade mal bei 3,50 Euro pro Spielstunde (z. B. Die Legenden von Andor), andere bei beispielsweise 8,50 Euro pro Spielstunde (z. B. Villen des Wahnsinns). Natürlich alles recht theoretisch und auch nur auf meinen eigenen Erfahrungen basierend, aber dennoch erwähnenswert. Und der theoretische Wert bringt ja auch nix, wenn’s keinen Spaß macht.

    Aber nicht nur dahingehend ist der Umfang gewaltig. Gloomhaven kommt mit insgesamt 17 sehr unterschiedlichen spielbaren Helden, 34 verschiedenen Gegnern und 13 Boss-Gegnern. Jeder Held eine Figur, Kartendecks und Spielerboard. Jeder Gegner mit Pappaufsteller, Kartendeck und innovativen Attributkarten. Gloomhaven trumpft hier wirklich in unvergleichlicher Weise auf.

    Spielerisch ist gerade das Aktions- und Initiativesystem sehr innovativ und macht richtig Spaß. Man wählt verdeckt zwei Karten auf der eine obere und eine untere Aktion angegeben sind, sowie ein Initiativewert. Man wählt vorab welcher der beiden Initiativewert gilt. Nachdem jeder gewählt hat werden auch für alle im Spiel befindlichen Gegner Karten incl. Initiative gezogen und dann wird nach aufsteigender Initiativereihenfolge agiert. Die eigene Initiative darf man im Vorfeld nur grob nennen, was auch immer wieder zu Unsicherheiten und Spannungen im Team der Spieler führen kann. :) Ist man am Zug führt man von einer der beiden Karten die obere und von der anderen Karte die untere Aktion aus.

    Der beste Part und auch der, der meiner Meinung nach am längsten motiviert in dieser umfangreichen Kampagne sind die Karriereziele. Man beginnt das Spiel mit einem Charakter und bekommt ein Karriereziel ausgeteilt (bzw. 2 und man wählt 1). Dieses kann z. B. das Töten einer bestimmten Menge bestimmter Gegner sein oder auch das Abschließen einer bestimmten Anzahl von Quests in einer bestimmten Region. Diese sind teils recht abwechslungsreich und hat man das Karriereziel erreicht, geht der Charakter in den Ruhestand und man wählt einen neuen Charakter mit neuem Karriereziel.

    Wow, das wird ´ne lange Rezension. :) Jetzt zum Negativen.

    Ich denke mir persönlich hätte Gloomhaven bereits nach 20 – 25 Sessions gereicht und hätte es dann vermutlich nicht mehr gespielt. Vorerst habe ich das Spiel dann noch meiner Spielgruppe zu Liebe weitergespielt, bis ich nach gut 40 Sessions endgültig nicht mehr mochte.

    Gloomhaven hat mich einiges gelehrt… Ich binde mich nicht gern an ein bestimmtes Spiel. Ich verwalte Spiele nicht allzu gern im Sinne eins Game Masters.

    Damit sind wir bei einem meiner Meinung nach riesen Problem angekommen. Dieses kooperative Spiel braucht meines Erachtens definitiv einen Game Master. Einen Spieler, der die Kampagne verwaltet, der die Gegnerdecks verwaltet, die Stadt- und Wegereignisse. Außerdem sollte er auch vorausschauend die nächsten Szenarien wählen, um Möglichkeiten zur Erfüllung persönlicher Karriereziele zu eröffnen. Ansonsten kann es auch recht frustrierend sein, wenn man lange Zeit kein Stück in seinem persönlichen Ziel vorankommt. Außerdem kann es ab einem bestimmten Punkt sein, dass einige Karriereziele gar nicht mehr erreicht werden können. Grundsätzlich sollte der Game Master die Regeln in und auswendig kennen. Ich hatte bis in die letzte Session hinein immer noch Fälle, wo den Mitspielern die Regeln nicht ganz klar erschienen (kann natürlich auch an der Gruppe liegen ;) ).

    Was mir persönlich auch ein Dorn im Auge war, ist der teils sehr starke Zufallsfaktor. Eigentlich dachte ich, dass mit den Kartendecks der Zufallsfaktor reduziert werden sollte im Vergleich zum Würfeln. Letztlich war aber so viel des Spielablaufs von den gezogenen Karten abhängig.
    Als Beispiel:
    Man plant eine Aktion, will sich bewegen und dann angreifen, dann wird eine Karte gezogen, dass der Gegner in dieser Runde Fernkampf macht, nicht wie üblich Nahkampf. Dadurch verändert sich die Bewegung des Gegners und man kann ihn für den Angriff gar nicht mehr erreichen.
    Weiteres Beispiel:
    Man hebt sich seine stärkste Karte für einen bestimmten Angriff auf. Dieser würde 6 Schaden machen, aber leider zieht man vom Angriffsdeck die einzige Karte im Deck, die den Angriff komplett verfehlen lässt. Umso ärgerlicher, dass man diese mächtigen Karten dann in der Regel auch in diesem Szenario nicht mehr verwenden kann.
    Dies waren nur zwei von tatsächlich sehr vielen Beispielen, die gerade im Laufe der Zeit eher für Unmut als Spielfreude gesorgt haben.

    Kommen wir zu einem anderen Negativpunkt. Das Spiel bietet zwar theoretisch einen unglaublichen Umfang, aber wie so oft bei Masse, geht dann doch die Klasse oder sagen wir lieber der Abwechslungsreichtum verloren. Was nützen mir 95 Szenarien, wenn gefühlt 80 % davon einfach nur zum Ziel „Besiege alle Gegner“ haben. Was nützen mir 34 Gegner, wenn sie sich teils nur minimal unterscheiden. Der eine vergiftet, der andere verwundet. Der eine hält 16 Lebenspunkte aus, der andere 18. Tatsächlich empfand ich nur wenige der normalen Gegner wirklich interessant. Meist waren sie eher nervig und einfach nur durch ihre schiere Anzahl eine Herausforderung. Und gerade diese Anzahl intensiviert dann nochmal das bereits früher beschriebene Problem der Gegnerverwaltung. Denn wenn man plötzlich 8 Gegner nicht nach den üblichen Regeln bewegt, sondern sich dies durch die gezogene Karte verändert und dann muss man ggf. noch 8 Angriffe für diese Gegner abhandeln (und mehr als abhandeln ist es dann auch nicht), dann geht die Spiellust noch weiter in den Keller.
    Anmerken möchte ich, dass gerade die Boss-Gegner (zumindest die wenigen, die wir in unserer Spielzeit sahen) sehr interessant und abwechslungsreich waren.

    Unterm Strich hatte ich bei Gloomhaven oft das Gefühl, dass ich maximal 50 % des Spiels mit dem Spielen meines Charakters verbracht habe und die anderen 50 % lediglich mit Verwaltung und mit dem Abhandeln einer „KI“.
    Letztlich erinnert mich Gloomhaven mehr an ein Computerspiel als an ein Brettspiel. Nur leider gibt es eben keinen Computer, der einem den +1 Schaden beim Angriff gibt, den Schaden wegen der Verwundung oder dem Gift am Anfang oder am Ende der Runde zuweist oder wenn man einen Treffer erzielt. Man muss stets unglaublich aufmerksam sein, damit hier nicht was übersehen, vergessen oder falsch gemacht wird.

    Ein Wort möchte ich noch zur Story verlieren. Diese ist zwar eine nette Begleitung aber wirklich fesselnd empfand ich sie zu keiner Zeit und wenn ich so an die Geschichte zurückdenke ist das einzige woran ich mich wirklich erinnern kann…
    VORSICHT KLEINER SPOILER ANFANG… ein Weg-Ereignis bei dem wir einen unbekannten Typen im Gebüsch beim AA machen getroffen haben. Das war immerhin ein witziges Ereignis. :)
    KLEINER SPOILER ENDE
    Aber ansonsten blieb mir kaum etwas im Kopf und ich hatte auch kein großes Interesse oder Neugier daran, wie es weitergeht.

    Ich könnte wahrscheinlich noch einige Dinge über Gloomhaven erzählen, die mich stören. Bevor ich mich nun aber noch in Rage rede, hör ich lieber auf. :)

    Zum Ende will ich sagen, dass ich nicht finde, dass Gloomhaven per se ein schlechtes Spiel ist. Es ist mir definitiv zu viel Verwaltungsaufwand, den andere Spiele wesentlich eleganter hinbekommen. Letztlich wurde es für mich ein Opfer seines eigenen Umfangs. Wäre die Kampagne nach 20 Szenarien vorbei gewesen, hätte ich vermutlich fast nur Gutes über Gloomhaven gesagt. So kann ich dem Spiel aber definitiv keine sehr gute Bewertung geben, will ihm aber auch keine schlechte Bewertung geben. Dafür hat mir Gloomhaven gerade am Anfang zu viel Spaß gemacht.

    Wer also interessiert ist aber skeptisch, dem kann ich nur nahe legen sich Gloomhaven: Die Pranken des Löwen zu holen. Der Umfang wesentlich kleiner, der Einstieg wesentlich einfacher. Wäre ich nicht schon Gloomhaven-Ausgebrannt, würde ich mir das sicher holen. :)

    Und Gloomhaven hat mich definitiv einiges gelehrt. Sowohl über Spiele, aber vielmehr noch über mich selbst als Spieler. So bin ich mit Gloomhaven definitiv einige Erfahrungen reicher und ich will noch mich selbst vom Anfang dieser Rezension zitieren:
    „Alles was ich hier schreibe ist nicht die einzig wahre Wahrheit sondern meine ganz persönliche Meinung. Jeder Mensch darf das anders sehen und ich hoffe, dass meine Rezension so konstruktiv betrachtet und erwidert wird, wie ich versuche sie zu schreiben.“
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  • Elmar Z. schrieb am 21.08.2021:
    Ich habe diese Spiel geschenkt bekommen und wurde beim Auspacken erst einmal erschlagen vom Umfang des Inhalts. Bevor ich mich mit der Anleitung beschäftigt habe, habe ich mir ein paar Videos zum Spiel angeschaut, dass hilft immer. Lange Rede, kurzer Sinn, ich finde das Spiel großartig. Wir haben inzwischen eine Reihe von Szenarien gespielt - zunächst mit drei, mittlerweise mit vier Spielern und es ist immer wieder ein Erlebnis. Wer auf Legacy-Spiele steht, kommt nicht an Gloomhaven vorbei. Jeder Held ist einzigartig und Dank der cleveren Kartenmechanik ist der Variabilität keine Grenze gesetzt. Die Entwicklung eines Helden ist auf viele unterschiedliche Arten möglich - durch Levelaufstieg bekommt man neue Handlungskarten, diese kann man gegen Bezahlung noch upgraden; durch Gegenstands- und Rüstungskarten kann ich meinen Charakter noch zusätzlich pimpen, usw. - was einfach begeistert. Durch Freischaltung neuer Gebiete; Erfolge und neuer Helden wird das Spiel nie langweilig. Es ist natürlich absolut hilfreich und empfehlenswert, wenn man das Spiel mit einem festen Spielerkreis spielt, dabei kann man auch mal verkraften, wenn bei einer Runde mal ein Mitspieler nicht dabei ist. Der hinkt vielleicht vom Level oder den Erfahrungspunkten dann etwas hinterher, aber hat keinen allzu großen Nachteil deswegen. Man merkt schon, ich stehe voll auf das Spiel. Von mir eine Empfehlung! Abschließend noch die Bemerkung: wer weiß, dass er nicht die Zeit für ein so umfangreiches Werk hat, dem sei Gloomhaven - die Pranken des Löwen ans Herz gelegt - das ´Gloomhaven light´.
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  • Stefan P. schrieb am 05.06.2021:
    Für mich eines der Besten Brettspiel die es gibt- Habe es Solo mit 3 Charaktere gespielt. Ich finde die Mechanik mit den Karten sehr gelungen.
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  • Uwe S. schrieb am 22.11.2020:
    Gloomhaven ist ein kooperatives Kampfspiel mit 95 Szenarien bei dem es darum geht, Monster zu bekämpfen und die individuellen Ziele der Spieler voranzutreiben. Dabei schlüpfen die Spieler in die Rolle eines Abenteurers mit jeweils speziellen Waffen und Kampftechniken. Im Verlauf des Spiels können die Spieler ihre Charakterfähigkeiten und Waffen durch Erfahrungspunkte und Belohnungen verbessern. Es gibt zwei Möglichkeiten, Gloomhaven zu spielen. Einmal den Kampagnenmodus und den Gelegenheitsmodus.

    Fazit: Gloomhaven vermittelt ein stimmiges Gefühl. Wir spielen zu viert den Kampagnenmodus und haben auch nach 10 erfüllten Szenarien unseren Spaß, der auch in der Verfolgung der individuellen Ziele (Quest- und Kampfzielkarte) begründet liegt. Diese Ziele haben wir zwar alle im Blick, stellen den Gruppenerfolg aber in der Vordergrund. Bis auf zwei haben wir alle Szenarien im ersten Versuch erfolgreich abgeschlossen, einige allerdings nur äußerst knapp. Der Glücksfaktor ist zwar (durch das Ziehen der Angriffsmodifikatoren-Karten) vorhanden, hält sich aber in Grenzen, d.h. wir haben die Szenarien nicht (nur) durch Glück oder Pech gewonnen oder verloren, die Taktik war entscheidend.
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  • Hartmut L. schrieb am 17.10.2018:
    Bester Coop-Dungeoncrawler, und sehr gut lokalisiert :-)
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  • Norbert S. schrieb am 19.10.2018:
    Der Spielablauf ist sehr gut durchdacht, die Spielregeln durchlesen mühsam aber effektiv. Das Spiel ist eine Mischung aus Hero Quest, Decent, Herr d.Schwerter etc.
    Dort gab es auch immer Model Monster und nicht Pappkarton. Mir ist klar das man nicht 100er Monster einpacken kann, aber für die wenigen Hauptspiel Figuren inkl. Restkartons ist das Spiel preislich zu Hoch angesetzt. Man zahlt für die Idee - alles gute vorherige, inkl. Koop Modus, als man nehme ein neues Kuvert bei erreichen des Zwischenziel, eine neue Figur, etc, in ein Spiel zusammen zufassen. Fazit OK aber nicht mehr als 4 - 5 Punkte mir pers. Wert
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    • Grisha L. mag das.
    • Andreas T., Michael S. und noch jemand mögen das nicht.
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    • Andreas H.
      Andreas H.: "aber für die wenigen Hauptspiel Figuren inkl. Restkartons ist das Spiel preislich zu Hoch angesetzt"

      Das Spiel hat ein Senarienbuch mit 95... weiterlesen
      07.11.2018-12:42:18
    • Petra W.
      Petra W.: Klasse
      08.10.2020-09:18:40

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