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Eine eigene Bewertung für Glen More schreiben.
  • Frithjof F. schrieb am 14.11.2010:
    Ein nettes Spiel, mehr aber nicht.
    Bringt einen innovativen Mechanismus mit sich: Wer weit nach vorne zieht kommt eventuell erst wieder ziemlich spät das nächste Mal dran. Der Nutzen von manchen Karten/Aktionen ist so viel besser als andere, das es etwas unausgereift wirkt.

    Positiv:
    - innovativer Mechanismus
    - schnelles Spiel
    - relativ einfache Regeln

    Negativ:
    - ausausgewogene Aktionen (fällt bei 4-5 Spielern stärker ins Gewicht)
    - wenig Spieltiefe

    Am besten zu zweit oder zu dritt! Meine Note 3,5


    Frithjof hat Glen More klassifiziert. (ansehen)
  • Achim S. schrieb am 16.05.2011:
    Glen More empfinde ich als eine Art Mischung von Carcassonne und Agricola. Es hat dabei noch eine besondere Note durch die Art, wie die Plättchen zu erwerben sind. Man kann ein weiter vorne liegendes Plättchen erwerben, doch dann kommt man erst später wieder dran und die Mitspieler holen sich in der Zeit 1 oder 2 Plättchen. Am Anfang scheut man sich davor. Doch bei der Endabrechnung zählt jedes Plättchen im Prinzip 3 Minuspunkte. Dadurch relativiert sich das Ganze.

    Das Spiel ist im Prinzip schnell erlernt, doch kommen anfangs Fehler immer wieder vor: Straße oder Fluss werden nicht fortgesetzt, man will das Plättchen an einen Platz anlegen, an dem kein Clanmitglied steht, .... .

    Worum geht es im Prinzip: Kärtchen erwerben und bei sich passend anlegen. Dadurch die umgebenden Kärtchen aktivieren und z.B. Rohstoffe erhalten, in Siegpunkte oder Whisky tauschen, Clanmitglieder erhalten, verschieben, oder zu Chieftains machen oder besondere Orte erhalten. Zusätzliche und oft viele Siegpunkte erhält man bei 3 Wertungen für die Chieftains, Whisky und besondere Orte.
    Ein wirklich reizvolles Spiel mit erstaunlicher Tiefe und mit nicht allzu langer Dauer. Auf alle Fälle kaufenswert.
    Für mich eine 5 mit Tendenz zur 6.


    Achim hat Glen More klassifiziert. (ansehen)
    • Uwe S., Andrea K. und 12 weitere mögen das.
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    • Edgar A.
      Edgar A.: Für ein 5-Punkte-Spiel fehlt mir hier einfach die Tiefe. Das Spiel endet an einem Punkt, wo es bei anderen Spielen erst interessant zu werden beginnt.
      21.07.2012-18:50:05
    • Stefan W.
      Stefan W.: Achim, eigentlich hatte ich das Spiel "abgehakt" (ohne es eigentlich zu kennen) - durch deine Bewertung geb ich ihm vlt doch 'ne Chance :-)
      01.12.2013-09:07:28
    • Jörg L.
      Jörg L.: Schon oft überlegt. Aber auch auf der Spielemesse für 12 EUR nicht mitgenommen. Hätte ich deine Rezension vorher gelesen, hätte ich mich wohl... weiterlesen
      20.10.2015-19:19:27
  • Nicole S. schrieb am 12.07.2010:
    Hübsches Legespiel, bei dem man eine Landschaft aus verschiedenen Landschaftsplättchen aufbauen muss, die dann optimalen Nutzen bringt, in Form von Rohstoffen, Whiskybrennen Handel etc. Sehr gut gelöst ist die Variante für zwei und drei Spieler, so dass Glen More auch in dieser Konstellation gut zu spielen ist.
    Nicole hat Glen More klassifiziert. (ansehen)
  • Ludwig G. schrieb am 25.01.2011:
    Dieses Spiel hat nichts mit Carcassonne zu tun, auch wenn man Plättchen auslegt und Punkte zählt.
    Unser Erstspiel war zu fünft und da ging es ein wenig zu langsam dahin. Auch, weil wir immer wieder in den Regeln nachblättern mussten. Folgespiele zu dritt und zu viert machten viel mehr Spaß.

    Das Spiel ist sehr innovativ. Folgende Elemente sind wirklich raffiniert verflochten:

    -die variable Setzreihenfolge, die man aktiv beeinflussen kann

    -die drei Strafpunkte pro Mehrplättchen, die einen zur Zurückhaltung beim hemmungslosen Shoppen zwingen

    -das einfache, aber strategisch ausnutzbare System von Angebot und Nachfrage am Rohstoffmarkt. Hier lässt sich richtig gut Geld (=Siegpunkte) verdienen, wenn man Trends erahnt. Wie es sich für ein "Schottenspiel" gehört, spielt Geld eine größere Rolle, als man anfangs glauben würde.


    Hier ein paar Tipps:

    Immer auf das Ende der Phasen achten. Es gibt drei Wertungszeitpunkte, die meist gut vorhersehbar bzw. steuerbar sind. Vor allem die dritte Wertung ist wichtig, weil es die meisten Punkte gibt.

    Wer sich vom Spielende überraschen lässt, ist selber schuld.

    Kurz vor Schluss: Rechtzeitig Schottenmäxchen vom Plan fahren und alle Rohstoffe verkaufen. Das bringt Siegpunkte!!!

    JEDES Goldstück ist am Ende ein Siegpunkt. Man kann ein Spiel auch mit einer aggressiven Geldstrategie gewinnen.

    Nicht alleine auf die Schlusswertungen vertrauen, sondern laufend Siegpunkte durch Rohstoffverwertung machen. Übrigens zur Klarstellung, damit ihr euch das mehrmalige Nachblättern erspart: Beim Jahrmarkt braucht man VERSCHIEDENE Rohstoffe, beim Krämer GLEICHE.

    Jeder besondere Ort, den man den Gegnern wegkauft, bringt nicht nur einem selber Siegpunkte, er kostet auch die Mitspieler Punkte. Wenn ein Konkurrent zehn gelbe Plättchen ausliegen hat, sollte man ihm Iona Abbey auf keinen Fall überlassen.

    Das weiße Rechteck auf den "besondere Orte"-Plättchen bedeutet nur, dass man eine Karte nehmen darf. Wir haben es ursprünglich für ein Whiskyfass gehalten und im Nu waren die Fässer ausverkauft (dachten wir).

    Übrigens: "ausverkauft" gibt es nicht. Die Ressourcen sind unendlich, im Notfall muss man improvisieren, wenn eine Ressource ausgeht.
    Ludwig hat Glen More klassifiziert. (ansehen)
  • Timo R. schrieb am 03.12.2010:
    Glen More ist ein leicht zu erlernendes, schnell zu spielendes Spiel, das dabei durchaus anspruchsvoll bleibt.
    Die Spieler konkurrieren um Plättchen, die sie zur Erweiterung ihres "Clangebietes" benötigen. Dabei sind Plättchen/Orte, die Rohstoffe liefern, und solche, die spezielle Aktionen zulassen, zu unterscheiden. Die Spieler müssen in Anbetracht der variablen Spielreihenfolge immer wieder abwägen, was sie unbedingt benötigen und worauf sie verzichten könnten. Üblicherweise sind diese Kalkulationen allerdings nutzlos, weil die Mitspieler sich einfach nicht an die Pläne halten, die man selbst geschmiedet hat.

    Das Spiel gewinnt letztlich der Spieler, der nach drei Wertungen die meisten Siegpunkte besitzt, die sich aus seinen "Chiefs", seinem Whiskyvorrat und der Anzahl seiner Spezialkarten errechnet.
    Freunde und ich fanden das Spiel dynamisch und attraktiv - auch nach mehreren Runden!
    Timo hat Glen More klassifiziert. (ansehen)
  • Reinhard O. schrieb am 05.03.2012:
    Titel: Glen More

    Autor: Matthias Cramer
    Spieltyp: strategisches Legespiel
    Spieldauer: 90 Minuten
    Spieleranzahl: 2 bis 5 Spieler ab 10 Jahren

    Spielziel/-idee:
    Das Spiel versetzt uns nach Schottland ins 17. Jahrhundert. Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Clan-Oberhäuptern und versuchen ihr Prestige zu verbessern. Dazu vergrößern sie ihre Gebiete durch Anlegen von Landschaftsplättchen. Diese müssen immer wieder aktiviert werden, um Rohstoffe zu erhalten, oder Rohstoffe z.B. in Whisky umzuwandeln. Wer am Ende die meisten Prestigepunkte hat, gewinnt das Spiel.

    Spielvorbereitung:
    • Auslegen des Spielplans
    • Die Karten *Besondere Orte* werden neben das Spielfeld gelegt
    • Die Clanmitglieder, Whisky-Fässer, Ressourcen-Steine, Goldmünzen und die Siegpunktechips werden bereit gelegt
    • Jeder Spieler erhält 1 Start-Dorf-Plättchen; 1 Clanmitglied (kommt auf sein Dorf), 1 Spielfigur sowie 6 Goldmünzen
    • Im Spiel zu zweit und zu dritt wird zusätzlich der Würfel benötigt
    • Der jüngste Spieler beginnt und stellt seine Figur auf ein beliebiges Felds des Spielplan. Der nächste stellt seine Figur auf das nächstfolgende Feld, etc. Anschließend werden die noch freien Felder mit den 0er-Plättchen belegt und bei Bedarf mit 1er-Plättchen ergänzt. Das Feld direkt hinter dem Startspieler bleibt generell frei.

    Spielablauf:
    Das Spiel verläuft über 3 Durchgänge. Der jeweilige Durchgang endet, wenn das letzte Plättchen des jeweiligen Stapels (1, 2 oder 3) ausgelegt wurde mit einer Zwischenwertung.
    Es ist immer der Spieler am Zug, der am weitesten hinten auf dem Spielplan sitzt. Sein Zug sieht wie folgt aus:

    Figur versetzen:
    Der Spieler darf seine Figur auf jedes beliebige Plättchen setzen, das er bezahlen und in seinem Gebiet anlegen kann

    Plättchen anlegen
    • Jedes Plättchen muss mit mindestens einer Seite an ein bereits liegendes angelegt werden
    • Der Fluss und die Straße dürfen nicht unterbrochen werden und es darf kein zweiter Fluss oder zweite Straße begonnen werden
    • Plättchen ohne Fluss oder Straße dürfen auch nur an ebensolche angelegt werden
    • Manche Plättchen kosten Rohstoffe. Diese kann man durch Handel im Lager (in der Mitte des Spielplans) kaufen oder auch verkaufen.

    Plättchen aktivieren
    Das gerade angelegte Plättchen wird sofort aktiviert (einmaliger Nutzen = Symbol rechts unten auf der Karte) und alle daran angrenzenden (auch in der Diagonalen) in beliebiger Reihenfolge (Jedesmal-Nutzen ist in der Mitte der Karte abgebildet). Die Plättchen haben unterschiedliche Funktionen:
    • Produktionsplättchen (z.B. Wald, Wiese, Weide, Steinbruch, Getreide) bringen Ressourcen oder wandeln Ressourcen in Güter (z.B. Destillen)
    • Tauschplättchen (Jahrmärkte, Fleischereien, Tavernen, Krämer, Brücken): Ressourcen können eingetauscht werden (z.B. Schafe oder Rinder in Siegpunkte, Ressourcen in Siegpunkte, etc.)
    • Dörfer und Burgen: bringen Bewegungspunkte, Clanmitglieder, Karten
    • Seen: Karten
    Die Karten können Siegpunkte, zusätzliche Ressourcen, Clanmitglieder, Geld, zusätzliche Aktionen (z.B. Aktivieren von weiteren Plättchen) bringen.
    Die Clanmitglieder können vom eigenen Gebiet genommen (Chieftains) und bei den Wertungen berücksichtigt werden. Sie können aber auch gemäß den eigenen Bewegungspunkten am Ende des Spielzuges auf dem eigenen Gebiet bewegt werden, um damit den Einflussbereich zu vergrößern.

    Neues Plättchen auslegen
    Der Spieler deckt ein neues Plättchen auf legt es hinten an die anderen Geländeplättchen auf dem Spielplan an.

    Zwischenwertung:
    Es werden drei Aspekte gewertet: Whisky-Produktion, Chieftains (inkl. der auf den Karten abgebildeten Bonnets) und die Karten der Sonderorte. Bei all diesen Wertungen wird die Anzahl des jeweiligen Wertungsgutes mit der Anzahl des Spielers verglichen, der am wenigsten hat. Die Differenz ergibt die Siegpunkte.

    Spielende:
    Das Spiel endet direkt nach der 3. Zwischenwertung. Es erfolgt noch die Schluss-Wertung.

    Schluss-Wertung:
    • Die Besitzer der Plättchen *Iona Abbey*, *Loch Morrar* und *Duart Castle* erhalten einen Siegpunkt
    • Jede Goldmünzen bringt einen Siegpunkt
    • Die Gesamtzahl der eigenen Plättchen wird mit der Anzahl des Spielers verglichen der am wenigsten hat. Für jedes Plättchen, das man mehr als dieser ausliegen hat, muss man 3 Siegpunkte abgeben

    Fazit:
    Ein taktisches und kurzweiliges Legespiel. Die Spieleanleitung ist gut verständlich beschrieben. Dennoch sollte man sich ein Probespiel gönnen, um die Vielschichtigkeit dieses Spiels erfassen zu können.

    In diesem Spiel findet man unterschiedliche Spielmechanismen, die sehr gut miteinander verbunden sind.
    Einer der grundlegenden Mechanismen ist, dass beim Auswählen immer der am weitesten hinten auf dem Spielplan befindliche Spieler, der aktive ist. Je nach Lage nimmt man in Kauf, dass andere Spieler mehrmals vor einem wieder an die Reihe kommen.
    Ein weiterer Spiel-tragender Mechanismus ist, dass durch optimales Anlegen von wichtigen Plättchen im eigenen Gebiet, andere wichtige Plättchen aktiviert werden, um den größtmöglichen Nutzen zu erzielen (z.B. Gefolgsmänner, Ressourcen und Karten erhalten etc.).

    Es ist ein strategisches Spiel mit einem ganz geringen Glücksanteil. Die Interaktion beschränkt sich auf das Zuvorkommen beim Plättchenauslösen und beim Lager (Handel).

    Sehr interessant finde ich auch das Wertungssystem. Die Wertung der einzelnen Komponenten wird immer durch die Differenz zum Spieler mit der geringsten Anzahl ermittelt. Ist man allerdings in allen drei Disziplinen hinten, geht man leer aus. Sehr gut gelungen ist, dass in der letzten Wertung, die größte Anzahl der gelegten Plättchen Minuspunkte beschert und in manchem Spiel das berühmte *Zünglein-an-der-Waage* darstellen kann.

    Ein Spiel für ambitionierte Familienspieler aber auch für Vielspieler.
    In meiner Bewertung ist es fünf Punkte wert.
    Reinhard hat Glen More klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias N. schrieb am 29.08.2011:
    Wer Carcassonne mag, aber dieses zu glückslastig und zu wenig herausfordernd findet und wer Agricola mag, aber dieses wiederum als zu komplex empfindet, der ist bei Glen More genau richtig. Etwas komplexer als Carcassonne und deutlich leichter als Agricola, aber beinahe eine Mischung aus beiden.

    Es handelt sich um ein Legespiel mit Brettspielcharakter. Das Spiel hat leichte Regeln und der Einstieg ist nicht so wahnsinnig schwierig. Trotzdem hat Glen More durchaus auch Tiefgang. Man muss schon gut optimieren, um am Ende als Sieger dazustehen. Dabei gibt es auch durchaus innovative Elemente und das Spiel macht durchaus Spaß! Interaktionen beschränken sich aufs Wegnehmen der ausliegenden Plättchen und der Beeinflussung des Lagers (Marktes). Allerdings achtet man mehr darauf, welche Plättchen man selber braucht und das Lager beeinflusst man auch nicht, um den oder die Mitspieler zu ärgern, sondern man kauft und verkauft halt Waren und Rohstoffe, wie man sie gerade benötigt. Ansonsten baut jeder seine Auslage für sich selbst auf. Mich persönlich stört diese relativ geringe Interaktion aber keinesfalls; das Spiel bietet trotzdem genug Herausforderung und Spaß!

    Das Spielmaterial ist zwar durchaus gelungen, hätte aber eine Nummer größer ausfallen dürfen. Für Grobmotoriker und Sehschwache ist das Spiel nix!

    Für die volle Punktzahl reicht es aufgrund der Schwächen beim Spielmaterial nicht ganz. Aber gute 5 Punkte ist mir das Spiel allemal wert!
    Matthias hat Glen More klassifiziert. (ansehen)
  • Oliver P. schrieb am 27.05.2011:
    Glenmore ist ein wirklich schönes abwechslungsreiches Spiel was auch zu zweit eine Menge Spaß macht. (Leider habe ich es noch nicht mit 3 oder 4 Spielern gespielt)
    Das Spielsystem simuliert einen 3. Spieler der einem auch immer wieder "dazwischenfunkt".
    Tolles Spiel.
    Oliver hat Glen More klassifiziert. (ansehen)
  • Carsten H. schrieb am 19.03.2011:
    Für zwei absolut Klasse.
    Jeder baut für sich - es gibt schnelle Züge - man kann unterschiedliche Gewinntaktiken nutzen (je nachdem was der Gegner macht) und durch den variablen Spielaufbau und da nicht immer alle Plättchen mitspielen muss man jedes Spiel die Taktik variieren.

    Wir habens einmal zu 5 versucht -da sind dann schon einige schnell abgeschlagen.

    Aber als schnelles Spiel zu zwei mit einem Glas Whisky vorm Kamin - ist es meiner Meinung nach zu empfehlen.
    Carsten hat Glen More klassifiziert. (ansehen)
  • Christian P. schrieb am 26.01.2011:
    in glen more geht es darum seinen clan, besser gesagt sein gebiet zu erweitern. man sammelt durch einen interessanten zugmechanismus seine gewünschten "dorfplättchen". das besondere an dem mechanismus ist, das immer der an die reihe kommt, der in der zugreihenfolge als letzter platziert ist. dies hat seinen reiz, aber leider entstehen hier auch ab und zu sehr lange wartezeiten vor allem bei mehr spielern.
    mit den erworbenen "dorfplättchen" kann man bei der aktivierung rohstoffe erhalten, diese entweder weiterverarbeitet werden oder für den erwerb neuer landschaften oder besonderer orte benötigt werden. der erwerb der besonderen orte bringt verschiedene vorteile, unter anderem die zum sieg benötigten punkte.
    insgesamt gesehen ein schönes optimierungsspiel, ob es jedoch seinen reiz über einen längeren zeitraum hat bleibt abzuwarten.
    Christian hat Glen More klassifiziert. (ansehen)
  • André G. schrieb am 09.12.2010:
    Leicht erlernbares, Lege/Optimierspiel. Man muss sein Clangebiet so aufbauen, dass man am Ende auf möglichst kleinen Gebiet möglichst viele besondere Orte, Whiskeyfässer und Chieftains hat. Verschiedene Taktiken führen zum Sieg, dadurch ein hoher Wiederspielwert.
    André hat Glen More klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 19.10.2012:
    Bei Glen More baut sich jeder seine eigene Landschaft auf durch legen von Plättchen (wie bei Carcassonne). Hierbei gibt es Legeregeln und man kann Rohstoffe kaufen und verkaufen.

    Interessant ist dabei der Mechanismus, dass man immer als Letzter am Zug ist aus der Plättchenauslage auszuwählen. Zieht man zu weit vor um ein interessantes Plätchen zu erhalten, dann kann es sein, dass man längere Zeit aussetzen muss, bis man von den anderen Spieler wieder überholt wurde.

    Ein sehr nettes Lege- und Laufspiel

    Note 5
  • Markus S. schrieb am 17.10.2010:
    Schönes Spiel, das man nicht zu fünft, aber ansonsten in jeder Besetzung gut spielen kann. Interessanter Mechanismus.
    Markus hat Glen More klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 13.10.2010:
    "Gutes alea Spiel, das mit interessantem Spielmechanismus hervorsticht!"
    Jörg hat Glen More klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas V. schrieb am 22.10.2010:
    Schönes Legespiel mit interessantem Zugmechanismus allerding mit Längen.
    Wir (Öllekes) haben das Spiel zu fünft gespielt.
    Zwischen den Zügen der Mitspieler entstanden zum Teil nervig lange Pausen.
    Je nachdem welches Plättchen gebraucht wurde, hatte man schon mal bis zu 20 Minuten Zeit.
    Da man nicht langfristig planen kann, denn man weiß ja nicht auf welches Plättchen der Vorgänger „scharf“ ist, wurde neu überlegt und überlegt und überlegt...
    Das Spiel zog sich um drei Stunden hin und kam deshalb nicht so gut an. Schade.
    Deshalb trügt auch unser Eindruck des Spiels. Nicht jeder Spielekreis besteht aus Mitspielern die jeden Spielzug stundenlang überdenken müssen
    Vielleicht wird es beim nächsten Mal besser.
    Ansonsten: Kaufempfehlung
    Thomas hat Glen More klassifiziert. (ansehen)
  • Danielle H. schrieb am 08.12.2011:
    Für Schottland- und Brettspielefans ein Muß. Nette Spielidee, vor allem die Zugreihenfolge ist mal etwas anderes.
  • Mathias H. schrieb am 25.09.2011:
    Im Internet endeckt und als Geschenk meiner Sammlung hinzugefügt.

    Das Spielprinzip ist einfach, das Spielziel ist schnell klar, nur hat sich schon auf dem ersten Spieleabend mit 4 Spielern herausgestellt, dass man ( ob das bei guter Plannung passieren soll, sei mal offen gelassen ) als Spieler sein Spiel in eine Sackgasse maniovrieren kann, die nicht mit einer Regel abgedeckt ist.

    "Mann" ;) kann so spielen, dass zwar noch ein Clanmitglied auf dem eigenen Plan steht, aber trotzdem kein Plätchen mehr anleget werden kann.
    Unsere spontan eingeführte Regel: Aussetzen

    --Da Aussetzen bei Glen More nicht wirklich immer von Nachteil sein muss, wäre hier eine zufriedenstellende Regel nett gewesen, und ausscheiden ...auch keine gute Lösung--

    Und auch so ist das Spiel mir etwas zu wilkürlich mit den Siegpunktmechanismen.

    Allerdings gefällt das Thema, der Markt ist ganz cool (auch wenn er nie so recht im Mittelpunkt stant wie ich es gehofft hatte) und im Grunde sollte es die oben beschrieben Ausnahme nicht so häufig geben.

    Ich würde aber trotzdem lieber zu einem anderen Spiel greifen, wenn man ein Spiel zum häufigen spielen sucht.
    Als abwechselung trotzdem ganz nett.

    Am besten hat mir das Spiel eigentlich zu zweit gefallen, bei der Spielvariante kommt ein Würfel als dritter Spieler dazu, genauso zu dritt.
    Mathias hat Glen More klassifiziert. (ansehen)
    • Manfred F. und Stefan K. mögen das.
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    • Oliver S.
      Oliver S.: Aus den FAQ der alea-Homepage:
      Was macht man, wenn man kein Plättchen den Regeln entsprechend aufnehmen bzw. anlegen kann?
      In diesem Fall darf... weiterlesen
      09.09.2013-19:36:13
  • Torsten F. schrieb am 03.07.2016:

    1. Einstiegslevel: 06/10
    2. Maximale Spieldauer: 60 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 70%
    4. Variabler Spielablauf: 80%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 30/50/20
    6. Grafik + Spielmaterial: 70%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 75%

    Glen More hat für ein alea-Spiel erstaunlich viel Atmosphäre. Es fühlt sich tatsächlich so an, als ob man durch die Orte wandelt, die man den Meeple begehen lässt. Dass ich nicht einfach möglichst viele Orte bereisen sollte, sondern auf eine Ausgewogenheit mit meinen Mitspielern achten muss, verleiht dem Spiel eine besondere Note. Ein Spiel, das man immer wieder gerne spielt.
    Torsten hat Glen More klassifiziert. (ansehen)
  • Karsten S. schrieb am 21.10.2013:
    Die schottischen Highlands. Wo Männer noch Männer sein können. Auch wenn sie Röcke tragen. Wisst ihr, warum sie Röcke tragen? Vielleicht, um die Folgen nach zu exzessivem Whiskykonsum zu mildern. Aber das ist natürlich nur ein Gerücht...

    Schottland und sein Whisky begegnen uns auch im Spiel Glen More. Hier geht es darum, durch geschicktes Anlegen von Plättchen eine Landschaft zu bilden (Carcassonne lässt grüßen) und Rohstoffe zu erwirtschaften. Diese Rohstoffe kann man gegen Siegpunkte eintauschen, wenn man die passenden Gebäude anlegt und aktiviert.

    len More ist ein gut gemachtes Spiel, bei dem Strategen voll auf ihre Rechnung kommen, wenn sie sich mit ein paar Glücksanteilen anfreunden können. Ich kann mir das Spiel aber auch gut vorstellen, um Carcassonne-Spieler an komplexere Spiele heran zu führen.

    Bei der Ausstattung hat man sich nicht lumpen lassen, die ist wirklich gut gelungen. Die Übersichtstafeln beschreiben sowohl Spielablauf als auch Plättchen sehr gut, lediglich die Schlusswertung wird etwas stiefmütterlich behandelt.

    Zur bestmöglichen Spieltaktik kann man keine generelle Aussage treffen, da die verschiedenen Spielerzahlen ganz unterschiedliche Spielverläufe mit sich bringen. Bekommt man zu zweit oder dritt etwa 24 Plättchen ab, sind es zu fünft gerade mal 14. Für abwechslungsreiche Partien ist also gesorgt!
    Karsten hat Glen More klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 27.06.2010:
    schönes Spiel, das bekannte Mechanismen toll kombiniert
    Christian hat Glen More klassifiziert. (ansehen)

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