Für die Funktion unseres Onlineshops sind Cookies unerlässlich (z.B. für die Warenkorbfunktion) und werden daher automatisch gesetzt. Zusätzlich möchten wir mit Ihrer Erlaubnis aber gern auch das 'Facebook-Pixel' von Facebook für statistische Zwecke verwenden. Dadurch können wir mit Hilfe eines Cookies feststellen, wie unsere Marketingmaßnahmen auf Facebook wirken und diese ggf. verbessern. Über Ihr Einverständnis hiermit würden wir uns sehr freuen. Informationen zum 'Facebook-Pixel', zu Cookies und dem Ihnen zustehenden Widerspruchsrecht erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung. akzeptieren ablehnen
Eine eigene Bewertung für Ghost Stories schreiben.
  • Sandra G. schrieb am 01.09.2013:
    Absolutes Zur -Zeit - Lieblings-Koopspiel! 4 Spieler (im Optimalfall) kämpfen gemeinsam /(man kann es auch allein super spielen!)gegen Geister/Dämonen mit versch.Schwierigkeitsgraden an, die ein Dorf mit 9 Dorfbewohnern angreifen. Die Dorfbewohner können Euch auf verschiedenste Weise helfen, darum gilt es, diese möglichst lange vor einer Invasion zu beschützen. Ein glückliches Händchen beim Würfeln gehört ebenso dazu wie ein unglaubliches Mass an gemeinsamem Vorgehen und unerlässlichen Absprachen,-da kann schonmal Panik ausbrechen, wenn man keinen kühlen Kopf bewahrt. Es macht Spaß, Strategien zur effizienten Nutzung der Dörfler herauszufinden und ein erhebendes Gefühl, wenn man die Siegbedingung geschafft hat und der Übermacht an Dämonen Herr wird. Die athmosphärischen Figuren sowie der ganze Spielaufbau sind sehr ansprechend und das Spiel ist unglaublich fix erklärt, aber sehr schwer, zu gewinnen, selbst im einfachsten Modus. Das macht aber Lust, es gleich nochmal zu versuchen, und nochmal, und nochmal...
    Sandra hat Ghost Stories klassifiziert. (ansehen)
  • Charley D. K. schrieb am 21.11.2011:
    Ich habe Ghost Stories auf der Messe in Essen ausprobiert und muss sagen, dass ich vor allem auf Grund des schön gestalteten Spielbretts an den Stand gelockt wurde. Wir haben das Spiel in einer 5-Mann-Partie gespielt und zwar in der Kombination mit dem Black secret-Erweiterungsset.
    Die Möglichkeiten für die einzelnen Spieler sind reichhaltig, was mir hierbei sehr gut gefallen hat ist, dass es kooperativ gegen das Böse gespielt wird. Ich muss allerdings auch sagen, dass zumindest in unserer Partie das Böse absolut übermächtig war und wir obwohl wir vier Mitspieler waren, die gegen das Böse gekämpft haben, kaum etwas entgegegen zu setzen hatten.
    Dennoch bekommt das Spiel auf Grund der mannigfaltigen Möglichkeiten, der sehr schönen Gestaltung des Spielmaterials (und damit meine ich nicht nur das Spielbrett) gute 5 Punkte.
    Charley D. hat Ghost Stories klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 06.04.2011:
    Ghost Stories kann ich auch nur empfehlen. Es ist ein Super kooperatives Spiel mit hohem Diskussionsfaktor. Es lässt sich in allen Varianten (1 - 4 Spieler) sehr gut spielen. Auch schon im Beginner Modus ist das Spiel schwer zu knacken. Aber vorsicht, es macht süchtig.
    Sven hat Ghost Stories klassifiziert. (ansehen)
  • Sebastian W. schrieb am 09.05.2010:
    Ghost Stories ist ein kooperatives Spiel, das in China spielt und wie der Name schon sagt, Geister als Thema hat. Am besten spielt sich dieses Spiel tatsächlich in der vollen Besetzung, nämlich zu viert. Auch in der Anfängerversion ist das Spiel gar nicht so einfach zu besiegen, aber es macht dennoch Spaß und beschwört heiße Diskussionen herauf. Das Spielmaterial ist absolut liebevoll gestaltet - rundum ein super Spiel, das immer wieder anders abläuft.
    Sebastian hat Ghost Stories klassifiziert. (ansehen)
  • André P. schrieb am 13.06.2016:
    Wow, was für ein Spiel!
    Da es im Handel nicht mehr zu bekommen ist, habe ich kürzlich nach längerer Suche für recht teures Geld noch ein gebrauchtes Exemplar erstanden. Dies kam dann erstmals am letzten Wochenende auf den Tisch und dann gleich dreimal, was direkt den hohen Wiederspielreiz aufzeigt.
    Eins vorweg: Die Regeln sind gar nicht so einfach zu erlernen, auch beim dritten Spiel kann man die Spielregel sowie die Spielhilfen nicht wirklich in der Schachtel lassen; einfach ist anders.
    Dann erwartet einen aber ein Spiel, dass durchweg gelungen und fordernd ist. Kooperation wird großgeschrieben, die Herausforderungen sind abwechslungsreich und ein wenig Würfelglück braucht man auch. Diese Mischung hebt es für mich aus der Masse an Brettspielen deutlich heraus, auch weil ich selten eine so gelungene Spielbalance vorgefunden habe. Zudem ist es so konzipiert, dass man sich für einen Sieg richtig strecken und auch einiges zusammenkommen muss.
    Fazit: Keine leichte Kost, aber es lohnt sich. Subjektiv insgesamt sechs Würfelaugen!
    André hat Ghost Stories klassifiziert. (ansehen)
    • Thomas S., Ioannis C. und 3 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Andreas F.
      Andreas F.: Mit der Erweiterung White Moon doppelt so gut!
      13.06.2016-22:15:43
    • André P.
      André P.: Erstmal drankommen... ;)
      13.06.2016-23:33:19
    • Andreas F.
      Andreas F.: Hallo Andre, an die englische oder besser mehrsprachige Version kommt man recht gut dran. Die Erweiterung ist Sprachneutral, die Karten haben... weiterlesen
      29.06.2016-14:15:57
  • Roland W. schrieb am 14.12.2010:
    Alles wichtige wurde schon gesagt. Finde es Klasse vorallem als Solo Spiel oder maximal zu zweit ( bei mehr Spielern ist an sich nur die GEfahr das sowieso einer das Ganze ein Stück weit leitet...)

    Kaufen!
    Roland hat Ghost Stories klassifiziert. (ansehen)
  • Sebastian E. schrieb am 10.10.2011:
    Wer eine Herausforderung sucht, der ist bei Ghost Stories genau richtig. Diskussionen über mögliche Taktiken - oftmals schon über einige Züge im Voraus - sind vorprogrammiert, werden aber durch neu gezogene Geister schnell wieder über den Haufen geworfen. Da es immer wieder zu frustrierenden Momenten und mit Sicherheit auch zur einen oder anderen Niederlage kommen wird, sollte man als schlechter Verlierer einen großen Bogen um das Spiel machen. Alle Anderen, besonders Fans kooperativer Spiele, sollten Ghost Stories auf jeden Fall in ihrer Spielesammlung haben.
    Sebastian hat Ghost Stories klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias N. schrieb am 19.05.2011:
    So, dann möchte ich mal etwas Wasser in den Wein kippen; sprich: Meine Bewertung für dieses Spiel fällt nicht so positiv aus wie die meisten Bewertungen hier.
    Das Spiel ist nicht schlecht, keine Frage. Es hat Atmosphäre und ist sehr spannend.
    Einige Dinge gefallen mir aber nicht so: Die Spielregel zum Beispiel ist ziemlich schlecht. Also man muss sich das Spiel schon richtig hart erarbeiten. Dies ist für mich an sich kein Problem, aber so schwer muss man es dem geneigten Ghost stories-Spieler dann doch nicht machen. Ganz schlecht gelöst finde ich die Symbolsprache. Das Spiel ist sprachneutral gehalten und erklärt sich über Symbole. Durchaus nicht unüblich. Aber bei Ghost stories ist die Symbolsprache derart schlecht gelöst, also dagegen ist "Race for the Galaxy" richtig einfach (und ich hatte gedacht, die Symbolsprache von RftG sei nicht mehr zu toppen - so kann man sich irren!). Also das fördert nich gerade den Spielfluss.
    Ich hab auch nichts dagegen, dass der Schwierigkeitsgrad eines Spiels sehr hoch ist und es dann einiger Anläufe bedarf, bis man mal Land gewinnt. Bei Ghost stories scheint das aber ein Marathonlauf ohne Ende zu sein. Hmm... irgendwann möchte man ja dann doch schon mal gewinnen...oder?
    Naja - trotzdem ist das Spiel nicht schlecht. Mein Geschmack trifft es dann doch nicht. Liegt sicherlich auch am Thema (aber nicht nur).
    Matthias hat Ghost Stories klassifiziert. (ansehen)
  • Robert J. schrieb am 03.04.2010:
    sehr schönes Koop-Spiel
    Robert hat Ghost Stories klassifiziert. (ansehen)
  • Fabian S. schrieb am 07.09.2015:
    Ghost Stories - irgendwann hatte es mich wie viele von uns gepackt und ich war auf der Jagd nach chicen kooperativen Spielen. Da ich in jungen Jahren (und auch heute noch) öfter bei Spielen verloren als gewonnen habe freute es mich natürlich, dass es immer mehr Spiele gab bei denen man wenn schon als komplettes Team versagt. (immer dran denken: Das "T" in Team steht für Team ...) Pandemie fand und finde ich ja recht nett, aber nicht der Weisheit letzter Schluss. Also wurde das Internet durchforstet bis ich über Ghost Stories stolperte. Bis dato eins der schwiiiiiierigsten Koop-Spiele überhaupt. Aber superspannend. So jedenfalls einige Meinungen.

    Worum geht's? Ein altes chinesisches Dorf wird von einem bösen Geist heimgesucht, der seine vergrabene Urne wiederhaben will um so als das leibhaftige Böse auf die Erde zurückzukehren. Während er fleissig sucht schickt er seine Heerscharen von gruseligen Untoten, Dämonen und Geistern los um das Dorf zu terrorisieren. Ihnen entgegen stellen sich ein bis vier taoistische Mönche, ein jeder mit besonderen Fähigkeiten.
    Freunde des gepflegten Eastern-Kinos der Siebziger und Achtziger werdne sich (so wie ich) direkt zuhause fühlen. Zusätzlich zur Hintergrundgeschichte sorgt das artwork für entsprechendes flair, wenn die Geister auch recht fies und drastisch (für Laien auch eklig genannt) daherkommen. Aber alles in allem echt cool!
    Der Spielplan wird aus neun Hütten zusammengesetzt. An jede der Kanten kommt noch ein Taoisten-Brett, diverse Marker werden verteilt und los geht's.
    Ist ein Spieler am Zug werden zuerst alle spukenden Geister auf seinem Tableau vorwärts bewegt und etwaige andere Aktionen ausgeführt. Danach zieht er eine neue Geisterkarte und plaziert den Geist der Regel/Farbe entsprechend. Danach darf der Spieler sich bewegen wenn er möchte und dann entweder eine Geisteraustreibung mit Hilfe von Würfeln und erhaltenen Markern durchführen oder die Aktion des Dorffeldes nutzen auf welchem er sich gerade befindet. Die Dorfbewohner sind nämlichst eifrig bemüht den Taoisten zur Hand zur gehen und versorgen sie unter anderem mit Markern, Lebenspunkten, goldenen Buddha-Statuen (eine Art antike Geister-Prophylaxe) und manch anderen Fähigkeiten. Danach komtm der nächste Spieler an die Reihe.
    Das Ganze setzt sich so lange fort bis entweder
    - Drei Dorffelder bespukt sind (es geht soviel Furcht um dass die Dorfbevölkerung kapituliert)
    - Alle beteiligten Taoisten tot sind(es gibt die Möglichkeit Taoisten wieder zum Leben zu erwecken, aber dazu muss mindestens noch ein anderer Taoist am Leben sein ...)
    - ein neuer Geist nachgezogen werden muss aber der Geisterstapel leer ist und sich die Reinkarnation vom Obermotz auch imemr noch im Dorf herumtreibt
    oder aber!
    - Der Obermotz erfolgreich ausgetrieben wurde (was natürlich schwieriger ist als bei einem 08/15-Geist. Wobei so 08/15 sind die gar nicht ...)

    Japp, ein wirklich schönes Spiel. Der Schwierigkeitsgrad lässt sich beliebig anpassen durch Anzahl der Obermotze im Geisterdeck, Startbedingungen der Taoisten und den unterschiedlichen Aufbau des Dorfes. Wobei das Spiel schon schwierig genug ist.
    Das liegt an dem Manko, weshalb Ghost Stories es bei vielen Leuten sehr schwer hat und haben wird: der Glücksfaktor. Die Geister werden zufällig bestimmt, je nachdem wie gut oder schlecht der Nachziehstapel gemischt ist. Heisst es können theoretisch (und oftmals auch praktisch) vier superstarke Geister nacheinander erscheinen und blockieren die Spielfelder. Und für das austreiben derselben kann man sich auch nicht ewig Zeit lassen bis man alle entsprechenden Marker zusammengesammelt hat. Da muss man oftmals schon würfeln. Und wie das mit Würfeln so ist, die machen oft nicht das was man gern hätte,
    Der Glücksfaktor lässt sich meiner Meinung nach mit guter Kooperation (wer hätt's gedacht) und Koordination einigermassen beeinflussen. Aber eben nicht komplett ausschalten. Man ist Herrn Zufall einfach ausgeliefert.
    Wer damit kein Problem hat, der wird mit einem wie ich finde stimmigen und abgestimmten Spiel belohnt. Mir hat es und macht es immer noch sehr viel Spass und ist eben eine Herausforderung. es lässt sich in der Gruppe hervorragend spielen ebenso wie solo (für mich eine gute Qualität). Wer die Verzweiflung nicht scheut und eben auf gutes altes Eastern-Kino steht darf hier unbedacht zugreifen!
    Fabian hat Ghost Stories klassifiziert. (ansehen)
  • Nicole S. schrieb am 09.05.2010:
    Ghost Stories ist ein kooperatives Spiel, das in China spielt und wie der Name schon sagt, das Austreiben von Geistern zum Thema hat. Dabei ist das Spiel auch in der Anfängervariante gar nicht so einfach zu besiegen. Am besten spielt es sich tatsächlich in der vollen Besetzung mit vier Spielern. Auf jeden Fall beschwört es immer wieder heiße Diskussionen herauf und macht immer wieder Spaß. Besonders erwähnt werden muss noch das absolut liebevoll gestaltete Spielmaterial.
    Nicole hat Ghost Stories klassifiziert. (ansehen)
  • Michael R. schrieb am 11.07.2013:
    Ähnlich der Kartenspielgruppe, schreibe ich hier ab und wann mal eine Kleinigkeit über Brettspiele, die ich ausgesprochen gerne mag, die aber seltsamerweise nicht im Besitz des Vereins sind.

    Ghost Stories:

    Ein kooperatives Spiel für 1-4 Spieler. Ghost Stories ist mit riesigem Abstand mein All-Time Favorit in der Kategorie Coop. Es ist sicherlich auch eines der schwersten und es ist für mich das beste Beispiel warum so manches Coop-Spiel das nahezu perfekte Ein-Personen-Spiel ist. Lezteres ist dann auch gleich mal mein einziger Kritikpunkt, mit dem ich ausnahmsweise beginne:

    Jedes Coop-Spiel birgt in sich die Gefahr, dass neue und unerfahrene Spieler von dem erfahrenen Spieler am Tisch, der dann auch noch das Spiel erklärt gleich komplett, "gespielt" werden. Nur wird man so sicherlich keine neuen "Geisterjäger" auf die Dauer finden können. Hier tritt dieses Problem besonders stark hervor, weil das Spiel selbst im leichtesten Schwierigkeitsgrad bockschwer ist und es recht viele Regeldetails zu erklären gibt.

    Ein asiatisches Dorf wird von einem bösen Unhold und seinen Schergen heimgesucht. Bis zu 4 Mönche sind aufgerufen ganz im Stile der "Glorreichen Sieben" das Dorf zu verteidigen und Wu-Feng zu besiegen. Dabei können die Mönche auf unterschiedliche besondere Fähigkeiten zurückgreifen und auch auf Hilfe durch die Dorfbewohner hoffen. Dabei wird aus den Dorfbewohnern das modulare Spielbrett aufgebaut, während jeder Mönch (Spieler) noch sein eigenes Tableau hat.

    Ist man an der Reihe, schaut man zunächst ob sich schon Schergen (=Karten) von Wu Feng im Spielbereich befinden und bösen Spuk betreiben, danach zieht man einen, manchmal je nach Karteneffekt auch mehrere, Schergen per Karte nach und prüft, ob bereits beim Aufdecken des neues Schergen auch gleich wieder böse Dinge geschehen. Erst dann kann man seine Spielfigur bewegen und sich dann entscheiden, ob man die jeweils spezielle Untestützung des Spielfeldquadrates (=Dorfbewohner) nutzt, oder den möglicherweise anliegenden bösen Schergen mithilfe von Farbwürfeln, seiner eigenen bes. Fähigkeit und eventuell noch mit Unterstützung anderer Spieler bekämpft.

    Sollte dies gelingen, bekommt man oft genug nicht einmal eine Belohnung, manchmal doch eine kleine Hilfe und mitunter verabreicht der böse Scherge einem selbst im Abgang noch einen Schlag ins Gesicht.

    Nach einer bestimmten Azahl an Karten taucht dann Wu-Feng selbst auf, den man dann vor Ablauf weiterer 10 Karten besiegen muß. Nun sagen wir es so, Wu-Feng taucht nur dann auf, wenn die Spieler überhaupt so lange überleben und das wird eine unerfahrene Spielgruppe nahezu definitiv in den ersten Spielen eher nicht.

    Das Spiel hat allerdings eine klar erkennbare Lernkurve, doch man muß erstmal eine Serie von Niederlagen einstecken. Dies kann den einen oder anderen frustrieren, mich und meine ehemalige Spielgruppe hat es allerdings unheimlich motiviert es immer wieder gleich nochmal zu versuchen.

    Als das Spiel vor rund 5 Jahren erschien, gab es manchen Foreneintrag, wo es sinngemäß hieß: Was? Ihr habt nicht betrogen und ganz ehrlich wirklich Wu-Feng besiegt?

    Nun er ist zu besiegen und hier beim RSCT ist die Elite versammelt und so hat Wu-Feng es hier schon von Anfang an nicht so leicht.

    Das Artwork, wahnsinnig bunt, absolut genial imhO.

    Die erste Erweiterung White Moon, absolut stimmig, macht allerdings das Spiel insgesamt etwas einfacher, weil man durch die zwischenzeitliche Rettung von Familienmitglieder des Dorfes sehr starke Belohnung bekommen kann. Die Erweiterung ist allerdings Out of Print.

    Die zweite Erweiterung Black Secret, konnte ich selbst bislang mangels Mitspieler nicht spielen: Vielelicht ist sie auch überflüssig. Sie fügt jedenfalls einen 5. Spieler ein, der dann die Rolle von Wu-Feng selbst übernimmt. Laut versch. Berichten soll sie sich aber ebenfalls gut in das bestehende Spiel einfügen, aber natürlich wird aus dem eh schon komplexen Spiel durch die Erweiterungen ein nochmals deutlich komplexeres. Das Grundspiel kann man nach der Regelerklärung durchaus innerhalb von 60-90 Minuten spielen, insbesondere wenn die Gruppe schon früh ein Leben nach dem anderen lässt. ;-)

    Auf dem Ipad ist ein geniale Umsetzung schon seit längerer Zeit erschienen, die nochmals verdeutlicht, warum das Spiel perfekt auch alleine gespielt werden kann. Doch wenn die Spielgruppe harmoniert, auf einem ähnlichen Level spielt, ist es ein spannendes und überaus kommunikatives Spiel. Thumbs up! total!
    Michael hat Ghost Stories klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 30.04.2010:
    Tolles aber anspruchvolles Kooperationsspiel! Einstieg nicht so einfach aber dann wirds gut und spannend!
    Jörg hat Ghost Stories klassifiziert. (ansehen)
  • Armin G. schrieb am 23.03.2009:
    Nicht so super in Kooperation mit mehreren Mitspielern.
  • Kay R. schrieb am 06.03.2015:
    Hallo,

    sehr geniales Spiel, Vielspieler sollten sich durch die vielen teilweise beängstigenden Beschreibungen des Schwierigkeitsgrads nicht abschrecken lassen. Diese stammen m.M.n. hauptsächlich von Anfängern, die an diesem - zugegeben nicht ganz einfachem Spiel - scheitern.

    Damit auch Gelegenheitsspieler ein Stückchen näher an den Sieg kommen, hier ein paar Tipps:

    -> Tao-Marker sind der Schlüssel zum Erfolg. Daher nicht einzeln sammeln, sondern farblich aufteilen. Es bringt keinem etwas, wenn jeder einzelne Marker in vielen Farben hat. Effektiver sind Taoisten, die vier Marker EINER Farbe haben und so jeden Geist sicher austreiben können. Zur Not sammelt man zwei Farben, 2x grün und 2x blau ist immer noch besser als 1x grün, 1x blau, 1x gelb usw.

    -> Aufgabenverteilung: Grün ist, egal mit welchen Fähigkeiten, Kämpfer, die stärkere Fähigkeit ist eindeutig die mit den 3 Würfeln + 1x nochmal. Blau ist ebenfalls ein Kämpfer, da er Tao-Marker effektiv sammeln und u.U. 2x angreifen kann. Blau eignet sich auch gut, um Buddhas einzusammeln und zu verteilen. Gelb ist ein Allrounder, Rot der Feuerwehrmann unter den Taoisten, der zur Not auch mal schnell Geister zurück auf ihre Karte schicken oder irgendwo aushelfen kann.

    -> Yin-Yang-Symbol schlau nutzen! Hiermit lassen sich nicht nur Dorffelder wieder umdrehen, sondern, was viele oft vergessen, vor allem auch ein beliebiges nutzen. Diese Fähigkeit ist sehr wertvoll und sollte meistens zum Erwerb vom Tao-Markern oder von Buddhas eingesetzt werden. Nicht erst warten, bis das halbe Dorf verspukt ist und man die Ying-Yang-Symbole dazu braucht, diese wieder umzudrehen, sondern frühzeitig Marker sammeln, um es gar nicht erst soweit kommen zu lassen.

    -> Geister, die stören (Spuker, Black Widow, Fluch-Würfler), auf die Eckfelder und dort gleichzeitig bekämpfen, Geister, die warten können (keine permanente Fähigkeit) in die Mitte.

    -> So oft es geht zusammen kämpfen! Der Austausch von Tao-Markern ist in Kombination mit Kämpfern, die sich auf eine Farbe spezialisiert haben, sehr effektiv.

    -> Qi-Punkte zu opfern, kann lebensotwendig sein, selbst wenn in Bezug auf die Geisteranzahl gerade ,,wenig los" ist. Black Widows oder Geister, die einen Würfel blockieren oder manchmal auch Geister, die den Fluchwürfel als permanente Kraft haben, mit dem Opferungsfeld aus dem Weg räumen. Auch wenn dadurch die Belohnung flöten geht.

    -> So oft es geht das Buddha-Feld nutzen, jeder Buddha ist ein kampflos ausgetriebener Geist, so selten wie möglich das Geister-wegschicken-Feld nutzen, dafür sind die Aktionen einfach zu wertvoll.

    -> Wahrscheinlichkeiten beachten! Einer der typischen Anfängerfehler ist das falsche Einschätzen von Würfelwahrscheinlichkeiten und daraus resultierende ,,Man kanns ja mal versuchen"-Würfe, die wertvolle Aktionen kosten. Der häufigste: Man versucht mit drei Würfeln zwei Treffer zu würfeln und denkt sich, mit der Jokerfarbe Weiß wird das bestimmt hinhauen. Die Wahrscheinlichkeit, mit drei Würfeln 2 Treffer zu würfeln, liegt allerdings nur bei 29,2%, es klappt statistisch gesehen also nicht mal jedes dritte Mal. Man sollte sich stets überlegen, ob man solche Risiken eingeht.

    Ich hoffe, diese Tipps helfen euch, am Ende doch ein bisschen besser gegen Wu Fengs Schergen dazustehen :)
    Kay hat Ghost Stories klassifiziert. (ansehen)

Eine eigene Bewertung für Ghost Stories schreiben.

So geht´s weiter:


Weiter stöbern
Zur Startseite
Hilfe
Kontakt: Servicehotline: +49 (0) 180 50 55 77 5
(0,14 €*/min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunktarife max. 0,42 €*/min)
  Bitte beachten Sie hierzu unsere Verbraucherinformationen zu entgeltlichen Mehrwertdiensten.*inkl. MwSt.
Startseite   Sitemap   Hilfe   Impressum   Kontakt   AGB & Kundeninfo   Widerrufsbelehrung   Datenschutz   Batterieentsorgung   Partnerprogramm   Pressebereich
Brettspiele, Gesellschaftsspiele und Kartenspiele
0 180 50 55 77 5
Mo.-Fr. 10:00-18:00 Uhr
(0,14€/min, bei Mobilfunk max. 0,42€/min)
deutschlandweit
versandkostenfrei
(25€ Mindestbestellwert)
Suche: