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Eine eigene Bewertung für Ganz schön clever schreiben.
  • Christian D. schrieb am 05.03.2018:
    En Spiel für Freunde von Noch mal, Qwixx & Co.
    Zunächst sieht der Spielbogen etwas unübersichtlich aus, aber im Laufe des Spiels ist da alles logisch und nachvollziehbar. Schönes Spiel; ob es langfristig mit den o.g. mithalten kann, muss sich noch zeigen.

    Edit: Das Spiel hat weiterhin einen hohen Spielreiz, habe die Note angehoben! Macht immer noch in alles Besetzungen Spaß, derzeit das beste Würfelspiel aus der o.g. Runde.
    Christian hat Ganz schön clever klassifiziert. (ansehen)
  • Carsten W. schrieb am 04.09.2018:
    Jaja, Würfel-Ankreuzspielchen haben seit einigen Jahren eine Blütezeit.

    Erst Qwixx und Nachfolger Qwinto, dann "größere" Vertreter des Genres mit Oktopoden, Kaffeespezialitäten oder burgundischen Burgen, zuletzt die Version der Brandts mit "Noch mal!" und den verschiedenen Blöckchen, die das Spiel aber gar nicht verändern.

    Ist damit schon alles aus der Welt der Blei- und Filzstiftspiele erzählt?
    Mitnichten! Denn nun kommt ein Würfelzock, der es sogar auf die Auswahlliste zum Kennerspiel des Jahres geschafft hat!
    Ganz schön clever - der Name hätte nicht treffender gewählt werden können und der Fuchs als Maskottchen passt auch wunderbar dazu.

    Kreuzchen werden in 5 verschiedenen Kategorien des Ankreuzblocks in Abhängigkeit von farblich entsprechenden Würfelergebnissen gemacht.
    Spezialisierung lohnt im Großen und Ganzen nicht, denn schnell merkt man, dass nur eine gleichermaßen hohe Punktzahl in allen Feldern den Sieg verspricht.
    Das Spielerlebnis lebt von den Kettenreaktion, die als Zusatz-Boni überall auf dem Zettel ausgelöst werden.
    Dabei spielt sich das altbekannte Prinzip "Ich würfle und alle haben was davon" schön elegant und flüssig.
    Eine Partie ist auch in Vollbesetzung gut in 30 Minuten zu schaffen und der Revanche-Reiz ist enorm.

    Wir finden es klasse und so ein bisschen als König der Branche. Oder halt als "Fuchs". Ich persönlich hätte es aber dem roten Pöppel zugeordnet anstelle des grauen.
    Carsten hat Ganz schön clever klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas H. schrieb am 19.08.2018:
    Nicht allen Altersstufen so zugänglich wie Qwixx. Allerdings für geübte Spieler immerwieder eine persönlich Herausforderung seine Punktezahl von Spiel zu Spiel zu verbessern. Es macht Spaß zu versuchen die frei zuschaltenen Boni zuerreichen um das Optimale heraus zuholen, auch in der Solovariante. Ideales spiel für Reisen.
    Andreas hat Ganz schön clever klassifiziert. (ansehen)
  • André P. schrieb am 12.08.2018:
    Wow, was für ein (Würfel-)Spiel!
    Vorab, ich bin kein großer Freund von Kniffel und auch Qwixx und Qwinto haben mich jetzt nicht in Extase versetzt, zu groß ist mir noch immer der Glücksanteil bei diesen Würfelspielen. Aber "Ganz schön clever" schafft es, dass man auch bei echt öden Würfen noch einige Möglichkeiten hat, diese trotzdem gewinnbringend zu nutzen. Am Anfang mag diese Vielzahl der Optionen bei jedem Wurf noch etwas verwirrend sein, mit jeder Partie läuft aber alles geschmeidiger ab. Für mich ist es eine absolute Überraschung, dass man so viel aus einem Würfelspiel herausholen und dabei die Grundregeln so einfach halten kann.
    Man mag darüber streiten, ob es sich wirklich in der Endauswahl mit den anderen großen "Kennerspielen" des Jahres messen konnte, aber als das, was es ist (= Würfelspiel!), wüsste ich nicht, was bei diesem Spieltyp noch besser sein könnte. Und es blieb in unserer Spielrunde bislang bis zur abschließenden Endabrechnung stets offen, wer nun das Rennen in der jeweiligen Partie gemacht hat. Denn hier scheinen viele Wege nach Rom zu führen.
    Von mir gibt es volle 6 Würfelaugen.
    André hat Ganz schön clever klassifiziert. (ansehen)
  • Karsten L. schrieb am 22.04.2018:
    Wie auch „Die Quacksalber von Quedlinburg“ (siehe meine Bewertung) habe ich dieses Spiel in unterschiedlichen Runden ausgiebig getestet. Und um die Frage meines Vorbewerters Christian zu beantworten...das Spiel ist nachhaltig besser für Vielspieler als Qwixx oder Noch Mal geeignet (die wir im Freundeskreis beide sehr gerne spielen) bzw. eine logische Weiterentwicklung, denn hier muß man möglichst alle Würfelfarben gleichmäßig im Auge behalten. Und durch geschicktes Ankreuzen kann man super Kombinationen mit anderen Farben erzeugen...das Ganze hat dann einen grandiosen Flipper-Effekt. Während ich in der ersten Runde mit versierten Spielern des Spiels gnadenlos untergegangen bin, lief es von Runde zu Runde besser. Und so gehört es für mich derzeit neben Las Vegas, Noch Mal, Zock´n Roll und Qwixx zu den „Top Five“ der glückslastigen Würfelspiele.
    Karsten hat Ganz schön clever klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten F. schrieb am 06.08.2018:
    1. Einstiegslevel: 05/10
    2. Maximale Spieldauer: 30 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: ---
    4. Variabler Spielablauf: 80%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 50/30/20
    6. Grafik+Spielmaterial: 60%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 65%

    Wer das Spiel zum ersten Mal spielt, verliert ganz schnell die Übersicht - soweit er sie denn je hatte. Allerdings bieten sich bei jedem Würfelwurf eine Fülle von Möglichkeiten und am Ende des Spiels eine Fülle von Variationsmöglichkeiten, die das Spiel dann auch attraktiv machen. Insgesamt kein Spiel, das man haben muss, aber eines, das man mal ausprobiert haben sollte.
    Torsten hat Ganz schön clever klassifiziert. (ansehen)
  • Uwe S. schrieb am 29.10.2018:
    Ganz schön clever ist ein Würfelspiel über eine Spieler-abhängige Runden-Anzahl mit 5 farbigen und einem weißen (Farbjoker) Würfel [6er], bei dem in den 5 unterschiedlichen Farbbereichen auf unterschiedliche Weise nach unterschiedlichen Regeln Punkte generiert werden. Der weiße Würfel stellt einen Joker dar und wird im blauen Farbbereich stets mitgewertet. Der aktive Spieler kann dreimal würfeln und wählt jedesmal einen Würfel für seinen Spielbereich aus. Alle Würfel mit einem niedrigeren Wert muß er beiseite legen, den Rest würfelt er erneut. Aus den beiseite gelegten und übrig gebliebenen Würfeln dürfen nun die anderen Spieler einen Würfel wählen (nicht nehmen). In jedem der 5 Farbbereiche lassen sich Boni (neu würfeln, zusätzlichen Würfel wählen, Felder in Farbbereichen ankreuzen oder bestimmte Zahlen eintragen) erreichen.

    Fazit: Ganz schön clever ist bedingt durch die Würfel glückslastig, durch die Auswahl der Würfel in Verbindung mit den Boni kann taktisch agiert werden. Aufgrund der umfangreichen und komplexen Regeln muß für "Neulinge" etwas mehr Zeit zum Erklären eingerechnet werden, danach gut als Aufwärmer oder Absacker zu verwenden.
    Uwe hat Ganz schön clever klassifiziert. (ansehen)
  • Christian E. schrieb am 11.06.2018:
    Braucht man nach Noch Mal, Qwixx und Kniffel noch ein weiteres Roll and Write Spiel? Ich eigentlich nicht, aber letztlich habe ich dann auf der Nordcon dann doch zugegriffen. Und bin überrascht, wie anders und komplexer dieses Spiel geworden ist. Die Auswahlmöglichkeit zwischen den verschiedenen Farben mit ihren unterschiedlichen Systemen und die Möglichkeit, durch die Bonusfelder ganze Kettenreaktionen zu produzieren, machen sehr viel Spaß und lassen sich erst beim wiederholten Spielen taktisch nachvollziehen. Dazu für Kinder im Grundschulalter eine tolle Möglichkeit, sich mit Zahlen auseinander zu setzen.
    Christian hat Ganz schön clever klassifiziert. (ansehen)
  • Daniel B. schrieb am 20.08.2018:
    Ganz schön clever ist ein tolles Würfel-/Denkspiel. Jeder Spieler Würfelt mit sechs verschiedenfarbigen Würfeln und sucht sich einen davon aus um diesen zu werten und die anderen erneut zu würfeln. Dazu Streicht er das Feld ab oder trägt die gewürfelte Augenzahl in das farblich dazugehörige Feld ein, wobei der weiße Würfel als Joker dient. Für die blauen Felder werden der weiße und der blaue Würfel außerdem immer zusammengezählt! Hat man bestimmte Kombinationen gewertet, erhält man extra Sachen, weshalb es ganz wichtig ist diese Kombinationen zu schaffen bzw. viele Felder anzukreutzen oder Zahlen einzutragen.
    Aber Achtung! Alle Würfel, welche niedriger als der gewählte Würfel sind landen auf einem Silbertablett und können nicht erneut gewürfelt werden. Nachdem man 3 Würfel ausgesucht hat, landen die anderen ebenfalls auf dem Silbertablett, von denen sich die Mitspieler nun einen für sich aussuchen können. Dies ist ein sehr cleverer Mechanismus, wodurch man auch im gegnerischen Zug mitfiebert.

    Am Anfang erscheinen einen die vielen Möglichkeiten welche sich bieten erstmal kompliziert. Dieses legt sich aber gerade für geübte Vielspieler, aber auch für offene Gelegenheitsspieler, recht schnell, sodass man bald herausfindet welche Zahlen sich wann anbieten, ohne aber schnell zu eintönig zu werden, oder das sich schnell eine Gewinnerstrategie herauskristallisiert - es sind ja auch immer noch Würfel und damit auch ein wenig Glück vonnöten.

    Fazit: Ein schönes Würfelspiel auf dem Kennerspiel Bereich, welches schnell süchtig macht, da man immer wieder versucht einen neuen Highscore zu erreichen! Bsiher mochte jeder das Spiel mit denen ich es gespielt habe - ob Familie oder Freunde.


    Hinweis: Mein aktueller Highscore beträgt inzwischen 300, welchen ich leider noch nicht wieder brechen konnte. Auch ist es schwierig überhaupt in diesem Bereich vorzudringen. Meine Durschnittspunktzahl beträgt da eher 260 Punkte. Aber auch das versuchen macht immer wieder Spaß :)
    Daniel hat Ganz schön clever klassifiziert. (ansehen)
  • Martina K. schrieb am 12.08.2018:
    Das Spiel ließ mich bisher gespalten zurück: Bereits zu zweit mag ich die Downtime gar nicht: Man schaut dem anderen dabei zu, wie er seinen Zug ausführt und dabei später im Spiel mal noch hier und da Boni aktiviert.
    Zu dritt und viert mag ich es daher nicht mehr mitspielen und würde lieber zu "Nochmal" greifen.
    Ich halte das Spiel aber für ein interessantes Solospiel, um auf Highscore-jagd zu gehen. Wem es ähnlich geht wie mir, dem empfehle ich den Kauf der nun erschienenen gleichnamigen App.
    Für mich ist das für zwischendurch genau das Richtige. Insgesamt vergebe ich mal gute 4 Punkte.
    Martina hat Ganz schön clever klassifiziert. (ansehen)
  • Mario O. schrieb am 29.07.2018:
    Als Tipp, ich habe mir Moosgummi in den Deckel geklebt (ähnlich wie bei Würfelland) dann bleiben die Würfel nah beisammen.

    Wie das Spiel funktioniert, wurde hier schon genug erklärt.
    Wir hatten es als Urlaubsspiel gekauft und sind als Vielspieler total begeistert.
    Selten hatten wir Lust ein 2er Spiel so oft wieder zu spielen. Entweder hatte ich keine Chance oder meine Frau. Hier ist es du die Würfel sehr ausgeglichen.
    Zu 3. geht es auch noch, zu 4. zieht sich das Spiel etwas.
    Super.
    Mario hat Ganz schön clever klassifiziert. (ansehen)
  • Ute K. schrieb am 19.07.2018:
    Ich finde das Würfelspiel ist einem Kennerspiel durchaus würdig .
    Ute hat Ganz schön clever klassifiziert. (ansehen)

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