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  • Malte K. schrieb am 19.01.2018:
    ch habe Gaia Project zu Weihnachten bekommen und bin restlos begeistert!

    Mir gefällt es deutlich besser als Terra Mystica (und ich war von selbigem schon schwer begeistert). Warum: Die Leisten, die bei TM eher ein Nebenschauplatz zur generierung von Macht und ein paar SP am Ende waren, sind hier ein wichtigerer (bzw. der Haupt-)bestandteil des Spiels. Es ist für mich somit vielschichtiger als Terra Mystica. Man kann immer andere Wege einschlagen, man kann Fehler (die ich unweigerlich noch sehr oft mache) gefühlt viel besser ausgleichen, man kann mangelnde Exploration ausgleichen etc. pp. Durch die End- und Rundenwertungen im Zusammenspiel mit den Technologien hat man etliche Möglichkeiten, an Siegpunkte und Ressourcen zu kommen. Und die Völker sind genial - teilweise mit selbsterklärenden Strategieansätzen, teilweise mit drei Fragezeichen im Gesicht weckt doch jedes Volk den Ehrgeiz, es zu verstehen und damit gewinnen zu wollen.

    Ich hatte mir das Spiel tatsächlich aufgrund der Grafik nicht gekauft, bin aber auch davon mittlerweile nicht mehr genervt, da es thematisch einfach passt und wenn man TM gar nicht kennt, und somit keinen Vergleich hat, stört man sich anscheinend noch weniger daran.

    Für mich definitiv das Highlight des 2017er Jahrganges!
    Malte hat Gaia Project klassifiziert. (ansehen)
  • Oliver B. schrieb am 20.10.2021:
    „Möge die Macht mit dir sein“ oder „Wie heißen die grünen Würfel nochmal?“

    Thema und Spielidee

    GAIA PROJECT ist eine inhaltlich verbesserte Terra Mystica-Variante angelegt in einem Weltraum-Szenario. Anstelle von Fantasy-Völkern spielt man eine irdische oder eine außerirdische Fraktion, welche alle über spezifische Eigenschaften verfügen. Ziel des Spiels ist es, sich auf friedliche - oder zumindest auf nicht militärische - Weise im Weltraum auszubreiten. Man besiedelt Planeten, errichtet verschiedene Gebäudetypen und entwickelt das Wissen und die Fähigkeiten seiner Fraktion stetig weiter. Zentraler Aspekt des Spiels ist - wie schon bei Terra Mystica – das Terraforming: insgesamt bietet der Weltraum neun verschiedene Planetenarten, die ich - ausgehend von meiner individuellen Heimatplanetenart – unter bestimmten Bedingungen für mein Volk bewohnbar machen kann.

    GAIA PROJECT ist sicher kein stark thematisches Weltraumspiel: es gibt keine Raumschiff-Miniaturen, man führt keinen Sternenkrieg und es kommen auch keine thematischen Karten zum Einsatz. Die allgemeine Weltraum-Atmosphäre gefällt mir persönlich trotzdem recht gut. Seine Stärken hat das Spiel aber an anderer Stelle: es ist enorm vielseitig, sehr taktisch und nimmt durch die insgesamt 14 verschiedenen Fraktionen immer wieder einen neuen Verlauf.

    Spielprinzip und Spielfreude

    Klassische Elemente aus dem Euro-Game-Kosmos sorgen für das Rückgrat des Spiels: von meinem individuellen Playerboard bringe ich verschiedene Gebäudetypen ins Spiel und schalte damit Einkommensbereiche und Sonderfähigkeiten frei. Zudem sammle und verwalte ich meine Ressourcen, die ich nicht nur für den Bau der Gebäude benötige, sondern auch für die Weiterentwicklung meines Volkes in verschiedenen Forschungsbereichen. Zusätzlich verfügt jedes Volk über einen eigenen Machtkreislauf, der es mir ab und an ermöglicht, zusätzliche Aktionen zu finanzieren. So weit so gut.

    Faszinierend finde ich an GAIA PROJECT, wie die Autoren es geschafft haben, all diese Elemente so zu veranlagen, dass sie weder zu kleinteilig noch zu einfach sind und gleichzeitig so kombiniert werden können, dass ich immer wieder neue Strategien ausprobieren kann und will. Dabei ist es u.a. der Anreiz des Spiels, die Reihenfolge meiner Entscheidungen so günstig zu planen, dass ich möglichst schnell möglichst viele Zusatzressourcen erhalte und zudem neue Fähigkeiten bzw. Kapazitäten für mein Volk freischalte. Dies alles ist sehr gekonnt ineinander verzahnt und verschafft den Spieler:innen eine enorme Spielfreude, wenn nicht gerade ein hinterhältiger Nachbar schneller ist und mir den gewünschten Planeten vor der Nase wegkolonisiert.

    Nehmen wir den Gebäudebau als Beispiel für die inhärente Vielschichtigkeit des Spiels: das erste Gebäude auf jedem neuen Planeten ist immer eine Mine. Sie produziert Erz und bildet die Basis für alle anderen Gebäudetypen. Eine Mine kann ich im nächsten Schritt aufwerten zu einem Handelszentrum (Produziert Credits). Danach beginnen die Entscheidungen: mache ich aus dem Handelszentrum ein Forschungslabor (produziert Wissen) und in der Folge ein Forschungszentrum oder entscheide ich mich für einen Regierungssitz (schaltet weitere Sonderfähigkeiten des jeweiligen Volkes frei)?

    Berücksichtigen muss ich auch, auf welchem meiner Planeten ich wann was errichte: so kostet mich ein Handelszentrum z.B. deutlich weniger Ressourcen, wenn ich es in der Nähe eines gegnerischen Planten baue. Zudem muss ich eine gewisse Anzahl an Gebäuden in erreichbarer Nähe errichten, wenn ich zügig eine Allianz bilden will, die mir wieder einen Vorteil an Ressourcen verschafft.

    Doch bevor ich einen neuen Planeten überhaupt kolonisieren kann, muss ich weitere Fragen geklärt haben: habe ich die erforderliche Reichweite bereits freigeschaltet, die ich von einem meiner Planeten zu dem gewünschten Zielplaneten überbrücken muss, kann ich mir die Terraforming-Kosten leisten, die bei der Besiedlung anfallen und bleibt mir dann am Ende überhaupt noch Geld übrig, um eine Mine zu errichten? Es ist ein ständiges Grübeln, Planen, Verwerfen, Neuplanen und Optimieren.

    Was die Spielfreude an diesem herausfordernden Spiel noch weiter steigert, ist der modulare Charakter von GAIA PROJECT. Es gibt die vielen verschiedenen Völker mit ihren jeweiligen Sonderfähigkeiten, es gibt einen modularen Spielplan, es gibt variable Rundenziele sowie End-Boni und zudem noch die jeweilige Spielstrategie der Mitspieler, die mich in jeder Partie neu fordern.

    Material und Gestaltung

    Sehr gut gefallen mir die wertigen Miniaturgebäude aus Kunststoff, die Einteilung, Illustration und farbliche Gestaltung der Player- und Spielboards sowie der modulare Spielplan. Inhaltlich ist die Farbgestaltung des gesamten Spielmaterials gelungen. Sie sorgt für schnelle Orientierung auf dem Tisch und klare Abgrenzung der unterschiedlichen Bereiche (z.B. auf dem Fortschrittstableau). Verstehen könnte ich, wenn Spieler:innen die Farbgestaltung vor allem im Vergleich zu anderen modernen Brettspielen als eher schrill und altmodisch beurteilen. Vor allem das Design und die Illustration der Schachtel erinnern doch eher an Spiele aus meiner Kindheit (Geburtsjahr 1976). Mir gefällt es trotzdem oder vielleicht gerade deswegen.

    Fazit

    Nach bislang mehr als zehn Partien zu dritt wage ich die Behauptung, dass GAIA PROJECT auf Jahre ein TOP 3 Spiel in meiner persönlichen Sammlung bleiben wird. Im Bereich der Euro-Games ist es ganz sicher eines der ausgewogensten und gelungensten Brettspiele, die ich bislang kennengelernt habe. Mir gefällt das Thema, das Material und ich bin nach jedem Spiel so positiv frustriert, dass ich es am liebsten sofort wieder spielen würde, um es besser zu machen. Durch seine hohe Modularität bleibt der Spielreiz zudem lange gesichert. Daher meine absolute Top-Bewertung von 6 (SO) bzw. 10 (BGG).
    Oliver hat Gaia Project klassifiziert. (ansehen)
    • Uwe S., Klaudia K. und 7 weitere mögen das.
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    • Oliver B.
      Oliver B.: Freue mich auf eure Rückmeldungen!
      20.10.2021-13:47:26
    • Uwe S.
      Uwe S.: Sehr ähnlich zu Terra Mystica, das sich im Gegensatz zu Gaia aber zu fünft spielen läßt - wir sind häufig zu fünft...
      20.10.2021-14:44:11
    • Oliver B.
      Oliver B.: Finde beide Spiele großartig, merke aber immer wieder das ich Gaia lieber spiele. Wir sind meist zu dritt. Finde v.a. den Tech Tree im Vergleich ... weiterlesen
      21.10.2021-13:50:31
  • Thomas E. schrieb am 22.07.2018:
    Zunächst muss ich anmerken, dass ich Terra Mystica nicht kenne, daher keinen direkten Vergleich ziehen kann. Gaia Projekt ist ein Eurogame höherer Komplexität für 1-4 Spieler. Es geht um die Besiedlung eines begrenzten Weltraumareals mit unterschiedlichen Rassen.
    Zunächst zu den Spielmaterialien: über Geschmack lässt sich sicher streiten, ich persönlich liebe Spiele mit riesigen Mengen an Material, und das ist ganz eindeutig vorhanden. An der Verarbeitung kann ich nicht mäkeln, auch an- wie heutzutage aber bei vielen guten Spielen- aureichend Tütchen mangelt es nicht. Die Pappen sind dick genug, auch nach einigen Partien finden sich keine nennenswerten Gebrauchsspuren. Leichte Vertiefungen an den Spielertableaus hätten gerade bei wackeligen Tischen aber etwas mehr Sicherheit gegen Verrutscher gegeben. Ich persönlich mag das in sich stimmige Artwork, und das obwohl ich nicht der größte Freund von SciFi bin. Aber wie gesagt, das ist Geschmackssache.
    Viele Elemente im Spiel sind variabel, als neuer Spieler bietet die Anleitung einsteigerfreundliche Aufbauhinweise an. Das ist auch gut, denn die wahre Tiefe des Spiels erschließt sich meines Erachtens erst nach ein paar Partien. Erfreulicherweise ähneln sich die Partien dadurch aber nur begrenzt, da von einigen Elementen immer einige in der Schachtel verbleiben.
    Besonders hervorzuheben sind die verschiedenen Völker, von denen es sage und schreibe 14 gibt. Diese unterscheiden sich erheblich, und jedes Volk hat seine ganz eigene Strategie und eigene Fähigkeiten. Und auch bei jedem Volk lässt sich trotzdem auf vielen Wegen ein Erfolg erzielen. Mir erscheint das interne Balancing auch gut gelungen. Natürlich ist dies bei so vielen asymmetrischen Bedingungen aber nur schwer zu 100% zu erreichen.
    Das Spiel verläuft über 6 Runden, in jeder Runde gibt es dabei (variabel) eine bestimmte Möglichkeit Siegpunkte zu erlangen. Am Ende des Spieles entscheiden dann noch zwei Schlusswertungen und das Abschneiden im Forschungsbaum über den Erfolg.
    Eine Vielzahl von Möglichkeiten steht nun den Spielern offen: das Erschließen neuer Planeten durch Errichten einer Mine, wodurch je nach Planetensorte Terraformingschritte erforderlich sein können, die Aufwertung von Gebäuden, um andere Arten von Einkommen zu generieren, das Erringen und Verbrauchen von Macht (einer wichtigen Ressource), Forschen durch Wissenspunkte, später das Errichten mächtiger Allianzen und noch einiges mehr. Ganz genau auf alles einzugehen führt zu weit, zumal auch die Fähigkeiten der Völker Einfluss haben können.
    Das Spiel wird kaum durch Glück entschieden, vielmehr ist saubere Planung der Schlüssel zum Sieg. Denn all die vielen Aktionsmöglichkeiten verbrauchen Ressourcen, und für die will gesorgt sein. Das Spiel ist nicht aggressiv kompetitiv, man führt also keine Kriege, sondern baut friedlich nebeneinander. Gerade bei 4 Spielern kommt es aber zu einigen Interaktionen, da Nachbarschaft zwar Vorteile haben kann, aber einem doch gern mal der lukrative Planet direkt vor der Nase weggeschnappt wird.
    Nun einmal zu meinem Fazit:
    Gaia Projekt ist nicht für alle und jeden konzipiert. Wir haben hier kein lockeres Familienspiel, welches man so nebenbei spielt, sondern ein richtig knackiges Erlebnis, welches die grauen Zellen so richtig strapaziert. Die Spielzeit ist mit 60-150 Minuten angegeben, was auch für fast alle Spiele passen sollte. Zugegeben eine weite Spanne, aber solche Spiele dauern zu viert natürlich auch zuweilen deutlich länger als zu zweit. Man muss sich gut überlegen, ob man das Spiel mit dem Spieler spielt, der auch bei einfachen Spielen ewig über seinen Zügen grübelt, denn dann bekommt das Spiel Längen. Zu Viert hat man automatisch eine gewisse Downtime, die man aber auch zur weiteren Planung gut gebrauchen kann! Sehr empfehlen würde ich vor der ersten Partie ein Erklär- Video zu dem Spiel, das hilft ungemein.
    Für mich überwiegen die Vorteile ganz gewaltig. Es trifft voll und ganz meinen Geschmack, dass man so viel planen und machen kann, da vergeht die Zeit wirklich wie im Fluge. Es ist eines der ganz wenigen Spiele dieser Größenordnung, bei denen es mir völlig egal ist wer am Ende gewinnt, weil einfach das Aufbauen und Planen so viel Spaß macht. Zu erleben, wie die sorgfältig durchdachten Mechaniken greifen und man im letzten Zug noch seine Projekte vervollständigt ist ungemein befriedigend. Es ist ein Spiel, in das ich eintauchen kann und rund herum alles andere vergessen kann. Der Wiederspielwert ist für mich riesig, da allein die 14 Völker alle gespielt werden wollen, und es auch immer so viele Varianten gibt durch die verschieden eingesetzten Spielmaterialien. Hinzu kommt, dass die Solo- Variante das beste ist, was ich bislang bei Brettspielen je gesehen habe. Nur habe ich hierfür leider viel zu wenig Zeit...
    In Summe ist dieses Spiel zur Zeit die absolute Nummer 1 meiner persönlichen Hitliste, daher absolute Kaufempfehlung für alle, die sich mit einem solchen Spiel wirklich auseinandersetzen wollen.
    Game on!
    Thomas hat Gaia Project klassifiziert. (ansehen)
  • Uwe S. schrieb am 24.02.2018:
    Gaia Project ist ein im Weltraum angesiedeltes Entwicklungsspiel. Die Völker (Spieler) breiten sich friedlich aus, dazu wählen sie jede Runde unterschiedliche Rundenbooster, bauen Gebäude auf Planeten (die sie evtl. noch für sich bewohnbar machen müssen), verbinden diese zu Allianzen, forschen (Terraforming, Navigation, KI, Gaia Project, Wirtschaft, Wissenschaft) und entwickeln neue Technologien. Die einzelnen Völker unterscheiden sich durch die Planeten, auf denen sie leben können, sowie in speziellen Eigenschaften. Die verschiedenen Gebäude, Forschungen, Technologien, Allianzmarker und Rundenbooster bieten ebenfalls unterschiedlichste Vorteile. Die Aktionen werden mittels Erz, Geld, Wissen, Intelligenz sowie Machtsteine bezahlt.

    Fazit: Gaia Project besitzt bis auf die zufällige Verteilung der Rundenwertungs-
    und Schlußwertungsplättchen sowie der gewählten Startaufstellungen aller Völker (Spieler) keinen Glücksfaktor. Die Interaktion ist meist indirekt (wer schnappt wem gemäß Reihenfolge etwas weg), aber auch direkt (Nachbarschaften) möglich. Zuwenig Nähe bringt kaum Machtpunkte, zuviel Nähe behindert die eigene Entwicklung. Die verschiedenen Völker (jedes erfordert eine eigene Strategie) sind im Großen und Ganzen als recht gleichwertig zu betrachten. Jedes Volk kann in den vielfältigen Möglichkeiten seine Nische finden und vermittelt damit ein differenziertes und dennoch ausgewogenes Spielgefühl. Ich habe meine Rezension zu Terra Mystica geringfügig an Gaia Project angepaßt, was wohl viel aussagt. Gaia Project ist durch den modularen Aufbau variabler als TM, was sich allerdings auch zu fünft spielen läßt. Insgesamt tendiere ich eher zu TM.
    Uwe hat Gaia Project klassifiziert. (ansehen)
  • Edgar A. schrieb am 21.11.2017:
    Zum Spielablauf haben ja meine Vorredner bereits alles wesentliche gesagt, so dass es dazu meinerseits keiner weiteren Worte bedarf. Im Vorfeld habe ich von vielen gehört, dass "Gaia Project" wie "Terra Mystica" sein soll, nur mit dem Unterschied, dass es im Weltraum angesiedelt ist. Ich wollte es ja zuerst nicht glauben, aber es ist wirklich so. Im Endeffekt sind die Mechanismen und Spielabläufe bis auf ein paar Details ziemlich gleich und mir hat sich beim Spielen nicht erschlossen, weshalb man sich ein "Gaia Project" kaufen soll, wenn man schon ein "Terra Mystica" hat. Aus meiner Sicht sind beides tolle Spiele, aber wenn man das eine hat, braucht man nicht unbedingt das andere.
    Edgar hat Gaia Project klassifiziert. (ansehen)
  • Stefan B. schrieb am 25.08.2018:
    Gaia Project ist der Nachfolger von Terra Mystica ... und das merkt man. Wer Terra Mystica kennt, wird die Grundmechanismen in Gaia Project schnell erfasst und verinnerlicht haben. Dennoch gibt es an einigen Stellen Weiterentwicklungen, die das Spiel nochmals komplexer machen: Gaia Project ist Terra Mystica Extreme. Prinzipiell gibt es nichts dagegen zu sagen, aber uns reicht dann doch Terra Mystica im Schrank.
    Stefan hat Gaia Project klassifiziert. (ansehen)
  • Christian E. schrieb am 03.04.2018:
    Ohne Zweifel ein wirklich großartiges Spiel, das - wie schon von anderen Rezensenten gesagt - unendliche Möglichkeiten und mit den 14 Rassen auch nicht das Risiko, sich zu langweilen, bietet. Für mich ist es aber einen kleinen Tick zu aufwendig. Und ähnlich wie bei Funkenschlag fühlt es sich teilweise weniger an wie ein Spiel und mehr wie eine Mathe-Aufgabe, bei der es darum geht, möglichst genau auszurechnen, was jetzt der beste Weg ist. Insofern: toll, aber nicht mein Lieblingsspiel.
    Christian hat Gaia Project klassifiziert. (ansehen)
  • Christoph M. schrieb am 20.03.2022:
    Wenn Terra Mystica das erwachsen gewordene Siedler von Catan ist, dann ist Gaia Projekt die reifere Version von Terra Mystica. Sehr komplex.
    Christoph hat Gaia Project klassifiziert. (ansehen)
  • Jendrik S. schrieb am 22.01.2022:
    Die Mechanik ist erste Sahne. Und es ist eine schönes Aufbau spiel, Quasi ein Sidler in Komplex alleine die Spielerbords hätten etwas schöner sein können. Das Material ist Hochwertig und echt gut umfangreich. Auf jeden fall das besser Terra Mystiker. :-)
    Jendrik hat Gaia Project klassifiziert. (ansehen)
  • Peter M. schrieb am 02.10.2018:
    Mehr Punkte gibt es nicht für abzocke.
    Hallo, das ist Terra Mystica 2!!!!!!!!!!!!!!!
    • Ali B. mag das.
    • Karsten S., manuel S. und 5 weitere mögen das nicht.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Heike K.
      Heike K.: Das kann ich so nicht nachvollziehen.
      Da könnte ich auch bei jedem Rosenberg sagen, das sei doch ähnlich wie der Vorgänger.
      Es gibt... weiterlesen
      02.10.2018-16:42:39
    • Diana S.
      Diana S.: Danke Heike, ich hätte es nicht besser sagen können. Hast du es schon gespielt? Wenn man Terra Mystica kennt, kommt man schneller rein ins... weiterlesen
      02.10.2018-16:51:24

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