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  • Volker F. schrieb am 13.11.2017:
    Grandiose Weiterentwicklung eines ohnehin fantastischen Spielsystems.
    Ja auch ich war Anfangs skeptisch ob es sich lohnt ein Spiel u erwerben, dass quasi nur eine Variante in neuem Szenarion darstellt.
    Nach den ersten beiden Partien bin ich aber völlig so geflasht und überzeugt dass es auch Sinn macht beide Spiele im Schrank zu haben.
    Was ist nun neu? Was gleich?
    Nun zunächst die Ähnlichkeiten die auffallen. Wir agieren mit einem Volk welches Sonderfähigkeiten hat und weitere Zusatzmöglichkeiten nach dem Bau des höchsten Gebäudes bietet. Hier nennt es sich Regierungssitz. In jeder Runde gibt es Sonderpunkte für den Bau bestimmter Gebäudearten oder Stadtgründung (hier Allianzen genannt). Die Rundenwertungen werden per Zufall ermittelt so ändern sich in jedem Spiel die Präferenzen. Auch die Anordnung der Gebäude und die Wertigkeit, bzw. Baureihenfolge ist uns bereits bekannt. Städte werden mit Punkten gegründet hier nennt man sie Allianzen. Auch besiedeln wir ausgehend von 2 Startpunkten aus.
    Was ändert ich, was ist ist neu? Wir besiedeln keine Lanschaften sondern ganze Planeten. Auch hier gibt es unterschielich Plannetenarten die zunächst mit unterrschiedlicher Anforderung (Buddelschritte) terraformt werden wollen. Meistens müssen wir noch die Entfernung berücksichtigen und ob unsere aktuelle Reichweite reicht. Ansonsten kann man Sie unter Abgabe von Ressourcen auch kurzfristig erhöhen. Allianzen werden dann meist unter Verbindung mit Satelliten gegründet. Für diese muss man Machtsteine abgeben. Übrigens Machtsteine das Rondell verläuft genau wie in Terra Mystica aber man startet mit lediglich 6 Steinen und muss sich zusätzlich erspielen.
    Das Element, dass am meisten verändert sind die 6 Fortschrittsleisten. Diese ersetzen die 4 Kultleisten.
    Anstatt als reiner Siegpunktbringer dienen sie Schritt für Schritt um die mVerbesserung unserer Fähigkeiten. Z. B. weitere Entfernungen von Planet zu Planet überbrücken können oder geringere Kosten beim terraformen. Somit sind diese Fortschritte wichtig für das eigene Spiel und bringen natürlich zusätzlich noch reichlich Siegpunkte. Zusätzliche ähigkeitsplättchen können erhalten werden beim Bau bestimmter Gebäude zusätzlich erhälz man dann auch Schritte auf einer Fortschrittsleiste.
    Außerdem gibte es noch 2 Endpunktwertungen Statt nur einer (größte Stadt) und zwar die meisten unterschiedlichen Planetentypen und die meisten Gaia Planeten.
    Das ganze bleibt spannend bis zum Schluss und die Punkteabstände sind in der Regel nicht sehr hoch.
    Fazit: Ein Spiel für Vielspieler das ist klar. Für diese mit einem hohen Wiederspielreiz und zahllosen Möglichkeiten. Durch den Asymetrischen Spielstart durch die verschiedenen Völker (14) immer wieder anders und neu herausfordernd.
    Für mich noch besser weil Vielseitiger als Terra Maystica. Aus meiner Sicht eine dicke Kaufempfehlung selbst wenn an das Urspiel bereits hat. Zumindest unbedingt antesten.
    Volker hat Gaia Project klassifiziert. (ansehen)
  • Uwe S. schrieb am 24.02.2018:
    Gaia Project ist ein im Weltraum angesiedeltes Entwicklungsspiel. Die Völker (Spieler) breiten sich friedlich aus, dazu wählen sie jede Runde unterschiedliche Rundenbooster, bauen Gebäude auf Planeten (die sie evtl. noch für sich bewohnbar machen müssen), verbinden diese zu Allianzen, forschen (Terraforming, Navigation, KI, Gaia Project, Wirtschaft, Wissenschaft) und entwickeln neue Technologien. Die einzelnen Völker unterscheiden sich durch die Planeten, auf denen sie leben können, sowie in speziellen Eigenschaften. Die verschiedenen Gebäude, Forschungen, Technologien, Allianzmarker und Rundenbooster bieten ebenfalls unterschiedlichste Vorteile. Die Aktionen werden mittels Erz, Geld, Wissen, Intelligenz sowie Machtsteine bezahlt.

    Fazit: Gaia Project besitzt bis auf die zufällige Verteilung der Rundenwertungs-
    und Schlußwertungsplättchen sowie der gewählten Startaufstellungen aller Völker (Spieler) keinen Glücksfaktor. Die Interaktion ist meist indirekt (wer schnappt wem gemäß Reihenfolge etwas weg), aber auch direkt (Nachbarschaften) möglich. Zuwenig Nähe bringt kaum Machtpunkte, zuviel Nähe behindert die eigene Entwicklung. Die verschiedenen Völker (jedes erfordert eine eigene Strategie) sind im Großen und Ganzen als recht gleichwertig zu betrachten. Jedes Volk kann in den vielfältigen Möglichkeiten seine Nische finden und vermittelt damit ein differenziertes und dennoch ausgewogenes Spielgefühl. Ich habe meine Rezension zu Terra Mystica geringfügig an Gaia Project angepaßt, was wohl viel aussagt. Gaia Project ist durch den modularen Aufbau variabler als TM, was sich allerdings auch zu fünft spielen läßt. Insgesamt tendiere ich eher zu TM.
    Uwe hat Gaia Project klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas E. schrieb am 22.07.2018:
    Zunächst muss ich anmerken, dass ich Terra Mystica nicht kenne, daher keinen direkten Vergleich ziehen kann. Gaia Projekt ist ein Eurogame höherer Komplexität für 1-4 Spieler. Es geht um die Besiedlung eines begrenzten Weltraumareals mit unterschiedlichen Rassen.
    Zunächst zu den Spielmaterialien: über Geschmack lässt sich sicher streiten, ich persönlich liebe Spiele mit riesigen Mengen an Material, und das ist ganz eindeutig vorhanden. An der Verarbeitung kann ich nicht mäkeln, auch an- wie heutzutage aber bei vielen guten Spielen- aureichend Tütchen mangelt es nicht. Die Pappen sind dick genug, auch nach einigen Partien finden sich keine nennenswerten Gebrauchsspuren. Leichte Vertiefungen an den Spielertableaus hätten gerade bei wackeligen Tischen aber etwas mehr Sicherheit gegen Verrutscher gegeben. Ich persönlich mag das in sich stimmige Artwork, und das obwohl ich nicht der größte Freund von SciFi bin. Aber wie gesagt, das ist Geschmackssache.
    Viele Elemente im Spiel sind variabel, als neuer Spieler bietet die Anleitung einsteigerfreundliche Aufbauhinweise an. Das ist auch gut, denn die wahre Tiefe des Spiels erschließt sich meines Erachtens erst nach ein paar Partien. Erfreulicherweise ähneln sich die Partien dadurch aber nur begrenzt, da von einigen Elementen immer einige in der Schachtel verbleiben.
    Besonders hervorzuheben sind die verschiedenen Völker, von denen es sage und schreibe 14 gibt. Diese unterscheiden sich erheblich, und jedes Volk hat seine ganz eigene Strategie und eigene Fähigkeiten. Und auch bei jedem Volk lässt sich trotzdem auf vielen Wegen ein Erfolg erzielen. Mir erscheint das interne Balancing auch gut gelungen. Natürlich ist dies bei so vielen asymmetrischen Bedingungen aber nur schwer zu 100% zu erreichen.
    Das Spiel verläuft über 6 Runden, in jeder Runde gibt es dabei (variabel) eine bestimmte Möglichkeit Siegpunkte zu erlangen. Am Ende des Spieles entscheiden dann noch zwei Schlusswertungen und das Abschneiden im Forschungsbaum über den Erfolg.
    Eine Vielzahl von Möglichkeiten steht nun den Spielern offen: das Erschließen neuer Planeten durch Errichten einer Mine, wodurch je nach Planetensorte Terraformingschritte erforderlich sein können, die Aufwertung von Gebäuden, um andere Arten von Einkommen zu generieren, das Erringen und Verbrauchen von Macht (einer wichtigen Ressource), Forschen durch Wissenspunkte, später das Errichten mächtiger Allianzen und noch einiges mehr. Ganz genau auf alles einzugehen führt zu weit, zumal auch die Fähigkeiten der Völker Einfluss haben können.
    Das Spiel wird kaum durch Glück entschieden, vielmehr ist saubere Planung der Schlüssel zum Sieg. Denn all die vielen Aktionsmöglichkeiten verbrauchen Ressourcen, und für die will gesorgt sein. Das Spiel ist nicht aggressiv kompetitiv, man führt also keine Kriege, sondern baut friedlich nebeneinander. Gerade bei 4 Spielern kommt es aber zu einigen Interaktionen, da Nachbarschaft zwar Vorteile haben kann, aber einem doch gern mal der lukrative Planet direkt vor der Nase weggeschnappt wird.
    Nun einmal zu meinem Fazit:
    Gaia Projekt ist nicht für alle und jeden konzipiert. Wir haben hier kein lockeres Familienspiel, welches man so nebenbei spielt, sondern ein richtig knackiges Erlebnis, welches die grauen Zellen so richtig strapaziert. Die Spielzeit ist mit 60-150 Minuten angegeben, was auch für fast alle Spiele passen sollte. Zugegeben eine weite Spanne, aber solche Spiele dauern zu viert natürlich auch zuweilen deutlich länger als zu zweit. Man muss sich gut überlegen, ob man das Spiel mit dem Spieler spielt, der auch bei einfachen Spielen ewig über seinen Zügen grübelt, denn dann bekommt das Spiel Längen. Zu Viert hat man automatisch eine gewisse Downtime, die man aber auch zur weiteren Planung gut gebrauchen kann! Sehr empfehlen würde ich vor der ersten Partie ein Erklär- Video zu dem Spiel, das hilft ungemein.
    Für mich überwiegen die Vorteile ganz gewaltig. Es trifft voll und ganz meinen Geschmack, dass man so viel planen und machen kann, da vergeht die Zeit wirklich wie im Fluge. Es ist eines der ganz wenigen Spiele dieser Größenordnung, bei denen es mir völlig egal ist wer am Ende gewinnt, weil einfach das Aufbauen und Planen so viel Spaß macht. Zu erleben, wie die sorgfältig durchdachten Mechaniken greifen und man im letzten Zug noch seine Projekte vervollständigt ist ungemein befriedigend. Es ist ein Spiel, in das ich eintauchen kann und rund herum alles andere vergessen kann. Der Wiederspielwert ist für mich riesig, da allein die 14 Völker alle gespielt werden wollen, und es auch immer so viele Varianten gibt durch die verschieden eingesetzten Spielmaterialien. Hinzu kommt, dass die Solo- Variante das beste ist, was ich bislang bei Brettspielen je gesehen habe. Nur habe ich hierfür leider viel zu wenig Zeit...
    In Summe ist dieses Spiel zur Zeit die absolute Nummer 1 meiner persönlichen Hitliste, daher absolute Kaufempfehlung für alle, die sich mit einem solchen Spiel wirklich auseinandersetzen wollen.
    Game on!
    Thomas hat Gaia Project klassifiziert. (ansehen)
  • Edgar A. schrieb am 21.11.2017:
    Zum Spielablauf haben ja meine Vorredner bereits alles wesentliche gesagt, so dass es dazu meinerseits keiner weiteren Worte bedarf. Im Vorfeld habe ich von vielen gehört, dass "Gaia Project" wie "Terra Mystica" sein soll, nur mit dem Unterschied, dass es im Weltraum angesiedelt ist. Ich wollte es ja zuerst nicht glauben, aber es ist wirklich so. Im Endeffekt sind die Mechanismen und Spielabläufe bis auf ein paar Details ziemlich gleich und mir hat sich beim Spielen nicht erschlossen, weshalb man sich ein "Gaia Project" kaufen soll, wenn man schon ein "Terra Mystica" hat. Aus meiner Sicht sind beides tolle Spiele, aber wenn man das eine hat, braucht man nicht unbedingt das andere.
    Edgar hat Gaia Project klassifiziert. (ansehen)
  • Stefan B. schrieb am 25.08.2018:
    Gaia Project ist der Nachfolger von Terra Mystica ... und das merkt man. Wer Terra Mystica kennt, wird die Grundmechanismen in Gaia Project schnell erfasst und verinnerlicht haben. Dennoch gibt es an einigen Stellen Weiterentwicklungen, die das Spiel nochmals komplexer machen: Gaia Project ist Terra Mystica Extreme. Prinzipiell gibt es nichts dagegen zu sagen, aber uns reicht dann doch Terra Mystica im Schrank.
    Stefan hat Gaia Project klassifiziert. (ansehen)
  • Christian E. schrieb am 03.04.2018:
    Ohne Zweifel ein wirklich großartiges Spiel, das - wie schon von anderen Rezensenten gesagt - unendliche Möglichkeiten und mit den 14 Rassen auch nicht das Risiko, sich zu langweilen, bietet. Für mich ist es aber einen kleinen Tick zu aufwendig. Und ähnlich wie bei Funkenschlag fühlt es sich teilweise weniger an wie ein Spiel und mehr wie eine Mathe-Aufgabe, bei der es darum geht, möglichst genau auszurechnen, was jetzt der beste Weg ist. Insofern: toll, aber nicht mein Lieblingsspiel.
    Christian hat Gaia Project klassifiziert. (ansehen)
  • Peter M. schrieb am 02.10.2018:
    Mehr Punkte gibt es nicht für abzocke.
    Hallo, das ist Terra Mystica 2!!!!!!!!!!!!!!!
    • Ali B. mag das.
    • Benjamin W. und manuel S. mögen das nicht.
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    • Heike K.
      Heike K.: Das kann ich so nicht nachvollziehen.
      Da könnte ich auch bei jedem Rosenberg sagen, das sei doch ähnlich wie der Vorgänger.
      Es gibt... weiterlesen
      02.10.2018-16:42:39
    • Diana S.
      Diana S.: Danke Heike, ich hätte es nicht besser sagen können. Hast du es schon gespielt? Wenn man Terra Mystica kennt, kommt man schneller rein ins... weiterlesen
      02.10.2018-16:51:24

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