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  • Dirk S. schrieb am 29.10.2010:
    Jeder Spieler muss aus seinem eigenen Kartenstapel die 6 Palastkarten bauen. Nur leider hat jeder nur 6 Bauplätze und die Palastkarten bringen... gar nichts aber blockieren, einmal gebaut für den Rest des Spiels den Bauplatz. Schon haben wir das Dilemma. Ohne starke Produktions-/Gebäudekarten fehlt das Geld für Palastkarten, ohne Palastkarten kein Spielsieg. Dazu noch ein klassischer Wirtschaftsmechanismus für die produzierten Güter. Macht Spaß.
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  • Pascal V. schrieb am 25.01.2014:
    Feines, einfaches Wirtschaftskreislaufspiel für 2-5 Spieler ab 12 Jahren von Friedemann Friese.

    Die Spieler versuchen mit landwirtschaftlicher Produktion und dem Verkauf der Erzeugnisse an Brauereien genug Geld zusammen zu tragen, um ihr Land mit effektiveren Produktionsstätten zu versehen. Das auf die Weise gesteigerte Einkommen will dann zum richtigen Zeitpunkt in das Hauptziel investiert werden, nämlich dem Palastbau zu eigenen Ehren^^.

    Das Spiel läßt sich recht flink vorbereiten und die Regeln sind schnell verinnerlicht.

    Rundenweise erwirtschaften die Spieler auf ihren Spielfeldern (eigene Spieltafeln) Rohstoffe (Wasser, Gerste, Hopfen) und erhalten evtl. durch besondere Gebäude Boni für die einzelnen Phasen. Diese sind: Karten ziehen, Rohstoffe erhalten, Rohstoffe verkaufen, Gebäude bauen, Karten abwerfen, Marktpreise aktualisieren.
    Der Verkauf findet nur an eine bestimmte Anzahl Brauereien statt und je nach Bedarf (zufällig gezogene Karten zu Spielbeginn) erhalten die Spieler Geld und beeinflussen die Preise für die nächste/n Runde/n. Ein Spieler darf dabei auch nur an eine der verfügbaren Brauereien verkaufen.
    Wurden mehr Waren verkauft, als die jeweilige Brauerei bedurfte, werden die Preise nach unten korrigiert, gab es einen Rohstoff dagegen zu wenig oder gar nicht, steigen die Preise wg. der erhöhten Nachfrage. So nehmen die Spieler direkt und indirekt Einfluß auf den Spielablauf.
    Die Reihenfolge der Spieler ist auch sehr wichtig, da so eventuell bessere Preise schnell vor der Nase weggeschnappt wurden. Es beginnt immer der Spieler, der auf der Reihenfolgenleiste zu hinterst liegt - zuvor am wenigsten Geld verdient hat.

    Der herausfordernde Haken für die ersten Spiele ist die immerwährende Entscheidungsqual, welche Gebäude genutzt bzw. überbaut werden sollen. Denn auf dem Spielergelände ist nur Platz für 6 und davon wollen gerade in den ersten Runden, zumindest 3 für die Rohstoffe belegt sein. Zum Ende des Spiels hin aber, geht es ja um den Palastbau und es gewinnt, wer zuerst alle 6 Teile ausliegen hat. Hier MUSS also nach und nach Vorhandenes überbaut werden und geht somit für die Aktionen "verloren".

    Hat man irgendwann den Spielmechanismus "durchgespielt"^^, gibt es noch die Expertenvariante, die alles noch mal herausfordernder macht!

    Insgesamt liegt hier wieder ein tolles 2F-Spiel vor, für jede Sorte Spieler^^ und jede Art von Rundenbesetzung.
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  • Tobias M. schrieb am 21.01.2011:
    Fürstenfeld ist ein eher einfaches Wirtschaftsspiel. Es hat mir nur mittelmäßig gefallen. Der Hauptgrund dafür liegt in der kaum vorhandenen Beeinflussbarkeit der Zuggeschwindigkeit: Wer zum falschen Zeitpunkt (nach etwa 1/3 des Spiels) zu viele Palastkarten zieht und diese weder aufsparen (Ablagezwang) noch verbauen (fehlendes Bargeld bzw. Hinderung der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung) kann und dementsprechend ablegen muss, hat kaum Chancen, rechtzeitig wieder an diese Karten zu kommen. Als Folge droht der Spieler im Geld zu versinken und dennoch keine Chance auf den Spielsieg zu haben.

    Insgesamt war mir das viel zu beliebig. Das Spiel ist dennoch gerade für Spieler ohne wöchentliche Spielrunde recht gut geeignet und besitzt auch schönes Material.
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  • Christian D. schrieb am 24.01.2011:
    Sehr hübsch, nettes Thema, das Spiel will Spaß machen. Allerdings war der Spaß dann doch geringer als erwartet. Aber trotzdem kein schlechtes Spiel, nur läuft das irgendwie nicht so ganz rund. Uns das ständige Umlagern der Rohstoffe ist etwas fizzelig.
    Christian hat Fürstenfeld klassifiziert. (ansehen)
  • Stefano N. schrieb am 04.08.2011:
    Ich mag das Spiel als mit etwas Taktik und Gedächtnis man kann gut gewinnen! Mit mehr Interaktion würde dies ein 6 sein. Spielmaterialen sind super!
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  • Jörn F. schrieb am 22.01.2011:
    Eins der besseren Spiele von Friedemann Friese. sehr gute Wirtschaftsimulation und dabei so einfach zu spielen. Jeder hat sein Tableau wie bei Puerto Rico und versuchtdie besten Erträge sowie Bauten dabeu unterzubringen! Wenn die richtigen Karten zum richtigen Zeitpunkt kommen und dann auch noch das Geld stimmt. Es ist viel glück bei diesem Spiel vorhanden, aber es ist knackig und mit geübten Leuten recht kurz.
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  • Christoph K. schrieb am 10.11.2010:
    Habe es bereits mehrmals zu zweit gespielt, aber bisher ist der Funken noch nicht richtig übergesprungen. Irgendwie wirken die Spielphasen belanglos und am Ende entscheidet das Glück, wer am schnellsten die Karten für den Palast bekommt.
    Christoph hat Fürstenfeld klassifiziert. (ansehen)

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