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  • Christian G. schrieb am 21.12.2013:
    Schönes Spiel, aber nicht um den Preis!

    Francis Drake ist ein Spiel für 3-5 Personen, das eine Worker-Placement-Phase und eine "Zock"phase hat. Es gibt auch eine vom Autor abgesegnete 2-Spielervariante.

    Material:
    Das Spiel kommt mit schön einem schönen künstlerischen Konzept, Spielbrett etc und auch die Komponenten lassen (fast) nichts zu wünschen übrig. Zum einen gibt es wunderschön gestaltete Fässer, übergroße Schiffsminiaturen und Glasedelsteine und im Gegenzug dazu klassische Holzwüfel und -scheiben.
    Während das Brett und das sonstige Artwork wirklich schön sind und auch die Fässer, verstehe ich nicht, warum vor allem die Fässer und Schiffe als Preisrechtfertigung benutzt werden während man für Kanonen normale schwarze Würfel genommen hat und für Crewmitglieder lila Würfel. Vor allem die Schiffe dienen nur dazu die Spielreihenfolge festzuhalten und zu zeigen, ob man ein kleines oder großes Schiff hat. In meinen Augen wurden dort bei der Produktion einfach die Prioritäten falsch gesetzt. Natürlich hab ich auch gern was fürs Auge beim Spielen, aber hier wurde wahrscheinlich eher drauf geachtet irgendwelche Miniaturen ins Spiel zu packen, um bei Kickstarter mehr Backer zu kriegen. Auch brauch ich keine tollen Fässer, wenn der Rest nicht so schön aussieht und ich vom Rest auch häufiger mal mehr habe (Fässer lohnen sich maximal 4 pro Runde).
    Leider also nichts Halbes und nichts Ganzes. Man hätte hierbei wohl gut eine Luxus-Edition und ein normales Spiel machen können.

    Spielablauf:
    Das Spiel geht 3 Runden, welche sich jeweils in eine Einkaufs- und eine Plünderphase teilen.
    Einkaufphase:
    Die Spieler setzen in Spielreihenfolge ihre Arbeiter und dürfen dabei immer nur vorwärts setzen, das heißt, wenn sie ein Feld übersprungen haben, dürfen sie dieses nicht mehr besetzen, auch wenn es noch frei ist.
    Hierbei werden Crewmitglieder, Kanonen oder Vorräte gesammelt, aber auch spezielle Fähigkeiten wie die Verteilung der Milizen für Phase 2 zu bestimmen.
    Insgesamt ein schöner Mechanismus, der zu ein paar kniffligen Entscheidungen führt.
    Plünderphase:
    Hierbei werden nun Plättchen mit Zahlen von 1 bis 4 verdeckt platziert, um entsprechende Dinge zu plündern, seien es Schiffe, Forts oder auch nur mit Eingeborenen zu handeln.
    Während die Einkaufsphase relativ schnell geht und man generell weiß, was man möchte und dementsprechend schnell setzt, dauert diese Phase doch länger, da man immer überlegt, wie die anderen wohl setzen/gesetzt haben, war das nur ein Bluff, nur das Geisterschiff...

    Fazit:
    Das Material ist wohl der größte Streitpunkt in Diskussionen über das Spiel, daher kann ich es kaum auslassen. Man spielt leider nicht mit den schönen Komponenten, sondern nur mit den normalen Holzwürfeln und beim fesselndsten Teil des Spiels spielt man sogar nur mit Holzscheiben, die auf einer Seite einen Aufkleber mit Zahl (oder Symbol) haben. Daher bleibt meine Meinung, dass man an dieser Stelle hätte sparen können, und sollen.
    Es kommt kein Piratenfeeling auf, aber es ist trotzdem ein schönes Spiel. Allerdings ist der interessantere Abschnitt die zweite Phase. Das Feld in Phase 2 ist leider immer gleich groß, so dass zum einen bei der 2-Spieler-Variante als auch zu dritt einfach zu viel Platz da ist und man sich viel zu einfach ausweichen kann. Für Phase 1 gibt es dagegen mehrere Plättchen, die zum einen die Reihenfolge der Felder ändern als auch die Felder für andere Spielerzahlen anpassen. Hierbei wurde eine Möglichkeit verschenkt, das Spiel auch für weniger Spieler interessant zu machen.
    Sobald der Preis, gerne auch für eine Edition ohne Fässer, übergroßes Spielbrett und Schiffmodelle, auf ein Niveau absinkt, der "normaler" ist, werde ich auch über einen Kauf nachdenken, aber da der Preis für mich auch bei der Bewertung mitspielt, gibt es für dieses schöne Spiel nicht mehr als eine 4.
    Christian hat Francis Drake klassifiziert. (ansehen)
  • Wolfgang S. schrieb am 21.07.2014:
    Dieses Wochenende habe ich endlich 3 Partien zu dritt spielen koennen. Mein Eindruck:

    kurze, kurzweilige Spieldauer von knapp 70 Minuten mit spannender Endabrechnung und qualitativ und aesthetisch sehr gutem Spielmaterial.

    Von der Komplexitaet her kein Hirnverzwirner, kommt mit klaren, ueberschaubaren Regeln daher, auf den ersten Blick unterschaetzt man jedoch nur allzu leicht die Spieltiefe, die FD durchaus hat. Jedenfalls haben wir drei bei der dritten Partie genauestens darauf geachtet, welche Orte die anderen Mitspieler in Plymouth aufsuchen, um so Rueckschluesse auf deren Ziele auf der Landkarte zu ziehen. Dabei muss man oft seine anfaengliche Strategie kurzfristig aendern. Es sind ja nur 3 Seereisen.

    Da heisst es schon gut planen, um sich nicht unnoetige oder zuviele Dinge zu beschaffen, die man am Ende gar nicht braucht, um seine Missionen zu erfuellen. Da man aber eh alles bis auf die gesammelten Rohstoffe und das Gold, Silber und Edelsteine am Ende der Seereise abgeben muss, hat man so wiederum die Chance die naechste Reise praeziser zu planen, immer mit Blick auf die Mitspieler, die einem schon manchmal boes in die Parade fahren koennen.

    Fuer Vielspieler, die ein kurzes knackiges und spannendes Spiel moechten und auch fuer alle Gelegenheitsspieler, die sich mal an ein nicht ganz so "hochanspruchvolles" Strategiespiel wagen wollen, sei FD waermstens empfohlen. Ich gebe ihm auch unter Beruecksichtigung des sehr schoenen Spielmaterials eine 5,5
    Wolfgang hat Francis Drake klassifiziert. (ansehen)
  • Uwe S. schrieb am 15.04.2017:
    Francis Drake ist ein Workerplacement-Spiel mit zwei aufeinanderfolgenden Setz-Phasen. In der ersten rüstet der Spieler sein Schiff auf, in der zweiten wird mit diesem Schiff gesegelt. Je nach Ausrüstung (Kanonen, Mannschaft, Proviant, Handelswaren) können unterschiedliche Ziele angesteuert werden, spezielle Charaktere können bei der Durchführung der jeweiligen Aktion (Handel treiben, Galeonen, Forts oder Städte erobern) helfen. Die Reihenfolge der Aktionen wird durch die numerierten Aktionsplättchen und die Schnelligkeit beim Sammeln der Ausrüstung bestimmt.

    Fazit: Francis Drake gewinnt durch die beiden Setz-Phasen. Was in der ersten Phase gesammelt wurde, beeinflußt/bestimmt die zweite Phase. In der ersten Phase geht es entwder darum bestimmte Ausrüstungen zu ergattern oder eher zu nehmen was übrig bleibt. In der zweiten geht es ums Abwiegen oder das Risiko.
    Uwe hat Francis Drake klassifiziert. (ansehen)
  • Markus S. schrieb am 09.05.2015:
    Das Spielmaterial ist toll, der Preis aber auch hoch. Das Spielbrett für einen normalen Tisch fast zu groß.

    Zum Spiel selbst: je mehr mitspielen, desto besser. Das Spiel lebt von der Interaktion.

    Das große Problem: Das Spiel bietet nichts neues. Alle Mechanismen waren schon da. Thema ist zwar toll umgesetzt, man fühlt sich auch unterhalten aber was soll man zu einem Spiel sagen was keine Neuerung bietet. Für Wenigspieler mag das kein Argument sein, aber ein Vielspieler hat das eben schon alles mal gesehen, deshalb für mich unterdurchschnittliche 3 Punkte.

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